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Alex
 

Über Alex

Hallo und willkommen auf meinem Profil!Wahrscheinlich hast du dich mehr oder weniger zufällig hierher verirrt^^Daher in Kürze:
Ich komme aus dem Raum Heilbronn und mache von dort die umliegenden Naturräume unsicher.
Meist auf Schwäbischer Alb, im Pfälzerwald oder Schwarzwald unterwegs und auch auf Urlaubsreisen ist komoot mit dabei.
Schaue mir sehr gerne die vielfältigen Eindrücke anderer komootler aus allen möglichen Ecken des Landes und der Welt an und freue mich natürlich wenn ich mit meinen Wanderrunden ein klein wenig davon zurück geben kann.In diesem Sinne, fröhliches Stöbern :)

Distanz

2 318 km

Zeit in Bewegung

544:25 Std

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  1. Alex und Silja waren wandern.

    24. April 2021

    02:53
    12,5 km
    4,3 km/h
    330 m
    330 m
    Claudia, Falko & Dagmar on Tour und 78 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Nach ausgiebigem Winterschlaf waren wir diesen Samstag im Remstal zwischen Strümpfelbach und Stetten unterwegs.Los gings am nördlichen Ortsende von Strümpfelbach bei den Tennisplätzen, wo wir an dem Sträßchen noch ein paar geschotterte Parkplätze fanden.
      Wir durchquerten den Ort mit seinen zahlreichen sehenswerten Fachwerkhäusern und dem hübschen Rathaus.
      Bei der Kirche schließlich bogen wir von der Hauptstraße ab und begannen den leichten Aufstieg durch Streuobstwiesen und Kuhweiden Richtung Lobenrot.
      Vorbei an dem kleinen Ort und über die Zufahrtsstraße ging es in den Wald und auf einem kurzen Pfadstück hinunter an den Haldenbach.
      Diesem folgten wir wieder hinaus aus dem Wald nach Stetten und in die Weinberge zur oberhalb liegenden Ruine Yburg.
      Nun noch ein wenig höher in die Weinberge ein Schlenker zur Kugelbahn, die momentan allerdings leider gesperrt ist. Die sonnigen Aussichtsbänke boten dennoch eine schöne Gelegenheit für eine kurze Rast.
      Zum Abschluss dann noch über die Aussicht bei den 7 Linden und durch idyllische Obstbäume zurück zum Ausgangspunkt.
      Wege fast ausschließlich breit und asphaltiert. Kurze Abschnitte über Wiese und einmal Pfad im Wald. Alles einfach zu gehen, höchstens bei starker Nässe mal etwas matschig.Wetter top, blauer Himmel, 18°C, hin und wieder leichter Wind -> Sonnenbrandwetter^^

      • 25. April 2021

  2. Alex und Silja waren wandern.

    20. Februar 2021

    Andrea, 🌞 Gilbert und Simone 🥾 🐷 und 113 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Diesen Samstag waren wir nach einer kleinen Pause mal wieder im Pfälzerwald unterwegs.Los ging's auf dem Wanderparkplatz am Rand des kleinen Ortes Erfenstein mit den beiden markanten Doppelburgen.
      Diese wurden natürlich sofort besucht bevor es hinein in den Wald und auf den Anstieg ging.
      In weiter Schlangenlinie dann zum Umkehrpunkt an der Totenkopfhütte wo wir eine kleine Rast einlegten.
      Danach hinüber zur Hellerhütte wobei man einen schönen Aussichtspunkt ins Höllischtal passiert.
      Der Rückweg dann schließlich hinunter durch jenes Tal und zurück zum Parkplatz.
      Sowohl die Burgschänke als auch die beiden Hütten waren Corona bedingt komplett geschlossen, auch kein to-go oder so. Also daran denken selbst was mitzubringen :) Die Spangenburg kann deswegen zur Zeit auch leider nicht betreten werden.Wege einfach zu gehen mit schönem Pfad- bzw. schmalerem Wanderweganteil. Bis auf den schattigen Parkplatz kein Matsch.Wetter sonnig, etwas verhangen. Knapp zweistellige Temperaturen. Im Schatten bei leichtem Wind wurde man noch daran erinnert welchen Monat wir haben. In der Sonne hingegen schon sehr angenehm frühlingshaft.

