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Annett Brandt

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Über Annett Brandt
Distanz

6 240 km

Zeit in Bewegung

1094:12 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    16. Januar 2022

    02:36
    12,9 km
    5,0 km/h
    620 m
    540 m
    1. Matthias Brandt

      Diesmal waren wir auf historischen Wegen und Pfaden in der Nähe von Neuenbürg unterwegs. Die Kelten besiedelten bereits im 5./4. Jh. v. Chr., also vor über 2500 Jahren, die Region um Neuenbürg an der Enz. Während der keltischen Eisenzeit befand sich auf dem Schlossberg eine befestigte Siedlung. Beim zwei Kilometer entfernten Ortsteil Waldrennach stießen Archäologen auf keltische „Rennöfen“. Hier in den Wäldern betrieben die Kelten den ältesten Bergbau auf Eisen im süddeutschen Raum. Erzabbau und Verhüttung in Neuenbürg sind sogar seit dem 7./6. Jh. v. Chr. nachweisbar. Ein Bergbaugeschichtlicher Lehrpfad vermittelt Informationen zu Geologie, Archäologie und Bergbaugeschichte rund um Neuenbürg: Vom Bahnhof aus verläuft der „Spectaculum-Ferrum-Pfad“ (Markierung: Schlägel und Eisen) über den Schlossberg und vorbei an stillgelegten Bergwerksanlagen zum Besucherbergwerk Frischglück. Wir starteten aber auf dem Besucherparkplatz am Bergwerk und folgten hier dem Spectaculum-Pfad in Richtung Neuenbürg talwärts. Schon nach knapp 650 m stießen wir auf den Christiansgang, Ein Schild nennt den Stollen aber Lothar Reinhard Stollen. Eine große Hinweistafel erklärt hier die Geschichte. An weiteren sehr informativen Tafeln vorbei folgten wir dem Spectaculum-ferrum-Pfad bis zum Neuenbürger Schloss, das wir in einem Bogen besichtigten und uns danach zunächst wieder in Richtung des Startpunktes hielten. Am Ortsausgang bogen wir nach links ab und folgten hier dem Reitweg bergwärts. Gleich nach wenigen Metern versperrte uns eine umgestürzte Buche den Weg. Diese ließ sich gut, oberhalb des Weges, umgehen. Hinter der Buche folgten wir weiter dem Reiterweg. Am nächstmöglichen Abzweig bogen wir scharf nach rechts ab und wählten den steileren Aufstieg bis wir auf die Enztalblick-Hütte, eine Schutzhütte stießen. Die Hütte befindet sich mitten im Wald. Ob hier überhaupt einmal ein Blick in das Enztal möglich war, kann ich schwer glauben. An der Enztalhütte bogen wir nach links ab und folgten dem Weg, der sich nun zu einem Pfad verschmälerte bis auf den Bergrücken. Hier machte der Pfad einen Bogen nach rechts bis wir auf einen mit einer blauen Raute markierten Pfad stießen. Hier bogen wir nach links ab und folgten nun dem mit der blauen Raute markierten Wanderpfad bis zum Angelstein, eine eindrucksvolles Felsenmassiv. An dem Felsmassiv vorbei stiegen wir weiter ab bis fast zum Talgrund des Grösseltals. Nach etwa 7,5 km passierten wir den dort befindlichen Gasthof, der zu anderen seuchenfreien Zeiten, zu einer Rast einlädt. Ich weiß derzeit nicht wer der jetzige Pächter ist, bisher war das Essen aber gut. Auf einem Forstweg folgten wir der Ausschilderung in Richtung Waldrennach. Auf der Höhe angekommen öffnete sich plötzlich der Wald und wir befanden uns oberhalb des von Wiesen umgebenden Ortes. Von dort folgten wir der Ausschilderung zum Bergwerk, welches wir zum Schluss unserer Tour erreichten. Höhepunkt wäre normalerweise die Besichtigung der „Frischglück-Grube“, die Teil der historischen „königlich-württembergischen Eisenerzbergwerke“ war. Wegen einer Winterpause, die bis zum 31.03.2022 dauern soll, kann das Bergwerk zurzeit nicht besichtigt werden. Die ansonsten geltenden Öffnungszeiten habe ich fotografiert. Es ist zwar eine Waldreiche Wanderung mit eher wenigen Aussichtsmöglichkeiten, aber wegen des interessanten Spectaculum-Ferrum-Pfades, dem Neuenbürger Schloss, dem Angelstein, dem Gasthaus Grösseltal und dem Besucherbergwerk trotzdem sehr zu empfehlen. Auf der Runde wechseln sich Wege und Pfade immer wieder ab. Mir hat die Runde gut gefallen.

