komoot
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Anne

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Über Anne

Wer langsam schlendert, sieht am meisten von der Landschaft.
Sprichwort aus England
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An Sommertagen mit günstiger Wetterprognose bewegt sich ein buntes Völkchen hurtig durch Ebene und in Berglandschaft. Es wird gewalkt, gejoggt, geradelt und gewandert - wer zur Spezies des "Homo sportivus" zählt, spult Kilometer und Höhenmeter ab und blickt regelmäßig auf Schrittzähler, Pulsuhr oder Wandernavi, um die Effizienz zu überprüfen. Selten bleibt dabei Zeit, die Landschaft in Augenschein zu nehmen - höchstens, um den nächsten Gipfel anzuvisieren, die Bewölkung zu beobachten oder ein Selfie als Leistungsnachweis für die virtuelle Community zu schießen. Seltene Pflanzen werden dabei eher übersehen und Vogelstimmen durch Gespräche mit AktivitätsgenossInnen oder Musikberieselung überhört. Wie schade! Helmut Qualtinger beschrieb unsere blinde Getriebenheit in seinem "Halbwilden": "Ich hab zwar keine Ahnung, wo ich hinfahr', aber dafür bin ich g'schwinder dort!" Das Schlendern müssten wir heute wieder regelrecht üben. Dabei hilft uns die bewusste Entschleunigung dabei, Stresshormone abzubauen und uns so als ganze Menschen zu beruhigen. Auf dass wir unsere Umgebung wieder in vollen (Atem-)Zügen genießen können!

Distanz

5 515 km

Zeit in Bewegung

1134:27 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    vor 6 Tagen

    03:30
    16,3 km
    4,7 km/h
    350 m
    350 m
    Söhni 🏃, Harry und 401 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Diese Brauereiwanderung führt uns in das keine Dorf Dittersbrunn bei Ebensfeld. Oberhalb der Ortschaft gibt es einen Wanderparkplatz, der der Startpunkt dieser Tour ist. Bevor es mit der eigentlichen Wanderung los geht, möchte ich Euch einen kurzen Abstecher (+ 2 km) hinauf zur St. Veit Kapelle empfehlen. Diese idyllisch gelegene Kapelle bietet einen tollen Rundumblick auf den Staffelberg, Kloster Banz und das obere Maintal.Die eigentliche Wanderung führt auf einem kleinen Sträßchen nach Sträublingshof und dann vorbei am Naturfreundehaus zum Morgenbühl. Der Weg führt um diesen Höhenzug herum und danach - der Markierung "Frankenweg" folgend - hinunter nach Loffeld. Die Brauerei im Ort liegt etwas rechts ab vom Weg. Über den Radweg am Ortsausgang von Loffeld gelangen wir rechts nach Stublang mit zwei weiteren Brauereien und dann weiter nach Frauendorf mit der letzten Brauerei. Nach der Kirche biegen wir rechts ab Richtung Krögelhof. Kurz darauf zweigt ebenfalls rechts ein Weg mit der Markierung "N" ab. Dieser Markierung folgen wir steil den Berg hinauf. Oben angekommen gibt es mehrere "Möglichkeiten" sich zu verlaufen. Hier sollten wir die Hinweise in der Karte beachten und diese Strecke mit großer Aufmerksamkeit laufen. Der Weg führt schließlich an einer Schutzhütte wieder aus dem Wald. Hier verlassen wir die Markierung "N" und gehen nach links um nach kurzem rechts Richtung Dittersbrunn abzubiegen.
      Immer gerade aus geht es der Markierung "Kehlbachtaler Höhenweg" folgend zurück zum Parkplatz.
      ©️Bierland Oberfranken

      • vor 6 Tagen

  2. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    2. Januar 2022

    So, nun aber los, Alex und 459 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Die Wallfahrtsbasilika Marienweiher zählt zu den ältesten Wallfahrtskirchen Deutschlands.In den kleinen Ort Marienweiher im Frankenwald pilgern jährlich rund 5.000 Menschen aus ganz Franken und Teilen der Oberpfalz.Historisch gesehen ist Marienweiher der älteste Marienwallfahrtsort Bayerns - noch vor Altötting. Marienweiher - der etwas andere Wallfahrtsort. Zu jeder Jahreszeit ein spirituelles Erlebnis, natürlich vor allem während der Weihnachtszeit.