      • 21. Februar 2021

  3. Alex war wandern.

    16. Januar 2021

    Daniel Schulz, BirgitonTour und 140 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Gestern war ich auf einer weiteren DonauWelle unterwegs und hab die Runde vom Kloster Beuron zu Burg Wildenstein gedreht.Ausgangspunkt war der große, kaum besuchte, Parkplatz beim Kloster (3€ Tageskarte).
      Von hier ging es dann auch schon gleich in die völlig eingeschneite Winterlandschaft und den ersten Aufstieg hinauf zum Rauhen Stein.
      Nun eben hinüber zum Eichfelsen mit super Ausblick. Danach wieder hinunter ins Tal, auf die andere Flussseite und in den steilen Aufstieg hinauf zur Burg Wildenstein.
      Von hier dann immer leicht bergab bis schließlich der Ausgangspunkt am Kloster wieder erreicht ist.
      Ca. 50cm Schnee, knietief. Wege meist nur wenig begangen, lockerer Schnee. Zwischen den beiden Aussichtsfelsen eine recht festgetretene, gut zu gehende Spur. Im Großteil des ersten Aufstiegs war der Schnee noch unberührt. Außerdem immer wieder Abschnitte mit umgestürzten Bäumen.
      Am Ende auf den Fahrradweg gewechselt, nachdem ich ein paar bauchhohe Schneewehen passiert und keine Lust auf eine Wiederholung hatte.
      Insgesamt sehr schön und sehr anstrengend^^
      Wetter ein eher wolkiger Mix mit auch mal größeren blauen Lücken bei -6°C und Windstille.

      • 17. Januar 2021

  4. Alex war wandern.

    10. Januar 2021

    1. Alex

      Am Sonntagvormittag war ich auf der Alb auf dem "hochgehträumt"-Weg von der Nebelhöhle zum Märchenschloss Lichtenstein unterwegs.Entgegen meiner sonstigen Natur, die eher für Sonnenuntergänge als für Aufgänge geeignet ist, hatte ich mich zeitig aufgemacht, um dem Trubel zu entgehen.
      Vom fast leeren Parkplatz an der Nebelhöhle ging es also vorbei am Steinbruch über die Albhochflächen hinüber zum Schloss Lichtenstein. Hier vereinzelt ein paar Menschen unterwegs.
      Nach ausgiebiger Besichtigung des verschneiten Schlosses von allen Seiten, ging es auf den etwas längeren, dafür aber interessanter zu gehenden Rückweg. In zwei großen Zacken folgt die Route auf schönen Pfaden dem Albtrauf, passiert am Gießstein einen tollen Aussichtspunkt und führt schließlich zurück zum Parkplatz.
      Dieser war nun zur Mittagszeit gut besucht. Es gab noch freie Plätze, zu dem Zeitpunkt jedenfalls kein Chaos. Feuerwehr regelte die Zufahrt, kein Stau oder so, kein Vergleich zur Schwarzwaldhochstraße letzte Woche.
      Komplett schneebedeckte Wege auf dem ersten Stück meist breit, danach am Albtrauf entlang Wanderpfade. Überall festgetreten, nicht vereist und gut zu gehen.Winterliche -5°C zum Start, -2°C vor der Rückfahrt. Leichter Wind, der auf den Freiflächen etwas störend werden konnte. Größtenteils grau bedeckt, erst auf den letzten Metern setzte sich die Sonne ein wenig durch und verabschiedete mich mit sehr freundlichen Wintereindrücken.

