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  1. Kai hat eine Wanderung geplant.

    24. August 2019

    03:07
    11,2 km
    3,6 km/h
    170 m
    170 m
    josef62 gefällt das.
  2. Kai hat eine Wanderung geplant.

    23. Juli 2019

    Spiddy gefällt das.
    1. Kai

      Größtenteils schattige Runde auf meist schönen Wegen mit etlichen Sitzgelegenheiten und Einkehrmöglichkeiten. Einige Fernsichten.
      Komoot-Klassifizierung "Schwer" übertrieben, lediglich für die beiden Anstiege zum Auerbacher Schloss und zum Melibokus sollte man etwas Kondition mit bringen.
      Mehrere Einstiegsvarianten möglich. So kann die Tour leicht um 2,5 km und 90 Höhenmeter gekürzt werden.
      Vom Startpunkt über das Gelände der Auerbacher Bergkirche mit dem alten Friedhof. Es eröffnet sich der erste schöne Ausblick. Danach die gepflasterte Straße hinunter in den Ort, über die Bachgasse und sanft ansteigend an einigen Villen vorbei. Vor den Villen kann man sich mit etwas Glück Autos anschauen, die man sich einmal zulegen wird wenn man groß ist.Nach einer Gedenkstätte mit den ersten Sitzgelegenheiten beginnt der erste Anstieg. Dem bald unbefestigtem Alemannenweg (rotes A auf weißem Grund) folgend, am alten Wasserwerk mit Schutzhütte vorbei bis zur Dr. Wilhelm Hahn-Hütte.
      Hier (nicht von Komoot irritieren lassen) rechts auf den unmarkierten Pfad, der an einem asphaltierten Stück wieder auf den Alemannenweg zurück führt.
      Auf naturbelassenem Pfad zum Auerbacher Schloss, nach der Besichtigung einmal herum und nicht unter der Brücke hindurch, sondern die Treppe links davor hinauf zum Parkplatz.
      Nach dem Auerbacher Schloss ist der erste Aufstieg geschafft. Hier auf das Wegzeichen A achten, es führt rechts parallel zur Straße auf einem schmalen Pfad bis zu einem weiteren Parkplatz. Hier könnte man geradeaus dem A folgen, 300 m und 20 Höhenmeter sparen, der Weg rechts herum ist aber etwas schöner.Wenn der Weg wieder auf den Alemannenweg trifft, könnte man ca. 50 m links an der Paul Forster-Hütte eine Pause einlegen, ist aber nicht zwingend nötig.
      Nach dem Parkplatz "Not-Gottes" ein Stück die Forstautobahn entlang, dann die Karte im Blick behalten. Komoot gibt den Punkt zum Verlassen der breiten Piste auf einen unmarkierten Weg nicht rechtzeitig an.
      Der Weg wird bald schmaler, führt ein ganzes Stück weiter durch den Wald bis man an einen Waldrand kommt. Der bequeme Weg führt entlang eines idyllischen Tals mit Wiesen und Weiden bis man auf den geschotterten Nibelungensteig trifft.Hier kommt man links nach wenigen Metern an zwei Bänken mit Aussicht vorbei, die man für eine Rast vor dem steilsten Aufstieg nutzen kann.
      Nach den Bänken tangiert man den Alemannenweg, der ab hier ebenfalls sehr schön, jedoch stärker frequentiert ist. Es geht nun unmarkiert steil auf steinigem Pfad bergan bis er an der aktuell wenig einladenden Forstmeister Kurz-Hütte wieder auf den Alemannenweg trifft.
      Von der Hütte ist es nicht mehr weit, aber immer noch steil bis zum Melibokus, von dessen Aussichtsterasse man die Fernsicht genießen kann.
      Von nun an geht's bergab auf teils schmalen Pfaden und Wegen, dem Wegzeichen 6 folgend, das nach einer Weile geradeaus verlassen wird um ein Stück Forstautobahn zu sparen.
      In der Nähe des "Not-Gottes"-Parkplatzes rechts auf unbefestigtem Pfad zur meist verschlossenen Kapelle mit Sitzgelegenheiten im Außenbereich.
      Weiter bergab und nach einem kurzen Stück Straße rechts und gleich wieder links auf einen schmalen Pfad parallel der Straße. Auf die Karte achten, Komoot ist hier keine akustische Hilfe.
      Nach dem Parkplatz "Höllberg", der sich als Einstiegsvariante anbietet, ein sehr kurzes Stück Straße bis zu einem Platz, an dem mehrere Wege abführen. Hier links halten, Blick auf's Display - auch hier hapert's mit der Sprachausgabe, noch einmal ein Stück aufwärts. Auf diesem Stück befindet sich der einzige Rastplatz der Runde mit einem Tisch.
      Der Weg wird erst zum Pfad, wird dann immer breiter und man gelangt am Gasthof Waldschlösschen wieder auf den Hinweg. An der Gedenkstätte wieder in den Ort und zurück zur Bergkirche Auerbach.
      N-TPT

