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moelipesche

Über moelipesche

bikeverrückter Trailfinder mit dem Moto: Der Trail ist das Ziel!

Distanz

10 550 km

Zeit in Bewegung

782:20 Std

Letzte Aktivitäten
  1. moelipesche und 2 andere waren mountainbiken.

    vor 14 Stunden

    03:57
    29,0 km
    7,4 km/h
    1 300 m
    1 310 m
    Markus Tschumi, Bernhard Neumayer und 7 anderen gefällt das.
    1. moelipesche

      Wenn der Pilatus-Biketrail-König zur Audienz bittet, muss man mich nicht zwei Mal fragen. Tobias B. kennt den Pilatus wie seine Hosentasche. Er versprach ein Wurzeltrail-Feuerwerk und er hat bei weitem nicht übertrieben. Aber alles der Reihe nach. Start in Kriens Obernau. Nach 5 km Aufstieg und gut 400 Hm erreichen wir den ersten Trail. Da jedoch mussten wir uns vor dem Jump ins Vergnügen noch eine Moralpredigt vom einem Jäger anhören lassen. Er war der Meinung, dass es genug Wege habe um zu Biken (er meinte Forstwege) und dass die Biker Schuld seien am Wildverbiss am Jungwuchs. Aber irgendwie habe ich mich in der Innerschweiz schon an diese Anfeindungen geben Biker gewöhnt. Ich habe das Gefühl, dass die Innerschweiz nicht wirklich Bikerfreundlich ist und aus zwei Lagern besteht. Entweder ist man Biker-Gegner oder Biker. Wir gehören definitiv zur zweiten Gruppe. Und wir liessen uns den Spass nicht nehmen. Schon der erste Trail zeigte was Tobi unter einem coolen Trail versteht. Danach wieder 6 km Anstieg mit 450 Hm bis zur Mülimäsalp. Ja und dann zeigte der Trail nach unten wirklich seine Zähne, das heisst die Wurzeln. Und Tobis Tipp oben die Regenhosen anzuziehen erwies sich nicht als Farce. Schon bald konnte man die Bikes nicht mehr vom schlammigen Untergrund unterscheiden. Was der S3 Trail bietet ist wirklich nichts für Sissis, macht aber unheimlich Spass und wird seiner Klassierung gerecht. So viele Wurzeln in einem Trail habe ich noch nirgends sonst gesehen und der Matsch im Profil machte das Zirkeln durch die Bäume auch nicht wirklich einfacher. Ein richtiges Eldorado für Adrenalin-Junkies. Dann nochmals 2,4 km hoch Pedalieren bis zur Krienseregg um dann in den letzten Downhill zu stürzen. Der letzte Abschnitt ist zugleich dann auch das flowigste Teilstück der Tour. Aber dennoch nicht zu unterschätzen. Rutschige Wurzelpassagen und Steilstufen beinhaltet auch dieses Teilstück. Die eine Steilstufe war so knackig, dass die eine Begleiterin sogar zu einer noch nie gesehenen Rückwärts-Downdrop Technik griff. Aber Hut, ehm Helm ab, wie unsere zwei Bike-Begleiterinnen diese anspruchsvollen Trails gemeistert haben. Auch Tobi hat mit dem Wurzeltrail Feuerwerk definitiv nicht übertrieben. Herzlichen Dank fürs Guiden Tobi, das war echt cool! Der Pilatus hat mich mit Sicherheit nicht zum letzten Mal gesehen!

      • vor 8 Stunden

  2. moelipesche war mountainbiken.

    vor 3 Tagen

    01:40
    27,7 km
    16,7 km/h
    270 m
    280 m
    Beat Bachmann🇨🇭, Obi und 22 anderen gefällt das.
    1. moelipesche

      Kurze Genussrunde während einer Regenpause. Schön und wildromantisch ist das Rotbachtobel. An schönen Sommertagen sind die diversen Feuerstellen sicher gut frequentiert und Biker sollten dann diese Strecke wohl besser meiden.
      Spassige Runde, die sicher auch im Winter und auch bei Nacht gut fahrbar ist.

