Letzte Aktivitäten

  1. Alex war wandern.

    21. Mai 2020

    Juri, Frank und 42 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Am Donnerstag drehte ich eine Runde im Schwarzwald ab Bad Herrenalb.Geparkt bei den Thermen ging es durch die Schweizerwiese und den Kurpark geradewegs zum Klosterviertel und in die Klosterkirche.
      Anschließend verließ ich dem Albtal folgend den Ort und begann den Anstieg über den Kuhnsbach hinauf zum Parkplatz an der Rißwasenhütte.
      Nun noch ein Stückchen weiter auf dem schönen Pfad, dann auf breiten Wegen hinüber zum Kiosk auf der Passhöhe Käppele und schließlich zum Bernstein mit seiner großartigen Aussicht ins Murgtal und darüber hinaus. Erwartungsgemäß gut besucht an dem Tag, aber es ging gesittet zu.
      Auf dem Rückweg auch zunächst wieder ein breiter Schotterweg bis man in einen deutlich weniger genutzten Fahrweg abzweigt und schließlich über einen steilen Pfad direkt zurück hinunter nach Bad Herrenalb gelangt.
      Wege meist breit und geschottert. Im Ansteig, sowie um den Bernstein und im Abstieg schöne Pfadabschnitte, letzterer auf einem kurzen Stück etwas zugewachsen, aber machbar. Alles problemlos zu gehen.Wetter super, 24°C, strahlender Sonnenschein, gelegentlich ein angenehmer Windhauch.

      • vor 7 Tagen

  2. Alex und Silja waren wandern.

    16. Mai 2020

    930, Matthias Brandt und 49 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Am Samstag drehten wir eine Runde bei Gschwend im Schwäbisch-Fränkischen-Wald.Los ging's am Parkplatz beim Badsee.
      Wir folgten kurz einer Straße zu Gschwender Mühle und erreichten gleich darauf Hirschbach. Nun abwechselnd durch Wald und Wiesen kamen wir zum Rappenhof mit seinen Alpakas, eines der Highlights auf dieser Runde :)
      Nach einem kurzen Aufstieg streiften wir Mittelbronn und folgten schließlich dem aussichtsreichen Rücken der Frickenhofer Höhe zum namensgebend Ort.
      Ein kleines Stück weiter bot sich dann eine Sonnenliege in den blühenden Wiesen über Rotenhar für eine Rast mit Aussicht an. In unmittelbarer Nähe lässt sich mit der Teufelskanzel eine ungewöhnliche Gesteinsformation besichtigen.
      Nachdem wir Rotenhar hinter uns gelassen hatten folgte nochmals ein Abschnitt im Wald, auf dem ein schön gestalteter Erlebnispfad samt Märchenwald passiert wird.
      Vom Waldrand ist es dann nichtmehr weit zum Ausgangspunk am See, wo wir noch ein wenig zum Sonnenuntergang verweilten.
      Meist breite, geschotterte Wege sowohl im Wald als auch durch die Wiesen. Selten etwas Asphalt. Einige schöne Pfadabschnitte mit dabei. Alles problemlos zu gehenWetter sonnig mit einzelnen Wolken bei 18°C und gelegentlichem Wind. Jacken-an-und-ausziehwetter^^ grade im Wald.

      • 17. Mai 2020

  3. Alex und Silja waren wandern.

    9. Mai 2020

    Söhni 🏃, Gisela und 64 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Diesen Samstag waren wir wieder auf der Alb unterwegs.Los ging's beim Sportplatz Wittlingen und gleich mal ein Stück durch den Wald. Kurz über Obstwiesen und einen Pfadabschnitt und schon war die momentan leider gesperrte Ruine Hohenwittlingen erreicht.
      Das hatte uns bei der Planung allerdings nicht weiter gestört, denn der nun folgende Abstieg hinunter ins Ermstal vorbei an mehreren Aussichts- und Kletterfelsen macht auch ohne Ruine Spaß.
      Im Tal erreichten wir dann Seeburg mit dem bekannten Speisecafé Schlössle, das auch jetzt natürlich ein hübsches Fotomotiv abgibt.
      Nach dem Ort folgten wir dem Fischburgtal mal auf der gegenüberliegenden Talseite zur Landstraße, mal unmittelbar daneben, bis der Weg sich schließlich nach links in den Wald von der Straße entfernt und wieder zurück Richtung Wittlingen ansteigt.
      Schöner Pfadanteil, die langezogenen Abschnitte um Wittlingen sind eher breiter und teils asphaltiert.
      Unsere zweite Überquerung der Erms kurz vor dem Schlosscafé war an einer flachen Stelle durch's Wasser. Das Wehr dort kann nicht betreten werden. Alternativ einfach geradeaus dem Grünen Weg nach Seeburg folgen.
      Im Fischburgtal hohes Motorradaufkommen, daher ein etwas nerviger Abschnitt am Wochenende.
      Trittsicherheit sollte an ein paar Stellen auf dieser Runde grundlegend vorhanden sein.
      Wetter 22°C meist sonnig, teils etwas Wind, zum Ende hin bei tiefer stehender Sonne frisch.

