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Katja

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Über Katja

immer gerne draussen, am liebsten in Bewegung, mit Kamera und gerne mit geocache !

Distanz

6 202 km

Zeit in Bewegung

774:20 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Katja war Fahrrad fahren.

    vor 7 Tagen

    02:07
    19,8 km
    9,4 km/h
    470 m
    470 m
    Norbi Frank, Luca Di Stefano und 11 anderen gefällt das.
    1. Katja

      Irgendwie ist es eine komplett versteckte Ecke , dieses Pinte Tresa. Als Abschluss Bon unserem Tessin Wochenende sollte es eine kleinere Tour sein. Wir sind dann map.wanderland.ch fündig geworden. Ich benutze die Seite viel für Wanderungen, kannte aber die MBT Touren dort noch gar nicht. So konnten wir uns eine Tour mit leichter Technik und ca 20km aussuchen. Da die Touren dort auch beschrieben werden, hatten wir einen super Eindruck vorab. Natürlich haben wir vor Ort dann nach Lust und Nase angepasst. 😄. Und immer mal wieder im Gestrüpp nach Dosen gesucht😬. Diesmal sogar alle gefunden. Insgesamt grossartig, alles richtig gemacht.

      • vor 7 Tagen

  2. Katja war laufen.

    vor 7 Tagen

    01:19
    8,74 km
    6,6 km/h
    230 m
    230 m
    Norbi Frank, charles und 5 anderen gefällt das.
    1. Katja

      Ein Gefühl für eine neue Gegend bekomme ich am besten mit einer kleinen Runde am Morgen. Dann muss ich mir vorher eine ungefähre Strecke bei Komoot suchen und ab gehts. Durch die Vorbereitung laufe ich weniger Gefahr mich total zu verschätzen mit der Zeit (soll schon vorgekommen sein😳😬) und kann mich auf empfohlene Stellen freuen. Hat super geklappt mit dieser Runde. Und der Ausblick und Stimmung bei der Kapelle in der frühen Morgensonne waren einfach magisch. Jede müde Muskelfaser wert.

      • vor 7 Tagen

  3. Katja und Peter Luethy waren Fahrrad fahren.

    21. November 2020

    Peter Luethy, So, nun aber los und 9 anderen gefällt das.
    1. Katja

      So oft kommt alles anders als man plant. Der traumhafte Anstieg bis zur Hütte Monte Bar zum Beispiel. Spontan umgeplant, da wir einfach nicht genug bekommen haben von den schönen Kurven in der Bergsonne. Mein kleiner Ausflug auf den Gipfel zu Fuss hat mich mit einer fantastischen Aussicht, tollen Fotos und leider einem nicht gefundenem cache belohnt. Ja und dann die Traversale rüber zur Paso di Lucia. Die war auch nicht wirklich geplant, es wurde uns von derselben auch abgeraten von den unglaublich vielen Mountain Bikes, die am Monte Bar unterwegs waren. Aber wir waren stur. Und schliesslich haben wir ja viel "Watt" in den Beinen. Das schaffen wir schon mit Gravel Bikes, dachten wir. Es wurde eine mehrheitlich gewanderte Transversale von einigen Kilometern. Traumhaft schön aber der Single Trail einfach zu schwer zu fahren für mich und mein Gravel. Nach der Abzweigung Richtung Tal vom Paso wieder eine Überraschung; Berge von trockenem Laub in der Abendsonne auf unebener Strasse. Was für ein Spass. Natürlich nicht fahrbar, aber lustig. Die restliche Abfahrt war erst mühsam, dann einfach schnell und spassig. Die Sonne war schon weg, wir waren froh um unsere Lampen. Was für ein Tag.

      • 21. November 2020

  4. Katja und Peter Luethy waren Fahrrad fahren.

    20. November 2020

    03:43
    43,3 km
    11,6 km/h
    910 m
    920 m
    Norbi Frank, charles und 9 anderen gefällt das.
    1. Katja

      Ausnahmsweise mal nicht am Lago Maggiore. Wir erweitern unsere Tessin Kenntnisse und zwar bei Lugano. Die erste Tour rund um den Parco San Gato war schon prächtig. Vom Ufer bei Lugano sieht der Hügel ziemlich beeindruckend aus. Der Anstieg über die Strasse war aber gut fahrbar. Am schönsten war allerdings der Wanderweg durch den Wald zurück. Das mittlere Stück bis zum schönen Radweg entlang der alten Bahntrasse bis Tesseret war mühsam. Viel Verkehr auf kleinen Strassen. Insgesamt ein herrliches Stück Tessin.

