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Kai

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  1. Kai hat eine Wanderung geplant.

    24. August 2020

    04:50
    12,4 km
    2,6 km/h
    80 m
    1 360 m
    1. Kai

      Grandiose Tour um erste alpine Erfahrungen zu sammeln, ein wenig Schwindelfreiheit vorausgesetzt. Feste Schuhe mit gutem Profil und ausreichend Wasser dringend empfohlen, Regenjacke für die Klamm.
      Auch für ambitionierte Kinder (ab 10 Jahren) geeignet wenn die Eltern bereits Bergerfahrung haben.
      Sensationelle Aussichten, teils spannende und zum Schluss entspannende Wege.
      Die angegebene Gehzeit von 4:45 kann man gerade mit Kindern verdoppeln, da es immer wieder viel zu sehen gibt.
      Zu Beginn die Seilbahnfahrt.
      In der Seilbahn steht man dicht an dicht, wie in der U-Bahn im Berufsverkehr. In einer Unterhaltung mit einem Angestellten der Bahn erzählt er mir, dass die Gondel wegen Corona mit 42 Personen nur mit der Hälfte der Passagiere fährt.
      Er erzählt mir auch, dass morgens die ersten Fahrten besonders voll, später ab 11:00 Uhr dann schon leerer sind.
      An der Bergstation, rund um das Restaurant ist mächtig viel los. Sogar Kinderwagen werden hier die geschotterten Wege entlang geschoben.
      Auf dem AlpspiX muss man das erste Mal schwindelfrei sein. Völlig ungefährlich, aber man läuft auf einem Gitterrost über den Abgrund. Nicht nur für Kinder ein tolles Erlebnis.
      Noch eine kleine Runde über den Osterfeldkopf und dann kann die eigentliche Tour los gehen.
      Schon wenige Meter unterhalb der Bergstation ist deutlich weniger Betrieb. Was nicht heißt, dass es einsam wäre. Der gesamte Weg ist weit stärker frequentiert als erwartet.
      Der angelegte Weg führt durch teils bunte Wiesen mit einem schönen Blick über Garmisch, erst unter der Hochalmbahn, dann unter der Alpspitzbahn hindurch zum Hupfleitenjoch.
      An diesem links durch eine „Drehtür“, dann wird der Weg schon alpiner, jedoch noch nicht anspruchsvoll. Außer man geht ihn nach oben, denn es ist recht steil.
      Nachdem man durch eine Senke und auf der anderen Seite einen Sattel hinauf gestiegen ist eröffnet sich einem Bergneuling ein überwältigender Anblick auf die Berge, den bevorstehenden Weg durch das Massiv bis zu den Knappenhäusern und darüber hinaus bis zum Mariensprung (recht hoher Wasserfall) und einen ersten Einblick in die Höllentalklamm.
      Hier zücken einige ihre Kamera oder ihr Mobile für ein Foto.
      Zunächst geht es ein wenig steil bergab bis man den eigentlichen Steig erreicht. Er ist weite Teile mit Stahlseilen abgesichert, die jedoch (meist) nicht wirklich nötig sind. Unerfahrenen und Ängstlichen bieten sie eine psychologische Sicherheit.
      An zwei Stellen ist der Weg allerdings kurz ausgesetzt – da ist das Stahlseil dann doch nötig. Das sind die einzig wirklich „gefährlichen“ Stellen des Weges. Technisch nicht schwierig und auch ohne Klettererfahrung von den Allermeisten machbar, aber wer hier abrutscht braucht keine Reservierung mehr für das Abendessen. Kinder sollte man hier (für das eigene Gewissen) sichern. Entweder diese Stellen mit ihnen zusammen gehen, oder wie bei anderen gesehen mit Klettersteigset.
      Diese beiden Stellen kommen kurz hintereinander, danach ist der Weg bis zu den Knappenhäusern entspannt und bietet noch ein paar Highlights wie Felsüberhänge unter denen der Weg entlang führt.
      Die Knappenhäuser sind aktuell (Juli 2020) nicht bewirtschaftet, da es aber der erste Ort ist an dem man sich bequem z.B. auf Stufen setzen kann ist hier einiges los.Weiter geht es auf schmalem Pfad bergab, die ersten Bäume und Sträucher wachsen am Wegesrand. In einer Kurve kommt von oben ein Bach herunter und versickert vor dem Weg im Boden. Er verschwindet einfach.
      Es folgt eine leichte, ungefährliche Kletterstelle, dann beginnt ein Wurzelpfad hinab bis zur Höllentalangerhütte. Obwohl es noch recht weit ist, stellenweise kann man schon das Rauschen des Mariensprungs hören.
      An der Höllentalangerhütte ist wieder richtig viel los. Wanderer, Bergsteiger, die von der Zugspitze kommen und ein paar Familien, die durch die Klamm herauf gekommen sind. Bis zur Klamm ist es allerdings noch ein ganzes Stück, auf einem angelegten, teils breiten Schotterweg.Die Klamm ist ein großartiges Highlight für sich. Durch ein Unwetter wurde hier Anfang 2020 einiges an Weg zerstört und konnte bis Juli des selben Jahres noch nicht alles wieder hergestellt werden, ist aber immer noch ein echtes Erlebnis. Türkisblaues Wasser, dass durch die Schlucht schießt, überall tropft es von oben herunter. Selbst bei trockenem Wetter wird man hier nass.
      Unten angekommen muss man rückwirkend Eintritt bezahlen um wieder hinaus gelassen zu werden.
      Nach der Eingangshütte führt der Weg sehr entspannend durch den Wald entlang des Dr. Heinrich-Wegs nach unten. Vorbei an Gesteinsschichten, an denen man sieht, dass sie sich einmal auf dem Meeresboden befunden haben und an einem Brunnen, der Trinkwasserqualität haben soll (keine Garantie), über einen Teil des Weges „Sagenhafter Bergwald“ zu dem Ferienort Hammersbach. Nach Hammersbach auf einem asphaltierten Radweg, mit einem schönen Bergpanorama im Rücken zurück zum Parkplatz.Es könnte sein, dass mitgewanderte Kinder diese Nacht sehr gut schlafen und am Ende der Sommerferien in der Schule, trotz vieler weiterer Ausflüge, von nichts anderem als von diesem Tag erzählen.

