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hiking lion

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Über hiking lion

"In die Berg' bin i gern, wäu da g'freit sie mei Herz", und waun i dann no a poar Geocaches find', g'frei i mi glei no vü mehr... 😊 😊 😊

Distanz

357 km

Zeit in Bewegung

137:49 Std

Letzte Aktivitäten
  1. hiking lion war wandern.

    27. Juni 2021

    03:32
    9,59 km
    2,7 km/h
    510 m
    500 m
    Rainer 🦋, gallhofer's und 3 anderen gefällt das.
    1. hiking lion

      Über Sellrain oder Tanneben kommend zweigt in einer scharfen Kehre der Weg zum (aktuell leider schon länger geschlossenen) Gasthof Bergheim ab, wo genügend Parkplätze zur Verfügung stehen. Straße und Parkplätze sind aktuell noch immer gebührenfrei (Stand 06/2021).Nachdem die Hütte in der Regel sowohl im Sommer als auch im Winter offen hat, gibt es zwei Wege hinauf. Den (in der schneefreien Zeit) jedenfalls empfehlenswerten Sommerweg (Steig) und die Forststraße (im Winter eine elendslange Rodelbahn, da man dann auch die Strecke von der Kurve bis zum Gasthaus nur zu Fuß gehen darf). Die Forststraße bietet sich auch hier wieder für den „knieschonenden“ Abstieg von der Hütte an.Der Gottwaldweg (Sommerweg) ist zwar ein alpiner Steig, schlängelt sich aber eingebettet in dichte Almrosenbuschen und teilweise mächtige Zirben, Fichten und Latschen immer höher hinauf. Teilweise kann er etwas gatschig sein, dass haben allerdings alle Steige gemein, die sowohl von Menschen als auch von Kühen benutzt werden 😊). Die Hütte selbst wurde 2020 (nach einer Renovierung auch infolge eines Brandes in der Küche) von neuen Pächtern Miriam und Markus aus Duisburg übernommen. Wir waren schon gespannt, wie sich das auf das gesamte „Hüttenflair“ auswirkt (der frühere, alte Hüttenwirt erzählte oft aus seiner Zeit in Nepal und dem Rest der Welt, was immer sehr spannend war). Die Karte ist eher klein gehalten, das was auf den Tisch kommt dafür allerdings sehr gut. Tja, und an den jetzt hier eingekehrten hochdeutschen Akzent wird man sich gewöhnen 😊.

      • 30. Juni 2021

  2. hiking lion war wandern.

    26. Juni 2021

    03:02
    8,31 km
    2,7 km/h
    480 m
    480 m
    gallhofer's, Rainer 🦋 und 5 anderen gefällt das.
    1. hiking lion

      Vom kostenlosen Parkplatz beim Rosshüttenexpress geht es zuerst ein kurzes Stück die Forststraße hinauf, bevor man rechts auf einen netten Steig entlang des Hagelbach abzweigt. Dieser geht danach in den „Krummen Steig“ über, der tatsächlich fast schon alpinen Charakter (aber absolut ungefährlich ist) zeigt. An einer kurzen Stelle ist der Steig etwas abgebrochen, dort sollte man vielleicht aufpassen, hat aber trotzdem noch genügend Platz.
      Oben mündet der Steig in die (schon bekannte) Forststraße auf welcher man die letzten Kehren bis zur Hütte geht.
      Will man nicht in der Hütte einkehren (trotz tollem Kinderspielplatz oder Erklärungen zur Ölschiefergewinnung, bekannt unter „Tiroler Steinöl“) geht man noch ein kurzes Stück weiter und findet eine Bank etwas oberhalb der Hütte, von welcher der sich das Treiben unter einem (aus sicherer Entfernung 😊) gut beobachten lässt.Für den Rückweg bietet sich dann der „knieschonende“ Forstweg an.

      • 30. Juni 2021

  3. hiking lion war wandern.