      • 20. November 2020

  5. Katja war Fahrrad fahren.

    13. November 2020

    02:08
    42,6 km
    19,9 km/h
    380 m
    380 m
    charles, Anita Rémy und 12 anderen gefällt das.
    1. Katja

      Der kurze Ausflug an die frische, wenn auch ungewöhnlich warme, Luft im November war für den Nachmittag geplant. Wenn man sich , wie ich manchmal, vertrödelt und erst um halb vier aus dem Haus kommt, ja dann wird es doch sehr schnell, sehr plötzlich dunkel. Eine spezielle Stimmung war das auf den Sträußchen mitten durch den Wald oberhalb von Brombach. Und auch entlang der Wiese durch die Langen Erlen, wo mir viele Radfahrer begegneten. Die haben sich nicht sehr über meine grossartige Lupine Lampe gefreut. Zwar konnte ich meinen Weg super erleuchten, habe aber immer Sorge gehabt, empfindliche Augen zu blenden. Diese Tour möchte ich unbedingt wiederholen, wenn die Adventsbeleuchtung in Basel illuminiert ist.

      • 14. November 2020

  6. Katja war Fahrrad fahren.

    10. November 2020

    03:25
    53,2 km
    15,6 km/h
    840 m
    840 m
    Norbi Frank, Gerd und 22 anderen gefällt das.
    1. Katja

      Es waren noch einige Pendenzen in der Gegend zu erledigen. Die Bänklirunde besteht aus einer Reihe sehr schön gemachter cache, von denen ich heute ein paar besuchen wollte. Das bike war schnell als Cachemobile erkoren und los ging's. Was für ein herrlicher Ausflug. Erst über die Ebene bei Biel-Benken, dann den steilen Weg hoch zum Aussichtspunkt auf die Burgruine Landskron.
      Danach ab in den Wald auf einem schmalen Singletrail. Direkt auf der Landesgrenze CH-F auf der Suche nach dem ersten cache. Ich musste schon sehr lachen, als mir ausgerechnet hier ein Bekannter entgegen kam ;-) Stefan erkannte mich erst gar nicht in meiner Bike-Kluft. Er war auf einer Grenzwanderung unterwegs und liess sich erstaunt erklären, was dieses Geocaching ist. Als anerkannt bester Bäcker von Basel versprach er mir für heute, uns eine Ladung Grättimänner ins Geschäft zu bringen. Ich glaube, er macht sich Sorgen um meinen mentalen Status :-)
      Nun ging es weiter im Wald, dann auf schönen Spazierwegen entlang der Waldgrenze. Nach einigen erfolgreich gefundenen Dosen wollte ich nun endlich etwas Strecke machen. Also hoch zum Chall. Dort oben lockte mich ein Panoramacache nochmal durch den Wald. Ui, das war ein steiler Anstieg. Belohnt mit einer lustig versteckten Dose und einem fantastischen Ausblick auf drei Länder. Malerische Fahne inklusive.
      Die Abfahrt nach Laufen gehört zu meinen Highlights, herrliche Kurverei. Ab Laufen hatte ich mir eine Alternative zu der furchtbaren Route auf der Landstrasse überlegt. Einfach auf der anderen Seite der Birs fahren. Sah machbar aus auf kommot. Blöde Idee. Sehr rutschige, kleine Trails mit vielen Steinen. Als Rückweg einfach anstrengend. Dafür ohne Autos und oft im Wald.
      Viel später als geplant war ich also wieder zuhause. Knapp rechtzeitig um mich direkt in die Küche zu stellen und die versprochenen Bratkartoffeln zu zaubern...
      open.spotify.com/track/3ZCTVFBt2Brf31RLEnCkWJ?si=3jj8V56KSbanWCPEXP2e2g

      • 11. November 2020

  7. Katja und Peter Luethy waren Fahrrad fahren.

    8. November 2020

    Norbi Frank, Anita Rémy und 24 anderen gefällt das.
    1. Katja

      In Zürich losfahren und mit dem Velo bis nach Hause fahren. Genau das war der Plan für heute. Sehr zum Entsetzen meiner Verwandtschaft sind wir früh aufgestanden und waren gegen 9 Uhr auf der Piste. Stadtluft am Sonntagmorgen im November. Die Stadt schläft noch, die Stimmung ist verpennt. Selbst die Jogger am schönen Limmatufer haben die Augen noch nicht ganz auf. Wir auch nicht, aber wir lassen uns nix anmerken! Rolf und Susi haben uns toll mit Streckentipps ausgestattet und so sind die ersten Kilometer an der Limmat ein Genuss. Später ein Cappuccino in Baden zum Aufwärmen. Leider hält sich der hartnäckige Nebel bis hoch zum Bötzberg. Dafür geniessen wir die rasante Abfahrt bis Frick, bei der wir einfach laufen lassen können. Nun ist endlich klar, wir fahren die ganze Strecke und kürzen nicht mir dem Zug ab. Die Zeit reicht sogar noch für einen kurzen Halt bei Freunden in Rheinfelden. Danke für den leckeren Kaffe und Saft! Um 15 Uhr sind wir wieder daheim, drei Tage waren wir unterwegs. Das machen wir nochmal, allerdings nächstes Mal mehr Wald, weniger Landstrasse ;-)