      • 10. Mai 2020

  4. Alex und Silja waren wandern.

    27. April 2020

    Söhni 🏃, Matthias Brandt und 69 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Am Montag drehten wir nochmal eine Runde von Neuenstein.Geparkt hatten wir am Parkplatz bei den Sportanlagen ganz in der Nähe des Schlosses, das sich wunderbar von Außen betrachten lässt, da ansonsten privater Wohnsitz. Das Museum ist zur Zeit natürlich geschlossen.
      Weiter durch die Altstadt verließen wir dann bald den Ort und erreichten über die umliegenden Felder Eschelbach. Ab hier begann dann bereits sanft der Aufstieg durch Streuobstwiesen und etwas Weinberg hin zum Waldrand der Waldenburger Berge.
      Im Wald dann zuerst etwas steiler und ein Stück auf den Resten einer Römerstraße. Oben auf einem gemütlichen Pfad an der Hangkante entlang und schließlich über den Eselspfad wieder hinunter Richtung Michelbach.
      Nun durchquerten wir etwas ausgedehntere Weinberge mit schöner Aussicht.
      Abschließend begaben wir uns auf den Rückweg durch Untersöllbach und entlang des Epbachs zurück zum Ausgangspunkt in Neuenstein.
      Wege außer im Wald größtenteils Asphalt, nur kurze Schotter- und Wiesenabschnitte auf den Felder und in den Weinbergen. Im Wald dann fast nur Pfade, leicht zu gehen, bei Nässe evtl. etwas Vorsicht geboten.Wetter wieder super, mit 22°C etwas wärmer als am Samstag + schöne Wolken.

      • 28. April 2020

  5. Alex und Silja waren wandern.

    25. April 2020

    Kauai, Marcus und 52 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Diesen Samstag waren wir mal wieder im Jagsttal unterwegs.Los ging's im hübschen Dorf Bächlingen am kleinen Parkplatz an der alten Kelter.
      Wir durchquerten den Ort und machten uns an den Aufstieg hinauf zur Langeburger Altstadt mit dem weithin sichtbaren Schloss. Oben schauten wir uns gemütlich alles an. Viel los ist zur Zeit ja nicht, einzig ein Eis auf die Hand wäre drin gewesen.
      Wir verließen Langenburg über die andere Hangseite auf einem kurzen Pfadabschnitt und folgten dann einem breiten Wiesen- und Schotterweg grob am Waldrand entlang über dem Tal. Hierbei immer wieder schöne Aussicht.
      Mit dem ebenfalls sehenswerten Örtchen Unterregenbach war der Umkehrpunkt auf unserer Runde erreicht. Die Krypta und das Ausgrabungsmuseum können zur Zeit natürlich leider nicht besucht werden. Erfreulicherweise fand sich dafür eine Selbstbedienungs-Station. So legten wir bei schönstem Sonnenschein eine Rast ein und lauschten dem Glockengeläut der kleinen Kirche.
      Der Rückweg führte zunächst im Tal ins benachbarte Oberregenbach, dann noch einmal den Hang hinauf in den Wald wo wir dem Kocher Steig ein Stück folgten.
      Schließlich war nach einem kurzen Abstieg unser Ausgangspunkt in Bächlingen wieder erreicht.
      Wege meist breit mit nur kurzen Pfadabschnitten. Um die Ortschaften Asphalt, sonst Schotter und Wiese. Alles ohne Probleme zu gehen.Wetter super, wolkenloser Himmel bei 18-20°C :)

