4
95

Les Guilvinistes

Über Les Guilvinistes
Distanz

30 291 km

Zeit in Bewegung

2089:33 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Les Guilvinistes war wandern.

    vor 3 Tagen

    01:02
    5,07 km
    4,9 km/h
    90 m
    90 m
    Hund, Michael und 39 anderen gefällt das.
    1. Les Guilvinistes

      Morgendliche Runde um den Karlstadter «Hausberg» 🗻

      • vor 3 Tagen

  2. Les Guilvinistes war Fahrrad fahren.

    4. Mai 2021

    Alex, Wolfram/Ts. und 33 anderen gefällt das.
    1. Les Guilvinistes

      ... zur Feier des Tages 🚀

      • vor 6 Tagen

  3. Les Guilvinistes war Fahrrad fahren.

    3. Mai 2021

    dxs.sxk, Gudi und 46 anderen gefällt das.
    1. Les Guilvinistes

      Feierabendrunde durch den Kreis Offenbach.

      • 3. Mai 2021

  4. Les Guilvinistes war Fahrrad fahren.

    2. Mai 2021

    Marc, Christof und 41 anderen gefällt das.
    1. Les Guilvinistes

      Was alles «Berg» im Namen trägt...
      Die spontane kleine Runde führt mich von Offenbach zunächst nach Heusenstamm und von dort - vom Bahnübergang immer der Hohebergstraße folgend - zu der «Hoher Berg» genannten Erhebung westlich der Stadt. Bis in die 1960er Jahre wurde an der Westseite des Bergs Trachyt abgebaut. Dementsprechend endet der Weg an der Umzäunung des ehemaligen Steinbruchgeländes.
      Ein wenig unterhalb des Wasserspeichers geht es weiter über die Lohschneise zum Offenbacher Weg und Richtung Dietzenbach. Westlich der Stadt erhebt sich im Dreieicher Forst das nächste Ziel: der Ebertsberg. Mehrere Trails führen hinauf. Oben auf dem «Gipfel» der rund 190 Meter ü.N.N. hohen Erhebung empfängt einen eine bunte Szenerie mit einem Kegel aus großen und kleinen Kieseln, einer Holzstele und flatternden Gebetsfähnchen.
      Nach Offenbach zurück geht es dann über die Bestewiesenschneise und Gravenbruch.

      • 2. Mai 2021

  5. Les Guilvinistes war Fahrrad fahren.

    1. Mai 2021

    Christof, Frank Skibbe und 40 anderen gefällt das.
    1. Les Guilvinistes

      Die Runde am Ersten Mai führt uns auf bekannten Wegen - und ohne nennenswerte Kontakte - in und durch den Wald in der näheren Umgebung 🚲🌳

      • 1. Mai 2021

  6. Les Guilvinistes war Fahrrad fahren.

    25. April 2021

    03:44
    52,5 km
    14,1 km/h
    250 m
    320 m
    Thomas 🌻| ADFC SAAR/SLS, Marc und 47 anderen gefällt das.
    1. Les Guilvinistes

      Eine sehr entspannte Runde - zum größten Teil durch den Stadtwald. Und für den kleinen Hunger gibt's am Terminal 4, dem Imbiss mit Kultstatus am westlichen Ortsrand von Zeppelinheim, Picknick «to go»...

