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moelipesche

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Über moelipesche

bikeverrückter Trailfinder mit dem Moto: Der Trail ist das Ziel!

Distanz

9 634 km

Zeit in Bewegung

705:37 Std

Letzte Aktivitäten
  1. moelipesche war mountainbiken.

    vor einem Tag

    02:40
    21,4 km
    8,0 km/h
    1 070 m
    1 060 m
    Fabienne, Daniela und 29 anderen gefällt das.
    1. moelipesche

      Fast eine Woche habe ich auf diesen Moment gewartet diesen Trail zu rocken. Beinahe hätte der frühe Schnee, der vor einer Woche gefallen ist meinen Wunsch vermasselt. Noch immer ist der Frommestrail offiziell geschlossen. Aus diesem Grund werden mit der Schönjochbahn keine Bikes auf Fisser Joch transportiert. Dies entpuppte sich heute für mich als Glücksfall. Denn wenn schon niemand den Trail befahren kann, dann ist er ja frei, es kommt niemand runter und ich kann da hochfahren. So startete ich dann in Fiss über Forstwege zur Frommesalp, dort vorbei und gleich noch ein Stück weiter hoch bis der Weg zu Ende ist. Von dort weg gibt es nur noch einen Weg hoch und das ist der Frommestrail. Dieser ist nach oben auf der Karte mit S3 markiert. Dies weil einem etliche steile Abschnitte bis 19% die Oberschenker bis zum Siedepunkt erhitzen. Ich habe das Glück, dass mich zur Zeit eine unglaubliche, Energiequelle nährt, die mich die steilsten Steigungen hochbringt. Ein wunderbares Gefühl! So ist alles vom Trail auch von unten nach oben im Prinzip fahrbar. Ist man beim Frommes-Kreuz angekommen, dann hat man ein Zwischenziel geschafft und es fehlen nur noch 250 Höhenmeter bis aufs Schönjoch. Vorbei kommt man an zwei Speicherseen in denen sich das fantastische Panorama, wie in einem Fotobildband spiegelt, wenn man solch imposante Wolkenformationen vorfindet wie ich heute. Nach dem Seen kann man den Weg nicht mehr verfehlen. Es geht einfach die Skipiste hoch. Diese 200 Höhenmeter sind dann aber zugleich auch die Härtesten. Je höher man kommt, desto steiler wird der Weg und umso dünner die Luft. Die Lunge ringt nach Luft und die Oberschenkel hätten geschrien, hätten sie das Organ dazu gehabt. Oben auf dem Schönjoch wird man dafür dann aber mit einem fantastischen Panorama belohnt. Und weil die Bahn keine Biker hochbringt gehörtr das Schönjoch ganz mir alleine.
      Der oberste Teil des Trails bis zu den Speicherseen war noch mit Schnee bedeckt. Nur halb so schlimm, denn aus meiner Sicht beginnt das Vergnügen mit dem super-flowigen Trail dann erst ab dem Frommes-Kreuz. Unendlich zieht sich der Trail nach unte bis man etwas oberhalb der Frommesalp dann in den Wald sticht. Von da weg wird es dann auch gleich etwas technischer mit Wurzeln und z.T. ruppigen Felspassagen, aber immer noch wunderbar flüssig zu fahren. Dieser Trail hat definitiv das Potential um in einen richtigen Trail-Rausch zu kommen. Der Spass endet dann jäh auf einem Forstweg mit einem Schild „Ende Trail“. Und da merkte ich dann auch dass mein Hinterrad nicht mehr wirklich viel Luft hatte. Aus einem Loch drückte die Dichtmilch. Mit Maxsalami war das Loch dann schnell gestopft, so dass ich meine Tour bis Fiss noch beenden konnte. Ob der Fülle dieser fantastischen Eindrücke, die ich allein für mich in dieser Bergwelt erleben durfte, konnte ich mich fast nicht mehr einklinken vor Freude. Solche Erlebnisse, das ist einfach Bike-Vergnügen pur!

      • vor 21 Stunden

  2. moelipesche war mountainbiken.

    vor 4 Tagen

    02:34
    19,8 km
    7,7 km/h
    700 m
    700 m
    Nitrox4, Uwe und 38 anderen gefällt das.
    1. moelipesche

