Letzte Aktivitäten

  1. **geri** war wandern.

    vor 16 Stunden

    1. **geri**

      Hohe Student, Die (!)Von Halltal aus folgt man der Markierung zur Hohen Student. (Auf vielen Schildern ist der falsche Name Hoher Student zu lesen; der Name leitet sich von Studena ab und beudet "Die Kalte" - und ja - hier liegt noch mächtig viel Schnee.)Bei einer der letzten Abzweigungen steht lapidar "Zum Gipfelkreuz". Man erreicht hier aber zuerst den Haselspitz und dieser Gipfel bietet mit seiner Komplett-Rundum-Sicht geniale Ausblicke.Erst mal ein Stückchen runter und dann schließlich zum Gipfel der Hohen Student. Auch hier hat man eine sehr schöne Aussicht. Nach dem Abstieg zur Studentalm folgt man weiter der Markierung bis zu einem größeren Jagdhaus. Dahinter kann man durch den lichten Wald zum Gipfel des nicht in jeder Karte verzeichneten Ochsenhalterstein^ (1453m) aufsteigen. Dann gehts weiter bis zum Freinsattel und hier schön lansam wieder westwärts. Im Höllgraben folgt dann ein sehr überschaubares Stückchen ohne Weg wobei ein Bach zu queren ist.
      Auf Forststraßen gehts dann gemütlich zurück zum Start.
      (Die weglosen Abschnitte im oberen Teil hatten waren schnee- und windbruchbedingt)

      • vor 13 Stunden

  2. **geri** war wandern.

    vor 4 Tagen

    02:14
    8,98 km
    4,0 km/h
    360 m
    320 m
    schimp, weissinger und 12 anderen gefällt das.
    1. **geri**

      Österliche Heimreise mit Besuch der Burgarena zur spielfreien Zeit. Das sehenswerte Programm unter
      burgarena.reinsberg.at

      • vor 4 Tagen

  3. **geri** war wandern.

    vor 6 Tagen

    1. **geri**

      Eine wunderschöne Tour über Die Schön bei schönstem Wetter auf das Hocheck und Nachbargipfel im Slow-Motion-Style.
      (nicht unbedingt geeignet für Offgrid-Allergiker)
      Von Furth an der Triesting via Rehgras auf den Vorderen Schönberg (772m) und durch eine Senke dann wieder hoch auf Die Schön (805m). Dann immer am Rücken bleiben bis es beim Eisfingerloch wieder runter auf die Prinzenwiese geht, die man überquert und auf einen Weg gelangt. Diesem folgt man in Serpentinen im letzten Teil schon markiert bis auf den Gipfel des Hocheck (1027m).
      Nach dem Ausflug auf die 60 Stufen hohe Meyringer Warte gehts erst mal steil talwärts bis zum Roten Kreuz und sodann gleich wieder hoch auf den Hochriegel (882m)
      Zurück bis zum Roten Kreuz und dann den Berghang in Richtung Sirnitzgupf queren.
      Durch den lichten Föhrenwald gehts ständig steil bergauf. Der letzt Teil schaut tatsächlich wie Großmutters Guglhupf aus, den man vom Tellerrand hochschaut. Vermutlich war die Form namensgebend.
      Vom Gipfel des Sirnitzgupf (956 m) hat man eine herrliche Sicht auf's Hocheck und nahezu die gesamte bisher absolvierte Tour.
      Ebenso steil gehts dann schnurgerade runter, bis man wieder auf einen Weg gelangt auf dem man bis zur Landesstraße geht.
      Auf einem parallel verlaufenden etwas höher gelegen Forstweg geht man bis nach Furth/Tr zurück.

      Eine lässige Runde mit vielen Wildsichtungen die nebstbei auch eine Lücke im Streckenplan schließt.

