Letzte Aktivitäten

  1. solotalent und Ultrastefan waren Fahrrad fahren.

    1. Juni 2020

    04:03
    62,9 km
    15,6 km/h
    230 m
    220 m
    Tommy B, Daniel und 48 anderen gefällt das.
  2. Andreas und 5 andere waren Fahrrad fahren.

    30. Mai 2020

    06:09
    113 km
    18,4 km/h
    240 m
    240 m
    Thomas | ADFC/PWV/DAV, Ingo und 89 anderen gefällt das.
    1. Andreas

      Das 4. jährliche Komoot-Treffen „Karfreitag Rund Um Oldenburg“ von Ultrastefan fand in diesem Jahr coronal bedingt 6 Wochen später, am Pfingstsamstag mit 8 Teilnehmenden statt. Die Rahmenbedingungen waren exzellent: Fast sommerliche Wärme bei strahlendem Sonnenschein und ein milder Nordnordostwind machten die rund 110 Kilometer zu einem wahren Vergnügen. Auch die diesjährige Besetzung zeigt wieder einmal, wie sehr es sich lohnt, sich auch mit Unbekannten auf eine gemeinsame Tagestour einzulassen. Das Miteinander war unkompliziert, locker und bereichernd, soziale Kompetenz im oberen Wertungsbereich reichlich vorhanden. So konnte der Spaß am gemeinsamen Unterwegs sein ungereut genossen werden. Die üppig vorhandenen Highlights der Tour sind ja mittlerweile bekannt. Zugegebenermaßen hätten wir mehr davon in Fotos festhalten können.
      Zweifelsfrei war die ungeplant erlebte Totgeburt eines Kalbes unterwegs ein für mich berührendes Erlebnis, das wieder einmal die Notwendigkeit eigenen mutigen Einschreitens unterstrich.
      Am Schluss sich die Zeit für einen gemeinsamen Umtrunk zu nehmen, wie auch unterwegs zu Kaffee & Kuchen einzukehren, waren 2 Topps der Tour, die ich nicht vermissen möchte.
      Also Danke an alle Teilnehmenden, dass ich dabei sein durfte.
      Ach ja: Sagt bescheid, welche Fotos ich wegen der informellen Selbstbestimmung entfernen soll.

      • 31. Mai 2020

  3. Radel-Ralle und 5 andere waren Fahrrad fahren.

    30. Mai 2020

    05:38
    103 km
    18,4 km/h
    130 m
    120 m
    Daniel, Andreas K. und 69 anderen gefällt das.
    1. Radel-Ralle

      Hier ist meine Aufzeichnung der Tour rund um Oldenburg, organisiert von Solotalent und Ultrastefan. An dieser Stelle erneut vielen Dank für die tolle Organisation.

      • 31. Mai 2020

  4. solotalent und 5 andere waren Fahrrad fahren.

    30. Mai 2020

    06:07
    112 km
    18,3 km/h
    360 m
    360 m
    Daniel, Priet und 93 anderen gefällt das.
    1. solotalent

      Aus der Karfreitagstour rund um Oldenburg wurde dank Corona eine Pfingstsamstagstour. Und das war gut so. Mit Dorothea, Andreas, Dietrich, Radel-Ralle, up de Fietse, Panter Paul und Ultra Stefan haben wir bei bestem Wetter Oldenburg umrundet und hatten viel Spaß dabei. Wir starteten am Hauptbahnhof in Ol, fuhren zuerst ein Stück längs der Hunte durch die Wildeshauser Geest, dann durch die wunderschöne Parklandschaft des Ammerlandes, die Wesermarsch mit den weiten Marschwiesen wieder an die Hunte zurück bis Oldenburg.

      • 30. Mai 2020

  5. Dorothea 🌅🚴🏻‍♀️🏞️🏃🏻‍♀️🏰 und 6 andere waren Fahrrad fahren.

    30. Mai 2020

    06:04
    110 km
    18,1 km/h
    180 m
    200 m
    Dieter, Franz5 und 101 anderen gefällt das.
    1. Panter Paul

      Danke fürs Markieren. War eine tolle Tour. Das Bild mit den Wolken ist super.

