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  1. Christopher Winkler war wandern.

    vor 7 Tagen

    03:04
    4,16 km
    1,4 km/h
    170 m
    100 m
    MIKE B., Jutta und 9 anderen gefällt das.
    1. Christopher Winkler

      Bei neblig-trübem Novemberwetter zu einer kleinen Bergstraßen-Route aufgebrochen, die im wesentlichen dem "Rundwanderweg 4 (Geo-Naturpark Bergstraße/Odenwald) "Not-Gottes-Kapelle" entsprach.
      Vom Parkplatz aus durch herbstliche Laubwälder in teils unwirklichen Lichtverhältnissen bis zur Schlossruine Auerbach, wo man vorzüglich einkehren kann. Aussicht war gleich null, da es sehr neblig war, dafür wurde man mit ganz eigenen Perspektiven belohnt.
      Bester Beweis, dass man auch bei widrigen Wetterverhältnissen sich immer wieder aufraffen soll.

      • vor 7 Tagen

  2. Christopher Winkler war wandern.

    3. November 2019

    Marchocia, Silvia und 13 anderen gefällt das.
    1. Christopher Winkler

      Die Runde startete bei sattem Regen am Strandparkplatz von Teupitz. Von dort aus geht es direkt "ins Gebirge" entlang einer spreewaldähnlichen Landschaft, bis man rechts ab Richtung Süden in hügelige Felder abbiegt.
      Kurz nach dem Beginn des Waldes führt ein kleiner Feldweg links am Tütschensee entlang, der sehr idyllisch gelegen ist. Bei Regen von wunderbarer Ruhe, weil außer mir wirklich kein Mensch weit und breit war.
      Am Ende des Sees sind wir schon in Tornow, einem sehr gepflegten und schönen Dorf im Schenkenländchen, welches insgesamt für mich ein absoluter Geheimtipp ist im Dahme-Seen-Spreegebiet.
      Man durchquert das Dorf, bis man am eigentlichen Tornower See ist, wo man im Sommer herrlich baden kann - meistens auch weitgehend alleine.
      Sobald man am See ist, hat man auch schon das NSG Briesensee-Klingenberg betreten, das von außergewöhnlicher Schönheit ist. Wir nutzen die Gelegenheit und machen eine kleine Schleife nach links zum eigentlichen Briesensee.
      Ein kleiner Trampelpfad entlang des Briesengrabens bringt uns zum See, den wir an einem Pfad direkt des Sees umlaufen. Aufpassen, sonst verpasst man den Pfad, er ist klein und zugewachsen, aber gut zu begehen.
      Dann geht es am Rand des NSG durch bekannte Fichtenwälder bis hin zur Hohen Mühle. Hier lohnt sich ein kleiner Abstecher von 100 m zum Privatstrand, um einen Blick auf das Anwesen zu werfen.
      Zurück geht es entlang des 66-Seen-Wegs, dem wir auch vorher schon einige Mal ein Teilen gefolgt waren, bis zur Mittelmühle, wo man anständig und sehr nett einkehren kann.
      Im Sommer ein Traum, direkt am Teich sind 1000e von Libellen.
      Leider muss man von dort aus nach 100 m über die Straße nach Teupitz zurück - es gibt dort keinen Fußgängerweg und man sollte aufpassen.
      Passend zur Laune hatte sich das Wetter am Schluss gebessert und der Teupitzer See verabschiedete mich mit untergehender Sonne.
      Sehr empfehlenswerte Runde!

      • 3. November 2019

  3. Christopher Winkler war wandern.

    2. November 2019

    1. Christopher Winkler

      Bei nasstrübem Wetter zu einem Kumpel losmarschiert. Vom U-Bahnhof Heinrich-Heine-Str. ging es anfangs fast entlang des Mauerwegs bis zum Engelbecken, wo ich nach Süden abgebogen bin.
      Von dort aus geht es fast nonstop in einem Grüngürtel bis zur Hasenheide.
      Kreuzberg kann durchaus charmant sein und ist definitiv gepflegter als der Wedding oder Neukölln. Letztlich aber auch nur Spießer mit Atomkraft-Nein-Danke-Fähnchen in luxussanierten Stuckhäuschen.
      War zum ersten Mal in der Hasenheide - sehr schön!
      Auch der Flughafen Tempelhof war Neuland für mich.
      Hat etwas Besonderes ... v.a. wenn man weiß, was sich dort alles abgespielt hat.
      Fazit: Leichter Nieselregen schadet nix.