      • 26. April 2021

  7. Les Guilvinistes war Fahrrad fahren.

    24. April 2021

    Gudi, Christof und 30 anderen gefällt das.
    1. Les Guilvinistes

      «Komm! ins Offene, Freund!» Die vielzitierten sehnsuchtsvollen Worte, mit denen Friedrich Hölderlin sein elegisches «Der Gang aufs Land» anheben lässt, wollen wir mal mehr oder weniger wörtlich nehmen - und an manchen Stellen der heutigen Schleife gelingt es sogar 😉Los geht's von Offenbach aus durch die Oberräder Gärten in die morgendlich ruhige Frankfurter Innenstadt - da galt es noch schnell etwas abzuholen - um dann in der kleinen Grünanlage im Westend, Ecke Bockenheimer Landstraße und Freiherr-vom-Stein-Straße, dem von Hans Mettel geschaffenen Hölderlin einen Besuch abzustatten. Die Bronzeskulptur samt seitlich positionierter Steinmauer, auf der die Menschenschicksals-Strophe aus «Hyperions Schicksalslied» eingemeißelt ist, markieren den Ort an der Bockenheimer Landstraße, wo bis 1944 das sogenannte Gontard'sche Gartenhaus stand. Von 1796 bis 1798 war Hölderlin als Hauslehrer bei der Frankfurter Bankiers- und Kaufmannsfamilie Gontard angestellt, vornehmlich für den damals achtjährigen Sohn Henry. Doch entwickelte sich zwischen dem 26-jährigen Dichter und der gleichaltrigen Hausherrin Susanna Gontard, genannt Susette, eine Liaison. Wie genau die ausgesehen haben mag? Nun, mer waas es net, wie man in Frankfurt sagt. Jedenfalls kam es im Herbst 1798 zum Zerwürfnis mit Jakob Friedrich Gontard, und Hölderlin fand bis Mitte 1800 bei seinem Studienfreund Isaac von Sinclair in Bad Homburg Aufnahme. Jeden ersten Donnerstag im Monat freilich sollte Hölderlin sich auf den Weg von Homburg nach Frankfurt machen, um sich heimlich mit Susette zu treffen, der Überlieferung nach an der Laube des Adlerflycht’schen Anwesens, des Sommersitzes der Familie Gontard. Unser Weg führt uns zunächst einmal aus Frankfurt hinaus: durch Bockenheim geht es Richtung Industriehof und von dort durch Hausen und Praunheim nach Niederursel. Wir folgen dem Radweg entlang der (oberirdisch geführten) U-Bahngleise bis Bommersheim, von wo aus wir durch Wiesen und Felder schon bald Bad Homburg erreichen. Die Stadt zeigt sich im Zentrum samstäglich geschäftig, trotz Lockdown sind Marktplatz und Louisenstraße voller Menschen. Auf der Suche nach einem ruhigen Plätzchen für eine kleine Pause landen wir im nahen (allerdings radelfreien) Kurpark. Südlich des Schwanenteichs im Park finden wir das Homburger Hölderlin-Denkmal, vom heimischen Geschichtsverein im Jahr 1888 errichtet. Der «Hölderlinpfad», eine vor zwölf Jahren im Rahmen des Projekts Regionalpark Rhein-Main abgesteckte Route zwischen Homburg und Frankfurt, der wir später von der Stadt «vor der Höhe» in die «am Main» folgen wollen, ignoriert übrigens das Denkmal im Kurpark. Ästhetisch ist das durchaus verschmerzbar. Der (Homburger) Ausgangspunkt des Hölderlinpfades befindet sich direkt am Portal des Landgrafenschlosses. Das Signet des Hölderlinpfades, ein von Hans Traxler gezeichneter Hölderlin-Kopf auf blauem Grund, begleitet uns von nun an. Hölderlins Freund Sinclair stand seit 1796 als Diplomat in Diensten des Landgrafen. Sinclairs Geburtshaus liegt dem Portal gegenüber, am Anfang der Dorotheenstraße. Durch diese radeln wir hinunter, vorbei an Hölderlins Homburger Wohnadresse während seines zweiten Aufenthalts