      • 11. Januar 2021

  5. Alex war wandern.

    3. Januar 2021

    Linus, Claudia und 133 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Am Sonntag war ich mal wieder im Schnee im Schwarzwald unterwegs.Los ging's vom Parkplatz bei den Wasserfällen am Ortsrand von Bühlertal.
      Wie erwartet war die Schwarzwaldhochstraße bereits am Vormittag gesperrt und obwohl ich ja selber hochlaufen wollte, hatte ich bei der Anfahrt nach Bühlertal einigen Stau und eine Polizeisperre.
      Und um es gleich vorweg zu nehmen: So ruhig wie auf den Fotos war es nicht immer. Sobald ich mich der Hochstraße näherte herrschte an jeder kleinen Waldweg-Einmündung reger Ausflugs- und Rodelbetrieb. Sag's mal so, war schon teilweise grenzwertig, aber lieber die Leute sind draußen unterwegs als sich in geschlossenen Räumen zu treffen.
      Nun denn. Ich folgte also dem Gertelbachtal auf einem Pfad immer am Wasser entlang bis zu den eigentlichen Wasserfällen, wo der Bach über mehrere Gumpen hinabstürzt und dementsprechend auch gleich der steilste Abschnitt auf der Runde wartet.
      Am Hundseck die Schwarzwaldhochstraße überquert und dann weiter moderat ansteigend durch immer verschneitere Landschaft auf den Mehliskopf mit seinem historischen Aussichtsturm.
      Von dort der Abstieg auf einem tollen Pfadabschnitt und weiter hinüber zum Berggasthof Sand, wo ich mir am Imbisswagen eine Bratwurst und, zur Zeit natürlich alkoholfreien, Punsch mitgenommen hab. Dabei ging es, soweit es die vielleicht 20min meiner Anwesenheit betrifft, gesittet zu. Eine nur kurze Schlange und jeder war darauf bedacht Abstand zu halten. Andernfalls wäre ich sowieso weitergelaufen.
      Nun ein Stück entlang der belebten Straße und als Kontrast ein wenig durch die menschenleeren Falkenfelsen im Nebel zu Herta-Hütte gekraxelt.
      Schließlich der zügige Abstieg über Forstwege und am Ende nochmal Pfad hinunter zum Parkplatz.
      Wechselnde Wege, etwas mehr breite Forstwege, aber auch schöne Pfadabschnitte. Ohne Schnee gut zu gehen, der steile Anstieg am Wasserfall und der Weg zu Herta-Hütte leicht anspruchsvoller.
      Gestern waren die Wege durchweg festgetreten, kaum vereist und für die Verhältnisse entsprechend gut zu gehn. Lediglich an der Hütte war's rutschig.
      Wetter komplett grau, dabei windstill. Leichtes Tauwetter am Parkplatz im Tal, leichter Frost auf dem verschneiten Berg. Ab dem Aussichtsturm dann dichter Nebel, der sich beim Abstieg nur noch langsam lichtete.Ordentlich Winterspaß :)
      Auch von meiner Seite noch einen guten Start ins neue Jahr!

