Letzte Aktivitäten

  1. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    3. Mai 2020

    Söhni 🏃, Peer Gynt und 225 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Die heutige Tour führte uns einmal rund um das sogenannte „Hinterland“ bei Mistelgau, dem sich mehrere kleine Weiler zugehörig und verbunden fühlen. Hier gibt es noch die Dorfgemeinschaft und man versteht es, gemeinsam Feste zu feiern. So hat beispielsweise die „Hinterländer Kerwa“ eine lange Tradition, die bis zum Jahr 1891 zurückreicht. Anfang des 20. Jahrhunderts war die Lenzer Kerwa die größte Kerwa im Hummelgau. Damals gab es allerdings noch eine Gastwirtschaft auf der Lenz mit eigener Brauerei. Nachdem die letzte Kerwa 1962 begangen wurde und 1963 die Gastwirtschaft schloss, endete damit auch eine lange Tradition. Im Jahr 2004 besannen sich junge Hinterländer auf die alte Tradition und damit wurde nach und nach die Idee geboren, die alte Tradition wieder aufleben zu lassen. Mittlerweile gehört die Hinterländer Kerwa, die immer am letzten Wochenende im Juni stattfindet, zu einem festen Bestandteil von Mistelgau und dem gesamten Hummelgau.

      • 3. Mai 2020

  2. Söhni 🏃, Anne und 219 anderen gefällt das.
    1. LoKi 🚴

      Ihr lasst Euch ja von so ein bisschen "Wetter" nicht aufhalten...
      😎😁

      • 1. Mai 2020

  3. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    26. April 2020

    03:54
    18,9 km
    4,9 km/h
    190 m
    330 m
    Söhni 🏃, Anne und 197 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Heute sind wir den zweiten Abschnitt des 13 Brauereienweges angegangen. Ausgangspunkt war der Endpunkt von gestern: Die Brauerei Hönig in Tiefenellern.
      Die Tourenbeschreibung könnt Ihr wie immer den Fotos entnehmen... 😊

