jhaeusles Touren Statistik

Distanz1 110 km
Zeit72:10 Std
Höhenmeter2 500 m

Letzte Aktivität

  1. 15.06.2018

  2. 14.06.2018

    jhaeusle war Fahrrad fahren.

    03:37
    52,6 km
    14,6 km/h
    280 m
    200 m
    1. jhaeusle

      Endspurt. Aber erst noch im Zwinger den Mathematisch Physikalischen Salon besuchen. Es ist schon erstaunlich was und mit welcher Genauigkeit vor 3 Jahrhunderten Messungen vollzogen und Berechnungen durchgeführt wurden. Achtung! Es gibt über das Hausinterne WLAN Erklärungen zu einigen Exponaten. Ich habe es leider erst nach einer Stunde lesen erkannt. Somit war ich etwas später wieder auf meinen Elbe Radweg. Am Ende des Tages wartet eine Pension, und kein Zelt muss noch aufgebaut werden. Auch mal ganz schön.
      Einige Baustellen zwingen mich öfter mal die Seite zu wechseln. Ab ca. der Mitte von Pirna ging es dann nur noch westelbisch bis Bad Schandau auf super ausgebauten teilweise neuen Radwegen bergauf und wieder bergab. Vorbei an einigen bekannten Wahrzeichen des Elbsandsteingebirges war dann auch schon bald die Elbbrücke von Bad Schandau zu sehen. Schnell im Supermarkt noch etwas Gewicht aufnehmen, damit der letzte Anstieg nicht zu einfach wird. Uffz schnauf Ziel auf ca.290 m erreicht.

      • 14.06.2018

    1. jhaeusle

      Die Morgensonne blieb am Campingplatz Rehbocktal leider aus. Auch unterwegs war sie nicht mehr anzutreffen.
      Dafür ging es vorbei am einer mini Western Ranch mit 2 Tpies und vielen Pferden. Bestimmt ein interessanter Urlaub für Kids.
      Kurz vor Dresden gab es mehrere bunte Felder oder Wiesen auf denen weiße Lupinen vermischt mit anderen bunten Blumen blühten.
      Kurz darauf folgte eine Raststätte neben der auch eine rekonstruierte Windmühle stand, die als Restaurant umgebaut war. Leidet nur am Wochenende geöffnet.
      Mein Ziel für heute die DJH Jugendherberge Dresden "Jugendgästehaus" war schnell erreicht, an der das bestellte Zimmer leider erst ab 16 Uhr zu beziehen war.
      Die Aufenthaltsräume waren nicht sehr einladend, also kurz ins Zentrum und ein paar Besorgungen erledigt.
      Das Haus verfügt über 480 Betten. Die Zimmer sind einfach aber ausreichend für eine Nacht.
      Nach 20 Uhr ist auch die Prager Strasse recht einsam und verlassen.

      • 13.06.2018

  3. 12.06.2018

    jhaeusle war Fahrrad fahren.

    04:00
    44,3 km
    11,1 km/h
    190 m
    160 m
    1. jhaeusle

      Die Führung durchs “Nudelcenter“ Riesa ist mehr eine Marketing Veranstaltung als ein technisches Highlight. Der heutige Tag war Genussradeln. Dicht an der Elbe entlang, teilweise auf Privatwegen durch Hinterhöfe der Anwohner mit der Bitte doch abzusteigen. Landschaft pur wie sie schöner nicht sein kann. Dann schon von weitem sichtbar die Albrechtsburg Meißen. Komoot zeigt mir eine Anfahrt in Serpentinen! Aber die Steigung und das Pflaster zwingen mich teilweise zum schieben. Auf dem Schlosshof angekommen sehe ich den Panoramalift der für einen Euro den Aufstieg erleichtert hätte. Die Besichtigung der alten Möbel spare ich mir (wäre die 395. oder 396. Burg). Lese mir bei einem Espresso die Geschichte des spätgotischen Schlosses in Ruhe durch.
      Die Führung durch die Porzellanmanufaktur ist sehr interessant und schön gemacht. Das Museum mit der sächsischen Freiheitsstatur “Saxonia“ erinnert an einen asiatischen Tempel. Faszinierend. Mein Campingplatz Rehbocktal liegt am Westhang der Elbe.

      • 12.06.2018

  4. 11.06.2018

    jhaeusle war Fahrrad fahren.

    04:13
    59,2 km
    14,0 km/h
    190 m
    170 m
    1. jhaeusle

      Das in good old Germany viele Museen montags geschlossen sind ist ja bekannt, aber auch der Lift zum Turm? Ansonsten ist das Schloss Hartenstein und seine Gärten schon ein attraktives Überbleibsel aus vergangener Zeit. Auch der Marktplatz und die umliegenden Strassen sind hübsch restauriert. Ich verlasse Torgau westelbisch über einen Seitenarm wo ein kleiner Hafen entstanden ist.
      In manchen Orten bekommt man dem Eindruck das der Radweg aus kaufmännischen Gründen durch und nicht drum herum gelegt wurde. Pensionen Cafes Herbergen etc. sind reichlich ausgeschildert. Leider auch Häuser die beim Erreichen ihre besten Tage schon hinter sich hatten.
      Am Gasthaus Nixstein muss ich erfahren das die Sperrung des Weges seit heute ernst gemeint ist und die Umleitung durch den Ort mit einem heftigen Anstieg beginnt. In Riesa wollte ich die gläserne Fabrik “Teigwaren Riesa GmbH“ besuchen. Leider erst morgen wieder. Der Wassersportverein Riesa lässt mich campen. Nur das nötigste ist vorhanden.

