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  1. hiking lion war wandern.

    12. Oktober 2019

    gallhofer's, Marianne und 3 anderen gefällt das.
    1. hiking lion

      Es gibt mehrere Möglichkeiten, diese Wanderung zu starten. Man kann mit der Bahn oder mit dem Auto bis Stigelreith (mit der Bahn auch noch eine Sektion weiter, nur dann ist man fast schon bei der Rosskogelhütte) fahren und von dort starten. Wir sind mit dem Auto bis zum Parkplatz in Stiegelreith gefahren. Achtung, die Parkgebühr beträgt aktuell (10/2019) 6.- €, was relativ „g‘schmalzen“ ist. Der Automat nimmt nur Münzen (und wechselt nichts – also Betrag genau einwerfen!). Vom Parkplatz geht es auf einer Forststraße durch den Wald neben der Skipiste (die man als Abkürzung genauso gehen kann) gemütlich bergauf. Vorbei am Speichersee kommt man zur Rosskogelhütte, die man vorerst einmal „links liegen lässt“ (auch wenn sie rechts vom Weg liegt). Bei der Rosskogelhütte kann man entscheiden, wiederum direkt über die Skipiste oder über den Forstweg weiter auf das Rangger Köpfl zu wandern. Entscheidet man sich für die Forststraße, kommt man nach kurzer Zeit zu einem Almsteig, der rechts Richtung Gipfel, den man nicht sieht, abzweigt. Erkennen tut man diese Abzweigung dadurch, dass es etwa 15 Meter oberhalb einen Überstieg über den dortigen Almzaun gibt. Danach folgt man einfach den Steigspuren über die Almwiesen direkt Richtung Gipfel. Das große Gipfelkreuz beeindruckt, der Spruch darauf ist auch nicht zu verachten (…schütz es vor Hagel, Mur, Atom (sic!) u. Brand). Leider stehen oben auch einige Antennenmasten, die man irgendwie „ausblenden“ muss. Das Gipfelpanorama ist wiederrum beeindruckend, wobei nach Westen der Rosskogel den Weitblick etwas einschränkt.Auf der Rosskogelhütte ist, vor allem an sonnigen Tagen, die Hölle los. Trotzdem, die Bedienung ist freundlich, die Speisekarte sehr gut und irgendwie kommt auch das "Hüttenflair" nicht zu kurz. Somit - Einkehr fast ein Pflichtprogramm.

      • 15. Oktober 2019

  2. hiking lion war bergwandern.

    11. Oktober 2019

    04:03
    10,6 km
    2,6 km/h
    720 m
    720 m
    **geri**, Marianne und 5 anderen gefällt das.
    1. hiking lion

      Vom Parkplatz in der Axamer Lizum geht es vorerst über ein Forststraße gemütlich an Höhe gewinnend bis zur Baumgrenze. Ab dort beginnt ein zuerst gut sichtbarer, am Boden (!) markierter Steig, der senkrecht über die Skipiste bis zu einem querenden Steig zum Axamer Kögele führt. Geht man die Runde im Uhrzeigersinn, wird man (hinunterblickend) die Markierungen in der Almwiese erkennen, geht man die Runde so wie wir, gegen den Uhrzeigersinn, hat man ein Problem und kann nur nach "Gefühl", wild die Skipiste hinauf wandern. Hie und da sieht man dann (zur eigenen Beruhigung) auch die Markierungen. Der querende Steig verbreitet sich dann bald wieder als Skipiste, wobei man hier wenigstens den eigentlichen Steig Richtung Kögele sieht und nicht verfehlen kann. Einige bereits gewonnene Höhenmeter verliert man wieder, bis man das Axamer Kögele mit seiner wirklich beeindruckenden Rundumsicht erreicht.Vom Kögele folgt man einem netten Alpinsteig Richtung Hoadl, welcher entweder westlich oder östlich des Pleisen vorführen würde. Es lohnt sich aber wiederum, jedenfalls die wenigen Höhenmeter zum Gipfelkreuz des Pleisen hinauf zu steigen (bzw. führt sowieso ein ausgetretener Steig hinauf). Die Aussicht ist nicht weniger gewaltig als am Kögele.Vom Pleisen geht es danach weiter auf den Hoadl (auf dem die Bergstation der Olympia-Standseilbahn steht). Bei diesem Teil der Strecke sollte man ein wenig achtsam und vorsichtig sein, geht es an einigen Stellen westlich des Steigs doch etwas steiler in die Tiefe. Es sollte aber nirgends ein wirkliches Problem geben (der Weg wird auch mit Kindern gegangen). Wie bei den anderen beiden Gipfeln steht auch am Hoadl ein Gipfelkreuz und das Panorama ist genauso beeindruckend.Vom Hoadl geht es auf der Damenabfahrtspiste der Olympiade, genauer gesagt auf einem "Erhaltungsweg", wieder retour zum Parkplatz.Für uns war dieser Abstieg eigentlich das negative Highlight der Tour, da es sich um keinen Forstweg, sondern eher um einen gepressten Schotterweg (viele Steine und kleine Felsbröckerln) handelt, der noch dazu teilweise relativ steil und daher unangenehm zu gehen ist.Empfehlung:
      1) Würden wir die Tour nochmals unternehmen, würden wir sie in der umgekehrten Richtung (also im Uhrzeigersinn) gehen, da man dann hinunter sicher die angenehmeren Steige und Wege hat.
      2) Die Tour, so wie wir, an einem Wochentag und zu einem Zeitpunkt wo die Bahn nicht mehr fährt machen. Alleine, oder mit nur ganz wenigen Gleichgesinnten, ist das Bergerlebnis auf den drei Gipfeln gewaltig.