    20. Juni 2021

    1. hiking lion

      Vom kostenpflichtigen Parkplatz am Sattele (heute gratis, da der Automat außer Betrieb war 😊), haben wir (Cachemäßig bedingt) aus der Wanderung auf das Faltegartenkögele eine kleine Rundtour gemacht.Zuerst ging es über den Kaiser Franz Josef Weg in einer angenehmen Steigung bis Marlstein. Dort beginnt dann der etwas steilere, aber nicht sonderlich anstrengende Aufstieg auf das Faltegartenkögele.Nähert man sich diesem, sieht man einen Steig (ist auch auf der Komootkarte gut zu erkennen) direkt zum Gipfelkreuz, der wirklich „verlockend“ aussieht. Wir haben uns intuitiv für die etwas längere Route entschieden, was sich im Nachhinein (am Gipfelkreuz) als absolut gute Entscheidung entpuppte. Der Steig endet nämlich direkt unter dem Gipfelkreuz vor einer Felswand, die dann halt irgendwie „bezwungen“ werden muss, will man nicht zurückgehen. Geht sicher, die andere Variante ist trotzdem die angenehmere Sache.Am Faltegartenkögele hat man eine unerwartet gute 360° Rundumsicht auf die umliegenden Tiroler Berggipfel. Nachdem das Wetter heute dafür nicht so optimal mitspielte, haben wir bereits beschlossen, diese lockere Tour jedenfalls an einem klaren (Herbst)tag zu wiederholen.Im Abstieg geht man direkt Richtung Feldringalm, wo sich in der sehr ursprünglich bewirtschafteten, netten Hütte eine Einkehr lohnt. Auch von der Terrasse der Hütte bietet sich einem eine tolle Aussicht (hauptsächlich) Richtung Westen.Von der Hütte ist es dann nicht mehr allzu weit bis zum Ausgangspunkt der Wanderung.

      • 29. Juni 2021

  4. hiking lion war wandern.

    5. Juni 2021

    **geri**, gallhofer's und Rainer 🦋 gefällt das.
    1. hiking lion

      Ausgangspunkt für diese nette Rundwanderung ist wie schon bei der Seefelder Seenwanderung der (kostenlose, wow, und das in Seefeld :-) ) Parkplatz bei der Reithalle.Die einzige wirklich nennenswerte Steigung ist der Anstieg zur Wildmoosalm, sonst hatten wir den Eindruck, dass es fast nur eben oder bergab ging. Wo wir die "Höhenmeter" machten, die wir im zweiten Teil der Wanderung hinunter gingen, ist uns ein Rätsel.Es wird immer auf Forstwegen gewandert, jener Teil der auf der Karte aussieht als ginge er auf der Landstraße ist ebenfalls ein Parallelweg dazu. Die Landstraße muss lediglich mehrmals überquert werden.Kurz vor Seefeld kommt man dann an der Triendlsäge vorbei. Teilt man sich den Weg (die Zeit) gut ein, lädt dieses sehr gepflegte Landgasthaus zu einer netten (wenn auch preislich schon im oberen Bereich angesiedelten) Pause ein.Fotos gibt's von mir keine, da es an diesem Tag stark bewölkt war, wir die Sonne nie sahen, glücklicherweise aber noch trocken zum Auto kamen, bevor über Seefeld ein schweres Unwetter niederging.

      • 7. Juni 2021

  5. hiking lion war wandern.

    15. Mai 2021

    01:56
    4,72 km
    2,4 km/h
    610 m
    1. hiking lion

      Bevor nächste Woche der große "Ansturm" auf die Alm eröffnet wird, den wettermäßig sehr durchwachsenen Nachmittag genutzt, die noch geschlossene Alm zu besuchen. Wir selbst können diese Tour ohne Auto zu Fuß machen. Für "Autofahrer" gibt es einen schönen Parkplatz bei der Götzener Bergbahn, von wo aus ich auch den Track erstellt habe. Parkplätze in Götzens selbst (aktuell gibt's solche noch beim und gegenüber dem Gemeindeamt) sind sonst eher Mangelware.Beschrieben wird auch ein kleiner Parkplatz am Beginn der Rodelbahn, wo tatsächlich immer Autos parken. Allerdings steht da in der Auffahrtsstraße (Götzener Bergweg) so ein "eigenartiges" Verkehrszeichen, dass eigentlich ein Fahrverbot - ausgenommen Anreiner - anzeigt.Die Tour selbst ist auf einem Forstweg absolut unschwierig, trotzdem der durchgehend steile Weg bis zur Alm schweißtreibend ist. Ab heuer sind neue Pächter oben, lassen wir uns überraschen, wie sie Gäste und Einheimische "einkochen"... :-)

      • 15. Mai 2021

  6. hiking lion war wandern.

    10. Mai 2021

    03:18
    11,8 km
    3,6 km/h
    200 m
    210 m
    1. hiking lion

      Sorry, eineinhalb Seiten Kommentar wurden von Komoot nicht gespeichert. Die schreibe ich jetzt nicht nochmals.

      • 16. Mai 2021

  7. hiking lion war wandern.