      • 26. April 2020

  6. Alex und Silja waren wandern.

    18. April 2020

    03:06
    13,8 km
    4,5 km/h
    180 m
    160 m
    1. Alex

      Runde am Nordrand des Schwäbisch-Fränkischen Waldes unweit von Schwäbisch Hall.Geparkt hatten wir am Ortsrand von Gnadental, das einst Standort der gleichnamigen Zisterzienserinnenabtei war.
      Ein Stück durch den Ort mit einigen sehenswerten Fachwerkhäusern und vorbei an der ehemaligen Klosterkirche ging es auf einen kurzen, schönen Anstieg aus dem Tal hinauf auf die Hochebene mit dem beschaulichen Dorf Rinnen.
      Danach auf breiteren Wegen in den Wald bis die Wanderung an der oberen Hangkante der Waldberge dann auf einem schönen Pfad verläuft.
      Auf dem Rückweg verließen wir den Wald schließlich wieder und kehrten durch's idyllische Biberstal zurück zum Ausgangspunkt.
      Wege außerhalb des Waldes asphaltiert, breite Schotterwege und Pfade mit kurzen Steigungen im Wald problemlos zu gehen. Pfad stellenweise noch mit größeren Bäumen verlegt, es haben sich allerdings schon deutlich sichtbare und einfach zu gehende Umgehungen gebildet.Wetter sehr angenehm bei 23°. Etwas wolkig / diesig, aber die Sonne kam die meiste Zeit kräftig durch.

      • 19. April 2020

  7. Alex und Silja waren wandern.

    28. März 2020

    03:09
    12,8 km
    4,1 km/h
    320 m
    300 m
    Schlafwanderer, Andreas und 17 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Eine schon etwas zurückliegende Alb-Runde vom 28. März.
      Abends nach der Tour war ich dann ziemlich krank und musste mich erstmal 2 Wochen erholen. Leider keine Ahnung ob's Corona war, wurde nicht getestet =/
      Naja also:
      Wir starteten am kleinen Friedhofsparkplatz mit einem kurzen Bogen durch den Ortskern und machten uns dann an den steilen Aufstieg. Oben angekommen zuerst mal eine kleine Pause mit schöner Aussicht.
      Danach immer dem Löwenpfad am Trauf entlang folgend bis auf Höhe der Hiltenburg wo wir eigentlich eine Runde drehen wollten. Aber der Weg vom Wanderparkplatz Aimer Richtung Tierstein war wegen Waldarbeiten gesperrt.
      So wanderten wir hier auf gleichem Weg wieder zurück, wobei der Abschnitt größtenteils durch Wiese auf grasbewachsenen Wegen schön zu gehen ist.
      Nun also hinüber auf den etwas vorgelagerten Bergkegel mit der Ruine Hiltenburg mit super Ausblick ins Filstal. Zum Schluss wieder auf einem Pfad den Berg hinunter und zurück zum Ausgangspunkt.
      Wegverlauf größtenteils auf schönen Pfaden, die wegen der Schneereste teilweise noch etwas durchweicht waren. Ansonsten alles mit bisschen Trittsicherheit problemlos machbar.Wetter, sonnig und eigentlich schon viel zu warm für Schnee :)

      • 19. April 2020

  8. Alex war wandern.

    22. Februar 2020

    03:46
    19,9 km
    5,3 km/h
    360 m
    350 m
    Frank Skibbe, 930 und 78 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Runde vom Samstag, diesmal durch die Limpurger Berge auf den Altenbergturm.Los ging's in Sulzbach am Kocher auf dem Parkplatz am Sportgelände.
      Zunächst folgte ich der Kocherschlinge auf dem Radweg durch schöne Landschaft ins benachbarte Laufen. Hier ein kleiner Abstecher zur Heerbergskirche und zur auf dem Umlaufberg liegenden, kleinen Ruine Kransberg.
      Von Laufen dann weiter mit der Markierung roter Punkt ins Seitental des Nägelesbachs. Zunächst fließt der Bach ein gutes Stück unterhalb des Weges, kaum sichtbar. Ab einer Fallstufe dann aber unmittelbar neben dem Weg und ich wurde nach dem Regen der vergangenen Tage vom munteren Gluckern zahlloser kleiner Zuflüsse, die von den bemoosten Hängen herunterflossen begleitet.
      Als ich schließlich den Altenbergturm erreichte, war es leider schon komplett zugezogen und der Ausblick etwas trist.
      Der Rückweg nach Sulzbach mit der Markierung rotes Kreuz dann auf dem breiten Bergrücken durch Wiesen, vorbei an ein paar Höfen und mit einem kurzen Abstieg zurück ins Kochertal.
      Da noch etwas Tageslicht übrig war drehte ich noch eine Runde durch und um den Ort. Hinauf zum recht verbauten, privaten Schloss Schmiedelfeld, auf einen schön zu gehenden Lehrpfad im nördlichen Hang über der Stadt und zur Wasserwelt im Ortskern.
      Wege außerhalb des Waldes asphaltiert, im Wald breit und meist leicht geschottert, nur ganz kurze Pfadabschnitte. War bei ziemlich aufgeweichtem Boden für diesen Tag genau richtig. Gut zu gehen, matschig rutschige Stellen hielten sich in Grenzen.Wetter zunächst strahlender Sonnenschein 12°C. Dann zog es recht schnell zu, so dass auf dem Turm nichtsmehr vom blauen Himmel übrig war. Dennoch bis zum Sonnenuntergang mit 10°C noch ganz angenehm.
      Auf den freien Flächen sowohl im Tal als auch oben auf den Wiesen windig, auf dem Turm kräftige Böen, im Wald kein Wind.