      • 26. April 2020

  4. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    25. April 2020

    04:21
    20,6 km
    4,7 km/h
    420 m
    300 m
    Söhni 🏃, Koga-Willi 🚲👣 und 196 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Ein wahrer Genuss: 13 Brauereien und die liebliche Landschaft der Fränkischen Toskana
      13 Brauereien, Gasthöfe und Bierkeller, dazu hübsche Fachwerkdörfer und die sanfte Hügellandschaft der Fränkischen Toskana – wenn das keine Motivation für den Wanderer ist! Als einer von „100 Genussorten in Bayern“ wurde der 13-Brauereien-Weg vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ausgezeichnet. Einige Brauereien bieten neben dem Verkauf ihrer Biersorten auch Brauereiführungen und Bierkulinarien an.
      Auf der 34 km langen Streckenwanderung sollte man genügend Zeit für die Einkehr einplanen – daher wandert man am besten kleinere Teilstrecken ab. Der Weg kann in beide Richtungen gewandert werden und ist gut markiert (13-Brauereien-Weg mit Bierfass).
      Los geht es in Memmelsdorf an der Hauptstraße, Bus-Haltestelle „Memmelsdorf Markt“. Hier liegen bereits die ersten beiden Brauerei-Gasthöfe Drei Kronen und Höhn, gegenüber die sehenswerte Kirche Mariä Himmelfahrt, wenige Hundert Meter entfernt Schloss Seehof. Entlang der Bahnhofstraße folgen wir den Markierungen und unterqueren auf dem Rad- und Wanderweg die A70 Richtung Weichendorf. Dort wandern wir Richtung Merkendorf zu den Brauereien Hummel und Wagner. Auf der Pointstraße Richtung Drosendorf halten wir uns links, um wieder die A70 zu kreuzen. In Drosendorf stoßen wir auf die Brauerei Göller. Von hier aus halten wir uns auf der Scheßlitzer Str. Richtung Meedensdorf.
      Wer mit fünf Brauereien schon genug hat, wandert von Meedensdorf zurück nach Memmelsdorf (Markierung schwarze Raute oder Radweg an der Landstraße). Alle anderen durchqueren Meedensdorf und folgen der Markierung nach Schammelsdorf zur Brauerei Knoblach.
      Wer eine kürzere Route bevorzugt, kann auch erst in Schammelsdorf einsteigen. Von der Litzendorfer Str. geht es links in die Stammbergstr. Richtung Schammelsberg. Wir wandern durch idyllisches Waldgebiet nach Tiefenellern zur Brauerei Hönig / Gasthof „Zur Post“ (mit Spielplatz). Weiter folgen wir der Markierung Richtung Lohndorf zu den Brauereien Reh und Hölzlein. Wem eine kleine Runde schon reicht, kann von Lohndorf aus bis kurz vor Litzendorf (über Martinsanger) nach Schammelsdorf zurück (Radweg parallel zur Straße, ohne Markierung).
      Wer den 13-Brauereien-Weg komplett wandern möchte, geht weiter von Lohndorf nach Melkendorf. Die dortige ehemalige Brauerei Winkler wird als „brandholz brauerei“ nur an einzelnen Terminen geöffnet. In Geisfeld kommen wir zur Brauerei Krug (vorübergehend geschlossen) und zur Brauerei Griess mit Griesskeller (mit Spielplatz). Wir halten uns über „Zum Steinich“ südwestlich nach Roßdorf a.F. zum Brauerei-Gasthof Sauer. Über die Dorfstr. geht es „Zum Felsenkeller“ (Rossdorfer Felsenkeller, mit Spielplatz) und weiter entlang des Geisfelder Baches. Wir lassen Amlingstadt links liegen (sehenswert: St. Ägidius-Kirche), wandern entlang des Zeegenbachs, durchqueren die A73 und kommen schließlich nach Strullendorf. Die S-Bahn bringt uns Richtung Bamberg oder Nürnberg. Übrigens: Montag und Dienstag ist bei vielen Brauereien Ruhetag.
      Anreise:
      Memmelsdorf Zentrum, Bushaltestelle „Memmelsdorf-Markt“,
      S-Bahn-Station Strullendorf
      Sehenswürdigkeiten:
      Kirche Mariä Himmelfahrt Memmelsdorf, Fachwerkensemble Roßdorf a.F., Kirche St. Ägidius Amlingstadt, Kirche St. Laurentius Strullendorf
      Einkehrmöglichkeiten:
      Memmelsdorf, Merkendorf, Drosendorf, Schammelsdorf, Tiefenellern, Lohndorf, Geisfeld, Roßdorf a.F., Amlingstadt, Strullendorf
      Markierung: "13 Brauereien Weg"

      • 25. April 2020

  5. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    19. April 2020

    Söhni 🏃, Sachsen Onkel und 223 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Ausgangspunkt der heutigen Tour war der Wanderparkplatz zwischen Scheßlitz und Windischletten. Die Wanderstrecke war sehr abwechslungsreich mit herrlichen Fernblicken zu Gügel und Giechburg, Ansberg und Staffelberg, Kloster Banz und ins Obermaintal. Für diese Panoramablicke hätte es lediglich etwas mehr Sonne gebraucht und für das Wohlbefinden etwas weniger Wind. Dann wäre es wohl perfekt gewesen. Allerdings wären uns dann die vielen Anstiege wohl schwerer gefallen. Alles in allem ein gelungener Tag 😊

      • 19. April 2020

  6. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    12. April 2020

    Söhni 🏃, Anne und 212 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Wünsche Euch allen ganz herzlich frohe Osterfeiertage aus Frankens Jurahöhen 🐰🥚🐣🐥🌼🐝🌺🐰🥚

