Letzte Aktivitäten

  1. Heiner und dkozian waren wandern.

    22. September 2019

  2. Heiner und dkozian waren wandern.

    21. September 2019

    1. Heiner

      Noch vor fünfzehn Jahren stand der Dornbusch voller Sanddornsträucher. Leider gibt es die nicht mehr, die Hagebuttensträucher haben die verdrängt. Es ist aber immer noch interessant, durch den Dornbusch zu wandern. Nach jeder Wegbiegung ändert sich das Bild.
      Noch bis zum Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) standen hier dichter Eichen-Buchen-Wald, eine Finanzreserve des dänischen Königs. Um dem König zu schaden, ließ Wallenstein 1628 bis 1630 den gesamten Wald niederbrennen. Ab 1861 begann man mit der Wiederaufforstung durch Kiefern, ab 1900 kamen auch Laubbäume hinzu. Man findet im Südosten des Dornbusch wieder viele Buchen.
      In den 1960er und 1970er Jahren wurde nach Erdöl gebohrt. Da die Menge aber nicht zur Förderung reichte, wurden die Bohrungen eingestellt.

      • 28. September 2019

  3. Heiner hat eine Fahrradtour geplant.

    8. September 2019

  4. Heiner war wandern.

    30. Juni 2019

    01:21
    8,71 km
    6,4 km/h
    140 m
    150 m
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  5. Heiner und dkozian waren wandern.

    23. Juni 2019

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    1. Heiner

      Der Wirt vom Gasthof Zum Unterspreewald hatte uns diese Tour empfohlen. Start und Ziel sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln auch am Wochenende zu erreichen.
      Es war an diesem Tag sehr warm. Da wir aber recht früh unterwegs waren, konnten wir die Temperaturen noch ertragen. Die schlimmste Strecke war der Aufstieg zum Wehlaberg. Das letzte Stück zum Turm ist ein steiler sandiger Trampelpfad. Aber auch den haben wir gut geschafft. Vom Turm hat man bei guter Sicht einen fabelhaften Ausblick auf die Umgebung.
      Das Gasthaus Zum Unterspreewald ist nur zu empfehlen. Oft ist es schwierig, einen freien Tisch zu bekommen. Der Wirt ist rührig und sehr auf das Wohl der Gäste bedacht. Hier kann man auch Paddelboote mieten, um durch den Unterspreewald zu fahren.
      Krausnick ist ein eher verschlafenes Nest, das wir auch nur als Ziel wählten, weil dort am Sonntag ein Bus nach Brand fährt. Interessant sind in Krausnick aber die schöne Fachwerkkirche und der dazugehörige Friedhof mit Kriegsgräberstätte.

      • 15. Juli 2019

  6. Heiner und dkozian waren wandern.

    15. Mai 2019

    00:55
    4,96 km
    5,4 km/h
    20 m
    20 m
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    1. Heiner

      Spreenhagen ist ein langgestrecktes Angerdorf, erstmals 1285 erwähnt. Die Dorfkirche Spreenhagen wurde 1855 aus gelbem Backstein im Rundbogenstil der Schinkelschule errichtet. Die Kirchenausstattung stammt aus dem Jahr 1902. Neben der Kirche steht ein Denkmal für die Gefallenen im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71.
      Ein kleines Neubaugebiet entstand im Zusammenhang mit der Tiermastanlage KIM (Kombinat industrielle Mast) ab 1967. Hier wurden vor allem Masthähnchen (Broiler), Gänse, Schweine und Rinder in großer Menge „produziert“. Auf artgerechte Haltung wurde damals kein Wert gelegt, wichtig war die Masse.

