Marcs Touren Statistik

Distanz4 047 km
Zeit525:48 Std
Höhenmeter46 340 m

Letzte Aktivität

  1. 21.01.2018

    Marc und Hans waren mountainbiken

    05:15
    37,8 km
    7,2 km/h
    ThomasKujawa, Jens und 9 anderen gefällt das.
    1. Marc

      Die Bodetal-Winterrunde stand wieder an. Start in Neinstedt: deutlich mehr Schnee als erwartet (weil nix erwartet). Die Sonne kam auch raus, schön. Am Wurmbach entlang und berghoch. Der Schnee wurde mehr, langsam wurde es Winter. Zu weit gefahren, da gequatscht. Zurück und auf den Damm des Ochsensumpfteiches durch eine kleine Furt gefahren. Das ging, wie auch die Befahrung des Dammes, prima. Der Schnee war griffig und man konnte sich gut durchwühlen. Dann lagen die ersten Bäume quer: mit gewaltigen Umwegen mussten wir die Räder durch einen Sumpf (nasse Füsse!) tragen und über Bäume heben. Hier lagen die Bäume hektarweise. Wir waren froh, als wir wieder auf einem Weg waren und die Bäume nur noch vereinzelt den Weg versperrten. Die Umfahrungen konnte wir meistens durchkurbeln. Am Pfeildenkmal vorbei und rein ins Dambachstal, kein spannender Weg (bis auf die letzten spaßigen paar hundert Meter), aber lustig, da bergab und schön verschneit. Im Bodetal ging es mit dem "Radwandern" weiter, dank quer liegender Bäume, nervig. Das Tal wurde tiefer eingeschnitten und es wurde besser. Das Fahren machte wieder Spaß. Aber glatt war's, ein paar mal ging der etwas härtere HR-Reifen auf glatten Steinplatten einfach weg, hui! Denn nun wurde durch die tiefere Lage aus dem griffigen Schnee rutschiger Schneematsch. Dafür gab es den schönen und schmetternden Gesang einer Wasseramsel (die sich aber nicht knipsen ließ). Am Bodekessel staunten unsere beiden Bodetal-Neulinge über diese beeindruckende Natur. Die folgenden steilen Treppen gingen unerwartet ohne Probleme, die Serpentinen waren gingen heute gar nicht, obwohl ich mich eigentlich fit fühlte. Die engen Kurven waren einfach zu rutschig und die Trockenmauern will man ja auch nicht runterfallen. Mit dem dünnen Schnee war einfach kein präzises Anfahren möglich, ist halt Winter. Unten am Fluss rollte es wieder richtig schön. Warum jetzt Schluss machen? Daher schnell noch mal zum Hexentanzplatz hochgeradelt und den Hexenstieg genommen. Herrlich, hier konnte auf Steinen auch mal geballert werden, z.T. rutschte durch die beschneiten Steinfelder das Rad einfach seinen Weg selber. Breites Grinsen bei allen! Die Wege durch Thale und an der Bode entlang waren teils schöne Schleichwege an der alten Industriebahnstrecke (von Timmenrode) entlang, auf dem Kahlenberg gab es außer Treppen auch schöne Single-Trails. Die letzte km sahen wir die Teufelsmauer(n) und unter unseren Reifen (und bald überall) wieder gut Schlamm, der Schnee war leider wieder weg. Tolle Tour, auch die Hindernisse waren ok, mit denen muss man im Winter (und nach Sturm) immer rechnen.

      • 21.01.2018

    2. Matthes

      Sehr schöne Tour und tolle Bilder sowie Bericht, scheint ein echtes Abenteuer gewesen zu sein 👍

      • 21.01.2018

  2. Tinker, Henning und 9 anderen gefällt das.
    1. Marc

      Nachdem Hallunke mit uns mal bis an den Rand Egyptens gefahren ist, wollten wir uns die Ecke mal genauer ansehen d.h. hindurchfahren. Einem Mitfahrer wollte ich bei dieser Gelegenheit das Laweketal zeigen. Ärgerlich: durchs Gequatsche beim Radeln sind wir hinter Schochwitz von der Laweke abgekommen und etwas zu hoch gefahren, auch wollte ich dann vor Elbitz den Feldweg nehmen. War trotzdem toll: zum Tourstart kam die Sonne raus und beleuchtete die in Dunst getauchte Landschaft. Besonders schön der Blick von Egypten zur Romonta und zum Süssen See. Anschließend haben wir mal den Mühlweg berghoch genommen, war komplett fahrbar. Dann sollte es über den Badeweg und allerlei Schnickschnack wieder zurück gehen, doch die Zeit drängte, also wieder 'ne wilde Flucht gen Halle. Wie so oft.
      Schön, daß der Schlamm langsam abnimmt. Das Fahren in selbigem macht zwar Spaß, aber langsam nervt das ständige Geputze.
      Die Höhenmeter kommen mir für hiesige Verhältnisse etwas viel vor. Andererseits haben wir einige Steigungen mitgenommen und das Navi hat bisher eigentlich immer gestimmt.