      • vor 6 Tagen

  4. Ralf Kaidel, Franz und 26 anderen gefällt das.
    1. **geri**

      Eine gemütliche und geschichtsträchtige Karfreitagrunde mit Ritterflair.Vom Ortszentrum von Kaumberg der Markierung zur Araburg folgen. (Die Ara-Burg hat nix mit Papageien am Hut. Der Name leitet sich von Aar - also dem Adler - ab. Die Araburg ist auch die höchstgelegene Burg in Niederösterreich. Zum Erkunden der Burg sollt man sich unbedingt Zeit nehmen.
      Bewältigt man die 155 Stufen vom inneren Burghof über die errichtete Metalltreppe und die Holzstiegen im Inneren des Bergfried, erwartet einen eine gigantische Rundumsicht.
      (die schmalen Stufen sind unter Umständen vor allem im Abstieg nicht jedermanns Sache)
      Der naheliegende Gipfel des Kölchberg liegt versteckt und aussichtslos im Wald.
      Nachdem man den Ramsau-Blick und weitläufige Wiesenflächen hinter sich gelassen und die Bundesstraße gequert hat, geht es wieder bergwärts in Richtung Valeriehöhe.
      Das letzte Stück kann man durchaus weglos durch den lichten Wald hochsteigen.
      Auf dem weiteren Weg empfiehlt sich auch noch ein kurzer Besuch beim Julabauer. Hier gibt es eine kleine private Straußenzucht und die laufen einem ja auch nicht jeden Tag über den Weg.Es folgt ein Waldabschnitt bis zur Klammhöhe. Die vielen Wege durch den riesigen Privatbesitz Scheiberhof sind nicht passierbar (Gatter) und man muss ein langes Straßenstück in Kauf nehmen.
      Am Rückweg Richtung Kaumberg nochmal ein Aufstieg zur Kleinreither Höhe (laut Karte weglos aber es führt ein netter Forstweg hier hoch)
      Ist man später wieder auf der Straße folgt man der Markierung zurück nach Kaumberg bzw zum Startpunkt.(und wer den ganzen Text liest, hat sich meine Achtung verdient)

      • vor 7 Tagen

    1. **geri**

      ... mach keinen Megamarsch mit den neuen Schuhen... hat sie gsagt.Also nur eine verbindende Runde zur Jahreszeit passend nach Mariazell.
      Vom Parkplatz bei der Wuchtlwirtin in Walstern entlang des malerischen Hubertussee bis zur Abzweigung auf die Bürgeralpe.
      Von hier einfach der Markierung folgen (der Weg ist nicht vollständig im OSM eingezeichnet - werd ich demnächst nachtragen, damit man hier nicht weglos planen muss, weil das bekanntermaßen bei einigen schon im Vorfeld unnötigerweise Stresshormone freisetzt).
      Beim Aufstieg sollte man unbedingt die Blickplätze zum Hubertussee und zum Erlaufsee auf dem "Drei-Seen-Weg" mitnehmen. Geniale Aussichten gibt es von der Bürgeralpe immer wieder zur Gemeindealpe und natürlich zum Ötscher und Dürrenstein. Nach dem Abstieg zum Teil über Schipisten nach Mariazell und einem Kurzbesuch bei der Basilika gehts weiter in Richtung Erlaufsee. Danach entlang der Erlauf bis nach Mitterbach und dort vom Ortszentrum auf dem markierten Weg 620/690 zurück nach Walstern, wo sich am Seeufer des Hubertussee der Kreis schließt und man auf den gleichen Weg zum Startpunkt zurück marschiert.

      • 18.04.2019

  5. **geri** war wandern.

    13.04.2019

    1. **geri**

      Neue-Wanderschuhe-Eingeh-RundeWenns um die Skurillität der Streckenführung geht, könnte diese Runde punkten.
      Schaut doch aus, wie eine Taucherbrille oder?
      Von Bad Sauerbrunn der Markierung auf die Aussichtswarte folgen und dann die um den Baum gewickelte Wendeltreppe über 131 Stufen hoch auf 26m. Ok - oben wackelts ein bissi ... ist ja auch ein Baum und der darf das.Dann folgt man einem nicht so stark frequentierten Weg bis auf den Gespitzten Riegel (594m).
      Von hier dann wieder talwärts und im Bogen zurück bis zum Parapluie (Rastplatz mit Schirmbar-Optik).
      Von hier wär's nur mehr ein Katzensprung zum Ausgangspunkt, aber weil die neuen Schuh so 'kommod' (nein... nicht von komoot) sind, folgt noch eine weitläufige Runde vorbei an Erdbeerfeldern und Obstplantagen zur Regenbogenpyramide und durch den Schöllingwald und ein Teilstück des Zentralalpenweges bevor es 'hinter' dem Römersee zurück zum Keltenberg und nach Bad Sauerbrunn bzw zur Startpunkt geht.

