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Marco

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Über Marco
Distanz

623 km

Zeit in Bewegung

142:58 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Marco war wandern.

    vor 4 Tagen

    04:37
    19,5 km
    4,2 km/h
    530 m
    530 m
    Theresia Wein, RocknRolli und 26 anderen gefällt das.
    1. Marco

      Nachdem ich fussballbedingt eine schöpferische Wanderpause eingelegt habe, ging es heute nun endlich wieder on Tour. Die Route im wunderschönen Odenwald hatte ich schon im April geplant, aber immer wieder verschoben, heute habe ich das herrliche Herbstwetter genutzt um sie endlich zu laufen.Gestartet bin ich am Wanderparkplatz nicht weit von der Burg Breuberg weg. Von dort ging es erstmal bergab nach Neustadt rein, dort ein Stück durch den Ort und seine schöne Altstadt und dann auf der anderen Seite wieder den Berg hoch nach Höchst im Odenwald (Bekannt durch das Pirelli-Werk und den Tischtennisspieler Timo Boll). Dort bin ich durch die Obrunnschlucht mit den Miniaturhäusern und Märchenfiguren. Nach dieser schönen Abwechslung ging es dann wieder zurück in Richtung Burg. Eigentlich wollte ich auf dem Rückweg noch einen Abstecher zu einem keltischen Grabhügel machen, die aufkommende Dunkelheit hat mich aber zur Eile angetrieben. Daher bin ich über den Borberg mit seinem Gipfelkreuz zurück nach Neustadt und dann über den Rundwanderweg entlang hoch zur Burg. Wie man auf den Bildern sehen kann, bin ich dort leider schon im Dunkeln und mit Stirnlampe ausgerüstet angekommen. Deswegen musste ich auch auf mein traditionelles Feierabendbier verzichten :-)Die Burg ist aber definitiv einen erneuten Besuch wert, dann aber im Hellen und mit Einkehr in der Burgschänke.

      • vor 4 Tagen

  2. Marco war wandern.

    27. September 2020

    05:00
    24,9 km
    5,0 km/h
    550 m
    560 m
    Michael 🏞 🥾, RocknRolli und 14 anderen gefällt das.
    1. Spessartbu

      Stark 👏

      • 27. September 2020

  3. Marco war wandern.

    13. September 2020

    Katha, wittho1 und 12 anderen gefällt das.
  4. Spessartbu und Marco waren wandern.

    7. September 2020

    L., Peter Hünerth und 38 anderen gefällt das.
    1. Spessartbu

      Heute starten wir nachmittags am Parkplatz am Engländer. Die Tour führte oberhalb von Jakobsthal entlang, vorbei an einem Wildgehege. Danach ging es in den Wald Richtung Oberlohrgrund, ein Pfad führte uns dann runter zur alten Mühle im Lohrgrund, auf der andern Seite ging es dann steil den Weg hoch bis zum Hexenbaum, von dort runter zu Steinbornquelle mit kleinem See. Dann Richtung Heigenbrücken, vorbei am Naturbad, bis zum Landgasthof Hochspessart. Dort Einkehr. Nach der Stärkung ging der Weg steil bergan bis zu den Hirschhörner, über den Streitplatz zurück zum Engländer. Das letzte Stück dann mit Stirnlampen, da es schon recht dunkel wurde. 😉
      Schöne Tour,empfehlenswert.

      • 7. September 2020

  5. Marco war wandern.

    6. September 2020

    Katha, Christian und 10 anderen gefällt das.
  6. Marco war wandern.