      • 4. Januar 2021

  6. Alex und Silja waren wandern.

    19. Dezember 2020

    Bernhard Neumayer, BirgitonTour und 111 anderen gefällt das.
    1. Alex

      An diesem Samstag waren wir auf einer gemütlichen Waldrunde in den Limpurger Bergen unterwegs.Start war auf einem kleinen Wanderparkplatz auf dem Büchelberger Grat, den man über die Landstraße zwischen den Weilern Lutstrut und Straßdorf erreicht.
      In unmittelbarer Nähe findet sich ein schön gelegener Rastplatz mit Grillstelle.
      Der Büchelberger Grat ist natürlich kein Grat wie man ihn aus dem Gebirge kennt, aber in der hiesigen Landschaft dennoch eine deutliche, 4km lange und bis zu 300m breite Auffälligkeit.
      Wir folgten dem aussichtsreichen Feldweg vorbei an ausgehnten Baumschulen zu den Hohenhöfen. Noch ein Stück am Waldrand entlang, in den Wald und langsam hinunter ins Maisenbachtal.
      Hier ist ein Teil des Weges leider inzwischen sehr zugewachsen. Nach betreten des Waldes folgten wir zunächst einem Weg, der nicht in der Karte hinterlegt ist und kehrten wieder um, da er nicht den Anschein machte eine brauchbare Richtung einzuschlagen. Also einfach mal in den Wald und den geplanten Weg gesucht und schließlich auch gefunden. Ist im ersten Drittel sehr mit Brombeeren und jungen Bäumchen zugewachsen, die wir ein wenig seitlich umgingen. Jedoch in der Form nicht zu empfehlen. Lieber von den Hohenhöfen einen Schlenker über Spiegelrain und Höfenhölzle machen.
      Immer leicht bergab erreichten wir dann also den kleinen, hübsch gelegenen Maisenbachsee.
      Nun für einen kurzen Abschnitt auf dem Limeswanderweg zum nahen Kocherhof, danach abzweigend auf den Weg durch die Gießbachklinge und schließlich auf einem Waldsträßchen zurück hinauf zum Ausgangspunkt.
      Wege großteils unbefestigte, breite Forst- und Wiesenwege. Am Anfang und Ende etwas Asphalt. Für diese Jahreszeit nicht sonderlich aufgeweicht / matschig.
      Im Grunde alles einfach zu gehen, mit der Einschränkung, dass, wie oben beschrieben, das Verbindungstück im Wald nach den Hohenhöfen inzwischen fehlt und so nichtmehr zu empfehlen ist.
      Wetter 5°C bei Ankunft zur Mittagszeit am Parkplatz. In den ganz schattigen Ecken der Täler auch Nachmittags noch Reif und Dauerfrost am Boden. Fast windstill.
      Bei komplett strahlend blauem Himmel ein sehr angenehmer letzter Herbstsamstag.
      Wünsche euch einen schönen vierten Advent! :)

      • 20. Dezember 2020

  7. Alex war wandern.

    12. Dezember 2020

    02:49
    14,3 km
    5,1 km/h
    180 m
    190 m
    Anja 🏡, DerGrombacher und 122 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Am Samstag hab ich im Tauwetter nochmal den Schnee auf der Alb auf dem Hossinger Hochalbpfad mitgenommen.Start war auf dem Wanderparkplatz am Heimberg.
      Von hier ist nach wenigen Metern bereits der Albtrauf mit den ersten Aussichtspunkten erreicht. Wenig später folgt die Runde auf dem Gräbelesberg, der in keltischer Zeit befestigt war, was sich hier und da noch ganz gut erkennen lässt.
      Anschließend ging es über die verschneiten Wiesen um Hossingen, über die Landstraße und hinüber auf den Baienberg. Hier kurz mal etwas steiler, aber die super Aussicht lohnt auf jeden Fall.
      Nun weiter vorbei an den Michelfelder Pferdehöfen hinunter zur ehemaligen Burg Hossingen, wo ich von einer kleinen, weihnachtlich dekorierten Schutzhütte erwartet wurde. Von der eigentlichen Burg ist nichtsmehr zu sehen. Jedoch kann der markante Burgfelsen über eine neuzeitliche Brücke betreten und besichtigt werden.
      Danach dann wieder hinauf Richtung Hossingen auf die Hochfläche und in zwei Schlenkern den Ortsrand und nochmal den Albtrauf streifend schließlich zurück zum Parkplatz.
      Wege größtenteils unbefestigt, Pfade, Forst- und Wiesenwege. Ohne Schnee einfach zu gehen.
      Mit den gestrigen Verhältnissen doch etwas fordernder. Weil Tauwetter schwerer, tieferer Schnee auf den Wiesen. Im Wald weniger, aber dafür eine oft rutschige, aufgeweichte Pampe.
      Wetter ziemlich durchwachsen. Im Tal schon deutliche Plusgrade bei 5°C, auf dem Parkplatz zum Start 2°C und Abends dann wieder frostige 0°C.
      Viel grau, anfangs teilweise leichter Wind. Ganz kurz mal ein paar blaue Lücken in den Wolken. Dann rasch aufziehender dichter Nebel mit einsetzendem Nieselregen zum Ende. Da hab ich dann auch etwas abgekürzt, wurde doch ein wenig ungemütlich.
      Aber egal, Hauptsache nochmal Schnee^^Euch allen natürlich auch einen schönen dritten Advent! :)

