Letzte Aktivitäten

  1. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    vor 4 Tagen

    02:33
    15,3 km
    6,0 km/h
    410 m
    390 m
    Alf, Walkleader und 42 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Normalerweise beginnt der Blaustrümplerweg auf dem Marienplatz. Da wir jedoch noch nie in der Stuttgarter Markthalle waren haben wir unseren Tourbeginn auf den Schillerplatz verlegt. Dort befindet sich eine Tiefgarage gleich neben dem alten Schloss und bei der Markthalle. Stuttgart ist eine sehr schöne Stadt mit vielen tollen Häusern und Gärten. Nur zu empfehlen.

      • vor 4 Tagen

  2. Annett Brandt und Matthias Brandt haben eine Wanderung geplant.

    vor 7 Tagen

  3. Annett Brandt und Matthias Brandt haben eine Wanderung geplant.

    vor 7 Tagen

  4. Matthias Brandt war wandern.

    03.03.2019

    02:22
    13,6 km
    5,7 km/h
    240 m
    240 m
    Ralf Kaidel, Jochen und 53 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Die Tour beginnt am südlichen Ortsrand von Bretten auf dem Wanderparkplatz Ruiter Str. 31. Unmittelbar vom Parkplatz führt ein schmaler Pfad durch den Wald parallel zur Straße nach Ruit. Die Straße ist nicht sehr befahren, sodass der Straßenlärm der vereinzelt vorbeifahrenden Autos nicht stört. In Ruit angekommen wird der Ort durchquert wobei wir uns zunächst rechts halten. Am Ende der Ortsstraße halten wir uns links und gehen auf einem Fußweg hoch in Richtung der Schule. Rechts an der Schule vorbei geht es in Richtung Kleinvillars auf der oberen linke Kante des Ruiter Tals zunächst an Streuobstwiesen und dann durch den Wald. Da Baumfällarbeiten durchgeführt worden sind, war der eigentlich gute Feldweg sehr durchwühlt die das Laufen erschwerten aber kein Problem darstellten. Unterhalb von Kleinvillars überqueren wir die Kreisstraße und halten uns weiter geradeaus in Richtung Aalkistensee. Wieder auf freien Feld mit schöner Aussicht auf den Talkessel geht es zum See. Dort überqueren wir den Damm und laufen das Tal auf der anderen Seite zurück. Wir überqueren wieder die Kreisstraße und über den S-Bahnhof von Kleinvillars können wir auch die Bahnschienen ohne Gefahr überwinden. Von dort geht es dann bergauf in Richtung Rotenberger Hof. Auf der Höhe angekommen hat man von dort einen traumhaften Blick auf den See und das dahinter liegende Maulbronn. Zwei Bänke laden zum vespern ein. Von dort geht es auf der Höhe, wechselnd durch Wald und Wiesen in Richtung Bretten. Kurz vor Bretten findet sich dann noch die Ruine der Gaugrafenburg. Zu sehen ist noch der Wohnturm. Sonst ist von der Anlage nur noch der Burggraben rund um die ehemalige Burg zu erkennen. Danach geht es bergab in Richtung Bretten. Das letzte Stück verläuft dann am Industriegebiet an der Straße zurück zum Wanderparkplatz. Die Wege sind gut zu gehen und empfehlen sich für eine Wanderung bei nassen Wetter.

      • 03.03.2019

  5. Matthias Brandt war wandern.

    02.03.2019

    1. Ralf

      Interessante Tour👍👍

      übersetzt vonOriginal anzeigen
      • 02.03.2019

  6. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    24.02.2019

    01:57
    11,5 km
    5,9 km/h
    210 m
    250 m
    Ralf Kaidel, Walkleader und 62 anderen gefällt das.
    1. Walkleader

      Und wie kamst dann von West nach Ost 😎

      • 24.02.2019

  7. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    23.02.2019

    01:41
    9,79 km
    5,8 km/h
    300 m
    320 m
    Wanderecco, Stefan und 42 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Tourenbeschreibung folgt