      • 17. Januar 2022

  2. Annett Brandt hat eine Wanderung geplant.

    12. Januar 2022

  3. Annett Brandt hat eine Wanderung geplant.

    12. Januar 2022

  4. Annett Brandt hat eine Wanderung geplant.

    12. Januar 2022

  5. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    9. Januar 2022

    05:15
    18,0 km
    3,4 km/h
    410 m
    410 m
    Svenja, 🌍👟Wanderecco🎒 und 160 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Die Tour haben wir bereits am Sonntag gemacht. Geplant war bei dieser Runde, dass wir in Neusatz auf dem Wanderparkplatz gegenüber dem Friedhof starten. Als wir in Pforzheim losfuhren war es leicht bewölkt und der Regenradar zeigte an, dass es keine weiteren Niederschläge geben wird. Als wir in Neusatz ankamen begann es stark zu graupeln und zu stürmen. Wir entschlossen uns daher nicht auszusteigen und heimzufahren. Hierfür wählte ich den Umweg über Bad Herrenalb und Dobel. In Dobel angekommen lag Schnee und der Graupel hatte auch aufgehört. Also starteten wir unsere Tour in Dobel. Damit war Komoot überhaupt nicht einverstanden. Die Runde wurde bei mir gar nicht aufgezeichnet und Annett musste die Aufzeichnung zigmal neu starten. Die Tour habe ich dann daheim als gemachte Tour hochgeladen und die Bilder mühsam eingeordnet und Annett als Teilnehmer eingeladen. Dann hatte ich kurz das Programm geschlossen und danach hatte ich bis heute auf der Webversion keinen Zugriff auf mein Profil und auf die gemachten Touren. Nur Annett konnte unsere Runde sehen. Auch auf der App hatte ich gar keine Wandertouren unternommen und niemanden mehr der mir folgte. Am Montag hatte ich den Support angeschrieben. Jetzt nach 4 Tagen scheint alles wieder in Ordnung zu sein. Mal sehen was bei unserer nächsten Tour passieren wird. Zur Tour:
      Gestartet sind wir in Dobel in der Höhenstraße, dort am Ende gleich am Ortsausgang befindet sich ein großer Parkplatz. Hier nahmen wir einen Stichweg und wanderten immer leicht absteigend zu unserer ursprünglich geplanten Route. Dort angekommen bogen wir scharf nach links und passierten, im Wald, die Irland- und Spaniensitzbänke. Den Weg folgend passierten wir unterhalb von Dobel auf Höhenwiesen die Bänke von Portugal, Griechenland, Schweden und Österreich bis wir zum nächsten Wanderparkplatz gelangten. Dort bogen wir nach links, folgten den Kreisstraße etwa 80 m und wechselten nach rechts wieder in Wald, nun leicht aufsteigend. In ein Bogen um Dobel ging es nach Überquerung einer weiteren Kreisstraße nun stetig bergab bis nach Neusatz. Mit jedem Höhenmeter, den wir abstiegen, lag auch immer weniger Schnee. Kurz vor Neusatz bogen wir wieder nach rechts und folgten nun dem dort markierten Höhenweg, der unterhalb von Neusatz durch einen Ilexwald führte. Der Wald ist zu dieser Jahreszeit ausgesprochen grün. Den markierten Höhenweg folgten wir bis Rotensol und durchquerten den Ort. Auf der anderen Ortsseite stiegen wir über eine Wiese auf, überquerten die Höhe und stiegen von dort, wieder in den Wald gehend, weiter ab bis wir zum Dobeltal, einem lauschigen schmalen Tal, stießen. Dort sprudelten von allen Seiten kleine Bäche und Rinnsale in den Dobelbach. Dem Dobelbach folgten wir weiter talwärts bis wir zum Wildgehege gelangten. Von dort ging es dann wieder stetig aufsteigend zurück nach Dobel.

