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**geri**

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Follower

Über **geri**

💬 Meine Motivation:
„Ich habe mir meine besten Gedanken ergangen und kenne keinen Kummer, den man nicht weggehen kann.“
(Soren Kierkegaard)
⛰ Mein Tic:
Die vorwiegend als Rundwege geführten Touren sollen nicht nur abwechslungsreich sondern auch untereinander zusammenhängend sein. Deshalb gibt es auch einige unspektakuläre Touren und „Spaziergänge“ auf dieser Liste.
🧗‍♂️ Die Touren dürfen durchaus lang und anspruchsvoll sein, aber nach Steig-Kategorie A/B ist bei mir die Spaßgrenze.⭐ Meine Highlights:
Da auch die kleinen Gipfel und Hügel oftmals erwanderns- und erwähnenswert sind, sei es mir verziehen, dass ich hier den einen oder anderen UNberühmten Gipfel zum Highlight befördere.
Als elektronisches Gipfelbuch verwende ich die Peakhunter-App.
📷 Meine Fotos:
Meine Handy-Schnappschüsse sind garantiert nicht professionell und zeigen vorwiegend "Land ohne Leute"
🌄🌅🐑🐓🐤🦆🦉🐢🐚🥀🌻🐞🏕 🚷
Wer will, darf diese gerne kopieren, verwenden, teilen und natürlich liken.
Die von grundauf entbehrlichen Gipfel-Selfies mit gequältem Grinsen wirst du hier ohnedies nicht finden.

📖✒
Die Tourenbeschreibung dient in erster Linie mir selber als Doku.
Wen's interessiert, der kann vielleicht daraus noch brauchbare oder unterhaltsame Informationen herauslesen.
Wem's gefällt, der darf mir gerne ein Like ❤ hinterlassen.
Die sonderbaren Zeichen im Tourentitel??:
^ ist ein Gipfelpunkt, der auch bei peakhunter als solcher bekannt ist (fürs Gipfelbuch)
* sonstige Gipfel oder POIs
og⁰¹²³ OffgridAbschnitte mit Schwierigkeitsgrad
⌂ Almen, Hütten oder nennenswerte Versorgungseinrichtungen
😍❤💛🧡
Freunde & Follower:
Ich sammle Gipfel und Touren, jedoch nicht unbeding Follower. Die Interaktion mit einem überschaubaren Freundeskreis zum Trackhamstern und Austausch ist mir wichtiger, weshalb ich die Liste hin und wieder bereinige.
❗ für Nachgeher:
Wie immer und vor allem für wegelose Abschnitte gilt es, die Machbarkeit mit einer gesunden Selbsteinschätzung zu bewerten.

Distanz

6 438 km

Zeit in Bewegung

1516:10 Std

Letzte Aktivitäten
  1. **geri** war wandern.

    vor 2 Tagen

    04:06
    16,1 km
    3,9 km/h
    940 m
    910 m
    Wolfgang Wimmler, Robert R. und 32 anderen gefällt das.
    1. **geri**

      Genusstour "Blühende Rax"Die immerschöne Rax wird auf der heutigen Runde durch die immense Blütenpracht zu einer optischen Genusstour.
      Vom Preiner Gscheid vorbei am Waxriegelhaus am Waxriegelsteig rauf. Beim Steinernen Schiff rauf bis zum Dreimarkstein und kurz weglos über Almboden unter der Scheibwaldhöhe zurück auf den Weg zum Habsburghaus.
      Nach einer Pause am Almweg bis zum KaLuHa und am Schlangenweg wieder runter.
      An so einem Wochentag ist es auch hier menschenleer.

