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Daniel & Diana auf Tour🚶🏼‍♂️🚶🏼‍♀️
 

Über Daniel & Diana auf Tour🚶🏼‍♂️🚶🏼‍♀️

🇩🇪, 🇦🇹 & 🇨🇿 Das Wandern ist unsere Lust: Zwei Wandersleute überwiegend unterwegs👣in SACHSEN (Erzgebirge) & THÜRINGEN (Vogtland), SACHSEN-ANHALT u. BAYERN, ÖSTERREICH (STEIERMARK & SALZBURGER LAND) TSCHECHIEN (Grenzgänger-Touren) zukünftig in Planung.
👀Interesse besteht auch für LOST PLACES👀.

Distanz

625 km

Zeit in Bewegung

132:51 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. 01:53
    10,0 km
    5,3 km/h
    40 m
    50 m
    Raymond, Thomas und 12 anderen gefällt das.
    1. Daniel & Diana auf Tour🚶🏼‍♂️🚶🏼‍♀️

      Hallo liebe Wanderfreunde,
      wir wünschen nachträglich ein gesundes, neues Jahr und kommt alle gut durch diese schwierige Zeit. Lasst negative Gedanken in der Ferne und wir wandern diesen einfach weiter davon...👣.
      🏰Heute waren wir in unserer Heimatstadt Glauchau unterwegs und haben wieder ein paar sehenswerte Plätze🏫🏡 entdeckt. Es waren viele schöne bunte 🎨🖼 Ecken als auch (und leider) ein paar vergessene Orte u. Gebäude dabei...wenn der Zahn der Zeit nagt⌛...👀.

      • vor 3 Stunden

  2. Ines, ERZfrau und 44 anderen gefällt das.
    1. Daniel & Diana auf Tour🚶🏼‍♂️🚶🏼‍♀️

      Letzte Tour in 2💫2💫:
      Der Lockdown hat auch was Gutes an sich. Wir lernen wunderschöne Gegenden im 15km-Radius kennen, wo wir vorher noch nie waren. 👀Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah ist.
      🙂Dankeschön🙏für Eure vielen schönen Wanderungen, Worte & Bilder, somit auch Inspirationen für uns👌.
      Also auf ein weiteres laufendes 👣Jahr .
      🌟Wir wünschen Euch einen guten Start ins Jahr 2☀️21.🌟🍀Bleibt alle schön gesund!🍀

