Letzte Aktivitäten

  1. Matthias Brandt hat eine Wanderung geplant.

    vor 3 Tagen

    03:28
    10,1 km
    2,9 km/h
    470 m
    470 m
    diha47, Pascal Hug und 3 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      Matthias das ist eine sehr schöne Ecke und an das Steinbrückchen kann ich mich noch gut erinnern als es auf den Belchen ging. Viel Spaß bei der Tour

      • vor 2 Tagen

  2. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    vor 3 Tagen

    03:29
    15,0 km
    4,3 km/h
    570 m
    590 m
    Ralf Kaidel, Timo und 79 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Diesen Sonntag waren wir wieder einmal auf einem Premiumwanderweg - Genießerpfad unterwegs. Auf einfachen Wegen, Bergstiefel werden nicht benötigt, geht es durch Wald und Wiesen, mit vielen Sitzmöglichkeiten und Ausblicken auf die Täler, auf die Höhen des Schwarzwaldes. Da wir am Wochenende wanderten, waren einige Wanderer unterwegs, aber alle in dieselbe Richtung, sodass es einem nur an den Rastbänken auffiel, dass sich doch recht viele Wanderer auf dem Genießerpfad befanden. Die zwei Gasthäuser (Berggasthof Wandersruh, und Zum Fiesenmichel), die wir auf der Runde kreuzten, hatten jedoch geschlossen. Die Bier- und Schnapsbrunnen und auch die Gartenwirtschaften in Lautenbach waren jedoch geöffnet. In diesem Jahr konnten wir zum ersten Mal ein Biergartenbier genießen.Die Tourenbeschreibung findet Ihr unter:
      tourismus-bw.de/Media/Touren/Lautenbacher-Hexensteig

      • vor 2 Tagen

  3. Matthias Brandt hat eine Wanderung geplant.

    vor 4 Tagen

    Frank und Sarah ☀📷 gefällt das.
    1. Petra

      hallo Matthias, sehe gerade deine Tourenplanung , richtig große Runde 🙂 , wie von dir gewohnt😉 hast du schon gesehen ,dass da recht viel Asphalt dabei ist ? ( 7,5 km )

