Über HeimatLust

Geboren und aufgewachsen bin ich als Sohn eines Försters im Oberpfälzischen Eichenhofen. Schon von klein auf streifte ich mit meinem Vater durch die vertrauten Wälder und entdeckte dort die Schönheit meiner Heimat.Meine erste Kamera - eine Agfa Pocket - bekam ich Mitte der achtziger Jahre zu Weihnachten geschenkt. Gleichzeitig experimentierte ich mit der Polaroidkamera meiner Eltern, um Augenblicke und Momentaufnahmen einzufangen. Nach meiner Lehrzeit besuchte ich einen Kurs im Fotolabor der VHS Neumarkt. Seither vertraue ich stark auf meine Intuition, mit deren Hilfe ich den richtigen Bildausschnitt, den passenden Moment oder ein einzigartiges Motiv finde. Damals besorgte ich mir meine erste Spiegelreflexkamera, eine Canon. Das Zeitalter der Digitalfotografie begann bei mir mit einem Apparat von Casio, gefolgt von Sigma, Pentax, Fuji und Canon.Als Hobbyfotograf war ich in den neunziger Jahren mit den Neumarkter und Regensburger Bands Alien und white ford bronco unterwegs und dokumentierte mit meinen Bildern ihre Geschichte. Die Liebe zur Natur hat mich aber nie losgelassen. Immer wieder zog es mich zurück in die Oberpfälzer Wälder, Wiesen und Flussauen, um dem Lärm und der Enge unserer Zeit zu entkommen. Für meine Arbeit erhielt ich von der renommierten Zeitschrift GEO eine Auszeichnung und stellte meine Fotografien bereits in den Städten Neumarkt und Regensburg aus.Mit meiner Arbeit will ich jungen Menschen die Schönheit unserer Oberpfälzer Heimat vor Augen führen und diese von einem unerwarteten Blickwinkel zeigen.Nach 35 Jahren des Experimentierens, Ausprobierens und Festhaltens besonderer Augenblicke bin ich immer noch neugierig auf das nächste Motiv, welches da draußen auf mich wartet.Ihr Christian Segerer
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www.christian-segerer.de

HeimatLusts Touren Statistik

Distanz1 944 km
Zeit264:40 Std
Höhenmeter32 400 m

Letzte Aktivität

  1. vor 6 Tagen

    weisweber, Siegfried LG und 6 anderen gefällt das.
    1. HeimatLust

      Die dritte Wallfahrtstour aus der Serie "Heimat-Glaube-Drahtesel" führt uns ins Jahr 1644 wo zwei Hirtenknaben eine kleine Kapelle bzw. einen Bildstock aus Lehm bauten und stellten einen kleinen Spendenkrug in Hoffnung auf Belohnung und tatsächlich gab es Spender, sie bauten eine winzig kleine Kapelle, der sie den Namen „Maria Hilf” gaben mit einem Marienbild. Es war in der Zeit des 30jährigen Krieges, eine Zeit der Not und des Elends, weswegen immer mehr Leute hierher kamen um die Fürsprache der Gottesmutter in allen Sorgen anzurufen. Ungefähr 20 Jahre später wurde an dieser Stelle auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Hans Friedrich Kreichwich eine neue Kirche erbaut. Sie wurde im Jahre 1670 vom Eichstätter Weihbischof Ludwig Benz geweiht.Der Sieg unter Wien hat man der Fürsprache Mariens zugeschrieben und als Danksagung baute man viele „Maria Hilf” Kirchen in ganzem Raum Bayern und Österreich. Eine von denen war auch die Wallfahrtskirche „Maria Hilf” zu Freystadt.Aufgrund der zunehmenden Zahl der Pilger, mangelhafter Fundamentierung und feuchten Standorts wurde die Kirche 1670 baufällig. Grundherr von Freystadt - Ferdinand Lorenz Franz X. Graf von Tilly wollte ein ganz neues, mächtiges und prachtvolles Gotteshaus bauen und als Architekten hat er den berühmten Italiener Giovanni Antonio Viscardi beauftragt.
      Der Grundstein zum Bau der Kirche wurde am 28. 08. 1700 gelegt. Die Hüter dieser heiligen Stätte sind seit 1681 die Minderbrüder – Franziskaner. Die Blütezeit der Wallfahrt wurde leider durch die Säkularisation im Jahre 1803 unterbrochen. Seine Bewohner wurden nun in alle Welt zerstreut. Nach über 30 Jahren kamen die Franziskaner im Jahre 1836 wieder nach Freystadt.
      Wallfahrtshöhepunkte sind auch heute noch der 1. Mai (Sternwallfahrt) und das Patrozinium der Kirche (Maria Himmelfahrt).Quelleinverzeichnis: Kirche-Freystadt