      • 30. Mai 2020

  6. solotalent und Ultrastefan waren Fahrrad fahren.

    21. Mai 2020

    06:15
    102 km
    16,3 km/h
    420 m
    430 m
    Sachsen Onkel, Daniel und 46 anderen gefällt das.
    1. solotalent

      Steinreicher Hümmling.
      Der Geestrücken Hümmling ist eine Endmoränenlandschaft in der norddeutschen Tiefebene im Landkreis Emsland, gespikt mit Zeugnissen der Megalithkultur aus der Jungsteinzeit und aus der Bronzezeit. Zahlreiche urzeitliche Großsteingräber zeugen von einer frühen Besiedelung dieses Raumes. Einzelne Findlinge und imposante Grabanlagen erzählen als steinerne Zeugen aus einer Zeit, die mehr als 5500 Jahre zurückliegt. Es macht Spass, durch diese leicht wellige Landschaft zu fahren,vorbei an großen Bauernhöfen, die im Schatten uralter Eichen liegen, aufgeräumt und gut gepflegt. Die zahlreichen Megalithgräber liegen teilweise aufgereiht wie an einer Perlenschnur dicht beieinander und so hatten wir heute viel zu tun und auch zu staunen auf unserer Tour. Ein langer und erlebnissreicher Tag neigt sich dem Ende, die vielen gewonnenen Eindrücke wollen noch verarbeitet werden.

      • 21. Mai 2020

  7. solotalent und Ultrastefan waren Fahrrad fahren.

    17. Mai 2020

    04:47
    80,0 km
    16,7 km/h
    310 m
    340 m
    Ultrastefan, SiSa🍀 und 49 anderen gefällt das.
    1. solotalent

      Die Radroute der 3. Etappe nimmt nun Kurs auf das Emsland. Ab Fürstenau geht es durch landwirtschaftlich geprägtes Gebiet auf ruhigen Seitenstraßen bis Freren. Im Altfrerener Forst trifft man auf die sogenannte "emsländische Kammer", ein mächtiges Steingrab, dessen Steine nicht mehr alle an ihrem ursprünglichen Platz zu finden sind. Inmitten dieser Landschaft befindet sich in einem Waldgebiet das Großsteingrab in der Kunkenvenne, das mit einer Gesamtlänge von 25,5 Metern zu den größten Megalithgräbern in ganz Norddeutschland zählt. Das Steingrab am Radberg liegt einige Kilometer von hier versteckt im Wald.
      Nun führt die Route nach Haselünne, der ältesten Stadt des Emslandes, die in aller Welt bekannt ist durch die Spezialitäten der drei Spirituosen-Hersteller. Den Stadtkern ließen wir heute außer Acht, und fuhren stattdessen durch den wundervollen Wacholderhain vor den Toren der Stadt. Nun auf dem Hasetalradweg, die besonders reizvolle Strecke bis Meppen, von wo die nächste Etappe der Megalith-Tour starten wird.

      • 17. Mai 2020

  8. solotalent und Ultrastefan waren Fahrrad fahren.

    1. Mai 2020

    04:23
    61,8 km
    14,1 km/h
    440 m
    460 m
    Thomas | ADFC/PWV/DAV, Ultrastefan und 37 anderen gefällt das.
    1. solotalent

