Letzte Aktivitäten

  1. Mandelkern und Klaus aus Lemgo waren wandern.

    12. Juni 2020

    03:41
    11,2 km
    3,0 km/h
    190 m
    200 m
    Nelsen, Günter Bertling und 46 anderen gefällt das.
    1. Mandelkern

      Juni 12, 2020
      Panoramatour - mitten in Lippe
      Endlich mal wieder im Lipperland. Und für heute haben wir uns ein «Sahnestück» der Landschaft ausgesucht. «Wir», das sind Klaus aus Lemgo, seine Jungs und ich. Eine wunderbare Erfahrung nach soviel Kontaktfasten in den letzten Monaten. Wir starten von einem kleinen Parkplatz am Blomensteiner Weg in Wendlinghausen, am Eingang eines Bestattungswaldes. Bevor wir richtig loslegen, hat die Tour schon die erste Ablenkung parat. Über einen schmalen Pfad umrunden wir einen sehr idyllisch gelegenen Waldteich, den Blomensteiner Weiher. Zu dieser Jahreszeit ein trübes Gewässer, das so wenig Wasser führt, dass man die wohlernährten Fische gut beobachten kann.Zurück auf dem asphaltierten Blomensteiner Weg, verpassen wir vor einer Rechtskurve den Weg, der uns zum «blühenden Stein» bringen soll. Merken es aber schon rund 100 m später, kehren um und betreten über einen Forstweg den Wald. Es folgt ein langer Aufstieg. Die großen Fahrzeuge der Waldarbeiter haben hier tiefe Spuren hinterlassen. Aber der Boden ist trocken und deshalb auch gut begehbar. Später, am Waldrand, sind wir für einen Moment irritiert, weil der offizielle Wanderweg entlang eines privaten kleinen Golfrasens vorbeiführt.Wir erreichen den Weiler Blomenstein, wörtlich übersetzt «blühender Stein» und hier beschert uns die Tour den ersten von vielen erstklassigen Aussichtspunkten. Wir haben an dieser Stelle auch schon den höchsten Punkt der Wanderung erreicht. Und hier beginnt der «Weg der Blicke», ein Fernwanderweg, der das Exter- und Kalletal zu einem fast 150 km langen Rundwanderweg durch die nordlippische Hügellandschaft verbindet.In praller Sonne folgen wir einem geschotterten Weg, der unvermittelt an einem alleinstehenden Haus zu enden scheint. Bei genauem Hinsehen erkennen wir aber, dass direkt hinterm Haus ein schmaler Fußweg uns weiterbringt. Durch ein kleines, schattenspendendes Wäldchen und über langgezogene Treppen auf den wieder breiteren, asphaltierten Steinkuhlenweg.Nach kurzer Zeit erreichen wir eine Stelle mit Bank, Hochstuhl und Fernblick nach Humfeld, perfekt für eine «Mittagspause» mit Miniworkshop übers Fotografieren aus der Welt der Vogelperspektive. Faszinierende Möglichkeiten tun sich mit Hilfe der Fotodrohne auf. Klar wird aber auch, dass das nicht mal so nebenher erledigt werden kann, wie wir das Fotografieren mit iPhone, Zweiphone, Dreiphone gewohnt sind.Gestärkt geht es weiter. An einem Gehöft biegen wir nach rechts ab und in Folge macht der «Weg der Blicke» seinem Namen wieder alle Ehre. Von hier aus gelingen Dorf-Portraits von Bega nahezu von alleine. Zum zweiten Mal «verirren» wir uns, weil wir der Versuchung nicht widerstehen können ein Holz-Brücklein zu überqueren, das über einen Bach führt, der in dieser Jahreszeit ohne Wasser auskommen muss. Da der Komoot-Coach aber protestiert, kehren wir um und es folgt vielleicht die schönste Teilstrecke der Tour, am Waldrand entlang im Begaer Holz.Kurz wird die Idylle des Waldsaumweges unterbrochen, weil sich ihm ein neuerer Ortsteil von Sommersell zur Seite gesellt und Häuser die Aussichten ins Tal verstellen. Wenig später tun sich Ausblicke auf, die es eigentlich nicht gibt. Der Grund, der Wald ist verschwunden, abgeholzt und Kahlschlag gibt den Blick frei hinauf zum Osterberg. Für das «Waldsterben» heute, lese ich später, ist nicht der saure Regen verantwortlich, sondern der Klimawandel und die damit einhergehenden steigenden Temperaturen und ungehinderte Ausbreitung von Borkenkäfern. An der nächsten Kreuzung biegen wir nach links ab. Und kurz bevor wir den «Weg der Blicke» verlassen, gibt er nochmal alles. Über Kornfelder hinweg bietet er Panorama-Aussichten auf Häuser und bunte Dächer von Sommersell. Es folgt ein kleiner Abschnitt, der sich hervorragend eignen würde, noch einmal die Fotodrohne auszupacken. Ein anderes Mal. Wir durchqueren anschließend ein Waldstück, das an vielen Stellen auch wieder sehr zerzaust, ausgedünnt und unaufgeräumt ausschaut und erreichen vielleicht den schönsten Pausenplatz auf der ganzen Tour. Weiter gehen wir über den befestigten Sommerseller Weg, der uns wieder mit großartigen Aussichten, jetzt Richtung Altendonop und Donop, verwöhnt.Im Hofcafé Falk auf der Zielgeraden, so hatten wir gehofft, wollten wir uns mit Kaffee und Kuchen «belohnen». Daraus wurde leider nichts. Und wenn man Anwohner glauben schenken darf, kann es sogar sein, dass diese wunderbare Adresse ganz von der Landkarte verschwindet. Aus Altersgründen wollen die Betreiber nach der coronabedingten Zwangspause für immer schließen. Über einen Feldweg biegen wir an einer großen Scheune links ab und erreichen wieder den Parkplatz am Blomensteiner Weg.Wir haben etwas mehr als sechs Stunden genutzt (waren dabei nur knapp vier Stunden in Bewegung), um eine wunderbare Landschaft auf uns wirken zu lassen. Das Tempo spielte keine Rolle.Die Aufzeichnung und Fotos
      von Klaus: komoot.de/tour/201390426
      von Mattis: komoot.de/tour/201182988

