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Thomas đŸ–€đŸ’š
 

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Über Thomas đŸ–€đŸ’š

"Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen." Goethe

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2 203 km

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  1. Thomas đŸ–€đŸ’š und Sonja waren bergwandern.

    vor 4 Tagen

    03:23
    12,1 km
    3,6 km/h
    1 070 m
    1 040 m
    Thomas đŸ–€đŸ’š, Thomas Lacher und 6 anderen gefĂ€llt das.
    1. Thomas đŸ–€đŸ’š

      In der Vergangenheit konnte man bis 10 Uhr zum Vilsalpsee fahren und dort parken, nach der Wanderung konnte man zu jeder Tageszeit wieder zurĂŒckfahren.
      Seit dem 20.09.2021 wurde dies massiv eingeschrĂ€nkt und es gilt in der Zeit von 17 Uhr bis 8 Uhr ein Fahrverbot fĂŒr private PKW in beide Richtungen.
      Achtung, die Schrankenanlage filmt Fahrzeuge bei VerstĂ¶ĂŸen und Anzeigen folgen...
      Wir haben unser Auto schon um 7:30 Uhr auf dem Parkplatz am Vilsalpsee abgestellt, die ParkgebĂŒhren betragen 7,- €.Vom Parkplatz aus laufen wir ein StĂŒck am See vorbei und halten uns dann rechts. Den in Komoot dargestellten Wanderweg gibt es allerdings nicht mehr, dieser wurde etwas weiter nach Osten verlegt.
      Der Weg fĂŒhrt uns ein StĂŒck durch den Wald, so frĂŒh am Morgen hören wir die Hirsche brunzen, ein Hörspiel der anderen Art...
      Wir kommen aus dem Wald heraus und können den See noch mal in seiner Ruhe genießen, wir mache Fotos und dann geht es stramm nach Oben...
      Die Steigung betrÀgt 30 Grad und es will einfach nicht aufhören...
      Wir gehen trotzdem zĂŒgig und nach nicht einmal einer Stunde kommen wir auch schon an der oberen Rossalpe an.
      Der felsige Gipfelaufbau und das Gipfelkreuz des Gaishorns ist schon zu sehen, ein beeindruckender Anblick!!
      Wir laufen jetzt direkt in den Nordgrat des Gaishorns hinein, die Sonne versteckt sich ab jetzt auf der SĂŒdseite des Gaishorns, so das wir im kĂŒhlen und zeitweise auch sehr frischen Schatten nach oben laufen.
      In der Flanke bis zum Grat nehmen wir ein paar Mal die HĂ€nde mit dazu, fĂŒr uns ist es schon ein sehr abwechslungsreicher Aufstieg. An einigen Stellen setzt der Weg teilweise aus, aber mit wenigen Blicken finden wir immer wieder unseren Weg.
      Wir kommen ohne große Schwierigkeiten auf den Gipfelgrat und auf diesem ganz gemĂŒtlich bis zum Kreuz.
      An dieser Stelle soll gesagt sein, dass es besser ist den Nordgrat ohne Stöcke zu laufen, diese behindern mehr als sie helfen.
      Eine lÀngere Gipfelrast ist hier einfach Pflicht! Denn es dauert, bis wir uns an den unzÀhligen Gipfeln und TÀlern um uns herum sattgesehen haben.
      Wir genießen die wundervolle Aussicht und können uns gar nicht satt sehen!
      Wir machen unsere ausgiebige Brotzeit und nach fast einer Stunde beschließen wir unsere Tour wieder aufzunehmen.
      FĂŒr den Abstieg orientieren wir uns in Richtung Rauhhorn, wir ĂŒberlegen kurz ob wir diesen Weg auch noch wagen sollen, aber entscheiden uns dagegen. Wir zweigen am Geißeckjoch links ab in Richtung Vilsalpsee und steigen den steilen Pfad ĂŒber die Alpwiesen zurĂŒck bis in den Talgrund.
      Erste (und sehr willkommene) Einkehrmöglichkeit ist die Vilsalpe – hier ist auch schon wieder etwas mehr los.
      Aufgrund der aktuellen Situation hat sich eine Schlange bis zum Gatter gebildet.
      Wir entscheiden uns gegen eine Einkehr und laufen ĂŒber den Uferweg des Vilsalpsees zurĂŒck zum Ausgangspunkt.
      Es war eine wirklich wunderschöne Wanderung mit dem fĂŒr uns bis jetzt beeindruckendsten Gipfel!Ausserdem war es heute noch ein zusĂ€tzliches Geburtstagserlebnis fĂŒr Sonja!

