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Martina

Über Martina
Distanz

5 870 km

Zeit in Bewegung

1330:06 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Martina war wandern.

    vor 23 Stunden

    02:00
    11,6 km
    5,8 km/h
    450 m
    440 m
    Gesteg, Jupp🇨🇭Toggenburg und 28 anderen gefällt das.
    1. Martina

      St. Galler Heimrunde über allesamt schneebedeckte, aber meist gut begehbare Wege und zwischendurch natürlich mal kurz bewusst durch den Tiefschnee gestapft 😉.Heute habe ich auf die Warnungen gehört und möglichst die Wälder und Nähe von Bäumen etc. gemieden, was allerdings bei einer Runde von zu Hause aus gar nicht so einfach ist und die Waldwege sind ja auch meine Liebsten 🥰🤔.Und so führte die Route durch Quartiere und Stadtnahe Orte. Das Gehen im Schnee war schön und die verschneite Landschaft bezaubernd, aber für meinen Geschmack ein bisschen zu wenig in der wirklichen Natur draussen. Naja, gut hat es trotzdem getan 😊 und der Schnee will ausgekostet werden solange er noch da ist 🥰.

      • vor 21 Stunden

  2. Martina und Damian waren draußen aktiv.

    vor 2 Tagen

    Hans-Ulrich (Ueli), Tina und 47 anderen gefällt das.
    1. Martina

      Heute musste ich nicht lange überlegen wo ich hingehen möchte 😊. Bei dem vielen Neuschnee und dem traumhaften Wetter natürlich auf meinen Lieblingswinterberg den Fähnerenspitz 💗😍😍😍. (Und in Bezug auf die erhebliche Lawinengefahr, ebenfalls ein perfektes Ziel.)Eine tolle Tour war's. Beim Start um 9.45 Uhr hatte es noch kaum Spuren und nach kurzem strengem Stück durch den Tiefschnee spurend (gut knietiefeinsinkend) sind wir dann dankend zu einer Skitour-Spur geschwenkt und dieser gefolgt. Danach gings um so einiges kräfteschonender weiter 😅.Beim Guggeier dann Rast machen und Aussicht geniessen und nah dis nah kamen dann Leute aus allen Richtung herangestapft.Danach weiter auf den Fähnerenspitz, wo ich noch nie in meinem Leben so viele Leute gesehen habe (waren sicher 20 Leute gleichzeitig oben), also schnell weiter zu meinem Lieblingsrastplatz in wunderbarer Ruhe (war zwar nochmals ein kleiner Kampf durch den Tiefschnee um dorthin zu gelangen, 😅, aber super schön 😍😍😍). Der Rest der Tour war dann schon viel besser gespurt und einfach toll und auch wieder sehr schön ruhig 🥰. Weiter ging es dann im wunderbaren Winterzauberland vorbei an tiefverschneiten Tannen runter zum Waldschäftli, Fulen und etwas rauf zum Rossberg um danach auf dem Schlittelweg zurück nach Brülisau zu gelangen. (Da kann man normalerweise herrlich neben dem Weg gehen, was ich auch heute immer wieder gemacht habe, aber dieses Mal bin ich da einigen Skispuren gefolgt, aber bei dem vielen frischen Schnee war das auch abwärts ordentlich total streng 😅, aber auch super schön 🥰.Fazit: Den Fähnerenspitz wieder einmal richtig im tiefen schönen Winterkleid und perfekt schönem Wetter zu erleben war einfach traumhaft schön 😍😍😍.