      • vor einem Tag

  4. Matthias Brandt hat eine Wanderung geplant.

    vor 4 Tagen

    Frank gefällt das.
  5. Timo, Gabriele S und 117 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Heute einmal ohne Annett, deshalb auch nicht so viele Blumenfotos, sondern mehr Stein, Fels und Wasser. Dies war eine schöne Vatertagsrunde, anspruchsvoll wegen des Karlsruher Grats und mit einem Massenauflauf an den Wasserfällen Allerheiligen.Tourenbeschreibung und Infos:
      Die Tour startet in Ottenhöfen in der Straße Edelfrauengrab. Am Ende dieser Straße, hinter dem Betriebsgelände des Kieswerks, welches man ohne Angst durchqueren kann, befindet sich ein Wanderparkplatz. Von dort geht es gleich auf schmalen Pfad und gesichert mit Geländern auf Stufen zu den Edelfrauen-Wasserfällen. Nach Durchquerung der Schlucht folgten wir den Weg bis zur Getränkestation. Dort bogen wir scharf links ab und stiegen weiter auf, bis wir auf die Felsformation Herrenschroffen stießen und auch bestiegen. Von dort kann man dann erstmals in das Tal und in die Rheinebene blicken. Nach einer kurzer Pause ging es weiter bergauf zum ausgeschilderten Karlsruher Grad. Kurz vor der bereits zu sehenden Felsformation weist ein Schild auf die mögliche Umgehung des Grats hin. Wir stiegen jedoch über den Grat. Hinter dem Karlsruher Grat ging es weiter, nun recht steil, auf dem Bergkamm weiter bergauf bis wir eine Straße kreuzten. Nach dem Überqueren der Straße hielten wir uns rechts und folgten dem schmalen Pfad immer bergwärts bis wir auf den 1000 m-Weg stießen. Ab hier hielten wir uns rechts und folgten nun auf der Höhe dem breiten Waldweg und genossen die tolle Fernsicht und den Blick auf den Karlsruher Grat. Nach mehreren Hundert Metern ging es dann wieder bergab. Einen in Komoot eingezeichneten Bergpfad, den wir eigentlich benutzen wollten, existierte nicht. Auch am unteren Ende des angeblichen Pfades, gab es keine Hinweise auf seine Existenz. Kurz vor der Klosterruine Allerheiligen, ging es dann auf einem schmalen Zickzackweg hinab. Wir kreuzten wieder eine Straße und es öffnete sich romantisch der Talschluss mit der Klosterruine. Ab dort drängelten sich die Menschenmengen, die mit dem Auto bis zu den Wasserfällen gefahren waren. Wir folgten nun dem Flusslauf bergab und stiegen auf Treppen, den Wasserfällen folgend, zum unteren Ende der Schlucht ab. Am unteren Parkplatz hielten wir uns rechts und stiegen nun wieder auf bis zur Engelskanzel. Dort hatten wir Glück und konnten auf der dort befindlichen Bank eine Pause einlegen und den schönen Talblick genießen. Nach der Engelskanzel verließen wir den Rundweg von der Allerheiligen-Wasserfällen und wanderten nun wieder allein auf Waldwegen zurück bis nach Ottenhöfen. Kurz vor dem Schluss ging es wieder auf schmalen Pfad zickzack zur schmalen Edelfrauengrabwasserfällen. Das GPS konnte mich wegen der Enge des Tals wohl nicht mehr richtig finden. Deswegen sieht die Aufzeichnung zum Schluss ziemlich chaotisch aus.
      Fazit: Eine ausgesprochen schöne Tour. Wegen des Karlsruher Grats aber ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit unbedingt Voraussetzung. Höhenangst sollte man auch nicht haben. Der Grat ist an ein bis zwei Stellen sehr schmal. In den Alpen sind solche Passagen auf jeden Fall besser gesichert.

