Letzte Aktivitäten

  1. Ein 🐟 namens Wander und Conne waren wandern.

    vor 5 Tagen

    04:00
    17,2 km
    4,3 km/h
    680 m
    640 m
    Ein 🐟 namens Wander, Elke und 56 anderen gefällt das.
    1. Ein 🐟 namens Wander

      Unsere kleine Schwarzwald-Eskapade von letztem Wochenende hat uns u. a. drei Erkenntnisse gebracht:
      1) Frau und Sohn benötigen für unsere Touren bessere Rucksäcke, 2) Ich brauche an diesem Wochenende gar nicht versuchen, ein Familienmitglied zu einer 20+ km Tour zu überreden und 3) es will auch niemand mit dem Auto zum Wandern hingondeln.
      Günstige Rahmenbedingungen für eine Tour vor der Haustür, z. B. um die noch frische Neckarriedkopf-Hütte zu besuchen. Gestern wurden noch neue Rucksäcke gekauft - die konnten dann heute auch gleich getestet werden (d. h. ich musste heute nicht mal Wasser schleppen 😁).
      Um den Weg zwischen "Neckargemünd-Altstadt" und der Hütte ein wenig zu verlängern, sind wir erstmal ein Stückchen über den HW 13 und die Burgruine Reichenstein gelaufen. Schönes Kleinod mit tollem Ausblick! Neugierig war ich auch auf die ominöse Bahntrassen-Unterführung bei der Walkmühle, die hier schon bei einigen Erwähnung gefunden hat.
      Die Neckarriedkopf-Hütte wird nun seit Mai endlich bewirtschaftet. Zwar noch etwas chaotisch (und - zumindest heute - mit dementsprechend genervtem Personal), aber draußen war's gemütlich und das Warten auf das Essen (u. a. die Bockwurst-Betriebstemperatur) hat sich am Ende auch gelohnt.
      Wird sich mit der Zeit bestimmt einpendeln.
      Von dort sind wir unseren "gewohnten" Weg am Neckarsteig gelaufen, nach der Kümmelbach-Querung aber auf den nicht minder schönen "Pfalzgrafenstein-Weg" abgebogen. Auch der Rest des Wegs nach Rohrbach verlief vorwiegend auf schmalen Wanderpfaden. Ein paar breitere Waldwege und Straßenpassagen waren nicht zu vermeiden, waren aber dem Erlebnis nicht abträglich....und die Rucksäcke haben auch zuverlässig ihren Dienst verrichtet 😉🙃

      • vor 5 Tagen

  2. Ein 🐟 namens Wander und Conne waren wandern.

    28. Juni 2020

    04:56
    21,8 km
    4,4 km/h
    330 m
    880 m
    Daniel, Elke und 22 anderen gefällt das.
    1. Ein 🐟 namens Wander

      Nach einer regenreichen Nacht ging der zweite Teil der Tour im Nebel los, der sich aber bis zum Wildsee schon wieder gelichtet hatte.
      Nach dem "alpinen Steig" und dem Pfad entlang des "hochmoorigen" Teils vom NATO-Pipeline-Weg spuckte uns Petrus doch noch in die Suppe: Nach dem unerwartet schönen Samstag regnete es nun eine gute halbe Stunde Bindfäden - da halfen auch die Regenjacken nicht viel. ☁️🌧🌧☁️
      Immerhin haben die Schutzhüllen der Rucksäcke verhindert, dass dort auch noch alles nass wurde, und immerhin waren die Füße noch trocken (!).
      Bis zur Überzwercherberg Hütte war zumindest die dortige Rastbank weitgehend abgetrocknet, so dass wir unsere Mittagsvesper nicht im Stehen zu uns nehmen mussten.
      Der Pfad über die Kleemisse war gut besucht - sogar von einer größere Gruppe Mountainbiker die wohl bei ihrer Planung nicht die vielen umgestürzten Bäume auf dem Schirm hatten. Nun ja, wer sein Bike liebt, der ... 😇
      Pünktlich zum Hutzenbacher Seeblick war die Sonne wieder da und der Regen hatte auch sein Gutes, indem er für klare Sicht gesorgt hat.
      Der alpine Steig zum See runter war - wie schon gestern die Gegend am Schurmsee - voller kleiner Frösche. Man musste also noch genauer vor die Füße gucken als ohnehin schon...
      Vom See aus verlief der Weg nun wieder weitgehend auf Schotterpisten - bis auf den letzten Abstieg nach Schönmünzach, wo nun auch endlich die Füße aus den Botten raus und ihren Sonntag bekamen 🦶🏼🦶🏼🦶🏼🦶🏼
      Schön war's mal wieder.