      Ab Bramsche folgten wir heute der Straße der Megalithkultur bis Fürstenau. Gleich hinter Bramsche streiften wir den"Gehn", ein bewaldeter Höhenzug, der zum Wandern einlädt. Am Fuße der nördlichsten Ausläufer des Wiehengebirges liegt das Großsteingrab am Wiemelsberg, das einzige vollständig erhaltene jungsteinzeitliche Bauwerk im Osnabrücker Land. Auf der Ankumer Höhe trifft man auf dem drei Kilometer langen Rundweg auf zahlreiche Megalithgräber, auf mehrere Grabhügel und auf eine rekonstruierte Steinkiste aus der Bronzezeit.
      Schon von weitem sichtbar ist der im Volksmund genannte "Artländer Dom", die Kirche St. Nikolaus, die hoch über dem historischen Ortskern auf dem Vogelberg steht. Auf dieser Etappe passierten wir die "Wöstenesch Mühle", eine Wassermühle, die vom Heimatverein Eggermühlen instand gesetzt und gepflegt wird, ein wunderbares Kleinod. Dann das Schloss Eggermühlen, ein Rittergut aus dem 13. Jahrhundert. Von hier aus über Kettenkamp zu den Großsteingräbern in Hekese. Auf dem Weg nach Fürstenau befindet sich südöstlich von Bippen ein Granitblock, der Zeugnis abgibt über teuflische Machenschaften in der Region: der Näpfchenstein. Der Legende nach sollen die 66 "Näpfchen im Stein entstanden sein, als der Teufel nachts, auf dem Stein sitzend, Bosheiten ausheckte. Dabei drückte er in Gedanken versunken seinen Daumen immer wieder in den Stein. In dem nur wenige Schritte entfernten Megalithgrab wurden 1926 eine Bernsteinkette und Keramik gefunden.

      • 1. Mai 2020

  9. solotalent und Ultrastefan waren Fahrrad fahren.

    26. April 2020

    05:54
    82,9 km
    14,1 km/h
    680 m
    720 m
    🅰️gavia, Ultrastefan und 32 anderen gefällt das.
    1. solotalent

      Die erste Etappe der Radroute der Megalithkultur von Osnabrück bis Bramsche befuhren wir heute und konnten dabei die herrliche Landschaft um Osnabrück bewundern, aber die Höhenmeter des Wiehengebirges verlangten uns auch einiges ab.
      5500 Jahre Kulturgeschichte auf einer spannenden Ferienroute zwischen Osnabrück und Oldenburg. Hier, im Nordwesten Deutschlands, ließen sich die Menschen der Jungsteinzeit nieder, gründeten erste Bauernhöfe und schufen Monumente für die Ewigkeit: Großsteingräber, die älter sind als die Pyramiden von Gizeh. Tonnenschwere Zeugen vergangener Zeiten, errichtet durch Muskelkraft. Rätselhafte Totentempel, deren Geheimnisse Archäologen bislang nur zum Teil aufgedeckt haben. So sind die 33 Stationen entlang der 330 Kilometer langen Route faszinierende, mythische Orte. Und dazwischen kann man abwechslungsreiche Landschaften, historische Städte und Dörfer, Klöster und Kirchen und eine reizvolle Natur "erfahren".

      • 26. April 2020

  10. solotalent und Ultrastefan waren Fahrrad fahren.

    25. April 2020

    02:31
    40,8 km
    16,2 km/h
    160 m
    160 m
    Ultrastefan, ulli-2019 und 36 anderen gefällt das.
    1. solotalent

      Lange Zeit lag die Geschichte der Arkeburg im Dunkeln. Erst durch die persönliche Initiative der Eheleute Anna und Heinz von Döllen ist es gelungen, Erkenntnisse über die Erbauer, die Bauzeit und den Zweck der Burg zu sammeln. Archäologen der Universität Hamburg konnten in den Jahren 2014 und 2015 anhand von Bodenproben aus fünf Grabungsstellen nachweisen, das die Burganlage 795 n. Chr. gebaut wurde. Damals standen die Sachsen unter Widukind im Krieg mit dem Frankenkaiser Karl dem Großen. Die Kriege Karls des Großen gegen die Sachsen dauerten 32 Jahre von 772 bis 804 n. Chr. Der Sachsenführer Widukind wurde 782 n. Chr. bei Verden an der Aller von Karl dem Großen besiegt. und von ihm in die Verbannung geschickt.
      ( aus der Hinweistafel an der Ringwallanlage)

      • 25. April 2020

Ultrastefans Touren Statistik

Distanz11 456 km
Zeit751:25 Std