Letzte Aktivitäten

  1. Alex und Silja waren wandern.

    16.12.2018

    Walkleader, Jürgen und 47 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Passend zum 3. Advent erreichte uns der erste Schnee und wir nutzten die Gelegenheit für eine kleine Runde auf dem Erlebnispfad durch den Untergruppenbacher Wald, ehe wir den Mittelalterlichen Adventsmarkt auf Burg Stettenfels besuchten.Geparkt hatten wir am Sportplatz in Untergruppenbach. Hier waren nur eine handvoll Autos, da für Besucher, die direkt zum Markt wollen, Shuttlebusse vom Großparkplatz bei Bosch Abstatt verkehren.
      Vom Parkplatz machten wir uns geradewegs auf in den Wald und erreichten nach einem kurzen Steilstück den als Rundweg angelegten Erlebnispfad. Wir folgten dem schönen Pfad in nördlicher Richtung bis zum Wendepunkt am Koppenbrünnle.
      Von dort dann vorbei an zahlreichen Spiel- und Informationsstationen, mal auf breiten, mal auf schmalen Wegen, zur Burg Stettenfels wo der Mittelalterweihnachtsmarkt an diesem Wochende stattfand.
      Für mein Dafürhalten lohnen sich die 5€ Wegzoll. Die sehr vollständig erhaltene Burg bietet eine einmalig authentische Kulisse. Überall sind gewandete Verkäufer und Besucher unterwegs. Der Geruch von Holzfeuern, Gebratenem und Met. In einer Ecke hämmert der Schmied und aus dem Burggraben ertönt mittelalterliche Musik. Darüber dann heute noch eine Prise Schnee :)
      Der Markt findet auf dem gesamten Burggelände und in einem großen Teil der Innenräume statt.
      Von der Burg wählten wir schließlich einen etwas längeren Weg zurück zum Parkplatz, da wir keine Lust hatten im Dunklen den Hang hinunterzurutschen.
      Wegverlauf viel auf schmaleren Pfaden, die an sich unproblematisch sind. Allerdings sollte man natürlich grade bei solcher Witterung entsprechendes Schuhwerk und etwas mehr Aufmerksamkeit für den Untergrund mitbringen.Wetter: 0 Grad, kein Wind, gut auszuhalten. Ziemlich zähe Nebelsuppe, die das Fotografieren vor allem dann bei Dunkelheit und mit den Scheinwerfern der Burg sehr eingeschränkt hat.Nichtsdestotrotz eine weitere schöne Einstimmung auf der weihnachtlichen Zielgeraden.
      Allen weiterhin eine schöne Adventszeit!

      • 17.12.2018

  2. Alex und Silja waren wandern.

    01.12.2018

    02:37
    10,8 km
    4,1 km/h
    210 m
    200 m
    Valentin, HansJoergOtt und 40 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Am Samstag drehten wir, vor dem Besuch des Weihnachtsmarkts in der Forchtenberger Altstadt, eine kleine Runde durch den angrenzenden Wald und das Kupfertal.Einen Parkplatz fanden wir nach etwas Suche an der Sporthalle.
      Von dort war es nicht weit über die Kupfer und durchs sehenswerte Würzburger Tor in die hübsche Altstadt, wo der Weihnachtsmarkt bereits seit 14:00 Uhr im Gange war. Wir schauten uns kurz um und verließen das Städtle dann auch gleich wieder über die Kirchsteige hinauf zur Schlossruine.
      Die Anlage der ehemaligen Burg, die später in ein Schloss umgebaut wurde, hat stattliche Ausmaße und gut erhaltene Außenmauern. Wirkt innerhalb der Mauern allerdings etwas leer. Sehenswert auf jeden Fall der große Gewölbekeller und der begehbare Turm.
      Wir setzten unseren Weg weiter leicht ansteigend hinein in den Wald bis zum Grillplatz Kohlplattenwiese fort, bogen dort auf eine kaum befahrene Landstraße richtung Hermesberg und verließen diese aber kurz vor dem Gehöft wieder, um durch die Kammersbergklinge hinab ins Tal zu steigen.
      Vorbei am Schwarzen Steg folgten wir noch ein Stückchen dem schönen Wanderweg durchs Kupfertal, ehe wir mit Einbruch der Dunkelheit wieder den Ortsrand von Forchtenberg erreichten.
      Nach einer ausgiebigen Runde über den Weihnachtsmarkt mit Flammkuchen vom alten Backhaus, Plätzchen und natürlich Glühwein war der 1. Advent eingeläutet.
      Wege allesamt gut zu gehen. Meist breitere, geschotterte Forstwege, auch in der Klinge zwar steil, aber ein breiter Fahrweg und unproblematisch. Auf der Straße natürlich asphaltiert.Wetter erneut windstill bei 8 Grad, auch Abends noch. Mildes Weihnachtsmarktwetter.Euch allen einen schönen 1. Advent!

