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Silke

Über Silke

Wandern, Camping, IVV, Ramstein Roadrunners, Wanderfreunde Drehentalerhof,Wanderwoche Südtirol Steinegg,Lockere Wandergruppe Saar Pfalz

Distanz

2 166 km

Zeit in Bewegung

403:44 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Silke und Michael Schumacher waren wandern.

    vor 2 Tagen

    01:11
    8,56 km
    7,2 km/h
    190 m
    180 m
    Michael Schumacher, Dani S. 🦊 und 42 anderen gefällt das.
  2. Silke war wandern.

    vor 5 Tagen

    00:25
    2,65 km
    6,3 km/h
    50 m
    40 m
  3. Silke und Michael Schumacher waren wandern.

    vor 6 Tagen

    01:13
    9,71 km
    8,0 km/h
    430 m
    360 m
    Berni, saubaermann und 52 anderen gefällt das.
    1. Silke

      Beim Start am Wanderparkplatz an der K 49 lassen Sie sich zunächst ein klein wenig zurück in die Vergangenheit - und zu einem Stück Weltgeschichte im Hunsrück führen. Der Parkplatz befindet sich direkt am Rande des ehemaligen Nato-Bunkers Erwin. Kaum auszudenken, welche Rolle dieser im Kalten Krieg im Fall der Fälle gespielt hätte...Doch nun kann die Tour richtig losgehen - durch den Wald und ein kleines Stück am Traunbach entlang. Hinauf geht es durch einen schönen Mischwald bis zum "Gure Bure". Die Sage dieser romantisch im Wald gelegenen Heilquelle wird hier erzählt, außerdem ein schöner Standort für eine erste Rast. Bergab entlang einer hübschen Wiese, auf der jedes Jahr im Herbst ein besonderes Schauspiel gegeben wird: zur Hirschbrunft gehen Einheimische hier traditionell zum "Hirsche lauschtern" - tun Sie es ihnen gleich, wenn Sie am Abend hier entlang kommen und freuen Sie sich auf ein wahres Konzert der Brunftschreie unserer größten Waldbewohner
      An der Kreuzung angekommen empfiehlt sich ein Abstecher nach Börfink: nach knapp 200 Metern erreichen Sie den Landgasthof Alte Mühle, die sich auf den kleinen und großen Wandererhunger eingestellt hat.
      Weiter führt der Weg entlang der Traun und schließlich trifft er auf die zweite Traumschleife in dieser Gegend, den Trauntal-Höhenweg. Von hier aus sind es nur noch wenige Meter zum Forellenhof, dem zweiten Gastronomiebetrieb an der Strecke. Interessant ist hier ein Besuch auch wegen der großen Fischzucht, den vielen weiteren Tieren auf dem Gelände und - jedes Jahr im Frühjahr - dem Besuch der Fischadler, die sich hier satt fressen. Die Vögel lassen sich vom Forellenhof aus ideal beobachten, es werden spezielle Führungen angeboten.
      Die Börfinker Ochsentour verläuft nun weiter einige Meter auf dem Trauntal-Höhenweg, durch das gemeinsame Portal fürht der Weg bergan.
      Es geht rund 300m bergauf durch einen Fichtenwald. Danach trennt sich die Börfinker Ochsentour nach rechts ab und folgt nun einem Teil des Fernwanderweges "Saar-Hunsrück-Steig".  Weiter geht die Wanderung über große Trittsteine über den Hengstbach und weiter entlang am Waldrand geht es weiter bis zur Höhe.
      Über eine offene Wiese mit Blick auf die Fischzuchtteiche des Forellenhofes führt uns der Weg weiter. Hier besteht die Möglichkeit zur einer Rast mit Blick auf das Hengstbachtal. Nach der Querung der Straße geht es weiter über einen Wiesenabschnitt zum Waldrand. (Hier besteht erneut die Möglichkeit,  eine Zuwegung zum Gasthaus "Zur Alten Mühle" zu nutzen.)
      Es geht mit leichtem Anstieg den Buchenwald hinauf. Angekommen am Ochsenbruch, einem ausgedehnten Hangmoor, bietet sich wieder die Möglichkeit zu einer ausgedehnten Rast - einfach die Natur wirken lassen und entschleunigen. Das Ochsenbruch ist eines der typischen Hunsrückbrücher. Es darf nicht betreten werden, da hier zahlreiche streng geschützte Pflanzen und seltene Tiere einen ihrer letzten Rückzugsorte haben. Das Moor und seine Bedeutung für die Menschen werden am Rastplatz erklärt. Hier verläuft ein Steg über das Moor - herrliche Aussichten und trockene Wanderschuhe auf dieser Passage sind also sicher.
      Nun sind es noch knapp zwei Kilometer zurück zum Parkplatz. Der Weg verläuft durch einen wunderschönen Buchenbestand, es folgen große, alte Fichten, ein Wildbach plätschert ins Tal.
      Genießen Sie Ruhe und ganz viel Natur auf dieser Wanderung, die übrigens zu großen Teilen im Nationalpark Hunsrück-Hochwald verläuft.
        