      • vor 4 Tagen

  2. Thomas đŸ–€đŸ’š und Sonja waren wandern.

    vor 5 Tagen

    Thomas đŸ–€đŸ’š, Sonja und 6 anderen gefĂ€llt das.
    1. Thomas đŸ–€đŸ’š

      Eigentlich sollte es heute ein ruhiger Tag werden...
      Das Wetter war aber so schön, dass wir uns dazu entschlossen haben eine kleine Rundwanderung zur Alpe Mitterhaus ins Retterschwanger Tal zu machen.
      Unser Auto stellen wir auf dem Parkplatz GrĂŒebplĂ€tzle in Bad Oberdorf ab, mit der AllgĂ€u-Walsercard fallen keine GebĂŒhren an.Wir laufen vom Parkplatz in Richtung Hinterstein los und kommen dabei an der oberen Hammerschmiede vorbei.
      Hier kann man sehr schöne Gusseiserne Pfannen kaufen...
      Das Wetter ist top und wir laufen ganz entspannt durch das kleine Bruck, kommen dabei an einer schönen kleinen Kapelle aus dem 18. Jahrhundert vorbei.
      Nach dem alten Kraftwerk gelangen wir in den Wald und laufen jetzt auf dem urigen JĂ€gersteig in Richtung Mitterhaus Alpe.
      Nach dem kĂŒhlen Waldabschnitt laufen wir nun in der Sonne das restliche StĂŒck von ca. 2km zur Alpe. Wir haben Bilderbuchwetter, keine einzige Wolke ist am Himmel zu sehen.
      Wir genießen die Luft, die Sonne und vor allem die wunderschöne Landschaft.
      Wir blicken zu unserer Linken auf den Breitenberg, den wir noch einen Tag zuvor bis zum Gipfel bewandert haben und staunen wie hoch der doch von hier aussieht...
      An der Alpe angekommen, gönnen wir uns Kaffee und KÀsekuchen und jeweils eine Holunderschorle.
      Nach 30 Minuten machen wir uns wieder auf den RĂŒckweg und genießen dabei erneut die Landschaft und das wunderschöne Wetter.
      Eine kleine lockere Runde zum Entspannen geht zu Ende.

      • vor 5 Tagen

  3. Thomas đŸ–€đŸ’š und Sonja waren bergwandern.

    vor 6 Tagen

    Sonja, Thomas đŸ–€đŸ’š und 5 anderen gefĂ€llt das.
    1. Thomas đŸ–€đŸ’š

      Heute soll unsere Wanderung uns zum Breitenberg fĂŒhren, der uns immer wieder ins Auge sticht wenn wir aus Richtung Bad Hindelang nach Hinterstein schauen.Wir stellen unser Auto auf dem Wanderparkplatz in Hinterstein ab, das Tagesticket kostet 10,- €, mit der AllgĂ€u-Walser Card ist das Parken kostenlos.Wir gehen zunĂ€chst ein kurzes StĂŒck die Giebelstraße entlang, dann ĂŒber die VorsĂ€ĂŸ-BrĂŒcke und queren die Ostrach. Die kalte, klare Luft ist ein Genuss! Die Sonne scheint vom leicht bewölkten Himmel. Bald tauschen wir die wĂ€rmenden Sonnenstrahlen gegen die KĂŒhle des Bergwaldes. Ein Forstweg fĂŒhrt nun ab und an recht steil bergan. Den Abstecher durch die „Hölle“ sparen wir uns, wir haben’s heute lieber himmlisch.Immer wieder eröffnen sich zauberhafte Ausblicke auf die umliegenden Berge – auf Bschießer, Ponten, Geißhorn und all die anderen, grauweiß vor dem Blau des Himmels leuchtenden Zweitausender, die von der anderen Seite des Hintersteiner Tals grĂŒĂŸen. Zahlreiche Kehren spĂ€ter beginnt sich der Wald allmĂ€hlich zu lichten. Die Baumgrenze ist in Sicht. Vor uns eröffnet sich ein wirklich herrlicher Blick auf die WeideflĂ€chen der Älpele-Alpe.Wir blicken das Kar hinauf. Eingangs des großen Kars unterhalb des Breitenberg-Gipfels steht auf etwa 1.300 Metern malerisch die HĂŒtte der Unteren Älpele-Alpe. Wir können nicht anders. Wir mĂŒssen auf der Terrasse eine kurze Rast einlegen.
      Die Aussicht von hier ist atemberaubend, und die Sonne wÀrmt uns mehr, als uns lieb ist.
      Jetzt ist der richtige Zeitpunkt die Wanderjacken im Rucksack verschwinden zu lassen.
      Das letzte StĂŒck zum Gipfel bewĂ€ltigen wir damit im T-Shirt. Auf schmalem Steig gehen wir weiter, berauscht von der Kulisse, der klaren Luft und den wĂ€rmenden Strahlen der Sonne.
      Wir queren einen Steilhang, den wir mit Hilfe von Sicherungseilen erklimmen können.
      Zwei kleinere Klettereinlagen durch eine Rinne haben wir noch vor uns und plötzlich ragt es vor uns auf, das Gipfelkreuz des Breitenbergs.
      Wir laufen weiter in engen Serpentinen nach oben, der Weg scheint an seinem Ende ins Nirgendwo zu fĂŒhren. Ein Abgrund tut sich auf.
      Bad Hindelang und Bad Oberedorf liegen uns tausend Meter weiter unten zu FĂŒĂŸen. Der Weg biegt an dieser Stelle unvermittelt nach links ab, es ist nun nicht mehr weit.
      Am Gipfel genießen wir die Rundsicht. Sie ist einmalig schön. Nach Norden schweift der Blick ĂŒber das AllgĂ€u hinweg, im SĂŒden bestaunen wir das Felspanorama aus Rotspitze, Heubatspitze und Daumengruppe, und von Osten grĂŒĂŸen noch immer die guten Bekannten vom Aufstieg am Morgen. Der Eintrag ins Gipfelbuch ist ein Muss, die Umarmung des Gipfelkreuzes ebenfalls.
      Nach einer ausgiebigen Brotzeit geht es ca. 30 Minuten spÀter weiter.
      Wir laufen auf der Westseite des Breitenbergs durch einen wirklich schönen Wald aus ZirbenstrÀuchern.
      Die Hohen GĂ€nge lassen wir links liegen und gehen mit Bedacht hinunter ins HĂ€blesgund. Hier, im schattigen Hochtal zwischen Breitenberg und Rotspitze.
      Kurz nach der HĂŒtte im unteren Platz mĂŒndet der Bergpfad plötzlich in einen breiten, grob geschotterten Weg.
      FrĂŒher muss ein schmaler Bergpfad hinunter ins Rettenschwanger Tal gefĂŒhrt haben. Unlustig gehen wir auf der Forstautobahn bergab und versuchen dem Ärger ĂŒber die Verunzierung unseres Wandererlebnisses Herr zu werden, indem wir die vielen, vielen Kehren zĂ€hlen.
      Wir laufen nun ĂŒber den JĂ€gersteig durch einen etwa 2 km langen Waldabschnitt, der uns wieder etwas versöhnlicher mit dem Weg werden lĂ€sst.
      Wir queren die Ostrach ĂŒber eine BrĂŒcke und laufen durch eine Kuhweide in Richtung Parkplatz.
      Eine lange und wirklich schöne Tour geht zu Ende.

