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Matthias Brandt

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Über Matthias Brandt

Wandern ist für mich eine Auszeit vom Beruf und Termindruck. Schon während der Vorbereitung und Anreise habe ich ein Lächeln im Gesicht. Bereits nach den ersten Schritten tauche ich schließlich in die Natur ein und vergesse den Alltag. Die Bewegung und die abwechslungsreichen Landschaften tun ihr übriges. Alle Herausforderungen kommen mir leicht und alle Probleme unwichtig vor. Voller Kraft und guter Laune geht es dann nach dem Wandern zurück. Bedingt durch die Lage unseres Wohnorts bin ich gern im Nordschwarzwald, im Pfälzer Wald, auf der Schwäbischen Alb und in den Vogesen unterwegs. Mindestens einmal im Jahr muss es auch in die Alpen gehen.

Distanz

6 510 km

Zeit in Bewegung

1208:45 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Patrick Göser und Matthias Brandt waren wandern.

    vor 3 Tagen

    02:37
    14,5 km
    5,5 km/h
    570 m
    600 m
    KISS, Lutzi 🌳🥾🚲🌲 und 180 anderen gefällt das.
    1. Patrick Göser

      Hat mich sehr gefreut Matthias dass du heute spontan zugesagt hast obwohl das Wetter nicht so prickeld war. Vor lauter Quatschen ist mir doch heute zum ersten mal der Akku leergelaufen. Schnell Powerbank angeschlossen ...Handy Neu gestartet und tatsächlich die Tour ist weitergelaufen :-) was für ein Glück. Ich wünsche einen schönen Sonntag allerseits. Gruß PatrickDer Schlenzer bei mir in der Tour war kein GPS Aussetzer sondern das Ergebnis nach Handy Neustart. Den Gesamten Verlauf gibts bei Matthias Aufzeichnung.komoot.de/tour/580224643

      • vor 3 Tagen

  2. Matthias Brandt und Patrick Göser waren wandern.

    vor 3 Tagen

    03:28
    15,6 km
    4,5 km/h
    580 m
    610 m
    Patrick Göser, Alf und 213 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Auf Einladung von Patrick Göser haben wir uns heute in Lautenbach bei Gernsbach zu einer gemeinsamen Wanderung mit gleichzeitigem Kennenlernen getroffen. Wir haben uns auf Anhieb gleich sehr gut verstanden. Vor lauter Schwätzen haben wir dann auch schon zu Beginn einen Abzweig verpasst und haben damit gleich die geplante Tour um knapp 2 km verlängert. Machte aber nichts. Mit Beginn der gemeinsamen Wanderung fing es auch gleich an zu regnen und später dann auch zu schneien an, was der guten Laune keinen Abbruch gab. Trotz der schlechten Sicht war es eine schöne Tour.
      Tourenbeschreibung folgt

      • vor 3 Tagen

  3. KISS, Ulrich Mathias und 153 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Nach nun über zwei Jahren hat es endlich wieder geklappt. Bei einer Wanderung, bei der ich mal wieder dabei sein konnte, die von Frank Meyer (komoot.de/user/42689717614) organisiert und von ihm geführt wurde. Vielen lieben Dank für den tollen Tag an dem Du einen erheblichen Anteil hattest. Wieder sehr nette Mitwanderer getroffen und interessante Gespräche geführt. Ich mag Komoottreffen. Die eingehende Tourenbeschreibung und links zu den Mitwanderern die auch ihre Touren veröffentlicht haben findet ihr bei Frank (komoot.de/tour/563490097).

      • 13. November 2021

  4. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    6. November 2021

    01:55
    8,75 km
    4,6 km/h
    250 m
    240 m
    Patrick Göser, Ralf und 154 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Diese kleine Runde habe ich von Jürgen ( komoot.de/user/229735369003)
      übernommen. Jürgen veröffentlicht mit seinen Feierabendrunden immer wieder Wanderperlen. Dies gilt auch für diese kleine abwechslungsreiche Runde. Mit dieser Tour durchquerten wir Streuobstwiesen, wanderten auf Forstwegen aber auch auf schmalen Pfaden durch den Wald, Auch öffneten sich immer wieder schöne Aussichten und wir passierten mit der Ernahöhle und dem Jüdischen Friedhof in Königsbach zwei wirklich interessante Highlights.

      • 7. November 2021

  5. Matthias Brandt und 4 andere waren wandern.

    31. Oktober 2021

    Patrick Göser, Markus Rainer und 177 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Eine Herbstwanderung mit Freunden.

