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Anne

Über Anne

Wer langsam schlendert, sieht am meisten von der Landschaft.
Sprichwort aus England
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An Sommertagen mit günstiger Wetterprognose bewegt sich ein buntes Völkchen hurtig durch Ebene und in Berglandschaft. Es wird gewalkt, gejoggt, geradelt und gewandert - wer zur Spezies des "Homo sportivus" zählt, spult Kilometer und Höhenmeter ab und blickt regelmäßig auf Schrittzähler, Pulsuhr oder Wandernavi, um die Effizienz zu überprüfen. Selten bleibt dabei Zeit, die Landschaft in Augenschein zu nehmen - höchstens, um den nächsten Gipfel anzuvisieren, die Bewölkung zu beobachten oder ein Selfie als Leistungsnachweis für die virtuelle Community zu schießen. Seltene Pflanzen werden dabei eher übersehen und Vogelstimmen durch Gespräche mit AktivitätsgenossInnen oder Musikberieselung überhört. Wie schade! Helmut Qualtinger beschrieb unsere blinde Getriebenheit in seinem "Halbwilden": "Ich hab zwar keine Ahnung, wo ich hinfahr', aber dafür bin ich g'schwinder dort!" Das Schlendern müssten wir heute wieder regelrecht üben. Dabei hilft uns die bewusste Entschleunigung dabei, Stresshormone abzubauen und uns so als ganze Menschen zu beruhigen. Auf dass wir unsere Umgebung wieder in vollen (Atem-)Zügen genießen können!

Distanz

4 920 km

Zeit in Bewegung

998:45 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    vor 14 Stunden

    03:59
    17,7 km
    4,4 km/h
    510 m
    510 m
    Söhni 🏃, Uta Rö und 148 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Ausgangspunkt: Wanderparkplatz am Gemeindeanger, Hohenstein, Kirchensittenbach.
      Was für eine Mega-Tour heute in der Hersbrucker Schweiz. Zunächst die über Hohenstein thronende gleichnamige Burg erklommen und im Anschluss jagde ein Highlight das nächste. Der hoch über dem Sittenbachtal liegende Felsenturm Bolzenstein wurde im Jahr 1905 mittels eines Bolzens erschlossen, der durch eine Armbrust über den schwer zu erklimmenden Turm geschossen wurde. Daran befestigt war eine Schnur, mit der ein Seil über den Gipfel gezogen wurde, was erst eine Besteigung ermöglichte. Das traumhaft schöne Sittenbachtal mit seinen Fachwerkdörfern lag auf unserem weiteren Weg, genau wie die Winburg. Kurz vor Schloßberg bot sich uns ein traumhafter Ausblick ins weite Osternoher Tal. Vorbei an den Überresten der Burgruine stiegen wir hinunter in das Tal nach Osternohe und besichtigten die eindrucksvolle Dreifaltigkeitskirche mit ihrem prägenden Fachwerkturm. Pfingsten 2021 begeht die Dorfkirche ihr 550-jähriges Jubiläum. Der Glanzpunkt der Kirche ist der prachtvolle Vierzehn-Nothelfer-Flügelaltar von 1480, der jedem Christen ein Stück Glaubensstärkung ermöglicht, unabhängig davon, dass in einer evangelischen Kirche ein Altar aus katholischer Zeit steht. Weiter führt unser Weg durch Bondorf und entlang des gleichnamigen Baches immer weiter hinauf bis zu den Quellen auf der Höhe. Dem Höhenweg folgend steigen wir nach einiger Zeit, immer mit Blick auf die Burg Hohenstein wieder hinunter ins Tal nach Algersdorf, nur um gleich wieder steil bergauf einem idyllischen Waldweg folgend, nach Hohenstein, dem Ausgangspunkt unserer Tour zu wandern.

      • vor 10 Stunden

  2. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    vor 7 Tagen

    Söhni 🏃, Anne und 413 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Herrliche Wanderung am späten Nachmittag im Lochautal bei Trumsdorf und Alladorf mit herrlichen Aus- u. Weitblicken. Nach dem Regen der vergangenen Nacht, der bis Mittag anhielt, war die Tour direkt nach dem Abklingen der Schauer eine willkommene Abwechslung.

