Letzte Aktivitäten

  1. Thomas und Sonja haben eine Wanderung geplant.

    vor 17 Stunden

  2. Thomas und Sonja waren wandern.

    10. November 2019

    03:52
    17,6 km
    4,5 km/h
    370 m
    320 m
    Sonja, KlausN und 2 anderen gefällt das.
    1. Thomas

      Ausgangspunkt für unsere Wanderung ist der Parkplatz an der Laukenmühle. Nach etwa 50 Metern kommen wir zum "Eingang" des Wispertalsteigs. Hier klann man entweder rechts oder links entlang in den Steig eintreten. Wir entscheiden uns für den linken Weg und laufen somit gegen den Uhrzeiger...Bereits nach etwa 500 Metern kommen wir zu unserem ersten Highlight, dem Fernblick zur Laukenmühle und zur Ruine der Lauksburg. Ein wirklich schöner Ausblick auf einer kleinen Anhöhe gelegen.
      Einige Meter weiter durchlaufen wir die Ruine des ehemaligen "Freistaats Flaschenhals", hier gab es im Jahr 1919 tatsächlich den Versuch einen eigenen Freistaat innerhalb des deutschen Reiches zu bilden...
      Eine irgendwie urige und auch skurile Landschaft ist hier entstanden, hat sich doch die Natur der Ruine angenoimmen und die alten Gemäuer und Treppen mit Moos bedeckt.
      Wir laufen weiter durch den Wald, der von herrlichen herbstfarbenen Laub geschmückt ist, die Luft ist kühl und rein und bereits nach dieser kurzen Strecke fängt man an die Gegend zu genießen.
      Einige Meter weiter gelangen wir zum Mehrholzblick, einem auf einem Schieferfffelsen gelegenen Aussichtpunkt. Hier lädt eine Bank und der wirklich wunderschöne Ausblick ins Wispertal zu einer kurzen Rast ein. Wir essen und trinken eine Kleinigkeit und genießen die schöne Umgebung bevor es dann weiter geht in Richtung Mehrholzhöhe.
      Hier erwartet uns eine Pferdekoppel, auch hier bleiben wir wieder kurze Zeit stehe und genießen den Ausblick auf die Koppel und das tolle 360 Grad Panorama.
      Wir laufen den Weg ein Stück weiter und können nun zwischen dem direkten Weg nach Espenmschied oder dem weiteren VBerlauf des Wispertalsteigs wählen, wir entscheiden uns natürlich für den Steig und laufen zu unserer Linken weiter.
      Es dauert nicht lang und unser Weg führt uns wieder in den Wald, wo wir jetzt in Richtung Werkerbrunnen laufen.
      Im Werkerbrunnen im Sauerbornbachtal wurde schon im 18. Jh. das eisenhaltige Wasser in Tonflaschen verkauft.
      Wir schauen uns die Anlage an, überall warnen kleine Schilder vor dem CO2 Austriit in der Brunnenanlage.
      Eine Rast machen wir nicht, wir laufen nun weiter in Richtung Saurierfelsen und kommen dabei an einem alten Schieferstollen, den man allerdings nicht betreten kann, vorbei. Auch hier schauen wir uns kurz um und man kann nur erahnen wie viele solcher Stollen es hier in der Umgebung noch geben mag.
      Ein paar Schritte weiter den Bach entlang, kommen wir an einer Geröllaufschüttung vorbei, hier stöbbern wir etwas und finden tatsächlich kleine Bergkristalle.
      Unser Weg führt uns in einer leichten Steigung zu unserem nächsten Ziel, dem Saurierfelsen. Zuerst glauben wir die Gegend zu kennen, sieht sie doch der Gegend beim Mehrholzblick sehr ähnlich, aber natürlich sind wir zum ersten Mal hier. Es geht etwas in den Wald hinein bevor man dann direkt vor dem Felsen steht.
      Senkrecht aufgestellte Schieferformationen geben dem Felsen seinen Namen, denn tatsächlich ähneln sie einem Dinosaurier.
      Hier machen wir erneut eine kleine Rast und genießen auch hier die herrliche Umgebung.
      Weiter geht es durch den verwunschenen Wald bis wir zu einer Anhöhe kommen und wieder einen herrlichen Ausblick über eine Wiesenlandschaft haben.
      Entlang der Wiesen und an Kühen vorbei, kommen wir nach Espenschied, ein kleiner Luftkurort im Wispertal.
      Wenn man möchte kann man hier in den Gasthof zur Linde einkehren und dort gute Hausmannskost genießen.
      Wir laufen allerdings weiter durch denm Ort und nehmen den Weg zum Hansenwiesengraben auf.
      Wir laufen erst ein ganzes Stück, bis wir unter uns die Laukenmühle erkennen und gleichzeitig bemerken, dass wir unseren Weg verpasst haben. Wir drehen um und laufen zurück in Richtung Hansenwiesengraben. An den beiden Phälen, die jeweils mit der Plakete des WQispertalsteigs markiert sind, erkennen wir den kleinen Pfad der uns zum Graben führt.
      Es hat die letzten Tage viel geregnet und das macht sich auch auf dem Weg bemerkbar, es ist matschig und rutschig.
      Vorsichtig laufen wir den Hansenwiesengraben entlang und haben auch hier wieder einen schönen Ausblick auf die Landsschaft.
      Jetzt dauert es nicht mehr lang und wir kommen wieder am Parkplatz an, wo wir noch einen kurzen Abstecher in die Laukenmühle machen um uns dort bei einem heißen Kaffee aufzuwärmen.