      • 2. Januar 2022

  3. Anne war wandern.

    2. Januar 2022

    02:59
    11,9 km
    4,0 km/h
    190 m
    190 m
    Anne, Lexie und 23 anderen gefällt das.
    1. Peter

      Wunderschöne, sakrale Fotos ⛪. Da klingt noch Weihnachten etwas nach👼.

      • 10. Januar 2022

  4. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    1. Januar 2022

    Kathrin, Sabine Langguth und 455 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Zu Jahresbeginn eine kleine Zwischenbilanz und ein Rückblick zu meiner Outdooraktivität:Seit nunmehr 6 Jahren bin ich auf dieser Plattform unterwegs. Zeit, ein wenig inne zu halten und die Statistik zu bemühen: 6 Jahre, das sind knapp 1000 Wandertouren mit insgesamt über 15.000 Wanderkilometern, was einen Durchschnitt von 16 km je Tour entspricht.
      Die eintausendste Tour selbst werde ich in diesem neuen Jahr vollenden, dies aber nicht publizieren, da zwischenzeitlich viele Komootler Spaziergänge mit wenigen hundert Metern als Tour veröffentlichen, wodurch die Aussagekraft dieser Zahl komplett verwässert wird.
      Wichtiger als Zahlen jedoch sind mir jedoch die Touren, die ich stets mit Bedacht auswähle, um mich an unserer wunderschönen Natur und ihrem Liebreiz zu erfreuen und um anderen Inspiration zu liefern. Viele meiner Follower liefern hier fotografisch hochprofessionelle Meisterwerke mit ihren Spiegelreflexkameras und der Nachbearbeitung durch Photoshop. Das sehe ich mir sehr gerne an und erfreue mich auch an diesen herrlichen Aufnahmen.Diejenigen, die mir schon länger folgen, wissen, dass es mir persönlich in erster Linie aber eher darum geht, gute Wanderanregungen zu liefern. Die Fotos sollen lediglich auf die Tour „Appetit“ machen. Dafür ist eine gute Beschreibung wichtig, also eine Dokumentation, die ich in allererster Linie für mich selbst mache; daher sind manchmal auch etwas mehr Fotos enthalten. Diese Anzahl an Fotos kann und möchte ich nicht auch noch nachbearbeiten.
      Meine „Professionalität“ sollen in erster Linie die Touren und deren Dokumentation selbst sein! Sollte mir das nicht immer gelingen bitte ich um Vergebung. Mea culpa, würde der Lateiner sagen!
      Vielen Dank Euch allen, die Ihr meine Wanderungen schätzt und mit einem Herzchen oder einer Meinungsäußerung honoriert! Ich werde mir auch weiterhin Mühe geben. In diesem Sinne auf ein tolles Outdoorjahr 2022: „Gott zum Gruß – Gut zu Fuß!“Euer Söhni

      • 1. Januar 2022

  5. Anne war wandern.

    1. Januar 2022

    02:24
    11,5 km
    4,8 km/h
    160 m
    110 m
    Klausi💥, Ulla 🌻 und 15 anderen gefällt das.
  6. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    31. Dezember 2021

    01:44
    7,67 km
    4,4 km/h
    210 m
    220 m
    Ömchen & Öpchen, Carmen 🌻 und 390 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Startpunkt ist der Parkplatz gegenüber der Kirche in Wannbach. Von dort laufen Sie weiter in den Ort hinein, bis rechts der Wanderweg (Markierung: blauer Kreis) abzweigt. Dieser Weg führt über das Flüsschen Trubach und dann teils steil den Berg hinauf Richtung Hetzelsdorf.
      Der Wanderweg wird von einigen Forstwegen gekreuzt, führt aber immer gerade aus den Berg hinauf. Oben kommen Sie an eine T-Kreuzung, an der der Weg nach links abzweigt und vorbei am Friedhof nach Hetzelsdorf hinein führt. Im Ort geht es auf der Straße noch etwas den Berg hinauf, an der Brauerei Penning-Zeissler vorbei, bis der blaue Kreis schließlich links abzweigt und wieder in den Wald führt. Jetzt geht es stetig bergab bis nach Unterzaunsbach. Im Ort angekommen müssen Sie einen kurzen Abstecher nach rechts machen um zur Brauerei Meister zu gelangen. Dort angekommen drehen Sie wieder um und laufen auf dem Trubachtal-Weg aus dem Ort hinaus
      Nach einem Kilometer geht es wieder rechts nach Wannbach hinein, wo Sie dieses mal etwas abkürzen können und einfach geradeaus zur Kirche und dem Ausgangspunkt laufen.
      ©️ Quelle: Bierland Oberfranken