      • 10.01.2018

    2. hallunke

      Wie war es im Laweketal? Einige Stellen dort werden ja auch schnell mal sehr morastig.
      Die Ramonta haben wir heute von der anderen Seite gesehen, aber viel später. Um die Zeit musstest Du schon wieder arbeiten.
      Die Höhenmeter - warum nicht. Es ist ja ein ständiges auf und ab, einige Male auch ganz ordentlich. Da kommt was zusammen + und kleine Berge machen auch Mist.
      Beim Navi hätte ich da mehr Vertrauen als bei (meinen) Handyaufzeichnungen.

      • 10.01.2018

  3. Matthes, Henning und 12 anderen gefällt das.
    1. Marc

      Heute war mal das Flachland dran, die Rheinsberge sieht man immer so schön in der Ferne, also nüscht wie hin. Erstmal gab es Schlamm und einen nassen Hintern. Angelroda ist ein hübscher Ort, noch ein richtiges Dorf. Mit beeindruckendem Viadukt. Der Gerawanderweg macht Spaß, falls man mal Asphalt fahren möchte. Bei Plaue gucken schon die Kalksteine der Rheinsberge über die Baumwipfel. Hm, da muss ich hochkurbeln. Erst kommt noch Kleinbreitenbach: hier steht allerlei Kunst an den Wegesrändern. Der Anstieg beginnt. Und auch richtiger Schlamm, noch macht es Spaß, sich mit Kraft und Geschick durchzuwühlen. Das letzte Stück ist sausteil, ich schiebe. Oben ein schöner Single-Trail und beeindruckende und weite Ausblicke. Die Pfade kann ich nicht ganz so genießen, ich halte zu oft an: fotografieren, Sattel rein und raus (hier wäre eine Variostütze super!) oder ich suche eine parallelen Pfad, noch dichter an der Karstkante. Augen auf und nicht fallen!!! Irgendwann geht es von der Kante weg und über Ziehwege zu einem (lt. Komoot) schönen Single-Trail. Der ist nicht zu finden, der Einstieg ist zugewachsen und voller Laub. Hier scheinen keine Massen unterwegs zu sein, ich treffe niemanden. Ich vernichte meine schönen Höhenmeter auf einem schlammigen und zerfahrenem Forstweg. Wieder Berg hoch, an der Arnstädter Wanderhütte vorbei und über halbsteile Moto-Cross-Pfade bergab, spaßig. Unten bemerke ich die Tropfen: mal wieder Regen (wie schon die ganzen letzten Tage). Über Rasenwege (die gehen sooo schwer) zum Einstieg des Veronikaberges. Jetzt wird es steil, aber auf Schotter, Glück gehabt. Auf dem Kamm entecke ich nach einiger Weile einen parallelen Pfad und wechsle, der macht schon mehr Spaß. Den verlasse ich leider etwas zu früh, schade. Noch kurz durch Schlamm und Laub gewühlt und ich bin auf einem empfohlenen Single-Trail. Der geht natürlich auch schwer. Irgendwann geht's leicht bergab und schon läuft es besser. Jetzt der finale Teil: steil, viel tiefes Laub, große Wurzeln und große, schräge Kalkplatten und Stufen, bei dem Regen sauglatt! Laut Komoot S4, das ist übertrieben, so schlimm ist's doch nicht. Ich denke, dass es trotz des Regens gehen sollte, zwei Stellen klappen erst beim 2.Versuch, der Rest auf Anhieb. Besser nicht zu stürzen, stellenweise geht es links steil den Berg runter. Ich bin begeistert vom Berg und von mir, die Tour ist gerettet!
      Jetzt noch ein paar schlammige (was sonst) Ziehwege bis Geraberg, im Ort entdecke ich einen schönen Single-Trail. Der endet in einer Abfahrt (toll) mit steilen, glatten Treppen (nicht so toll). Die muss ich jetzt auch fahren, sonst wär es blamabel. Geht gut, aber die Kehren sind nicht zu schaffen, die sind saueng.
      Unterm Strich 'ne klasse Tour. So viel Schlamm und Wasser hätte es nicht gebraucht und die Rheinsberge sollte man sehr genau planen, dann sind sie echt toll!