      • 13. November 2019

  3. Thomas und Sonja haben eine Fahrradtour geplant.

    11. Oktober 2019

    Sonja und Torsten ... gefällt das.
  4. Thomas und Sonja haben eine Fahrradtour geplant.

    10. Oktober 2019

    Torsten ... gefällt das.
    1. Thomas

      Startpunkt ist der Gasthof Peters.Museumswindmühle Breberen, Waldfeuchter Straße Turmwindmühle (Bergholländer), 1842 erbaut. Die Mühle ist noch voll funktionsfähig und wird regelmäßig betrieben. Zum Bahnhof in Schierwaldenrath der Selfkant Kleinbahn.Durch das historische Gangelt.
      Der erstmals 828 als Königsgut Karls des Großen erwähnte Ort Gangelt erhielt im 14./15. Jahrhundert eine steinerne Befestigung mit Mauern und insgesamt 13 Türmen. Neben Schießtürmen gab es auch vier Turmtore, von denen zwei ebenso erhalten geblieben sind wie der heute bewohnte Bergfried der ehemaligen Burg, große Teile der Stadtmauer und die aus der 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts stammende Pfarrkirche St. Nikolaus.
      Am Osterhasenbaum vorbei nach Tüddern zum Bauernmuseum.
      Eine einzigartige Sammlung alter Schätze verbirgt sich hinter den Pforten des Bauernmuseums Selfkant in Tüddern. Vom alten Traktor bis hin zu Großmutters Bauernküche gibt es hier ein Stück Heimatgeschichte zu sehen.Machen Sie ein Bild von der landwirtschaftlichen Arbeit zu ‘’Groβvaters Zeiten’’ sowie das ‘’gute alte Handwerk’’ die Hausarbeit der Hausfrauen dazumal und das Leben auf dem Land in früheren Zeiten.
      Dann weiter zum historischen Ortskern nach Millen.
      Schritt und Tritt lebendig wirkt die Vergangenheit in Millen. Der beschauliche Ort mit seinem historischen Ortskern spielte im Mittelalter eine führende Rolle in der Region. Beeindruckende Zeugen der Vergangenheit sind die Kirchen, die Propstei und die Zehntscheune. Die Kirche St. Nikolaus gehört zu den kunstgeschichtlich wertvollsten Gebäuden in der Region. Chor und Apsis stammen sogar noch aus der Zeit um die Jahrtausendwende. Im Jahr 2000 feiern die Millener
      das 1000jährige Bestehen ihrer Kirche. Durch die Reliquien des heiligen Quirinius entwickelte sich Millen schon 1126 zum Wallfahrtsort.
      Öffnungszeiten:nur nach Anmeldung / ganzjährig
      Am Ostermontag und am jedem ersten Sonntag der Monate Mai, Juni, Juli, August und September werden die historischen Pfarrkirchen in Millen sowie auf niederländischer Seite in Susteren und Limbricht an jedem ersten Sonntag im Monat gemeinsam von 14 - 17 Uhr geöffnet sein.
      Weiter zum westlichsten Punkt Deutschlands.
      Deutschland "Land´s End" liegt weit im Westen an der Kreisstraße 1 im Ortsteil Isenbruch der Gemeinde Selfkant. Dort trägt ein Markierungsstein die Inschrift: "Westlichster Punkt der Bundesrepublik Deutschland, des Landes Nordrhein-Westfalen, der Bezirksregierung Köln, des Kreises Heinsberg, der Gemeinde Selfkant".
      Mehr geht im Westen nun wirklich nicht.
      Eigentlich liegt der wirklich westlichste Punkt mitten in dem Flüsschen Rodebach. Ein rund 200 Meter langer Steg führt Besucher selbst mit einem Kinderwagen oder einem Rollstuhl bis dorthin, wo der tatsächlich westlichste Punkt der Bundesrepublik markiert ist. Ein Radweg zu den niederländischen Nachbarn wurde ebenfalls geschaffen. Dieser bezieht auf der anderen Seite der Grenze eine weitere Attraktion mit ein: "Het smalste Stukje Nederland", die schmalste Stelle der Niederlande.
      Weiter über die Barbarakapelle zur Hofanlage An Dilia wieder zurück zum Gasthof Peters.