      Was für ein prächtiger Tag! Für einen richtig super schönen Bike-Tag ziert einfach noch etwas viel Weiss die Landschaft. Aber nichts wie raus trotz der lokalen Anzeige des Trailnetzes, welches alle Trails als geschlossen markiert. Wir wählen den Forstweg von Fiss bis Serfaus und dann weiter bis zur Högalm. Von Serfaus hoch geht es dann ordentlich zur Sache. Schon mehr habe ich festgestellt, dass die Österreicher ihre Forstwege richtig steil anlegen. Durch die verschneiten Wälder tritt man dann und wann bis 19% weg. Die fast märchenhafte Landschaft belohnt und sorgt für gute Laune. Auf der Sonnenterasse des Bergrestaurant Hög haben wir uns dann mit einem sensationell leckeren Mürbeteig-Apfelstrudel mit Vanillesauce verwöhnt. Danach gab es noch ein paar steile Höhenmeter (bis 20%) bis Komperdell. Ja und danach haben wir alle diese hart verdienten Höhenmeter ganz schnell auf Alp- und Forstwegen wieder vernichtet bis hinunter nach Serfaus. Bin ich mir überhaupt nicht gewohnt so relaxt nach unten zu fahren und es braucht dabei nicht einmal Bremsklötze. Die grösste Herausforderung auf den Wegen war, all den Kuhdrecken aus zu weichen Dafür sind wir nach der Abfahrt aufgrund der nassen, dreckigen Wegen so richtig paniert. Heute stand die tolle Aussicht und die Bewegung in der winterlichen Bergwelt definitiv vor dem Trailspass. Schön war es trotzdem!

      • vor 4 Tagen

  3. moelipesche war mountainbiken.

    vor 5 Tagen

    02:14
    19,3 km
    8,6 km/h
    430 m
    420 m
    Daniela, ISA und 41 anderen gefällt das.
    1. moelipesche

      Eigentlich hätten wir uns den goldenen Herbst im Tirol etwas anders vorgestellt. Die Lärchen haben noch nicht Mal ihre goldgelbe Farbe und habe jetzt gleich ein weisses Winterkleid erhalten.
      Einen richtigen Biker können aber auch diese Bedingungen nicht abhalten eine Ausfahrt zu wagen. Nass wird man bekanntlich nur am Anfang, danach ist man es einfach. 😉
      Etwas widerwillig haben wir uns in Winterkleider eingepackt und sind erst Mal zum Bikepark in Fiss gefahren. Dort hat man uns gesagt, dass der Bikepark, wie aber auch alle Trails offiziell geschlossen seien. Schöne Wege gebe es aber auch oberhalb Fiss bis Ladis. So sind wir dann losgeraddelt und genossen die verschneite Landschaft. Bäume und Streucher gerieten ob der grossen Schneelast in Schräglage und bogen sich über den Weg. Mit etwas Glück hat uns auch keine der unzähligen Baumlawinen erwischt. Auf dem Rückweg haben wir auf einem Abschnitt einen Wanderweg gewählt. Dies entpuppte sich als eine spassige Abwechslung mit Wurzeln und einer kurzen felsigen Passage. Etwas ausgekühlt aber glücklich kehrten wir trotz Schnee, nassen Kleidern und trübem Himmel mit einem Lachen zurück nach Fiss. Es gibt eben doch kein schlechtes Bike-Wetter und der goldene Herbst findet nun einfach mit goldenen Gedanken Kopf statt

      • vor 5 Tagen

  4. moelipesche und 2 andere waren mountainbiken.

    18. September 2020

    03:19
    30,6 km
    9,2 km/h
    1 550 m
    1 700 m
    Walter Lustenberger, Roger und 63 anderen gefällt das.
    1. Walter Lustenberger

      Hallo Zäme....sensationelle Tour & tolle Bilder.
      Diese Tour habe ich vor Jahren Mal gemacht....ohne Seilbahn auf die Alp Foppa😤dann auf den Mt.Tamaro.
      Häbit sorg & weiter so !
      Gruss Walter

      • 18. September 2020

  5. B@ und 2 andere waren draußen aktiv.

    17. September 2020

    04:10
    40,1 km
    9,6 km/h
    1 430 m
    1 610 m
    Regula, Mäxe und 72 anderen gefällt das.
    1. B@