      • 14. Oktober 2019

  3. hiking lion war wandern.

    6. Oktober 2019

    Rainer und maroni8 gefällt das.
    1. hiking lion

      Grundsätzlich wäre das Kloster Maria Waldrast über eine Mautstraße erreichbar. Will man z. B. auf die Serles gehen, bietet sich diese Variante (Parken beim Kloster) dafür optimal an. Für uns war die Runde eher ein Schlechtwetterprogramm, wobei wir beim Kloster sogar kurz die Sonne sahen. Dafür parkt man vor der Mautstelle und folgt am Rodelweg (der auch gleichzeitig ein Kreuzweg ist) den Wegweisern Richtung Maria Waldrast. Kurz bevor man Maria Waldrast erreicht, kann man zur urigen Ochsenalm abzweigen, welche sich als nette Alternative für eine Einkehr anbietet, will man nicht im Klostergasthaus rasten. Wobei, wir haben gehört, dass das Gasthaus seit einiger Zeit nicht mehr von den Mönchen geführt wird, sondern verpachtet ist und die Qualität wesentlich gewonnen haben soll. Früher war es irgendwie ungemütlich oder unpersönlich. Wir konnten das allerdings nicht nachprüfen, da wir eben bereits vorher in der Ochsenalm eingekehrt sind. Der Rückweg vom Kloster Richtung Parkplatz führt wieder über Forstwege, wobei man erst weit unten auf den Rodelweg stößt. Wie schon in der Einleitung geschrieben, eignet sich diese Tour hervorragend als „Schlechtwetterbewegungsprogramm“, da man die ganze Zeit auf Forstwegen unterwegs ist (wo man sogar mit Schirm gehen kann). Will natürlich nicht heißen, dass die Tour nicht auch bei Sonnenschein viel Vergnügen bereiten kann.

      • 15. Oktober 2019

  4. hiking lion war wandern.

    29. September 2019

    02:44
    9,35 km
    3,4 km/h
    240 m
    240 m
    **geri**, maroni8 und 6 anderen gefällt das.
    1. hiking lion

      Nette (Nachmittags)Tour auf welche ich durch eine Beschreibung der Wienerwald Tourismus GmbH im "Bergfex" aufmerksam wurde. Dort sind beide Wegstrecken zwar als Einzelstrecken angeführt, aber warum sollte man daraus nicht eine Rundtour machen. Vom Parkplatz beim Bahnhof geht es über die Laurenzi-Kapelle auf den Buchberg. Der Warte muss natürich ein Besuch abgestattet werden, ist doch das 360° Panorama, vor allem an klaren Tagen, eine Wucht. Nach einer Stärkung in der gepflegten Buchbegrhütte, geht es dann über den "Schneeglöckerlweg" (der Name dürfte sich einem allerdings nur im Frühjahr wirklich erschließen) retour zum Parkplatz.Schade ist bei der Tour lediglich, dass man doch einige Teile davon auf Fahrstraßen geht, und, gerade an schönen Tagen, der Ausflugsverkehr doch recht stark sein kann. Alternativ kann man beim Rückweg vor der scharfen Linkskurve Richtung Burgstall auf einem eigenartig rot markierten Steig (Reitweg?) weitergehen, welcher langsam aber stetig immer tiefer führt, bis er auf den eigentlichen Weg laut Karte trifft. Komoot hat den Pfad nicht, daher dieser Hinweis im Text. Zu Verfehlen ist der Einstieg jedenfalls nicht.