      • 10. Oktober 2019

  5. Thomas und Sonja waren draußen aktiv.

    3. Oktober 2019

    Sonja, KlausN und 2 anderen gefällt das.
    1. Thomas

      Hier im Berggasthof Einödsbach haben wir drei Tage gewohnt, Einödsbach ist die südlichste ganz jährig bewohnte Ortschaft Deutschlands.
      Der Name ist hier im positiven Sinne Programm.
      Der Gasthof wurde im 16. Jahrhundert zum ersten mal schriftlich erwähnt...Ein schöner Ort um mal alles hinter sich zu lassen....einoedsbach.de

      • 3. Oktober 2019

  6. Thomas und Sonja waren bergwandern.

    2. Oktober 2019

    Thomas, KlausN und 4 anderen gefällt das.
    1. Thomas

      Startpunkt dieser Tour ist der Berggasthof Einödsbach (1141 m).
      Hinter dem Berggasthof queren wir den Bacherlochbach und folgen dem gut ausgebauten Pfad durch das Rappenalptal. Der Weg ist zunächst eben, wird aber bald steiler. Nach einem Anstieg von etwa 150 Höhenmetern hat man schließlich die Petersalpe erreicht, die sich auf einer Höhe von 1296 m befindet. Bereits jetzt merken wir wie anstrengend dieser Tag werden soll, es regnet stetig und der Weg wird zunehmend lehmig und rutschiger.
      Wir folgen der Beschilderung in Richtung Enzianhütte (1804 m).
      An der Enzianhütte erwartet uns eine reichhaltige Speisekarte. Wer hier übernachten will, kann sich im höchstgelegensten Wellnessbereich der Oberstdorfer Berge entspannen.
      Wir trinken etwas und stärken uns mit jeweils einer kleinen Mahlzeit, dies gibt unseren Wanderjacken- und Hosen Gelegenheit etwas zu trocknen...
      Die Hütte selbst sagt uns nicht so zu, wir können unsere Eindrücke nicht richtig einordnen. Macht doch die Hütte auf uns eher den Eindruck einer Party und Spaß Location...
      Vieles hier wirkt kitschig und zumindest für uns am falschen Platz. Ob es nun draußen die Bushaltestelle ist oder die vielen kitschigen Wanddekos in der Hütte selbst.
      Die Preise sind auch aus unserer Sicht eher überteuert.
      Nach der Rast setzen wir unsere Wanderung zur Rappenseehütte fort. Kurz nach der Enzianhütte kommen wir an einem abgerutschten Schneefeld vorbei, hier haben wir einige Probleme für uns den richtigen Weg zu nehmen. Da das Schneefeld (ist ganzjährig vorhanden) abgerutscht ist, müssen wir über Geröll laufen und rutschen teilweise immer wieder etwas ab. Hier ist es sinnvoll zusammen zu bleiben und sich gegenseitig zu stützen. Aber auch diesen Abschnitt meistern wir...Wir befinden uns nun über der Waldgrenze westlich des Linkerskopfes (1459 m) und der Rotgundspitze (2485 m) und unterqueren bald die Materialseilbahn der Rappenseeehütte. Bis hierher ist die Steigung unterhalb der Gemswände kaum merklich. Dann wird es aber wieder steiler. Man steuert zunächst auf den 1968 m hohen Mußkopf zu, ehe unsere Route einen Bogen nach Osten macht. Wenig später kommen wir an eine Weggabelung. Wir halten uns links und erreichen nach einem weiteren steilen Anstieg schließlich unser Ziel, die Rappenseehütte in 2091m Höhe.