      • vor 2 Tagen

  2. **geri** war wandern.

    vor 3 Tagen

    1. **geri**

      Gschirr kann man nie genug haben.Vom letzten Parkplatz vor dem See kurz auf einem Weg aber dann sehr schnell ziemlich weglos, ziemlich unmarkiert und ziemlich steil den Hang hinauf. Der nur ganz sperrlich mit Steinmännern markierte Pfad verliert sich sehr oft im hohen Gras oder ist durch Windbrüche nur mit vielen Umwegen machbar.
      Selten gibt es einen Tiefblick zum See, viel öfter solche auf die imposanten Felswände und die darin turnenden Gämsen.
      Ist man am Gipfel des Gschirreck angelangt, wird man mit feiner Aussicht belohnt.
      Der Abstieg ist mindestens genauso steil, der Steig aber offenbar wesentlich intensiver genutzt und daher wesentlich einfacher. Wer's nicht so abenteurlich mag, nimmt diesen Weg für Auf- und Abstieg.
      Auf beiden Pfaden wimmelt es nur so von Eidechsen in allen Größen und Schartierungen. Die Fressfeinde lassen sich nicht so oft blicken.
      Eine einzige schwarze Kreuzotter huscht im Abstieg vom Weg und steht offenbar nicht so auf Paparazzifotos.
      Ein paar Echsen und Hüpfer hatten da schon mehr Geduld.
      Entlang des karibiktauglichen Offensees gibts auch ein paar lauschige Plätze für eine spontane Abkühlung und auch die strategisch günstig platzierte Jausenstation ist empfehlenswert.
      Mit der abschließenden Umrundung des See geht auch ein wunderbarer Kurztripp zu Ende.

      • vor 3 Tagen

  3. **geri** war wandern.

    vor 4 Tagen

    01:39
    7,39 km
    4,5 km/h
    120 m
    120 m
    Ralf Kaidel, Bee Fast 🐝🦁 und 36 anderen gefällt das.
    1. **geri**

      Tierische Seefestspiele.Nach der äußerst erfolgreichen wirtschaftlichen Unterstützung der Gmundner Gschirrmanufaktur, die touristenliebend im Sommer auch sonntags offen hat, ist heut eine nette kleine Relaxrunde am Programm, die sehr unspektakulär rund um die Langbathseen führt.Eine kleine feine ZweisitzerLoge am wesentlich stilleren Hinteren Langbathsee wird zum Highlight der Runde, da sich unendlich viele Fische am Wasserrand und genausoviele Schmetterlinge am Ufer ein Tanzduell liefern.
      Dazwischen queren immer wieder Ringelnattern im seichten Wasser die Szenerie. Hauptdarsteller dieser tierischen Seefestspiele ist ein Schwalbenschwanz, der scheinbar stundenlang kleine Steinchen am Ufer durchzählt.

      • vor 4 Tagen

  4. **geri** war wandern.

    vor 4 Tagen

    00:45
    3,20 km
    4,3 km/h
    40 m
    70 m
    Ralf Kaidel, Robert R. und 27 anderen gefällt das.
    1. **geri**

      Geflammt, Traunsee oder doch LandlustSonntags-Einkaufstour in der Keramikstraße

      • vor 4 Tagen

  5. Edelweiß, 🌺Marianne 🦂 und 50 anderen gefällt das.
    1. **geri**

      TraunsteinumrundungVon Grünberg startend entlang des Ufers des Traunsees wo dann am Ende der Traunsteinstraße der Miesweg beginnt und weiter am Ufer führt und bald mal auf vielen Stegen etwas anspruchsvoller wird. Nach dem letzten Aufstieg zur Forststraße auf dieser weiter bis und vorbei an der Mairalm.
      Am Gassersteig günstigerweise noch im Wald hoch bis zur auf den Sattel und nun nochmals etwas anspruchsvoller mit einigen Seilversicherungen und teilweise doch sehr steil bis zum Katzensteinfenster und via Gamsluck'n bis auf den Katzenstein wo genialer Rundum- und Tiefblick zum nächsten Ziel geboten wird.
      Nun aber erst zurück und beim Katzensteinfenster 💙erl auflesen. Weiter zur Scharte und nun über viele Versicherungen ein paar Klampfen, Trepperln und Waldwegerln runter bis zum erfrischenden Laudachsee.
      Hier beginnt der gemütlichere Abschnitt erst um den See und dann auf Forststraßen bis zum Baumwipfelturm.
      An diesem aber erst vorbei da der Eingang zum Baumwipfelweg erst hinter der Grünbergalm liegt.
      Hoch zwischen den Baumkronen mit herrlicher Aussicht retour bis zum Turm und natürlich auf diesen rauf, was auf einer Rampe mit neun Umrundungen erfolgt.
      Runzer am gleichen Weg wobei es als Alternative eine Rutsche gäbe.
      Jetzt aber direkt zur Grünbergalm direkt am Gipfelpunkt des Grünberg auf das wohlverdiente JollyEis, nebst ein paar Durstlöschern und sonstiger Kalorienschübe.
      Der restliche Abstieg erfolgt mit der Grünbergbahn.