      • 13.04.2019

  6. **geri** war wandern.

    07.04.2019

    03:55
    21,2 km
    5,4 km/h
    230 m
    230 m
    1. **geri**

      Der Weg zu einem herzhaften Grillnachmittag führt in diesem Fall berg- und hügellos von Wiener Neustadt nach und durch den burgenländischen Ort Neudörfl und dann in den Zillingdorfer Wald erst zum "Meli-Blick" mit einer Aussicht Richtung Bad Sauerbrunn.
      Dann weiter Richtung Pöttsching wo man erst eine skurille Pyramide (Sinn, Erbauer, Widmung momentang unbekannt) passiert und später entlang des Karl Prantl-Skulpturenpark bis zur Dreifaltigkeitssäule wandert. Danach zurück nach bzw am Ortsrand von Pöttsching und anschließend auf einem parallel zur Straße im Wald verlaufenden Weg bis nach Neudörfl.
      In Neudörfl endet der vorgeschlagene Weg leider vor einem umzäunten Areal (das OSM täuscht einen durchgehenden Weg vor; Updat wird selbstverständlich veranlasst!)
      Nach einem kurzen Umweg durch die Neudörfler Häuserschluchten gehts erst auf einem verkehrsgünstigen Feldweg und später auf der Straße zurück zum Startpunkt.

      • 07.04.2019

  7. **geri** war wandern.

    06.04.2019

    Edelweiß, lana und 17 anderen gefällt das.
    1. **geri**

      Ganz rauf geht's noch nicht und ganz schön isses auch nicht - also eine der Witterung angepasste Runde von St. Johann (das bei Ternitz in NÖ) zur und auf die Gfiederwarte auf der jede der 84 Stufen. und scheinbar jeder Pfosten seine eigene Widmung hat.
      Dann weiter via Lenzberg^ und Göttscherberg^ zum Naturdenkmal "Vierbrüderbaum".
      Danach geht es kurz weglos (tatsächlich folgt man einer neuen Forststraße und dann einer uralten Steinmauer) bis auf den Eichberg^ und durch die kleine Ortschaft Bürg wieder talwärts.
      Die Suche nach der als Highlight deklarierten "Labestelle" im nachfolgenden Anstieg auf den Kohlberg ist erfolglos (offenbar nur ein blöder Scherz).
      Also gehts ohne Labung weiter auf den Kohlberg^, der dafür mit einem netten Gipfelkreuz aufwartet.
      Nach kurzem direkten Abstieg geht's ein Stück zurück um dann gleich wieder auf den Weißjackl^ (oder Weißjacklberg) hochzusteigen, der mit 805m den höchsten Punkt der Runde bildet.
      Nun wieder zurück in Richtung Kohlberg (wodurch sich das mascherlförmige Konstrukt am Track ergibt) und dann weiter talwärts wo man kurz vor dem Kalvarienberg (was eher nur ein hübscher Platz mit einer Kapelle als ein eigener Berg ist) noch den Burgstall^ "mitnehmen" kann.
      Durch Potschach und am Fuße des Gfieder führt der Weg schließlich zurück zum Startpunkt.

      • 06.04.2019

  8. **geri** war wandern.