      • 02.12.2018

  3. Alex und Silja waren wandern.

    24.11.2018

    Martina🐞, Walkleader und 32 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Da wir dieses Wochenende zeitmäßig recht begrenzt sind, nahmen wir am Samstag Nachmittag / Abend den 'Advent im Wasserschloss' als Anlass zu einer kleinen Runde durch Bad Rappenau mit seinen Parks.Los ging's am Parkplatz beim Schloss und erstmal direkt an diesem vorbei um sich schonmal einen Überblick über den kleinen Adventsmarkt zu verschaffen.
      Dann ein Stück durch die Stadt, vorbei am RappSoDie-Bad in den Salinenpark, der auch zu dieser Jahreszeit immernoch mit ein paar Farbtupfern aufwartet. Ein paar tiefe Atemzüge am Gradierwerk und bevors völlig dunkel wurde noch auf einen kurzen Schlenker durch den Einsiedelwald am südlichen Ortsende.
      Schließlich zurück in den Parks und vorbei am Kursee auf ähnlichem Weg zurück zum Wasserschloss, das anlässlich des Marktes geöffnet und frei zugänglich war.
      Im obersten Stock fand sich eine Gemäldeausstellung, in denen darunter wurden diverse zumeist handgefertigte Weihnachtsartikel und Winterklamotten gezeigt und verkauft. Die Räume des Schlosses sind ansonsten recht schlicht und leer, eigenen sich eben für Veranstaltungen. Gelegentlich etwas Stuck an den Decken. Sprich, von Außen eigentlich schöner anzusehen.
      Nach Glühwein und Wurst das nun schön beleuchtete Wasserschloss umrundet und zurück zum Auto.
      Wege, da hauptsächlich in der Stadt, fast alle asphaltiert, im Wald breiter Schotterweg. Kann man bedenkenlos bei jedem Wetter machen.Wetter war leider recht trüb, dafür allerdings windstill und mit 8 Grad ganz angenehm. Auf der Hinfahrt kurzer Regenschauer, auf der Runde dann aber trocken.
      Hat sich jedenfalls gelohnt ein paar Schritte draußen zu sein und dass sich das Schloss so schön im glatten Wasser spiegelt, hätte ich nicht unbedingt gedacht.

      • 25.11.2018

  4. Alex und Silja waren wandern.

    17.11.2018

    malfa, Mimu und 29 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Runde vom Samstag auf die Heuchelberger Warte.Los ging's auf dem Parkplatz am Freibad in Leingarten.
      Von dort zu den kleinen Eichbottseen und weiter an den Reitanlagen rechts und in westlicher Richtung zunächst noch entlang der Felder, dann durch den Wald den leichten Anstieg auf den Heuchelberg hinauf.
      Oben eben durch Laubwald bis zum Wendepunkt am Wanderparkplatz an der Landstraße zwischen Neipperg und Schwaigern, der überraschend gut besucht war.
      Danach dann aussichtsreich oberhalb der Weinberge mit kurzen Waldpassagen hinüber zur Heuchelberger Warte. Schon sehr schön hergerichtet für die Winterzeit, war dort bis jetzt immer nur im Sommer. Mit Glühwein am Feuer wollten wir jedenfalls garnichtmehr weg^^
      Zurück hinunter war's dann auf schönem Pfad auch nichtmehr weit und ab den Reitanlagen auf gleichem Weg zurück.
      Wege meist breit und gut zu gehen. Im Wald geschottert oder natur, an den Weinbergen asphaltiert. Den Pfad nach der Heuchelberger Warte kann man, falls zu rutschig, umgehen indem man die Treppen nimmt und über die Parkplätze läuft.Auch wenn man es den Bildern nicht ansieht, es hatte 6-7 Grad und war meist windig. Man musste sich schon gut einpacken. In den Weinbergen sicherlich etwas wärmer, allerdings auch mehr Wind.Hat jedenfalls Spaß gemacht nochmal Faben mitzunehmen und schonmal bisschen Weihnachtsmarkt-Feeling zu bekommen xD