      • 30. September 2019

  5. hiking lion war wandern.

    21. September 2019

    Rainer, Marianne und 7 anderen gefällt das.
    1. hiking lion

      Das wunderschöne (allerdings recht stürmische) Herbstwetter animierte uns dazu, eine Wanderung von der Mönichkirchner Schwaig über die Vorauer Schwaig, den Hochwechsel und den Niederwechsel zu absolvieren. Leider mussten wir das letzte Teilstück auf den Hochwechsel streichen, da wir sonst Probleme gehabt hätten den Lift vor Betriebsschluss (um 17 Uhr) zu erreichen. Das Suchen von einigen Geocaches zu Beginn der Tour dauerte leider etwas zu lange und zum Schluss wartete dann noch ein ganz „spezieller“ Cache auf uns, den wir unbedingt heben wollten und der uns (wie befürchtet) fast nochmals 30 Minuten Zeit kostete, bevor wir zum Loggbuch vordrangen.Der Weg von der Mönichkirchner Schwaig geht am einfachsten direkt auf der Skipiste zum Hallerhaus hinauf. Über einen netten Waldsteig geht’s zur Stoa-Alm, wo der steinige, etwas steile Steig auf die Steinerne Stiege hinauf führt. Danach verliert man am Weg über Almwiesen zur Vorauer Schwaig wieder einiges an bereits gewonnenen Höhenmetern. Dort beginnt auch der letzte Anstieg auf den Hochwechsel zum Wetterkoglerhaus. Wo der Weg vom Niederwechsel auf diesen Weg trifft, haben wir, wie oben erwähnt, abgebrochen und den Rückweg über den Niederwechsel angetreten.

      • 22. September 2019

  6. hiking lion war wandern.

    31. August 2019

    03:39
    9,01 km
    2,5 km/h
    550 m
    540 m
    Marianne, maroni8 und 9 anderen gefällt das.
    1. hiking lion