      • 31. Oktober 2021

  6. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    30. Oktober 2021

    01:59
    10,2 km
    5,1 km/h
    230 m
    240 m
    Ulrich Mathias, Alexander Weber und 161 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Diesmal wurde es eine sehr nachdenkliche Runde und so gibt es auch mehr Text als Bilder. Wir waren auf der Maginotlinie und seiner größten Festung, dem Simserhof (simserhof.fr). Auch das Innenleben der Festung kann besichtigt werden. Vielleicht bedingt durch den Regen und die fallenden Blätter vergegenwärtigte sich wieder der Wahnsinn, der sich hier mitten in Europa bis vor 80 Jahren abgespielt hat und was es doch für ein Segen für uns alle ist, immer noch in Frieden und in Freiheit zu leben. Einfach ohne eine Grenzkontrolle in ein Nachbarland zu fahren, dort etwas einzukaufen, zu wandern und sich wohl zu fühlen, ohne Angst vor irgendwelchen Ressentiments. Und wie fragil dieser Frieden und diese Freiheit ist. Wie wir aufpassen müssen, dass der aufkeimende Nationalismus und die nationalen Egoismen dies nicht doch noch über kurz oder lang zerstören. Und wie wichtig es ist, dass die europäische Staatengemeinschaft so eine Institution wie die EU geschaffen haben um ein friedliches Miteinander der Europäer zu gewährleisten. Gerade der Brexit oder der nicht erklärte Polexit zeigen sehr deutlich wie fragil das alles ist. An dem derzeitigen Fischereistreit zwischen Frankreich und Großbritannien kann man gut erkennen wie schnell sich ein nachbarschaftliches und partnerschaftliches Verhältnis vergiften kann. Es hat nicht einmal ein Jahr gedauert, dass Kriegsschiffe beider Länder vor Jersey patrouillieren, die französischen Botschafterin in London einbestellt wird, englische Fischerboote festgesetzt werden und Frankreich droht England den Strom abzuschalten. Dies war bis zum endgültigen Brexit undenkbar. Weiter macht man sich dann Sorgen, wie derzeit die osteuropäischen Regierungen massiv versuchen, die rechtsstaatlichen Prinzipien umzudeuten und mit martialischer Sprache die Menschen aufzuhetzen. An einem solchen Ort wie diesem, wünscht man sich mehr Nachdenklichkeit bei den Mächtigen. Auch das die derzeit Regierenden nicht vergessen, was es für ein Segen ist, in Frieden miteinander in Europa zu leben.

      Zur Tour:
      Unsere Wanderung begann vor dem Eingang des Munitionslagers. Wir hielten uns rechts davon und folgten dem Weg, der mit einem roten Kreis mit einem kleinen stilisierten Geschütz gekennzeichnet ist. Gleich zu Beginn und immer wieder stehen links und rechts vom Weg Hinweisschilder, dass man den Weg auf keinen Fall verlassen soll. Wir folgten dem Weg oberhalb des Eingangs zum Munitionslager und erreichten nach mehreren hundert Metern eine weitere Festungsanlage, der der Personeneingang war. Dort hielten wir uns links und wanderten auf einem Forstweg durch den Wald. Nach etwa 2 km verließen wir den Forstweg, wandten uns scharf nach links und folgten nun einem schmalen Wanderpfad stetig bergab. Nach drei eindeutigen Rechtskurven ging es wieder, teils steil, bergauf. Nach rund vier Kilometern erreichten wir die vorderen Festungsanlagen der Maginotlinie. Ab jetzt folgte eine Festungsanlage nach der anderen. Es waren Panzersperren, Gruben, Geschütze überall zu entdecken. Zahlreiche Infotafeln erklärten die Anlagenteile und historische Begebenheiten. Auf der Höhe ging es dann zurück und über einen Bogen erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt. Auf dem letzten Stück waren jedoch keine historischen Überbleibsel zu finden.

