5
37

Thomas 🖤💚

31

Follower

Über Thomas 🖤💚

"Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.", soll Goethe gesagt haben...

Distanz

1 668 km

Zeit in Bewegung

316:03 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Thomas 🖤💚 und Sonja waren wandern.

    vor 9 Stunden

    02:16
    10,8 km
    4,8 km/h
    320 m
    320 m
    Sonja, Thomas 🖤💚 und 2 anderen gefällt das.
    1. Thomas 🖤💚

      Heute sollte es schnell gehen und wir hatten keine Zeit eine größere Wanderung zu planen, den schönen Tag den es heute geben sollte wollten wir aber unbedingt nutzen.
      Also raus aus dem Haus und ab zur Kelkheimer Straße, von wo aus wir unsere Wanderung starten.
      Es geht über einen kleinen Feldweg in Richtung Gimbacher Hof, an der Weggabelung schlagen wir aber nicht den Weg zum Gimbi ein, sondern wir laufen geradeaus weiter durch einen Pfad der uns zum Staufenhangweg führt. Von hier aus geht es nun stetig nach oben, es ist ein schöner Weg und wir können schon jetzt die Sonne genießen...
      Es dauert nicht lang und wir kommen am großen Mannstein an. Erwartungsgemäß ist es hier voll.
      Wir machen trotzdem unsere Fotos, denn gerade heute haben wir einen wunderschönen Blick über das RheinMain Gebiet.
      Lange halten wir uns aber nicht auf und laufen weiter zum Staufen. Hier haben wir Ruhe, es ist nichts los und wir genießen die Stille.
      Weiter geht es in Richtung Kaisertempel, den wir aber nicht besuchen, denn wir beschränken uns auf den Mendelssohn-Bartholdy-Gedenkstein. Hier haben wir einen super Ausblick auf Eppstein mit seiner Burg, heute können wir bis hinter Vockenhausen schauen.
      Wir machen eine kurze Rast, genießen den mitgebrachten Tee, dann geht es weiter in Richtung Walterstein.
      Die Sonnenstrahlen scheinen den ganzen Weg entlang durch die Bäume, es ist schön hier entlang zu laufen.
      Der Walterstein ist unser nächstes Highlight, ein schönes, von Felsen geprägtes Naturschutzgebiet.
      Wir klettern etwas zwischen den Felsen und schauen uns die von Moos überzogenen Felsen an.
      Der Weg führt uns über den Sonnenweg am Waldrand entlang über die Gundelhardt zum Gimbacher Hof und dann wieder zu unserem Ausgangspunkt.Eine schöne Runde wars, ein knackiger Zehner der Spaß gemacht hat.

      • vor 7 Stunden

  2. Thomas 🖤💚 und Sonja waren wandern.

    15. November 2020

    Sonja, Thomas 🖤💚 und 7 anderen gefällt das.
    1. Thomas 🖤💚

      Heute sind wir in Falkenstein zu einer kleinen Wanderung über den Altkönig zum Fuchstanz gestartet.
      Das Wetter war klasse und wir sind vom Wanderparkplatz am Schattwald gestartet.
      Zum einen wegen dem schönen Wetter und zum anderen wegen "C" kamen wir uns vor wie bei einer Völkerwanderung, es waren unheimlich viele Leute im Wald unterwegs...
      Gleich zu beginn hat uns die Situation des Waldes etwas aufs Gemüt gedrückt, ist doch eine enorme Fläche der Rodung zum Opfer gefallen. Hier hat wohl die Trockenheit des letzten Sommers und dann noch der Borkenkäfer etlichen Bäumen das Leben gekostet...
      Nach etwa 10 Minuten sind wir an der kahlen Fläche vorbei und es geht geradewegs Richtung Altkönig. Den Aufstieg haben wir nach etwa 35 Minuten geschafft, oben am Plateau ist viel Betrieb. Wir halten uns nur kurz auf, nach einem Tee und dem Blick rüber zum Feldberg laufen wir weiter Richtung Fuchstanz.
      Auch dort ist viel los, viel zu viel für unser Empfinden, auch hier entschließen wir uns bald weiter zu laufen. Wir nehmen den Weg Richtung Franzkopf und endlich wird es ruhiger und wir können den Wald und die Wanderung genießen.
      Wir entspannen uns beim Laufen und sind auf für uns neuen Pfaden wieder auf dem Rückweg Richtung Wanderparkplatz, sind dann froh etwas getan zu haben und wieder unsere Ruhe zu haben....