      • 06.01.2018

    2. Matthes

      Die Bilder sehen nach Abenteuer aus, auch toller Bericht- sehr schön 👍.

      • 06.01.2018

  4. 04.01.2018

    Hagi31, hallunke und 5 anderen gefällt das.
    1. Marc

      Der Wetterbericht ließ mich meine heute geplante Runde einkürzen, den Veronikaberg habe ich gestrichen. Ab Mittag sollte es wieder regnen, da wollte ich keine Ziehwege fahren.
      Durch's Tal der Zahmen Gera (schön anzusehen) ging es los, nach einem Stück rechts steil hoch und über einen Wiesenhang (nass und klebrig) zum Einstieg Gehlberger Bergpfad. Der Pfad ist meistens schmal bis sehr schmal, geht hoch und runter und verläuft am Hang entlang, zuweilen tun sich schöne Ausblicke auf. Die Untergründe wechseln: Laub, Matsch, Wurzeln, Steine und Rasen, gerne auch hängend (die Fotos zeigen dies alles leider gar nicht). Kurzum ein großer Spaß! So auch heute. Ab Raubschloss begann der Regen. Der Boden war eh nass (hatte die Nacht durchgeregnet) und alles rutschig, war also sowieso egal. Der Regen blieb dann auch ein sehr treuer Begleiter. Die Geschwendaer Wiesen sind ein sehr schönes Stück Natur, hielten aber heute das Rad mit aller Kraft fest. Andere Teile der Strecke aber auch. Dann fuhr ich einen Kreisel um die Rainwegswiesen (nicht spektakulär, aber immer schön), eine kurze Abfahrt in's Geratal um mich dann von hinten an die Pfade um die Schwedenhütte anzupirschen. Die sind mir beim Wandern angenehm aufgefallen und schienen befahrbar. Ob auch bei dieser Nässe? Es ging besser als gedacht, obwohl es zuweilen sehr eng und rutschig war. Drei Kehren habe ich nicht hinbekommen, die schaffe aber vermutlich auch bei Trockenheit nicht, die sind seeehr eng.
      Es war heute wie immer hier: nass, rutschig und sehr schön.

      • 04.01.2018

    2. hallunke

      Heidele, 27 traumhaft schöne Kilometer in einer traumhaften Gegend!
      Fachfrage nebenher:
      Wie machst Du das mit dem Dreck? Du hast ja schon Montag eine Packung abbekommen, und das Hosenbild sagt ja alles. Ich habe heute NUR meine Schuhe gewässert und gereinigt, davon stand ein Zentimeter Schlamm in der Wanne. Wobei, Dein Rad sieht noch ganz ok aus...?

      • 04.01.2018

  5. 02.01.2018

    ThomasKujawa, marcusen und 10 anderen gefällt das.
    1. Marc

      Heute sah es gut aus um eine Neujahrsrunde zu drehen. Hier in Geraberg gab es nach durchregneter Nacht so'ne Art kalten Frühlingstag. Also entsprechend angezogen und los. Von einer Tour im Mai '17 ( komoot.de/tour/16572313 ) hatte ich noch eine Rechnung mit dem Wilderer-Pfad offen, toller Plan. Und es gab Vorsätze für's neue Jahr: nicht schieben, nicht absteigen und keine Umfahrungen, es wird alles, was vor die Flinte kommt, abgerollt, gesprungen und gedropt!!! Die erste Ernüchterung das schöne Jüchnitz-Tal hoch: irgendwer hatte alle meine Weihnachts-und Silvesterernährungssünden an mein Rad gehängt, es ging sauschwer! Irgendwann sah ich Schneereste und freute mich noch. An "Zwei Wiesen" waren es nicht nur mehr Reste, es schneite auch, lt. Wetterbericht hätte das nicht sein dürfen. Es ging berghoch und immer schwerer, ich rutschte und eierte vor mich hin. Der geplante Wildererpfad ist gut mit glatten und hängenden Wurzeln gespickt, werden die durch den Schnee griffiger oder rutschiger? Gar nix wurde, der Abzweig zur Zufahrt dahin lag unberührt, da hätte ich nur noch tragen können. Schlecht gelaunt bin ich weiter den Fahrweg hoch, der Schnee wurde immer mehr und ich kam an der Schmücke raus. Da wollte ich gar nicht hin. Hier war richtig Winter. Nach Gehlberg zum Bergpfad hätte ich schneebematschte Strasse fahren müssen, bäh Asphalt! Es war neblig, kein Licht mit und schade um die Höhenmeter. Also wieder zurück bergab, war eine schöne Eierei, das Vorderrad hat immer mal eigene Pläne. An "Zwei Wiesen" die Idee: Hohe Warte, da gibt es schöne Abfahrten. Das Fahren wurde wieder leichter, schnell war ich da. Toller Blick und tolle Abfahrt, nur wurde es dunkel, also lieber mit dem kleinen Hardtail nicht ganz so flott über die nassen Steine und Wurzeln. Sehr spaßig und es gab gut Schlamm für Klamotten, Gesicht und Rad. Noch schnell über den tollen Pfad durch die Goethefelsen (natürlich alles gefahren) und ab nach Hause. So ist's dann doch noch eine sehr schöne und halbwegs technisch Tour geworden.