      • 11.06.2018

  5. 10.06.2018

    1. jhaeusle

      Ein letzter Blick auf die Skyline von Wittenberg und los geht's. Kurz hinter der Stadt stehen da so komische lange Teile in der Gegend rum. Die passen da aber nicht wirklich hin. Die Beschaffenheit des Radweges und die Wegweiser in diesem Teilabschnitt des Elbe Radweges kann ich nur loben. Auch die Umleitung wird nicht nur angekündigt sondern man wird bis zum Ende durchgeführt. Die Burg Klöden mit seinem Museum iss nett anzuschauen und eine Bewirtung gibt's im Hof auch. Auf der Elbfähre in Pretzsch erklärte mir der Fährman die nur durch die Wasserkraft angetriebene Fähre. Dann säumten Kirschbäume den Weg und ich musste erst mal Halt machen und davon naschen. Interessant war auch zu lesen wie oft die Elbe ihren Lauf verändert hat und wie viele Nebenarme, Tümpel oder Gruben dabei zurückgeblieben sind. Rast mache ich heute am großen Teich von Torgau.

      • 10.06.2018

  6. 08.06.2018

    1. jhaeusle

      Schon bei der Anfahrt zum Adria Camping ist mir das große Einkaufszentrum nahe der Autobahn aufgefallen. Das musste ich heute Vormittag ausnutzen um verbrauchtes aufzustocken und defektes oder verschlissenes zu erneuern. Was auch teilweise gelang. Der See am Adria Camping ist glasklar. Wenn man drin steht kann man noch seine Zehen sehen. Die Hitze ist nicht sehr angenehm. Der Weg nach Lutherstadt Wittenberg begann zwar im kühlen Wald aber schon bald war nur noch wenig Schatten. Die Strecke ist allerdings in einem sehr guten Zustand so das man gut voran kommt. Zum Glück war es heut nur eine kurze Tour.
      Manchmal wünscht man sich man hätte eine Kamera mit Fernauslöser am Mann oder am Rad um die schnellen kurzen Eindrücke festzuhalten. Wie Wildgänse am Himmel, Meister Lampe der auf der Deichkrone lang hoppelt, Störche die ich (leider) dich neben mir aus dem hohen Gras aufgeschreckt habe. So kann ich nur davon berichten und es mir auf meine kleine Festplatte im Kopf abspeichern.

      • 08.06.2018

  7. 07.06.2018

    jhaeusle war Fahrrad fahren.

    03:44
    62,9 km
    16,8 km/h
    160 m
    160 m
    1. jhaeusle

      Schöne saubere Steinbruchseen laden zum Tauchen ein. Auch sollen seit meinem letzten Besuch jetzt schon diverse Fische drin sein. Immer wieder bin ich fasziniert von den vielen Gerüchen die einem auf dem Weg begegnen. Von frischem Heu über Holunderblüten Kiefernduft und vielen mehr. Die weißen Heuballen sind wie ein Stillleben der besonderen Art arrangiert. In Aken war wieder eine Elbüberquerung nötig. Auf der anderen Seite lud ein sehr nettes Kaffee zum verweilen und aufladen des Handys ein.
      Dessau ist bemüht die Abwanderung nach der Wiedervereinigung von fast 50% der Bevölkerung auszugleichen. Die Stadt zeigt noch viele Relikte aus der DDR. Für das Bauhaus Dessau nahm ich mir die Zeit eine Führung mitzumachen. Hoch interessant was Walter Gropius seinerzeit erschaffen hat.
      Das Adria Camping hat schon bessere Zeiten erlebt, aber auch hier ist man bemüht den Gästen sowie es geht entgegenzukommen.

      • 07.06.2018

    1. jhaeusle

      Shoppen Essen und Erkundung. Auch am Ruhetag nicht einrosten, also los. Ohne Gepäck iss mal wieder ein ganz anderes Gefühl. Die Tauchbasis Wassermann iss auch mal wieder ein Wochenende Wert. Haben gut aus- und angebaut.
      Es ist schon interessant wie die Elbe die Ingenieure seit Jahrhunderten immer wieder fordert.

      • 18.06.2018

  8. 05.06.2018

    1. jhaeusle

      In Rogätz hieß es wieder die Elbe mit der Fähre überqueren und auf der Ostseite weiter. Hier habe ich ein Schweizer Ehepaar kennengelernt die mal eben von Wittenberge zur tschechischen Grenze radeln wollten. Soll ja nicht so schwer sein, meinten sie. Ihre Ausrüstung war recht professionell und die beiden sahen gut trainiert aus. Nach wenigen Metern haben sie sich dann auch verabschiedet und waren weg. Wenige Orte weiter haben sie mich dann überholt. Ihr Routenplaner (ein Zettel mit Ortsnamen) ist bei der dürftigen Beschilderung doch noch nicht ausreichend. Kurz ein Schmunzeln und ein paar Worte gewechselt, dann waren sie wieder weg.Kurz vor Magdeburg, eine Umleitung für Radfahrer? Jetzt mitten im Wald, und weiter? Da waren dann auch wieder die beiden Schweizer. Dank komoot haben wir's geschafft den Radweg wieder zu finden.Ein Dankeschön und sie waren wieder weg. Hohenwarte ist einfach gigantisch.
      Für das Jahrtausend Museum habe ich auch mit fragen keinen Eingang gefunden. Schade. :-(

      • 06.06.2018