      • 31. Dezember 2021

  7. Söhni 🏃, Sandra und 456 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Wir wünschen Euch zum 4. Advent:A dventskerzen - die immer hell leuchten
      D uft und Genuss von Lebkuchen - um die Adventszeit zu versüßen
      V ertrauen und Zuversicht - um Brücken zu überwinden
      E ngel - die Euch begleiten und beschützen, wo immer Ihr auch seid
      N eues Jahr - voller Gesundheit, Glückseligkeit und Gelassenheit (3G)
      T ränen - die nur aus Freude fließen
      S terne und Wunder - kleine und große
      Z eit für Gefühl und Nähe - Zuhause und im Herzen
      E rwartungen - die sich erfüllen
      I mmergrün - für Hoffnung und Beständigkeit
      T heater, Musik, Lachen und Gefühle - und davon gleich die doppelte Portion!

      • 19. Dezember 2021

  8. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    18. Dezember 2021

    03:28
    16,2 km
    4,7 km/h
    290 m
    280 m
    Söhni 🏃, Enzian und 426 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Startort: Tennach, Ortsmitte
      Wir beginnen die Wanderung in der Ortsmitte von Tennach beim Wirtshaus Rangabauer. Der Ort wurde schon im 13. Jahrhundert unter den letzten Meraniern angelegt und schon sehr früh Tennech genannt, was mit Siedlung beim oder am Tannengehölz gedeutet werden könnte.
      Wir verlassen den kleinen Ort die Stichstraße abwärts nach Maierhof.
      Die ersten Anwesen kamen erst Mitte des 16. Jahrhunderts durch einen Besitzerwechsel zu seinem Namen (vorher: Hoefflas). Die vom lateinischen maior abgeleitete Bezeichnung für den Bewirtschafter gab den Ausschlag. Der Meier war der herrschaftliche Gutsverwalter.
      Wir gehen die Kreisstraße kurz nach links und biegen zu den Anwesen des Weilers nach rechts ab. Am Waldschlösslein, einem ehemals gut angenommenen Gasthof, stoßen wir auf den Mainwanderweg. Wir wenden uns scharf nach rechts und laufen mit dem Mainwanderweg auf einem Feldweg im Freien bis zum nahen Tierheim.
      Auf der Straße wandern wir am Anwesen links abwärts vorbei und setzen unsere Wanderung nach rechts zunächst mit dem Mainwanderweg im Wald fort. Nach ca. 400 m zweigt der Mainwanderweg nach links Richtung Waizendorf ab. Wir halten uns rechts.
      Wenn wir den Wald verlassen, führt uns ein angenehmer, weicher Weg an Wiesen- und Feldrändern entlang von Wald- und Baumreihen sanft aufwärts, bis wir die vom Pinsenhof zum Haaghof führende Stichstraße erreichen.
      Vom Haaghof erfahren wir, dass der markgräfliche Hof noch 1780 Reichershof hieß. Nachdem es den Besitzer Reicher nicht mehr gab, wurde er Haghof oder Haaghof, nach dem benachbarten Hag (= Wald) benannt.
      Hier auf der freien Höhe überrascht uns eine überwältigende Fernsicht vom Steinwald über das Fichtelgebirge bis zu den bewaldeten Höhen des Frankenwaldes und einer vielfältig gestalteten Landschaft im Vordergrund.
      Wir überqueren die Straße und wandern auf einem Feldweg abwärts und erreichen einen alten Kreuzstein und den Pinsenteich zwischen den beiden landwirtschaftlichen Anwesen.
      Um Teich und Stein ranken sich viele Sagen. So soll auf unserem Wanderweg die Weiße Frau auf ihrem Bußgang von der Plassenburg her zum Kloster Himmelkron, auf Knien gewallfahrtet, hier zusammengebrochen sein. Von einem Hund ohne Kopf ist da die Rede und von einem anderen mit glühenden Augen. Man erzählt sich auch, dass im Pinsenteich während des 30-jährigen Krieges ein schwedischer Reiter versunken wäre. Andere meinen wieder, der Haag-Bauer hätte ihn erschossen und im kleinen Teich versenkt.
      Am Teich vorbei verlassen wir den schaurig-schönen Ort und wandern auf angenehm weichen Wegen an Baumreihen lange entlang zum Trebgaster Pfarrwald. In gerader Hauptrichtung wandern wir durch das Pfarrholz und erst am Ende müssen wir auf Abzweigungen achten, die uns dann bald auf die freie Höhe bringen.