      • 15. November 2020

  3. Thomas 🖤💚 und Sonja waren wandern.

    8. November 2020

    Sonja, Katja 67 und 8 anderen gefällt das.
    1. Martin Lis

      Net schlecht Herr Nink. 👍

      • 9. November 2020

  4. Thomas 🖤💚 und Sonja waren wandern.

    1. November 2020

    Sonja, Thomas 🖤💚 und 10 anderen gefällt das.
    1. Thomas 🖤💚

      Heute haben wir uns spontan dazu entschlossen eine Wanderung zu machen.Da es kurzfristig war konnten wir auch nicht großartig planen und deshalb haben wir eine Tour vom "Taunus Hiker" übernommen, vielen Dank Jörg!Wir hatten schon einmal eine Wanderung im Wispertal gemacht und als wir mit dem Auto am Parkplatz in der Nähe des Wisper- Sees ankamen, konnten wir uns auch sofort wieder dahin zurückversetzen.
      Das Wispertal ist einfach schön und es hat seinen ganz eigenen Reiz!
      Heute war alles dabei, schöne Fernblicke, Wege über Felder und Wiesen, herrliche Waldabschnitte und sogar ein paar felsige Steige, es war kurz und knackig mit schönen herbstlichen Impressionen!Heute schreibe ich nicht viel, die Fotos sprechen für sich...

      • 1. November 2020

  5. Thomas 🖤💚 und Sonja waren bergwandern.

    2. Oktober 2020

    Sonja, Thomas 🖤💚 und 10 anderen gefällt das.
    1. Thomas 🖤💚

      Heute war unser letzter Urlaubstag und wir wollten hierfür eine schöne Abschluß- Wanderung machen, nicht zu schwer und auch nicht zu leicht, fürs Auge sollte es sein.Nach Abschluß dieser Tour sind wir in den letzten beiden Wochen 120km gewandert, davon ca. 13,2 Höhen km!Wir sind früh unterwegs und fahren nach Oberjoch, wo wir unser Auto auf dem Parkplatz Moorweg abstellen, Parkgebühren fallen für uns keine an da wir die Hindelang Plus Karte haben, ansonsten sind es 6,- € Tagesgebühr.
      Wir laufen über die Alpenstrasse und sind um Punkt 9:00 Uhr an der Talstation der Iselerbahn, die gerade ihren Betrieb aufnimmt.
      Die Seilbahn befördert uns in ca. 18 Minuten nach oben. An der Bergstation angekommen, geht es auch gleich los zum Gipfel des Iseler.
      Der Weg führt uns in etwa 40 Minuten in Serpentinen nach oben, schon während des Aufstiegs haben wir eine hübsche Aussicht auf das Ostrachtal.
      Am Gipfel angekommen pusten wir einmal durch uns sind beeindruckt von der Bergkulisse!
      Es ist alles zu sehen was hier Rang und Namen hat, Der Hochvogel, Gaishorn, Beschießer, Ponten, die Zipfelalpe usw. Ein wirklich beeindruckender Ausblick !
      Zu anderen Seite hin können wir über Bad Hindelang und Sonthofen bis nach Immenstadt schauen.
      Wir machen unsere Gipfelfotos und dann geht es weiter.
      Ab hier beginnt der Kühgundgrat und somit hochalpines Gelände. Ab hier sollte man dann auch nur weiter wandern, wenn man absolut Schwindelfrei und trittsicher ist.
      Wir haben schon zu Beginn einen schönen Blick auf unsere Gratwanderung, den diese ist es in zweierlei Hinsicht, zum einen geht es rechts wie links tief nach unten und zum anderen ist man immer mit dem einen Bein in Tirol und mit dem anderen in Bayern...
      Es ist ein schöner Weg, absolut tolle Ausblicke egal wohin man schaut. Nach einiger Zeit haben wir einen herrlichen Blick ins Tannheimer Tal, einfach toll diese Aussicht!
      Es dauert nicht lang und wir laufen am Kühgundkopf vorbei in Richtung Kühgundspitze. Jetzt haben wir unser zweites Gipfelkreuz erreicht!
      Rundherum schöne Ausblicke, aber das hatte ich ja schon geschrieben...
      Es geht weiter, nun beginnt der Abstieg, zwar nicht unheimlich schwierig, aber doch teilweise steil und mit Seilen und Tritten gesichert.
      Ein schöner Abstieg, der uns zum Schluß noch am Schmugglersteig vorbeiführt, ein für Familien geeigneter Weg, nicht unbedingt für den Anspruchsvollen Wanderer...
      Der Schönste Teil der Tour ist nun vorbei und wir laufen nun unterhalb des Kühgundgrats entlang zurück zum Ausgangspunkt unserer Wanderung.