      • vor 2 Tagen

  3. moelipesche war mountainbiken.

    vor 7 Tagen

    03:59
    44,4 km
    11,2 km/h
    1 170 m
    1 610 m
    Othmar Meyer, Steffen und 57 anderen gefällt das.
    1. moelipesche

      Anstelle Toscana gab es für meine zwei Begleiterinnen Jura in einer seiner schönsten Ausprägung. Corona verhindert so einiges, so auch die Ferien meiner zwei Begleiterinnen, die eigentlich Massa Vecchia geniessen wollten. Anstelle durfte ich sie auf den höchsten Berner Juragipfel führen. Bei angenehmen Temperaturen und unglaublicher Fernsicht ein veritabler Ersatz. Möglicherweise konnten noch andere nicht in die Toscana, jedenfalls war der Auflauf von Motorrädern, Autos, Rennvelos beim Bergrestaurant so gross als hätte der Berg wie ein Magnet alles angezogen.
      Uns führte der Weg vom Sendeturm über den Grat bis zum Place Centrale. Oben z.T. noch über Schneefelder. Danach wählten wir den Weg nach Près d Orvin. Danach via der Alpwirtschaft Cabane la Bragarde, wo wir uns ein überteuertes Zvieriteller zur Stärkung gönnten. Frisch gestärkt mit fettigem Speck im Bauch rockten wir den coolen Trail hinunter nach Orvin. Von dort über Pferdeweiden und Forstwegen und zum Schluss noch Teerstrasse bis Magglingen. Als Dessert wartete dann noch der wirklich coole Biel-Trail hinunter nach Biel. Für die zwei Mamis und auch für mich als Vater (Guide) ein würdiges Muttertagsgeschenk draussen in der Natur.

      • vor 7 Tagen

  4. moelipesche und 3 andere waren mountainbiken.

    17. April 2021

    03:29
    45,2 km
    13,0 km/h
    720 m
    710 m
    Tobias B., Daniela H. und 101 anderen gefällt das.
    1. moelipesche

      Durch die Initiative von Daniela H. entstand auf dem Mueterschwandenberg ein kleines Komoot-Treffen. 5 begeisterte Biker folgten mit Spannung den Erklärungen der ortskundigen Trail-Lady. Und was sie versprach war eher noch tiefgestapelt. Der Trail, der gleich hinter dem Gipfelkreuz startet beinhaltet alles was ein Biker-Herz zum Strahlen bringt. Er beginnt verspielt, z.T. durchsetzt von Wurzeln und Steinblöcken, dann ist er wieder flowig um dann mit zwei drei technischen Passagen auch noch die Spreu vom Weizen zu trennen. Auf den ersten zwei Kilometern Downhill sind nur gerade 150 Hm zu bewältigen. Diese machen aber so viel Spass, dass wir beschlossen gleich nochmals zum Top zu fahre, um diesen Trail-Spass gleich nochmals zu geniessen. Danach geht es kurz auf einer Forststrasse nach unten, um nach einem Holzstapel gleich wieder in einen eher ruppigen aber schön und schnell zu fahrenden Trail zu stechen. Es folgt wieder ein kurzer Anstieg auf einer Forststrasse ehe man wiederum in einen spassigen Trail quer durch den frischen Bärlauch rotzt und direkt auf den Flugplatz von Alpnach ausgespickt wird. Wau was für ein Innerschweizer-Trailgewitter! Noch völlig geflasht entledigen wir uns den Schonern, die zum Glück wieder nur Dekoration waren.
      Daniela tusig Dank für diese coole Tour und das Zusammenbringer dieser Trail-Boys!

      • 18. April 2021

  5. moelipesche und Daniela H. waren mountainbiken.