    30. August 2020

    Nicole, Spessartbu und 14 anderen gefällt das.
    1. Marco

      Vom Edersee in den Hundsrück zur Geierlay.Nachdem ich die letzten vier Tage den Edersee bewandert habe, bin ich heute morgen in den Hundsrück aufgebrochen um zur längsten Hängeseilbrücke Deutschlands, der Geierlay zu fahren. Nachdem ich am Besucherzentrum geparkt habe, bin ich los zur Geierlayschleife, dem ca. 8 Kilometer langen Rundwanderweg inklusive Brückenüberquerung. Der Weg führt aus dem Dorf Mörsdorf raus in den Wald, an einer Schlucht vorbei, über mehrere Holzstege hinweg bis hoch zum Berg um dann von der Sosberg-Seite aus über die Brücke zu laufen. Diese Geierlayschleife verdient die Gesamtnote 1, allerdings möchte ich allen, die auch über die Brücke wandern wollen, drei wertvolle Tipps an die Hand geben:1. Macht die Wandertour und Brückenüberquerung nicht am Wochenende oder an Feiertagen sondern richtet Euch das unter der Woche ein. Der Andrang heute war so groß, das hatte eher was von Pilgerwanderung oder Festivalbesuch. 2. Lauft nicht von der Mörsdorfer Seite aus über die Brücke, sondern lauft die Geierlayschleife und geht dann von der Sosberger-Seite aus rüber. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation soll es auf der Brücke kein Begegnungsverkehr geben, daher wird die Laufrichtung im Stundenrythmus gewechselt (jede ungerade Stunde von Sosberger Seite aus, jede gerade Stunde von der Mörsdorfer Seite). Da aber viele Touristen einfach nur über die Brücke wollen, laufen sie den kürzesten Weg zur Mörsdorfer Seite, dementsprechend ist die Schlange dort wesentlich länger.3. Parkt nicht auf den Parkplätzen P1 und P2. Diese sind kostenpflichtig und der Preis fürs parken ist in meinen Augen echt richtig happig. Das kostet 10,00 Euro für 4 Stunden auf P1 und 6,00 Euro für 3 Stunden auf P2, danach bei beiden Parkplätzen 1 Euro je angefangene 15 Minuten. Es gibt größere Wanderwege um die Brücke, die sind mit 15-20 Kilometer angegeben, da kann man sich ja dann ausrechnen, was man für das parken bezahlen muss.
      Parkt also euer Auto auf P3, da ist es etwas günstiger oder auf P4, der ist zwar etwas außerhalb, dafür aber kostenlos.
      Ansonsten kann ich die Geierlay und die dazugehörige Geierlayschleife absolut empfehlen...nur nicht denjenigen mit Höhenangst :-D

      • 30. August 2020

  7. Marco war wandern.

    29. August 2020

    Spessartbu, Martina und 24 anderen gefällt das.
    1. Marco

      Tag 4 meines Edersee-Urlaubs stand auf dem Programm und eigentlich wollte ich es mit geplanten 10-15 Kilometer etwas ruhiger angehen lassen, doch ich musste unterwegs etwas improvisieren weshalb zum Schluss doch wieder knapp 20 Kilometer auf der Uhr standen.Heute bin ich mit dem Auto von Waldeck zum Strandbad Rehbach gefahren und von dort zur Wanderung gestartet. Erstes Etappenziel war der Peterskopf auf dem sich das Pumpspeicherwerk Waldeck befindet. Da wegen Bauarbeiten die Standseilbahn aktuell außer Betrieb ist, musste ich den Weg bergauf zu Fuß beschreiten. Endlich oben angekommen, habe ich Rast in der Jausenstation "Zum Waldbölker" gemacht. Eine absolut empfehlenswerte Berghütte, mit echt netten Gastwirten, kleiner aber feiner Essenskarte und einem leckeren selbstgemachten Brot. Der Waldbölker ist eine Hütte, wie man sie auch bedenkenlos in jedem Skigebiet finden könnte.Nach der Rast bin ich dann weiter zum höchsten Punkt des Peterskopfes, auf dem neben dem Mobilfunkmast für die Region auch ein Fernrohr steht um die Umgebung zu erkunden. Vom Peterskopf aus ging es dann tief in den Nationalpark Kellerwald mit seinen herrlichen Buchen und Eichen. Hier musste ich erneut improvisieren und mehr Kilometer machen als geplant. Das nächste Etappenziel "Förstergrab" war auf dem direkten Weg nicht anzulaufen, weshalb ich einen Umweg über den "Tannendriesch" machen musste, allerdings war dieser Umweg nicht schlimm, denn in dieser Schutzhütte findet man einige wissenswerte Infos über die Buchenwälder und die Kohlenmeiler, die es hier früher gab.Endlich am Förstergrab angekommen, ging es von da an nur noch über herrliche Waldwege, auf denen ab und zu auch mal ein umgestürzter Baum lag. Aber das gehört eben auch zum Nationalpark. Nach einigen Kilometern war ich dann in Bringhausen, wo ich dank Niedrigwasser im Stausee zur Liebesinsel laufen konnte. Auf dieser Insel stand früher die Burg Bring, die im 12 . Jahrhundert erbaut wurde. Heute ist leider nur noch eine Mauer der Burg zu erkennen, allerdings hat man von dort oben einen tollen Ausblick auf das ehemalige Dorf Bringhausen inklusive Brücke nach Scheid, die nach dem Bau der Edertalsperre ebenfalls in den Fluten versanken, die wie das Dorf Berich und die Asel-Brücke zum sog. Edersee-Atlantis gehören und nur bei Niedrigwasser zu sehen und zu begehen sind. Von Bringhausen bin ich dann auf dem parallel zur Straße verlaufenden Radweg zurück zum Auto am Strandbad Rehbach gelaufen. Zu Fuß auf einem Radweg zu gehen, ist zwar nicht immer so ohne, aber der Weg ist breit genug, weshalb man den Radfahrern nicht in die Quere kommt. Nach knapp 20 Kilometern bin ich dann wieder am Auto angekommen (inklusive Knöllchen :-D) Auch wenn ich etwas weniger laufen wollte, war die heutige Tour cool, spannend und besonders der Weg direkt durch den Nationalpark Kellerwald war genial.