      • 23. Februar 2020

  9. Alex und Silja waren wandern.

    15. Februar 2020

    03:12
    14,7 km
    4,6 km/h
    260 m
    200 m
    Baste, Dieter Debor und 75 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Am Samstag drehten wir eine Runde über Metzingen und drei der vulkanischen Zeugenberge.Start war am kleinen Wanderparkplatz am Ortsrand von Grafenberg.
      Ein Stück durch den Wald, dann durch Streuobstwiesen geradewegs nach Metzingen. Wir schauten uns ein wenig in der geschäftigen Innenstadt um, ließen die Gelegenheit für einen Kaffee auf dem Marktplatz jedoch aus.
      Weiter ging's auf den unmittebar über der Stadt liegenden Weinberg mit dem hübschen runden Häuschen. Nun eine kleine Rast bei schönstem Sonnenschein.
      Der Weg führte dann oberhalb der Weinberge zum Naturfreundehaus. Hier war viel los und wir schauten nur kurz rein und wanderten weiter hinüber zu einem Abstecher auf den Hofbühl. Danach ein Stück zurück und mit dem Floriansberg auf den letzten und höchsten der drei. Abschließend nochmal ein Stückchen Wald zurück zum Wanderparkplatz.
      Wege meist breit und auch mal mit längeren Asphaltabschnitten. Diesmal nur vereinzelt Pfade. Alles gut zu gehen, bis auf einen Obstbaum der umgangen werden musste waren die Wege frei.Wetter 10°C, in den sonnigen Hängen deutlich wärmer. Leicht bewölkt. Auf dem Hofbühl und Florian etwas frischerer Wind, so dass wir zu fortgeschrittener Tageszeit nichtmehr ganz so lange verweilten.

      • 16. Februar 2020

  10. Alex und Silja waren wandern.

    8. Februar 2020

    02:51
    13,4 km
    4,7 km/h
    70 m
    90 m
    930, Yve und 73 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Runde vom Samstag entlang des Albtraufs bei Hülben oberhalb von Bad Urach.Start war am Wanderparkplatz beim Fluggelände, von wo wir dem Wanderweg in westlicher Richtung folgten und auf dem ersten Teil der Runde die Berghalbinsel des Kienbein umrundeten. Dabei schöne Aussicht vom Deckelesfels.
      Wieder vorbei am Parkplatz folgten wir dem Trauf nun in die andere Richtung für den zweiten Teil der Runde. Über Buckleter Kapf und Nägelesfels erreichten wir schließlich die hiesigen Höllenlöcher. Hier verließen wir den Traufpfad und kehrten über Wiesen und den Ortsrand von Hülben auf recht geradem Weg zurück zum Ausgangspunkt.
      Am Albtrauf durchgehend Pfade, teilweise etwas aufgeweicht und leicht rutschig wegen des Tauwetters, aber da kaum Steigungen problemlos zu gehen. Ab den Höllenlöchern ein breiterer Waldweg und dann asphaltiert durch die Wiesen bis zum Ort.Wetter hervorragend. 8°C zum Start, 5°C Abends. Etwas diesig, aber dennoch sonnig und windstill.

      • 9. Februar 2020

Über Alex

Ich lebe im Raum Heilbronn und bin, meist in Begleitung, hauptsächlich auf der Schwäbischen Alb und im Pfälzerwald unterwegs.
Außerdem wird immer mal wieder alles angesteuert, was in ähnlichem Umkreis liegt: Schwarzwald, Odenwald, Hohenlohe und quasi vor der Haustür Schwäbisch-Fränkischer Wald, Kraichgau und Stromberg-Heuchelberg.
Zur leichteren Suche:
Touren und Ausflüge der bisher drei größeren Urlaubsreisen mit komoot sind alle entsprechend betitelt:
Korfu
Kanada
Sizilien

Alexs Touren Statistik

Distanz1 753 km
Zeit414:01 Std