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Stephan
 

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Über Stephan
Distanz

1 862 km

Zeit in Bewegung

306:37 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Stephan war wandern.

    6. November 2020

    03:45
    12,6 km
    3,4 km/h
    330 m
    320 m
    BirgitDa, Anne und 17 anderen gefällt das.
    1. Stephan

      Wir starten am Bahnhof Kirchenlamiz Ost und wandern etwas orientierungslos zunächst zum Gertrud Antonia Brunnen, da die in der Komoot-App verzeichneten Wege kaum zu finden sind. Von dort aus zweigen wir dann auf den Nordweg / Fränkischen Gebirgsweg ab, dem wir -vorbei an den Wackelsteinen und der Ruine Hirschstein- bis zum Kornberg folgen. Dort besteigen wir die Schönburgwarte und genießen die Aussicht bei klarem Herbst-Licht.Über die Ski-Abfahrt gehen wir dann hinunter zur Vorsuchshütte, wo wir dann einer der fichtelgebirgs-typischen "Wander-Autobahnen" in Richtung Niederlamitz folgen. Noch ein kurzer Schlenker an einem alten Steinbruch vorbei und wir gelangen auf dem fränkischen Gebirgsweg wieder zurück zum Ausgangspunkt.Wer noch nicht an der Ruine Hirschstein war, dem sei diese wärmstens empfohlen, mein persönliches Highlight dieser Tour.

      • 6. November 2020

  2. Stephan war wandern.

    25. Oktober 2020

    02:56
    9,42 km
    3,2 km/h
    190 m
    190 m
    karin.sky_ 🥾🚲, BirgitDa und 10 anderen gefällt das.
    1. Stephan

      Wir laufen vom Parkplatz an der Feuerwehr in Kornbach zunächst entlang der Nordic-Walking-Strecke an einigen Felsenkellern vorbei über offenes Gelände, bis es nach ca. einem Kilometer in den herbslichen Wald geht. Diesem Weg folgen wir dann -vorbei am Hochbehälter Hügelwiese und dem Trial-Übungsplatz bis zum Steinbruch Hohe Reuth nahe Gottmannsberg. Der Steinbruch ist wirklich sehenswert und aktuell ist das Wandern auf den ausgeschilderten Wegen noch erlaubt - solange das Bergamt noch keine Abbau-Erlaubnis für den Gränit erteilt hat.Von dort aus führt uns der Pfad dann durch einen wunderschönen, herbstlichen Buchenwald zurück Richtung Kornbach, wo wir ca. einen Kilometer vor dem Ort auf den sogenannten Pestilenzgarten mit seinem Opferstein treffen. Hier wurden wohl während des dreißigjährigen Krieges viele Opfer der Pest beerdigt. Reste der Friedhofsmauer sind noch zu erahnen und dem Opfer- oder auch Druiden-Stein wird nachgesagt, dass dieser große Kriege vorhersagen kann. Ist die Vertiefung des Steins trocken, zieht ein neuer großer Krieg herauf. Vor den beiden Weltkriegen soll die Schüssel zum letzen Mal leer gewesen sein, obwohl Sie keinen natürlichen Zulauf hat...

      • 25. Oktober 2020

  3. Stephan war wandern.

    24. Oktober 2020

    02:16
    9,42 km
    4,2 km/h
    130 m
    130 m
    Volkmar, BirgitDa und 8 anderen gefällt das.
    1. Stephan

      Wir starten unsere Wanderung dort wo früher die Schlegelmühle -die mit dem Wasser des Lehstenbaches betrieben wurde- stand. Mittlerweile wurde das eingestürzte Gebäude samt der Scheunen restlos abgerissen. Wir folgen der Straße in Richtung Baiergrün und biegen nach kurzer Zeit links ab auf einen Feldweg, passieren die Hopfenmühle und kommen nach Kollerhammer.Dort gehen wir parallel zum Bach weiter, bis wir auf den europäischen Fernwanderweg treffen, dem wir durch den Wald folgen bis wir links in Richtung Taubaldsmühle abbiegen. Von dort aus geht es dann wieder auf der anderen Seite des Lehstenbaches über Kleinschwarzenbach zurück zum Ausgangspunkt.

      • 24. Oktober 2020

  4. Stephan war wandern.

    20. September 2020

    BirgitDa, Daniel und 24 anderen gefällt das.
    1. Stephan

      Schöne Runde vom Parkplatz Görauer Anger aus. Die Strecke ist sehr abwechslungsreich und die Sicht am beeindruckenden Görauer Anger war hervorragend. Rund um die Burg Niesten ist etwas Trittsicherheit erforderlich, da es teilweise auf steinigem Grund etwas steil bergauf und bergab geht. Einkehr ist in Corona-Zeiten ja nicht so einfach, aber im Gasthof Juraturm in Wunkendorf wurden wir mit gutem Essen zu fairen Preisen fündig.