      • 30. Oktober 2021

  7. Matthias Brandt und Annett Brandt waren bergwandern.

    24. Oktober 2021

    05:01
    17,5 km
    3,5 km/h
    1 220 m
    1 210 m
    Pamph, Jürgen Hild und 161 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Wegen der Entfernung von uns Daheim zum Komoottreffen am Samstag hatten wir für das Wochenende in Gunzesried ein Zimmer gebucht um auch gleich das Wochenende auszunutzen. Nach einer halbstündigen Autofahrt von Gunzesried nach Oberstdorf erreichten wir die Talstation der Fellhornbahn und parkten dort. Inzwischen wurden die Parkautomaten ausgetauscht und man muss nicht mehr daran denken genug Kleingeld dabei zu haben (Tagesticket ohne Bergbahn 9,00 €). Jetzt kann man auch hier die Park-App Parkser nutzen. Diese App herunterzuladen kann ich nur jedem empfehlen. Man erhält einmal im Monat eine Rechnung die dann zu bezahlen ist.
      Zur Tour:
      Bei frischen -1,5°C starteten wir im schattigen Anattal und wanderten zunächst parallel zur Stillach in Richtung Einödhof. Bei Birgsau wandten wir uns nach rechts zur Straße, folgten diese etwa 300 m, wechselten über eine Brücke die Talseite und folgten nun dem Wanderweg zur Mindelheimer Hütte bzw. dem Krumbacher Höhenweg. Gleich auf der anderen Flussseite wurde es steil. Auf schmalem Pfad stiegen wir mäendernd auf. Erst kurz vor dem Guggersee wurde die Steigung des Pfads flacher und wir erreichten den in der Sonne liegenden Guggersee. Nach ca. 8,5 gelaufener Kilometer verließen wir den Krumbacher Höhenweg und wandten uns scharf nach rechts. Nun folgten wir der Beschilderung Fellhorn-Mittelstation. Es folgte jetzt wieder ein steiler Aufstieg bis zur Roßgundscharte. Von nun ging es stetig, teilweise sehr steil und durch ein Geröllfeld bergab. Knapp 4 km vor dem Ziel verlief unser Weg dann auf einem asphaltierten Forstweg, was nach dem anstrenden Auf- und Abstieg zur Abwechslung sehr angenehm war. Die letzten 3 km stiegen wir dann wieder auf einem schmalen Pfad, teilweise wieder sehr steil, bis zur Fellhorn-Talstation ab.
      Dies war eine wunderschöne, einsame (was herrlich ist), aber auch anstrengende Wanderrunde. Da wir erst um 9.30 Uhr starteten, drückte etwas die Zeit um auch am Abend nicht im Dunkeln anzukommen.
      Diese Tour erfordert sehr gute Kondition und Trittsicherheit.

      • 25. Oktober 2021

  8. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    23. Oktober 2021

    Andi, Pamph und 122 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Auf Einladung von Heike (HAm) trafen wir uns in Gunzesried. Vielen Dank liebe Heike für die tolle Tourenplanung und die Organisation Es traf sich eine lustige Runde die sich auf Anhieb gut verstanden hat. Es ist immer wieder schön Mitkomootler persönlich zu treffen und näher kennenzulernen, die man bisher immer nur von ihren veröffentlichten Touren kennt. Bei traumhaftem Wetter ging die Tour vom Wanderparkplatz Gunzesried-Säge zunächst zum Steineberg und weiter über den Grad, mit leichten Klettereinlagen, weiter zum Steinköpfle und von dort auf den Stuiben. Vom Gipfel des Stuibens ging es dann wieder ins Tal und wir schlossen die schöne Runde in dem Restaurant Kamineck, dass sehr zu empfehlen ist, ab. Die Tour veröffentlicht haben auch:HAm: komoot.de/tour/535297934
      KISS: komoot.de/tour/535408295
      Thomas Lacher: komoot.de/tour/535278859

      • 25. Oktober 2021

  9. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    16. Oktober 2021

    Alexander Weber, Sabine u. Peter und 158 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Gestartet sind wir in der Nähe vom neuen Rathaus in Gernsbach, direkt neben der Bahnstrecke der Murgtalbahn. Es befindet sich dort auch eine Haltestelle und ein kostenloser Parkplatz. Von dort ging es auf 1,5 km zunächst durch den Ort, was jetzt nicht so überwältigend war, eine Alternative gibt es aber nicht. Am Ortsrand begrüßte uns dann ein Wandertor für die Gernsbach-Runde. Gleich hinter dem Tor hielten wir uns aber links. Den auf Komoot verzeichneten Weg konnten wir nicht finden, eine Ausschilderung gibt es nicht. Hier kletterten wir etwa 40 m von Tor entfernt über einen Felsen und fanden dann oberhalb davon den Pfad, dem wir bergwärts und dann weiter auf dem Kamm, der schöne Aussichten mit einigen Bänken eröffnete. Bei km 4,5 stieß der Pfad dann auf einen Waldweg im Laufbachtal. Von hier aus folgten wir dem Wanderschild der Gernsbacher Runde, einer roten Blume oder einem Kompass, romantisch am Laufbach flussaufwärts bis nach Loffenau. Kurz vor dem Ortseingang findet sich der Laufbachwasserfall. Sodann ging es durch den historischen Ortskern mit seinen zahlreichen Fachwerkhäusern und weiter dem roten Kompass folgend bis zum Lautenfelsen, hier gab es immer wieder sehr schöne Fernblicke auf die Rheinebene und den Vogesen. Hinter dem Lautenfelsen verließen wir dann die Gernsbacher Runde und hielten uns in Richtung Oberstrot. Zunächst auf breiten Fahrweg und dann immer wieder auf schmalen Pfaden stetig bergab bis wir auf den Premium-Fernwanderweg, die Murgleiter, stießen. Den Wanderschildern der Murgleiter folgend durchquerten wir den Ort Obertsrot und verließen die Murgleiter jedoch gleich wieder um uns in Richtung Grafensprung zu halten. Gleich hinter dem Grafensprung ging es weiter auf schmalem Pfad hinauf bis zum Schloss Eberstein. Dort stießen wir wieder auf die Murgleiter, folgten ihr nun auf schmalen Pfaden bis nach Gernsbach mit ihrem schönen historischen Ortskern. Dies war eine ausgesprochen abwechslungsreiche und schöne Tour. Empfehlenswert.