      • 2. November 2019

  4. Christopher Winkler war wandern.

    31. Oktober 2019

    00:30
    2,25 km
    4,5 km/h
    10 m
    10 m
    Frank Meyer und Silvia gefällt das.
    1. Christopher Winkler

      Eigentlich war es der Versuch einer Tour, die ich dann aber abgebrochen habe.
      Nachdem mal wieder vier Busse nacheinander ausgefallen sind und der dann kommende so voll war, dass niemand mehr reinpasste, habe ich beschlossen, der aufkommenden schlechten Laune mit einem kleinen Spaziergang entgegenzuwirken.
      Von der Osloer Str. aus sollte es die Panke bis zum Nordhafen gehen. Das hab ich dann allerdings auch abgebrochen.
      Eigentlich bei -1 Grad und Sonnenschein im Spätherbst eine sehr schöne Strecke, vom Prinzip her immer und sowieso. So verdreckt, ungepflegt, zugemüllt und zugeschissen wie diesmal hab ich den Weg allerdings noch nie erlebt. Zur Krönung bin ich noch in warme Kacke getreten. Die Bilder zeigen die Sonnenseiten, den Rest hab ich Euch erspart. Armutszeugnis für die dort ansässige Bevölkerung wie auch für den zuständigen Bezirk - widerlich.
      Schade. Meiner schlechten Laune hat es nicht geholfen, hab es dann abgebrochen und habe mich durch Müllhalden zum S-Bahnhof Wedding durchgekämpft.
      Immerhin - die Ringbahn fuhr! Ein seltenes Vergnügen.

      • 31. Oktober 2019

  5. Christopher Winkler war wandern.

    27. Oktober 2019

    Silvia, Frank Meyer und 16 anderen gefällt das.
    1. Christopher Winkler

      Bei oder gerade wegen trüben Wetters raus. Hat den Vorteil, dass die ganzen Sonntagsausflügler vor der Glotze sitzen, sobald nur ein Tropfen Regen runterkommt.Am Himmel charmantes Berliner Grau, das aber wunderbar zum letzten und interessantesten Abschnitt des Barnimer Dörferwegs (Grüner Hauptweg 13) passte. Die letzten Wochen hatte ich bereits zwei Teile zurückgelegt, es brannte mir also unter den Fußnägeln, das jetzt zu Ende zu bringen.M.E. einer der schönsten Wanderabschnitte, die ich bisher in Berlin gelaufen bin. Man ist fast durchgehend im Natur- oder Landschaftsschutzgebiet und bekommt von der Stadt bis auf ein-zwei Straßenüberquerungen fast nix mit.Der Weg am Tegeler Fließ, das ein einziges sumpfiges Paradies ist (man wähnt sich teilweise im Spreewald) ist gut beschildert und ausgebaut, teilweise läuft man sogar auf gut gepflegten Holzwegen durchs Moor.Den letzten Kilometer zum Tegeler See hab ich mir gespart, da war ich vor zwei Wochen schon.Unbedingt empfehlenswert!