      • 16. Juni 2020

  2. Mattis und Klaus aus Lemgo waren wandern.

    12. Juni 2020

    03:25
    14,0 km
    4,1 km/h
    740 m
    720 m
    Mattis, Klaus aus Lemgo und 4 anderen gefällt das.
    1. Klaus aus Lemgo

      Schöne Fotos, schöne Tour :-)

      • 13. Juni 2020

  3. Klaus aus Lemgo und Mandelkern waren wandern.

    12. Juni 2020

    02:50
    10,1 km
    3,6 km/h
    190 m
    150 m
    Klaus aus Lemgo, Lila und 54 anderen gefällt das.
    1. Klaus aus Lemgo

      Heute war ich mit meinen Jungs und einem Mitwanderer unterwegs um den Osterberg herum. Die Route führt teilweise entlang des „Weg der Blicke“, einem 140 km langen Wanderweg. Dieser Weg macht seinem Namen alle Ehre, denn es gibt viel zu sehen. Speziell auf dieser Tour hatten wir den Wald immer auf einer Seite und die Fernsicht auf der anderen.

      • 13. Juni 2020

  4. Klaus aus Lemgo war wandern.

    1. Juni 2020

    02:34
    10,7 km
    4,2 km/h
    10 m
    20 m
    Klaus aus Lemgo, Sarah und 14 anderen gefällt das.
    1. Nané

      Diese Erfahrung machen wir leider auch immer wieder. Kürzlich konnten wir mit unseren beiden Hunden gar nicht schnell genug aus dem Weg springen, als uns eine Mountainbikerin auf einem Waldweg am liebsten „weghexen“ wollte. Sie beschimpfte uns dann, während Dose im Affenzahn an uns vorbeibretterte, ohne ihre Geschwindigkeit zu drosseln.
      Ich verstehe diese Ellenbogengesellschaft einfach nicht. Nie darüber nachzudenken, was das eigene Tun mit anderen macht ...

