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Heiner
 

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Über Heiner

2015 ging das los: Ein Bekannter und ich hatten die Idee, ein wenig zu wandern. Zunächst war alles noch sporadisch. Später wurde fast eine regelmäßige Kulthandlung daraus, beinahe jeden zweiten Sonntag ging es wandern. 2017 kam dann Komoot dazu. Die erste Wanderung mit Komoot war von Basdorf zum Summter See am 23. April 2017. Und im Mai dann die erste Großwanderung von Bernau nach Usedom in acht Tagesetappen.
Und jetzt: Ohne Komoot geht fast gar nichts mehr. Und weil damit immer mehr Verpflichtungen kommen, muss ich immer wieder raus ... und wandern, wandern, wandern ...
Hier habe ich die 66-Seen-Wanderung komplett angelegt zum Nachwandern:
komoot.de/collection/927905/-66-seen-wanderweg-geplant
Und hier sind meine schon gewanderten 66-Seen-Etappen:
komoot.de/collection/915895/-66-seen-wanderweg
Und hier sind die 20 Grünen Hauptwege durch Berlin zum Nachwandern:
komoot.de/collection/1054265/-20-gruene-hauptwege-berlin-geplant
Und hier meine schon gewanderten Grünen Hauptwege:
komoot.de/collection/1055015/-20-gruene-hauptwege-berlin
Unter creativ-studio-majewski.de/Kalender kann man Wandkalender für 2022 erwerben. Alle Fotos (außer Vietnam) sind auf Wanderungen mit Komoot entstanden.E-Mail: heiner.majewski@gmx.deHier habe ich ein paar Gedanken zum Thema Gesundheit hinterlegt: gesundheit.creativ-studio-majewski.de

Distanz

4 284 km

Zeit in Bewegung

825:56 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Heiner war wandern.

    vor 5 Stunden

    01:36
    9,52 km
    6,0 km/h
    260 m
    260 m
    Lausitzsonne, Burkhard 🔵⚪ und 8 anderen gefällt das.
    1. Heiner

      Das ist nur ein uninteressanter kurzer Stadtrundgang durch die drei Bezirke.

      • vor 2 Stunden

  2. Heiner hat eine Wanderung geplant.

    vor 12 Stunden

    Heiner und Peter gefällt das.
  3. Heiner und Frank aus Hönow waren wandern.