      Animiert durch die beiden Komoot-Einträgen von "**geri**" und "Edelweiß", wurde dieser (uns bis dato unbekannte) Gipfel für eine Tour ausgesucht. Entgegen allen anderen beschriebenen Runden sind wir allerdings direkt von Rohr im Gebirge losgegangen, auch weil ein "Multi-Geocache" mit vier Stages dort seinen Ausgang hat. Geparkt wurde in der Ortschaft, wobei ein kleiner Parkplatz gleich hinter dem Spar leider gesperrt war. Bei unserer Rückkehr sahen wir auch warum, die Polizei hatte dort eine Bikerkontrolle (mit Prüfwagen und anderem technischen Schnick-Schnack) aufgebaut.Gleich nach Beginn der Runde führt der Weg in einem Spitz an einem Bauernhof vorbei, wo auch eine "Hunde-Durchgangs-Verbots"-Tafel steht. Als Wanderer könnte man allerdings durch den Hof durchgehen, was wir aber auch erst sahen, als wir hinter dem Hof waren. Ab dort gibt es eigentlich keine Probleme mit dem Weg, bis man bei der Gedenkstätte auf den von der Roßbachklamm kommenden Weg trifft und weiter über einen Steig (Waldboden, der machesmal leicht felsig durchsetzt ist), stetig an Höhe gewinnend, auf eine freie Almfläche kommt. Eigentlich hätten wir uns hier einen Aussichtsplatz (laut Stage 3 vom Multi) erwartet, dieser blieb uns allerdings verborgen. Ab hier ist auch ein guter Blick gefragt, um zu erkennen, wie der Weg jetzt weitergeht. Klar, hinauf auf den Gipfel, aber wo in den Wald hinein? Mit etwas Umsicht findet man den Steig dann aber doch wieder gut und kommt bald darauf, zum im Wald (fast) versteckten Gipfelkreuz des Jochart. Ein, zwei Fotos, bevor es zum eigentlichen "Rastplatz" und den dort, wenn man möchte, einen erwartenden Belohnungen. Wir hätten glatt zwischen einem dunklen und einem klaren Schnappserl wählen können - Luxus pur.Nach der Rast führt der erste Teil des Abstiegs Richtung Hammereck zurück zum Kreuz und von dort, etwas oberhalb einer verwachsenen Forststraße (bis man kurz darauf auf diese trifft) auf einem breiten Gratrücken leicht abfallend hinunter. Spannend wird es dann nach dem letzten Markierungspfeiler, der einem zeigt, nicht die Kehre der Forststraße zu nehmen, sondern geadeaus weiter zu gehen. Man kommt auf eine freie Hochfläche, auf welcher wir uns wenigstens eine oder zwei Markierungen gewunschen hätten, da der Steig doch ziemlich verwachsen ist. Man kann zwar eigentlich nur in eine Richtung gehen, und das Navi zeigt einem ja auch, dass man richtig ist, trotzdem ist es hier etwas mühsam. Wo der Steig dann tatsächlich einen Knick nach links (vielleicht auch, weil es geradeaus auch "einladend" weiter ginge) macht, findet sich allerdings wieder ein Richtungspfeil. Von dort ist es ein nicht zu verfehlender Waldsteig bis zum Hammereck (wobei die Zeitangabe am Jochart mit eineinhalb Stunden bis zum Hammereck nicht nachvollziehbar ist, wir waren nach gut 35 Minuten dort). Ab hier wird der letzte Teil des Abstiegs etwas "heavy". Warum man einen Wanderweg in der Diretissima anlegen muss, ohne eine einzige Serpentine einzubauen, wissen wohl nur die Götter. Originalzitat meiner Frau (als Tirolerin, steile Abstiege sicher gewohnt) "die spinnen, sowas find'st ja net amol bei uns". Das kurze Stück auf der Straße vom Ende des Forstweges (auf den man am Schluß stößt) bis Rohr war dann eine richtiggehende Erholung für unsere Knie. Alles in allem eine sehr schöne Tour, wobei - geht man sie von Rohr aus - übelegenswert wäre, sie in umgekehrter Richtung zu gehen. Wobei, der Anstieg bis auf den Gipfel (vor allem eben das Stück bis zum Hammereck) ist dann auch extrem schweißtreibend.

      • 2. September 2019

  7. hiking lion war wandern.

    6. Juli 2019

    1. hiking lion

      Um der Hitze in der Großstadt zu entkommen, diese nette Wanderung unternommen. Am Pfaffensattel geparkt und zuerst die wenigen Meter zur anderen Forststraße hinunter gegangen, was den Vorteil hatte, am Nachmittag die Tour direkt beim Auto zu beenden.Bis zum Karl-Lechner-Haus geht's auf dieser Forststraße gemütlich dahin, dann folgt der etwas steilere Steig bis zur leider verfallenen Nansenhütte, die als "erste alpine Skihütte" in die Annalen eingeht (jedenfalls, wenn man der Hinweistafel glauben schenkt).Will man nicht im Alois-Günther-Haus einkehren, welches auf uns keinen sehr gemütlichen Eindruck machte (keine Tische oder Schirm heraußen, keine Fahne, hatten sie überhaupt offen?), finden sich bei der Nansenhütte viele Plätze mit traumhafter Aussicht für eine wohlverdiente Mittagsrast.Hinunter kann man entweder den Steig nehmen, oder man geht die Forststraße (= Mautstraße, es gibt also Verkehr, der sich bei uns in Grenzen - 3 Autos bergauf- hielt) gemütlich weiter. Der Steig trifft dann weiter unten ebenfalls auf selbige.

      • 8. Juli 2019

  8. hiking lion war wandern.