      • 13. Januar 2022

  6. Matthias Brandt und Annett Brandt waren draußen aktiv.

    8. Januar 2022

    00:42
    3,37 km
    4,8 km/h
    20 m
    20 m
    1. Matthias Brandt

      Diesmal etwas anderes. Wetterbedingt entschlossen wir uns für eine Kunstschau in Ettlingen. Eine alte sehr schöne Stadt mit über 20.000 Einwohnern neben Karlsruhe. An etlichen Stellen in und außerhalb der Altstadt ballt sich hier Open-Air-Kunst. Die Stadt Ettlingen hat eine Kunstkarte aufgelegt und ist als PDF unter folgenden Link zu finden: ettlingen.de/erleben/sehenswuerdigkeiten/rundgaenge/kunstweg.
      Wir starteten an der Tiefgarage Stadtbahnhof, Schöllbronner Str. 5, direkt neben dem Bahnhof von Ettlingen. Zunächst machten wir eine kleine Runde durch den Park. Weiter ging es durch die Friedrichstraße, darauf in die Albstraße, Sternengasse, über die Färbergasse zurück zur Friedrichstraße und weiter neben der historischen Stadtmauer bis zur Pforzheimer Straße. Nach einem kleinen Abstecher nach rechts, ging es auf der Pforzheimer Straße bis zur Herz-Jesu Kirche und weiter bis zum Lauerturm. Am Lauerturm machten wir kehrt und begaben uns in die Altstadt über die Lauergasse, nach rechts in die Kronengasse, über den Marktplatz, Marktstraße und der Leopoldstraße bis zum Stadtgarten. Dort hielten wir uns rechts und machten einen Bogen bis zum Schloss. Vom Schloss ging es weiter zum Rosengarten mit seinen zahlreichen Objekten und schlenderten mit einem Schlenker zurück zu unserem Ausgangspunkt. Da es so kalt geworden war (das Smartphone reagierte gar nicht mehr auf die Finger) und das Wetter immer schlechter wurde, beendeten wir unsere kleine Tour.

      • 9. Januar 2022

  7. Matthias Brandt und 2 andere waren wandern.

    2. Januar 2022

    02:45
    12,3 km
    4,4 km/h
    240 m
    240 m
    Manggongjai, Klaus Hemgesberg und 156 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Diese Runde haben wir im Rother Wanderführer: "Kraichgau" gefunden und startet auf dem Besucherparkplatz des dort befindlichen Keltenmuseums. Vom Keltenmuseum wandern wir zunächst durch den Ort am Friedhof vorbei und stoßen bereits nach mehreren hundert Metern kurz außerhalb des Ortes auf einen keltischen Grabhügel eines keltischen Fürstengrabs aus dem Jahr 550 v.Chr. Dort besteigen wir den rekonstrierten Grabhügel um einen Überblick auf die Umgebung zu erhalten, die hier vor großen Äckern, zahlreichen Stromleitungen und einer riesigen markanten Gewächshausanlage geprägt ist. Auch das Dorf Hochdorf ist durch mehrere in den 70er Jahren gebaute Hochhausanlage geprägt (schön ist anders). In dem Grabhügel befand sich eine prunkvoll ausgestattete Grabkammer die nun im Museum bestaunt werden kann. Von dem Grabhügel geht es weiter auf einem asphaltierten Feldweg bis zur Hochspannungsleitung. Hier biegen wir rechts ab und folgen dem Weg geradeaus bis zum Waldrand. Dort angekommen biegen wir nach links bis zur nächsten Wegkreuzung. Hier biegen wir nach rechts und folgen nun im niedrig gewachsenen Buchenwald dem Forstweg. Kurz hinter einer Waldarbeiterhütte, die wir passieren, kreuzen wir eine Straße und wandern auf dem Forstweg ("Durchgangsstraße") kerzengerade durch den Laubwald bis zur nächsten Straße. Diese überqueren wir ebenfalls, folgen dem Forstweg. bis es kurz vor einer sichtbaren Weggabelung scharf nach rechts geht. Der Weg ist nun mit einem blauen Punkt markiert. Dem blauen Punkt folgen wir nun bis nach Riet. In Riet wandern wir bis zum ehemaligen Wasserschloss (im Privatbesitz) biegen dort nach rechts ab, durchqueren so den Ort und steigen vom im Tal liegenden Ort bergauf zum Naturschutzgebiet Heulerberg. Hier wandern wir weiter an ein paar Weinwingerten vorbei zum nächsten Laubwald, den wir durchqueren und im Anschluss auf der Höhe durch Felder auf einem wenig begangenen bzw. befahrenen Feldweg geradeaus bis zum Ortsrand von Hochdorf wandern. Auf der Straße angekommen biegen wir nach rechts und folgen der Ausschilderung zum Keltenmuseum, welches wir zum Abschluss besuchen.

      Fazit: Abgesehen von den Highlights des Keltenmuseums, dessen Besuch sich auf jeden Fall lohnt und dem Grabhügel, handelt es sich hier um eine eher wenig abwechslungsreiche Tour. Da wir zu viert waren, fiel uns dies wegen der geführten Gespräche aber nicht so auf.