      • 29. Juni 2020

  3. Ein 🐟 namens Wander und Conne waren wandern.

    27. Juni 2020

    05:09
    22,4 km
    4,4 km/h
    1 090 m
    540 m
    Elke, Iris und Frank und 28 anderen gefällt das.
    1. Ein 🐟 namens Wander

      Schon länger habe ich mich auf diese Zwei-Tages-Tour vorgefreut; auf einer Westweg-Tour vor ein paar Jahren kam ich an der Darmstädter Hütte vorbei und fand es schade, erst ein paar km vorher beim Ruhestein eingekehrt zu sein. Sie liegt idyllisch und hat einen einladenden Biergarten.
      Diesmal also die Gelegenheit, das inkl. Übernachtung nachzuholen. Der Weg verläuft bis auf einen kurzen Abschnitt entlang des Seensteigs (4. Etappe in "umgekehrter Richtung"). Reife Heidelbeeren und Walderdbeeren haben uns den Weg bis zum Schurmsee versüßt. Dort angekommen mussten wir uns vorsichtig fortbewegen, denn 1000ende 🐸🐸🐸🐸 waren unterwegs und noch ziemlich klein.
      Die Tour hatte zwar ihre Längen (Schotterwege zwischen Schurmsee, Blinder See), dafür waren die Pfade über die hochmoorige Langengrinde und die Schmalen Steige zum Dreifürstenstein und hinunter aber wunderschön.
      Vermutlich ist es den großen Parkplätzen an Seibelseckle und Mummensee zu verdanken, dass sich um den Dreifürstenstein herum (erwartungsgemäß) die meisten Wanderer getummelt haben.
      Den Zugang zu dem schmalen Steig vom Balzgänger aus über die Obergrind haben wir ziemlich suchen müssen. Als wir wieder auf dem markierten Weg angekommen waren, wussten wir auch warum: "Durchgang verboten" - allerdings in Umgekehrter Richtung. Nächstes mal also ein bis zwei extra km in Kauf nehmen und über die Markierung "Hinterer Brand" aufsteigen...
      Die Kinder haben zwar gemurrt, als die Piste am Seibleseckle schon in Sicht war, ich sie aber erst noch zum Dreifürstenstein gelotst habe, die Vorfreude auf ein Stück des viel gepriesenen Heidelbeer-Baiser-Kuchens und die zwei Hüttentiger haben aber überwogen 😁
      Am Ende waren wir ausreichend vor der Küchenschluss-Zeit vor Ort, um uns sowohl mit Kuchen zu belohnen als auch den Abend im Biergarten vor der Hütte gemütlich ausklingen zu lassen.

      • 28. Juni 2020

  4. Ein 🐟 namens Wander und Conne waren wandern.

    7. Juni 2020

    03:26
    14,7 km
    4,3 km/h
    460 m
    460 m
    Elke, Christian und 44 anderen gefällt das.
    1. Ein 🐟 namens Wander

      Kleiner Trip "über den Berg", um nach den verregneten letzten Tagen nochmal draußen zu sein. Das Auto sollte heute stehen bleiben, und die Planung hatte ich der App weitestgehend überlassen. Schon nach einem km kam jedoch eine Hürde: Der Zugang zum Pfad aufwärts in den Wald vom Schwimmbad Bammental aus war durch eine eingezäunte Baustelle versperrt und der Pfad selbst war völlig überwuchert.
      Nach der Kletterei und ein paar weiteren km stellte ich fest, dass es keine so gut Idee war, der automatischen Wegeplanung zu viel Vertrauen zu schenken - wir waren ständig auf befestigten Waldautobahnen unterwegs...
      Irgendwann habe ich dann die Stimme in der Tasche auf stumm gestellt und den Verlauf nur noch als groben Anhaltspunkt benutzt - so kamen wir dann doch noch auf verwinkelten schmalen Pfaden voran.
      Den Königsstuhl haben wir uns heute geschenkt und sind dafür auf dem schönen Gaiberger Weg nach Rohrbach abgestiegen. Durch den kühlen Grund am Markt angekommen gab es dann noch eine Belohnung in der "Rohrbar"...

      • 7. Juni 2020

  5. Ein 🐟 namens Wander und Conne waren wandern.

    31. Mai 2020

    05:06
    24,1 km
    4,7 km/h
    630 m
    630 m
    Ein 🐟 namens Wander, Marcus und 33 anderen gefällt das.
    1. Ein 🐟 namens Wander