      • 30. Dezember 2020

  3. Gerd, Fliegenpilz und 29 anderen gefällt das.
    1. Daniel & Diana auf Tour🚶🏼‍♂️🚶🏼‍♀️

      Heute haben wir uns für eine coronagerechte Tour, ganz in der Nähe entschieden: rund um den Graurock.
      Daniel war vor ca. 25 Jahren das letzte Mal im Graurock.
      Damals ging es immer mit der Schulklasse zum Wandertag in diesen Wald. Vor dem Graurock hatte Daniel als Kind immer Angst. 😱Der Grund war folgende Legende:
      In Zwickau lebte vor vielen, vielen Jahren ein Amtmann, der ein unbarmherziger Leuteschinder war. Bauern und Häusler bedrückte er mit den schwersten Frondiensten. Für die Not der armen Leute hatte er nur Spott und Hohn. Traf er im Walde Holzsammler oder Pilz- und Beerensucher, so hetzte er die Hunde🐕auf sie. Kein Wunder, dass das Volk den Amtmann ingrimmig hasste und froh war, als ihm das letzte Stündlein schlug.
      Aber selbst nach seinem Tode☠ ließ der Amtmann die Leute nicht in Frieden. In dem großen Wald, der sich westlich von Mülsen St. Micheln ausbreitete, trieb er sein Unwesen weiter. Er ängstigte und schreckte alle, die ihm in den Weg kamen. Da er sich immer in einem grauen Gewande zeigte, nannten ihn die Leute den Graurock.Ein Fleischer aus Mülsen St. Micheln sollte bei einem Bauern in Auerbach schlachten. Es war vor Weihnachten. Als er daheim fortging, war es noch stockfinster. Sein Weg führte ihn durch den verrufenen Wald🌲. Er hatte ihn kaum betreten, so vernahm er neben sich Schritte. Er blieb stehen und lauschte. Nichts war zu hören. Er ging weiter. Sofort war das Geräusch wieder da. Er hielt von neuem an und rief: „Wer da?" Niemand gab Antwort. Er setzte seinen Weg fort. Sein vermeintlicher Begleiter tat es auch. Unwillkürlich hielt sich der Fleischer seitwärts und kam vom Wege ab. Jetzt glaubte er sogar Pfeifer, Hüsteln und unterdrücktes Gelächter zu hören. Bald wusste er nicht mehr, wo er war und welche Richtung er einschlagen sollte. Er folgte aufs Geratewohl einem Wege. Der hörte jedoch mitten im Walde auf. Er ging zurück und schlug einen Seitenweg ein, aber auch der führte nicht ins Freie. So irrte er lange hin und her. Endlich dämmerte der späte Wintermorgen. Da verschwand der Spuk. Der Fleischer fand sich aus dem Walde heraus und sah bald ein Dorf im Tale liegen. Es war Mülsen St. Micheln. So hatte ihn der verwünschte Graurock genarrt.
      Nicht besser erging es einem Musikanten 🎻🎺aus Mülsen St. Micheln. Er hatte mit zwei Freunden in Auerbach zum Tanze aufgespielt. Nach der Musik machten sich die beiden sofort auf den Heimweg. Er selbst wollte in der Gaststube noch ein Glas Bier trinken. „Ehe ihr an den Wald kommt, hole ich euch schon ein." Sagte er zu seinen Gefährten. Aber er blieb doch länger sitzen, als er sich vorgenommen hatte. So musste er allein durch den finstern Wald gehen. Es ward ihm ein wenig unheimlich zu Mute. Er rief seine Freunde und erhielt auch Antwort. Er ging der Stimme nach, kam aber dabei vom Wege ab. Er rief von neuem. Diesmal wurde sein Ruf von der entgegengesetzten Seite her erwidert. Er kehrte um und rief abermals. Kreuz und quer lockte ihn die antwortende Stimme immer tiefer in den Wald hinein. Mühsam tastete er sich vorwärts, stieß an Bäume, stolperte über Wurzeln und Stöcke und riss sich Gesicht und Hände an Dornen und Gestrüpp blutig. Erst als der Morgen anbrach, fand er sich weitab von Mülsen St. Micheln aus dem Walde heraus. Der Graurock hatte ihn bis in den unteren Teil des Mülsengrundes gelockt.
      Jahrzehnte hindurch spukte der Amtmann noch in dem Walde. Endlich gelang es einer weisen Frau, ihn zu bannen. Drei beherzte Männer aus Mülsen St. Micheln waren ihr dabei behilflich. Die Frau bestellte sie in einer Neumondnacht auf den Kreuzweg in der Nähe des verwünschten Waldes. Sie gebot ihnen, Hacke und Schaufel mitzubringen und unterwegs kein Sterbenswörtlein zu reden. Die Männer waren zur festgesetzten Stunde an Ort und Stelle. Als der letzte Glockenschlag🔔 der Mitternachtsstunde verklungen war, erschien die weise Frau und winkte ihnen, ihr zu folgen. Vor einer großen Eiche am Waldrande blieb sie stehen, zog drei Kreise um sich und ihre Begleiter und gab ihnen durch Zeichen zu verstehen, dass sie am Fuße des Baumes ein Loch graben sollten. Sie brachte ein Säcklein Hirse und eine Flasche unter ihrem Umhange hervor, kauerte sich nieder und murmelte unverständliche Worte. Dabei ließ sie ein Hirsekörnlein nach dem andern in die Flasche gleiten. Sie hatte kaum damit begonnen, so erhob sich ein gewaltiger Sturm. Den Männern standen die Haare zu Berge🤯, aber sie ließen nicht von ihrer Arbeit ab. Als die weise Frau die Flasche bis obenan gefüllt und fest verschlossen hatte, ward es mit einem Male ganz still. Nun legte die Frau die Flasche in das gegrabene Loch und bedeutete den Männern, die Grube wieder zuzuschütten. Als die letzte Erdscholle darauf geworfen wurde, schlug es eins. Das Werk war vollbracht: der Amtmann war gebannt. So viele Hirsekörnlein in der Flasche sind, so viele Jahre muss er in der Grube still halten.
      Man hat seitdem auch nicht wieder von ihm gehört und gesehen. Der Wald aber, in dem er einst sein Unwesen trieb, heißt noch heutigen Tages der "Graurock" und wird wohl immer diesen seltsamen Namen behalten.