      Es war noch dunkel, als wir uns zu der Staffel aufgemacht haben. Doch der Tag ist bald herein gebrochen und wir sind mit der SBB durch den Gotthardtunnel nach Down Under eingeflogen. In Lugano sind wir auf dne Bus 461 umgestiegen, welcher uns flux und ohne Mühe nach Sonvico Sasselo gezaubert hat. So sparen wir uns schon einige Körner für die anstehende Singletrail Tour auf den klassischen Schmuggler-Territorium.
      Trotz der Ersparniss, müssen wir uns die erste Abfahrt verdienen. Bis knapp 1600 müM bringt uns der Anstieg und so haben wir dann schon die ersten 10km zum einradeln genutzt. Die Pfade bis zum Monte Cucco haben früher richtig zum schmuggeln eingeladen. Auf diesen ersten Trails geniessen wir ein Weltklasse Panorame, welches hier sie schönste Nebensache der Welt ist. Dazu sind diese doch so verlassen, dass ich gar meine Trailbell ruhen lassen konnte. Wo niemand ist, kann ich auch niemand erschrecken. Es folgte ein kurzer Abschnitt auf italienischem Boden. Zum Glück hat da CoVid nicht zu geschlagen und wir mussten nicht gleich 10 Tage in Quarantäne. Aber eine Zollkontrolle war sowieso nicht da und es interessierte sich hier niemand für uns. Gut so. Zu der Capanna s Lucio rollen wir wieder auf heimischen Boden. Wir verpflegen uns mit einer einheimischer Carbonladung (((())))) und starteten mit frischen Beinen und voller Tatendrang in die verbleibenden 35km Trails. Aber eins nach dem andern. Das Trailvergnügen ist nicht abgerissen und mit jedem Meter bin ich immer tiefer in meinen epischen-Flow eingetaucht. Auf 1680 müM haben wir auf dem Cima Moncucco den höchsten Punkt erreicht. Das würzige Trailvergnügen ging gleich weiter und unsere Gesichter wechselten ständig zwischen Grinsen und Staunen. Ab Caval Drossa wurde der sanfte Trail zum S3 Vergnügen. Wir steuerten Camigno an und rollten zufrieden und mit einem Blumenstrauss an Erinnerungen Richtung Rivera zu. Der erste Ticino-Komoot MTB-Staffel Endpunkt.
      Jetzt übernimmt Moelipesche. Eine Steilvorlage par exellence. Da gibt es nicht viel zu überlegen, wo das die nächste Staffel-Etappe hin geht, sonnst würde mein Bikerherz die Welt nicht verstehen.
      Hier ein paar Eindrücke von der Stage One:

      • 17. September 2020

  6. moelipesche war mountainbiken.

    3. September 2020

    01:51
    30,4 km
    16,5 km/h
    710 m
    720 m
    Fabienne, Uwe und 54 anderen gefällt das.
    1. moelipesche

      Noch schnell Briefe zur Post bringen, war meine Ausrede an mich, um meinem Carbon-Hengst noch die Sporen zu geben. Nach 5 Minuten war der Alltagskram vorbei und der Kopf frei für schöne Gedanken, die mich beflügelten und hinauf zum Roggen trugen. Dass einem auch eine Tour, die man gefühlt schon 1000 Mal gefahren ist schöne Erlebnisse bringen kann, zeigte sich schon beim Schulhaus Oensingen. Ein kleiner Junge rief mir nach, hey kann ich Mal mit deinem Bike fahren? Eigentlich hätte ich ihm den Gefallen gerne gemacht, nur hätte der Knirps wohl auch mit eingefahrener Sattelstütze kaum die Pedale berührt. Zudem, wer sich auf den Sattel meines fahrbaren Lieblings setzen will, der/die muss zuerst mein Vertrauen gewinnen. Cool ist es aber schon wenn einem Kids hinterher rufen, wenn es auch nur wegen des Bikes ist. Liebe auf den ersten Blick gibt es scheinbar auch bei Bikes. Von der Alpstrasse weg wählte ich heute mit dem Hoppenthalweg nicht die Sissy-Variante sondern den Aufstieg auf dem man immer wieder das Gefühl hat in den Lenker beissen zu müssen. 800m steigt dieser zuerst immer mit ca. 13%. Bei der dicken Buche zweigt man dann rechts ab. Eine Verschnaufpause gönnt einem auch der folgende 1.2km Abschnitt nicht. Es geht gleich weiter mit 13%. Bis zum Rücken des Roggen wird es steiler und steiler bis 19%. Belohnt wird man dann aber mit einem fantastischen Weitblick übers Mittelland bis zu den Alpen.
      Das zweite Highlight der Tour erlebte ich dann auf dem Trail nach unten mit zwei Wanderinnen. Ja richtig gelesen mit Wanderinnen. Ich fahre hinunter und schon früh stehen sie beiseite. Bei ihnen angekommen stoppe ich und bedanke mich fürs Platz machen. Sie darauf, ich sei so dynamisch dahergekommen, da hätten sie zuschauen wollen. 😊 Ich wiederum, normalerweise würde ich nicht stoppen, sondern Wanderer über den Haufen fahren und als Trophäen an die Wand nageln. Und dann in einem Nebensatz wie schön ich gegenseitiges Rücksicht nehmen und gegenseitige Toleranz finde. Ihr Kommentar, sie hätten schon früh gespürt, dass ich nicht einer aus der Kiste der Rüppel sei. Habe nicht gewusst, dass man Toleranz spürt. So schön, ein respektvolles Nebeneinander von Bikern und Wanderern gibt es doch!
      Zum krönenden Abschluss des Tages bog ich unterhalb des Bergrestaurant Roggen auf den Wildsau-Trail ein. Dieser Trailabschnitt hat mich in meiner Bike-Karriere erst einmal gesehen und damals glatt abgeworfen. Dieses Mal wollte ich es besser machen und begutachtete die heikle Stelle erst Mal zu Fuss. Und siehe da es geht ja. Vermutlich war ich seit längerem die einzige Wildsau auf diesem Trail, denn Spuren gibt es nur von den Vierbeinern ohne Räder, die sich oft in dieser Gegend aufhalten. Dieser Trailaschnitt wir mich in nächster Zeit sicher noch mehr sehen!

