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manulie

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Über manulie

Wir (manulie und Retnüg) sind „Draussis“ :-) Am liebsten in der urwüchsigen Natur. Aber wir entdecken auch sehr gern alles, was wir noch nicht kennen. Die Vielfalt ist, was es spannend macht und unsere angeborene Neugier macht es uns leicht, egal wo wir sind, auch noch so kleine Dinge zu entdecken.

Distanz

3 942 km

Zeit in Bewegung

638:12 Std

Letzte Aktivitäten
  1. manulie und Retnüg waren wandern.

    vor 23 Stunden

    00:35
    2,58 km
    4,4 km/h
    0 m
    0 m
    Söhni 🏃, Nils und 12 anderen gefällt das.
    1. manulie

      Sortierung, Beschriftung und Infos folgen morgen.

      • vor 18 Stunden

  2. manulie und Retnüg waren wandern.

    vor einem Tag

    Wodi, Frank Meyer und 13 anderen gefällt das.
    1. manulie

      Eine sehr interessante Runde durch einen hübschen Ort.
      Ausführliche Infos zu Hornburg folgen morgen.

      • vor 18 Stunden

  3. manulie und Retnüg waren wandern.

    vor 6 Tagen

    Havelbiker, Frank Meyer und 30 anderen gefällt das.
    1. manulie

      Trotz anhaltendem Nieselregen machten wir uns auf, um die Ofenstadt Velten ein wenig näher kennenzulernen.
      Inspiriert wurden wir wieder einmal durch einen Adventure-Lab und wieder einmal haben wir etwas mehr über unser Brandenburg gelernt.
      Historisches zur Industriealisierung:
      1828 begann die Geschichte der Veltener Ofen- und Kachelindustrie. Grundlage dafür waren die westlich des Ortes gelegenen Tonvorkommen. 1835, als Velten nur 500 Einwohner hatte, ließ der Maurerpolier Johann Ackermann die erste Ofenkachelfabrik erbauen, 1878 wurden in 22 Ofenkachelfabriken etwa 22.000 Öfen hergestellt. 1894 waren es schon 35 Fabriken mit 2000 Beschäftigten, bis zum Jahr 1903 kamen noch 18 Unternehmen dazu, Velten zählte somit zu diesem Zeitpunkt 43 Ofenfabriken und keramische Werkstätten. 1905 war der wirtschaftliche Höhepunkt mit einer jährlichen Produktion von 100.000 Kachelöfen erreicht. Durch die Erfindung der weißen Schmelzglasur wurde die Veltener Kachel ein Weltbegriff.
      Seit 1893 war Velten durch die Kremmener Bahn an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Im Jahre 1910/11 wurde der Veltener Hafen angelegt und durch den Veltener Stichkanal mit der Havel verbunden. Verschiedene Firmen, wie Eisenfabriken, Gießereien, Steingutfabriken, chemische Werke und Sägewerke siedelten sich im umliegenden Industriegebiet an.
      Quelle: Wikipedia
      de.wikipedia.org/wiki/Velten
      de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Tonwarenindustrie_in_Velten

      • vor 6 Tagen

  4. Havelbiker, Claudia Hinkelhuber und 23 anderen gefällt das.
    1. manulie

      Diese „Zeitreise“ verdanken wir einer Adventure-Labcache-Runde, die wir uns schon lange einmal vorgenommen hatten. Für den Weg wurden wir auch mit ein wenig Sonne und vor allem trockenem Wetter belohnt.Die „Pionierrepublik Wilhelm Pieck“ wurde in 1951/52 für 18 Mio. Mark aufgebaut. Der Architekt der Gebäude war Richard Paulick, für die Landschaftsgestaltung war Reinhold Lingner verantwortlich.
      Das Gelände hatte die unterschiedlichste Nutzung.
      An Anfang als Erholungsstätte für Kriegswaisen, später bis 1989 der politischen Erziehung von Mitgliedern der Pionier- und FDJ-Organisation der DDR.
      Heute ist das Gelände die „Jugenderholungs- und Begegnungsstätte“. Hier können Schulklassen „auf Klassenfahrt gehen“, es gibt einen Hotel- und Seminarbereich, einen Wellnessbereich und Unterkünfte für Familien mit Kindern.
      Ein Vielzahl an Freizeit- und Sportaktivitäten ist möglich und am See gibt es auch eine Tauchbasis, denn der Werbellinsee ist einer der klarsten Seen Brandenburgs.
      Weitere Informationen unter:
      mdr.de/geschichte/pionierrepublik-wilhelm-pieck-ddr100.html
      seezeit-resort.dede.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Jugenderholungs-_und_Begegnungsst%C3%A4tte_Werbellins

      • 16. Januar 2022

  5. manulie und Retnüg waren wandern.