      • 23. Juli 2019

  3. Kai hat eine Wanderung geplant.

    6. Juni 2019

    1. Kai

      Aussichtsreiche Tour auf breiten Wirtschaftswegen (Hinweg) und schmalen Pfaden (Rückweg).
      Einige Schutzhütten und Sitzgelegenheiten, Trittsicherheit an einigen wenigen Stellen von Vorteil.
      N-TPT

      • 29. August 2019

  4. Kai hat eine Wanderung geplant.

    27. Mai 2019

    03:50
    13,6 km
    3,5 km/h
    280 m
    280 m
    Golden Lady, Wandlitz und 2 anderen gefällt das.
    1. Kai

      Eine Wanderung, die ihrem Namen voll und ganz gerecht wird. Abwechslungsreich durch Wildwiesen und Wald, teilweise am Bach entlang und mit einigen Aussichten.
      Komoot-Klassifizierung "Mittelschwer" gerechtfertigt. Startpunkt mit ÖPNV erreichbar.
      GPS eigentlich gar nicht notwendig, da hervorragend markiert. Besser auf die Wegzeichen achten, da sie zuweilen dicht parallel breiter Wege entlang führen.
      Basiert im Großen und Ganzen auf dieser Tour:
      wanderinstitut.de/premiumwege/hessen/naturtour-nidda
      mit einer kleinen Abkürzung am Drachenloch vorbei.
      Wenn man Eichelsdorf verlässt geht es gleich auf einem Wiesenweg, dann kurz durch ein Wäldchen etwas steil bergauf zum Eichenköppel. Hier hat man die erste Sitzgelegenheit mit einem schönen Ausblick bis in den Taunus zum Großen und Kleinen Feldberg und dem Steinkopf mit seinem Fernmeldeturm. Dem Wegzeichen zunächst folgend führt der Weg nun durch eine gerade im Frühling und Frühsommer schöne Wildwiese.
      Wenn das Wegzeichen fast rechtwinklig abbiegt heißt es aufgepasst: hier führt ein schmaler, anfangs kaum sichtbarer Pfad geradeaus weiter die links und rechts mit Bäumen gesäumte Wiese entlang. Will man zum Drachenloch benötigt man ein wenig Orientierungssinn, denn Komoot ist hier keine Hilfe. Der leicht übersehbare Pfad knickt spitzwinklig links am Ende der Wiese ab und führt in die Richtung aus der man gekommen ist.
      Das Loch selbst ist wenig spektakulär.
      Zurück auf dem eigentlichen Pfad führt dieser durch ein Wäldchen zurück auf den markierten Premium-Wanderweg. Hier öffnet sich die Sicht bis zum Hoherrodskopf. Weiter geht es entlang von Wiesen und Feldern bis man einen geschotterten Fahrweg erreicht, der kurz danach wieder rechts auf einen sehr schönen Wiesenweg hinab zur Kreisstraße führt. Wenn man auf dem Weg zur Selben an den Waldrand kommt auf das Wegzeichen achten, denn das führt auf einem naturbelassen Pfad ein paar Meter in den Wald hinein und kann leicht übersehen werden.
      Unten ein kurzes Stück die wenig befahrene Straße entlang, dann rechts wieder auf einem weiteren schönen Stück Wiesenweg und über eine kleine Brücke über den Eichelbach.
      Weiter oben geht es ein ganzes Stück auf einem schönen Pfad im Schatten den Waldrand entlang mit Sicht auf das Tal mit seiner Wildwiese. Hier gibt es auch eine gemütliche Ruhebank, auf der man die Füße hoch legen kann.