      • 24. August 2020

  2. Kai hat eine Wanderung geplant.

    8. Juli 2020

    02:36
    9,28 km
    3,6 km/h
    170 m
    170 m
    1. Kai

      Unanstrengende, kleine Wanderung, fast schon ein Spaziergang ohne nennenswerte Steigungen auf überwiegend schönen Wegen. Kindertauglich.
      Viel Schatten, einige Rastmöglichkeiten und ein paar Aussichten.

      • 24. August 2020

  3. Kai hat eine Wanderung geplant.

    21. Juni 2020

    1. Kai

      Große Wanderung durch zwei Naturschutzgebiete mit vielen Highlights.
      Fast reine Waldwanderung, nach dem ersten Drittel meist auf naturbelassen Wegen und Pfaden.
      Aktuell sind bei einigen Wegabschnitten Alternativrouten nicht möglich, da einige in OSM/Komoot-Karten verzeichnete parallele Wege durch Waldschäden nicht mehr existieren.
      Komoot-Klassifizierung "Schwer" ist nur durch die Länge und die Anstiege zu rechtfertigen, die Wegbeschaffenheiten sind "Leicht" bis "Mittel". Im Bereich Weiße Mauer und Altkönig kann Trittsicherheit nicht schaden.
      Mit etwas Kondition sind die angegebenen 5 Std. inkl. Pause zu machen.