      • 3. September 2020

  7. moelipesche war mountainbiken.

    1. September 2020

    01:43
    28,7 km
    16,7 km/h
    470 m
    470 m
    Uwe, Thilo Kraemer und 45 anderen gefällt das.
    1. moelipesche

      Wenn die Abende kürzer werden, dann werden es auch die Abendtouren. Lohnenswert ist es aber allemal. Eigentlich wollte ich zwar nur meine Arbeiten am Bike testen. Bremsen sind entlüftet und der hintere Reifen ist neu. Die Bremsen haben anscheinend funktioniert, jedenfalls fand ich mich nicht mit den Zähnen an einem Baum verklemmt wieder. Der Reifen war eine Zangengeburt. Wusste ich zwar schon von der ersten Montage, dass der Maxxis Rekon auf Tubless umgerüstet die Luft nicht bombensicher hält, war der erneute Wechsel doch eine weitere Überraschung. Nachdem der Reifen montiert und aufgepumpt war hing er kurz darauf schon wieder wie eine halbgefüllte Bratwurst an der Felge. Also musste ich ihn überlisten und füllte Wurstwasser (Dichtmilch von Max) durchs Ventil in den Reifen. Dann aufpumpen und sofort losfahren. Und siehe da die Luft bleibt drin! Max ist der Erfinder der PTN (Pepis Trail Nudel) die man in Tubeless Reifen legt und so die Felge vor Schäden schützt und einen besseren Seitenhalt bietet. Ein tolles Produkt, bei mir auch im Einsatz! Ebenso hat Max die Maxalami erfunden zum Dichten von Löchern in Tubless-Reifen. Funktioniert super!
      Getestet habe ich auf der Linde und auf dem anspruchsvollen Trail hinunter nach Oberbützberg und Thörigen. Trotz nassen Verhältnissen hielten die Reifen (Maxxis Highroller vorne und Rekon hinten) auch auf dem nassen z.T. glitschigen Untergrund. Leider sind die Maxxis-Reifen im Vergleich zu anderen Produkten nicht gleich Dauerhaft. Dafür gibt es mehr Übung im Reifen wechseln 😊

      • 1. September 2020

  8. moelipesche hat eine Tour geplant.

    30. August 2020

    06:03
    45,8 km
    7,6 km/h
    1 760 m
    1 850 m
    Steffen, Markus and TinkaBuster gefällt das.
  9. B@ und moelipesche waren mountainbiken.

    26. August 2020

    01:48
    27,4 km
    15,2 km/h
    520 m
    520 m
    der Danners Hary, Bernhard Neumayer und 69 anderen gefällt das.
    1. B@

      Eine Feierabendtour auf die Hochwacht geht immer. Langsam wird es auch mit dem Abendlicht knapp, aber heute konnten wir die Lampen noch zuhause lassen. Aber die Dämmerung kratzt schon am Himmel und nächstens muss ich wohl die Akkus zur Lampe bereits wieder laden.

      • 26. August 2020

  10. moelipesche und B@ waren mountainbiken.

    26. August 2020

    01:44
    27,9 km
    16,1 km/h
    490 m
    500 m
    Daniela, Karen 🥾🚴‍♀️⛷️⛵ und 56 anderen gefällt das.
    1. moelipesche

      Einfach noch den schönen Abend auf einer Hausrunde geniessen.
      Die Hohwacht hinter Langenthal ist dazu prädestiniert auf wenigen Kilometern ein Maximum an Erlebnis zu bieten. Ein paar steile Rampen im Aufstieg um das Herz auf Höchstleistung zu bringen. Vom Aussichtsturm auf der Hochwacht geniesst man zudem eine schöne 360° Aussicht. Ein toller flowiger Trail mit kleinen Sprüngen und einem mega Drop bringt einem dann nach unten. Danach folgt eine Perlenkette von Trails, die alle Elemente von Cross Country vereint, und dies bis fast vor die Tore von Langenthal. Eine Runde für jeden Tag, wenn man sich noch kurz austoben will.

      • 26. August 2020

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