      • 8. November 2020

  8. Katja war Fahrrad fahren.

    7. November 2020

    04:13
    54,0 km
    12,8 km/h
    680 m
    840 m
    Anita Rémy, Urs Keiser und 13 anderen gefällt das.
    1. Katja

      Am zweiten Tag fühlt es sich einfach an wie unterwegs. Einfach mal los und weg. Herrlich. Auch im grauen Novembermorgen. Nach dem perfektenFrühstück in unserem B&B fühlte sich losrasen einfach nur gut an. In Zug durften wir einen ganz besonderen Zugang zum See bewundern. Ich habe mich weggeschmissen über die "Tür zum See". Das Städtchen hat eine hübsche kleine Altstadt, ist aber sehr belastet mit Durchgangsverkehr. Hat uns trotzdem gut gefallen hier.
      Anschliessend war es höchste Zeit für etwas Waldluft. Da passte der Wildnispark Zürich Sihlwald perfekt in unsere Route. Nach einigen steilen Höhenmetern befanden wir uns auf einer Art Grat mit Aussicht auf dem Zürichsee und dem Zugersee. Super. Eine Weile waren wir sogar über dem Nebelmeer und haben die Alpenkette bewundert.
      Die Wege auf dieser Seite waren eher singletrails für Mountis also war der Abstieg dann eher ein Schieben und Tragen. Gott sei Dank nur bis unterhalb dem Albishorn.
      Frisch aufgetankt mit Waldluft ging es dann zügig nach Zürich, wo uns Rolf und Susi mit Freude und leckerem Essen und fantastischer Balkonaussicht empfangen haben. Danke!

      • 8. November 2020

  9. Katja und Peter Luethy waren Fahrrad fahren.

    6. November 2020

    04:47
    68,9 km
    14,4 km/h
    1 240 m
    980 m
    So, nun aber los, Anita Rémy und 28 anderen gefällt das.
    1. Katja

      Grau hat der Tag heute gestartet. Genau wie meine Stimmung. Manchmal ist das einfach so. Es hat tatsächlich einige Stunden frische Luft und am Ende der Tour endlich Waldluft mit Sonnenstrahlen um das Novembergrau im Kopf zu vertreiben. Die Strecke auf dem Weg nach Zürich war einfach zu sehr durch das besiedelte Kulturland von Argau über Landstrassen und immer zusammen mit Autoverkehr. Richtig hübsch war das Städtchen Aarau, durch das wir mitten durch die Altstadt gefahren sind und lecker gegessen haben. Einige Kilometer Landstrasse und zwei caches später kam dann das Highlight. Der schöne Höhenweg im Wald mit toller Alpensicht. Doch noch alles richtig gemacht. Besonders als wir bei dem total schnuffigen Airbnb angekommen sind. Herrliches altes Bauernhaus im engl Landhausstil eingerichtet. Mit welcome Tee und passionierten Gastgebern. 👍🏻👍🏻🙏🏻🙏🏻

      • 6. November 2020

  10. Katja und Peter Luethy waren Fahrrad fahren.

    31. Oktober 2020

    So, nun aber los, charles und 10 anderen gefällt das.
    1. Katja

      Staub hatte ich nach zwei Stunden Schleifen genug. Die alte Kommode musste Mittagspause machen und ich brauchte frische Luft. Ab zum Hausberg Gempen mit Bike und Mann. Ausserdem im Gepäck; die kleine "Ritter-Runde" von rittercello direkt zwischen Gempen und Hochwald. Wieder ein fantastischer Herbsttag, die Farben haben um die Wette geleuchtet. Die Cache waren sehr schön ausgedacht und der letzte Ritter wartete gar mit einem Puzzle-Rätsel auf. Ausserdem war er unglaublich gut gebaut und verbaut. So macht cachen Spass. Danke auch an dieser Stelle dem owner für die liebevolle Gestaltung der "Box" GC7D9FV.
      Bei dem Ritter-Henker hatten wir noch eine herrliche Begegnung mit dem Besitzer des Waldstückchens. Er war leider nicht über den cache informiert, liess sich aber alles erklären. Naja, das Fragezeichen auf seinem Gesicht blieb gross, wer macht den sowas? Er ist mehr ein Mann der Tat, in Kordhose und Stickpullunder, unterwegs mit einem uralten Gefährt mit angebautem Klapp-Blinker (siehe Foto) Grosses Kino. Wir haben uns dann über Borkenkäfer im Allgemeinen und Bäume im Besonderen unterhalten und uns Glück auf allen Wegen gewünscht. Solche Begegnungen sind das Salz des Alltags. Danke an Herrn Unbekannt !!!
      Spass hat auch die Rückfahrt gemacht. Diesmal über Dornach und Arlesheim. Wir haben hier einen sehr guten Fahrradweg gefunden, der uns einige Juckelei durch die Vororte erspart.

      • 31. Oktober 2020

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