      • 17. Oktober 2021

  10. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    3. Oktober 2021

    Wander-Hirsch, Schlofwandler und 167 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Nach unserer Urlaubsrückkehr Ende August waren unsere Wochenenden im ganzen September mit anderen Terminen belegt, wir hatten tatsächlich keine Zeit zum wandern. Diesen Sonntag konnten wir eine kürzere mittelschwere Runde einschieben. Die Tour verlief auf einfach zu gehenden Wegen und Pfaden. Nur eine Überquerung des Eulenbaches über eine Furt auf kleineren Steinen erforderte etwas Konzentration, das war dann auch alles. Gestartet sind wir bei den Kapfenhardter Mühlen. In einem Talgrund befinden sich zwei Mühlen, die immer noch betrieben werden, und gleichzeitig Hotelbetriebe sind, Die obere Kapfenhardter Mühle befindet sich seit elf Generationen bzw. seit 1693 im Besitz der Familie Mönch, die schon früh auch Übernachtungsgäste aufnahm. Auch die untere Kapfenhardter Mühle wird von einer Familie Mönch, nun schon in der 6. Generation, betrieben. Ob dies nun ein und dieselbe Familie ist oder es sich um zwei verschiedene Familien handelt konnte ich nicht herausfinden. Wir starteten auf dem Wanderparkplatz gegenüber der unteren Kapfenhardter Mühle und folgten oberhalb des Parkplatzes dem Eulenbachtal auf gut begehbaren Wegen durch einen schönen idyllischen Mischwald. Nach ca. 2 km kreuzten wir den Eulenbach und folgten weiter dem Talverlauf, immer leicht ansteigend bis wir zum Höhenluftkurort Schömberg gelangten. Den Ort durchquerten wir durch den Kurpark. Oberhalb des Ortes wanderten wir bis zum neuen Aussichtsturm "Himmelsglück". Zurzeit wird der Turm ausschließlich als Aussichtsturm genutzt. Es soll jedoch noch einen flying fox und eine flyline gebaut werden. Mit der Flyline soll es gemütlich durch den Wald nach unten gehen oder man kann dann mit dem flying fox mit dem Kopf voraus hinunter in den Kurpark rauschen. Soweit ist es aber noch nicht. Eintritt für die Besteigung des Turmes sind jedoch schon jetzt fällig und ich finde ganz schön happig. Die Preisliste habe ich fotografiert. Vom Aussichtsturm ging es weiter zum Zollernblick, der sich auf einem Höhenzug befindet. Dort steht auch ein erhöhter Aussichtspunkt von dem die Schwäbische Alb gut zu sehen ist. Vom Zollernblick ging es weiter, nun wieder durch den Wald, bis nach Schwarzenberg, in dessen Nähe sich ein Steinkreis (nachempfunden dem Steinkreis von Stonehenge) befindet. Wir durchquerten Scharzenberg und folgten dem Weg bis nach Bieselberg. Dort befindet sich eine kleine Sternwarte. Der Astronomische Arbeitskreis Pforzheim betreibt dort eine der leistungsfähigsten Sternwarten im Umkreis. Zweimal im Monat werden auch Führungen angeboten. Wer sich dafür interessiert, findet mehr Informationen unter sternwarte-bieselsberg.de. Nach Durchquerung Bieselsbergs führte uns der Weg, zum Abschluss noch recht steil zurück zur unteren Kapfenhardter Mühle.

      • 4. Oktober 2021

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