      • vor 6 Tagen

  4. Sonja, Thomas đŸ–€đŸ’š und 9 anderen gefĂ€llt das.
    1. Thomas đŸ–€đŸ’š

      Die heutige Tour war fĂŒr uns eine absolute Überraschung im positiven Sinn!!
      Steiler, abwechslungsreicher Aufstieg zum Kamm, wunderschöne Gratwanderung mit einigen drahtseilgesicherten Kletterpassagen zu markanten Gipfeln.
      Wir stellen unser Auto am Wanderparkplatz SĂ€ge ab, dort kostet das Tagesticket 6,- €.Wir laufen einige Meter die Straße entlang an der Sennalpe GerstenbrĂ€ndle vorbei.
      Unser Weg liegt auf der rechten Seite, dort zweigt ein schmaler Pfad ab, der sich steil den Hang hinaufzieht. Wir laufen durch einen urigen Wald, ja es kommt uns fast wie ein MĂ€rchenwald vor...
      Nach ca. 40 Minuten haben wir den ersten Waldabschnitt hinter uns gebracht und treffen auf eine Lichtung mit einer nicht bewirtschafteten Alp. Wir schnaufen kurz durch, dann geht es weiter, vorbei an urigen Buchen und AhornbÀumen geht der Weg nun weiter steil nach oben.
      Wir laufen wieder durch einen kleinen Waldabschnitt, die Landschaft wechselt nun, wir laufen auf steinigem Geröll stetig nach oben.
      Die Baumgrenze hinter uns lassend haben wir nun schon den ersten wunderschönen Blick auf den Sederer Hochgrat, die Landschaft ist einfach toll!
      Wir laufen nun die Bergwiesen nach oben, dabei kommen wir an einer ganzen Herde von GĂ€msen vorbei, kurz beobachten wir die Tiere beim Weiden, dann geht es in Serpentinen weiter nach oben.
      Der Aufstieg ist nicht ganz so einfach, da das Geröll immer wieder unter den FĂŒĂŸen wegrutscht...
      Als wir am Kamm zwischen dem Sederer und dem Stuiben ankommen, fĂŒhrt unser Weg links entlang ĂŒber den Sederer Hochgrat hinĂŒber zum Gipfel des 1737 Meter hohen Sederer.
      Die Ausblicke in das Alpenvorland sind herrlich.
      Wir haben den Gipfel ganz fĂŒr uns alleine, machen unsere Fotos, dann geht es auch gleich weiter rĂŒber zum 1750 Meter hohen Stuiben.
      Wir laufen etwa 15 Minuten, dann sind wir auch schon am Gipfelkreuz.
      Tolles 360 Grad Panorama, Ausblicke nach Sonthofen, zum GrĂŒnten und bis nach Immenstadt.
      Wieder werden Fotos gemacht, dann ruhen wir uns bei einer Brotzeit mit LandjÀgern und KÀse aus.
      Nach etwa 30 Minuten brechen wir wieder auf und das eigentliche Highlight dieser Wanderung beginnt.
      Wir laufen ĂŒber einen traumhaft schönen Grat in Richtung Steineberg.
      Selbst die vielen Fotos die wir machen können nicht annĂ€hernd die Stimmung und die Schönheit des Weges rĂŒber bringen.
      Wir sind uns schon jetzt sicher, dass ist landschaftlich eine der schönsten Wanderungen hier im AllgÀu!
      Es geht abwechslungsreich an vielen kleinen Klettersteigen und schroffen Felsabschnitten vorbei. Immer wieder gibt es kleinere Klettereinlagen, dann laufen wir entlang eines ganz schmalen Weges den Grat entlang, nach links und rechts geht es steil hinunter, ein toller Weg.
      Nach 1h 45m kommen wir am Gipfel des Stuiben an, es ist einiges los, aber wir treffen auf lauter freundliche Leute, machen gegenseitig unsere Gipfelfotos.
      Wir ruhen uns nicht aus, wir sind gespannt auf die Leiter, die etwa 17 Meter nach unten fĂŒhrt...
      Wir mĂŒssen nicht lange ĂŒberlegen, wir sind uns einig, wir steigen die Leiter nach unten ab und nehmen nicht den normalen Weg außen herum.
      Nach etwa 10 Minuten sind wir beide unten heil angekommen und freuen uns dass wir dieses kleine Abenteuer bewÀltigt haben!
      Der Weg geht nun in unzÀhligen Holzstufen, die in den Weg hinein gearbeitet wurden, nach unten.
      Wir laufen nun wieder in urige Waldbaschnitte hinein, der Weg fĂŒhrt uns in Serpentinen bis zur vorderen Krumbach Alpe.
      Eigentlich wollten wir hier einkehren, aber leider ist die Alpe geschlossen bzw. nicht mehr bewirtschaftet.
      Wir Ă€rgern uns und beschließen schon beim weiteren Abstieg zum Parkplatz SĂ€ge, dass wir in der Sennalpe GerstenbrĂ€ndle, an der wir am Morgen vorbei gelaufen sind, einkehren werden.
      Ab jetzt ist der Abstieg nicht mehr so schön, ein ganzes StĂŒck mĂŒssen wir ĂŒber eine asphaltierte Strasse laufen, bis wir dann wieder nach rechts in den Wald abzweigen können.
      Nach etwa 40 Minuten sind wir an unserem Ausgangspunkt angekommen und sind uns einig, das war eine wunderschöne, abwechslungsreiche Wanderung!