      • 24.02.2019

  8. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    16.02.2019

    03:07
    18,4 km
    5,9 km/h
    420 m
    400 m
    Roland, Markus Z. und 52 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Heute waren wir bei schönem Sonnenschein, begleitet von viel Vogelgezwitscher, ersten Zitronenfaltern, unterbrochen, dann und wann, von Kettensägen und Gartenbraunellen (Gartenscheren), auf historischen Pfaden. Wir folgten von Maulbronn bis Sternenfels der Eppinger Linie. Die Eppinger Linie war eine 86 km lange Befestigungsanlage zwischen den natürlichen Hindernissen Schwarzwald und Odenwald, die Heilbronn und den Neckarraum von feindlichen Überfällen der französischen Truppen Ludwigs XIV. schützen sollte. Von 1696 bis 1697 in Fronarbeit errichtet, sind die historischen Anlagen vor allem im Wald als Wall und Graben erhalten. Das Kriegsgeschehen rund um den Bau der Eppinger Linien, insbesondere die Verwüstung ganzer Landstriche am Oberrhein bildete den Grundstein der jahrhundertejahre währenden "Erbfeindschaft" zwischen Deutschland und Frankreich.

      • 16.02.2019

  9. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    10.02.2019

    02:21
    12,6 km
    5,3 km/h
    180 m
    150 m
    Ralf Kaidel, Peter und 61 anderen gefällt das.
    1. Matthias Brandt

      Die heutige Tour beginnt in Münzesheim mit einem Abstecher zum Asiatischen Garten der heiteren Stille. Ein hübscher Rundweg führt dort an kleinen Pagoden und Drachenköpfen vorbei. Auf Bogenbrücken überquert der Weg immer wieder den Bach. Im Sommer soll sich der Garen in ein buntes Blütenmeer verwandeln. Von dort geht es wieder zurück, an dem Parkplatz vorbei an dem wir das Auto abgestellt haben, zum Sportplatz. Danach überqueren wir die Bahnlinie um dann nach links parallel zur Bahnlinie nach Gochsheim zu wandern. In Gochsheim gibt es neben dem Schloss auch das badische Bäckerei- und das deutsche Zuckerbäckermuseum. Es ist eine schöne kleine Stadt. Es scheint als ob die Zeit stehen geblieben ist. Hinter Gochsheim geht es dann auf der Hauptstraße bis zum letzten Haus. Dort biegen unmittelbar danach nach links und folgen einem schmalen Fußweg mit Treppen in die Weinberge. Von dort hat man einen schönen Blick zurück auf den Ort. Von der Höhe geht es zur Stadbahn. Kurz vor den Schienen laufen wir auf einem asphaltierten Weg parallel zur Schiene in Richtung Menzingen bis zur Ruine des Wasserschlosses. Da das Wetter nun immer schlechter wurde, entschlossen wir uns mit der Stadtbahn von Menzingen zurück nach Münzesheim zu fahren.

      • 10.02.2019

  10. Matthias Brandt und Annett Brandt waren wandern.

    20.01.2019

    1. Matthias Brandt

      Die Tour beginnt in Pforzheim an der Bushalteendstelle der Linie 1 Hohlohstraße. Von dort geht es auf der alten Bahntrasse in Richtung Birkenfeld. Unterhalb von Birkenfeld geht es auf der alten Bahntrasse weiter und wir foolgen den Weg in Richtung Gräfenhausen und folgen den Weg in Richtung Ellmendingen. Wer will kann in der Grenzsägmühle eine Pause einlegen. Das Essen ist dort ausgesprochen gut. Eine Reservierung ist dort ratsam. Nur im Sommer findet man dort auf dem großen Biergarten einen Platz. Wir gehen durch den Ellmendinger Ortskorn um auf der anderen Seite steil die gegenüberliegende Höhe zu ersteigen. Auf dem Klepberg (ein Weinberg) hat man eine schöne Sicht auf das Tal und auf die Dörfer Ellmendingen und Dietlingen. Zwischen Ellmendingen und Dietlingen stehen viele Bänke um die Aussicht zu genießen. Von Dietlingen geht es dann wieder zurück nach Pforzheim. Die Wanderung verläuft nur auf breiten größtenteils asphaltierten Wirtschaftswegen. In Ellmendingen muss einmal eine Treppe genommen werden. Eine Wanderung mit vielen Ausblicken und ohne durch den Wald zu laufen. Mit Ausnahme des Treppe in Ellmendingen fahren wir die Runde auch gern mit dem Fahrrad.

      • 23.01.2019

Über Matthias Brandt

Bin gern im Nordschwarzwald und im Pfälzer Wald unterwegs. Elsass und die Vogesen liebe ich.

Matthias Brandts Touren Statistik

Distanz2 499 km
Zeit452:59 Std