    15. Januar 2022

    Havelbiker, Marchocia und 39 anderen gefällt das.
    1. manulie

      Der Gamengrund ist eine eiszeitliche Rinne der das Hochplateau des Barnim durchschneidet. Im Gamengrund sind 14 Rinnenseen zu finden.
      Gamensee hat eine Fläche von ca. 17 ha und entstand durch ablaufendes Wasser der letzten Eiszeit, also vor ca. 10 000 Jahren. Der See selbst hat keinen Oberflächenabfluss. Aber der Gamensee und die beiden nördlich von ihm gelegenen Seen (Mittelsee und Langer Haussee) speisen unterirdisch das Fredersdorfer Mühlenfließ, welches im südlichen Ende des Gamengrundes entspringt.
      Am Gamensee vorbei führt auch der 66-Seen-Wanderweg (Länge 400 km), von denen allein man im Gamengrund 30 Kilometer absolvieren kann.
      Auch Fontane durchwanderte den Gamengrund.
      Soweit, so gut … aber …
      Der Zustand des Waldes hat uns erschreckt. Irre viel Windbruch liegt kreuz und quer herum und viele Bäume sind einfach nur morsch.
      Irgendwie hatten wir das anders in Erinnerung. Aber wir waren auch 2018 das letzte Mal hier wandern.

      • 15. Januar 2022

  6. manulie und Retnüg waren wandern.

    9. Januar 2022

    Bonnie24, Söhni 🏃 und 23 anderen gefällt das.
    1. manulie

      Unser Siedlungsgebiet gehört zum „alten“ Hönow und doch durch die L33 – die Altlandsberger Chaussee – von ihm getrennt.
      Die Hönower Siedlungserweiterung hat ihren Ursprung in der Bebauung brachliegender Ackerflächen gegen Mitte der 1990er Jahre. Nach und nach entstanden Reihen-, Doppel- und Einfamilienhäuser, sowie mehrgeschossige moderne Wohnkomplexe. Innerhalb der Siedlungserweiterung wurde ein Grünzug angelegt, der mit kleinen Tümpeln, langen Spazierpfaden und einigen Spielplätzen durchzogen ist. Dieser ist eine Art Erweiterung zum Naturschutzgebiet Hönower Weiherkette, die während der Siedlungserweiterung von Berlin in den 1980er Jahren in den Bezirk Hellersdorf eingemeindet wurde.
      In unserer Siedlung gibt es neben Einkaufsmöglichkeiten, mehrere Kindertagesstätten, einen Schulneubau der Gebrüder-Grimm-Grundschule, ein neues Gemeindezentrum mit Bibliothek und ein Pflegewohnstift.
      Die U5 ist nicht weit entfernt, ein Bus fährt auch und rundherum haben wir viel GRÜN.
      Das „alte Hönow“ hat richtig viel Geschichte und manches davon, kann man sogar noch sehen.
      Quelle zum Teil aus: de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6n

      • 9. Januar 2022

  7. manulie und Retnüg waren wandern.