      Eine schon länger geplante Pfalzrunde durch das Quellgebiet der Wieslauter stand heute auf dem Programm. In diesem Gebiet wird keine Forstwirtschaft betrieben, und die ist Natur weitgehend sich selbst überlassen. Das bringt mit sich, dass Pfade sich über die Zeit verändern können und mitunter viel über querliegende Bäume geklettert werden muss.
      Belohnt wird man dafür mit schönen Pfaden (und wegen der Lage wenig anderen Wanderern). Toll fand ich, dass bereits von der ersten Aussicht - am Luitpoldturm - quasi der gesamte Verlauf des Wanderwegs verfolgt (naja erahnt) werden konnte. Vor lauter Gequassel haben wir am "Alten Schlag" auf dem hinteren Winschertberg aber die Abzweigung auf das grüne ✚ verpasst, was kurz für Unruhe bei der jüngeren Generation gesorgt hat ... 'sonst plappert die Tante in der Hosentasche doch auch unentwegt, wenn wir was anders machen als geplant' 🙄😬
      Trotz extra-km sind wir zurückgelaufen, und das grüne ✚ hat sich als viiiiil schönere Alternative zu dem in diesem Abschnitt befahrbaren (weil hier doch forstwirtschaftlich genutzt) Pfälzer Waldpfad erwiesen!
      Wie erwartet hat sich die Pfingstwandercrowd an der Burg Gräfenstein konzentriert - dort war's ziemlich voll. Dementgegen mussten wir an der Gräfensteiner Hütte wider erwarten nicht anstehen, um einen Tisch zu bekommen - nur an der Selbstbedienungstheke, aber das ist OK 😁
      Der Rückweg über den blau-weiß markierten Pfad war ähnlich schön wie der Hinweg - am "schmalen Hals" zunehmend felsig und mit viel Kletterei über Baumstämme. Hat wieder Spaß gemacht heute!

      • 31. Mai 2020

  6. Ein 🐟 namens Wander und Conne waren wandern.

    24. Mai 2020

    04:44
    23,1 km
    4,9 km/h
    380 m
    370 m
    Astrid, Elke und 52 anderen gefällt das.
    1. Ein 🐟 namens Wander

      Bei der heutigen Tour gleich voran Tribut an Nicolet und MB 🍁😎, von denen ich hier geklaut habe.
      Der Stempelkopftunnel und auch schon der Weg dorthin waren genau richtig für meine anpubertierten Kinder - die fanden es diesmal prima und richtig schade, dass der so kurz ist. Auf den Schienen lag einiges an Windbruch herum, das umgangen oder überwunden werden musste.
      Der Weg bis zum (Barney) G(er)öllheimer Häuschen war etwas durchwachsen, weil viel befestigter Waldweg dabei gewesen ist. Würde ich die Tour nochmal laufen, dann würde ich wahrscheinlich schon am Billesweiher auf den blau-grün markierten Weg abbiegen und anstelle von Mount Albert über das Stumpfwaldgericht gehen. Ist zwar nicht gesagt, dass dort weniger Waldwege und mehr Pfade sind, aber die Wahrscheinlichkeit höher...Göllheimer Häuschen zur Einkehr ist empfehlenswert. Die sind auf Wanderer eingestellt und das Essen wird frisch zubereitet. Nur was Reservierungen betrifft, sind sie etwas unflexibel - das mag aber mit Corona zusammenhängen.
      Glück hatten wir unmittelbar vor dem Kloster Rosenthal - der Eiswagen war grad im Dorf. Beim Kloster selbst gab es wieder mal eine "Ebersteiner Rose" zu bestaunen, so wie kürzlich auf der Gernsbacher Runde im Murgtal und im Kraichgau (Wegmarkierung und 2x "Schloss Eberstein").
      Der Rest des Weges von Stauf aus war leider von Asphalt und vielen Sonntagsausflüglern geprägt - nur das kleine Stück auf dem Skulpturenweg bei Ramsen (O-Ton Tochter: "Der Künstler sollte sich auf Pilze beschränken" 😁) war einigermaßen ruhig. Sonst war es streckenweise schwierig, den z. Zt. gebotenen Abstand einzuhalten...

      • 24. Mai 2020

  7. Ein 🐟 namens Wander und 2 andere waren wandern.

    21. Mai 2020

    04:00
    17,6 km
    4,4 km/h
    660 m
    710 m
    Elke, Herbert Picker und 49 anderen gefällt das.
    1. Ein 🐟 namens Wander

      Heute gab's eine schöne Vatertagstour - vorausschauend mit An- und Abreise über öffentliche Verkehrsmittel 😃
      Am Weinbiethaus war es fast, als hätte es die letzten Lockdown-Wochen nicht gegeben. Nur die Schlange vor der Tür und die fast ausschließlich unter dem Kinn getragenen MNS haben daran erinnert.
      Auf Empfehlung von Schlofwandler haben wir uns von dort auf eine Kletterpartie den Felsenweg runter zur Wolfsburg-Ruine begeben - auf jeden Fall ein guter Tipp (danke!)
      Und auch der schmale Weg von dort durch den duftenden Nadelwald bis nach Neustadt war sehr schön.
      Wieder eine schöne Ecke des Pfälzerwald kennengelernt...