      • 27. Oktober 2019

  6. Christopher Winkler war wandern.

    26. Oktober 2019

    1. Christopher Winkler

      Teilstrecke des Grünen Hauptwegs 13 - Barnimer Dörferweg.
      Von der Dorfkirche Alt-Karow aus ging es zunächst durchs bürgerliche Wohngebiet zum nördlichen Rand des NSG Karower Teiche. Die darauf folgende Strecke geht größtenteils an der Autobahn und stark befahrenen Straßen entlang, was wenig attraktiv und v.a. laut ist. Nach der Überquerung der A 114 geht es rechts ab Richtung Blankenfelde, wo man wieder überwiegend im Felde unterwegs ist. Ab hier ist der Weg wirklich sehr schön. Wir befinden uns im LSG Blankenfelder Wiesen.
      Am Ortseingang von Blankenfelde bietet sich eine Rast in der Gaststätte des Reiterhofs Kosa.
      Von dort aus geht es durch verschiedene Parks und Felder zum traumhaften NSG Niedermoorwiesen am Tegeler Fließ, wo es entlang uralter Streuobstwiesen Richtung Lübars geht.
      Kurz vor dem schönen alten Dorfkern hat man recht einen unglaublichen Blick auf das Tegeler Fließ.
      Wer noch Zeit und Lust hat, kann gerne im alten Dorfkrug von Lübars den Wandertag noch bei paar gepflegten Pilsen ausklingen lassen.

      • 26. Oktober 2019

  7. Christopher Winkler war wandern.

    20. Oktober 2019

    03:13
    12,8 km
    4,0 km/h
    340 m
    300 m
    1. Christopher Winkler

      Heute den sommerlichen Herbsttag genutzt und den "Erpetalweg" gewandert, der auf meiner Locusmap eingezeichnet war. Eine sehr schöne Wanderung, allerdings mit Verbesserungsmöglichkeiten, die unten kurz angeschnitten werden.
      Der Weg ist kaum ausgeschildert und offenbar auch nichtmal semioffiziell, hatte ihn bei Kleine Fluchten gefunden und seit Ewigkeiten auf meinem Etrex gespeichert.
      Die erste kleine Schleife südlich vom S-Bahnhof Hirschgarten kann man sich z.B. getrost sparen. Man umrundet lediglich einen kleinen Park, der Weg durch den Kleingartenverein ist gesperrt bzw. halbgesperrt, so dass man noch eine kleine Schleife zusätzlich laufen muss. Ich würde jedem empfehlen, den anderen S-Bahn-Ausgang zu nehmen und sich von dort aus dann bis rechts der Erpe durchzubewegen.
      Weiter geht es entlang des Fließes durch ein LSG, was trotz des sonntäglichen erhöhten Fußgängeraufkommens fast schon malerisch war.
      Wenn man zur Mühlenstraße kommt, sollte man sich besser nicht rechts halten und dann im Wald entlang des Tals laufen (entlang eines Nabu-Lehrpfads) wie wir, sondern direkt der Erpe folgen und durch das herrliche und imposante Feuchtgebiet laufen, das ab hier ein Naturschutzgebiet ist. Nervig waren allein Hundebesitzer, die ihre Kampfköter unangeleint durch die Gegend rasen liesen, was zu einer toten Ente und kreischenden Kindern führte, die Herrchen aber kaum störte. Typisch Berlin.
      Weiter geht es dann links der Erpe durch ein schönes und pilzreiches Mischwaldstück entlang des E11 bis zur B1, die bequem durch eine Unterführung unterquert werden kann. Kurz vor der B11 findet man noch eine Gedenktafel für die sich ehemals dort befundenen Gräber der von Treskow, die in Dahlewitz das Schloss bewohnten und die Gründer der Trabrennbahn waren. Nach der Verwüstung und Plünderung der Gräber wurden sie unlängst in den Dorffriedhof von Dahlewitz umgebetttet.
      Man gelangt kurz darauf auf die Alte Berliner Straße, an der man nach ca. 50 m in den Lenné-Schlosspark Dahlwitz einbiegen kann. Dort sieht man nach kurzer Zeit das leuchtend rote und sich in Restaurierung befindliche Schloss. Leider ist das Ausgangstor zum Park verschlossen, so dass man wieder komplett zurücktraben muss. Lohnt sich trotzdem.
      Danach geht es durch Dahlewitz bis zum Friedhof, der einen Besuch wert ist! Wieder entlang offener Weiden kommt man schließlich an die Pferderennbahn und zum S-Bahnhof.
      Dauer ca. 3 h, leider keine Möglichkeit zur Einkehr.
      Daher besser was zum Trinken mitnehmen