      Wenn der breite Schotterweg erreicht wird heißt es die Augen aufhalten. Wenn Komoot die Anweisung gibt links den Schotterweg zu verlassen muss man kurz danach gleich wieder rechts auf einen schmalen Pfad abbiegen. Wenn man den Schandwiesenbach überquert ist man schon zu weit.
      Der auf den Pfad am Bach folgende Schotterweg ist nicht sehr lang, hier gibt es eine Sitzgelegenheit mit Tisch, bald verläuft die Strecke über einen sehr schönen, naturbelassenen Waldpfad. Danach kommt eines der langweiligsten Abschnitte - die Eichelsdorfer Chausse. Es sind zwar nur 600 m, aber die ziehen sich. Danach rechts und wieder auf die Wegmarkierung achten, da der Premiumweg parallel des breiteren Weges verläuft und zwar so dicht, dass Komoot es nicht auffällt.
      Am Haißbacher Teich gibt es zwei Sitzgelegenheiten und man sollte sich etwas Ruhe gönnen und der Natur lauschen.
      Nach den Benderwiesen gibt es einen kleinen Rastplatz mit Tisch, da es nicht weit davon Bienenstöcke gibt birgt es allerdings ein gewisses Risiko seinen Proviant hier auszupacken.
      Ab hier kommt das längste Stück Forstautobahn der Wanderung: 1,4 km dauert es bis der Wanderweg wieder zum Pfad wird, der für die breite Piste entschädigt. Am Ende dessen wieder ein kurzes Stück Forststraße bis zum Schmitter Blick. Relativ kurz vor dem Ende der Wanderung bietet sich hier noch einmal Gelegenheit für eine Rast auf einer Bank mit Blick bis zum Großen Feldberg im Taunus. Sollte es regnen gibt es 600 m weiter noch eine Schutzhütte.
      Ab dieser führen wieder Wiesenwege hinab nach Eichelsdorf. Hier geht es am Eichelsbach entlang durch die Ortschaft zurück zum Auto/zur Bushaltestelle.
      Auch die Verlängerung zum Steinbruch Michelnau ist empfehlenswert, allerdings führt der Hinweg recht lang über einen geschotterten Forstwirtschaftsweg.TPT

      • 27. Mai 2019

  5. Kai hat eine Wanderung geplant.

    16. Mai 2019

    04:41
    16,9 km
    3,6 km/h
    260 m
    260 m
    1. Kai

      Sensationelle Runde entlang der Küste von einsam bis stark frequentiert.
      Hinweg größtenteils direkt am Meer über große Kiesel, Steine und manchmal glitschige Kreide. Hohe Schuhe mit gutem Profil empfehlenswert. Je weiter man sich von den Auf- und Abgängen entfernt, desto einsamer wird es.
      Rückweg über den viel begangenen Hochuferweg. Hier führen einige verbotene Trampelpfade parallel direkt entlang der Abbruchkante. Aber auch auf dem markierten Pfad hat man immer wieder spektakuläre Aussichten auf die Kreidefelsen (die keine Felsen sind) und hin und wieder Sitzgelegenheiten.
      TPT

      • 29. August 2019

  6. Kai und DM haben eine Wanderung geplant.

    22. April 2019

    01:41
    5,22 km
    3,1 km/h
    170 m
    170 m
    1. Kai

      Kindertauglicher (6 Jahre) Kletterspaß mit ein paar Sitzmöglichkeiten. Schwindelfreiheit nicht zwingend erforderlich, außer man hat Probleme auf einer höheren Leiter. Wenn man hier zu Tode kommen möchte, muss man sich schon Mühe geben.
      Komoot-Klassifizierung "Schwer" ist wie so oft übertrieben.