      • 20. September 2020

  5. Stephan war wandern.

    6. September 2020

    Anne, BirgitDa und 33 anderen gefällt das.
    1. Stephan

      Start und Ziel liegen am Wanderparkplatz beim Sportplatz von Sparneck. Die Tour führt an einigen Quellen und zahlreichen Steinbrüchen vorbei, von denen ein paar auch Gelegenheit für ein kurzes Bad bieten. Die Strecke weist zwar einige Steigungen auf, ist aber sehr abwechslungsreich und auch die für das Fichtelgebirge leider typischen Forstweg-Strecken halten sich in Grenzen.

      • 6. September 2020

  6. Stephan war wandern.

    19. August 2020

    01:43
    5,76 km
    3,4 km/h
    60 m
    70 m
    Anne, Stephan und 6 anderen gefällt das.
  7. Stephan war wandern.

    19. Juli 2020

    02:34
    10,8 km
    4,2 km/h
    250 m
    250 m
    BirgitDa, Stephan und 11 anderen gefällt das.
    1. Stephan

      Sehr schöne Runde ab Fichtelberg. Wir starten am Parkplatz hinter dem Rathaus, passieren den Hurtig-Felsen und folgen zunächst dem Kreuzweg, der in Serpentinen auf den -eigentlich mitten im Ort gelegenen- Kalvarienberg. Hier befindet sich eines der wenigen großen Buchenvorkommen im Fichtelgebirge mit fast schon parkähnlichem Charakter. Weiter geht es dann durch Neubau, vorbei an der Bleaml-Alm und dann auf dem Köhler-, Hirten- und Steinhauerweg sowie dem Bergwerksweg. Wir treffen auf mehrere kleine Seen, die von aufgelassenen Steinbrüchen herrühren, am beeindruckendsten ist der Proterobas-Steinbruch mit seinen Abraumhalden. Dieser Stein sieht in Naturform etwas wie blauer Granit aus und wurde ab dem 17. Jahrhundert in Knopfglashütten zu schwarzem Glas geschmolzen, das dann zu Knöpfen und Glasperlen weiterverarbeitet wurde.Auf dem Rückweg machen wir dann kurz Rast am wunderschönen Salzweiher, dessen Namensherkunft allerdings ungeklärt ist und folgen dann dem Bocksgraben -einem im 17. Jahrhundert angelegtem künstlichen Graben, der Wasser von der warmen Steinach zur Fichtelnaab umleitet, das für den Betrieb von Hammerwerken benötigt wurde- bis zurück nach Fichtelberg. Aufmerksame Beobachter entdecken auf diesem Abschnitt allerhand Zwerge und Getier direkt am Wassergraben, bevor es dann den Kalvarienberg wieder hinunter geht.

      • 19. Juli 2020

  8. Stephan war wandern.

    18. Juli 2020

    02:59
    12,3 km
    4,1 km/h
    310 m
    310 m
    BirgitDa, Anja und 12 anderen gefällt das.
    1. Stephan

      Das Steigla ist aktuell (Juli 2020) eigentlich wegen Bauarbeiten an der B 173 gesperrt, der Ausgangsort Zeyern erhält eine Ortsumgehung. An Tagen an denen die Arbeit an der Baustelle ruht, gibt es aber eine Möglichkeit über die Baustelle auszuweichen, am Ausgangspunkt der Wanderung gibt es eine kurze Beschreibung. Thema dieses Steiglas ist die Geschichte Zeyerns, über die in Form von Hinweistafeln an den Baudenkmälern entlang des Weges informiert wird. Gestartet wird in Zeyern im Rodachtal, dann geht es zunächst am Fluß entlang, parallel zur vielbefahrenen Bundesstraße 173. Nachdem man diese (irgendwie) gequert hat geht es bis zum Einzel Finkenflug stetig -und teils auch sehr steil- bergan. Ist man oben angekommen, geht es am Höhenrücken entlang, wo sich weite Ausblicke ins Umland ergeben, nach Süden bis zum Staffelberg, nach Osten bis zum Döbraberg und ins Fichtelgebirge. Den Abstecher zum Aussichtspunkt am Födelberg sollte man auf jeden Fall mitnehmen, hier gibt es einen kleinen Rastplatz mit herrlichem Blick über die Markgrafenhöhe bis zum Schneeberg im Fichtelgebirge. Auf dem Rückweg geht es dann mit Blick auf die fränkische Linie angenehm bergab, bis man wieder im Tal angekommen ist. Nachdem man die Rodach über ein altes Wehr überquert hat, bietet sich noch einmal ein schöner Blick auf die Prallwand der Altrodach in weißem Muschelkalk. Gute Kondition und Trittsicherheit sind auf diesem Steigla auf jeden Fall geboten.

      • 18. Juli 2020

  9. Stephan war wandern.

    11. Juli 2020

    04:05
    20,0 km
    4,9 km/h
    180 m
    190 m
    Maria, snackerfrankie und 12 anderen gefällt das.
  10. Stephan war Fahrrad fahren.

    10. Juli 2020

    04:20
    68,1 km
    15,7 km/h
    650 m
    810 m
    snackerfrankie, Anne und 7 anderen gefällt das.
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