Marcs Touren Statistik

Distanz5 531 km
Zeit651:28 Std
Höhenmeter60 800 m

Letzte Aktivität

  1. 31.10.2018

    Marc war Fahrrad fahren.

    04:03
    28,5 km
    7,0 km/h
    240 m
    240 m
    Marcus, Matthes und 8 anderen gefällt das.
    1. Marc

      Ich habe beim Radeln bzw. auf Google Maps interessante Felsformationen hinter Bennstedt bzw. nahe Händels Weinberg entdeckt und wollte die mal näher angucken. Im Winter ein erster Versuch zu Fuß und mit Hund, es klappte nicht. Es war so voller Gestrüpp und umgefallener Bäume, da wollte nicht mal der Hund durch. Heute ein zweiter Versuch mit Rad und Gemahlin. Feiertäglich locker und mit Pausen bis zum Kalkbruch und eine Runde auf den schönen Single-Trail gedreht, ohne Blätter sieht man den Steinbruch schon besser vom Weg aus. Dann die Räder abgestellt und zu Fuß und ohne Navi von hinten übers Feld an Geländekante entlang, tolle Ein-bzw. Einblicke.
      Mit dem Radl weiter und über die Salza, die Räder abgeschlossen und (mit Navi) das Tal von oben nach unten erkundet. Beeindruckend: das Regenwasser vom Feld hat sich schroff in den Löss und in die Sandsteinschichten eingeschnitten, da gibt es richtig hohe Stufen! Dann wurde das Tal unpassierbar, wir mussten wieder hoch. Auf dem Rückweg besuchten wir schnell noch den Kalkbruch mit Höhle vor Lieskau. Wie auch die beiden anderen Ziele liegt dieser direkt am Weg, aber kaum einer kennt ihn. War eine schöne Runde mit spannenden Zielen, das Wetter war eh toll!

      • 31.10.2018

    2. Robby

      ... der Spot oberhalb der Salza sieht so aus als ob man den vom Gestrüb befreien könnte ... da hätte man was schönes zum Üben ?;-)

      • 02.11.2018

  2. hallunke gefällt das.
  3. 14.10.2018

    Marc war Fahrrad fahren.

    06:59
    66,1 km
    9,5 km/h
    350 m
    370 m
    Jens, Stefan28 und 5 anderen gefällt das.
    1. Marc

      Tag 2: zurück nach Halle. Der Weg hoch auf die Querfurter Platte lag voller Bäume, sehr mühevoll. An der Querne entlang bis Querfurt wieder sehr schön, auch durch Querfurt. Das Weidatal war z.T. sehr zugewachsen, auch ging es nicht so fluffig bergab wie gedacht, schön war es dennoch. Dann gab es in der Ebene noch einige schöne Pfade (und einen verpassten) an der Weida oder in ihrer Nähe entlang. Entlang des Mittelkanals durch den ehem. Salzigen See bis zur Welle und heimische Wege bis nach Hause. Am Tonloch noch mal in's Wasser. Tolles Wetter, wieder wunderschöne Landschaften und einige schöne schmalere und auch breitere Wege gefahren.

      • 14.10.2018

    2. Matthes

      Hast das schöne Wetter ja auch genutzt- schöne Tour 👍

      • 14.10.2018

  4. 14.10.2018

    Marc war Fahrrad fahren.

    05:33
    62,1 km
    11,2 km/h
    340 m
    330 m
    Matthes, Jens und 5 anderen gefällt das.
    1. Marc

      Tag 1: bis Bottendorf/Unstrut. Bombenwetter, daher auch gleich in den Geißeltalsee baden gegangen. Danach endlich mal Dolmengöttin nebst Eichstedter Warte besucht, toller Blick von da oben (trotz Dunst). Die Weidaquelle in Barnstädt zeigte sich ausgetrocknet. Bis zur Karstkante oberhalb Grockstedt war es eintönig, dafür aber da dann wieder sehr interessant und sehr schön. Ab in die Senke das Schmooner Baches und weiter zur Vitzenburg, einen gesperrten Weg zur Unstrut runter und bei schöner Abendsonne an der Unstrut entlang zur Unterkunft (d.h. als erstes schnell noch in die Unstrut gesprungen). Ein sehr schöner erster Tag!