      Auf dem Weg zur Naturbühne auf dem Feldweg und kurz die Straße abwärts und dann nach rechts bieten sich phantastische Ausblicke: Im Nahbereich auf Wirsberg, Sessenreuth, das Windrad auf der Fuhrmannshöhe und (an einer bestimmten Stelle die Ruine der Heilingskirche bei Neufang und im Hintergrund Fichtelgebirge und Frankenwald). Am interessantesten aber ist wohl der Blick auf die Ködnitzer Weinberge, die bis in das 18. Jahrhundert Trauben trugen. Man erkennt die auf den schützenden und Wärme spendenden Steinwällen wachsenden Busch- und Baumreihen in den Falllinien. Dazwischen standen einst die Reihen der Weinstöcke.
      Über den Parkplatz oder auf der Zufahrtsstraße kommen wir am Malergarten vorbei zur Naturbühne. Wir wandern über den freien Platz am Gasthaus vorbei zu einem bequemen Pfad und mit ihm durch lichte Baumbestände den Naturlehrpfad entlang beständig abwärts zur Kirche. Diese ist malerisch umgeben von Pfarrhaus, Pfarrscheune, der altehrwürdigen Rochuskapelle (ab 1400) und dem ehemaligem Forsthaus. Wir genießen noch einmal den Ausblick auf die Mündung der Trebgast in den Weißen Main, bis hin zum Ochsenkopf und steigen dann die vielen Treppen abwärts, an einem Backofen vorbei, zur Kulmbacher Straße. Auf dem Abgang nach links: Plaketten zur Ortsverschönerung an der Friedens- und Siegeseiche.
      Im „Golddorf“ Trebgast mit der Naturbühne, Deutschlands schönste Amateurbühne mit dem überdachten Zuschauerraum, kommen wir über die Bayreuther- und die Bahnhofsstraße zum Bahnhof. Der Geh- und Radweg führt uns an der regulierten Trebgast entlang zum Sportplatz. Dort wenden wir uns nach rechts und überqueren den Bach hin zur Hauptstraße. Nach links kommen wir zum Badesee, der nicht von der Trebgast gespeist wird, sondern mit Lindauer Moor-Wasser.
      Wir aber wandern nach rechts, über eine Brücke und biegen zwischen den Hausnummern 40 und 38 in einen Grasweg ab, mit dem wir durch das Wohngebiet aufwärts am Ortsende den Wald erreichen. Dort bietet sich nochmals der Blick auf die Ködnitzer Weinberge, die sich einst über Fölschnitz bis nach Kauerndorf hinzogen.
      Wir wandern in einem Hohlweg durch nahezu reinen Laubwald mit gelegentlichen Durchblicken auf den Badesee zügig aufwärts. Auf der Zwischenhöhe überrascht uns ein schöner Blick hinein in das Tal der Trebgast und hinab auf das Lindauer Moor. Diese weiten Ausblicke begleiten uns, wenn wir nun rechtwinkelig weiter leicht aufwärts laufen. Der Weg muss wohl einst bedeutsam gewesen sein, weil er über seine gesamte Länge bis zur Straße hin an den Seiten befestigt und von Bäumen gesäumt ist. Auch diesen Weg soll die Weiße Frau noch bis nach Trebgast geschafft haben.
      Wir gehen die Straße kurz nach links, vor uns auf der nahen Anhöhe der Röhrleinshof, und biegen am nunmehr fünften und letzten Haus der Streusiedlung Eichholz nach links in den Wald ab. Der mit Fichten, Kiefern und Laubbäumen bestockte Hochwald mit gelegentlichen Freiflächen nimmt uns nun für längere Zeit auf. Wir wandern auf demselben Forstweg und biegen erst kurz vor Spitzeichen auf einen Pfad rechts aufwärts zu einer Wiesenfläche ab. Auf dem weichen Weg gehen wir bis zur Straße am Beginn des Weilers: Auf der Höhe sehen wir den Aussichtsturm.
      Der Wanderweg führt geradeaus durch den kleinen Ort. Wir sollten aber unbedingt einen Abstecher (400 m einfach) zu dem vom Kulmbacher Verschönerungsverein erbauten, gut 30 Treppenstufen hohen Spitzeichner Turm mit seiner schönen Aussicht machen. Der Name lässt sich wohl von der auffallend spitzigen Form einer allein stehenden Eiche ableiten. Wir erreichen ihn entweder auf der Straße rechts aufwärts oder aus der Ortsmitte rechts leicht bergan.
      Wir wandern auf der Höhe auf dem weitgehend ebenen Wiesenweg einer Baum- und Buschreihe entlang, die Seite wechselnd, und kommen dann nach dem Waldrand zu einem kleinen Parkplatz. Hier folgen wir dem Markgrafenweg nach rechts auf der Höhe ins Freie. Den krönenden Abschluss bildet die phantastisch schöne Aussicht auf diesem letzten Wegeabschnitt: Man kann sie nicht beschreiben, man muss sie erleben.
      Es dauert nun nicht mehr lange, bis wir den Ausgangspunkt erreicht haben.
      ©️ frankenwaldverein.de