      • 23. Juni 2020

  4. Kai hat eine Wanderung geplant.

    22. Mai 2020

    1. Kai

      Schöne, kleine Tour um Eppenheim auf überwiegend naturbelassenen Wegen und Pfaden.
      Größtenteils durch Wald, einige Sitzmöglichkeiten. Für den Abschnitt am Silberbach hohe, wasserabweisende Schuhe empfehlenswert.
      Kindertauglich, lediglich die etwas längeren, stetigen aber moderaten Anstiege könnten beim Nachwuchs zu Unmut führen.
      Start an einem nicht als solcher markierten Parkplatz. Zunächst auf schönem Weg bergan, nur kurz vor dem Atzelberg ein kurzes Stück befestigter Weg.
      Am Gipfel gibt es einen Grillplatz und auf dem Gipfel die Fundamente des ehemaligen Aussichtsturms, die sich selbst in Corona-Zeiten und trotz fehlender Aussicht größter Beliebtheit erfreuen.
      Vom Atzelberg geht es ein ganzes Stück auf schönen Wegen und schmalen Pfaden, dem Schinderhannes-Steig folgend abwärts.
      Wenn der Schinderhannes-Steig links verlassen wird noch ein Stück bis die Brücke am Silberbach erreicht wird. Hier links auf schmalen, zu Beginn leicht verwachsenen Pfad. Die folgende Wegstrecke bis zur nächsten, kaum als solche wahrnehmbaren Brücke wird abenteuerlich. Verwachsen, morastig, teils kaum Pfadspuren. Wer das nicht möchte kann ab der Brücke den nördlichen, bequemen Weg gehen. Oder den südlichen Kramerweg. Alle Wege vereinen sich wieder.
      An einer weiteren Brücke an einem Marienbildstock gibt es mehrere Bänke für eine Rast. Von hier ab folgt der unbefestigte Weg dem Wegweiser "Forelle" den Berg hinauf. Nach einem Häuschen wechselt der Untergund und die Bäume weichen zurück. Auf befestigtem Weg mit schöner Aussicht geht es weiter bis rechts ein schmaler Wiesenpfad abwärts führt.
      Im Wald angekommen verläuft der naturbelassene Weg weiter abwärts bis zu einem leicht verwachsenen, kurzen Pfad, der zum Dachsbau, einem Felsen im Wald führt.
      Vom Dachsbau wieder den kurzen Pfad zurück, dann auf unbefestigtem Weg aufwärts bis an den Ortsrand von Eppenhain.
      Ein kurzes Stück auf Asphalt bis zum Nickelskreuz, dann auf Schotter zunächst leicht bergab.
      Dann kommt der letzte Anstieg auf naturbelassenem Weg und Pfad bis zur Rossert-Hütte. Von dieser über den felsigen Gipfel und zu einem Aussichtspunkt mit Bank.
      Von hier, immer dem Schinderhannes-Steig folgend, über schmale Pfade und schöne Wege, nur von einem kurzen befestigten Stück unterbrochen, meist abwärts zurück zum Parkplatz.

      • 22. Mai 2020

  5. Kai hat eine Wanderung geplant.

    14. Mai 2020

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    1. Kai

      Schöne Tour durch die Altstadt von Palma mit Geschichte(n) für Kinder und Sagenbegeisterte. Nebenbei noch ein wenig Kultur und ein paar Gassen, durch die nicht jeder Tourist läuft. Beliebig erweiterbar durch einige sehenswerte Gotteshäuser.
      Erzählt man die Geschichten (siehe Highlights) und geht man unterwegs noch etwas essen (bloß nicht an den Sehenswürdigkeiten!) ist man mit Kindern gut einen halben Tag unterwegs.
      Möchte man die Kathedrale (La Seu) mit einbeziehen sollte man die Tour in umgekehrter Richtung laufen und morgens starten, damit die Lichtstimmung im Inneren gut zur Geltung kommt. Und zwei Std. mehr einplanen.