      • vor 6 Tagen

  6. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    17. Mai 2020

    Alf, marcus und 102 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Die Kurstadt Bad Herrenalb ist gut von Karlsruhe mit der Albtalbahn zu erreichen. Der Endbahnhof ist fußläufig zum Kurpark. Bis vor wenigen Jahren sah die Stadt etwas abgewirtschaftet (viele Leerstände) und abgehängt aus. Die Landesgartenschau 2017 hat der Stadt aber neue Vitalität gegeben und ist wieder richtig attraktiv. Ein schöner Kurpark mit Kurhaus laden zum Verweilen ein und in der Stadtmitte befinden sich die Reste der ehemaligen Zisterzienserabtei Herrenalb. Neben der Klosterkirche und den Ruinen des ehemaligen Paradieses lassen sich Gebäude, Mauern und andere historische Reste des ehemaligen Klosters dort entdecken, zahlreiche Infotafeln erklären die dort noch zu findenden Gebäude. Tourenbeschreibung:
      Wir starteten am Bahnhof von Bad Herrenalb und durchquerten zunächst die Stadtmitte. Oberhalb des Friedhofes verließen wir die Stadt. Die Wanderung führte zunächst durch das Albtal. Eine Wiese begleitete das kleine Flüsschen Alb auf einem schönen leicht geschotterten Weg. Die Wanderung bog bald rechts ab in das Tal zum kleinen Flüsschen. Zunächst folgten wir dem Bachufer ein kurzes Stück, dann steigt dieser aus dem Tal auf (Hinweisschild blaue Raute). Wir folgten jedoch nicht der blauen Raute sondern liefen weiter direkt an der Alb. Erst nach mehreren hundert Metern verließen wir den Bachlauf und stiegen crosswandernd den Berghang hoch bis wir auf den oben verlaufenden Waldweg stießen. Über einen schmalen Pfad, der rechts vom Waldweg abging, ging es weiter hoch bis zur Rißwasenhütte. Der Anstieg ist recht moderat, aber sehr schön. An der Rißwasenhütte bogen wir rechts ab und stiegen auf einem grünen leicht bewachsenen Pfad weiter in die Höhe. Dort begleitete uns ein Eichelhäher mehrere hundert Meter. Fotografieren ließ er sich aber nicht. Der bergwärts verlaufende Pfad stieß dann auf eine Waldweg den wir dann, uns leicht links haltend folgten diesem durch den Wald auf leichtem Weg. Nach etwa 6,5 km kreuzten wir die Bad Herrenalb mit Loffenau verbindende und mit Motorradfahrern befahrende Straße. An der Straße befindet sich ein Kiosk, das Käppele, von dort hat man einen schönen Blick auf Loffenau. Auf der anderen Straßenseite ging es dann wieder in der Wald auf breitem Fahrweg den wir nun zum ausgeschilderten Bernstein folgten. Aussichten ins Tal waren leider kaum möglich. Knapp 800 m vor dem Bernstein verließen wir den Waldweg und folgten einem schönen Waldpfad der nach 500 m aber wieder mit dem Waldweg zusammentraf. Nach etwa weiteren 300 m verließen wir nach links wieder den Waldweg und folgten nun einen moderaten Steig zum Bernstein. Dort angekommen, waren wir über die Menschenmassen sehr überrascht, wir hatten bis dahin kaum Leute getroffen. Es gab eine Warteschlange um auf den Fels steigen zu können. Vom Bernsteinfels folgten wir dann zunächst dem Grenzweg und nun ging es stetig bergab auf breiten Fahrwegen, zweimal unterbrochen durch schmale Pfade, in Richtung Bad Herrenalb und dem Falkenfelsen. Der weiter unten liegende Singletrail wurde offensichtlich kaum noch genutzt. Es war sehr mit Brennnesseln und auch Brombeeren zugewachsen. Dies sind Pfade, die ich bei höheren Temperaturen und kurzen Hosen nicht so mag. (Annett hatte 3 Zecken). Von den Falkenfelsen bis nach Bad Herrenalb verläuft wieder ein ausgesprochen schöner Pfad hinunter bis zum Bahnhof, unserem Startpunkt. An der neben dem Bahnhof fließenden Alb erwischt dann Annett als krönenden Abschluss eine Bachstelze.
      Fazit: Eine schöne, nicht unbedingt anspruchsvolle Runde mit einem starken Beginn, einem schwachen Mittelteil, vom Käppele bis zum Bernstein, und vom Bernstein bis zu den Falkenfelsen und einem versöhnlichen Abschluss. Da wir zum Bernsteinfelsen bisher nur von der anderen Seite gegangen waren, war diese eine schöne Abwechslung.