      • 18.11.2018

  5. Alex und Silja waren wandern.

    10.11.2018

    03:03
    14,3 km
    4,7 km/h
    230 m
    230 m
    Walkleader, Reddy und 34 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Runde vom Samstag über den Stromberg.Los ging's an der Stadthalle in Freudental.
      Nach einen kleinen Stadtrundgang gelangten wir beim Parkplatz 'am Birkenwald' in den Wald und auf den Strombergrücken. Ein schöner Pfad führte zum Aussichtspunkt auf dem Schönenberg. Vorbei am Teufelsberg verließen wir den Wald wieder und folgten für ein gutes Stück dem breiten Asphaltweg oberhalb der Weinberge. Dabei natürlich jede Menge Aussicht und die ein oder andere Bank :)
      Am Ende der Weinhänge bogen wir wieder in den Wald in nördliche Richtung ab und gelangten über breite Forstwege zur Pfeifferhütte, wo wir eine kurze Pause einlegten.
      Von hier nun stetig bergab vorbei an ein paar interessanten Hinterlassenschaften aus der Zeit, als vom Freudentaler Schloss aus königliche Jagdgesellschaften aufbrachen. Nochmals ein Pfadabschnitt bei den ehem. Fischteichen, dann aus dem Wald über Felder und Wiesen und nach einem Abstecher zum jüdischen Friedhof schließlich zurück zum Ausgangspunkt.
      Abwechslungsreich auf zumeist breiten und völlig problemlos zu gehenden Wegen. Einzig das kurze Stück vom Teufelsberg hinunter auf den breiten Weinbergweg erfordert doch etwas Trittsicherheit. Könnte man allerdings umgehen indem man dem Weg einfach weiter zur Vögeleslinde folgt.Schöne Runde, die am Ende doch länger wurde als gedacht. Leider durchgehend bedeckt und kein bisschen Sonne gestern. Was von den leuchtend bunten Weinbergen und Bäumen allerdings doch ganz gut wett gemacht wurde :)
      Temperatur so 10 bis 12 Grad und absolut windstill :)

      • 11.11.2018

  6. Alex und Silja waren wandern.

    03.11.2018

    02:33
    11,3 km
    4,4 km/h
    370 m
    420 m
    Martin, Hubi und 37 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Runde vom Samstag durch Wald und Weinreben von Weyher in der Pfalz zur aussichtsreich gelegenen St.-Anna-Kapelle.Start war auf einem Parkplatz mitten im Weinörtchen Weyher, das wir an seinem nördlichen Ende verließen und sogleich in den Wald gelangten. Dort stießen wir schnell auf den Pussier-Päddel, einen nett angelegten Pfad aus holzgeschnitzten Tierfiguren und Burgen mit allerlei Spielzeugfigürchen etc. ausstaffiert.
      Nach einem kleinen Abstecher zum Schweizerhaus ging es hinunter ins Modenbachtal und auf der anderen Seite wieder ein Stück den Teufelsberg hinauf. Hier folgten wir dann einem breiten Forstweg zur St.-Anna-Kapelle.
      Von da hinunter nach Burrweiler, durch den Ort und auf asphaltierten Wegen durch Weinberge zurück zum Ausgangspunkt in Wehyer.
      Eine abwechslungsreiche Runde, auf der man den Aufstieg ganz hinauf auf einen der Berge oder beide ausspart und dafür etwas gemütlicher durch die Weinlandschaft unterwegs ist.
      Da es ausarten würde alle Einkehrmöglicheiten in der Beschreibung oben zu erwähnen, sind diese nur in den Fotos dokumentiert ;)
      Anfangs im Wald schöne Wanderwege- und Pfade, dann ein breiterer Weg zur Kapelle und schließlich asphaliert durch die Weinberge.
      Wetter mit jeder Menge Sonne top :) Kleiner Kritikpunkt vielleicht der doch recht frische Gegenwind auf dem Weg zurück nach Wehyer. Da wirkten die leuchtenden Weinberge irgendwie alles andere als warm. Aber hey ist immerhin auch schon November^^