      • 2. Oktober 2020

  6. Thomas 🖤💚 und Sonja waren bergwandern.

    30. September 2020

    Thomas 🖤💚, Sonja und 6 anderen gefällt das.
    1. Thomas 🖤💚

      Heute war das Wetter schön, also musste eine spontane Tour für das Tagesprogramm erstellt werden.
      Wir waren bis jetzt noch nicht in Hinterstein, es sollte eine Wanderung fürs Auge werde, nicht zu lang und zu anstrengend...
      Über Komoot haben wir dann eine Tour zur Zipfelalp zusammen gestellt, eines vorneweg, wir konnten sie so leider nicht laufen. Der Rückweg (auf der Karte der Rechte von der Zipfelalp aus) ist zwar in Komoot als Wanderweg aufgeführt, ist aber der Weg für den Almabtrieb und nach Aussage der netten "Sennerin" viel zu steil zum runter laufen und auch kein offizieller Weg.Unsere Tour startet am Parkplatz Grübplätzle etwas ausserhalb von Bad Oberdorf, hier kann man auch sein Auto kostenlos abstellen.
      Wir laufen zuerst auf der asphaltierten Straße Richtung Hinterstein und passieren nach ca. 10 Minuten die Ostrach über eine Brücke und schlagen dann den Bärenweg ein. Die Sonne scheint und es ist angenehm warm, eigentlich sind wir froh dass es jetzt im Schatten des Waldes in leichten Serpentinen nach oben geht.
      Nach etwa 20 Minuten begegnen wir einen älteren Ehepaar mit dem wir uns etwas unterhalten haben. Als wir das Alter der Beiden erfahren haben, waren wir geplättet, die Beiden waren 86 Jahre jung und für uns ein Musterbeispiel wie es doch im Alter sein kann!
      Nach dem netten Gespräch sind wir mit etwas positiven Antrieb weiter gelaufen, das Zwischenziel war jetzt der Wasserfall von Hinterstein. Die Steigung wurde jetzt deutlich steiler und zumindest mir ging es nicht sonderlich gut.
      Mehr oder weniger habe ich mich jetzt "weitergeschleppt", waren es die letzten Tage doch schon viele Wanderungen...
      Am Wasserfall angekommen haben wir dort erstmal Rast gemacht, ein wirklich prächtiger Wasserfall, genau so wie man sich ein solchen auch vorstellt.
      Weiter ging es in Serpentinen nach oben, über feuchte und glatte Steine und über eine ganze Menge Wurzeln.
      Der Wasserfall wurde noch ein zweites Mal passiert und dann zog der Weg deutlich an.
      Die Sonne hatten wir zeitweise ganz schön im Nacken, was meiner Kondition nicht unbedingt förderlich war...
      Mehrere Pausen wurden nun eingelegt, was wir auch immer wieder für den ein oder anderen Blick in die Umgebung genutzt haben. Die Landschaft rund um Hinterstein und auch auf dem Almweg den wir jetzt bestritten haben ist einfach schön!
      Nach dem wir die letzten Serpentinen gelaufen sind kommen wir aus dem Wald heraus und die Zipfelalpe war jetzt auch schon zu sehen, was für ein Glück, es konnte nicht mehr weit sein....Der Weg war jetzt nicht mehr so steil und rutschig, teilweise ging es nun durch die letzten Schneefelder die noch vom letzten Wochenende übrig waren.
      Es müssen auch hier Unmengen an Schnee gewesen sein...
      Wir queren noch einen Bach und dann kommen wir auch auf der Alpe an, was mich angeht, ich bin platt...
      Ein Platz ist sehr schnell gefunden, die Alpe lädt wirklich zum Verweilen ein!
      Zum Erholen zwei Holunder- Apfelschorlen, die zischen weg wie nichts...
      Wir bestellen uns die Zipfelalp- Brotzeit für zwei Personen, einfach lecker!
      Danach noch zwei Kaffee und selbstgebackenen Nuss- Kirschkuchen, auch das einfach lecker. Vor allem den Kaffee hätte ich hier nicht so gut erwartet!!
      Wir sind beide gestärkt und nach ca. einer Stunde Aufenthalt, bei dem wir unsere Seel etwas baumeln gelassen und einfach nur die schöne Stimmung genossen haben, geht es wieder zurück ins Tal.Wie schon erwähnt nehmen wir den gleichen Weg den wir auch gekommen sind (ist normalerweise nicht unser Ding...) wieder zurück.
      Das Laufen fällt deutlich leichter, die Strecke bis zum Wasserfall legen wir in 50 Minuten zurück (für den Hinweg zur Alpe waren es 2h 15min). Die Sonne scheint hier so herrlich auf den Wasserfall, dass wir unbedingt noch ein paar Fotos machen.
      Wir beschließen ab hier zum hinteren Dorf zu laufen, besichtigen dann noch die Dorfkirche von Hinterstein bevor es dann zurück zum Ausgangspunkt geht.
      Auf den ersten Blick keine Wanderung mit "den" Highlights, aber eine wirklich sehr, sehr schöne Wanderung war es. Die Zipfelalpe ist wirklich sehr zu empfehlen, nette Leute, leckeres Essen und eine schöne Atmosphäre!
      Zumal die Alpe auch Ausgangspunkt für zahlreiche weitere Wanderungen genutzt werden kann.