      • 18. Dezember 2021

  9. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    5. Dezember 2021

    Söhni 🏃, Carmen Frank und 407 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Leider stürzt Komoot ständig ab und damit fehlen Kilometer und die korrekte Wegstrecke. Hat das Problem noch jemand?
      Ständig muss man die Taste „weiter aufzeichnen“ betätigen. Aber natürlich erst dann, wenn man es bemerkt… 😬😢
      Euch allen einen wunderschönen 2. Adventssonntagabend! 😍🎅

      • 5. Dezember 2021

  10. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    3. Dezember 2021

    1. Söhni 🏃

      Ausgangspunkt: Klostergut Scheyern, Schyrenpl. 1, 85298 Scheyern.
      Inmitten der hügeligen, waldreichen Landschaft der Hallertau liegt die Benediktinerabtei Scheyern, die den Besucher schon von weitem mit ihrem markanten Kirchturm begrüßt.
      Der Ursprung des Klosters liegt im 11. Jahrhundert und seit 1119 prägen die Benediktinermönche den Ort. Das Kloster bietet mit dem Tagungs- und Gästehaus verschiedene Angebote und lädt dazu ein der Hektik des Alltags zu entfliehen und an diesem Ort der Ruhe und des Gebets innerlich aufzutanken und neue Kraft zu schöpfen. Die Mönche betreiben verschiedene Betriebe wie Brauerei, Metzgerei, Land-, Forst- und Teichwirtschaft sowie die Arbeit in Pfarrei und Gästehaus.
      Seit 1180 wird in Scheyern eine Reliquie des Hl. Kreuzes verehrt: das sog. „Scheyrer Kreuz“. Diese Scheyerer Kreuzreliquie ist nach der Form des byzantinischen Patriarchenkreuzes gefasst. Der obere Balken symbolisiert die Kreuzinschrift, die bei der Kreuzverehrung in Jerusalem gezeigt wurde.
      Der an das Kloster angrenzende Planetenweg heißt offiziell eigentlich Benediktusweg und führt auf einer Strecke von 6 km durch das Sonnensystem.
      Kardinal Joseph Ratzinger, der emeritierte Papst Benedikt XVI., besuchte Scheyern über 20 Mal, um sich dort zu erholen. Dabei ist er des Öfteren auch diesen Wanderweg gegangen. Aus diesem Grund wurde er nach ihm benannt.

      • 3. Dezember 2021

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