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Alphorn

Über Alphorn
Distanz

3 563 km

Zeit in Bewegung

447:32 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Alphorn war wandern.

    vor 6 Tagen

    03:56
    19,0 km
    4,8 km/h
    370 m
    380 m
    Kerstin 🤗, fkuenst und 9 anderen gefällt das.
    1. Mojo

      Respekt für diese Winterwanderung 🥶

      • vor 6 Tagen

  2. Alphorn war wandern.

    10. Januar 2021

    02:56
    14,6 km
    5,0 km/h
    320 m
    280 m
    Mojo, Susanne63 und 4 anderen gefällt das.
    1. Mojo

      Zauberhafte Winterlandschaftsbilder!

      • 10. Januar 2021

  3. Alphorn war wandern.

    8. Januar 2021

    02:12
    9,90 km
    4,5 km/h
    250 m
    260 m
    Stefano DeLu, Kerstin 🤗 und 7 anderen gefällt das.
    1. Mojo

      Schaut eher aus wie Sibirien 😳

      • 8. Januar 2021

  4. TheDie und Alphorn waren wandern.

    2. Januar 2021

    04:30
    21,2 km
    4,7 km/h
    510 m
    270 m
    Marina, Mojo und 32 anderen gefällt das.
    1. TheDie

      Diese Etappe ist in mehrfacher Hinsicht eine schwierige Etappe:
      1. Die Etappe ist lang.
      2. Die Anfahrt gestaltet sich schwierig.
      3. Während der Tour stellt sich heraus, dass die Wege aufgrund der vielen Holzfällungen mit schwerem Gerät in schlechtem Zustand sind und sich in Verbindung mit dem Regen der letzten Wochen in wahre Schlammpisten verwandelt haben.
      Um es vorwegzunehmen, wir haben die Schwierigkeiten gemeistert und sind an unserem Ziel angekommen. Nun aber von Anfang an:
      Die Anfahrt zu unserem Ausgangspunkt am Bahnhof in Arnsberg gestalten wir folgendermaßen: Wir fahren mit dem Auto nach Hirschberg. Dort fährt (zumindest an Wochentagen und Samstags) stündlich ein Bus nach Meschede. Um 8:50 Uhr sind wir die einzigen Fahrgäste. In knapp 20 Minuten fahren wir hinunter nach Meschede, steigen am Bahnhof Meschede in den Zug nach Arnsberg. Nach weiteren 15 Minuten Fahrzeit erreichen wir Arnsberg. So können wir um 9:30 Uhr starten und uns auf die 21 km lange Strecke des heutigen Tages begeben.
      Zunächst geht es vom Bahnhof hinauf zum Schloßberg, wo wir auf den Plackweg stoßen. Der Weg führt eigentlich über die alte Schlossruine auf dem Berg, diese ist aber zurzeit gesperrt, so dass wir dem Alten Schloßweg folgen, vorbei am historischen Weinberg auf dem Schlossberg und an der Arnsberger Richtstätte, dem Galgenberg, weiter über den Alten Soestweg bis zur Brücke über die A46. Hinter der Brücke biegen wir dann links ab und kommen nun in den Arnsberger Wald. Der Weg führt zunächst sehr angenehm als schmaler Weg auf einem Bergrücken parallel zur Breitenbrucher Straße, bis wir diese am Wanderparkplatz Arnsberger Wald queren und dem Plackweg in östlicher Richtung folgen. Ab hier sind die Wege breiter und werden später durch die Forstarbeiten zu schlammigen Pisten. Wir müssen des Öfteren in den Wald ausweichen und uns auf diese Weise durchschlagen. Über den Damberg (417 m üNN) geht es weiter zum Ruhrtalblick und Hermannsblick. Am sogenannten Dinscheder Bahnhof steht eine Wanderhütte mit Tisch und Bank, die sich gut für eine Pause eignet. Wir laufen weiter und kommen über den sogenannten Glösinger Bahnhof (warum dies so heißt weiß ich nicht, hier ist weit und breit kein Ort und kein Bahnhof) zum Kuhnsberg und zum Lattenberg. Kurz hinter dem Wanderparkplatz Lattenberg steht das Waldgasthaus Schürmann. Sogar jetzt, wo die Gaststätten aufgrund des Corona-Lockdown geschlossen sind, bieten die Wirtsleute kleine Gerichte, Kaffee und Kuchen to go an. Wir folgend dem Alten Arnsberger Weg zum höchsten Punkt der Wanderung auf knapp 500 m üNN und dann hinab ins Tal und entlang des Wackerbaches in Richtung Hirschberg. Der 1700 Einwohner zählende Ort Hirschberg macht seinem Namen alle Ehre und liegt hoch oben auf dem Berg (460 m üNN), so dass wir am Ende dieser langen Tour den letzten steilen Anstieg zum Ort bewältigen. Am Rathaus angekommen ruhen wir uns auf einer Bank aus, genießen den Blick auf den historischen Ortskern mit wunderschönen Fachwerkhäusern und stärken uns mit unseren restlichen Vorräten. Zum Glück haben wir hier nun unser Auto geparkt und können uns nach einer langen und anstrengenden Tour auf den Heimweg machen.