      • 19. Mai 2019

  7. Heiner und dkozian waren wandern.

    15. Mai 2019

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    1. Heiner

      Das war die letzte Etappe unserer Spreewaldtour von Storkow (Mark) nach Spreenhagen. Das war dann noch einmal eine schöne Tour.
      Bei Storkow-Boston ging es vorbei an Irrlandia, für Familien mit Kindern ein absolutes Muss. Das ist ein großer Abenteuerspielplatz mit Kletterburgen, Mäusewagen und im Sommer mit Maisfeldlabyrinth und Kräuterlabyrinth und vielem mehr.
      Spreenhagen ist ein langgestrecktes Dorf in der Nähe von Fürstenwalde (Spree) und liegt südlich von der Spree. Das Gasthaus Paesch, leider fast die einzige Übernachtungsmöglichkeit im Ort, bietet gute Küche und saubere Zimmer. Der Tee hier ist ein absolutes Highlight, am besten mit Honig bestellen.
      Da für den nächsten Tag Dauerregen angekündigt war, der später auch eintraf, sind wir von hier am nächsten Morgen mit dem Bus nach Erkner gefahren.

      • 19. Mai 2019

  8. Heiner und dkozian waren wandern.

    14. Mai 2019

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    1. Heiner

      Die vorletzte Etappe brachte ein wenig Jugenderinnerung. In Neuendorf am See hatten wir, meine Eltern und ich, in den siebziger Jahren vier Wochen lang gezeltet. Der Zeltplatz existiert nicht mehr, von den fünf Zeltplätzen am Neuendorfer See ist nur noch einer übrig. Aber der Neuendorfer See ist immer noch schön.
      Da es in Kehrigk keine Übernachtungsmöglichkeit gab, fuhren wir wieder per Bus weiter nach Storkow. Hier war ich ein wenig enttäuscht, hatte ich den Markt doch anders in Erinnerung. Kaum ein Lokal war hier mehr zu finden. Zum Essen liefen wir zwanzig Minuten bis zum Stadtrand. Dafür war das Gasthaus wirklich gut.

      • 17. Mai 2019

  9. Heiner und dkozian waren wandern.

    13. Mai 2019

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    1. Heiner

      Diese vorvorletzte Etappe unserer Spreewaldtour führte von Straupitz nach Briesensee. Da der Ort zum Übernachten nicht geeignet war, fuhren wir mit dem Bus über Lübben weiter nach Schlepzig. Hier gibt es die einzige Whiskybrennerei des Landes Brandenburg. Leider ist der Laden sehr unpersönlich. Der Whisky ist auch nicht sehr billig. Neben einer Fachwerkkirche hat der Ort ansonsten nicht viel zu bieten. Dafür haben wir in Schlepzig sehr gut und preiswert übernachtet.

      • 17. Mai 2019

  10. Heiner und dkozian waren wandern.

    12. Mai 2019

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    1. Heiner

      Diese Etappe unserer Spreewaldtour führt von Burg durch Byhleguhre nach Straupitz. Der Ort Byhleguhre hat außer einem schönen kleinen Badesee, einer ehemaligen Kiesgrube, nicht viel zu bieten. Nur der Name ist so herrlich.
      Da hat Straupitz schon einige Highlits mehr. Da ist zum einen die für das Dorf überpräsente Kirche nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel. Dann gibt es hier die einzige Mühle, in der Leinöl noch nach alter Tradition per Hand kaltgepresst wird. Genutzt wird dafür eine Holländerwindmühle. Hier kann man das Leinöl kaufen, aber vorher auch probieren. Die Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl sind nur zu empfehlen.
      Als drittes Highlight gibt es den ehemaligen Kleinbahnhof, der zum Teil ein leider aus finanziellen Gründen ein heruntergekommenes Museum enthält. Das eigentliche Bahnhofsgebäude ist in Privatbesitz. Der Eigentümer betreibt darin ein kleines Café. Der Kuchen ist sehr zu empfehlen.
      Interessant ist aber auch das Schloss Straupitz. Darin ist die Schule untergebracht.

      • 17. Mai 2019

www.creativ-studio-majewski.de

Heiners Touren Statistik

Distanz1 039 km
Zeit186:48 Std