      • vor 7 Tagen

  5. Thomas đŸ–€đŸ’š und Sonja waren wandern.

    20. September 2021

    Thomas đŸ–€đŸ’š, Sonja und 9 anderen gefĂ€llt das.
    1. Thomas đŸ–€đŸ’š

      Heute haben wir nur eine kleine Runde um Bad Hindelang gemacht.
      Von unserem Ferienort Vorderhindelang ging es im gemĂŒtlichen Schritt an der St. Thomas Kapelle in Vorderhindelang in Richtung Bad Hindelang los.
      Durch den schönen Ortskern mit seinen kleinen GeschÀften ging es dann in Richtung Café Polite (Montag Ruhetag), hierbei haben wir den wirklich schönen Weg durch den Hirschbachtobel angeschnitten und sind dann weiter zum Aussichtspunkt "Lugaus".
      Von dort hat man einen schönen Blick ĂŒber Bad Oberdorf und Bad Hindelang.
      Im weiteren Verlauf sind wir noch ein kurzes StĂŒck durch den Zillerbachtobel in Richtung Bio Bauernhof Sonnengund gelaufen.
      Mit leckerem BergkĂ€se versorgt ging es dann das letzte StĂŒck nach Vorderhindelang hinein, wo wir im CafĂ© Mali gleich zwei Mal leckeren hausgemachten Kuchen gegessen und Kaffee getrunken haben.
      Eine schöne kleine Runde fĂŒrs Auge und den Magen...