      • 17. Mai 2020

  7. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    16. Mai 2020

    Stefan ⛰, Alex und 66 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Vielen Dank an Nicolet. Ihre Tour, komoot.de/tour/180320944 hatte ich kopiert und wollte sie genauso nachlaufen. Weil ich in Weinheim die Schleife auf der Karte im Smartphone falsch deutete, wurde es eine kürzere Runde als geplant und somit ohne Burgen. Diese Tour ist aber auch in der kürzeren Variante sehr schön. Da unsere Runde kürzer war, hatten wir uns dann noch kurz entschlossen nach Neustadt-Hambach und nach Pleisweiler-Oberhofen zu fahren um dort Wein zu kaufen.Tourenbeschreibung:
      Die Tour begann am Wanderparkpatz Nächstensbacher Weg/Boppelbachweg und führte zunächst durch verwilderte Gärten oberhalb der Stadt und dann hinunter, an schönen Häusern, in das Stadtzentrum von Weinheim. Hier hätten wir die große Durchgangsstraße, die Birkenauer Talstraße, überqueren sollen, hielten uns jedoch links und folgten der Hauptstraße. An der ehemaligen Hildebrand´schen Mühle verließen wir die Straße und nun ging es stetig steil bergauf auf schmalen Wegen. Plötzlich stand vor uns und vollkommen unerwartet der kleine Hirschkopfturm, mit schmaler Treppe zur Aussichtsplattform. Von dort ging zunächst bergab um dann auf breiterem Weg zu stoßen den wir nun in nördlicher Richtung folgten und einen hohen Tunnellüftungsschacht kreuzten. Zwischendurch verließen wir den breiten Weg und folgten einem schönen Pfad der oberhalb parallel zum breiten Fahrwegs verlief, auf den wir dann später wieder stießen, und folgten wen Weg weiter in nördlicher Richtung bis zum Waldnerturm. Von dort ging es weiter bis zum Kreuzberg. Dort wendeten wir und es ging nun, teilweise auf kaum erkennbaren Pfaden (vielleicht waren wir nicht auf dem gleichen Weg wie Nicolet) talwärts bis zum alten jüdischen Friedhof. Dieser konnte wegen Astbruch leider nicht betreten werden und war verschlossen. Aber schon der mögliche Blick von der Straße auf den Friedhof ist eindrucksvoll. Etwas tiefer im Tal trafen wir auf den Blumenweg, den wir von nun an, durch Wiesen und Weinbergen, bis zu unserem Ausgangort folgten.

      • 17. Mai 2020

  8. Matthias Brandt hat eine Wanderung geplant.

    13. Mai 2020

  9. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    10. Mai 2020

    Sandra, Rolli + Mambo 🐕 und 101 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Diese Wanderung führt auf sonnigen Talwegen von Enzweihingen nach Unterriexingen. Dort steigen wir durch die Weinberge 50 Höhenmeter hinauf um auf die Hochebene zu gelangen und wandern dort über die Felder zurück. Die Tour ist, vielleicht bis auf die Länge und dem Aufstieg in Unterriexingen, unschwierig und verläuft nahezu nur auf asphaltierten oder geschotterten Wirtschaftswegen. Der Talweg, der als der Württembergische Weinwanderwg ausgeschildert ist, ist gleichzeitig auch der Enztalfahrradweg. Da wir früh starteten, sind wir uns mit den Fahrradfahrern nicht groß in die Quere gekommen. Die Tour beginnt an der Enzbrücke in Enzweihingen. Entlang der Enz folgen wir dem mit einer Weintraube markierten Württemberger Weinwanderweg zunächst bis nach Oberriexingen. Am Wasserkraftwerk erreichen wir den Ort und folgen nun der Hauptstraße durch den historischen Ortskern. Wir haben dann noch ein kurze Schleife hoch zu einer Jupitergigangensäule und zu einem römischen Weinkeller gemacht, muss man aber nicht. Die Säule steht in einer Straßenkurve an einem Wohngebiet mit Häusern aus den 70er Jahren. Man fand diese Säule in mehreren Fragmenten, jedoch ohne Jupiterfigur. Diese wurde durch eine Kopie ersetzt. In der Römerzeit standen solchen Säulen häufig auf römischen Gutshöfen. Nach der unternommenen Schleife folgen wir nun weiter der Hauptstraße in Oberriexingen dem Weinwanderweg bis nach Unterriexingen. Dort verlassen wir den Württembergischen Weinwanderweg. laufen ca. 100 m neben der Straße und steigen dann auf einer steilen Treppe am Weinberg auf die Hochebene auf. Dort folgen wir dann der Wegmarkierung "rotes Kreuz auf weißen Grund", auf asphaltierten Wegen zwischen schattenlosen Feldern zurück in Richtung Vaihingen/Enz. Kurz vor dem Ort Vaihingen/Enz biegen wir links ab und folgen dem geschotterten Weg nun talwärts bis wir wieder auf den Württembergischen Weinwanderweg stoßen, dem wir nun wieder flußabwärts auf der der oberen Höhe durch Weinterrassen folgen, die ein krönender Abschluss der Runde sind, bis wir wieder zu unserem Startpunkt gelangen. Fazit: Dies war eine unspektakuläre Runde und wäre mit etwas Umplanung eher als kleine Fahrradtour geeignet.