      • 30. September 2020

  7. Thomas 🖤💚 und Sonja waren wandern.

    29. September 2020

    Sonja, Thomas 🖤💚 und 9 anderen gefällt das.
    1. Thomas 🖤💚

      Die Wettervorhersage für heute war wieder sehr wechselhaft und als wir einen Blick aus dem Fenster gewagt haben, war klar, bei Regen werden wir keine ausgedehnte Wanderung machen.Die Wettervorhersage für Reutte war nicht so schlecht wie die für Bad Hindelang und wir hatten sowieso noch die Hängebrücke "Highline 179!" auf unserem Wunschzettel...Mit dem Auto zum ca. 60 km entfernte Reutte, direkt an den Burgwelten Ehrenberg lässt es sich für einen Tagepreis von 4,-€ gut parken. Dann geht es los.
      Wir schauen und zuerst die Museumsanlage an, viele Hinweisschilder zu den verschiedenen Epochen der Burgruine Ehrenberg, der Ruine Fort Claudia und der Ruine am Schlosskopf.
      Wenn man sich wirklich alles hier intensiv anschauen möchte, dann benötigt man mindestens einen ganzen Tag.
      Man kann mit dem Ehrenberg Liner, einer Zugseilbahn die ca. 110 Höhenmeter nach oben fahren, aber wir entschließen uns zur Burgruine zu laufen. Nach ca. 15 Minuten kommen wir oben an, wir schauen uns natürlich die Burgruine an.
      Hier wird im Moment noch heftig saniert und es wird wohl noch eine Zeit brauchen bis hier alles so ist wie man sich das vorstellt.
      Also direkt zur Hängebrücke, in Zeiten von "C" soll man sich doch tatsächlich beim Betreten der Hängebrücke die Hände desinfizieren und im Freien eine Mund- Nasen Bedeckung tragen...
      Nun gut, wir halten unsere Tickets (8,- € pro Person für Hin- und Rückweg) an das Drehkreuz, wir können einzeln zur Brücke "eintreten".
      Es sieht schon gewaltig aus wenn man auf die andere Seite schaut! Wir laufen auf dem Gitterboden der Brücke und es wackelt schon heftig gleich zu beginn....
      Fotos müssen wir machen, dann geht es los, Sonja läuft Schnur- stracks gerade aus, ja ich kann gar nicht so schnell folgen wie sie in Richtung andere Seite abdüst...So schnell will ich die Brücke nicht hinter mich bringen, ich laufe langsam und schaue mich um, die Ausblicke zur Fernstraße nach unten und in die umliegende Bergwelt sind schon gewaltig. Ja, es wackelt, aber ehrlich gesagt, es ist wirklich nicht schlimm.
      Nach ein paar Minuten habe auch ich es "geschafft" und wir sind wieder vereint.
      Wir beschließen nun uns noch das Fort Claudia und auch die Ruine am Schlosskopf anzuschauen. Dafür nehmen wir aber nicht mehr den Weg über die Brücke, sondern laufen den Wanderweg zur anderen Seite.Beide Ruinen schauen wir uns ausgiebig an, wir lassen uns Zeit.
      Vom Schloßkopf hat man einen wirklich herrlichen und fast überwältigenden Ausblick auf den Talkessel rund um Hof und Reutte!!
      Nachdem wir uns satt gesehen haben steigen wir wieder ab. Der Weg hat es in sich, ist er doch sehr steinig und vor allem mit Wurzeln gespickt. Durch den vielen Regen der letzten Tage ist es hier rutschig und wir müssen richtig aufpassen dass wir uns nicht auf den Hintern setzen...
      Unten angekommen haben wir mächtig Hunger und beschließen uns ein Café zu suchen um den Tag "ordentlich" abzuschließen....