      • 3. Januar 2021

  5. TheDie und Alphorn waren wandern.

    31. Dezember 2020

    03:19
    17,0 km
    5,1 km/h
    420 m
    380 m
    Kerstin 🤗, Marina und 32 anderen gefällt das.
    1. TheDie

      Wir beginnen diese Etappe am Bahnhof Neheim-Hüsten und gehen entlang des Baumbaches, dann über den Holzener Werg und durch das Waldstück hinauf nach Herdringen. Dort gehen wir östlich um das Schloss Herdringen herum und gelangen am Habbeler Weg wieder auf die Route des Plackweg. Wir folgen dem Weg in Richtung Müschede. Am Röhrhang entlang hat man einen schönen Blick auf den Ort Müschede. Am Berggeist (Holzfigur) geht es links in Richtung Röhr. Nach der Röhr passieren wir die Bahn und laufen links in Richtung Ort. Der Weg führt uns durch den Ort zur Kirche und weiter hinauf, bis wir oberhalb wieder in die Felder kommen. In Wicheln geht es an großen Pferdekoppeln vorbei ein Stück entlang der Straße und dann links ab in den Arnsberger Wald. Am kurfürstlichen Tempelberg entdecken wir den Mammutbaum, der in Gedenken an den Forstassessor David Seemann gepflanzt wurde. David Seeman wurde laut Inschrift im Jahr 1996 „von unverantwortlichem Verwaltungshandeln in den Tod getrieben“. Bald darauf kommen wir zum höchsten Punkt der heutigen Etappe auf ca. 400 m üNN. Über den Löckepfad geht es hinab ins Seufzertal und hinauf auf den Kreuzberg. Vorher legen wir eine Rast an einer Schutzhütte ein. Von der Kreuzbergkapelle hat man einen wunderbaren Blick auf Alt-Arnsberg. Wir gehen den Kreuzweg hinab und kommen zur Jägerbrücke über die Ruhr. Der Plackweg führt dann in Richtung Altstadt und auf den Schlossberg. Kurz vor der Ruine des Alten Schloß biegen wir ab auf den Neuen Schloßweg und bergab zur Ruhrstraße und zum Bahnhof Arnsberg.

      • 31. Dezember 2020

  6. TheDie und Alphorn waren wandern.

    29. Dezember 2020

    02:51
    14,9 km
    5,2 km/h
    290 m
    350 m
    Tom Pfeiffer, Kerstin 🤗 und 31 anderen gefällt das.
    1. TheDie

      Ausgangspunkt dieser Etappe ist der Bahnhof Binolen an der Strecke der Hönnetalbahn von Menden nach Balve bzw. Neuenrade.
      Wir überqueren die Bundesstraße B515 und biegen links ab auf den Weg nach Eisborn. Hier sind wir direkt wieder auf dem Plackweg. Der Weg führt uns den Berg hinauf nach Eisborn, dann um den Ort herum und weiter hinauf. Nach Eisborn verläuft der Weg eine Weile ohne Fußweg entlang der Straße Burgstraße. Zum Glück ist nicht viel Verkehr, ansonsten ist dieses Stück nicht so schön. Aber irgendwie muss man wohl um den Steinbruch der Calcit Edelsplitt Produktions GmbH herumkommen. Ab Retringen geht es dann wieder auf schmaleren Wegen weiter, zunächst ins Dombkebachtal und um den Heggenberg herum, dann nach Holzen und weiter Richtung Oelinghauser Heide. Nachdem wir die Straße Oelinghauser Heide überquert haben geht es links in einen kleinen Pfad, der uns zum Mühlengraben hinabführt. Der Mühlengraben führt heute so viel Wasser, dass wir ihn über die großen Steine passieren müssen, die extra für die Überquerung in das Bachbett gelegt wurden. Dann folgt ein kurzer aber sehr steiler Anstieg auf den Schakenberg. Oben angekommen sieht man schon die Klosteranlage Oelinghausen. Das Kloster Oelinghausen bietet sich für eine Rast an. Im Hof stehen viele Bänke, auf denen man sich ausruhen und erholen kann. Über den Kreuzweg führt der Plackweg weiter in Richtung Herdringen. Hier verlassen wir den Plackweg und laufen durch den Wiedmannsweg und die Straße Zum Krähnbrink. Dort biegen wir in ein kleines Waldstück ab und laufen bergab zum Holzener Weg. Die Straße überqueren wir am Werk der Fa. Berndes und biegen dann auf einen kleinen Fußweg entlang des Baumbach ab. Wir folgen dem Bachlauf bis wir am Berliner Platz die Unterführung zum Bahnhof Neheim-Hüsten erreichen

      • 29. Dezember 2020

  7. TheDie und Alphorn waren wandern.

    28. Dezember 2020

    02:43
    14,0 km
    5,2 km/h
    340 m
    390 m
    Mojo, Martina und 11 anderen gefällt das.
    1. Mojo

      Schnee und Sonne, wie schön!

      • 28. Dezember 2020

  8. Alphorn war wandern.

    20. Dezember 2020

    Stefano DeLu, Andrea wandert und 10 anderen gefällt das.
  9. Alphorn war wandern.

    19. Dezember 2020

    02:53
    14,0 km
    4,8 km/h
    460 m
    430 m
    Stefano DeLu, TheDie und 8 anderen gefällt das.
  10. Alphorn war wandern.

    12. Dezember 2020

    02:23
    12,2 km
    5,1 km/h
    260 m
    250 m
    fkuenst, Mojo und 18 anderen gefällt das.
    1. Alphorn

      Vom Hauptbahnhof geht es am Volme-Ufer entlang zu den Elbershallen (ehem. Stofffabrik). An der Stadthalle vorbei zum Naturschutzgebiet Hardt. Auf dem Friedhof Delstern findet sich das erste Krematorium Preußens, auch die Ruhrgebietsikone Jürgen von Manger hat hier seine letzte Ruhestätte. Nach dem Anstieg geht es schließlich ins Lennetal.
      Mit der Bahn sind Hagen und Hohenlimburg in beiden Richtungen in gut 10 Minuten erreichbar.

      • 12. Dezember 2020

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