      • 14. Mai 2020

  6. Kai hat eine Wanderung geplant.

    5. Mai 2020

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    1. Kai

      Schöne kleine Wanderung ohne große Herausforderung mit vielen Fernsichten und etwas Kultur auf überwiegend schönen Pfaden und Wegen, aber auch etwas Straße. Kindertauglich. Parkt man oberhalb des Dorfes spart man ein wenig Straße und ca. 500 m Gesamtstrecke, verpasst jedoch das alte Waschhaus. Umrundet man den Berg Puig de son Reus kann man die Runde um 1 km erweitern.Start auf dem öffentlichen Parkplatz in Randa gegenüber der Kirche. Die Straße Richtung Osten, dann in die Carrer de sa Font vorbei am sehenswerten, alten Waschhaus und dem steinernen Creu de Randa. Noch ein paar Meter Straße bis zum Parkplatz von dem der Weg parallel der Straße leicht bergan führt. In der Haarnadelkurve der Straße über einen Mauerüberstieg auf die Straße, die in der folgenden Kurve schon wieder verlassen wird.
      An einem Geröllfeld, trotz der vielen Fußspuren und der Abbiegeaufforderung von Komoot noch nicht rechts hinauf sondern noch einige Meter weiter bis zum ausgeschilderten Abzweig (der Weg geradeaus endet vor einem geschlossenen Tor).
      Jetzt wird der Weg schmaler und steiler. Nach dem erwähnten Geröllfeld, das nun gequert wird ist es erst einmal längere Zeit vorbei mit Schatten. Von hier ergeben sich erstmals Aussichten über den Süden der Insel. Weiter über schmale, teils (ganz) leicht verwachsene Pfade aufwärts. Im Oktober leuchten die rote Beeren der Mastixsträucher.
      Über eine weitere Trockensteinmauer auf einen breiten Kiesweg. Hier kann man einen kleinen Abstecher nach links zur Cova de Ramon Llull machen, die im Oktober 2019 leider nicht zugänglich war. Auf dem breiten Weg bis hoch zum Gipfelkloster, dem Santuari de Cura. Wen die vielen Mitmenschen nicht stören kann hier auf dem Rastplatz oder auf einer der Mauern bei schöner Aussicht eine Pause einlegen.
      Vom Santuari ein Stück auf der Straße bis zu einem Weg der Links auf einen Pfad abbiegt. Auf diesem bis man abermals an die Straße gelangt. Hier gelangt man an die östliche Abbruchkante des Berges und man hat eine grandiose Aussicht auf den östlichen Teil Mallorcas. Ein kurzes Stück die Straße entlang, dann wieder einen Pfad entlang der Klippe. Trägt man düstere Gedanken mit sich kann man sie hier ein für allemal beenden, man kann aber auch jederzeit genug Abstand zum Abgrund halten, dass auch nicht Schwindelfreie keine Probleme haben sollten.
      Ein kurzes Stück Straße, ein kurzes Stück Pfad, dann kommt das längste und unangenehmste Stück Straße. Aber auch das währt keine fünf Minuten. Auf einem breiten Fahrweg wenige Minuten bis zum Kloster Sant Honorat. Im Gegensatz zum Gipfelkloster wirkt es hier trotz Parkplatz wie ausgestorben. Nur die Kirche ist ohne Anmeldung zu besichtigen.
      Von hier teils auf der Straße zum darunter liegenden, malerisch in den Fels gebauten Santuari Nostra Senyora de Gràcia.
      Zunächst die Zufahrtsstraße zurück zur Landstraße an dieser bereits in der Kurve auf einen Weg. Diesen rechts haltend bis zur Haarnadelkurve am Anfang und dann dem selben Weg folgend zurück zum Parkplatz.