      • 20. Oktober 2019

  8. Bonnie24, Endlos♾🦉 und 28 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      Start / Treffpunkt: 23.11.2019, 9:30 Uhr am Bahnhof Blankenfelde, erreichbar mit RE5, RE7 und der S-Bahnlinie S2
      Rückfahrt: von Dabendorf mit RE5 oder RE7 jeweils stündlich Richtung Berlin
      PKW-Anreisende: können am Bahnhof Blankenfelde ihr Auto abstellen und auf der Rückfahrt (3 Stationen) wieder abholen
      ---------------... nun also die Einladung für meine Gruppentour im November, diesmal wieder südlich von Berlin. Ich hatte diese Strecke ja schon im Sommer im Interview mit dem Berliner Kurier empfohlen, nachdem ich sie wieder mal im Juni mit Romy und Cornell gewandert war. Manfred Reschke hatte mich gestern wieder zufällig auf die Strecke aufmerksam gemacht und somit habe ich sie für die komoot-Gruppenwanderung im November ausgewählt.Es geht in drei sehr unterschiedlichen Abschnitten auf dem Wanderweg 'Baruther Linie' am wunderbaren Glasowbach entlang zum Ufer des Rangsdorfer Sees, an dessen Ende dann auf Plattenwegen meist an Wassergräben entlang durch die weite Sumpfauenlandschaft zum Glienicker Fernsehturm und danach zum Ziel in Dabendorf.Manfred Reschke wird dabei sein und wieder mal in seiner unnachahmlichen Art einige historische Fakten rund um Rangsdorf, dem 'Lido des Berliner Südens', sowie persönliche Anekdoten zum Wandern in der Gegend zum Besten geben.Impressionen zur Tour vom Juni findet ihr hier: komoot.de/tour/70406031Auch bei dieser Tour wird es wieder eine längere und mehrere kürzere Pausen geben. Eine Einkehr unterwegs habe ich nicht vorgesehen, bitte denkt also an eigene Rucksackverpflegung.Gewandert wird bei JEDEM Wetter (außer bei wirklich extremer Witterung), ihr wandert eigenverantwortlich und tragt selbst die Risiken. Ihr solltet Strecken dieser Länge bereits vorher gewandert sein, die Strecke ist nicht besonders anspruchsvoll, könnte aber nach sehr starken Regenfällen in den Sumpfauen überschwemmt sein. In diesem Fall (selbst schon erlebt) improvisiere ich das Ende der Tour ...Wie immer versende ich ausgewählte persönliche Einladungen über komoot an euch, werde aber sicher wieder einige potentiell interessierte Personen übersehen oder vergessen, wofür ich mich jetzt schon entschuldige. Natürlich sind alle nicht persönlich eingeladenen User ebenso herzlich willkommen und ich freue mich auf die gemeinsame Tour mit euch. Für Rückfragen mailt mir gerne an mail@wandern-berlin-brandenburg.de oder schreibt hier in die Kommentare.

      • 18. Oktober 2019

  9. Christopher Winkler war wandern.

    14. Oktober 2019

    03:44
    13,2 km
    3,5 km/h
    270 m
    280 m
    MIKE B., Sebastian S und 11 anderen gefällt das.
    1. Christopher Winkler

      Vom Parkplatz Fürstenlager in Auerbach bei Bensheim ging es an diesem herrlichen Altweibersommertag zunächst zum Kirchberg Richtung Bensheim. Umwerfende Aussichten auf das Rheintal, Bensheim und die Weinberge. In Bensheim durch die Altstadt und dann hinauf zurück über Schönberg und das Fürstenlager.
      In Auerbach in der Alten Mühle einkehrt - 1. Sahne.

      • 20. Oktober 2019

Über Christopher Winkler

Wenn Zeit ist ...

Christopher Winklers Touren Statistik

Distanz459 km
Zeit108:07 Std