      • vor 2 Tagen

  3. Martina war wandern.

    vor 4 Tagen

    Karin, 930 und 59 anderen gefällt das.
    1. Martina

      Nach einem Termin in Appenzell wollte ich eigentlich noch eine Schneeschuhtour zum Hirschberg machen, aber als ich nur noch mit Müh und Not mein Auto aus dem Parkplatz manövrieren konnte und immer wieder durchspulte und der Parkplatz beim Sammelplatz nicht wirklich besser aussah, fuhr ich schweren Herzens ohne Tour zum Hirschberg nach Hause und machte später dafür eine coole Heimrunde. Fazit: Die Entscheidung ohne Tour im Appenzellerland nach Hause zu fahren fiel mir zwar schwer, aber ich war froh, dass ich mich so entschieden hatte. Mit der Angst im Hinterkopf, dass ich danach vielleicht nicht aus dem Parkplatz kommen würde, hätte ich die Tour doch nicht geniessen können 🙈, ja ja manchmal bin ich ein kleiner Schisshase 😊.Und so machte ich später von zu Hause aus eine coole Runde im Menzlenwald und Wattbachlandschaft und das Stapfen durch den stellenweise knietiefen Schnee machte auch hier ordentlich Spass 😄 und die winterliche Landschaft entlang vom Wattbach war super schön 🥰.Ps.: Heute hatte ich schon genug Abenteuer erlebt und wählte deshalb ausnahmsweise mal nicht die Hardcore-Schlichwegli-Variante im Menzlenwald 😉, aber mit dem verschneiten Untergrund und ohne Spuren war es auch so schon cool genug 😅 und weil es rutschig war habe ich ein kurzes Stück etwas abgekürzt und bin einfach den Hang direkt runter gelaufen.

      • vor 4 Tagen

  4. Martina war draußen aktiv.

    10. Januar 2021

    1. Martina

      Schneeschuhtour im Bereich WT2/3
      (bei den heutigen Verhältnissen klar ein WT2, aber wie das so ist im Winter kommt es immer sehr stark auf die Verhältnissen drauf an)
      Von Stein SG geht es alles schön an der Sonne hoch auf den Stockberg und dabei geniesst man wunderbare Aussichten 😍🌞😍.Schon bei der Anfahrt nach Stein SG und später auch beim Aufstieg Richtung Stockberg wurde mir schnell klar, dass mangels Schnee meine ursprünglich geplante Abstiegsvariante kein Vergnügen wäre ... und so habe ich die Tour vor Ort abgeändert (siehe letztes Bild).Schwitzig und streng, aber schön an der Sonne und mit tollen Aussichten geht es hoch bis zum Risipass. Da der Aufstieg konditionell nicht ganz ohne ist entschied ich mich für den Sommeraufstieg auf den Stockberg (hatte ich anders geplant gehabt) und gönnte mir mit der Querung Richtung Stockneregg eine kleine Verschnaufpause und nahm die etwas gemächlichere Zwischenssteigung gerne entgegen 😊. Danach folgt noch ein knackiger Endaufstieg, nicht schwierig, aber doch recht streng und ich kam dabei ordentlich ins Schwitzen 😅. Die Sonne zeigte sich von ihrer schönsten Seite und die fiese Bise war auch heute überhaupt kein Thema, richtig schön warm war es 🌞🌞🌞.Oben auf dem Gipfel vom Stockberg erwartet einem dann eine wunderbare Rundumsicht 😍😍😍. Viele Schönheiten der Umgebung sind zu sehen, der Blick zum Säntis, Churfirsten, Goggeien, Gulmen, Speer und der Blick übers Appenzellerland mit Spicher, Hochalp, Spitzli, Kronberg, Hundwiler Höhi etc... einfach super schön 😊😍😍😍.Für den Abstieg vom Stockberg wählte ich dann die Wintervariante durch die Waldschneise runter zum Risipass und ab da weiter immer querfeldein um unberührten Schnee zu geniessen. (Beim Aufstieg war ich allerdings um die gespurten Wege froh 😅). Und wie auch schon beim Aufstieg fesselte der Speer und besonders die Goggeien immer wieder meinen Blick 😍😍😍 (hmm, mal schauen ob ich mich da im Sommer dann mal rauf getraue 😊). Fazit: Es war eine tolle Tour und dabei wurde ich die ganze Zeit von der Sonne und den schönen Aussichten verwöhnt 😍🌞😍. Im Querfeldein-Abstieg fand ich dann zum Teil noch richtig schönen tiefen und pulvrigen Schnee, was echt Spass machte 😄.
      (Die ganze Zeit war ich an der Sonne, allerdings war der Start erst um 12.15 Uhr von daher weiss ich nicht, wie es morgens da aussieht 😉 und durch den späten Start war die Tour heute extrem ruhig🥰.)

