Über Niko

Begeisterter Mountainbike-Abenteurer, der vor allem das Gipfelerlebnis sucht und auf unbefahrenen Pfaden in fremden Ländern sein Glück findet.Fügt mich auf Facebook hinzu, um über neuste Abenteuer Bescheid zu wissen: facebook.com/niko.ho.399

www.naturephile.de

Nikos Touren Statistik

Distanz741 km
Zeit63:02 Std
Höhenmeter18 760 m

Letzte Aktivität

  1. 15.08.2017

    Niko war wandern

    04:43
    18,7 km
    4,0 km/h
    980 m
    950 m
    © OSM
    Martin & Luzia, Niklas und 7 anderen gefällt das
  2. 13.08.2017

    Niko hat eine Mountainbike-Tour geplant

    03:33
    15,6 km
    4,4 km/h
    550 m
    1 570 m
    © OSM
    Soumya Jit Røy gefällt das
  3. 13.08.2017

    Niko hat eine Mountainbike-Tour geplant

    02:05
    9,09 km
    4,3 km/h
    70 m
    990 m
    © OSM
    Soumya Jit Røy gefällt das
  4. 03.08.2017

    Glückwunsch, Niko!

    Niko ist jetzt offiziell gelistet als

    Experte für Wandern in

    Innsbruck
    Ralph K. und Martin & Luzia gefällt das
  5. 17.06.2017

    Niko war Fahrrad fahren

    03:07
    40,8 km
    13,1 km/h
    750 m
    750 m
    © OSM
  6. 10.06.2017

    Niko war mountainbiken

    03:35
    45,2 km
    12,6 km/h
    930 m
    940 m
    Map data © OpenStreetMap-Mitwirkende
    Michael🆂, Mikasalo und 2 anderen gefällt das
  7. 23.03.2017

    Niko hat eine Mountainbike-Tour geplant

    04:36
    29,0 km
    6,3 km/h
    1 060 m
    1 920 m
    © OSM
    Stephanie, Michael🆂 und 3 anderen gefällt das
  8. 21.03.2017

    Glückwunsch, Niko!

    Niko darf sich jetzt voller Stolz nennen

    Pioneer für Mountainbiken in

    Kyrgyzstan
  9. 21.03.2017

    Niko hat eine Mountainbike-Tour hochgeladen

    08:54
    143 km
    16,1 km/h
    760 m
    680 m
    © OSM
    Martin & Luzia, gdincu und 6 anderen gefällt das
    1. Niko

      Besser als mit einer Abfahrt kann eine Etappe nicht beginnen. Vom 2109 Meter hohen Keckek-Bel Pass geht es in windeseile hinunter an den Yssykkul-See, wo man sich am besten direkt am Strand sein Frühstück schmecken lässt. Wie es der Zufall will, liegt an ausgerechnet dieser Abfahrt die beste Bäckerei am ganzen Yssykköl-See. Unscheinbar, aber von vielen Locals empfohlen, wird jeden morgen ganz frisches Fladenbrot serviert, das nicht fluffiger sein könnte. Abkassiert wird von den kleinen Söhnen des Bäckers, die gerne auf ihrem Esel durch die Gegend reiten. Gut gestärkt geht es dann zurück auf die Straße, bevor man an den spaßigen Sandstein Hügeln entlang des Yssykköl-Sees Halt macht, um dem Freerider in sich selbst Raum zu geben. Erosion zauberte über die Jahrhunderte eine Vielzahl verschiedener Lines in die Felsen, die stark an die Red Bull Rampage im legendären Utah erinnern. Danach ist es noch eine recht flache, aber lange Etappe nach Karakol, auf der nur selten eingekauft werden kann. Mit Vorräten ist daher sparsam umzugehen, bevor man sich in Karakol wieder den Bauch vollschlagen kann.

      • 21.03.2017

    2. Martin & Luzia

      Sali
      Du bist flott unterwegs und die schönen Fotos sprechen Bände! Vielen Dank

      • 21.03.2017

  10. 21.03.2017

    Niko hat eine Mountainbike-Tour hochgeladen

    05:43
    97,2 km
    17,0 km/h
    730 m
    530 m
    © OSM
    1. Niko

      Die Etappe von Balyktschy zum Keckek-Bel Pass ist von der Entfernung und den Höhenmetern gut an einem Tag zu bewältigen, doch an manchen Tagen bläst über den Yssykköl-See ein heftiger Wind, der viel Kraft kosten kann. Ansonsten ist die Route von vielen einsamen, schön gelegenen Straßen geprägt, die nur von sehr kleinen, rudimentären Dörfern unterbrochen werden. Diese bieten auch zumeist keine Möglichkeit um Vorräte aufzustocken, weshalb es ratsam ist, in Balyktschy genügend Trinkwasser und Nahrung einzupacken. Die Menschen unterwegs sind äußerst freundlich und zumeist kommt man nicht um die ein oder andere Einladung zu einem Glas Wodka herum. Genau das richtige, bei den wüstenartigen Temperaturen. Der letzte Anstieg zum Keckek-Bel passt ist schnurgerade und daher psychisch etwas anstrengend. Lange sieht man das Ziel, doch man kommt nur sehr langsam näher. Ist man einmal oben, wird man jedoch mit einer grandiosen Weitsicht belohnt. Doch Vorsicht: sollte schlechtes Wetter aufziehen, ist es nicht zu empfehlen auf dem Pass zu zelten.

      • 21.03.2017

    2. Mikasalo

      Sehr schöne Tour! War das eine organisierte "Veranstaltung"?

      • 27.03.2017