      • 3. Juni 2020

  5. Klaus aus Lemgo und Bianca waren wandern.

    23. Mai 2020

    00:20
    1,12 km
    3,3 km/h
    10 m
    0 m
    Klaus aus Lemgo, Schieder Karl und 5 anderen gefällt das.
    1. Klaus aus Lemgo

      Ein Paradies für Naturkinder und Entspannung pur für Eltern unter der Schwelentruper Sonne ☀️😊

      • 23. Mai 2020

  6. Klaus aus Lemgo war wandern.

    3. Mai 2020

    02:07
    7,01 km
    3,3 km/h
    220 m
    220 m
    Mattis, Anna und 11 anderen gefällt das.
    1. Klaus aus Lemgo

      Liebe Leute. Ich hatte ein paar Schwierigkeiten mit der Technik, die Bilder wollten nicht so einfach zur Tour dazu kommen. Jetzt sind sie mit Hilfe der Stecknadel am richtigen Ort und doch alle durcheinander und vorne mit 0 Metern vom Start angegeben. Das finde ich doof.Aber zur Wanderung am Hohenstein selbst: zur Zeit entdecke ich den Süntel. Das ist ein Teil des Weser-Berglandes und etwa dreimal so groß wie der Lemgoer Stadtwald. Also viele Wege zum Erwandern. Vom Hörensagen angetrieben wollten wir die Hohensteinklippen erklimmen. Für euch sicherlich kein großes Problem. Für mich war das schon recht anstrengend.Gestartet sind wir vom Parkplatz Baxmann Baude. Kleine Anekdote: Dr. Google schlug uns vor quer über den Süntel zu fahren. Die Straße wurde immer schlechter, schottiger und unebener. Und dann, nach 1659 km ein Schild: "Privatweg - Durchfahrt verboten". Also alles wieder zurück. Sei's drum. 😀
      Zurück zur Baxmann Baude. Die Sage könnt ihr auf dem Foto oder baxmann.de nachlesen. Die Webseite bietet sogar einige Fakten über die historische Person und den Wahrheitsgehalt der Sage.
      Dann begann der Aufstieg. Entweder straight nach oben über die Treppen oder den Serpentinenweg. Er ist länger aber insgesamt nicht so steil. Zwischendurch blühte der Bärlauch so weit ich blicken konnte. Es roch ganz fantastisch.Oben angekommen ein toller Ausblick. Achtung: Kinder bitte SEHR GUT festhalten und im Blick behalten. Manche Leute setzten sich vorn auf die Klippen und ließen die Füße über dem 100 m tiefen Steilhang baumeln. Verrückt.Auch Bergsteiger trifft man hier zuweilen. Einer ist letztes Jahr tödlich verunglückt. Eine Fotogedenkstätte zeugt davon. Weiter südlich gibt es eine Stelle mit einem Gedenkstein an ein Kind, welches hier verunglückte. Seid bitte respektvoll dem Berg gegenüber und nicht leichtsinnig.Der Abstieg war dann relativ schnell gemacht. Geht auf die Knie, also sind Stöcke keine schlechte Idee. Wir haben uns gefreut, dass nun wir diejenigen sind, die den Bergaufwanderern ein fröhliches "Hallo" entgegenbringen. 😉Fazit: Zeit mitbringen da oben, ich könnte Stunden hier verbringen wie die alten Germanen vor uns. Windig war es auch jetzt im Mai, also Jacke mitnehmen. Die Maloche den Berg rauf würd ich nur ungern nochmal machen. Aber vielleicht von der anderen Seite her, den Kammweg gehen.Wenn wir mal gemeinsam wandern wollen schaut mal hier bei den Einladungen. Sucht euch was aus, herzt sie und dann finden wir einen Termin: komoot.de/collection/927528/-wander-einladungen