    31.03.2019

    Jasi, Edelweiß und 13 anderen gefällt das.
    1. **geri**

      1x mehr am Hutwisch; 1x mehr am WAB.Von einer Parkbucht an der Landesstraße unterhalb von Gschaidt folgt man stetig der Markierung des WAB und kommt so nach ca 150 hm in die kleine Ortschaft Gschaidt, die man dann großzügig mit netten Aussichtsstellen umrundet bevor es durch die "Stadt" in die nächste City, nämlich Hattmannsdorf und vor dort weiter in die Metropole Hochneukirchen geht.
      Vorbei an der Reimeckhütte gelangt man schließlich auf den 896 m hohen Hutwisch (der höchste Punkt der Buckligen Welt)
      Hier verlässt man kurzfristig den WAB (Teilstück bereits erledigt!) und nimmt dessen Verlauf aber auf der Mölterner Höhe wieder auf und folgt nun wieder dem ständig gut markierten Weg via Hosien und Gumpoldsdhof. Einzigartig und noch nie gesehen ist die krative Farbwahl der Markierung auf diesem WAB-Abschnitt, die hier durchwegs in hübschem Lila gehalten ist.
      Man quert auf dem weiteren Weg gefühlte 108 Mal den Tannwaldbach und seine kleineren Zuläufe (der später in den Hochneukirchnerbach mündet, an dessen Verlauf früher viele Mühlen betrieben wurden).
      Kurz nach der teilweise verfallen Trettlermühle gelangt man wieder auf die Landesstraße und zurück zum Startpunkt.

      • 31.03.2019

  9. **geri** war wandern.

    30.03.2019

    1. **geri**

      Eine Verbindungsrunde mit Aussicht.Vom Rand der kleinen Ortschaft Halltal über Forststraßen aber im letzten Teil weglos durch den Wald bis aufs Lustereck. Von hier und später vom Schwarzkogel hat man eine gigantische Rundumsicht zum Göller, zur Schneealpe, zur Veitsch, zum Hochschwab und zum Ötscher (u.v.a.m).
      Weiter geht's auf teilweise tiefverschneiten Forstwegen talwärts und zuletzt entlang einer Loipe bis zur legendären Wuchtl-Wirtin.
      Nach kurzer Pause am selbeben Weg zurück wieder rauf und beim Lustereck vorbei und nun wiederum auf verschneiten Forststraßen talwärts bis zur Bundesstraße und dann vorbei am Esel-Reich zurück zum Ausgangspunkt.
      Eine wichtige Verbindungsrunde ohne berühmten Gipfel in Richtung Mariazellerland und Ötschergebiet.

      • 30.03.2019

Über **geri**

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"Once a year, go someplace, where you’ve never been before."
(Dalai Lama)
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⛰ Mein Tic:
Die vorwiegend als Rundwege geführten Touren sollen nicht nur abwechslungsreich sondern auch untereinander zusammenhängend sein. Deshalb gibt es auch einige unspektakuläre Touren und „Kinderspaziergänge“ auf dieser Liste.
In puncto Schwierigkeit ist bei mir dort Schluss, wo technisches (Sicherungs)Gerät zur Bewältigung Voraussetzung ist. 🧗‍♂️⛰ Meine Highlights:
Da auch die kleinen Gipfel und Hügel oftmals erwanderns- und erwähnenswert sind, sei es mir verziehen, dass ich hier den einen oder anderen UNberühmten Gipfel zum Highlight befördere.
(als Gipfelbuch verwende ich die Peakhunter-App)
📷 Meine Fotos:
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Wenn es mir mit meinen unprofessionellen Mitteln gelingt, Naturschönheiten oder manchmal auch bemerkenswerte, von Menschenhand geschaffene Blickfänge bildlich festzuhalten, dann dürfen diese nach Lust und Laune kopiert, geteilt oder geliked werden.
Gipfelbilder sind dem Gipfel und dem Ausblick gewidmet!
Erschöpfte Gesichter auf zwei müden Beinen sind hier nur störend.
Genauso wie
📷📷📷📸📷📷📷📸📷📷
100 Fotos, die eh niemand anschauen mag!
Deshalb sind die Beiträge auf Besonderheiten reduziert und wen’s interessiert, der kann vielleicht aus der Tourenbeschreibung noch brauchbare Informationen herauslesen.
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„Ich habe mir meine besten Gedanken ergangen und kenne
keinen Kummer, den man nicht weggehen kann.“
(Soren Kierkegaard)
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**geri**s Touren Statistik

Distanz2 333 km
Zeit571:29 Std