      • vor 5 Tagen

  6. **geri** war wandern.

    vor 6 Tagen

    WanderIrmi, “MountainGhost” und 45 anderen gefällt das.
    1. **geri**

      Erst die Arbeit... dann das VergnügenVom großzügigen Parkplatz erst ein Stück entlang der Alm (Fluß) in Richtung Almsee. Bald gehts aber unmarkiert links weg auf einem sehr steilen aber unproblematischen und immer gut sichtbaren Waldsteig rauf auf den Brandstein. Schnell wird der möchtige Nordwestpfeiler des Brandstein sichtbar, dessen Bezwingung ebenso mächtig untealistisch erscheint.
      Nach schweißtreibender Arbeit ist ein kleiner Sattel erreicht und nun noch auf der Hinterseite das letzte Stück rauf wo sich dann ein genialer Ausblick auftut. In einem kleinen Versteck findet man auch das Gipfelbuch.
      Nach dem Abstieg am gleichen Weg folgt der vergnügliche Weg am Waldrand bzw Ufer des Almsee bis zur Südspitze und nach einem kurzen Stück am Westufer führt der Weg nochmals, jetzt aber etwas gemäßigter rauf bis auf den Gipfel des Amaisstein.
      Etwas abseits des kleinen Gipfelkreuzes gibts auch nochmals gute Aussichtsplätze.
      Wieder zurück talwärts und auf Forststraßen und dann am Ufer des Sees bis zum Übergang am nördlichen Zipfel des Sees.
      Am Hinweg nun noch retour bis zum Ausgangspunkt.

      • vor 6 Tagen

  7. Mario, Pam und 43 anderen gefällt das.
    1. **geri**

      Kurzbesuch bei den Bienenfressernzumindest was die Besuchszeit betrifft, denn der Rest war schon bissal länger.
      Die Kurzversion der Geschichte:
      Vom Bahnhof Mattersburg auf den Marzer Kogel und dann zur Bienenfresserkolonie.
      Fotos und Erklärungen bei Christine und Bardstale nachlesen, die machen das 1000x professioneller.
      Dann rund um die Teichwiesen und später entlang der Grenze zu Ungarn bis zum Herrentisch (ein Rastplatz mit Geschichte).
      Jetzt zurück bis nach Forchtenstein wo beim Stauseebad die Kids trotz Regen a mords Gaudi haben.
      Von Fortchtenstein dann wieder retour nach Mattersburg.
      Eine sehr einfache Entspannungsrunde auf nicht immer markierten Wegen.

      • 12. Juni 2021

  8. Ralf Kaidel, Edelweiß und 42 anderen gefällt das.
    1. **geri**

      Nur Vormittag wegen Nachmittag
      (Unterberg geht immer)
      Nachdem's für den Nachmittag Gewitter prophezeien ein nur kurzer aber lohnenswerter Ausflug auf den Unterberg auf eher unbekannten Routen vom Grieshof startend aber bald mal weg von der Markierung und auf einem alten (nicht vernerkten) Weg ziemlich steil bergwärts bis man auf einem Sattel beim Wildzaun ansteht. Hier erst mal rechts weiter hoch auf den Gipfel bzw Aussichtspunkt der Leitermauer🤩 (Gipfelbüchlein inklusive).
      Zurück zum Sattel und nun immer entlang des Zaunes. Zwischendurch immer nette Aussichten an der Mauerkante.
      Unter einem Felsvorsprung lagert heut sogar ein Gämsenkücken.
      Weiter bis auf die Brunntaler Höhe und nach eteas Höhenverlust und einem etwas wilderen Ausflug zum Gedenkfelsen vorbei am Kircherl und dann hoch zum Gipfel des Unterberg
      Retour über den immer empfehlenswerten Blochboden bis zur Jagdhütte und dann einer Schitourmarkierung folgend rasch talwärts bis zu einer Forsstraße, auf der es die letzten Meter zurück zum Grieshof geht.