      • 10. Januar 2021

  5. Jürgen, IceBlazeMp und 57 anderen gefällt das.
    1. Martina

      Diese Tour erfordert gute Kondition, war aber bei den heutigen Verhältnissen technisch nicht besonders anspruchsvollStart war ab Parkplatz Pfannenstiel und führt durch das schattige Brüeltobel hinauf zum Plattenbödeli. Normalerweise mag ich diesen Abschnitt nicht besonders, aber heute mit den eingezuckerten Tannen und dem angenehmen Untergrund freundete ich mich mit diesem Aufstieg an 😊🥰.Beim Plattenbödeli entschied ich mich dann für die Alp Sigel, denn der Weg Richtung Fälensee lag auch um 11.00 Uhr noch komplett im Schatten. Der Schnee war auch im Aufstieg zur Alp Sigel angenehm und gut zu gehen. Kurz vor der Alp Sigel verlasse ich den Sommerweg und gehe direkt hoch zum Kreuz der Alp Sigel und geniesse die traumhaft schönen Aussichten 😍😍😍.Weiter geht es querfeldein über den breiten Rücken zur Zahme Gocht und ab da alles schön dem Grat entlang mit ebenfalls wunderbaren Aussichten 😍😍😍. Hier hatte es keine anderen menschlichen Spuren mehr, aber massenhaft Tierspuren 🥰, richtig beeindruckend. Besonders viel Schnee lag nicht, aber es genügte um dieses Mal die Schneeschuhe anzubehalten. Hie und da war Vorsicht geboten damit man keine Felsen erwischte und so schlängelte ich mich besonders beim Querfeldein-Abstieg Richtung Chüeboden zwischen den schneearmen Bereichen hindurch. Im Wald Richtung Streckwees war der Schnee schön, aber auch hier war eher vorsichtiges Gehen angesagt um keinen Felsen zu erwischen. (Es hatte zwar genug und auch schönen Schnee, aber der Genuss mit dem vorsichtigen Gehen hielt sich in Grenzen, richtiges Schliddern war deswegen nicht möglich.)Von Streckwees Richtung Rheintaler Sämtis wählte ich wie im Sommer auch den "weglosen" Weg rechts vom Bach um in der Sonne weitergehen zu können und meine eigenen Spuren ziehen zu können, hier war der Schnee toll 🥰😄 und die Sicht auf die Widderalptürme und Hoher Kasten ein Genuss 😍.Ab dem Rheintaler Sämtis bin ich wieder auf den Sommerweg gewechselt und folgte dem von meinen Vorgängern gut gespurten Weg im Schatten hinauf zum Fälensee. Kurz den Anblick geniessen und gleich weiter, im Schatten ist es hier doch ziemlich frostig 🥶.Aber schon bei Furggelen erblicke ich wieder die Sonne und geniesse eine etwas längere Pause und dazu die bombastischen Aussichten 😍😍😍.Anfänglich noch etwas querfeldein und danach grösstenteils auf dem präparierten Weg bis zur Tannhütte. Beim Sämtisersee lassen sich wieder eigene Spuren ziehen 🥰 und der Schnee dort ist echt toll. Dieser Bereich ist erst ab Mitte Nachmittag in der Sonne und daher bleibt der Schnee lange wirklich schön.Danach finden sich wieder schöne Spuren von Vorgängern, denen ich oberhalb von der Alp Soll folge und danach noch auf dem präparierten Winterwanderweg weiter bis kurz vorm Gasthaus Ruhesitz.Dort wählte ich einen Querfeldein-Abstieg zurück zum Parkplatz Pfannenstiel. In diesem Bereich lag dann wieder etwas sehr wenig Schnee und daher war auch hier wieder Vorsicht geboten um im etwas unübersichtlichen Gelände den besten und auch schneereichsten Weg zu finden. Fazit: Naja es dürfte schon ein bisschen mehr Schnee liegen, aber es war eine wunderbare Alpstein-Schneeschuhtour 💗 mit super schönen Aussichten 😍😍😍 und von der fiesen Biese war heute überraschenderweise gar nichts zu spüren 😃. Eine herrliche Tour war's.Ps.: Eigentlich hatte ich nur eine Tour zum Fälensee geplant, aber der Sonne wegen hat es mich zuerst noch auf die Alp Sigel gezogen und so führte auch der restliche Teil der Tour erfreulich oft an der Sonne. Viel Spielraum bleibt momentan zeitlich aber nicht. Viele Bereiche dieser Tour wären eine Stunde früher noch im Schatten gelegen ... aber die Sonne steht schon ein bisschen höher und die Tage werden wieder länger 🌞 und das innere vom Alpstein bekommt mit jedem Tag wieder etwas mehr Sonne ab.