      • 21. Mai 2020

  8. Ein 🐟 namens Wander und Conne waren wandern.

    16. Mai 2020

    04:48
    21,4 km
    4,4 km/h
    850 m
    840 m
    Elke, Ralf und 44 anderen gefällt das.
    1. Ein 🐟 namens Wander

      Eine Runde ganz nach meinem Geschmack. Fast ausschließlich schmale Pfade, nahezu kein Asphalt, weite Ausblicke, an einem dahinplätschernden Bach entlang und (endlich wieder) Möglichkeiten zur Einkehr.
      Nicht zu vergessen: Der tolle Nadelholz-Geruch, der einem so oft (an den richtigen Ecken natürlich) um die Nase schwebt... Urlaub-Ersatz!
      Die Nellohütte war geöffnet und wurde für einen Abstecher vom Kohlplatz aus kurzum besucht (Kinder: "Wir brauchen Kuchen, um bei Laune zu bleiben" 😇), und die Edenkobener Hütte war ohnehin eingeplant. Unsere bisherigen Besuche dort waren wegen der üblichen Menschenansammlungen meist kurz. Heute hatten wir den Innenraum gegen 14:45 Uhr fast für uns allein.
      Ziemlich voll war es hingegen auf der Rietburg - was vermutlich mit der Möglichkeit des bequemen Aufstiegs per Seilbahn zu tun hat. Neben einer Anstehschlange zur Gastwirtschaft gabs auch viele Sonnenanbeter dort. Auf den Pfaden abseits schon wesentlich weniger Leute.
      Für einen geplanten Besuch im Edenkobener Weinkontor wars am Ende leider zu spät - vielleicht nächstes Mal...

      • 16. Mai 2020

  9. Ein 🐟 namens Wander und Conne waren wandern.

    9. Mai 2020

    05:02
    22,1 km
    4,4 km/h
    780 m
    790 m
    Kauai, Iris und Frank und 47 anderen gefällt das.
    1. Ein 🐟 namens Wander

      Aufgrund der Wettervorhersagen für dieses Wochenende war die Entscheidung eher spontan... Gewitter am Sonntag, eigentlich geplant war eine Pfalz-Tour, aber ein Blick auf die einschlägigen Internetseiten am Samstag Morgen sagte trockenes und gegen Nachmittag sogar sonniges Wetter südlich von KA voraus.
      Also endlich die schon länger herbeigesehnte Schliffkopf-Runde. Die Family war zwar etwas überrumpelt mit der Länge und der Höhe, aber am Ende kann man sagen: "Alles richtig gemacht heute".
      Die Tour basiert auf der Runde "Ottenhöfen im Schwarzwald - Auf den Spuren der Mönche von Allerheiligen" mit ein paar extra Höhenmetern bis zum Schliffkopf und - wenn man schon beim Kloster Allerheiligen ist - gleich noch inklusive der Wasserfälle.
      Dort war zwar trotz geschlossenem Gasthaus relativ viel los, aber vermutlich nicht wie an einem Sonntag.
      Beim 1000hm-Weg war sogar wieder eine schwarze Schlange auf dem Weg, diesmal aber zu schnell für meine Fotoreaktionsgeschwindigkeit (und deutlich größer als die letzte in Beiersbronn).
      Erst unterwegs habe ich gemerkt, dass bei unserer Route ein relativ großes Stück Renchtalsteig mit dabei war - was neugierig darauf gemacht hat...
      Toll wars 😃

      • 9. Mai 2020

  10. Ein 🐟 namens Wander und Conne waren wandern.

    3. Mai 2020

    03:55
    17,6 km
    4,5 km/h
    480 m
    470 m
    Ein 🐟 namens Wander, Tanja K und 32 anderen gefällt das.
    1. Ein 🐟 namens Wander

      Heute eine kleine Waldrunde auf schmalen Pfaden. Vorbildlich wie die Pfälzer halt so sind, waren selbst die Pfade komplett von Windbruch frei, so dass man den Weg genießen konnte.
      Sehr schön ist auch die Gegend rund um den Ruhewald - eigentlich ein Highlight wert, das ich aber aus Pietätsgründen nicht angelegt habe.
      Den Zufallsfund Geocache haben wir (zugegeben: Frau und Kinder - ich war auf dem Holzweg) ziemlich schnell aufbekommen. Aber an den "Besitz des Oberförsters" haben wir uns nicht getraut... 🥺Ganz hervorragend war der Blick vom Rabenfels zum Abschluss. Die Spuren eines Waldbrands, der sich im April 2020 beim Rabenfels zugetragen hat, waren deutlich sichtbar.

      • 3. Mai 2020

Connes Touren Statistik

Distanz1 713 km
Zeit378:15 Std