      • 29. August 2020

  8. Marco war wandern.

    28. August 2020

    Spessartbu, Volker und 26 anderen gefällt das.
    1. Marco

      Am heutigen dritten Tag meines Urlaubs habe ich es etwas gediegener angehen lassen.Zuerst bin ich wieder mit der süßen Bergbahn von Waldeck runter zum Edersee gefahren und dort mit dem Schiff zur Staumauer-Ost. Von der Anlegerstelle bin ich über den Staudamm und dann etwas den Berg hoch zum Wildpark Edersee. Nachdem ich diesen bei der gestrigen Tour ausgelassen habe, wollte ich das Sightseeing durch den Wildpark heute nachholen und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Der Wildpark ist schön angelegt, bietet einen gut beschilderten Rundgang und alle Tiere waren gut zu sehen (außer dem Dachs, der war wohl grad im Urlaub :-)) Nach einer anschließenden Rast in der benachbarten Bericher Hütte (sehr zu empfehlen: Der Wildschwein-Burger) bin ich zur nächsten Etappe, dem Sperrmauer Museum in Hemfurth aufgebrochen. Das Museum ist sehr urig eingerichtet und der Inhaber ein kautziger aber sehr freundlicher Mann. Man kann dort alles über den Bau des Staudamms von 1908-1914, die Bombadierung durch die Royal Airforce 1943 und allgemein viel über den 2. Weltkrieg erfahren. Die 6 Euro Eintritt sind absolut gerechtfertigt. Nach diesem sehr aufschlussreichen Stopp bin ich dann wieder zurück zur Staumauer und von dort weiter nach Waldeck. Auf diesem echt tollen Rückweg oberhalb des Sees hab ich eine kurze Zwischenrast auf der Hermannshöhe gemacht. Die Hermannshöhe ist ein eher unbekannter aber in meinen Augen wunderschöner Aussichtspunkt umsäunt von knorrigen Eichen, herrlichem Blick auf den See und mit Tisch und Bänken zum Rasten. Hier könnte ich jeden Tag hinlaufen. Ein echter Geheimtipp!Nach dieser Romantiknummer bin ich weiter über den Teufelsgraben und den Hexenkopf zurück nach Waldeck. Kurz vor dem dem Ziel hat mich dann aber noch ein neuer, auf Komoot nicht eingezeichneter, Weg gelockt. Vom Ziegenberg ging es zuerst steil bergab und dann über einen ganz schmalen Pfad zum Judenborn, einer Stelle an der im 18 . Jahrhundert jüdische Ritualbäbder abgehalten worden sind. Der Ausgang dieses neu angelegten Weges ist am Parkplatz zum Hotel Bellvedere in Waldeck.Nach einem entspannten und gediegenen Start in den Wandertag sind zum Schluss doch noch einige Kilometer zusammengekommen.

      • 28. August 2020

  9. Marco war wandern.

    27. August 2020

    04:41
    23,6 km
    5,0 km/h
    390 m
    370 m
    Patty Staab, wittho1 und 29 anderen gefällt das.
    1. Marco