      • 10. Mai 2020

  10. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    9. Mai 2020

    1. Matthias Brandt

      Normalerweise gehe ich selten Touren mehr als einmal. Aber es gibt Touren, die man immer wiederholen muss, weil sie einfach so beeindruckend sind und man davon nicht genug bekommt. Diese Runde gehört dazu. Schon der Anfang ist faszinierend. Gleich zu Beginn nimmt dich die einzigartige verwunschen wirkende Landschaft der wilden Sasbach mit ihren unzähligen Felsen gefangen. Dann der Hohfelsen mit seiner Aussicht, der Mummelsee, die Hornisgrinde mit ihrem Hochmoor, der lange alpine Pfad und das Brigittenschloss, diese Highlights lassen einen nicht wieder los. Auch die unterschiedlichen Vegetationsstufen sind immer wieder beeindruckend, Im Tal siehst Pusteblumenwiesen und der Ginster hat schon Schoten. Nach nur etwa 1 1/2 Stunden Gehzeit blühen der Löwenzahn und der Ginster im schönsten gelb.Tourenbeschreibung: Die Tour beginnt auf dem Wanderparkplatz neben der Straubenhof-Mühle oberhalb von Sasbachwalden. Vom Parkplatz geht ein schmaler Pfad direkt zur Mühle. Dort überqueren wir die Straße und folgen bergwärts der wilden Sasbach. Ein schmaler Pfad führt uns über die runden Felssteine oder ab ihnen vorbei, man überquert zahlreiche Rinnsale. Einige Brücken erleichtern die Überquerung der Sasbach. Diesem Taleinschnitt folgen wir bergwärts bis zur Quelle. Kurz hinter der Quelle überqueren wir den Bergkamm und laufen talwärts in das Acherntal in Richtung Seebach bis zum Ortsteil Busterbach. Von dort geht es bis zum Gipfel der Horsgrinde nur noch bergauf, teilweise sehr steil. Auf den ersten 3 Stunden haben wir keinen Wanderer getroffen. Auf 800 hm stoßen wir dann auf den Hohfelsen, der einen fantastischen Blick ins Tal und in der Rheinebene öffnet. Vom Hohfelsen geht es dann weiter bergauf bis zum Mummelsee, den wir dann umrunden um dann ein kurzes Stück dem Westweg in Richtung Basel zu folgen. Nachdem wir das Mummelseetor-Seebach durchqueren halten wir uns nach etwa 100 m links und steigen weiter bergwärts. Nun folgen wir dem Grenzweg bis zum Dreifürstenstein. Dort wurden 1722 die ehemaligen Grenzen von Baden, Württemberg und vom Fürstentum Straßburg vermessen und auf dem großen flachen Stein eingemeißelt. Darauf überqueren wir die Hochfläche der Hornisgrinde und dem dort befindlichen Hochmoor um auf der anderen Seite wieder abzusteigen. Auf schmalen steinigen und wurzeligen Pfad, der alle Konzentration in Anspruch nimmt geht es in Richtung des Brigittenschlosses, dass zum Schluss der Tour noch einmal einen schönen Blick in die Rheinebene öffnet. Leider war das Wetter nicht so sonnig, wie erhofft, und keine Fernsicht vorhanden, aber diese Runde werde ich wiederholen!

      • 10. Mai 2020

Über Matthias Brandt

Ich bin gern im Nordschwarzwald und im Pfälzer Wald unterwegs. Elsass und die Vogesen liebe ich.

Matthias Brandts Touren Statistik

Distanz4 063 km
Zeit722:55 Std