      • vor 6 Tagen

  4. Silke war wandern.

    3. Mai 2021

    00:27
    2,70 km
    5,9 km/h
    40 m
    30 m
    Helmut Hansen, Thomas 🌻| ADFC SAAR/SLS und 52 anderen gefällt das.
  5. Silke war wandern.

    3. Mai 2021

    00:29
    2,43 km
    5,1 km/h
    40 m
    30 m
  6. Silke war wandern.

    3. Mai 2021

    00:02
    178 m
    6,2 km/h
    Angie 👣 🚴, Ralf Kaidel und 11 anderen gefällt das.
  7. Silke und 2 andere waren wandern.

    2. Mai 2021

    01:56
    12,2 km
    6,3 km/h
    220 m
    230 m
    Helmut Hansen, Thomas ADFC Saar und 56 anderen gefällt das.
    1. Silke

      trippstadt.de/entdecken/eisenhuettenweg-trippstadt.htmlHeute wandern wir mit der Sonne im Rücken von Oberhammer nach Johanniskreuz 12,2km und 220 Höhenmeter und unser höchster Punkt war 520. Wir wandern auf den Spuren der Eisen Hüttenweg entlang wo der uralte Schmelzofen aus dem 30 jährigen Krieg stand. Weiter laufen wir zum Gaststätte Nicklis am Johanniskreuz auf dem Jakobsweg weiter unser Blick schweift hinüber zum Haus der Nachhaltigkeit. Dann gelangen wir zum Moosalbsprung wo wir eine kleine Rast einlegen und dem plätschern der Moosalbsprungquelle rauschen zu zu hören. Und danach folgen wir den Pfälzer Wald Pfad bis zurück zum Ziel.

      • 2. Mai 2021

  8. Silke war wandern.

    25. April 2021

    00:34
    3,97 km
    7,0 km/h
    90 m
    100 m
    Michael Schumacher, RolandP und 53 anderen gefällt das.
    1. Silke