      • 30. Dezember 2020

    1. Daniel & Diana auf Tour🚶🏼‍♂️🚶🏼‍♀️

      Wir wünschen allen einen schönen 🕯🕯🕯Advent.
      Heute sind wir zum ersten Mal von der Haustür aus gewandert und haben wieder eine neue Route entdeckt.
      Der Lockdown hat auch Vorteile. :-)

      • 13. Dezember 2020

  4. Gerd, Raymond und 34 anderen gefällt das.
    1. Daniel & Diana auf Tour🚶🏼‍♂️🚶🏼‍♀️

      Wir wünschen allen einen schönen Nikolaustag 🎅und eine schöne Vorweihnachtszeit🎄. Bleibt gesund und macht das Beste aus der aktuellen Situation.
      Daniel & Diana auf Tour.👣

      • 6. Dezember 2020

  5. Raubach, Fliegenpilz und 33 anderen gefällt das.
    1. Daniel & Diana auf Tour🚶🏼‍♂️🚶🏼‍♀️

      Für Musikfans von u.a. traditionellen Volksliedern kann man auf dieser Route viele Liedtexte nachlesen oder singen🎶...wenn nicht gerade 'ne Schar von Leuten entgegen kommt ;o)
      Eingeteilt sind diese in
      🎒Wanderlieder,
      🧝‍♀️ Kinder- u. Märchenlieder,
      🍻Trink-u. Scherzlieder sowie
      💌Liebeslieder
      🦌Bild Nr. 29 in der Ferne 5 Rehe entdeckt 👀 👀. Für die Kamera mit Superzoom hat es nicht mehr gereicht. Wir waren zu laut u. kaum weggeschaut zum im Rucksack kramen... schwupps waren sie auch schon verschwunden.😄.🦊Bild Nr. 4 bleibt nur die Erinnerung an einen Fuchs mit Beute im Maul. Entweder war er schwerhörig oder einfach seelenruhig. Er hat sich von unseren Wanderschritten👣👣 im raschelnden Laub nicht stören lassen. War leider zu weit weg und gut im Wald getarnt brachte er seinen Brunch in sicheres Gebiet.😁

      • 21. November 2020

  6. Kroni 71 & Daggi 🥾🥾, LOradler und 30 anderen gefällt das.
    1. Daniel & Diana auf Tour🚶🏼‍♂️🚶🏼‍♀️

      Diese Tour wird uns besonders in Erinnerung bleiben. Die Waldwege wurden oft und leider von umgestürzten🌳🌳 durchkreuzt❗Ab und zu war ein Schwingen der Beine in die Luft erforderlich. Viele Hinweisschilder machten somit auch auf die eigene Verantwortung "Achtung Baumsturzgefahr" aufmerksam. Dazu kamen ausgetrocknete Bachläufe u. Seen, wovor auch jener bei der Gaststätte LINDENVORWERK im Ort Linda nicht ganz verschont blieb. Teils Wasser u. 🦆waren aber noch zu sehen.
      NACHTRAG: Das Wasser wird jedes Jahr zum Abfischen abgelassen 🙂.
      🏺HIGHLIGHT für uns war die alte Töpferstadt Kohren-Sahlis mit ihren liebevoll geschmückten Vorgärten u. den kleinen Gassen. Durch die beleuchteten Fenster der Töpfereien funkelte so manches Kunstwerk👌.⛲ Den Töpferbrunnen konnten wir leider nicht sehen, da er schon "winterfest" gemacht wurde.

      • 18. November 2020

  7. Klaus, Raymond und 15 anderen gefällt das.
    1. Klaus

      Schöne Runde...da ward ihr aber schon ganz früh unterwegs. Da drehn sich andere noch mal um.👍😊

      • 15. November 2020

  8. Major, ERZfrau und 23 anderen gefällt das.
    1. Daniel & Diana auf Tour🚶🏼‍♂️🚶🏼‍♀️

      😷Nachdem wir am vergangenen Wochenende Corona bedingt in Quarantäne mussten und dadurch nicht wandern gehen konnten, haben wir uns heute zum Einstieg für unsere Stammwanderrunde in Ronneburg entschieden.☢Zu DDR-Zeiten wurde in Ronneburg durch die Wismut Uran abgebaut. Das Bergbaugelände wurde saniert und neu kultiviert.🌹2007 fand auf dem Gelände die Bundesgartenschau statt.
      Für Blumenfreunde ist der Rosengarten zu empfehlen.

      • 8. November 2020

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