      • 5. Mai 2020

  7. Kai hat eine Wanderung geplant.

    3. April 2020

    02:03
    5,49 km
    2,7 km/h
    250 m
    250 m
    1. Kai

      Nicht sehr lange, aber sehr schöne Runde auf überwiegend unbefestigten Pfaden und Wegen mit vielen schönen Aussichten.
      Es gibt bei jeder Kletterstelle die Möglichkeit die gefahrlose Wanderroute zu wählen. Diese Variante hier ist mit furchtlosen Kindern auch ohne Klettersteigset möglich.
      Etliche Sitzgelegenheiten, ein Rastplatz und eine Einkehrmöglichkeit.
      Gut frequentiert.
      Es gibt durchaus Stellen, die die Klassifizierung "Schwer" verdienen, diese Variante jedoch nicht.
      TPT

      • 11. April 2020

  8. Kai hat eine Wanderung geplant.

    24. August 2019

    03:07
    11,2 km
    3,6 km/h
    170 m
    170 m
    josef62 gefällt das.
  9. Kai hat eine Wanderung geplant.

    23. Juli 2019

    Spiddy gefällt das.
    1. Kai

      Größtenteils schattige Runde auf meist schönen Wegen mit etlichen Sitzgelegenheiten und Einkehrmöglichkeiten. Einige Fernsichten.
      Komoot-Klassifizierung "Schwer" übertrieben, lediglich für die beiden Anstiege zum Auerbacher Schloss und zum Melibokus sollte man etwas Kondition mit bringen.
      Mehrere Einstiegsvarianten möglich. So kann die Tour leicht um 2,5 km und 90 Höhenmeter gekürzt werden.
      Vom Startpunkt über das Gelände der Auerbacher Bergkirche mit dem alten Friedhof. Es eröffnet sich der erste schöne Ausblick. Danach die gepflasterte Straße hinunter in den Ort, über die Bachgasse und sanft ansteigend an einigen Villen vorbei. Vor den Villen kann man sich mit etwas Glück Autos anschauen, die man sich einmal zulegen wird wenn man groß ist.Nach einer Gedenkstätte mit den ersten Sitzgelegenheiten beginnt der erste Anstieg. Dem bald unbefestigtem Alemannenweg (rotes A auf weißem Grund) folgend, am alten Wasserwerk mit Schutzhütte vorbei bis zur Dr. Wilhelm Hahn-Hütte.
      Hier (nicht von Komoot irritieren lassen) rechts auf den unmarkierten Pfad, der an einem asphaltierten Stück wieder auf den Alemannenweg zurück führt.
      Auf naturbelassenem Pfad zum Auerbacher Schloss, nach der Besichtigung einmal herum und nicht unter der Brücke hindurch, sondern die Treppe links davor hinauf zum Parkplatz.
      Nach dem Auerbacher Schloss ist der erste Aufstieg geschafft. Hier auf das Wegzeichen A achten, es führt rechts parallel zur Straße auf einem schmalen Pfad bis zu einem weiteren Parkplatz. Hier könnte man geradeaus dem A folgen, 300 m und 20 Höhenmeter sparen, der Weg rechts herum ist aber etwas schöner.Wenn der Weg wieder auf den Alemannenweg trifft, könnte man ca. 50 m links an der Paul Forster-Hütte eine Pause einlegen, ist aber nicht zwingend nötig.
      Nach dem Parkplatz "Not-Gottes" ein Stück die Forstautobahn entlang, dann die Karte im Blick behalten. Komoot gibt den Punkt zum Verlassen der breiten Piste auf einen unmarkierten Weg nicht rechtzeitig an.
      Der Weg wird bald schmaler, führt ein ganzes Stück weiter durch den Wald bis man an einen Waldrand kommt. Der bequeme Weg führt entlang eines idyllischen Tals mit Wiesen und Weiden bis man auf den geschotterten Nibelungensteig trifft.Hier kommt man links nach wenigen Metern an zwei Bänken mit Aussicht vorbei, die man für eine Rast vor dem steilsten Aufstieg nutzen kann.
      Nach den Bänken tangiert man den Alemannenweg, der ab hier ebenfalls sehr schön, jedoch stärker frequentiert ist. Es geht nun unmarkiert steil auf steinigem Pfad bergan bis er an der aktuell wenig einladenden Forstmeister Kurz-Hütte wieder auf den Alemannenweg trifft.
      Von der Hütte ist es nicht mehr weit, aber immer noch steil bis zum Melibokus, von dessen Aussichtsterasse man die Fernsicht genießen kann.
      Von nun an geht's bergab auf teils schmalen Pfaden und Wegen, dem Wegzeichen 6 folgend, das nach einer Weile geradeaus verlassen wird um ein Stück Forstautobahn zu sparen.
      In der Nähe des "Not-Gottes"-Parkplatzes rechts auf unbefestigtem Pfad zur meist verschlossenen Kapelle mit Sitzgelegenheiten im Außenbereich.
      Weiter bergab und nach einem kurzen Stück Straße rechts und gleich wieder links auf einen schmalen Pfad parallel der Straße. Auf die Karte achten, Komoot ist hier keine akustische Hilfe.
      Nach dem Parkplatz "Höllberg", der sich als Einstiegsvariante anbietet, ein sehr kurzes Stück Straße bis zu einem Platz, an dem mehrere Wege abführen. Hier links halten, Blick auf's Display - auch hier hapert's mit der Sprachausgabe, noch einmal ein Stück aufwärts. Auf diesem Stück befindet sich der einzige Rastplatz der Runde mit einem Tisch.
      Der Weg wird erst zum Pfad, wird dann immer breiter und man gelangt am Gasthof Waldschlösschen wieder auf den Hinweg. An der Gedenkstätte wieder in den Ort und zurück zur Bergkirche Auerbach.
      N-TPT