      Am 18. Oktober 1956, am Volkstrauertag, könnte die Gemeinde Baalborn das neugeschaffene Ehrenmal einweihen. Eine Würdigung der Feier gaben die Tageszeitungen mit folgendem Wortlaut:BAALBORN WEIHTE DEN TOTEN EIN GROSSES WERK
      Vergleich mit dem Tannenbergdenkmal – „Sie starben doch nicht umsonst
      Fast ein. ganzes Jahr hat Baalborn an einem großen Werk gearbeitet und hat es auch geschafft, daß am Volkstrauertag ein gewaltiges Denkmal seiner Bestimmung übergeben werden konnte. Mitten im Dorfe ordnete sich ein großer Trauerzug und dann ging es unter den Klängen eines Trauermarsches, gespielt von der Musikkapelle aus Hochspeyer, hinaus zu der würdigen Weihestätte. Schule und Männerchor Baalborn waren unter Leitung von Lehrer Rubel die Träger der erhebenden Feierstunde, Die Ansprache des ersten Bürgermeisters Schmitt stand unter dem Leitthema.
      erhebenden Feierstunde, Die Ansprache des ersten Bürgermeisters Schmitt stand unter dem Leitwort: „Ein Volk, dasseine Toten nicht ehrt, ist nicht wert ein Kulturvolk genannt zu werden.“
      Pfarrer Landmesser bewunderte den Geist und die geleistete Arbeit der Baalborner. Als Vertreter der Heimatvertriebenen stellte Pfarrer Salden deutlich heraus, daß auch die Toten des zweiten Weltkrieges nicht umsonst gestorben sind, sondern um Deutschland zu schützen vor der heranrückenden Ostgefahr. Er verglich das Denkmal in Baalborn, die 16 Steinblöcke um das Kreuz und das monumentale Tor, mit dem bekannten und berühmten Tannenbergdenkmal.Es folgte die Kranzniederlegung. Im Auftrage des Reichsbundes sprach Vorsitzender Nunheim, Sembach. Den Kranz der Gemeinde Baalborn legte Beigeordneter Wischang nieder, den der Kriegsopfer Kennel Jakob, den des Gesangverein Simgen Karl, den vom Unterhaltungsverein Schäfer Anton, den des Sterbekassenvereins Rhein Jakob, den des Obstbauvereins Kefes Eugen, den des Fußballvereins Börzler Karl und den Kranz für die Toten der fernen, Heimat imOsten Fritz Heise.Mit dem großen Zapfenstreich (Trompeter S. Rubel) klang die Feier aus,Alle Ehre und Verehrung gelten den Toten. Dennoch sei im Folgenden für die Ortsgeschichte die Entstehung und das Werden des Denkmals kurz dargestellt.Als an der Kirche in Rohrbach im Jahre 1956 eine unzulängliche Gedenktafel für Wartenberg, Rohrbach und Baalborn, besser gesagt / für die protestantischen Gefallenen beider Orte, angebracht und geweiht wurde, faßten einige Baalborner Bürger den Entschluß, den treuen Toten beider Weltkriege ein würdiges Ehrenmal zu errichten. Es waren dies KENNEL Johannes, BURKEY Wilhelm, BURKEY Jakob, METZ Theobald und RUBEL Ludwig.Die Gemeindeverwaltung wurde über den Plan unterrichtet und war sofort zu jeder Unterstützung bereit Es wurde ein Denkmalausschuß gebildet, der dem Gemeinderat beigegeben wurde und diesen in den einschlägigen Fragen beraten sollte. Zum Vorsitzenden dieses Ausschusses wurde der Beigeordnete Valentin WISCHANG bestimmt Mit Bürgermeister SCHMITT und Verwaltungsinspektor RUBY gab sich der Ausschuß alle Mühe, daß das Programm noch innerhalb Jahresfrist durchgeführt werden konnte.Die Gedenkstätte sollte nicht zunahe an die Verkehrsstraße kommen. Deshalb entschied man sich fürden Plan, den alten Friedhof mit seinen Zypressen, Kastanien und Linden zum Ehrenhain werden zu lassen. Ein Aufruf zu Spenden fand den erwarteten Widerhall. Viele leisteten Verzicht auf das Holzgeld bzw. auf einen Teil desselben, manche spendeten noch zusätzlich, so daß die Summe von rund 7000 DM zusammenkam,Mit der Planung und Ausführung wurde Bildhauer Richard MENGES, Kaiserslautern, beauftragt, beraten und begutachtet von Oberbaurat SYLAF und Regierungsbaurat RUMPF.Der alte Eingang zum Friedhof wurde abgebrochen, An seine Stelle trat ein monumentales Tor mit mächtigen Pfeilern und wuchtigem Verbindungsstein. Das Fundament hat eine Last von etwa 500 Zentnern zu tragen Schreitet man durch das Tor, so erhebt sich in der Mitte des Blickfeldes ein Kreuz aus Lärchen holz von 7Meter Höhe, Im Kreise von 8 Metern Durchmesser reihen sich 16 Hünensteine von 2,20 Meter Höhe und je 25 Zentnern Gewicht um das Kreuz. Auf 15 dieser Steine sind die Namen der Gefallenen beider Weltkriege eingegraben. Der 16. Stein ist den Toten der fernen Heimat im Osten gesetzt und geweiht.Nie hätten wir das Geplante in dieser Größe ausführen können, wenn uns nicht Herr MARSCHALL aus Göllheim erlaubt hätte, die notwendigen Quader in seinem Steinbruch zu brechen. Als Besitzer des einstigen Gemeindebruches überließ er das Steinmaterial der Gemeinde unentgeltlich und schuf damit sich und seinem Vater Karl Marschall ein stetes Gedenken in der Gemeinde.Dankend sei nun derer gedacht, die in den alten Brüchen suchten, bohrten, sprengten und Steinklötze bearbeiten halfen unter Verzicht auf den Höchstlohn; RODER Theobald, RAHM Jakob, RAHM Daniel, WENZ Heinrich, SCHRECK Robert, HUBJNG - Otterberg und RAHM Hanni als Laufmädchen,— Erwähnt muß noch werden, daß die Namen der Spender auf einem Schriftstück aufgezeichnet sind, das in zwei Exemplaren in den beiden Hauptfundamenten eingemauert wurde.Bis der Ehrenhain die Anlage wird, wie sie sein soll, wird geraume Zeit vergehen. Zu den geleisteten Arbeiten, bei denen die Hilfe des AMERIKANISCHEN FLUGPLATZES SEMBACH nicht vergessen werden darf, werden sich neue gesellen, bis das Werk vollendet ist, Mögen es dann die Nachkom­men In treue Obhut nehmen! Möge von jedem Soldat unserer Heimatgemeinde gesagt werden können, wie es in einem alten Grabspruch heißt:Je länger Du dort bist, um so mehr bist Du hier,je weiter Du fort bist, um so näher bei mir !Lehrer L. RubelQuelle: Ehrenbuch der Gemeinde Baalborn

      • 25. April 2021

  9. Silke hat eine Wanderung geplant.

    25. April 2021

    RolandP, Monika - allgaeumitherz und 6 anderen gefällt das.
  10. Michael Schumacher und Silke waren wandern.

    25. April 2021

    Silke, Volker und 45 anderen gefällt das.
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