      Jetzt haben wir uns eine Pause redlich verdient.
      Bereits 1885 wurde hier die erste Hütte erbaut, die nach und nach erweitert wurde. Heute zählt die Rappenseehütte zu den größten Hütten des Deutschen Alpenvereins.
      Die Ausblicke auf das Hohe Licht (2651 m) und den Bieberkopf (2599 m) sind großartig und ein Abstecher zum Kleinen und Großen Rappensee lohnt sich allemal.
      Wenn man längere Touren oder Hüttenwanderungen plant, bietet es sich an auf der Rappenseehütte zu übernachten, da der Anstieg zur Rappenseehütte recht lang ist.
      Auch der Heilbronner Weg beginnt bzw. endet in der Nähe der Rappenseehütte. Er zählt zu den bekanntesten Klettersteigen im gesamten Alpenraum.
      Jedoch zurück zu unserer Wanderung, wir legen unserer nassen Sachen im Trockenraum der Hütte ab, dort kann man seine Schuhe, Jacken und Hosen zum Trocknen abstellen und die Hauseigenen Hüttenschuhe für den Aufenthalt in der Gaststube nutzen.
      Der Gastraum ist schön warm und gemütlich, wir genehmigen uns zwei Kaffee und zwei Stücke Käsekuchen (absolut lecker).
      Die Leute hier sind nett und wir entspannen uns von den Strapazen des Aufstiegs.
      Nach einer halben Stunde beschließen wir unsere Tour fortzuführen und machen uns auf den Weg. Die üblichen Fotos von der Hütte, dem kleinen- und dem großen Rappensee machen wir. Dabei haben wir Glück, denn tatsächlich zieht es jetzt etwas auf und der Nebel verschwindet. Wir haben schöne Ausblicke auf das Bergpanorama und die beiden Seen.
      Leider hält dies nicht lang an und es beginnt wieder zu regnen...
      Wir steigen nun ab und wollen den Esels-Weg zur schwarzen Hütte nehmen. Schon nach einem kurzen Stück wird der Weg zunehmend lehmiger und rutschig, wir müssen aufpassen nicht die matschigen und rutschigen Wege hinunter zu rutschen.
      In einem Bereich von etwa 300 Metern ist dies auch extrem schwierig, denn der Weg sieht aus wie eine einzige Schlammrutsche...
      Wir versuchen uns rechts bzw. links des Weges zu halten, dort können wir auch kleinen Grasbüscheln laufen.
      Aber auch diesen schwierigen Abschnitt meistern wir und wir kommen an einer kleinen unbewirtschafteten Alm vorbei, nach der es dann in den Wald hinein geht.
      Der Weg ist nun nicht mehr matschig, aber trotzdem immer noch rutschig da wir nun auf nassen Gestein absteigen müssen.
      Nachdem wir aus dem Wald kommen und auf die schwarze Hütte zu laufen, die leider auch heute nicht geöffnet hat, hört es auf zu regnen und die Sonne lässt sich sogar kurz durch die Wolkenschwaden sehen.
      Wir haben den anstrengenden Teil geschafft und laufen nun auf der asphaltierten Alpstrasse zurück zum Berggasthof Einödsbach.Eine wirklich schöne Tour, die uns doch bei diesem durchgängigen Regenwetter einiges abverlangt hat.
      Wenn man plant diese Tour zu laufen, sollte man dies besser bei schönem Wetter machen....