    8. Januar 2022

    Claudia Hinkelhuber, Havelbiker und 37 anderen gefällt das.
    1. manulie

      Das Bundesland Brandenburg hat wie Bundesländer eine Vielzahl an Städten mit historischen Stadtkernen. Besonders durch den 2. Weltkrieg wurden viele historische Innenstädte teilweise oder fast völlig zerstört. Doch wenn man mit offenen Augen durch die Städte läuft, kann man vieles noch entdecken.Mithilfe der Adventure-Lab-Cache-App entdecken wir inzwischen die Zeugnisse der Geschichte der Städte und lernen viel dazu. Natürlich nicht nur in unserem Bundesland. 😉Geschichtliches zu Bernau:
      Als der Berliner Bär noch darauf wartete, erstmals in der Weltgeschichte aufzutauchen, machte in Brandenburg schon ein Bär von sich reden: Albrecht der Bär, ein askanischer Markgraf, welcher der Sage nach um das Jahr 1140 die Stadt Bernau gründete.
      Wie so oft spielte der Zufall dabei eine entscheidende Rolle. Auf der Jagd nach Bären verirrte sich der Askanierfürst in den Barnimer Wäldern. Erst nach langem Suchen war eine am Panke-Ufer gefundene Krugwirtschaft die Rettung für ihn und sein Gefolge.
      Das wohlschmeckende Bier und die angenehme Lage des Ortes sollen dann für den Askanier der Anlass für die Stadtgründung gewesen sein.
      Auch wenn dies nur eine Sage ist, so kündet noch heute die gewaltige Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert von der Größe und Bedeutung, welche die Gründer für ihre Stadt ins Auge gefasst hatten.
      Die genauen Daten der Stadtgründung liegen heute noch im Dunkel der Geschichte, da entsprechende Urkunden vermutlich bei den großen Stadtbränden im 15. Jahrhundert, von denen auch das Rathaus betroffen war, verloren gegangen sind.Quelle und weiterführende Informationen:
      bernau-b-berlin.de
      bernau-bei-berlin.de/de/stadtportraet/stadtgeschichte/zeittafel/stadtgeschichte.html
      Nachsatz:
      Da Komoot wieder einmal nicht bzw. nur teilweise aufgezeichnet hat, habe ich die gelaufene Route vervollständigt. Passt also nicht 100%ig, wo wir überall „herumgewuselt“ sind, aber im Groben schon.

      • 8. Januar 2022

  8. manulie und Retnüg waren wandern.

    1. Januar 2022

    00:34
    2,97 km
    5,3 km/h
    10 m
    10 m
    weisweber, Frank Meyer und 26 anderen gefällt das.
    1. manulie

      Geschichtliche Hintergrundinformation:
      Namensgebend für Strausberg war vermutlich der See, an dessen Ufern die Stadt in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts entstand. Er wurde aufgrund seiner länglichen Form als „Strutz“ bezeichnet, was in mehreren slawischen Sprachen „Schote” bedeutet. Da „Struz”oder „Strus” im Mittelhochdeutschen jedoch die Bezeichnung für den Vogel „Strauß” war, wurde der Name des Sees von deutschen Siedlern im Rahmen der Eroberung der ehemals slawischen Gebiete umgedeutet. Mit der Errichtung einer Burg auf dem Berg am Strutz erhielt die entstehende Stadt den Namen „Strutzeberg” o.ä., der zwar bis in das 16. Jahrhundert benutzt wurde, in den landesherrlichen Kanzleien ab dem 14. Jahrhundert findet man aber immer häufiger bereits die Schreibweise Strusberg und mitunter auch schon Strausberg. Im lokalen Dialekt wurde übrigens noch im 19. Jahrhundert allgemein von „Strutzberg“ gesprochen. Als mit dem Ende des 13. Jahrhunderts es üblich wurde, so genannte „redende Wappen“ einzuführen, erfolgte im Strausberger Stadtsiegel und Stadtwappen die Darstellung eines „straußenähnlichen Vogels“, denn es war zu jener Zeit nur bekannt, dass der Strauß ein großer Laufvogel war. Man wollte so den Lautbestand des Namens wiedergeben. Nur unter dieser Betrachtungsweise ist zu verstehen, dass erst mit dem Stadtwappen um 1900 ein Strauß eindeutig erkennbar wird. Aber in der Schreibweise für die Stadt ist es bei einem „s“ geblieben, was für Besucher der Stadt nicht selten zu Irritationen führt.
      Quelle: Dr. Rolf Apel; („Akanthus“ e.V. Verein für Regionalgeschichte und Denkmalpflege)Weitere Informationen:
      stadt-strausberg.de/geschichtliches

      • 3. Januar 2022

  9. manulie und Retnüg waren wandern.

    31. Dezember 2021

    Frank Meyer, Hans Wurst - Das Original und 23 anderen gefällt das.
    1. manulie

      Schon oft habe wir von der B1 aus den mächtigen Kirchenbau in der Ferne gesehen. Heute haben wir uns durch diese Runde mit der Geschichte von Müncheberg auseinandergesetzt. Leider blieb uns ein Blick in St. Marien verwehrt. Dennoch war die Runde sehr interessant!

      • 31. Dezember 2021

  10. manulie und Retnüg waren wandern.

    30. Dezember 2021

    Söhni 🏃, MARIO und 18 anderen gefällt das.
    1. manulie

      In der morgendlichen Regenpause haben wir diese kleine, aber sehr interessante Runde durch die Altstadt von Werneuchen gemacht.

      • 30. Dezember 2021

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