      • 3. Januar 2022

  8. Matthias Brandt und 2 andere waren wandern.

    1. Januar 2022

    01:43
    9,00 km
    5,3 km/h
    80 m
    80 m
    Alf ⛄️🎄, Svenja und 121 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Gleich auf der Südseite des Karlsruhers Hauptbahnhofs, hinter der Südtangente, befindet sich der Tierpark Oberwald. Der Tierpark Oberwald entstand im Rahmen der Vorbe­rei­tun­gen auf die im Jahr 1967 statt­fin­dende Bundes­gar­ten­schau. Im Zoo­lo­gi­schen Stadt­gar­ten brauchte man Platz, weshalb im Jahr 1965 bereits einige Tiere in große Gehege in den Oberwald um­ge­sie­delt wurden.Mitten im Wald leben Tiere, die mit unserem Klima gut zu­recht­kom­men: Europäi­sche Elche, Gämsen, Hirsch­zie­gen­an­ti­lo­pen, Tram­pel­tiere, Mesopo­ta­mi­sche Damhirsche, Asiatische Esel, Persische Kropf­ga­zel­len, Przewalski-Pferde, Vietna­me­si­sche ­Si­ka­hir­sche, Waldkäuze und Wisente. Weiter finden sich dort im großen Wald zwei schöne Seen die gut umrundet werden können. Der Erlachsee ist gleichzeitig Vogelschutzgebiet und kann nur von einer Aussichtsplattform eingesehen werden. Ein schönes Naherholungsgebiet in Karlsruhe.

      • 2. Januar 2022

  9. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    18. Dezember 2021

    Siggi PWV / OWK, Andi und 159 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Pforzheim war heute grau und ohne Schnee (wie so oft), also ging es in die Höhe. Wir starteten in Enzklösterle in der Ortsmitte gleich neben der dortigen Tourist-Information. Dort befindet sich ein Parkplatz, der nahezu leer war. Vomo Parkplatz aus ging es nun ständig bergauf, zunächst durch den Ort und dann durch das Tal. Es empfing uns nun der erste Schnee und strahlender blauer Himmel. Hinter dem Wildgehege waren wir dann allein und absolute Stille umhüllte uns. Wir hörten nur unsere Schritte und das intensivere Atmen beim Aufstieg. Erst am Infozentrum-Kaltenbronn trafen wir wieder Menschen, nun mit Rodelschlitten und Kindern. Der Skihang und der Skilift sind aber noch nicht in Betrieb. Nach einem kurzen Stück neben der Straße stiegen wir weiter auf bis zum Hochmoor. Über den dort angelegten Bohlenweg ging es vorbei am Hohlohsee und weiter bis zum Hohlohturm. Hier oben war zwar eine geschlossene Schneedecke, Der Weg war aber teilweise sehr vereist. Es war konzentrietes Gehen notwendig. Nach einer Pause in der Sonne direkt unterhalb des Hohlohturms hielten wir uns links und folgten dem als West- und Mittelweg ausgeschilderten Weg. Wegen der glatten Wege holten wir hier am Hohlohturm unsere Wanderstöcke aus dem Rucksack und wanderten nun mit Stockunterstützung auf Forstwegen zurück und talwärts nach Enzklösterle.

      • 19. Dezember 2021

  10. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    12. Dezember 2021

    Iris & Frank, Schlofwandler und 150 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Diesmal eine Runde in städtischer Nähe von Stuttgart und Fellbach. Sie führte uns vom Parkplatz des Sportparks Schmiden hinunter zum Neckar, durch den Ortsteil Hofen mit seiner direkt oberhalb des Neckars befindlichen Burgruine Hofen. Von dort folgten wir dem Neckar flussaufwärts am Max-Eyth-See vorbei. Hier gab es zahlreiche Gänse, Komorane, Reiher zu sehen und einen Eisvogel zu entdecken. Am Max-Eyth-Steg bogen wir links ab und stiegen nun wieder auf die Höhe, durchquerten den großen Friedhof von Bad Cannstatt und wanderten im Anschluss durch Felder zurück zum Ausgangpunkt. Den Rundgang schlossen wir mit einem Besuch in der Besenwirtschaft Lausterer besenwirtschaftlausterer.de. Eine Besenwirtschaft die ich sehr empfehlen kann, das Essen war sehr sehr gut! In Baden-Württemberg darf eine Besenwirtschaft nur in insgesamt vier Monaten im Jahr unterhalten werden. Der Ausschank ist nur in Räumen zulässig, die am Ort des Weinbaubetriebs gelegen sind. Es gibt dort in der Regel gutbürgerliches Essen zu günstigen Preisen und Getränke, vornehmlich Wein. Solche Besenwirtschaften sind sehr beliebt, eine Reservierung (wenn es möglich ist) ist zu empfehlen.

      • 13. Dezember 2021

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