      • 04.11.2018

  7. Alex und Silja waren wandern.

    16.10.2018

    Benny, Thomas und 42 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Am Dienstag ging's vom Hechinger Stadtteil Boll auf den Raichberg.Los ging's am Sportplatz ein Stück durch den Ort, dann durch Streuobstwiesen geradewegs auf den Burgberg zu. Kurz nach dem Waldrand trafen wir auf einen breiten Waldweg mit dem wir in südliche Richtung schwenkten. Vorbei an der noch recht kleinen Hexenlinde verließen wir diesen Weg schließlich und folgten nun einem schnell steiler werdenden Pfad in gleicher Richtung hinauf auf die Alb. Der Aufstieg endet schließlich unmittelbar am bewirteten Zollersteighof.
      Allerdings war es uns für eine Rast noch zu früh und wir setzen den Weg noch etwas fort. Kurz vor dem Parkplatz Fuchsfarm fand sich dann eine sonnige Bank mit weitem Ausblick über die Alb wo wir nochmal ein paar Strahlen Ganzspätsommer-Sonne mitnahmen.
      Da das Nägelehaus Ruhetag hatte, gingen wir direkt den Raichbergturm hinauf (0,50€) zur ersten tollen Aussicht des Tages. Nicht weit entfernt am Hangenden Stein folgte auch schon die Nächste entlang des Albtraufs und über die bunten Wälder. Über zwei weitere Aussichtsfelsen und immer am Trauf entlang kamen wir schließlich ans Zeller Horn, das am Rand der Raichberghochfläche unmittelbar gegenüber der Burg Hohenzollern sitzt. Hier dann natürlich super Blick auf die Burg :)
      Danach folgte der Abstieg über einen erneut steilen Pfad in weitläufigem Zickzack zur Wallfahrtskirche Mariazell, die als wir dort waren leider schon im Schatten lag.
      Nun noch über ein asphaltiertes Sträßchen durch Wiesen und Äcker zurück nach Boll. Dabei ergaben sich wieder schöne Motive im Sonnenuntergang.
      Eine sehr schön zu gehende und abwechslungsreiche Runde, auf der sich breite Wegabschnitte mit Pfaden abwechseln. Größtenteils unbefestigt, außer um Boll und auf Abschnitten zwischen Zollersteighof und Nägelehaus.Wetter einmal mehr perfekt für Mitte Oktober. Kurz, während dem Teil vom Hangenden Stein zum Zeller Horn bei tiefstehender Sonne und Wind etwas kühler, so dass man sich doch tatsächlich eine leichte Jacke(!!) überziehn musste. ^^

      • 17.10.2018

  8. Alex und Silja waren wandern.

    13.10.2018

    03:29
    14,8 km
    4,2 km/h
    420 m
    380 m
    1. Alex

      Runde vom Samstag auf den Donnersberg, den höchsten Berg der Pfalz.Los ging's am Friedhof in Dannenfels unmittelbar am Fuß des Donnersbergs.
      Nach einem kurzen Stück durch den Ort verließen wir diesen bergauf in westlicher Richtung um dann einem schönen Wanderweg recht eben durch den Wald in nordwestlicher Richtung um den Berg zu folgen. Vorbei am kleinen Villagarten wo einst die Burg Tannenfels stand, einem Abenteuerspielplatz im Wald und dem Naturwaldreservat Eschdell erreichten wir schließlich den Weiler Bastenhaus, wo man schöne Eindrücke der herbstlichen Koppeln mitnehmen konnte.
      Weiter zurück in den Wald und auf einem nun breiteren Forstwirtschaftsweg bis zu einer Stelle kurz nach Marienthal, an der der Weg den Wald erneut verlässt und man einen tollen Blick in die Landschaft hat. Bänke mit Tisch laden zum Verweilen ein.
      Vor dem Aufstieg machten wir einen kleinen Abstecher zur Marienthaler Klause wo einst wohl sternenbeobachtende, keltische Druiden lebten. Fanden wir natürlich sehr interessant, der Ort an sich ist allerdings eher unscheinbar. Nun ging es auf den geradlinigen Aufstieg zum höchsten Punkt des Donnersbergmassivs, der kleinen, Königsstuhl genannten, Felsformation. Der Pfad war bei den Bedingungen natürlich optimal zu gehen und hat Spaß gemacht. Danach vorbei am imposanten Fernsehturm zu einer kleinen Pause am Keltenhaus. Recht schattig und in einer kühleren Senke gelegen, hielt es uns dort nicht allzu lange.
      Nun folgten in kurzen Abständen der Ludwigsturm (1€ Eintritt) mit fantastischer Aussicht in alle Richtungen und im Abstieg zunächst der Hirtenfelsen und etwas tiefer der Moltkefelsen mit dem stählernen Adlerbogen, an dem man sich fototechnisch abarbeiten kann^^. Eine sehr schöne Strecke zurück nach Dannenfels, wo wir dann mit dem entgültigen Sonnenuntergang wieder am Ausgangspunkt ankamen.
      Schöne, unbefestigte Wege fast ausschließlich durch Wald. Um den Berg herum breiter angelegt, im Auf- und Abstieg eher Pfade.Zu wolkenlosem T-Shirt- und kurze-Hosen-Wetter Mitte Oktober muss man wohl nix sagen :))