      • 20. September 2021

  6. Thomas đŸ–€đŸ’š und 2 andere waren bergwandern.

    18. September 2021

    Sonja, Thomas đŸ–€đŸ’š und 8 anderen gefĂ€llt das.
    1. Thomas đŸ–€đŸ’š

      FĂŒr heute haben wir eine Wanderung in der Region von Ofterschwang geplant, es soll auf das Rangniswanger Horn gehen.
      Wir stellen unser Auto auf dem Wanderparkplatz SĂ€ge in Gunzesried ab, das Parken kostet hier fĂŒr 12 Stunden 6 Euro.
      Bereits am Parkautomat bekommen wir den Hinweis, dass der Ostertaltobel lÀngerfristig wegen umfangreicher Reparaturarbeiten gesperrt sein soll.
      Wir ĂŒberlegen kurz, entschließen uns aber dann dafĂŒr uns den Weg wenigstens mal anzuschauen.
      Wir sollten nicht enttĂ€uscht werden, fĂŒr Wanderer ist der Weg begehbar, nur fĂŒr Canyoning ist er gesperrt.
      Also geht es los, wir wandern in den Tobelweg hinein und bekommen gleich zu Beginn die ersten schönen EindrĂŒcke, es ist ein wirklich schöner Weg.
      Wir laufen ĂŒber kleinere BrĂŒcken und Steige bis wir an die Stelle kommen, an der wir den Ostertalbach ĂŒberqueren mĂŒssen.
      Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob wir uns entweder mit Hilfe des gespannten Stahseils ĂŒber den Bach hangeln mĂŒssen, oder dass wir nasse FĂŒĂŸe bekommen.
      Nachdem wir uns aber kurz orientiert haben, beschließen wir uns entlang des Tobelbeckenrandes zu laufen und dann ĂŒber die im Bach aufgebarten Steine auf die andere Seite zu laufen.
      Ein kleines Abenteuer war bewÀltigt und Stolz laufen wir den Tobelweg weiter nach Oben.
      Wir kommen an vielen schönen Abschnitten vorbei, bis wir dann aus dem Wald heraus laufen und den Aufstieg zur GeißrĂŒckenalpe (unbewirtschaftet) aufnehmen.
      Wir laufen nun in der Sonne ĂŒber einen breit ausgebauten Wanderweg an schönen Wiesen und Matten vorbei.
      Herrliche Blicke in das Tal und die umliegende Bergwelt "versĂŒĂŸen" uns den doch nun steilen Aufstieg.
      Nach etwa 30 Minuten laufen wir an der Alpe vorbei und befinden uns nun auf dem Hörnerpanoramaweg, der Name ist hier wirklich Programm...
      Ein weiteres Mal steigt es nun krÀftig an, unser nÀchstes Ziel ist die Alp OberÀlple.
      Unser Weg fĂŒhrt uns durch einen schönen Hochmoorabnschnitt, es geht ĂŒber Holzbohlenpfade durch das Moor, vorbei an unzĂ€hligen HeidelbeerstrĂ€uchern...
      Ab der Alpe sind es nun noch ca. 30 Minuten bis zum Rangniswanger Horn, die Wege sind hier breit und gut ausgebaut, die Steigung ist ein weiteres Mal enorm....
      Als wir auf dem Bergkamm am Hörnergebiet ankommen sind wir beeindruckt von dem wundervollen Blick nach Sonthofen hinunter und auf den GrĂŒnten. Wir haben wirklich einen fantastischen Blick in das Tal.
      Allerdings ist unser Weg ab hier nicht mehr ganz so ruhig und wir mĂŒssen die schöne Landschaft mit vielen anderen Wanderern "teilen".
      Wir machen unsere Fotos und laufen dann ca. 10 Minuten weiter bis wir am Rangniswanger Horn ankommen. Auch hier ist viel los, der Gipfel ist gut besucht.
      Es ist 12 Uhr, wir liegen gut in der Zeit und beschließen hier unsere Brotzeit einzunehmen und eine Rast zu machen. Mit Holzofenbrot, BergkĂ€se, LandjĂ€ger und AllgĂ€uer Schinkenspeck lassen wir es uns gut gehen.
      GestÀrkt und etwas ausgeruht können wir nun auch endlich unsere Gipfelfotos machen.
      Dann geht es auch gleich weiter, wir haben einen wirklich anstrengenden Abstieg vor uns.
      Bevor wir nun unser nÀchstes Ziel, das Ofterschwanger Horn ansteuern, laufen wir durch schöne Alpenrosenfelder bergabwÀrts und immer von einem wunderschönen Blick nach Sonthofen begleitet...
      Am Ende des Hörnerhöhenweges kommen wir an einer Wegkreuzung an, hier hat man die Möglichkeit den Weg Richtung Sigiswanger Horn und im weiteren Verlauf zur Weltcup HĂŒtte einzuschlagen.
      Wir aber nehmen den Weg durch die Kuhalpe in Richtung Kahle...
      Noch war uns nicht klar was das bedeuten sollte, der Blick hinunter nach Sonthofen war immer noch traumhaft, die umliegenden Wiesen mit den weidenden KĂŒhen waren schön anzusehen.
      Also, kein Problem fĂŒr uns, schließlich hatten wir ja diesen Weg auch geplant, es ging stetig bergab bis hinunter zur KahlesrĂŒckenalpe, einem evangelischem Ferienheim, danach wechselte der auch der Untergrund unseres Wanderweges. Von nun an laufen wir auf einer asphaltierten Straße und es geht mĂ€chtig steil nach unten, immer wieder schauen wir uns fragend an, warum wir oben nicht zum Sigiswanger Horn "abgekĂŒrzt" haben.....
      Endlich kommen wir an der Stelle an, wo uns unser Weg wieder nach oben fĂŒhren soll. In der Komootkarte ist hier eindeutig ein schwarzer Weg eingezeichnet, doch wir mĂŒssen erst suchen bis wir den Anfang unseres Weges finden...
      Ab jetzt geht es in einer Steigung von 28 % nach oben und es ist fĂŒr uns eine enorme Anstrengung.
      Durch Weidewiesen und einem wunderschönen Waldabschnitt geht es stetig steil nach Oben.
      Nach ca. 30 Minuten und immer wieder aussetzenden Wegenabschnitten kommen wir endlich an der Fahnengehrenalpe an.
      Leider ist die Alpe das ganze Jahr 2021 nicht bewirtschaftet und wir können hier leider nicht einkehren.
      Es geht sofort weiter zu unserem nÀchsten Ziel, dem Ofterschwanger Horn.
      Nach der enormen Steigung ist der Gipfel des Horns fĂŒr uns jetzt nur noch ein kleiner "Spaziergang", schließlich haben wir heute eine GipfelstĂŒrmerrin bei uns...
      Wir machen am Gipfel unsere Fotos und halten uns nicht lange auf. Es geht sofort weiter zur Weltcup Express Bergstation und zur Weltcup HĂŒtte.
      Nach ca. 20 Minuten kommen wir auch hier an und wir können uns endlich belohnen.
      Bei Almdudler, Kaffee und HeidelbeerkÀsekuchen stÀrken und ruhen wir uns aus.
      Nach 30 Minuten treten wir unseren letzten Abstieg an.
      Auch hier mĂŒssen wir erst wieder den in der Komootkarte aufgefĂŒhrten schwarzen Wanderweg suchen, sind aber froh als wir ihn auch gefunden haben, denn es ist schon eine enorme AbkĂŒrzung die uns dieser Weg ermöglicht.
      Zuerst ĂŒber eine Weidewiese und dann durch einen schönen Waldpfad fĂŒhrt uns dieser Weg zu unserem Ausgangspunkt, dem Parkplatz SĂ€ge.
      Nach 17 km, ca. 950 Höhenmetern und 4,5h reiner Gehzeit, sind wir froh dass ein schöner Tag und eine schöne Wanderung zu Ende sind....