      • 14.10.2018

    2. Jens

      Sehr schöne Strecke. Viel Spass noch.

      • 14.10.2018

  5. 11.10.2018

    Marc und 3 andere waren mountainbiken.

    02:09
    39,9 km
    18,5 km/h
    210 m
    160 m
    Tinker, Henning und 7 anderen gefällt das.
    1. Marc

      Kurze und kurzweilige Runde um Halle, mir hat es gefallen. Für die kleinen und z.T. sehr engen Pfade hätte es gerne etwas länger hell sein können. Dafür war es schön warm, nur in Senken zog es schnell mal an.
      Die alte Eisfabrik Passendorf wurde abgerissen, es erinnert immer weniger an Halle-Neustadts Vorgängerdorf.
      Dank an Tinker für die Bilder!

      • 11.10.2018

  6. 08.10.2018

    Marc war wandern.

    05:59
    20,2 km
    3,4 km/h
    370 m
    800 m
    Uncle Lars, Jörg und 3 anderen gefällt das.
    1. Marc

      Wir wollten mal wieder auf die Zeterklippen, nebenbei mal neue Wege erkunden und alte Bekannte (Moorstieg, Höllenstieg, Renneklippen und Kleine Renne) besuchen. Los ging es am Bhf. Schierke und über die Feuersteinklippen, clevererweise das Navi erst dann angestellt. Durch das eher schlechte Wetter waren die Wege nur mäßig voll, trotz der Hauptwanderzeit Herbst. Wie immer war es trotz oder wegen des Sprühregens und Nebels sehr schön, einige Herbstfarben schienen noch mehr zu leuchten. Am Moorstieg haben wir den Sonnentau vermisst (zu trocken?), dafür viele Moosbeeren entdeckt. Am Höllenstieg den Abzweig verpasst und erst mal den parallen Stieg gewandert, gut, den kannten wir bisher nicht. Dann doch noch richtig gelaufen über die Brockenkinder. Sieht zum Radeln auch gut aus, man sollte unbedingt die Fahrtrichtung beachten. Ab den Gr. Zeterklippen gab es ab und an Ausblicke, die Wolken rissen auf. Haben uns über den Forstmeister-Sietz-Weg gewundert: nicht von Bäumen beräumt (schwache Leistung oder Absicht?) und viel schmaler und schöner als ich dachte, hatte ihn für eine typische Forstautobahn gehalten. Über den glitschigen Höllenstieg bergab (auch am Blumentopf viele liegende Bäume und ein "neuer" Weg) und das schöne Moor bewundert. Bei ab und zu Sonne nun Ziehweg bis Hanneckenbruch, über die Renneklippen (toller Blick) und die Kleine Renne (Feuersalamander) zum Rennbahnhof, es kam sofort ein Zug, Glück gehabt! Tolle Herbstwanderung, tolles Wetter! Sehr zur Belustigung meiner Frau wanderte mein Radfahrauge immer mit und hat auch einiges lohnenswertes erspäht, das wird hoffentlich in 3 Wochen unter die Räder genommen.

      • 08.10.2018

    2. Matthes

      Tolle Tour, im Herbst und mit etwas Nebel macht der Oberharz am meisten Spaß 😉👍.
      Die Nichtberäumung des Forstmeister-Sietz-Weges ist bestimmt Absicht, schade, den bin ich gern gefahren...