      • 14.10.2018

  9. Alex und Silja waren wandern.

    06.10.2018

    04:00
    16,8 km
    4,2 km/h
    490 m
    470 m
    Walkleader, Alex R. und 31 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Diesen Samstag ging es für uns zu den Ruinen Hohenstaufen und Hohenrechberg.Start war am Sportplatz in Ottenbach.
      Wir gingen zunächst ein Stück durch den Ort, um ihn in westlicher Richtung zu verlassen. Hier biegt der beschilderte Wanderweg dann recht bald vom breiten Feldweg ab und man steigt auf einem schönen Pfad durch Wald und etwas Weiden steiler werdend zur Ortschaft Hohenstaufen hinauf. Vor dem letzten Stück auf den Berg schauten wir uns die Barbarossakirche, am oberen Ortsrand gelegen, an. Oben angekommen etwas pausiert und die Aussicht wirken lassen.
      Abstieg danach auf einem kurzen Zickzackweg und auf den Aasrücken, der uns hinüber zum Rechberg brachte. Das Wort 'Aas' wurde im Dreißigjährigen Krieg vom Schwedischen 'ås' für Bergrücken / Grat übernommen. Hier leider ein Stück parallel der gut befahrenen Landstraße.
      Die Ruine Hohenrechberg ist im Vergleich zu den Mauerresten auf dem Hohenstaufen sehr gut erhalten. Die zwei Euro Eintritt lohnen sich. Am ersten Tor der Außenmauer läd eine Gaststätte erneut zur Einkehr.
      Wir gingen allerdings weiter auf ein nochmal steileres Stück auf den Gipfel des Rechbergs. Dort steht eine hübsche Wallfahrtskapelle und am Ausflugslokal legten wir eine kleine Rast ein.
      Danach nur noch absteigend. Zunächst durch den Ort Rechberg, dann durch Weiden und Streuobstwiesen, vorbei an Bauernhöfen schließlich zurück zum Ausgangspunkt in Ottenbach.
      Große Abschnitte der Runde auf asphaltierten Wegen. An den beiden Zeugenbergen teilweise schöne Pfade und auch der Weg von Ottenbach hinauf nach Hohenstaufen hat gefallen.Temperaturen sehr angenehm spätsommerlich mild.
      Dabei leider meist recht bewölkt und diesig, etwas schade für die Fotos von den Aussichtspunkten.
      Dafür am Ende schöner Sonnenuntergang.

      • 07.10.2018

  10. Alex und Silja waren wandern.

    29.09.2018

    Gaby***, Walkleader und 35 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Am Samstag drehten wir mit Freunden eine Runde zur Burg Guttenberg am Neckar.Los ging's auf dem recht großen Parkplatz an der Mühlenschenke im Fünfmühlental. Durch's Tal erreichten wir bald die Sommersmühle, die von großen Wildgehegen umgeben ist. An einer Futterstation können Leckereien für das Damwild gekauft werden.
      Etwas später verließen wir das Mühlbachtal über den östlichen Hang und trafen bei einem historischen, jüdischen Friedhof auf den Neckarsteig, dem wir durch den herbstlichen Wald zur Burg Guttenberg folgten.
      Die Burg wurde nie zerstört und ist seit knapp 800 Jahren durchgängig bewohnt. Sie beherbergt ein Burgmuseum, die Deutsche Greifenwarte und die Burgeschenke, wo wir eine kleine Rast einlegten. Dabei toller Ausblick ins Neckartal auf das benachbarte Schloss Horneck, eine ehemalige Deutschordensburg, und die Burg Hornberg des Götz von Berlichingen.
      Von der Burg war es dann nur noch ein kurzes Stück hinunter an den Bach und zurück zum Ausgangspunkt.
      Fast durchgehend unbefestigte Wege auf Schotter- oder Waldboden. Dabei hauptsächlich Wanderwege und wenige Fahr- bzw. Wirtschaftswege. Sehr schön zu gehen.Obwohl wir erst nach dem Mittag los konnten, war es anfangs im Wind und im schattigen Tal doch etwas kühl. Später auf der Hochfläche und im Wald zur Burg dann bei Sonne satt allerdings sehr angenehm. Schöne kurzweilige Runde, denke hat allen Spaß gemacht :)... sehe gerade, komoot auf der Burg mal wieder munter am Bilderwürfeln...

      • 30.09.2018

Alexs Touren Statistik

Distanz956 km
Zeit237:20 Std