in der Stadt in den Jahren 1804 bis 1806, als Sinclair ihm eine Stelle als Hofbibliothekar verschafft hatte.Am Rathausplatz führt der Weg über die Alfred-Herrhausen-Fußgängerbrücke (im Norden eine Rampe zum bequemen Hochradeln, im Süden eine Treppe mit Schieberillen aus Beton), hinunter zum Bahnhofsvorplatz. Von hier an folgt der «Pfad» ein paar wenig attraktiven Straßenzügen durchs westlich und südlich an den Bahnhof angrenzende Gewerbegebiet, bevor wir am Kalbacher Weg beim Hofgut Kronenhof tatsächlich ins Offene, zumindest aber ins Grüne, kommen. Wir radeln durch die Felder und Streuobstwiesen des Vordertaunus, ignorieren dabei den mitunter kaum überhörbaren Lärm der nahen Autobahn(en) und erfreuen uns stattdessen am Blick auf die vor uns liegende Silhouette der Stadt am Main. Frankfurt erreichen wir am Riedberg, dem in den vergangenen 20 Jahren entstandenen Stadtteil für rund 16.000 Menschen im Nordwesten des Stadtgebiets. Am Ufer des Kalbachs - der dem angrenzenden Dorf, seit 1972 ein Frankfurter Stadtteil, den Namen gab - radeln wir den Hölderlinpfad hinunter nach Bonames zum dortigen alten Flugplatz.Ein kleines Stück noch geht es an der Nidda entlang, dann über den Frankfurter Berg hinüber nach Eckenheim und durch den Sinaipark in den südlich angrenzenden Stadtteil Dornbusch. Welche Route Hölderlin selbst vor 220 Jahren nach Frankfurt wählte, ist übrigens nicht verbürgt. An der Adickesallee - einer «Verkehrsschneise, wo an einer Ampel das Signet des Hölderlinpfads angeschraubt ist», wie Christian Thomas, der Feuilletonchef der Frankfurter Rundschau mal schrieb - zeigt sich die Stadt den Radelnden von ihrer am wenigsten charmanten Seite. Das Kontrastprogramm wartet bereits auf der anderen Straßenseite. In der Eysseneckstraße empfängt die Radelnden das ruhige (und verkehrsberuhigte) Nordend. Wenige Meter weiter genießen die Menschen die Sonne im Holzhausenpark. Das barocke Wasserschlösschen der Frankfurter Patrizierfamilie Holzhausen dürfte auch Hölderlin passiert haben, wenn er auf dem Weg zum Adlerflycht’schen Anwesen war. Im Gegensatz zum seit den 1920er Jahren im Besitz der Stadt Frankfurt befindlichen und sorgfältig erhaltenen Schlösschen findet sich vom 1763 erbauten und bereits ein Jahrhundert später wieder abgerissenen Adlerflychthof heute keine Spur mehr im Stadtbild. Der weitere Verlauf des Hölderlinpfades folgt - und wir mit ihm - dem Oeder Weg hinunter in die Wallanlagen am Eschenheimer Turm, durch die Schillerstraße zur Hauptwache und schließlich zum Rossmarkt. Hier verlassen wir den Pfad, der am Goethehaus im Großen Hirschgraben endet - angesichts des keineswegs harmonischen Verhältnisses zwischen Goethe und Hölderlin ein wenig merkwürdig. Wir beenden unsere Hölderlin-Tour stattdessen am Kaiserplatz. Der Platz markiert ungefähr die Mitte des Areals, das früher das «Weißer Hirsch» genannte Anwesen einnahm, das 1753 in den Besitz der Familie Gontard gekommen war. Es wurde 1872 abgerissen. Heute ist das Carré durchzogen von wichtigen innerstädtischen Straßenverbindungen und geprägt von den Großbauten rund um den Kaiserplatz, unter anderem dem Hotelkomplex des Frankfurter Hofes und dem von Norman Foster entworfene Hochhaus der Commerzbank.Am Ende unseres «Hölderlintages» bleibt uns nur, ganz prosaisch, der Weg auf einem sehr vollen Mainunferweg zurück nach Offenbach.