      • 6. Oktober 2019

  7. Thomas, Sonja und 3 anderen gefällt das.
    1. Thomas

      Nach unserer Übernachtung im Berggasthof Einödsbach sind wir schon früh wach und starten zu unserer "zweiten Zipfeltour" zum südlichten Punkt Deutschlands, dem Grenzstein 147.
      Um 8 Uhr geht es los, wir nehmen den Weg der direkt hinter dem Berggasthof ein Stück in den Wald hinein führt.
      Es ist so früh am Morgen und alles hat noch etwas "magisches"...
      Nach einem kurzen Waldstück und Überquerrung des Bacherlochbachs stossen wir auf die asphaltierte Alpstrasse, die in das Rappenalptal hineinführt.
      So früh am Morgen ist noch niemand unterwegs, die Sonne hat das Tal auch noch nicht mit seinen Strahlen erreicht, es ist frisch und wir laufen gemütlich die Strasse in das Tal hinein.
      Wir sind schon jetzt von der schönen Landschaft begeistert.
      Nach ca. einer Stunde kommen wir an der schwarzen Hütte vorbei und fragen uns ob die wohl auf dem Rückweg für eine Erfrischung geöffnet hat (leider nicht...).
      Die schwarze Hütte ist ein Zwischenziel von der man mehrere Touren starten kann, unter anderem zur Rappenseehütte und zur Mindelheimer Hütte oder dem Krombacher Höhenweg.
      Wir lassen die Hütte hinter uns und laufen die Alpstrasse weiter, nun geht es etwas bergauf bis zur Speicherhütte.
      Hier schauen wir uns noch einmal kurz um, machen Fotos und genießen nun die leichten Sonnenstrahlen, die jetzt auch schon ihren Weg ins Tal finden.
      Von jetzt an geht es aufwärts und wir laufen nicht mehr auf Asphalt, sondern endlich auf einem Bergpfad.
      Wir gewöhnen uns schnell an den Aufstieg und laufen gut gelaunt der Triftz-Hütte entgegen, dem südlichsten Bauwerk Deutschlands.
      Leider ist auch die Trift-Hüttte nicht bewirtschaftet, aber wir machen hier trotzdem eine kurze Rast, essen und trinken etwas und beobachten dabei gespannt das Treiben der Murmeltieren!
      Es geht weiter Richtung Haldenwanher Eck und zum Grenzstein. Ein Wegweiser macht uns auf die Koblachhütte aufmerksam, die nur etwa 20 Minuten aufwärts liegen soll, wir beschließen schon jetzt auf dem Rückweg dort einen Abstecher zu machen.Wir laufen an dem "Grasberg" des Haldenwanger Ecks vorbei und kommen an einer kleinen Felsformation an, beschildert ist nichts, aber wir ahnen dass es nun nicht mehr weit zum Grenzstein sein kann.
      Wir klettern die kleinen Felsen hoch und dann können wir ihn auch schon sehen, den Grezstein, unser Ziel.
      Das wunderschöne Wetter trägt noch seinen Teil dazu bei, dass wir hier wirklich ein wunderschönes Stückchen Natur bewundern dürfen.
      Der Grenzstein 147, der Tirol, Vorarlberg und Bayern trennt, markiert zugleich die südlichste Stelle Deutschlands! Er liegt auf einer Höhe von 1931 Metern.Nachdem wir ausgiebig Fotos gemacht haben, geht es weiter zum Haldenwanger Eck. Es ist einfach schön hier und nach ein paar Metern können wir sowohl im Osten als auch im Westen nach Österreich rüber schauen und dort einige bewirtschaftete Almen und Hütten sehen.
      Für einen Besuch ist der Weg allerdings zu lang und wir laufen wieter zu unserem nächsten Ziel, das "Gipfelkreuz" des Eckes.
      Ein Weg führt dort leider nicht hinauf, deshalb geht es etwas "abenteuerlich" über die Almwiesen zum Gipfel.
      Hier oben ist zum Anlass des Besuchs von Edmund Stoiber am 15.08.2003 eine Bank und ein Edelstahlkreuz errichtet worden.
      Alles hat wohl eher einen symbolischen Charrakter, als dass es wirklich Besucher hier her führen soll.
      Kurz verschnaufen, dann geht es wieder zurück und zugleich auf zur Koblachhütte.
      Der Weg führt uns über kleinere Felsen und in ein kleines Tal hinein, auch hier ist es wirklich herrlich. Der Wegweiser hat die Gehzeit richtig angezeigt und nach 20 Minuten stehen wir vor der Hütte.
      Wie geahnt ist auch diese Hütte nicht bewirtschaftet, sie dient Bergsteigern und Mitgliedern des Alpenvereins als Unterkunft.
      Wir schauen uns um und dann beschließen wir den Heimweg anzutreten.
      Während wir uns im ersten steileren Abstieg noch auf den Weg konzentrieren müssen, können wir anschließend den malerischen Blick über das gesamte Rappenalptal und auf die imposante Trettach genießen.
      Wir laufen an der Trift-Hütte, der Speicherhütte und der schwarzen Hütte vorbei und kehren in der Sennenalpe Breitengehren ein.
      Zwei Horlunderblütenschorlen, zwei Kaffee und zwei hausgemachte Apfelkuchen haben wir uns verdient.
      Die Stube der Alpe ist schön herrgereichtet, hier hätte man auch bei schlechtem Wetter die Möglichkeit sich aufzuwärmen...
      Wir probieren den Bergkäse, von dem wir auch etwas kaufen (mit Chili! Wirklich lecker) und treten nun unseren Heimweg zum Berggasthof Einödsbach an.
      Nach 30 Minuten sind wir am Ende unserer wunderschönen Tour und wir freuen uns auf unser Abendessen im Berggasthof!!