      • vor 3 Tagen

  2. 09.08.2018

    Cornell, Acinos und 2 anderen gefällt das.
    1. HeimatLust

      Die zweite Wallfahrtstour aus der Serie "Heimat-Glaube-Drahtesel" führt uns nach St. Wolfgang über die Erbauung der Kirche gibt eine an der Westseite eingelassene Tafel Auskunft. Die Inschrift lautet: Als Peter, Maurer von Weiden, den Bau gemacht hat 1467. Bei diesem Kirchenbau wurde offenbar ein älterer Bauteil, heute die Sakristei, mitverwendet. Bemerkenswert ist, dass an den gotischen Fenstern die originalen Maßwerke, die abwechslungsreiche Formen zeigen, weitgehend erhalten geblieben sind.Der Hochaltar birgt in seinem Schrein die Figuren des Kirchenpatrons St. Wolfgang, des Pestpatrons St. Sebastian und des Schutzheiligen der Diözese Eichstätt St. Willibald. Auf den Kirchenpatron St. Wolfgang ist noch wiederholt hingewiesen: an der nördlichen Langhauswand durch eine spätgotische Plastik um 1480. Ehedem war St. Wolfgang, bis um 1574 zur Pfarrei Oberweiling gehörend, ein vielbesuchter und weithin bekannter Wallfahrtsort.Der Volkskundler Franz Xaver von Schönwerth bezeichnete ihn 1857 als das „oberpfälzische Altötting“. Die Blütezeit war wohl das Ende des 15. Jahrhunderts. Heute ist es um St. Wolfgang still geworden. Nur dreimal im Jahr gibt es noch kirchliche Höhepunkte: den Emmausgang am Ostermontag zum Festgottesdienst ( und dem traditionellen Brauch des Eierpickens vor der Kirche ), die Bittprozession am Tag vor Christihimmelfahrt und die Feier des Kirchenpatroziniums am letzten Sonntag im Oktober.Quellenverzeichnis: Stadt Velburg

      • vor 5 Tagen

    2. C&H Biking&Hiking

      Einfach nur schön 👍

      • vor 4 Tagen

    1. HeimatLust

      Die erste Wallfahrtstour aus der Serie "Heimat-Glaube-Drahtesel" führt uns natürlich an die einzige Herz-Jesus-Kirche in Bayern bei Velburg, vorbei an der Pfarrkirche St. Martin in Klapfenberg wo um 1350 erbaut wurde sowie an der Katholische Filialkirche St. Johann Baptist in Altenveldorf aus dem 18. Jahrhundert.Im Jahre 1696 war es nur ein Wunsch anstelle einer Kreuzigungsgruppe eine Kapelle auf dem 563 m hohen Hohenberg errichten zu dürfen.
      Schließlich ist es der Hartnäckigkeit der beiden Eremitenbrüder Müller zu verdanken, dass die kirchliche Obrigkeit den Bau einer Kapelle genehmigte.
      Immer mehr Besucher kamen und brachten ihre Anliegen dar, aber auch Geldopfer. 1775 wurde die Herz-Jesus-Kirche benediziert.Unser Bruder Antonius erfreut sich an die Asteigenenden Wallfahrten im einzige "Herz-Jesu-Wallfahrtskirche" Bayerns.Quellenverzeichnis: Stadt Velburg(Nach einem langen und Inspirierten Gespräch mit unseren Eremiten Bruder Antonius habe ich vergessen die Kirche abzulichten, wird natürlich nachgereicht!)

      • 08.08.2018

  3. 15.07.2018

    Glückwunsch, HeimatLust!

    HeimatLust ist jetzt offiziell gelistet als

    Experte für Wandern in

    Weißenburg-Gunzenhausen
    1. Cornell

      Glückwunsch!

      • 15.07.2018

    2. weisweber

      Herzlichen Glückwunsch auch von mir!

      • 15.07.2018

  4. 16.06.2018

    HeimatLust und Jasmin waren Fahrrad fahren.

    03:42
    42,4 km
    11,5 km/h
    540 m
    580 m
    Nobby, Sven Ludwig und 34 anderen gefällt das.
    1. HeimatLust

      Badesachen nicht vergessen!

      • 16.06.2018

    2. Trutzel Dominik

      Sehr schön, wie immer bei Dir. Mit dem Tandem möchte ich auch mal testen.

      • 17.06.2018

  5. 30.05.2018

    Glückwunsch, HeimatLust!

    HeimatLust ist jetzt offiziell gelistet als

    Experte für Wandern in

    Cham
    Söhni 🏃, Nobby und 21 anderen gefällt das.
    1. weisweber

      Herzlichen Glückwunsch!

      • 30.05.2018

    2. Cornell

      Glückwunsch!

      • 01.06.2018

  6. 22.05.2018

    HeimatLust war wandern.

    03:10
    13,1 km
    4,1 km/h
    640 m
    580 m
    Martina Paur, Alex und 21 anderen gefällt das.
  7. 19.05.2018

  8. 18.05.2018

    HeimatLust und Trutzel Dominik waren wandern.

    02:05
    9,46 km
    4,5 km/h
    340 m
    320 m
  9. 17.05.2018

    1. C&H Biking&Hiking

      Wirklich sehr schöne Tour.🚶🏻‍♂️🚶🏻‍♂️👍👍

      • 18.05.2018

    2. HeimatLust

      Servus C&H, vielen Dank!

      • 18.05.2018