      • 12. August 2019

  7. Kai hat eine Wanderung geplant.

    8. April 2019

    04:31
    15,9 km
    3,5 km/h
    350 m
    350 m
    Reinhard, Wandlitz und 4 anderen gefällt das.
    1. Kai

      Schöne Wanderung, die der Komoot-Klassifizierung "Mittelschwer" gerecht wird. Hauptsächlich Wald, viele Pfade und schöne Wege, etwas Asphalt und Forststraßen. Keine besonderen Kentnisse, nur dem Wetter angepasste Kleidung und Schuhe und etwas Kondition erforderlich. Auf dem Hinweg etliche Sitzgelegenheiten, auf dem Rückweg weniger, dafür eine rundherum offene Schutzhütte. Einkehrmöglichkeiten in beiden Orten, in Heigenbrücken deutlich mehr.Nach einem sehr kurzen Stück Asphalt beginnt gleich der mit dem Wegzeichen "Fuchs" markierte, schönste Teil des Weges. Ein Pfad, dessen Breite sich immer wieder ändert, führt ein ganzes Stück, stetig leicht bergab den natürlichen Verlauf des Hasselbachs entlang.
      Kurz vor dem Zufluss des Lohrbachs ein kurzes Stück Schotterstraße, die direkt nach erwähntem Zufluss wieder auf einen schmalen Pfad verlassen wird. Hier wird es wieder richtig idyllisch, entlang des naturbelassenen Bachs, kurz duch eine Röhre unter der AB 7 hindurch, immer entlang des "Fuchses".
      Nicht weit vor den ersten Häusern Heigenbrückens wird der "Fuchs" verlassen. Hier gibt Komoot ungenaue Anweisungen und der erste steilere Anstieg auf breitem Weg beginnt. Oben angekommen lichtet sich der Wald und der erste Blick auf Heigenbrücken wird frei.
      Nach einem Stück weit breitem, sonnigem Weg wird rechts auf einen kaum erkennbaren Pfad ("H2"-Markierung) abgebogen, an einem Gedenkstein vorbei und durch den Friedwald von Heigenbrücken. Auch hier ist Komoot wieder etwas verwirrt - einfach "H2" folgen.
      Am Lindenplatz in Heigenbrücken rechts und auf der rechten Straßenseite durch den Ort, durch eine Unterführung unter der Eisenbahn und der Landstraße hindurch.
      Auf der anderen Seite beginnt der nächste steilere Aufstieg, zunächst durch den Ort. Direkt wenn der Ort endet führt ein anfangs kaum erkennbarer Pfad links steil den Wald hinauf bis der mit "Feder" markierte und mit Gras bewachsene Weg erreicht wird. Dieser führt ein Stück eben durch lichten Wald bis zu einem der zahlreichen Kulturwege, der zum letzten Mal steil bis zum "Hirschhörner" ansteigt.
      Auf der anderen Straßenseite können alternativ bereits auf dem Eselsweg ein paar zusätzliche Höhenmeter gemacht werden, etwas schöner ist es jedoch ganz rechts auf dem Kulturweg, der nach einer Weile wieder in den Eselsweg mündet.
      Von hier Forstautobahn bis Schutzhütte, danach wechselnd zwischen Pfad, schönen Wegen und Schotterwegen.
      Am Bildstock "Böse Tat" zum letzten Mal auf einem sehr schönen Weg nur noch abwärts nach Jakobsthal. Durch den Friedhof (hat auf dieser Seite zwei Eingänge) zurück zum Parkplatz.
      N-TPT

      • 8. April 2019

  8. Kai hat eine Wanderung geplant.

    6. April 2019

    Doom Kitty und Golden Lady gefällt das.
    1. Kai

      Schöner kleiner Spaziergang auf teilweise schmalen und meist schattigen Pfaden. Wenige breite Wege.
      Trotz gelegentlicher, vermeidbarer Absturzgefahr für Kinder geeignet.
      Einige schöne Blicke über die Seen, Picknickmöglichkeit am Gailenberg, wenige Sitzmöglichkeiten.