      • 9. Januar 2021

  6. Kaiser Paul, Nicolet und 70 anderen gefällt das.
    1. Martina

      ACHTUNG: Bei dieser Tour ist unbedingt die Lawinengefahr zu beachten, es ist eine ziemlich anspruchsvolle Schneeschuhtour (bis WT4). Der Weg von der Alp Tesel bis zur Zwinglipasshütte ist recht steil, respektive das Gelände wo der Weg raufführt ist >35°, daher Lawinengefahr unbedingt beachten! Ab der Zwinglipasshütte kommt nochmals ein leichter, kurzer Aufstieg hoch auf den Ruchbüel und dann geht es im flachen Gelände weiter über den breiten, langezogenen Chreialpfirst mit fantastischer Aussicht auf den fast gesamten Alpstein. Der Übergang vom Chreialpfirst zum Mutschensattel ist wieder heikel, diese Traverse im abschüssigen Gelände umgeht man besser indem man über den Roslenfirst hoch und dann runter zum Mutschensattel geht. Vom Mutschensattel geht es steil abwärts Richtung Alp Grueb und es gilt eine vernünftige, den Schneeverhältnissen angepasste Route zu finden, nicht ganz einfach. Ab Alp Grueb bis Alp Tesel wird es wieder unproblematischer, allerdings sind die Wände links und rechts sehr steil und auch da gilt es die Lawinengefahr ebenfalls nicht aus den Augen zu verlieren.Ps.: Ich habe die Tourenbeschreibung von meiner ersten Begehung von vor einem Jahr übernommen. komoot.de/tour/109982271Heute lag deutlich weniger Schnee als bei meiner ersten Begehung vor einem Jahr, dafür war der Schnee viel pulvriger und nicht so vereist wie beim letzten Mal. Bis zur Chreialp hätte man auch ohne Schneeschuhe gehen können.
      Der heikle Übergang vom Chreialpfirst rüber zum Mutschensattel wäre heute kein Problem gewesen, es lag wenig Schnee, aber ich wollte trotz Nebel noch zum Rosenlen-Saxer-First und sah dann dort sogar Schneehühner 🥰.
      Für den kurzen Aufstieg auf den Mutschen habe ich die Schneeschuhe ausgezogen, wäre aber mit wohl eher besser gegangen und forderte vorsichtiges Gehen 😅.
      Fazit: Es war eine absolut geniale Alpstein-Schneeschuhtour 😄😄😄💗. Wann hat man den Alpstein schon fast für sich ganz alleine 😄🥰, obwohl ich zugeben muss, dass ich um Spuren doch auch froh war, denn das Gelände erfordert schon Erfahrung und ist nicht ganz ohne 😅. Etwas schade war, dass der Nebel mir auf dem Chreialpfirst, Roslen-Saxer-First und Mutschen die geniale Sicht über den Alpstein versperrt hat, aber naja was soll, ist eben ein weiterer Grund die Tour zu wiederholen 😁.