      • 5. Juni 2021

  9. gallhofer's, Pam und 66 anderen gefällt das.
    1. **geri**

      WienerwaldundwiesenEine entspannte Runde über zahlreiche bekannte benannte und ungetaufte Gipfel und Hügel im Wienerwald ausgehend von Purkersdorf über den Hochram^ und Buchberg* nach Gablitz auf den Peilerstein* in dessen Nahbereich scheinbar auch die ersten Survival-Module 'how to build a shelter' abgehalten werden. Vorbei am zum LostPlace gewordenen Gasthaus Rabenstein auf den Troppberg und auf 128 Metallstufen auf die Plattform der Troppbergwarte.
      Weils Wetter noch schön ist, noch etwas ausgeholt und den Heinratsberg^ eingesammelt. Ein Stück des Weges zurpck und nach der Wiese sehr offgridig im Wald talwärts (einen angeblichen Fahrweg gibts dort nicht!).
      Auf eine Forstweg dann vorbei an der Jausenstation Hofmann👍und hoch auf den Riedanleitenberg^. Am Rand des Bogenschießgeländes über den Großen Steinbach* und weiter auf den Hüttenkogel*.
      Nach einem ezwas stacheligen Rückweg auf die Forststraße gleich dort wieder hoch auf den Sagberg^ um im Abstieg noch den Brunnkogel* einzuloggen. Ab der Forststraße ist es wieder ein einfacher Spaziergang am Ortsrand und zurück zum Ausgangspunkt.
      Einige der Hügel sind nur weglos erreichbar; der Großteil ist jedoch markiert oder zumindest einfach begehbar.

      • 4. Juni 2021

  10. Alfred 🏕, Pam und 46 anderen gefällt das.
    1. **geri**

      ParkplatzhighlightWenn die Dame von GoogleMaps die virtuellen Hände übern Kopf zusammenschlägt, dann bist du völlig richtig.
      Denn im Schladnitzgraben, ganz weit nach dem Ende der Straße ist dank der netten Eigentümer ein kleiner feiner und ohne Gesetzeskonflikt erreichbarer Parkplatz.
      Von hier - natürlich unmarkiert - auf bequemen Forststraßen rechts haltend bergwärts. Ein kurzer Abstecher zu einem auf der analogen Karte als Aussicht eingetragener Punkt entpuppt sich als aussichtsreicher Hochstand.
      Zurück und weiter auf der Straße und kurz mal daneben um den Erdegg-Gipfel zu erreichen.
      Nach einem weiteren Straßenabschnitt ist selbige dann zu Ende. Über ein kurzes leichtes lichtes Waldstück auf die Almfläche und der Freifläche nun bergwärts folgen, bis man auf eine Markierung trifft. Hier nach Belieben kurz noch rechts um den schon sichtbaren - auf Karten unbenannten - Gipfel des Hennkogel mitzunehmen.
      Zurück und nun rechts haltend und mit kurzem Höhenverlust auf den Gipfel des Fensteralm.
      Nach einem Päuschen weiter über den Kamm und weg von der Markierung über den Pöllerkogel und den Pöllakogel und immer weiter bis der Almwirt erreicht ist.
      Hier nun wenden und erst der Markierung bis auf den Sattel folgen und dann nochmals markierungslos auf der Forststraße durch das zur Winterzeit (bis 31.5) gesperrte Wildfütterungsgebiet und zurück zum liebgewonnenen Parkplatz.

      • 3. Juni 2021

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