      • 02.01.2018

    2. marcusen

      Wie geil Marc👍
      Gepflegte Wintertour, da wär ich gern dabei gewesen.
      Gesundes und sturzfreies Jahr 2018!

      • 02.01.2018

  6. 29.12.2017

    Henning, Hagi31 und 10 anderen gefällt das.
    1. Marc

      Den letzten schönen Tag des Jahres ausnutzend (es schien gut die Sonne!) ging es über die ehem. Braunkohlegruben Bruckdorf nebst Halde Ammendorf, Schlosspark Dieskau, Elster(aue), Wallendorfer See, Kollenbey, Mühlgraben und Kanal Ha-Neu nach Halle zurück. Landschaftlich alles sehr schön. Nur wird im renaturiertem und wieder herrlich bewachsenem Kohleloch Bruckdorf massiv Bauschutt abgelagert! Tolles Naturverständnis in diesem Land: mit Riesenaufwand werden einerseity Juchtenkäfer und Eidechsen umgesiedelt und auf der anderen Seite Natur sinn-und grundlos vernichtet, naja ... .
      Da das Wasser bei Döllnitz schon gut hoch stand, haben wir die Querung der Elsteraue hinter Kollenbey in Rt. Schafbrücke weggelassen und sind den Mühlgraben bei Angersdorf entlanggefahren. Hier merkte ich langsam meine Beine, freundlicherweise kam Gegenwind auf und der Boden wurde wieder recht grob und war entweder gefroren holprig oder angetaut schlammig. Egal, schöner Weg! Genau wie die nun folgenden Pfade am Kanal. Ein paar Silberreiher haben wir auf der Tour auch gesehen. Eine schöne Jahresabschlusstour.

      • 29.12.2017

    2. hallunke

      Eine schöne Jahresabschlusstour hattet Ihr. Schade, dass ich etwas blöd geplant hatte (wobei unsere Jahresabschlusstour auch super war).
      Aber sag mal, das Wetter war doch heute ausgezeichnet!!!
      Guten und gesunden Rutsch

      • 29.12.2017

  7. Matthes, hallunke und 8 anderen gefällt das.
    1. Marc

      Ich wollte mal bekannte, aber lange nicht mehr gefahre Wege bzw. auch mal neue Pfade probieren und schauen ob es sie überhaupt (noch) gibt. Der Winter ist dafür die beste Zeit, das Unkraut hält sich in Grenzen. Dafür gibt es gut Schlamm! Manches existiert leider nicht (mehr), daher auch die z.T merkwürdige Wegführung. Die Pfade um die Seen in Ha-Neu waren sehr spaßig. Da war vom engen gewundenen und schlammigem Pfad bis zum breiten Weg auf Muschelkalk unter Kiefern einiges dabei. Der Pfad gegenüber dem Pappelgrund wächst leider bös zu, z.T. ist es mehr ein Wildwechsel, da fährt man nur noch mit eingezogenem Kopf. Sehr lustig ein kurzes und ca. 20 cm breites Wegstück, an der es seitlich ca. 2-3 m senkrecht runtergeht, von der anderen Seite wurden wir von Schlehenbüschen bedrängt, haha! Vom Bhf. Bennstedt/Langenbogen ging es durch Gestrüpp über den Schotter des alten Bahndammes bis Köllme durch das Würdebachtal, welches sehr schön anzuschauen ist, noch schöner war es dann durch die Sonne, welche immer mal rauskam. Dann zügig zurück und 11.59 Uhr stand ich vor dem Laden. Sehr schöne Endeckertour. Auch wieder gut Schlamm, aber nicht so arg wie auf der letzten Runde.