      • 19. September 2021

  7. Thomas đŸ–€đŸ’š und 3 andere waren Fahrrad fahren.

    17. September 2021

    02:15
    40,4 km
    18,0 km/h
    480 m
    480 m
  8. Thomas đŸ–€đŸ’š und Sonja waren bergwandern.

    14. September 2021

    Thomas đŸ–€đŸ’š, Sonja und 9 anderen gefĂ€llt das.
    1. Thomas đŸ–€đŸ’š

      Heute waren zwei Gipfel angesagt, der Spieser und das Wertacher Hörnle, es sollte eine lockere Tour werden, aber da haben wir uns geirrt...Wir stellen das Auto auf dem Parkplatz in Obergeschwend ab, mit der AllgĂ€u-Walsercard fallen keine GebĂŒhren an.Wir laufen los in Richtung Oberjoch und zweigen dann auf unseren Wanderweg ab. Im Winter ist es wohl eine Skipiste, jetzt ist es eine 45 minĂŒtige Strapaze fĂŒr uns!
      Wir laufen den Grashang steil nach oben, nicht dass uns das schon gereicht hÀtte, nein, der Boden war auch noch sehr matschig und wirklich unangenehm zu laufen.
      Vorbei an Haflingern und mitten in der Morgensonne ist es nicht wirklich schön zu laufen, aber wir sind froh als wir den Schatten erreichen und wir nun wohl das schlimmste TeilstĂŒck hinter uns gelassen haben...
      Der Weg fĂŒhrt uns nun ĂŒber Felsen und Geröll in kleinen Serpentinen zum Steinpaßsattel.
      Der gesamte Weg ist eine Wohltat fĂŒrs Auge und wir bleiben viel zu oft stehen um die Ausblicke zu genießen...
      Am Sattel angekommen ĂŒberlegen wir kurz ob wir nicht doch noch zur Hirschalpe laufen sollen, verwerfen dann aber die Idee und laufen direkt zum Spieser.
      Wir sind ĂŒberrascht wie einfach wir doch von dieser Seite bis zum Gipfel aufsteigen konnten.
      Nach knapp 2 Stunden sitzen wir am Gipfel und machen eine ausgiebige Rast.
      Die ĂŒblichen Gipfelfotos machen wir selbstverstĂ€ndlich auch, genießen beim Essen die herrliche Aussicht, bevor es dann weiter zum Wertacher Hörnle geht.
      Der Abstieg hat es in sich, hier geht es auf rutschigen Felsen richtig steil nach unten und wir mĂŒssen aufpassen dass wir uns nicht auf den Hintern setzen.
      Nach etwa 20 Minuten haben wir auch diesen Abschnitt gemeistert und werden von einer wunderschönen Landschaft belohnt.
      Wir laufen ein StĂŒck durch das Moorgebiet, bevor wir dann den Weg rechts zum Hörnle einschlagen. Der Boden ist weich und auch aufgeweicht, obwohl es hier schon ein paar Tage nicht geregnet hat.
      Landschaftlich ist hier nun alles dabei, vom felsigen Weg, ĂŒber den Moorweg bis hin zu urigen Waldabschnitten.
      Wir ĂŒberwinden nun einen weiteren GrashĂŒgel bis wir dann am Hörnlesee ankommen und dann auch gleich den Weg links zum Wertacher Hörnle einschlagen.
      Die Landschaft ist hier geprÀgt von unzÀhligen HeidelbeerstrÀuchern, die bis runter zum See reichen.
      Nach 10 Minuten stehen wir auf dem Gipfel des Hörnles und haben einen wunderbaren Blick nach Wertach und zum Hopfensee!!
      Wir können bis weit in das Alpenvorland blicken und auch zum Tannheimer Tal und zum Spieser rĂŒber.
      Wir staunen ĂŒber uns selbst, dass wir diesen steilen Aufstieg ĂŒberwunden haben.
      Wir machen unsere Fotos und dann treten wir den Weg zur Buchelalpe an. Nach 45 Minuten kommen wir an und machen eine ausgiebige Pause bei HorlunderblĂŒtenschorle, Kaffee, Zwetschken- und Kirschstreusel und einem großen StĂŒck Hefezopf mit Butter.
      Es hat geschmeckt, wir sind ausgeruht und der etwa 30 MinĂŒtige Abstieg bis zum Parkplatz geht wie von alleine-
      Eine sehr schöne Tour mit vielen Landschaftlichen Highlights.