    4. April 2020

    03:41
    12,6 km
    3,4 km/h
    290 m
    310 m
    gallhofer's, SANY und 14 anderen gefällt das.
    1. hiking lion

      Nachdem das Nikolaitor in Ober St. Veit für uns zu Fuß erreichbar ist, steigen wir in diese Runde immer hier ein. Für U-Bahnfahrer ist hier aber auch der optimale Beginn. Der Hinweis von Komoot „Trittsicherheit erforderlich“ ist für diese Runde etwas weit hergeholt., geht es doch die ganze Zeit auf Forstwegen (leider gegen Ende teilweise auch asphaltiert) durch den Tiergarten.Hat man den ersten steileren Anstieg einmal hinter sich, gibt es bis zur Wienblickwiese (ein Abstecher zum Ende der Wiese belohnt meist mit einem schönen Blick über Wien) immer Wegstücke zur Erholung. Ab dem Rohrhaus ist dann nur mehr eine Steigung hinauf zur Hubertuswarte zu bewältigen. Der Aufstieg auf die Warte lohnt ebenfalls, man hat von oben einen schönen Rundumblick. Von der Warte geht’s hinunter zum Gasthaus „Hirschgstemm“, wo wir uns schon vorher immer auf gute Hausmannskost (und ein kühles Bier) freuen. Für mich persönlich kommt dann der eher etwas „zache“ Rückweg zum Nikolaitor. Nicht wegen dem vollen Bauch, aber wegen der langen Asphaltstrecken. Landschaftlich ist eigentlich nur das kurze letzte Stück entlang der Tiergartenmauer bei der Westeinfahrt nicht so berauschend.

      • 4. April 2020

  8. hiking lion war wandern.

    26. Oktober 2019

    02:48
    8,38 km
    3,0 km/h
    240 m
    220 m
    1. hiking lion

      Nachdem am Vormittag der Garten winterfest gemacht wurde, sind wir am Nachmittag lediglich den Stadtwanderweg 4 (allerdings von daheim weg, der Teil ist am Track gelöscht) gewandert. Für uns waren es doch über 13 km, von der Straßenbahnhaltestelle des 49er (auch von der U4 Sation Hütteldorf rasch erreicht), won man gut in diesen Weg "einsteigen" kann, ist er "nur" etwas mehr als 8 km lang.Die herbstliche Verfärbung zauberte wunderschöne Farbstimmungen in die Landschaft, so dass die Tour zu einer farblich sehr beeindruckenden Sache wurde. Zum Wanderweg braucht man, glaube ich, nichts zu schreiben, die Beschilderung ist gut, der Streckenverlauf teilweise "fordernd", aber alles in allem gelungen.Natürlich haben wir die "wenigen" Stufen auf die Jubiläumswarte ebenfalls hinter uns gelassen. Oben denke ich mir immer, entweder habe ich einen "Drehwurm" vom Aufstieg oder die Warte schwankt tatsächlich etwas. Leider war die Fernsicht sehr eingeschränkt. Im Osten zeigte sich noch über Wien ein Nebelband. Südwestlich war so in etwa beim Lindkogel oder Schöpfl "Schluss mit Lustig". Schade, da die Fernsicht von der Warte, an klaren Tagen, atemberaubend toll ist.

      • 26. Oktober 2019

  9. hiking lion war wandern.