      • 12. April 2020

  7. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    11. April 2020

    05:21
    25,2 km
    4,7 km/h
    390 m
    380 m
    Söhni 🏃, Janine und 201 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Ein ausgezeichneter Rundwanderweg durch das legendäre Trockental der oberen Leinleiter mit 3 perfekten Einkehrmöglichkeiten. Wir starten beim Brauerei-Gasthof Ott in Oberleinleiter und folgen der Schieferplatte mit dem weißen Bierkrug in Richtung Heroldsmühle, eines der ältesten Mühlräder Deutschlands. Hier beginnt das legendäre Trockental mit den Tummlern. Im Sommer ist es knochentrocken und im ausgehenden Winter entwickelt sich das nur wenige Meter breite Bachbrett zu einem sprudelnden Quell frischen Wassers. Schmelz- oder Regenwasser sickert durch das Karstgestein, sammelt sich unterirdisch und donnert mit Macht und Getöse aus einer höher gelegenen Felsöffnung hervor. Weiter in Richtung Huppendorf geht es dann vorbei am alten Wasserhaus der "Poxdorfer Gruppe" durch Laibarös. Von Huppendorf in Richtung Brunn liegen links und rechts des Weges mehrere Dolinen - auch sie ein Zeichen dafür, dass die Erde unter der Oberfläche noch nicht vollends zur Ruhe gekommen ist. Wer stille Einkehr halten möchte, kann dies in der nicht weit entfernten Laurenzi-Kapelle tun. Von da ist es nicht mehr weit nach Brunn und Schloss Greifenstein, wo ein Teil der gräflichen Familie von Stauffenberg lebt. Die letzte Etappe führt uns vorbei an der gotischen Kapelle nach Reckendorf und wieder zurück nach Oberleinleiter.
      Markierung: Schieferplatte mit weißem Bierkrug
      Einkehr: Brauerei Gasthof Grasser in Huppendorf, Burgklause Schloss Greifenstein, Brauerei-Gasthof Ott in Oberleinleiter

      • 11. April 2020

  8. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    10. April 2020

    Söhni 🏃, “Flo und 211 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Mit seinen vier Brauereien ist Aufseß Weltrekordhalter für die größte Brauereiendichte pro Einwohner. In den Brauereigaststätten erhält man einen Brauereienweg-Wanderpass. Wenn man den Wanderpass beim Besuch der vier Brauereigasthäuser abstempeln lässt, erhält man als Dank für den Besuch und als Erinnerung eine Urkunde, die den Wanderer als "Fränkischen Ehrenbiertrinker der Weltmeisterbrauereien" ausweist.

      • 10. April 2020

  9. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    5. April 2020

    04:19
    19,9 km
    4,6 km/h
    390 m
    390 m
    Söhni 🏃, “Flo und 187 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Startort: Brauerei Übelhack in Weiglathal (95503 Hummeltal, Weiglathal 1)
      Dieser Wanderweg ist eine gute Gelegenheit auf einer reizvollen Route Biere von vier fränkischen Kleinbrauereien zu verkosten.
      Da es sich um einen Rundwanderweg handelt hat der Wanderer die Möglichkeit an jeder der vier “Bierquellen” zu starten.
      Kurze Wegbeschreibungen der einzelnen Etappen:
      Weiglathal – Lindenhardt
      Ausgehend von der Brauerei Übelhack (Mo Ruhetag) in Weiglathal führt der Weg 3,2 km durch den Lindenhardter Forst vorbei an den Sieben Brünnlein nach Lindenhardt.
      Lindenhardt – Leups
      Ab der Brauerei Kürzdörfer (Mo Ruhetag) in Lindenhardt (Pfarrkirche aus dem 14. Jahrhundert mit Grünewald-Altar) führt der Weg mit einer Länge von 2,8 km nach Leups.
      Leups - Büchenbach
      Von der Brauerei Gradl (Di Ruhetag) in Leups führt der Weg 2,9 km vorbei am Eichetsbühl (519m) nach Büchenbach zur Brauerei Herold (Di Ruhetag).
      Büchenbach – Weiglathal
      Von hier aus überqueren Sie durch eine Unterführung die A9, an der “Großen Leite” entlang nach Trockau und weiter zurück zum Ausgangspunkt in Weiglathal (9,0 km).