      • 13. Dezember 2020

  8. Alex war wandern.

    5. Dezember 2020

    03:10
    17,4 km
    5,5 km/h
    210 m
    200 m
    Juri, DerGrombacher und 123 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Diesen Samstag war ich auf der Alb unterwegs und hab eine Schnee-Runde auf dem Zollernburg-Panorama Traufgang und Wintermärchen-Wanderweg gedreht.Nach einem kurzen Aufstieg folgt der Weg immer der Kante des Albtraufs bis zum Zollersteighof.
      Hier beginnt der Premium-Winterwanderweg und führt auf gewalzten Wegen über die umliegenden Wiesen. Den obligatorischen Abstecher zum Zeller Horn habe ich natürlich mitgenommen, darum war ich ja dort :)
      Danach dann wieder ein Stück ohne den Winterwanderweg am Trauf entlang zum Hangenden Stein, bevor man auf den offenen Wiesen wieder auf diesen trifft und schließlich zum Raichberg mit seinem charakteristischen Aussichtsturm und dem Sendemast gelangt. Der Raichbergturm ist momentan leider Corona bedingt geschlossen.
      An den Allenberghöfen trennen sich Winterwanderweg und Traufgang wieder entgültig und durch ein schön verschneites Trockental und durch weitere Wacholderheiden gelangte ich schließlich zurück zum Ausgangspunkt
      Wege fast ausschließlich verschneite Pfade und Wiesenwege. Recht einfach zu gehen, wenngleich es im Winter natürlich immer mal rutschig sein kann und etwas Aufmerksamkeit gefragt ist.Wetter komplett grau, kein Schneefall. Um den Raichberg hin und wieder etwas frischer Wind, sonst windstill. 0°C zum Start um die Mittagszeit ebenso wie später zum Sonnenuntergang.
      Für nächste Woche würde ich gern etwas mehr Licht vorbestellen...
      Und nun wünsche ich mit diesen winterlichen Eindrücken allen, die es noch lesen einen schönen zweiten Advent! :)

      • 6. Dezember 2020

  9. Alex war wandern.

    28. November 2020

    03:45
    18,3 km
    4,9 km/h
    690 m
    630 m
    🌍👟Wanderecco🎒, Armin Allgäu 😊 und 128 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Diesen Samstag war ich im Schwarzwald auf dem Maisacher Turmsteig unterwegs.Start war direkt im kleinen Maisach auf dem entsprechend beschilderten Parkplatz mit Turmmodell - da weiß man sofort, dass man richtig ist.
      Durch dichten Nebel ging es aus dem Ort auch gleich steil hinauf auf den Maisacher Grat über dem Ort. Auch ohne Fernsicht ein schön zu gehender Pfad.
      Danach schlängelt sich der Weg weiter oberhalb des Tals entlang. In meinem Fall außerdem immer so an der Grenze zwischen Nebel und Sonne, was das Ganze natürlich noch interessanter machte.
      Bei einem Gleitschirmlandeplatz zweigt die Runde erneut als Pfad ab und der Aufstieg zum Buchkopf beginnt. Oben angekommen verschafft einem der Aussichtsturm fantastische Ausblicke in die Rheinebene bis hinüber zu den Vogesen.
      Vom Turm dann langsam wieder absteigend zur, momentan natürlich geschlossenen, Renchtalhütte. Ab hier habe ich einen kleinen Schlenker auf dem Wiesensteig für noch etwas mehr Auslauf eingebaut, den man natürlich auch weglassen und die Runde um gut 2km verkürzen kann. An der einsamen Habererhütter mit Blick ins Renchtal dann eine kleine Rast.
      Zurück auf dem Turmsteig erreichte ich bald darauf den Martinshof, an dem ich mich aus dem "Regiomat" auch noch mit etwas flüssiger Wegzehrung versorgen konnte :)
      Danach dann ein zügiger Abstieg hinunter ins Maisachtal, wo mich der Nebel schon wieder erwartete und ich schließlich wieder am Parkplatz angelangte.
      Wege meist unbefestigt, abwechselnd Pfade und breitere Forstwege. Pfade vor allem in den Auf- und Abstiegen, hier auch auf kurzen Abschnitten mal knackig steil. Mit grundlegender Trittsicherheit und vernünftigen Schuhe ist die Runde gut machbar.Wetter wie man auf den Fotos ja sieht abwechslungsreich^^
      Zum Start im Nebel -1°C, in der Sonne dann angenehm, geschätzt nicht ganz zweistellig, zurück am Parkplatz bei Sonnenuntergang 0°C. Etwas Wind ab dem Turm und über dem Renchtal, teils böig. Ab dem Martinshof dann wieder windstill.
      Alles in Allem ein sehr freundlicher letzter Novembersamstag.
      Und nun wünsche ich euch allen noch einen schönen ersten Advent :)