      • 5. Oktober 2019

  8. Thomas und Sonja waren wandern.

    30. September 2019

    Thomas, Martin Lis und 4 anderen gefällt das.
    1. Thomas

      Eine kurze Wanderung von Mittelberg im Kleinwalsertal zur Sonna-Alp.
      Während wir Aufsteigen haben wir einen wunderschönen Blick auf Mittelberg mit seiner Kapelle.
      An der Sonna-Alp angekommen weht uns schon der Duft von frischem Kaiserschmarrn um die Nase. Gerne wollten wir auf der Terrasse Platz nehmen, doch leider gab es dort keinen freien Platz mehr. Zum Glück haben wir innen noch einen Tisch gefunden und haben dort unseren Kaiserschmarrn mit Zwetschgenrösti und Apfelmus genossen.Wir wollten zwar den Höhenweg zurück in den Ort nehmen, doch leider wurde der gerade saniert und wir mussten den gleichen Weg wieder zurück laufen.Lockere kleine Tour ohne großen Anspruch.

      • 30. September 2019

  9. Thomas und Sonja waren bergwandern.

    29. September 2019

    Thomas, Sonja und 6 anderen gefällt das.
    1. Thomas

      Wir fahren mit dem Linienbus von Oberstdorf in Richtung Baad (Kleinwalsertal) und steigen an der Haltestelle Söllereck aus.
      Wir fahren mit der Kabinenbahn bis zur Gipfelstation Söllereck, schauen uns kurz um und starten dann unsere Wanderung in Richtung Fellhorn.
      Vorbei an einer Moorwiesenlandschaft nehmen wir den zu Beginn asphaltierten Wanderweg und versuchen den vielen Leuten die heute bei diesem herrlichen Wetter unterwegs sind zu enteilen...
      Nach dem wir die "Rentnerband" hinter uns gelassen haben, genießen wir die schöne Aussicht und die Ruhe.
      Nach einer halben Stunde machen wir eine kurze Pause an der Söllereckalm, trinken dort noch zwei Holunderblütenschorlen, bis wir uns dann an den Aufstieg zur Gratwanderung machen.
      Der Weg geht stetig in Serpentinen nach oben und strengt doch schon ganz schön an...
      Nach dem wir den ersten Aufstieg genommen haben können wir auch schon zum Kleinwalsertal rüber schauen, eine wirklich traumhafte Landschaft.
      Es geht weiter in Richtung Fellhorn und wir müssen erneut aufsteigen, es ist inzwischen ca. 11 Uhr und es kommen uns immer mehr Leute vom Fellhorn entgegen, die zum Söllereck wollen.
      Teilweise sieht der Grat aus als ob dort hunderte von großen Ameisen laufen....
      Wir machen am Söllereck eine Trinkpause, die ständigen Aufstiege schlauchen bei Sonnenschein doch ganz schön.
      Nach etwas weniger als drei Stunden kommen wir am Fellhorngipfel an. Hier herrscht ein reges Treiben und wir warten auch brav auf den Moment an dem wir unser Foto mit dem Gipfelkreuz machen können.
      Nach dem auch das geschafft ist, geht es weiter zur Fellhornbahn, mit der es dann in zwei Stationen wieder runter geht.
      Sehr schöne Wanderung bei herrlichem Wetter, blauem Himmel und Sonnenschein.
      Allerdings sollte man den Weg am besten unter der Woche laufen, da es am heutigen Sonntag doch schon extrem voll war....
      Mit dem Bus geht es wieder zurück nach Oberstdorf.