      • 5. Mai 2020

  7. Klaus aus Lemgo war wandern.

    28. April 2020

    00:59
    3,76 km
    3,8 km/h
    40 m
    30 m
    1. Klaus aus Lemgo

      Im Nieselregen bin ich mit einem Freund um die Pottkuhle spaziert. Der "Landschaftspark Pottkuhlenteich, Dörentrup", wie er offiziell heißt, ist ein ehemaliges Tonabbaugebiet, welches renaturiert und extensiv genutzt wird. Also so ähnlich wie in einer Naturwaldzelle, nur ohne den besonderen Schutz eines Naturschutzgebietes. Der Wald darf hier wachsen wie er will. Die Wege werden dennoch gepflegt.Anwohner sagen, dass der See früher die Müllkippe des Dorfes war. Ganze Autos sollen sich im See befinden. Andererseits ist er sehr beliebt bei Anglern.Sehr spannend waren die vielen Wildgänse. Am Anfang der Route trafen wir auf zwei, später auf vier Wildgansfamilien mit ihren Küken, die auf der Wiese Gräser abzupften. Papa Gans beobachtete uns stets, aber sie wurden nicht aggressiv oder zischten uns an. Wir näherten uns vorsichtig und gingen dann an ihnen vorbei.Im Video unten habe ich euch eine Familie festgehalten. So nah durfte ich die Tiere in meinem Leben noch nie beobachten.

      Zwischendurch ließ der Niesel etwas nach, sodass wir einmal kurz die Drohne haben aufsteigen lassen. Aber das Bild ist nicht so geworden, weil ich sie schnell wieder runterholen wollte. Wasser, Strom und Elektronik verträgt sich nicht sonderlich gut 😀

      • 30. April 2020

  8. Klaus aus Lemgo hat eine Wanderung geplant.

    26. April 2020

    01:15
    3,51 km
    2,8 km/h
    10 m
    10 m
    Baerbel L gefällt das.
    1. Klaus aus Lemgo

      Wer sich mal für einen Spaziergang um die Alte Hansestadt Lemgo interessiert den lade ich ein zu einem Rundgang.Wir treffen uns auf dem Parkplatz Regenstorplatz und gehen entlang der alten Stadtmauer auf dem sogenannten Wall, der früher die Stadt vor Räubern beschützen sollte. Im Süden machen wir einen kleinen Schlenker zum berühmten Hexenbürgermeisterhaus und gehen dann zum Regenstorplatz zurück.⏩ Bitte abstimmen ⏪So geht’s: komoot.de/collection/927528/-wander-einladungen

      • 26. April 2020

  9. Klaus aus Lemgo und Mattis waren wandern.

    25. April 2020

    02:20
    7,27 km
    3,1 km/h
    90 m
    110 m
    Klaus aus Lemgo, Michael und 19 anderen gefällt das.
    1. Klaus aus Lemgo

      Waldhörnchen, du hast natürlich recht. Ich hab’s auch nicht ganz so ernst gemeint :-D wir selbst sind ja auch unterwegs wie viele andere auch.

      • 26. April 2020

  10. Klaus aus Lemgo hat eine Wanderung geplant.

    22. April 2020

    02:02
    4,90 km
    2,4 km/h
    160 m
    150 m
    Mattis, Werner and Baerbel L gefällt das.
    1. Klaus aus Lemgo

      Ich möchte mal ein anderes Konzept ausprobieren, um euch kennenzulernen und gemeinsam zu wandern. Das ganze kann nur stattfinden, wenn nach dem 4. Mai die Regel der zwei (Kontaktsperre) gelockert wird. Wir werden sehen.Zur Route: Es fährt der Stadtbus Linie 5 jede Stunde nach Röntorf und zurück nach Lemgo. Wer will kann auch anderweitig anreisen. Wir wollen uns einen aktiven Steinbruch von einem öffentlichen Wanderweg aus anschauen.⏩ Bitte abstimmen ⏪So geht’s: komoot.de/collection/927528/-wander-einladungen

      • 22. April 2020

Über Klaus aus Lemgo

Ich bin manchmal alleine unterwegs mit einer Mavic 2 Pro Drohne, manchmal mit zwei Kindern und manchmal mit beidem 😉Ich lade euch ein mit mir zu wandern. Hier hab ich ein paar Vorschläge: komoot.de/collection/927528/-wander-einladungen

Klaus aus Lemgos Touren Statistik

Distanz255 km
Zeit67:49 Std