      • 20.12.2017

    2. hallunke

      sozusagen der Arbeitsweg wieder auf die Minute exakt abgezirkelt und punktgenau gelandet - allerhöchsten Respekt.
      Es sind wieder massig Wege dabei, die man nachfahren muss!!!
      Das Stück der Bahntrasse Bennstedt - Köllme hatte ich vor lauter Gestrüpp schon mal verfehlt, jetzt ahne ich zumindest, wo ein Einstieg ist.
      Super Runde wieder

      • 20.12.2017

  8. Hagi31, marcusen und 11 anderen gefällt das.
    1. Uncle Lars

      Und? Schön geschoben ? 😉

      • 15.12.2017

    2. Marc

      Pünklich zum Tourstart hörte der nächtliche Regen auf, schön. Auf trockenen Wegen zu fahren, war somit unmöglich und irgendwann auch egal. Nach einer Weile kam die Sonne raus und es gab wunderbare Blicke über den Saalkreis und weit in's Mansfelder Land. Der Boden war teils noch gefroren, manchmal leicht bereift oder mit Schnee bekrümelt und die Sonne ließ den Tau glitzern, traumhaft. Aber größtenteils war es einfach nur schlammig, das sorgte auch für das eine oder andere sportlich Fahrmanöver. Hosen, Schuhe und Socken waren übrigens komplett durch. Eine Hammer-Tour, schön daß wir sie gemacht haben!

      • 15.12.2017

  9. 06.12.2017

    Hagi31, Jörg und 9 anderen gefällt das.
    1. Marc

      Die Auf-und Abfahrten bei Trebitz/Kloschwitz waren unser Ziel. Viel Zeit hatten wir nicht (aber hinzu gut Gegenwind) und die Wege ware schlammig, daher sind wir den Hinweg ohne Experimente gefahren. Die Kloschwitz-Pfade waren mit vergammeltem Laub und Schlamm bedeckt, ein großer Spaß. Bergauf mussten wir teilweise schieben, war einfach zu glatt. Rückzu haben wir bei Salzmünde einen tollen Pfad gesucht, vor lauter Laub nichts gesehen und uns promt verfahren (oder besser: verschoben). Punkt 12 waren ich am Laden, es war eine schöne Morgenrunde!

      • 06.12.2017

    2. hallunke

      Eure Richtung war ja fast ähnlich, aber ich war halt mindestens zwei Stunden zu spät. Wobei, mit meinem Klapperrad (immer noch Ersatzrad) hätte ich auch nicht mitgemacht. Da hat mir der Schlamm unterhalb der Weinberge schon gereicht... Und stimmt - mächtigen Gegenwind gab es.
      Ich bin immer wieder begeistert von Deinen Touren + nebenbei auch, wie Du es jedesmal schaffst, pünktlich den Laden zu öffnen!

      • 06.12.2017

  10. 26.11.2017

    Hagi31, hallunke und 9 anderen gefällt das.
    1. Marc

      Wanderung ab Thale über Sachsenwallweg zum Hexentanzplatz (einen Kaffee trinken), dann bis Einstieg Kästenbachtal und durch dieses in's Bodetal und an der Bode entlang nach Thale zurück. Auf den den Höhen lag sogar ein Hauch Schnee. Im Kästental zwei Wanderer getroffen, im Bodetal waren wir ganz alleine, haben dafür dort einige Wasseramseln gesehen und gehört. Es war wunderbar einsam, dazu eine tolle Spätherbststimmung, etwas düster, viel Grün durch Moos und Flechten, matschiger und mit nassem Laub bedeckter Boden, sehr schön! Lustigerweise bin ich zu Fuß auf den Wurzeln und Steinen zuweilen mehr rumgeeiert als vor einem Jahr um dieselbe Zeit mit dem Fahrrad.
      Sperrungen haben wir keine gesehen, nur Hinweise wegen der Steinschlaggefahr. Auch keine Fahrradverbote, ist ja eh kein Weg für jedermann.

      • 26.11.2017

    2. Matthes

      Sehr schöne Tour, so ähnlich hab ich die auch schon mal gemacht.👍

      • 26.11.2017