    10. April 2021

    03:02
    39,1 km
    12,9 km/h
    1 240 m
    1 240 m
    Daniela H. und Rosmarie Birri gefällt das.
    1. moelipesche

      Wenn im Frühling in den Voralpen und Alpen noch bis 1500m Schnee liegt, bietet sich als Ersatz der Jura als echtes Bike-Eldorado an. Der Born und der Dottenberg sind zwei Jura Anhöhen, die sich gut verbinden lassen. Der Born bietet sich an zum Aufwärmen. Für knapp 6 km mit 400 Hm Anstieg wir man mit gut 3km super Trailfeeling belohnt. Dann kurz durch die Stadt Olten bis nach Trimbach. Dort geht es auf Forststrassen und am Schluss auf Wanderwegen nach oben bis zum Dottenberg. Am Schluss so steil, dass wohl die Meisten zum Schieben gezwungen werden, speziell dann wenn du eine Begleiterin dabei hast, die dich schon auf dem ganzen Uphill im Stil einer modernen Sklaventreiberin angetrieben hat.. Was dann folgt ist ein richtiges Trail-Feuerwerk. Zeitweilen fragt man sich, wie die Reifen solche Haifischzähne überhaupt aushalten. Aber auch dem Fahrwerk, wie auch dem Fahrer wird alles abverlangt. Gewisse Stellen darf man mit einem guten S3+ bewerten. S4 ist aus meiner Sicht aber zu hoch eingestuft. Auf B@- Spuren spulen wird dann nochmals hoch bis zum Ende der Forststrasse zur Sunneweid. Dort startet dann der spassige, weit einfachere Trail hinunter nach Trimbach. Der ist richtig spassig flowig und verleitet dazu, die Bremsen zu schonen. Mit einem riesigen Smile wird man unten in Trimbach wieder in die Zivilisation ausgespuckt. Einfach unglaublich, was der Jura zu bieten hat!

      • vor 2 Tagen

  6. moelipesche war mountainbiken.

    4. April 2021

    01:47
    24,0 km
    13,5 km/h
    420 m
    430 m
    Maca, Genusssportler53li und 92 anderen gefällt das.
    1. moelipesche

      «Treppen Challenge im Steintobel»
      Der Anstieg auf der Asphalt-Strasse ist eher eine eintönige Angelegenheit. Das Michaelskreuz bietet aber noch einige Überraschungen. Daniela ist gerade dabei dem Michaelskreuz diese Überraschungen zu entlocken. Einen Weg mit Treppe, den viele Biker als Talfahrt benutzten, hat Daniela vor Kurzem als Anstieg entdeckt. Daraus ist bei ihr ein Challenge entstanden, die lange Treppe mit bis 20% Steigung, Fahrend ohne Bodenkontakt zu bezwingen. Nach genauem Studium der Linie und nach etlichen Versuchen, mit hochrotem Kopf und Zunge am Lenker, ist es uns schlussendlich gelungen die Treppe von unten nach oben zu entzaubern. Wer glaubt es damit geschafft zu haben irrt. Es folgen nochmals rund 2 fordernde Kilometer mit bis zu 16% Steigung bis zum Michaelskreuz. Die Schoggiosterhasen vom Morgen sind damit bereits wieder in Watt ins Pedal verwandelt. Nach diesem Chrampf entschieden wir eine neue Variante nach unten auszuprobieren. So befanden wir uns schon kurz unterhalb des Michaelskreuz auf der Nordseite auf dem Sonderitrail. Je weiter nach unten wir kamen desto breiter wurde das Grinsen im Gesicht. Auf dem echt coolen Trail mit Wurzelpassagen, flowigen Abschnitten und Bäumlislalom ist man zügig unterwegs bis hinunter nach Bachtalen. Eine richtig spassige Runde, die Kraft, Technik und Ausdauer fordert.
      Danke Daniela fürs Guiden zu diesen versteckten Perlen am Michaelskreuz

      • 5. April 2021

  7. moelipesche war mountainbiken.