      • 29. September 2020

  8. Thomas 🖤💚 und Sonja waren bergwandern.

    28. September 2020

    Sonja, Thomas 🖤💚 und 10 anderen gefällt das.
    1. Thomas 🖤💚

      Nachdem es am letzten Wochenende in den Allgäuer Alpen massiv geregnet hat und die Schneefallgrenze auf 1200 Meter gefallen ist, können wir leider unsere geplanten hochalpinen Touren nicht mehr laufen.Manchmal haben solche Vorfälle aber auch etwas Gutes, denn wir haben ja noch eine Woche Zeit und die will genutzt werden.Also mussten wir neue Touren planen, eine davon ist diese hier und wir wären sie bestimmt nicht gelaufen wenn der Schnee nicht liegen würde.
      Zum Glück, denn die heutige Tour hatte von allem etwas!
      Wir sind wirklich froh dass wir sie genau so gemacht haben!
      Wir starten unsere Tour in Bad Oberdorf in der Luitpoldstrasse und laufen gemütlich Richtung Hirschbachtobel, ein kurzes Stück über die Alpenstrasse die von Oberjoch hier hinunter führt und es dauert nicht lang bis wir am Anfang des Hirschbachtobels sind.
      Der Weg macht schon zu Beginn Spaß.
      Wir laufen an den Felsen entlang, langsam gelangen wir nach oben, immer wieder wechseln wir die Seiten.
      Ein schöner Tobel nach dem anderen, immer wieder kleinere Wasserfälle. An einigen Stellen geht es etwas Steiler zu, hier ist der Weg mit Tritten und Stahlseilen gesichert.
      Am Ende des Wanderwegs blicken wir auf den größten Wasserfall des Hirschbachtobels, natürlich müssen wir hier unser gemeinsames Foto machen.
      Kurz durchschnaufen und es geht weiter in engen und schmalen Serpentinen nach oben.
      Jetzt wird es Zeit die Stöcke auszupacken, sind wir doch schon in die Schneegrenze geraten und zur Hirschalpe müssen wir über einen Schnee bedeckten Grasberg.
      Es ist nicht einfach hier zu laufen, teilweise richtig hoher Schnee, dann wieder kleine Abschnitte voller Matsch. Wir müssen aufpassen nicht weg zu rutschen.
      Nachdem wir diesen etwas unangenehmen Abschnitt gemeistert haben sticht uns schon das Alp Kreuz in die Augen und wir wissen, gleich können wir einkehren.
      An der Hirschalp angekommen, nehmen wir in der gemütlichen Stube direkt neben dem Holzofen platz.
      Das Knödel Duo mit Sauerkraut und der Kaiserscharrn sollen es sein, dazu eine Holunderschorle und ein Hefeweizen!
      Es hat geschmeckt!
      Nach ca. einer Stunde geht es weiter, wir laufen am Alp Kreuz vorbei, natürlich werden auch hier Fotos gemacht...Nun beginnt unsere Schneewanderung!
      Wir sind überrascht wie gut es sich in dem hohen Schnee, es waren bestimmt über 50 cm, laufen lässt.
      Wir kommen zügig voran, laufen unterhalb des "Spieser" vorbei, gerne wären wir hoch zum Gipfel, aber man kann nicht alles haben...
      Wir schlagen nun den Moorpfad ein, wenn kein Schnee liegt hat man hier einen wunderschönen Blick auf die Moorlandschaft und das Wollgras. Der Weg führt normalerweise über einen Holzpfad, den wir aber nur teilweise erkennen können. Wir geben uns Mühe diesen Pfad nicht zu verlassen.
      Nach 40 Minuten kommen wir an der Klank Hütte an und natürlich müssen wir auch hier einkehren.
      Obwohl wir die Bäusche noch gut gefüllt haben muss es natürlich Kaffee und Kuchen sein!
      Nach rund 20 Minuten geht es auch hier wieder los, etwas träge und mit Völlegefüht laufen wir über den Hirschberg hinweg und kommen am Gipfelkreuz an.
      Die Besonderheit liegt hier darin, dass man vom Tal aus den Gipfel des Hirschbergs nicht sehen kann, deshalb hat man das Gipfelkreuz etwas "ins Blickfeld" gerückt.
      Ein wundschönes Panorama bietet sich uns hier, die Aussicht ist einfach unglaublich schön. Das ganze Ostrachtal, Bad Obderdorf, Bad Hindelang und Sonthofen kann man überblicken. Hinterstein, der Breitberg, das Immberger Horn, die Rotspitze, ja sogar den Hochvogel kann man von hier aus sehen.
      Blickt man nach links, schaut man auf Oberjoch und den Iseler, wirklich wunderschön!
      Nach diesem Genuß steigen wir ab, der Weg führt uns nun wieder durch den Wald, es ist matschig und wir müssen auf den Wurzeln aufpassen dass wir nicht wegrutschen.
      In Serpentinen geht es nach unten, als wir aus der Schneegrenze heraus sind wir es einfacher mit dem Laufen.
      Wieder haben wir hübsche Blicke auf die Dörfer, wir kommen tiefer, laufen über das Steinköpfele hinunter ins Tal.
      Vorbei am Berggasthaus Café Polite (bedeutet Café am Buchenhang...) in das wir heute nicht einkehren.
      Erneut führt uns der Weg an den Ausläufern des Hirschachtobels vorbei zurück zu unserem Ausgangspunkt.
      Schee wars!