      • 08.10.2018

  7. Henning, Tinker und 5 anderen gefällt das.
    1. Marc

      Ich wollte heute meinen beiden Mitfahrern mal die Klassiker im Bereich WRN-Schierke-Brockenkinder zeigen, wir sind also die "üblichen Verdächtigen" abgeradelt. Tolles Wetter, aber am Morgen noch arschkalt. Berghoch wurde es schnell warm. Die kurze steile Abfahrt am Elversstein (der Auslauf hat genau eine Radlänge!) gemacht und zur Belohnung den folgenden Hammer-Singletrail geballert! Dann etwas Gekräut bergab und wieder hoch entlang Bahnparallelweg bis Drei Annen, den verblockten Weg bis zum alten Skihang hoch und über den Glashüttenweg bis zum Ahrensklint, den Superblick genossen, wir könnten selbst den Inselsberg sehen. Zum Bergab-Warmwerden den Pfarrstieg mit einem Schlenker über die Feuersteinklippen und einem schnellen Kaffee am Bhf. Schierke. Den Weg an der Feuersteinklippe haben wir leider nicht richtig getroffen: pfiffigerweise hatte ich die Montage des Navihalters vergessen, das Navi musste ich nun immer aus dem Rucksach angeln, hatte auch die falsche Radkarte (Westharz) mit ... . Nun ging es z.T. sehr verblockt steil bergan bis zur Brockenstraße, die Wege sind teils arg ausgespült, etwas Geschiebe musste sein. Hier konnte man vor Jahren noch fahren. Auf der asphaltierten Brockenstrasse haben wir noch zwei Rennradler hochwärts überholt! Eigentlich wollte ich ab Brockenkinder einen Pfad über die Skihütte fahren, ein Schild warnte vor Windbruch. Ok, dann direkt in den Höllenstieg, da lagen immer noch ein paar Bäume quer, die NPV Harz sind einfach nur Schlafmützen. Oder sie wollen diesen Weg sterben lassen, der Gedanke ist leider nicht so abwegig. Der mittlere Teil war heute sauschwer, war anders als sonst und nass! Ich kenne ihn bei Regen, aber heute wars derb. Mit viel Glück paar schwere, steile Stücke geschafft, aber dann in einen Baum eingeschlagen. Irgendwas zwischen Schulter&Brustbein ist nicht so wie es sein soll, aber das Weiterfahren ging irgendwie ganz gut, Armheben (und springen) weniger, komisch.
      Dafür war der Alexanderstieg heute toll und leicht. Pause an der Plessenburg, immer schön. Ziehwege bis Abzweig zum Karlshaus, ab dann wieder sehr spaßiges Geballer, weiter bis Ottofels, den wunderbaren Blick von oben genossen. Wieder lustiger Kram (an der Ruprechtsklippe tolle Aktion von Lukas!) entlang dem Gebohrtem Stein bis Gsth. Steinerne Renne (Schlüsselstelle von L. fast geschafft). Über die Renneklippen in die Kleine Renne und noch mal richtig Spass gehabt. Die finale, hohe Kante haben wir verweigert, dafür sollte man in Geist und Körper etwas frischer sein.
      Hammertour, tolles Herbstwetter und meine Mitfahrer sind jetzt auch endgültig Harzfans!

      • 29.09.2018

    2. Matthes

      Tolle Tour 👍 super bei dem schönem Herbstwetter👌🏻

      • 29.09.2018

  8. 29.09.2018

    Marc und Tinker waren mountainbiken.

    02:43
    44,4 km
    16,4 km/h
    360 m
    360 m
    Tinker, Stefan und hallunke gefällt das.
    1. Marc

      Feierabendrunde, ab dem Küttener Busch wurde es duster, wunderbare Blicke in die Täler bei Gutenberg, Sennewitz und Richtung Saaletal sowie ein toller Abendhimmel.

      • 05.10.2018

  9. 28.09.2018

    Stefan, tobizaskar und Marc waren mountainbiken.

    01:49
    39,8 km
    21,9 km/h
    240 m
    240 m
    hallunke gefällt das.
  10. 20.09.2018

    Tinker und Marc waren mountainbiken.

    hallunke gefällt das.