      • vor 7 Tagen

  3. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    1. Mai 2021

    Söhni 🏃, wittho1 und 421 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Ausgangspunkt: Parkplatz Sackdilling, Hohe Tanne

      • 1. Mai 2021

  4. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    1. Mai 2021

    Söhni 🏃, Ömchen & Öpchen und 348 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Ausgangspunkt: Parkplatz am Schulzentrum, Roseggerstrasse

      • 1. Mai 2021

  5. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    25. April 2021

    05:18
    24,1 km
    4,6 km/h
    600 m
    600 m
    Söhni 🏃, Anne und 464 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Der Rundweg bietet eine abwechslungsreiche Wanderung durchs Spalter Hügelland, sehenswerte Schluchten und Naturdenkmäler vorbei an Burgen und Befestigungsanlagen. Es beeindrucken die Natur, wunderschöne Aussichten auf Hochflächen und schattige Täler, welche zum Verweilen einladen. Geprägt wird die Landschaft von dunklen Nadel-, hellen Misch- und lichten Kiefernwäldern, Kirschgärten, wo je nach Jahreszeit weiße Kirschblüten oder rote Kirschen leuchten und dem für die Region typischen Hopfenanbau.
      Start und Ziel ist das historische Kornhaus. Von dort geht es in nördliche Richtung zur Fränkischen Rezat. Ein alter Hohlweg leitet bergan bis zur Abzweigung zum Müllersloch. Über Stufen geht es hinauf zum nordöstlichen Teil der „Alten Bürg“ und weiter durch die Massendorfer Schlucht. Nächster Punkt ist die Bärenburg, zu der man durch einen Kiefernwald und Abstieg ins Rezattal gelangt. Die Tour folgt weiter Rezat aufwärts nach Wernfels, wo eine Treppe zur Burg Wernfels führt. Auf dem Kirchenweg geht es nach Theilenberg zur Grabungsstätte der ehemaligen Thylenburg. Das anschließende Wegestück führt auf dem Jakobsweg in Richtung Kalbensteinberg hin zur Silberburg, deren Wälle und Halsgraben noch gut zu erkennen sind. Über den Reichelsgraben geht es weiter zum Zigeunerloch. Von der Schnittlinger Eiche führen schmale Wege, kleine Brücken und Stufen hinab ins Schnittlinger Loch.
      Ein kleiner Anstieg bringt den Wanderer zur ehemaligen Stadtmauer. Die typischen Hopfenhäuser erinnern an die Blütezeit des Hopfenanbaus der Stadt. Enge Altstadtgassen führen vorbei an der St. Nikolauskirche und dem Rathaus, wo wieder das stattliche Kornhaus erreicht wird.
      Es besteht die Möglichkeit die Hügelland-Tour in zwei Abschnitte zu teilen. Die Tour kann an der Teilstelle, die über das ebene Rezattal zurück nach Spalt geht, für den zweiten Abschnitt wieder aufgenommen werden oder aber auch am Kornhaus wieder begonnen werden, um im Uhrzeigersinn die Teilstrecke Spalt-Wernfels zu wandern und an der Teilstelle zu beenden.