      • 29. September 2019

  10. Thomas und Sonja waren bergwandern.

    27. September 2019

    Thomas, Sonja und 6 anderen gefällt das.
    1. Thomas

      Wir fahren von Oberstdorf mit dem Bersteigerbus Nr. 8 nach Spielmannsau. Die Fahrt kostet einfach pro Person 3,90 €, der erste Bus fährt ab 7:45 Uhr ab, man sollte früh sein, da im Bus nur ca. 20 Personen Platz finden.An der Spielmannsau angekommen führt uns ein asphaltierter Weg ein Stück bis zur Materialseilbahn, wo er dann nach rechts einschlägt und unbefestigt wird.
      Da es in den letzten Tagen viel und oft geregnet hat ist unser Weg sehr matschig und vor allem rutschig, Vorsicht war also geboten.
      Wir laufen etwa 45 Minuten bevor sich der Weg dann bessert und wir auf felsigem Untergrund weiterlaufen können. Umso tiefer wir in das Trettachtal hineinlaufen, umso schöner wird die Landschaft. Nachdem wir die erste Brücke überquert haben, machen wir eine kurze Pause am Wallfahrtsort "Maria am Knie", anschließend laufen wir in den Sperrbachtobel ein und mit jedem Schritt den wir machen öffnet sich uns ein immer wieder neues Bild der urigen und wilden Landschaft. Im Sperrbachtobel sind wir vorsichtig, da von den Felswänden immer wieder Schmelzwasser auf unseren Weg spritzt und dadurch immer wieder rutschige Felspassagen zu überqueren sind.
      Nachdem wir den Tobel durchquert haben offenbart sich uns ein herrlicher Blick auf den Kratzer und den etwas hinter uns den Muttlerkopf, der Krottenkopf, der etwas hinter dem Muttlerkopf liegt können wir noch nicht sehen.
      Wir sind ziemlich geschafft von dem anstrengenden Aufstieg und sind froh als wir zum ersten Mal die Kemptner Hütte sehen. Nun dauert es nicht mehr lang und wir stehen vor ihr.
      Schnell stellen wir fest, dass wir wohl zur früh sind, es ist 11:30
      Uhr und die Hütte hat noch geschlossen....
      Um 12 Uhr ist es dann endlich so weit und wir können mit einer Flädele Suppe und einem Käse- Speckbrot bei einem Radler und einer Holunderblütenschorle stärken.
      Etwas ausgeruht beschließen wir jetzt noch auf das Mädelejoch aufzusteigen. Hier ist eine weitere Wallfahrtsort und zugleich auch die Staatsgrenze zwischen Deutschland und Österreich.
      Dort oben hat man einen herrlichen Blick auf die Kemptner Hütte, den Kratzer, den Muttlerkopf und auch auf den Krottenkopf.
      Wir genießen die Ruhe, schauen uns etwas um, bevor es dann wieder zurück zur Kemptner Hütte geht und wir den Abstieg zur Spielmannsau antreten.
      Zurück geht es auf dem gleichen Weg, an der Alpe Oberau machen wir noch eine Rast und genießen Kaffee und Käsekuchen, dann geht es um 17:10 Uhr mit dem Bergsteigerbus zurück nach Oberstdorf.
      Wunderschöne aber auch sehr anstrengende Tour die man bei Regen nicht laufen sollte.

      • 27. September 2019

Über Thomas

"Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.", soll Goethe gesagt haben...

Thomas Touren Statistik

Distanz1 077 km
Zeit179:41 Std