      • 25. April 2021

  8. Les Guilvinistes war Fahrrad fahren.

    23. April 2021

    RadlerJan, PatrickH und 39 anderen gefällt das.
    1. Les Guilvinistes

      Mit dem Rad von Offenbach zur Arbeit nach Rödelheim und auf dem Rückweg eine Schleife durch die Sonne: zunächst an der Nidda entlang bis zum Alten Flugplatz bei Bonames, dann über den Frankfurter Berg und Berkersheim zum Wochenmarkt am Gravensteiner Platz in Preungesheim und schließlich an den Bornheimer Kleingärten entlang Richtung Riederwald. Von dort geht's über die Bahn zur Hanauer Landstraße, und zwar über die im vergangenen Jahr freigegebene neue Lahmeyerbrücke, sodann auf dem Radweg entlang der Carl-Benz-Straße durchs Fechenheimer Industriegebiet zur Carl-Ullrich-Brücke und schließlich über den Main nach Offenbach.

      • 23. April 2021

  9. Les Guilvinistes war Fahrrad fahren.

    16. April 2021

    Marc, Seahunter und 52 anderen gefällt das.
    1. Les Guilvinistes

      Der «Hinkelstein» im Titel der Tour spielt an auf einen großen Menhir, der bis Anfang des 19. Jahrhunderts im Frankfurter Stadtwald am westlichen Ende der seinen Namen tragenden Schneise stand - bevor er zerlegt wurde, um die Einzelteile als Marksteine im Stadtwald zu verwenden. An den Stein erinnert heute noch der Name des 1894 in Betrieb genommenen Wasserwerks Hinkelstein, damals die größte Grundwasseranlage im Frankfurter Stadtwald.
      Unsere Tour an einem grauen und recht kühlen 16. April führt uns südlich aus Offenbach hinaus über die Rosenhöhe durch den Wald nach Gravenbruch und weiter nach Isenburg. Dort folgen wir dem Weg am Rand des (immer noch Frankfurter) Stadtwalds Richtung Westen. Westlich des Bahnhofs beginnt ein dank Straßen- und Fluglärm nicht ganz so ruhiger Abschnitt: Schon bald kreuzt der Waldweg die B44, führt dann weiter über die A3 und - als Stegschneise - entlang der parallel verlaufenden B43. Nach der Überquerung auch der A5 nördlich des Frankfurter Kreuzes erreichen wir aber schon die Unterschweinstiege, und ab da wird es dann auch wieder ruhiger.
      Nach einer kurzen Rast schräg gegenüber dem denkmalgeschützten Maschinenhaus am Wasserwerk Hinkelstein rollen wir gemütlich nach Kelsterbach hinein und hinunter zur Kelstermündung. In Zeiten ohne Corona wären wir jetzt sicher in der Kelsterbar eingekehrt...
      Doch so geht es eben ohne Einkehrschwung um das Farbenwerk herum Richtung Schwanheimer Düne und anschließend mit ordentlichem Gegenwind am südlichen Mainufer entlang zurück Richtung Frankfurt und schließlich Offenbach.
      Noch ein kleiner Warnhinweis für alle, die dieser Tage den Mainuferweg zwischen Goldstein und Niederrad nutzen wollen: Leider ist der Uferweg im Bereich der Niederräder Brücke mal wieder wegen der dortigen Bauarbeiten gesperrt - eine einigermaßen nachvollziehbare Umleitungsausschilderung fehlt.

      • 16. April 2021

  10. Les Guilvinistes war Fahrrad fahren.

    14. April 2021

    02:56
    43,0 km
    14,7 km/h
    120 m
    240 m
    Andrea H., Xray2307 und 47 anderen gefällt das.
    1. Les Guilvinistes

      Frische Runde nach Hanau: Hinwärts genussradelnd am Main entlang bis Steinheim, zurück von Hanau bis Enkheim durchs Grün am Hanauer Lachegraben und im Dörnigheimer Wald, in der «Grünen Mitte» zwischen Dörnigheim und Bischofsheim sowie schließlich im Enkheimer Ried.

      • 14. April 2021

  11. loading