      Die Tour am 2. Tag meines Edersee Urlaubs lässt sich wie folgt beschreiben: Weltklasse - Überragend - Einzigartig :-DDiese Tour hatte alles, aber wirklich alles was das Wandererherz begehrt: Feldwege, naturbelassene Wanderwege, Panoramawege, Strandwege, Baumkronenpfad, Staumauersightseeing, Schifffahrt, Ruinen, Bergbahnfahrt.Los gings in Waldeck am Hotel Seeschlößchen. Von dort bin ich teils über Feldwege, teils auf naturbelassenen Waldwegen hoch zur Kanzel, einem Aussichtspunkt über den Edersee. Danach bin ich weiter über den Uhrenkopf zur Aussichtsplattform (mit geschichtlichem Hintergrund) mit ganz tollem Blick auf See und Staumauer. Von dort schlängelt sich ein schmaler Pfad runter zum Staudamm.Nach einer kurzen Besichtigungstour und etlichen Bildern bin ich auf der Westseite des Staudamms wieder den Berg hoch in Richtung Wildpark und Baumkronenpfad. (Achtung Tipp: wenn man am Edersee übernachtet, bekommt man im Hotel die "MeineCard plus". Mit dieser Karte bekommt man in Wildpark und Baumkronenpfad freien Eintritt). Der Baumkronenpfad als Höhepunkt meiner heutigen Tour besticht mit etlichen lehrreichen Hinweistafeln über die Tierwelt in der Region, mit etwas Adrenalin durch die Höhe von 30 Metern über dem Waldboden und einem sagenhaften Ausblick. Im Anschluss ging es dann wieder bergab und an einem herrlichen Panoramaweg am See entlang zur eigentlichen Landspitze. Aufgrund des Niedrigwassers konnte man aber über eine Treppe runter zum Seegrund, dahin laufen wo vor der Errichtung des Stausees die Stollmühle stand und darüber hinaus weit in den "See" hinein. Und wie es der Zufall wollte, habe ich im schlammigen Boden als Souvenir eine alte Patronenhülse aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Nach meinem Ausflug auf den trockenen See bin ich den Panoramweg weiter zurück zum Staudamm und von dort mit dem Schiff zurück nach Waldeck-Strandbad. Vom Anleger ging es dann zur nächsten Etappe, den Ruinen des Dorfes Berich, einem der versunkenen Dörfer, die momentan auch aus den Fluten auftauchen. Nach einem Rundgang zwischen den alten Gemäuern ging es dann zur letzten Etappe, der Bergbahn Waldeck. Diese süße kleine 2-Personen-Gondeln (mit der MeineCard ebenfalls kostenlos nutzbar) führte mich wieder hoch auf den Berg nach Waldeck.Fazit der heutigen Tour: Alleine diese Tour wäre ein Besuch am Edersee wert!! Einfach nur Gigantisch!Ps.: Wenn man die Schifffahrt und die Fahrt mit der Gondel von der angezeigten Strecke abzieht, dürfte die reine Wanderstrecke bei ca. 20-21 km liegen.

      • 27. August 2020

  10. Marco war wandern.

    26. August 2020

    Patty Staab, Christian und 30 anderen gefällt das.
    1. Marco

      Die erste Tour während meines Edersee Urlaubs ging vom Nationalparkzentrum Kellerwald bei Kirchlotheim am Edersee entlang bis zur versunkenen Brücke bei Asel-Süd.Schon allein das Nationalparkzentrum wäre ein Tagesausflug wert. Hier gibt es eine Ausstellung, die über den Nationalpark Kellerwald, Flora, Fauna und die Tierwelt informiert, es gibt ein dazugehöriges Restaurant und im Freien gibt es eine Grenzsteinausstellung sowie ein Erlebnisrundweg mit verschiedenen Stationen an denen man was machen kann (z.B. Barfusslehrpfad). Heute habe ich den Ort allerdings nur als Startpunkt für meine Wandertour genommen, von dort bin ich auf der linken Seeseite entlang bis Asel gelaufen.Bei niedrigem Wasserstand ist dort die alte Brücke zu sehen, die Asel und Asel-Süd verbunden hat und die man dann auch überqueren kann. Da sich das Wetter verschlechtert hat und da wegen einer Sturmwarnung empfohlen wurde, nicht im Wald zu wandern, bin ich von Asel-Süd bis Harbshausen ca. 3,5 Kilometer auf der Landstraße gelaufen. Auch wenn mir auf diesem Weg nur etwa 5-6 Autos entgegen gekommen sind, würde ich diesen Teilabschnitt nicht empfehlen. Das habe ich nur gemacht um wegen dem aufkommenden Sturm möglichst wenig im Wald zu laufen. Ansonsten gibt es oberhalb von Asel-Süd genügend Wanderwege, die auch zum Ziel führen. Von Harbshausen zurück zum Auto ging es dann über Feld- und Waldwege, die aber schön zu laufen waren. Alles in allem eine wunderschöne Gegend und eine tolle Tour, bis auf eben dieses Stück Landstraße.

      • 26. August 2020

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