      • 25. April 2021

  6. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    18. April 2021

    03:35
    17,6 km
    4,9 km/h
    260 m
    260 m
    Söhni 🏃, A.M.O. und 446 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Ausgangspunkt: Hauptstraße 27, 95326 Melkendorf
      Wir verlassen Melkendorf mit dem Edelmann-Ringweg auf der Ortsstraße in Richtung Kulmbach und zweigen nach dem Ortsende nach rechts in die Straße in Richtung Oberkodach ab. An einer Gabelung wählen wir den nach rechts führenden Weg,und folgen diesem bis zur nächsten Kreuzung. Dort verlässt uns der Edelmann-Ringweg in gerader Richtung, wir gehen nach rechts.
      Der schöne Blick auf das Rotmaintal, der Rote Main entspringt im Lindenhardter Forst und vereinigt sich bei Steinenhausen mit dem Weißen Main zum Main, und sein Umland begleiten uns, wenn wir meist im Freien durch die weite Tallandschaft wandern. Nach der Unterquerung einer Hochspannungsleitung überschreiten wir den Krummer-Lachengraben und kommen zur Straße Melkendorf-Unterzettlitz, der wir ca. 200 Meter in Richtung Unterzettlitz folgen. Dort biegen wir am Ortsanfang scharf nach rechts ab und queren bei der Frischenmühle den Roten Main und genießen den schönen Rundumblick über die schön gegliederte Landschaft seines Tales. Sehenswert sind das große, ausgebaute Turbinenrad (Industriedenkmal), und das imposante Wehr oberhalb der Mühle.
      Wir laufen den Fahrweg weiter und biegen nach rechts auf den Fahrweg Richtung Affalterhof ab. Kurz vor dem Weiler geht es nach links einen naturbelassenen Wiesenweg aufwärts, dem wir bis Windischenhaig folgen. Wir laufen die Hauptstraße wenige Meter nach rechts, biegen gleich wieder nach links ab und wandern am Sportplatz vorbei auf einem Feldweg zum Wald, und von dort geht es geradeaus durch einen mit Kiefern, Fichten und auch Laubbäumen bestandenen Wald.
      Wir kommen nach etwa 1,5 km zu einer zweiten Gabelung, wo wir dem linken Weg im Windischenhaiger Holz leicht bergan folgen. Kurz zuvor sehen wir links im Wald die Einzel Ameisloch. Wir bleiben auf dem gepflegten Forstweg bis wir zuletzt 100 m auf einem naturbelassenen Waldweg immer geradeaus zur Staatsstraße nahe des Dorfes Krumme Fohre kommen.
      Wir überqueren sie und laufen geradeaus zu einem Buschzaun, gehen ihn nach rechts entlang zum nahen Feldweg. Von schönen Ausblicken begleitet, wenden wir uns nach links und wandern über die Proßer Leite zunächst im Freien, dann am Waldrand und schließlich im Wald in eine Talsenke zur Straße nach Proß.
      Diese Ansiedlung wurde erstmals 1390 urkundlich erwähnt, als die Herren von Egloffstein dem Ritter Förtsch ihr Gut zu Proße verkauften. Forscher leiten den Ortsnamen aus dem Althochdeutschen ab und deuten es mit Siedlung im Laubwald.
      Wir laufen links aufwärts, durch das am Proßer Bach und an der Proßer Leite gelegene Dorf Proß und biegen im Unterdorf nach links in die alte, schadhafte, kaum befahrene Straße ein und wandern durch den Wald leicht steigend nach Peesten, wo wir noch vor der Tanzlinde am neu gestalteten Dorfzentrum auf den Frankenweg stoßen. Dort steht die sehenswerte und inzwischen mehrmals ausgezeichnete Tanzlinde, deren Vorgängerin schon 1637 erwähnt wurde. Chronisten berichten, dass in Peesten viele Menschen im 30-jährigen Krieg und bei einer Wolfsplage (1649) sterben mussten.
      Wir laufen unsere Straße ca. 100 Meter zurück, biegen nach links ab und erreichen über den idyllischen Talgrund mit Sportplatz und Teich und wieder aufwärts den landwirtschaftlich geprägten Weiler Dörnhof, dessen Name einst sandiger Ort bedeutet haben mag. Wir gehen nach rechts durch den Ort, dann nach dem letzten Anwesen nach links auf der Höhe durch die Felder und wissen nicht, welchen schönen Blick wir länger genießen sollen: den auf Kulmbach mit der Plassenburg oder die Sicht auf den Görauer Anger.
      Wir kommen zu einem Fahrweg, folgen ihm nach links und haben bald das reizvolle Dörfchen Gundersreuth erreicht. Es war einst strittig, ob die ursprüngliche Hofsiedlung zum markgräflichen Amt Kulmbach oder zum bischöflichen Amt Weismain gehörte. Wieder bieten sich weit reichende Aussichten rundum, wenn wir durch die offenen Fluren (mit dem Blick auf den Patersberg mit Wernstein und Veitlahm) an Frankenberg (Funde aus der Jungsteinzeit) und am Wasserbassin (nahe von Katschenreuth) vorbei zum Main-Zusammenfluss wandern. Wenn wir die Entstehung des Mains genügend begutachtet haben, laufen wir am Ufer des Roten Mains nach rechts flussaufwärts.
      Nach dem Überschreiten des Roten Mains, vorbei an der Brandstätte einer Mühle (sie brannte 1962 nach 646 Jahren ab) grüßt das Schloss Steinenhausen, das 1316 erstmals (als damals einziger Steinbau!) erwähnt wurde und heute die Außenstelle Nordbayern des Bayerischen Landesamtes für Umweltschutz beherbergt. Ein angenehmer Pfad führt uns an einem Hang, vom Weißen Main tief unten begleitet, schließlich nach Melkendorf. Den Ausgangspunkt bei den Sportanlagen am Ortsrand von Kulmbach erreichen wir mit der anfangs genannten Beschreibung dieses Weges.
      ©️Tourenportal Frankenwald