      • 14. September 2021

  9. Thomas đŸ–€đŸ’š und Sonja waren bergwandern.

    13. September 2021

    Sonja, Thomas đŸ–€đŸ’š und 13 anderen gefĂ€llt das.
    1. Thomas đŸ–€đŸ’š

      Die heutige Tour startet in Hinterstein, wir stellen unser Auto auf dem Parkplatz "auf der Höh" ab, mit der AllgĂ€u-Walsercard kostet das Parken hier nichts.Wir starten unsere Wanderung um 8:45 Uhr, es ist schon ziemlich viel los am Parkplatz, wir laufen zĂŒgig los in Richtung Zipfelalp.
      Es geht ein kurzes StĂŒck gerade durch den Wald, nach etwa 10 Minuten zieht es mĂ€chtig an und wir laufen etwa eine Stunde in Serpentinen nach oben, die Steigung hat es in sich, der Weg ist steil.
      In dieser Stunde haben wir etwa 550 Höhenmeter hinter uns gebracht, dann laufen wir aus dem kĂŒhlen Wald heraus und mit den Sonnenstrahlen bekommen wir auch die Zipfelsalp zu sehen. Wir laufen noch ein StĂŒck bevor wir dann auch an der Zipfelsalpe ankommen und natĂŒrlich einkehren.
      Die Alpe liegt voll im Sonnenschein, es ist ruhig, wir sind die zweiten GÀste, es ist eine wirklich schöne Stimmung hier.
      Wir bestellen die Zipfelsalpe Brotzeit fĂŒr zwei Personen, dazu zwei Holunder-Apfelschorlen und lasse es uns schmecken.
      Richtig gut gestĂ€rkt und mit guter Laune starten wir nach 40 Minuten zu unserem nĂ€chsten Ziel, dem Beschießer.
      Den Gipfel kann man von der Alpe aus schon sehen und wir bekommen auch gleich einen Eindruck von dem was uns erwartet, ein stetig ansteigender Wanderpfad.
      Wir laufen ĂŒber die GrashĂ€nge und haben wunderschöne Blicke hinĂŒber zum Iseler, zum KĂŒhgund und sogar zum bei Sonthofen liegenden GrĂŒnten.
      Der Weg geht gerade ĂŒber GrashĂ€nge bis zum Fuße des Beschießer, ab hier laufen wir in Serpentinen durch Latschenkiefer Felder nach oben.
      Nach einer Weile wird der Weg karger und wir laufen nun nur noch ĂŒber Felsen und Geröll nach oben. Nach etwa einer Stunde Gehzeit haben wir es geschafft, wir sind am Gipfel angekommen und sind begeistert von den neuen Ausblicken die wir nun haben.
      Der Ponten, unser nĂ€chstes Ziel, liegt direkt gegenĂŒber, weitere Blicke zum Tannheimer Tal, nach Schattwald und auch rĂŒber zum Gaishorn und zur Rhonenspitze.
      Wir machen unsere Fotos, halten uns aber nicht lange auf, wir haben ja erste eine ausgiebige Brotzeit hinter uns.
      Nach etwa 20 Minuten nehmen wir den Weg hinĂŒber zum Ponten auf. Vorbei an rauen, wilden Felsformationen haben wir einen wirklich schönen Weg. Tolle Blicke in das Hintersteiner Tal und auf der anderen Seite in das Tannheimer Tal.
      Der Weg zum Pointen geht zuerst etwas bergab und dann zieht er wieder an und auch hier laufen wir in Serpentinen steil nach oben.
      Nach weiteren 45 Minuten stehen wir auf dem Gipfel des Ponten. Herrliches 360 Grad Panorama, rauhe, schroffe Felsen runden das Gesamtbild ab.
      Auch hier wieder machen wir unsere Gipfelfotos und beschließen nach etwa 20 Minuten weiter zur Willersalpe zu laufen.
      Der Weg ist wunderschön und es lÀsst sich nicht beschreiben welche Anblicke sich uns bieten.
      Wir laufen bis zum Zirleseck, hier zweigt der Weg hinĂŒber zur Rhonenspitze ab, mit etwas Wehmut lassen wir aber diesen Weg aus, möchten aber irgendwann mal dorthin.
      Ab jetzt geht es steil nach unten, die Serpentinen fĂŒhren uns bis zur Willersalpe und wir sind froh dass das AbwĂ€rtslaufen erst mal ein Ende hat.
      Wir freuen uns auf Kaffee und Kuchen, werden aber enttÀuscht, leider gibt es keinen Kuchen!
      Sehr schade, denn dass hĂ€tte die Wanderung fĂŒr uns perfekt gemacht...
      Wir trinken zwei Radler mit Dunkelbier, wir sind ĂŒberrascht wie gut das schmeckt!
      Auch hier nehmen wir nach 20 Minuten wieder unseren letzten Abschnitt nach Hinterstein in Angriff.
      Es geht erneut knapp eine Stunde bis hinunter ins Tal.
      Eine wirklich sehr schöne Wanderung mit zwei urigen Almen und zwei tollen Gipfeln ist zu Ende.