      • 28. September 2020

  9. Sonja und Thomas 🖤💚 waren bergwandern.

    27. September 2020

    03:22
    11,9 km
    3,5 km/h
    620 m
    620 m
    Sonja, Thomas Lacher und 4 anderen gefällt das.
  10. Thomas 🖤💚 und Sonja waren wandern.

    27. September 2020

    Sonja, Thomas 🖤💚 und 6 anderen gefällt das.
    1. Thomas 🖤💚

      Eigentlich sollte es heute eine Tour rund um den Iseler werden, aber es ist nur bei einem Versuch geblieben...
      Warum? Am besten werdet ihr es verstehen wenn ihr euch die Fotos anschaut.
      Wir laufen in Richtung Gruebplätzle zwischen Ostrachstraße und Hornweg, südlich von Bad Oberdorf und schlagen den Weg zur Aue am Ehlesbach ein, der der Ostrach zufließt.
      Wir laufen über den "Pfad der Liebe" und gelangen dann auf den Bergwachtweg und haben hier schon hübsche erste Aussichten in die Allgäuer Bergwelten und davon noch mehr vom Palmweg aus, in den wir nach rechts einbiegen. Wir umrunden den Palmenberg, wandern durch unterschiedliche Vegetationsformen, es geht über schmale Pfade, die unserer Aufmerksamkeit brauchen, es wird steinig, teils ist geschottert und teils kann man sich an Seilen festhalten. Der Blick fällt unter anderem auch auf Bad Oberdorf, das Ostrachtal und Bad Hindelang, es sind einfach wunderschöne Ausblicke die wir hier bekommen!
      Ab etwa 1200 Höhenmeter laufen wir an ersten kleinen Schneefeldern vorbei, die sich in den letzten beiden Regentagen gebildet haben. Wir sind immer noch guter Hoffnung, dass es mit dem Schnee nicht so schlimm werden wird, aber leider bestätigt sich dies nicht.
      Je höher wir kommen, ums so tiefer wird der Schnee. Runter hängende Äste, ja ganze Bäume die unter der Schneelast umgestürzt oder sogar gebrochen sind erschweren uns den Weg.
      Wir versuchen trotzdem noch zur Iseler Hütte zu gelangen, wir sind jetzt mitten im Wald und das Laufen wird zum Abenteuer. Immer wieder bekommen wir kleine "Schneelawinen" ab, die sich durch die Sonneneinstrahlung lösen.
      Etwa 80 Höhenmeter unterhalb der Iseler Hütte müssen wir abbrechen und umkehren, der Weg ist einfach nicht mehr zu finden, der Schnee einfach zu hoch.
      Wir laufen den gleichen Weg wieder zurück, einige Wanderer kommen uns entgegen die den gleichen Versuch zur Hütte unternehmen wollen...Wir kommen wieder am Bergwachtweg an und laufen dann weiter über den Wildbachtobel, den Hirschbachtobel bis zum Café-Bergrestaurant “Polite”. Hier haben wir einen herrlichen Ausblick auf Bad Oberdorf und den Breitenberg. Wir setzen uns auf die Tersasse und genießen unseren Kaffee und unseren Kuchen....

      • 27. September 2020

  11. loading