      • 23. Juli 2019

  10. Kai hat eine Wanderung geplant.

    12. Juli 2019

    04:37
    10,4 km
    2,3 km/h
    690 m
    690 m
    1. Kai

      Schöne Bergtour mit vielen Aussichten auf schmalen Pfaden und schönen Waldwegen. Für ambitionierte und konditionsstarke, größere Kinder (12 Jahre) geeignet. Ein Klassiker. Komoot-Klassifizierung "Schwer" übertrieben.Gleich zu Beginn recht steil auf einem breiten Fahrweg nach oben. Wenn der GR 221 nach rechts abbiegt noch einmal die gleiche Streckenlänge bis zum Boal de ses Serveres. Hier hat man das langweiligste Stück der Tour geschafft.
      Nach dem Rastplatz rechts auf schmalem Weg in einigen Kehren aufwärts durch den Wald zum Pas des Cosis. Hier endet der Wald und der Blick wird frei auf das Bergmassiv.
      Von nun an nicht mehr ganz so steil gibt es immer wieder tolle Ausblicke auf das Meer und die Bergwelt. Vorbei an einem Köhlerplatz und irgendwann einmal sogar einmal ein fast ebener Wegabschnitt. An wenigen Stellen etwas spärlicher Schatten.
      Am Pass de na Sabatera Rastmöglichkeit auf einer Bank unter einem Felsüberhang, bevor es auf alpinem Weg zum Puig de Galatzó weiter nach geht.
      Vom Gipfel auf dem selben Weg zurück zum Pas de na Sabatera und nun rechts abwärts in den Wald. Von nun an fast durchwegs Schatten und vorwiegend auf bequemen Wegen nach unten. Wer möchte kann einen kleinen Abstecher zum ausgeschilderten Font des Pi machen (links des Weges, kann leicht übersehen werden), man kann es sich aber auch sparen. Die Quelle ist trocken (Stand 10.19) und nicht sehenswert.
      Eher lohnt sich weiter unten ein kleiner Abstecher zum Mirador des ses Serveres. Nichts Einzigartiges, jedoch ganz nett.
      Zurück am Boal de ses Serveres gibt es auf dem östlichen Teil des Rastplatzes noch einmal die Gelegenheit eine Pause zu machen. Hier gibt es eine gemauerte, fensterlose Hütte neben einer Hausruine. Ein paar Meter weiter kommt man an den bereits bekannten Teil des Rastplatzes und folgt dem Hinweg hinab zum Auto.

      • 4. Mai 2020

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