      • 7. Januar 2021

  7. Martina und Oliver waren wandern.

    3. Januar 2021

    alpebitter, 930 und 66 anderen gefällt das.
    1. Martina

      Die Hochalp ist nichts neues für mich, aber immer wieder mal schön und zudem wollte ich mal einen neuen Weg ausprobieren und zwar den Weg über den Rossfall auf die Hochalp. Dieser Weg führt in stetiger und ordentlicher Steigung durch bewaldetes Gelände rauf zur Hochalp und da mir dieser Bereich als schattig und wenig aussichtsreich erschien, fand ich ihn für die heutige Nebeltour passend. (Ob es nun wirklich so ist, kann ich natürlich nicht berichten, denn der Nebel war zu dicht dafür 🙃.)Beim Abstieg von der Hochalp zurück nach Urnäsch ging es immer wieder mal ein bisschen querfeldein und weiterhin schön durch den Schnee 😄.Verhältnisse:
      Auf der Route lag genügend Schnee, so dass es für eine Schneeschuhtour eigentlich optimal gewesen wäre, aber es ging auch ohne ganz gut. Die vorhandenen Spuren waren festgetrampelt und tieferes Einsinken war nur stellenweise vorhanden. Es gab aber immer wieder mal vereiste und rutschige Passagen, weshalb Spikes sehr hilfreich waren.
      Beim Weg über den Rossfall rauf auf die Hochalp, wäre die Wegfindung ohne vorhandene Spuren, schwierig gewesen und zudem auch sehr streng geworden.
      Fazit: Auch Nebeltouren haben durchaus ihren Reiz und zudem war es heute für ein Wochenende auf der Hochalp schön ruhig 🥰, oder man hat die anderen Leute einfach nicht gesehen 🤣. Man fühlt sich ein wenig wie in einen Kokon eingehüllt und nimmt noch ganz andere Dinge wahr und es hat trotz Nebel Spass gemacht durch den Schnee zu stapfen 😄.

      • 3. Januar 2021

  8. Martina war wandern.

    1. Januar 2021

    Roman, Urs Keiser und 69 anderen gefällt das.
    1. Martina

      Start ins neue Jahr in meinem Herzgebiet, im Alpstein wo meine Liebe zu den Bergen entfacht wurde 💗🔥.Ursprünglich hatte ich eigentlich vor mit den Schneeschuhen zum Fählensee zu wandern, was sehr schön ist. Aber auf dem Parkplatz angekommen hatte ich irgendwie dann doch keine Lust mehr auf Schneeschuhe, vom Schnee her wäre es aber im Gegensatz zu gestern toll gewesen. Naja, aber in Anbetracht des später aufziehenden Nebels, war die Umentscheidung für die Alp Sigel danach auch ein Segen ⛅🌫🌫.Jedenfalls ging es auch auch ohne Schneeschuhe gut, der Schnee war weich und griffig ohne gross einzusinken und oben auf der Fläche der Alp Sigel lag praktisch kein Schnee mehr (da hätte man sie tragen müssen). Zuerst führt der Weg vom Parkplatz Pfannenstiel durch das frostige Brüeltobel (der Weg war aber nicht vereist und gut zu gehen). Dieser Abschnitt naja, ich mag ihn nicht besonders, liegt immer im Schatten und gehört einfach als schnellsten Einstieg in den Alpstein hinzu. Das Tobel hat zwar durchaus auch seinen Charme.... wirkt etwas wild romantisch und man wird vom Plätschern des Baches geleitet und oben trumpft ein kleiner Bergwegabschnitt als "Highlight" von diesem Aufstieg auf und danach ist man dann auch bereits beim Plattenbödeli angelangt. Von da erfolgte der Aufstieg auf die Alp Sigel ... kaum oben angekommen tauchten bereits Nebelschwaden auf. So hatte ich keine grosse Lust gleich wieder in den Nebel abzutauchen, aber frostig kalt war es oben 🥶🥶🥶. Mein Cola das ich immer aussen am Rucksack mittrage hatte in Kürze Eisklümpchen drin und so schlenderte ich einfach immer wieder ein bisschen umher um nicht zu sehr auszukühlen und genoss die super schönen Stimmungen 😍😍😍.Der Abstieg erfolgte auf dem gleichen Weg zurück zum Plattenbödeli. Der Nebel war unerwarteterweise überhaupt nicht dicht und schnell schon war ich unter der Nebelgrenze und so machte ich noch einen kleinen Abstecher zum Sämtisersee und ging über den "steilen Waldweg" zurück zum Parkplatz Pfannenstiel. Auf diesem Weg lag schön Schnee und es gab kaum vereiste Stellen, aber auch nirgendswo tiefes Einsinken. Fazit: Frostig kalt war es heute 🥶, aber eben auch unheimlich schön 😍. Der breite Rücken der Alp Sigel gefällt mir super gut und bietet wunderbare Aussichten 😍 und ist ebenfalls ein von mir häufig besuchter und sehr geschätzter Ort 🥰.