    29. Juni 2019

    Rainer, Baz und 5 anderen gefällt das.
    1. hiking lion

      Vom großen Parkplatz oberhalb St. Coronas geht es über den Ameisenweg bzw. Ameisenlehrpfad (viele Schautafeln für unsere Jüngsten oder auch Junggebliebenen) bis zum sehr schön liegenden Hannesenteich (ehemaliger Speichersee, als hier noch Skibetrieb war – mein Gott, wie oft war ich hier als Jugendlicher Skifahren, ich weiß es gar nicht mehr). Die wunderschöne Lage und Aussicht bietet sich für eine erste kurze Rast an, bevor es entweder am Steig oder der Forststraße doch relativ steil bis zu alten Bergstation (Almrauschhütte) und der Abzweigung zum Hergottschnitzerhaus hinauf geht. Wir haben uns dort allerdings rechts gehalten, um dem Antrittsstein (nette Sage) einen Besuch abzustatten. Von diesem sind wir über die Kampsteiner Schwaig zur Frauenalpe gewandert, wo wir neben einem netten Kreuz, mit dem „aufbauenden“ Hinweis „noch zwei Tage bis Mariazell“ die erste längere Rast einlegten. Von dort ging es zurück zur Kampsteiner Schwaig und dann auf den Kampstein. Ein „Gipfel“ mit einem wunderschönen, wuchtigen Gipfelkreuz, aber leider ohne jeglicher Aussicht. Im Abstieg taucht dann bald die Herrgottschnitzerhütte auf, welche jeder unter diesem Namen kennt, die allerdings – warum auch immer – aktuell in Franz-Kaupe-Haus umbenannt wurde. Der Rückweg von der Herrgottschnitzerhütte führte uns wieder über die Almrauschhütte zum Speichersee, wo wir dann noch eine längere Rast auf den geschwungenen, zum relaxen einladenden Holzbänken, mit Blick auf den See, einlegten. Kleines Schmankerl am Rande – überall entlang des Ufers stehen Verbotstafeln, dass der Uferrand nicht betreten werden darf. Dafür werden an Anfang des Sees „Stand up Paddle“ vermietet und Einheimische schwimmen munter im See. Na ja, ist ja nur „betreten verboten“ aber halt nicht „schwimmen“… :-) .

      • 9. Juli 2019

  9. hiking lion war bergwandern.

    8. Juni 2019

    04:47
    11,6 km
    2,4 km/h
    880 m
    880 m
    gallhofer's, Edelweiß und 7 anderen gefällt das.
    1. hiking lion

      Wieder einmal ging es über den Treibsteig auf den Gippel, wobei wir im Anstieg die meiste Zeit im Schatten der Bäume oder der mächtigen Felswand blieben. Das Wegstück vom Törl zum Gipfel hat sich - wie jedes Mal - wieder etwas hingezogen, aber ohne "Fleiß kein Preis" oder besser gesagt "kein Gipfelsieg". Am Gipfel selbst bietet sich einem (unserer Ansicht nach) eines der schönsten 360° Grad-Panoramen vieler Voralpengipfel. Die vielen Gipfel, welche man von hier aus sieht (ich denke, im Herbst, haben wir einmal sogar bis zum Dachstein gesehen), kann man gar nicht aufzählen. Den Rückweg kann man, wenn man will auch über den Schwarzauer Gippel gehen (man geht beim Törl einfach Richtung Osten weiter), was wir allerdings nicht gemacht haben.Geparkt wird beim Mostheurigen Zögernitz, der sich am Ende der Tour immer für eine willkommene Erfrischung (oder auch Stärkung) anbot. Heute sah es so aus als ob geschlossen gewesen wäre. Für immer? Oder nur heute? Das muss jeder selbst in Erfahrung bringen.

      • 10. Juni 2019

  10. hiking lion war wandern.

    25. Mai 2019

    weissinger, Rainer und 7 anderen gefällt das.
    1. hiking lion

      Das schöne Wetter für diese nette, nicht allzu anstrengende Tour genutzt. Vom Parkplatz des Sesselliftes ging es (leider nicht über den Wasserfallweg, da hatte ich einen kleinen Fehler in meiner Planung) direkt über den Jagasteig zur Lilienfelder Hütte. Von dort weiter auf den Muckenkogel, wobei die Kaisertreppe einem zwar die Aspahltstraße erspart, aber auch Kraft kostet. Für den weiteren Weg zur Hinteralm und der Traisner Hütte wurde ebenfalls der Steig gewählt, den Rückweg sind wir am Forstweg gegangen. Bei der Bergstation türmten sich dann schon hohe Gewitterwolken in den Himmel, sodass wir spontan beschlossen, den "knieschonenden" Talweg zu wählen, pro Person stolze 9 Euro dafür bezahlen durften, dafür aber absolut relaxt (mit den ersten Regentropfen) bei unserem Auto ankamen.

      • 26. Mai 2019

hiking lions Touren Statistik

Distanz284 km
Zeit113:39 Std