    12. Oktober 2019

    gallhofer's, 🌺Marianne 🦂 und 4 anderen gefällt das.
    1. hiking lion

      Es gibt mehrere Möglichkeiten, diese Wanderung zu starten. Man kann mit der Bahn oder mit dem Auto bis Stigelreith (mit der Bahn auch noch eine Sektion weiter, nur dann ist man fast schon bei der Rosskogelhütte) fahren und von dort starten. Wir sind mit dem Auto bis zum Parkplatz in Stiegelreith gefahren. Achtung, die Parkgebühr beträgt aktuell (10/2019) 6.- €, was relativ „g‘schmalzen“ ist. Der Automat nimmt nur Münzen (und wechselt nichts – also Betrag genau einwerfen!). Vom Parkplatz geht es auf einer Forststraße durch den Wald neben der Skipiste (die man als Abkürzung genauso gehen kann) gemütlich bergauf. Vorbei am Speichersee kommt man zur Rosskogelhütte, die man vorerst einmal „links liegen lässt“ (auch wenn sie rechts vom Weg liegt). Bei der Rosskogelhütte kann man entscheiden, wiederum direkt über die Skipiste oder über den Forstweg weiter auf das Rangger Köpfl zu wandern. Entscheidet man sich für die Forststraße, kommt man nach kurzer Zeit zu einem Almsteig, der rechts Richtung Gipfel, den man nicht sieht, abzweigt. Erkennen tut man diese Abzweigung dadurch, dass es etwa 15 Meter oberhalb einen Überstieg über den dortigen Almzaun gibt. Danach folgt man einfach den Steigspuren über die Almwiesen direkt Richtung Gipfel. Das große Gipfelkreuz beeindruckt, der Spruch darauf ist auch nicht zu verachten (…schütz es vor Hagel, Mur, Atom (sic!) u. Brand). Leider stehen oben auch einige Antennenmasten, die man irgendwie „ausblenden“ muss. Das Gipfelpanorama ist wiederrum beeindruckend, wobei nach Westen der Rosskogel den Weitblick etwas einschränkt.Auf der Rosskogelhütte ist, vor allem an sonnigen Tagen, die Hölle los. Trotzdem, die Bedienung ist freundlich, die Speisekarte sehr gut und irgendwie kommt auch das "Hüttenflair" nicht zu kurz. Somit - Einkehr fast ein Pflichtprogramm.

      • 15. Oktober 2019

  10. hiking lion war bergwandern.

    11. Oktober 2019

    04:03
    10,6 km
    2,6 km/h
    720 m
    720 m
    **geri**, 🌺Marianne 🦂 und 7 anderen gefällt das.
    1. hiking lion

      Vom Parkplatz in der Axamer Lizum geht es vorerst über ein Forststraße gemütlich an Höhe gewinnend bis zur Baumgrenze. Ab dort beginnt ein zuerst gut sichtbarer, am Boden (!) markierter Steig, der senkrecht über die Skipiste bis zu einem querenden Steig zum Axamer Kögele führt. Geht man die Runde im Uhrzeigersinn, wird man (hinunterblickend) die Markierungen in der Almwiese erkennen, geht man die Runde so wie wir, gegen den Uhrzeigersinn, hat man ein Problem und kann nur nach "Gefühl", wild die Skipiste hinauf wandern. Hie und da sieht man dann (zur eigenen Beruhigung) auch die Markierungen. Der querende Steig verbreitet sich dann bald wieder als Skipiste, wobei man hier wenigstens den eigentlichen Steig Richtung Kögele sieht und nicht verfehlen kann. Einige bereits gewonnene Höhenmeter verliert man wieder, bis man das Axamer Kögele mit seiner wirklich beeindruckenden Rundumsicht erreicht.Vom Kögele folgt man einem netten Alpinsteig Richtung Hoadl, welcher entweder westlich oder östlich des Pleisen vorführen würde. Es lohnt sich aber wiederum, jedenfalls die wenigen Höhenmeter zum Gipfelkreuz des Pleisen hinauf zu steigen (bzw. führt sowieso ein ausgetretener Steig hinauf). Die Aussicht ist nicht weniger gewaltig als am Kögele.Vom Pleisen geht es danach weiter auf den Hoadl (auf dem die Bergstation der Olympia-Standseilbahn steht). Bei diesem Teil der Strecke sollte man ein wenig achtsam und vorsichtig sein, geht es an einigen Stellen westlich des Steigs doch etwas steiler in die Tiefe. Es sollte aber nirgends ein wirkliches Problem geben (der Weg wird auch mit Kindern gegangen). Wie bei den anderen beiden Gipfeln steht auch am Hoadl ein Gipfelkreuz und das Panorama ist genauso beeindruckend.Vom Hoadl geht es auf der Damenabfahrtspiste der Olympiade, genauer gesagt auf einem "Erhaltungsweg", wieder retour zum Parkplatz.Für uns war dieser Abstieg eigentlich das negative Highlight der Tour, da es sich um keinen Forstweg, sondern eher um einen gepressten Schotterweg (viele Steine und kleine Felsbröckerln) handelt, der noch dazu teilweise relativ steil und daher unangenehm zu gehen ist.Empfehlung:
      1) Würden wir die Tour nochmals unternehmen, würden wir sie in der umgekehrten Richtung (also im Uhrzeigersinn) gehen, da man dann hinunter sicher die angenehmeren Steige und Wege hat.
      2) Die Tour, so wie wir, an einem Wochentag und zu einem Zeitpunkt wo die Bahn nicht mehr fährt machen. Alleine, oder mit nur ganz wenigen Gleichgesinnten, ist das Bergerlebnis auf den drei Gipfeln gewaltig.

      • 14. Oktober 2019

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