      • 1. Januar 2021

  9. Martina war draußen aktiv.

    31. Dezember 2020

    Thomas, Jürgen und 58 anderen gefällt das.
    1. Martina

      Zum Jahresabschluss nochmals eine schöne Tour rund um den Fähnerenspitz 💗😍.Der Schnee musste zwar an einigen Stellen etwas gesucht werden, aber ich hatte heute nochmals richtig Lust auf eine Schneeschuhtour und das am liebsten auf meinem Lieblingswintergipfel, den Fähnerenspitz 💗.Das verträumte Feriendörfli Bachers bin ich dieses mal im weglosen Gelände links herum umgangen und beim Grat am Resspass hatte es dann eindeutig zu wenig Schnee, weshalb ich etwas abgestiegen bin.
      Und der beim letzten Mal abenteuerliche Weg durch das Forsttobel, war heute am helllichten Tag und viel viel weniger Schnee absolut nicht mehr abenteuerlich, aber doch wunderschön und sehr ruhig 🥰.
      komoot.de/tour/293892754
      Allerdings wäre auch bei diesem Abschnitt heute etwas mehr Schnee von Vorteil gewesen.
      Ps: Diese Tour als Schneeschuhtour ist erst nach erneutem Schneefall zu empfehlen, denn der heutige starke Wind hat wohl auch noch den letzten Schnee davongefegt, dann lieber mit Wanderschuhen, obwohl die Zacken der Schneeschuhe beim vereisten Untergrund doch hilfreich waren, mussten die armen Schneeschuhe wohl heute ein wenig leiden und so manche Stelle ging ich daher sehr behutsam an.Fazit: Trotz wenig und hartem Schnee und teilweise recht starken Wind, war es einfach wieder traumhaft schön auf meinem Lieblingswinterberg 😍. Die Stimmungen zeigten sich wieder von ihrer schönsten Seiten 🥰 und für mich war es trotz den ungünstigen Verhältnissen eine sehr gelungene Jahresabschluss-Tour in meinem von mir sehr geschätzten Gebiet rund um den Fähnerenspitz 💗.

      • 31. Dezember 2020

  10. Karin, Thomas und 52 anderen gefällt das.
    1. Martina

      Eigentlich hatte ich eine kleine Rundtour von Hundwil über den Buchberg und über den Höggwald zurück geplant.Aber die Stimmungen waren so toll, da wollte ich nicht gleich wieder Höhe verlieren und habe meine Pläne verworfen und bin lieber etwas weglos durch den unberührten Schnee gestapft und habe dabei weiterhin die Stimmungen und die Aussichten genossen und dabei einfach ein bisschen die Seele baumeln lassen 🥰.

      • 30. Dezember 2020

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