      • 5. April 2020

  10. Söhni 🏃 und Anne waren wandern.

    28. März 2020

    05:51
    26,3 km
    4,5 km/h
    440 m
    450 m
    Söhni 🏃, Sachsen Onkel und 218 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Von der Ortsmitte in Oberailsfeld der Markierung ‚Ahorntaler Brauereienweg‘ folgen. Nach der Überquerung des Ailsbaches beginnt der Anstieg nach Pfaffenberg. In der Senke nach dem Ortsende biegen Sie in den Feldweg nach Brünnberg ein. Durch den Ort geht es weiter bis zum Rastplatz ´Auf dem Berg´. Der Weg führt weiter nach Adlitz, vorbei am Schloss, über den Talgrund bis zum Hammerbühl. Sie durchqueren den Ort Poppendorf und biegen nach dem Dorfweiher links in den Flurweg ein. Vorbei am Weiler Hütten folgen Sie der Markierung nach Hintergereuth. Nach der Einkehr beim ‚Stöckel‘ wandern Sie gestärkt weiter durch den Aßbachgrund nach Freiahorn. Bei der Kirche geht es über einen kleinen Hügel in Richtung Christanz. Sie überqueren die Straße und folgen der Gemeindestraße nach Christanz und weiter bis kurz vor Kirchahorn. Hier wandern Sie geradeaus auf den Feldweg und der Markierung folgend links hinauf zum Waldrand. Der Weg führt weiter zur ‚Zauppenberger Brücke‘. Dem Anstieg über die Ludwigshöhle zum Schneiderloch folgt dann der Abstieg ins Ailsbachtal zur Bärenbrücke. Nach dem Überqueren der Staatsstraße und des kleinen Steges über den Ailsbach wandern Sie weiter durch ein Felsgebilde. Über den Höhenweg und den Abstieg ins Ailsbachtal erreichen Sie den Ausgangspunkt Oberailsfeld.

      • 28. März 2020

Über Anne

Wer langsam schlendert, sieht am meisten von der Landschaft.
Sprichwort aus England
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An Sommertagen mit günstiger Wetterprognose bewegt sich ein buntes Völkchen hurtig durch Ebene und in Berglandschaft. Es wird gewalkt, gejoggt, geradelt und gewandert - wer zur Spezies des "Homo sportivus" zählt, spult Kilometer und Höhenmeter ab und blickt regelmäßig auf Schrittzähler, Pulsuhr oder Wandernavi, um die Effizienz zu überprüfen. Selten bleibt dabei Zeit, die Landschaft in Augenschein zu nehmen - höchstens, um den nächsten Gipfel anzuvisieren, die Bewölkung zu beobachten oder ein Selfie als Leistungsnachweis für die virtuelle Community zu schießen. Seltene Pflanzen werden dabei eher übersehen und Vogelstimmen durch Gespräche mit AktivitätsgenossInnen oder Musikberieselung überhört. Wie schade! Helmut Qualtinger beschrieb unsere blinde Getriebenheit in seinem "Halbwilden": "Ich hab zwar keine Ahnung, wo ich hinfahr', aber dafür bin ich g'schwinder dort!" Das Schlendern müssten wir heute wieder regelrecht üben. Dabei hilft uns die bewusste Entschleunigung dabei, Stresshormone abzubauen und uns so als ganze Menschen zu beruhigen. Auf dass wir unsere Umgebung wieder in vollen (Atem-)Zügen genießen können!

Annes Touren Statistik

Distanz3 938 km
Zeit775:48 Std