      • 29. November 2020

  10. Alex und Silja waren wandern.

    21. November 2020

    Anja 🏡, Elke🐕👣 und 127 anderen gefällt das.
    1. Alex

      Diesen Samstag waren wir ganz im Südosten des Schwäbisch-Fränkischen-Waldes unterwegs.Mit Blick auf die Alb starteten wir am Parkplatz der Jakobuskirche auf dem Hohenberg beim gleichnamigen kleinen Ort.
      Wie der Name bereits vermuten lässt, befinden wir uns hier auf dem Abschnitt des Jakobswegs zwischen Rothenburg und Ulm. Ganz in der Nähe, etwas den Hang hinunter bei einem Weiher gelegen findet sich außerdem eine Lourdesgrotte.
      Von dort gelangten wir auch schon bald in das erste Waldstück. Um die westliche Ecke der Runde herum, vorbei am kleinen Weiler Ohrmühle und dem dagegen deutlich größeren Rettenmaier Werksgelände am Holzmühlsee gelangten wir schließlich an den Orrotsee.
      Der See ist von Menschenhand angestaut und kann im Sommer zum Baden genutzt werden. In den Wintermonaten ist der See größtenteils abgelassen, was dennoch kein Beinbruch ist und ganz neue Perspektiven erlaubt. Auf einer sonnigen Bank verweilten wir zu einer kleinen Rast.
      Beim Umrunden des Sees wird sichtbar, dass hier nicht nur Menschen ein Interesse daran haben Wasser aufzustauen. Wir folgten einem der Bachläufe, die in den See münden, auf dem Weiherlesweg und passierten dabei mehrere Biberbauten. Recht interessant anzusehen was diese Tiere zustande bringen.
      Im letzten Abschnitt verlässt der Weg den Wald wieder und nach einem kleinen Wiesenstück ist man auch schon wieder in Hohenberg, wo wir rechtzeitig zum Sonnuntergang wieder oben an der Kirche waren.
      Wege meist breit und unbefestigt, nur sehr kurze Pfad- und Wiesenabschnitte. Komplett problemlos zu gehen.
      Den kleinen Kringel im See im Sommer dann natürlich lieber mit Badesachen ;)
      Wetter 4°C mit etwas Bewölkung / Dunst und leichtem Wind zum Start. Im Wald dann kein Wind mehr und als wir den See erreichten, hatte sich die Sonne endlich durchgekämpft. So dass wir zum Ende auch noch einen Sonnenuntergang zu sehn bekamen. Dann bei nur noch 1°C.
      Insgesamt ein freundlicher, aber schon recht winterlicher Tag.

      • 22. November 2020

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