      • 6. April 2019

  9. Kai hat eine Wanderung geplant.

    4. März 2019

    02:23
    8,66 km
    3,6 km/h
    140 m
    140 m
    Reinhard, Wandlitz und 2 anderen gefällt das.
    1. Kai

      Abwechslungsreicher Spaziergang auf Pfaden, Wiesenwegen und teilweise Asphalt mit zwei Einkehrmöglichkeiten. Wenige Bänke, aber reichlich Picknick-Möglichkeiten.
      Komoot-Klassifizierung "Mittelschwer" stark übertrieben.
      Zu Begin auf naturbelassenem Weg am Waldrand und einer einspurigen Regionalbahn entlang. Wechselt zu Asphalt bevor es durch Wiese und Obstbaumgrundstücke abwärts zu einem Bahnübergang geht, bei dem man sich fragt was die Investition in einen solchen rechtfertigt.
      Wieder kurz Asphalt, über eine Brücke auf schmalem Pfad an der Grotte "Fritzens Ruhe" vorbei.
      Dann folg das einzige (sehr kurze) steile Stück aufwärts auf stellenweise schlecht sichtbarem Pfad. Zurück am Bach kann dieser durchwatet aber auch auf bereits überschrittener Brücke ein Stück Bachabwärts überquert werden.
      Ab Roter Mühle auf Wiese am Bach entlang. Diese kann nach Regen recht aufgeweicht sein. Dann am Waldrand, über die Bahngleise zurück zum Parkplatz.
      N-TPT

      • 25. Mai 2018

  10. Kai hat eine Wanderung geplant.

    1. März 2019

    03:21
    11,9 km
    3,6 km/h
    240 m
    240 m
    Silke und Golden Lady gefällt das.
    1. Kai

      Unanstrengende, kleine Wanderung auf überwiegend bequemen Wegen und Pfaden. Eine empfehlenswerte Einkehrmöglichkeit und gerade im 2. Teil einige Sitzgelegenheiten. Kein besonderes Können oder Ausrüstung erforderlich.
      Alternative Einstiegsmöglichkeit am Schöllkrippener Naturerlebnisbad.
      Zunächst auf breitem Forstwirtschaftsweg stetig leicht bergan. Nach ca. 1 km auf einen nicht sofort sichtbaren Weg nach rechts, der dann unterhalb einer Hütte schmaler wird und am Laudenbach entlang führt. Dann links auf einem schönen Weg kurz bergan und zurück auf die Forstautobahn.
      Sollte man den Abzweig nach einem Kilometer verpassen einfach dem Wegzeichen "D" folgen.
      An einer Mobilfunkanlage wird die Forstautobahn verlassen. Dem "D" folgend kommt nun das steilste Stück der Wanderung bis auf den Gipfel des Reuschbergs, dass aber recht kurz ist. Infotafel und Bank mit Tisch.
      Die nächsten 2 Kilometer geht es erst bergab, dann wieder leicht bergan bis zu einer Forstautobahn, die überquert wird. Hier beginnt der schönste Teil der Wanderung. Der naturbelassene Weg wird immer schmaler und führt fast eben um den Kramersberg herum.
      Dann abwärts auf einem Pfad, am Wegweiser links auf einem breiteren Weg bis Hof Schabernack.
      Von hier auf dem mit Gras bewachsenen Streuobst-Erlebnispfad abwärts. Nach dem umzäunten Grund wechselt der Belag zu Schotter, dann zu Ashalt. Am Parkplatz rechts wird der Weg wieder schöner. Im Auf und Ab geht es nun zum Reuschberghof, um ihn herum und danach "versandet" der Weg einfach. Hier einfach links ein kurzes Stück am Feldrand entlang, dann wieder links auf einem sehr schönen Weg am Waldrand bis hin zu ein paar Bienenstöcken.
      Hier rechts und man ist bald wieder zurück am Parkplatz.
      N-TPT

      • 1. März 2019

Kais Touren Statistik

Distanz0 m
Zeit00:00 Std