    1. April 2021

    03:16
    40,2 km
    12,3 km/h
    1 310 m
    1 310 m
    Beat Bachmann🇨🇭, Staffan und 83 anderen gefällt das.
    1. Karl

      Schöne Bilder schöne Tour 👍

      • 2. April 2021

  8. moelipesche war mountainbiken.

    31. März 2021

    01:59
    31,4 km
    15,9 km/h
    770 m
    780 m
    Beat Bachmann🇨🇭, Markus Tschumi und 62 anderen gefällt das.
    1. moelipesche

      Die warme Temperatur, 23°C am 31.März, zwang mich dazu etwas früher Feierabend zu machen, um mich noch aufs Bike zu schwingen. Ziel war die Schwenigmatt. Ich wollte checken ob nach den schon letzten warmen Tagen auch im Jura auf 1100m der Schnee schon weg ist. Und ich war nicht erstaunt, dass ich doch noch ein paar Flecken der weissen Pracht antraf. Aber der Trail auf der Südseite war bereits schon wieder staubig trocken. Die Diretissima nach Niederbipp ist inzwischen etwas stärker befahren. Die grösseren Steine liegen neben dem Trail und deshalb kann man es so richtig rauschen lassen. Die Schwenigmatt im Frühling hinauf ein Gradmesser für die Fitness und hinunter ideal um setups am Bike vorzunehmen.

      • 31. März 2021

  9. moelipesche war draußen aktiv.

    18. März 2021

    02:17
    3,52 km
    1,5 km/h
    100 m
    100 m
    Nitrox4, Eric 🖖 und 35 anderen gefällt das.
    1. moelipesche

      Im März durch hüfthohen frischen pulvrigen Schnee zu stapfen ist nicht unbedingt die Regel. Ohne Schneeschuhe wäre dies gar nicht erst möglich gewesen. So aber war es ein richtiger Wintertraum in den mich Daniela geführt hat. Die Ruhe, die verschneiten Tannen und die spezielle Stimmung mit dem Nebel war unheimlich eindrücklich. Speziell dann, wenn wenn ein kurzes Loch im Nebel einen kurzen Blick auf die umliegenden Berge freigab. Der Schneeschuhtrail rund um den Arnisee und die anschliessende Zusatzschlaufe ist bei normalen Verhältnissen sicher einfach zu machen. Mit einem Meter Neuschnee aber recht fordernd. Am Schluss ist man dann einfach nur glücklich über diese tollen Eindrücke.

      • 21. März 2021

  10. B@ und 2 andere waren draußen aktiv.

    13. März 2021

    01:27
    15,0 km
    10,3 km/h
    320 m
    300 m
    Nitrox4, León und 66 anderen gefällt das.
    1. B@

      Zwei unserer Teammitglieder feiern dieses Jahr einen runden Geburtstag. Da es uns zum Glück so gut geht, schenken wir einander zum Geburtstag nichts, und spenden einen Betrag an eine gemeinnützige Organisation (z.B. Theodora Stiftung). Eine Ausnahme machen wir aber bei den runden Geburtstagen. Also hat hier das Team Corona Bedingt eine Outdooraktivität geschenkt. Coronabedingt kommt es sowieso anders und so mussten wir unseren ersten Termin bei Sonnenschein und blauen Himmel verschieben. Der zweite Termin hat das Vorhaben nicht weniger lustig beeinflusst und so sind wir in Sturmböen durch die Region des Glaubenberg gefahren.
      Für uns alle war es eine ganz neue Erfahrung, mit so breiten Reifen und bockigen Stahlrahmen durch eine Schneelandschaft zu fahren. Je länger wir unterwegs waren, je lustiger wurden die Fahrten und ein Sturz tut im Schnee bedeutend weniger Spuren an Leib und Seele hinterlassen.
      Hat mächtig Spass gemacht und ich freue mich schon auf das nächste Teammitglied, welches wir dann auch gebührend feiern werden (hat dann nächstes Jahr im Dezember Geburtstag).

      • 15. März 2021

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