      • 18. April 2021

  7. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    11. April 2021

    Söhni 🏃, Ewa und Christof und 455 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Der Weiler Kleetzhöfe liegt am Rande eines Hochplateaus, das Teil der Nördlichen Frankenalb ist. Im Nordwesten befindet sich die Anhöhe Zaunberg (556 m ü. NHN), im Südosten die Anhöhe Kleetz (561 m ü. NHN). Im Nordosten entspringt der Mutzenbach.
      1392 wurde der Ort als „Klecz“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich vom Verb klēzen (mhd. für Holz spalten) ab. Demnach war es wohl ursprünglich ein Flurname, wo man gewohnheitsmäßig dieser Tätigkeit nachging.
      Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Kleetzhöfe aus zwei Ganzhöfen. Das Hochgericht und die Grundherrschaft übte das Giech’sche Amt Thurnau aus.
      Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Patrimonialgericht Thurnau. Mit dem Gemeindeedikt wurde Kleetzhöfe 1812 dem Steuerdistrikt Limmersdorf und 1818 der Ruralgemeinde Felkendorf zugewiesen.
      1936 wurde beim Bau einer Straße von Thurnau nach Tannfeld ein frühmittelalterliches Gräberfeld mit 80 Gräbern aus dem 8. und 9. Jahrhundert entdeckt.
      ©️Wikipedia

      • 11. April 2021

  8. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    4. April 2021

    Söhni 🏃, 🌳Tom🌲 und 460 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Seltsam 🤨. Was ist schon wieder mit Komoot los? Weshalb ist die Tour wieder auf PRIVAT gestanden, obwohl sie zuvor bereits auf Öffentlich gestanden hat? 🤔🤔🤔

      • 4. April 2021

  9. Söhni 🏃 und 3 andere waren wandern.

    28. März 2021

    Söhni 🏃, Raubach und 380 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Heute haben wir mit Wanderfreunden, die wir durch Komoot kennenlernten, eine frühlingshafte Wandertour mit Ausgangspunkt am Kornhaus in Spalt unternommen. Bei traumhaften Temperaturen und Sonnenschein ☀️ sind wir über Großweingarten zum Großen Brombachsee und den Igelsbachsee gewandert, und nach einer Mittagsrast über Hagsbronn zurück gelaufen. Durch die angeregte Unterhaltung sind dabei heute nur wenige Fotos zustande gekommen. Resümee: Ein wunderbarer Frühlingstag mit Vorfreude auf den Sommer und netten Komoot-Wanderfreunden. Was will man mehr?! Vielen Dank an Birgitt, Lisa, Ralf und die Australien-Shepard-Dame Nala für einen rundum gelungenen Tag!

      • 28. März 2021

  10. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    27. März 2021

    Söhni 🏃, Anne und 383 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Sehr bemerkenswert, was sich Pfarrgemeinden während der Pandemie einfallen lassen. Die Firmlinge des Jahres haben rund um die Pfarrkirche ebenfalls einen begehbaren Kreuzweg gestaltet, und zwar in Holzboxen. Die verwendeten Materialien sind sehr unterschiedlich und reichen von Stoff, Papier, Holz bis hin zu Metall und Playmobilmännchen. Die Holzboxen finde ich sehr gut gelungen und für den Einfallsreichtum spende ich Applaus. 👏👏👏

      • 27. März 2021

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