      • 13. September 2021

  10. Thomas đŸ–€đŸ’š und Sonja waren bergwandern.

    12. September 2021

    Thomas đŸ–€đŸ’š, Sonja und 8 anderen gefĂ€llt das.
    1. Thomas đŸ–€đŸ’š

      Zum Eingewöhnen sollte es heute etwas Kurzes aber trotzdem etwas fĂŒrs Auge werden.
      Wir haben uns fĂŒr die Wanderung von Unterjoch zum Sorgschrofen, ĂŒber den Zinken entschieden.
      Das Auto haben wir auf dem Parkplatz in Unterjoch abgestellt, hier kann man kostenlos mit der AllgĂ€u- Walsercard parken.ZU Beginn laufen wir ein kurzes StĂŒck durch das Dorf, an der Kirche schlagen wir dann den Wanderweg zu unserer Rechten ein.
      Wir laufen an einer kleinen Kneippanlage vorbei und sind dann auch schon auf unserem Weg.
      Wir laufen entspannt auf den gut ausgebauten und bis zu den Zehnerhöfen asphaltierten Wanderwegen.
      Wir haben wirklich herrliche Ausblicke in das Tannheimer Tal und die Bergwelt.
      An den Zehnerhöfen fĂŒhrt uns dann der Weg in den Wald hinein und es geht jetzt auch in Serpentinen nach oben.
      Nach einer Weile laufen wir dann aus der Baumgrenze heraus und haben auch schon die ersten schönen Blicke auf den Zinken. Hier mĂŒssen wir allerdings vom geplanten Weg abweichen, den in Komoot angezeigten Weg gibt es nicht bzw. wurde von der Bergwacht abgeĂ€ndert.
      Trotzdem gelangen wir wieder auf den ursprĂŒnglichen Weg zum Zinken.
      Wir laufen nun an schönen Felsformationen vorbei, leider haben wir nicht all zu schöne Blicke ins Tal, da sich ein paar Wolken aufgetan haben, die spĂ€ter sich spĂ€ter aber wieder verflĂŒchtigt haben.
      Nach ein paar Gehminuten gelangen wir an das Felsentor und es geht links hinauf zum Gipfel des Zinken.
      Den Aufstieg kann man nur mit Hilfe der Seile, die an den FelswÀnden angebracht sind, bewÀltigen.
      Heute ist Sonntag und es ist hier einiges los, so das wir erst mal warten mĂŒssen bis einige vom Gipfel wieder absteigen.
      Beim Aufstieg durchlaufen wir das Felsentor, danach ist das Gipfelkreuz auch schon gleich zu sehen.
      Auch jetzt ist es von einer Wolke eingehĂŒllt, man kann allerdings kurz das Tal erblicken.
      Nach einigen Minuten steigen wir wieder ab und laufen zum Sorgschrofen rĂŒber. Auch hier gilt es einige Seilabschnitte, die es wirklich in sich haben, zu ĂŒberwinden.
      Etwa 20 Minuten nach dem Zinken und einer stĂ€rkenden Rast mit Brotzeit, sind wir auch auf dem Gipfel des Sorgschrofen angekommen und haben hier mit den Ausblicken mehr GlĂŒck. Die Wolken haben sich aufgelöst und wir haben wunderbare Blicke in das Tannheimer Tal und rĂŒber zu Gipfel des Zinken.
      Auch der Abstieg vom Sorgschrofen fordert Schwindelfreiheit und Trittsicherheit von uns ein, es waren wieder einige steile Abschnitte mit Seilen zu ĂŒberwinden.
      Ab der Älpele Alp (unbewirtschaftet) werden die Wege flacher und sind Felsfrei, wir können unsere StĂŒcke einpacken und entspannt in Richtung Unterjoch laufen. Leider gibt es aufgrund von "C" keine Möglichkeit fĂŒr uns einzukehren und uns mit einem Kaffee und Kuchen zu belohnen.
      Wir decken uns an der "Schlemmerbox" noch mit LandjĂ€gern und KĂ€se fĂŒr die nĂ€chste Wanderung ein, bevor es dann wieder in Richtung Ferienwohnung geht.
      Eine kleine aber knackige Tour fĂŒrs Auge war es heute, eine wirklich schöne Tour!

      • 12. September 2021

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