    vor 2 Tagen

    Heiner, Andrea M. 🥾📷🌞 und 51 anderen gefällt das.
    1. Heiner

      Die Tour beginnt am Bahnhof Trebbin (RE3, Busse 750, 751, 757) und endet am Bahnhof Zossen (RE5, RE7, Busse 700, 707, 714, 729, 771).Heute bin ich mit Frank aus Hönow auf dem Fontaneweg 4 unterwegs. Wir starten unsere Tour am Bahnhof Trebbin gegen 9.05 Uhr. Zunächst geht es in Richtung Norden und nördlich an Trebbin vorbei ein Stück am Amtgraben entlang und dann auf dem Moke-Notte-Rundweg. Wir erreichen dann das kleine Christinendorf und stellen fest, dass wir hier schon einmal gemeinsam waren. Die Kirche sieht sehr schön aus. Auf dem Weg Im Strumpf verlassen wir das Dorf. Weiter geht es auf einem schnurgeraden Asphaltweg zum Modellflugplatz Höllenberg. Da hier nichts los ist, gehen wir weiter zum Großen Gadsdorfer See mit seiner kleinen Insel. Der See sieht recht schön aus.
      Nachdem wir den Gadsdorfer Torfstich passiert haben, wandern wir zwischen den beiden Höllenbergen hindurch in den Saalower Forst. Hier gibt es schöne Wanderwege, denen wir bis Saalow folgen. Dabei halten wir uns nicht an den vorgegebenen Originalweg, sondern lassen einen Umweg weg.
      Saalow ist ein nettes Dörfchen, bekannt hauptsächlich durch seine schön restaurierte Scheunenwindmühle. Am Dorfanger Saalow machen wir unter einer großen Linde unser Picknick. Anschließend geht es weiter zur Paltrockwindmühle Saalow. Der Weg über das Feld zur Mühle ist privat, weshalb wir die Mühle nur von weitem knipsen.
      Wir kommen nun durch ein Feuchtwiesengebiet und laufen ein Stück an der Draisinenstrecke entlang in Richtung Süden zum Erlebnisbahnhof Mellensee. Hier kann man Draisinenfahrten buchen und mit der alten S-Bahn nach Königs Wusterhausen fahren. Steht jedenfalls dran. Der Mann, den wir befragen, kann uns auch nicht sagen, wann die S-Bahn abfährt. Er sagt nur etwas in der Art, dass er den Gag schon öfter gehört habe 😅
      Weiter geht es jetzt auf dem Radweg zwischen der Draisinenstrecke und dem Nottekanal in Richtung Zossen. Unterwegs kommen wir an drei tollen Rastplätzen vorbei. Dummerweise haben wir unser Picknick aber schon hinter uns. Den Bahnhof Zossen erreichen wir gegen 15.45 Uhr, wo gegen 15.52 Uhr unser RE5 nach Berlin abfährt.
      Die Tour ist leider etwas asphaltlastig, nur in den Gebieten um die Gadsdorfer Torfstiche und im Saalower Forst gibt es gute naturbelassene Wanderwege. Aber Christinendorf und Saalow sind zwei schöne Dörfer, die einen Besuch lohnen.
      Das Wetter war trocken und es schien meist die Sonne. Bei Temperaturen um 21 Grad war es doch zeitweise sehr warm. Alles in allem war es trotzdem eine nette und interessante Tour.

      • vor 2 Tagen

  4. Frank aus Hönow und Heiner waren wandern.

    vor 2 Tagen

    04:57
    25,2 km
    5,1 km/h
    140 m
    140 m
    Heiner, Hans Wurst - Das Original und 47 anderen gefällt das.
    1. Frank aus Hönow

      Heute bei gutem Wanderwetter mit Heiner einen Abschnitt der zahlreichen Fontanewege gewandert. Nach der Vorlage von Frank Meyers Etappenwanderung 200km zum 200. Geburtstag Fontanes 2019, ging es auf den F4 zwischen Trebbin und Zossen. Die von mir als relativ unspektakulär aber auch mit kleinen Highlights versehene Etappe wie z.B. die Scheunenwindmühle und der Dorfanger in Saalow auf zumeist befestigten Wegen gut wandern. Eventuell fand ich die Route nicht so spektakulär, da ich bereits im Rahmen der 66-Seen-Wanderung die Strecke um Christinendorf zum großen Gadsdorfer See gewandert bin , da beide Wanderwege in diesem Bereich identisch sind. Am Großen Gadsdorfer See folgten wir dem Originalausgewiesenen Fontaneweg F4 und somit nicht der Empfehlung von Frank M. dem See weiter zufolgen und über den Höllenberg zulaufen. Dank der unterhaltsamen Gespräche mit Heiner und seiner obligatorischer Brotzeit war die Wanderung recht kurzweilig. Danke nochmal für die Begleitung. Die ausführliche Beschreibung der Strecke überlasse ich wie immer Heiner, der das besser kann als ich.

      • vor 2 Tagen

  5. Heiner, Lucy Lu und 46 anderen gefällt das.
    1. Heiner

      Gegen 10.25 Uhr starten wir unsere Tour am Bahnhof Löwenberg (RE5, RB12). Nach dem obligatorischen Foto vom Wasserturm am Bahnhof geht es zunächst durch den Westteil von Neulöwenberg und dann in Richtung Norden querfeldein. Dabei überqueren wir auch die Bahnstrecke der RB54 Löwenberg (Mark)–Herzberg (Mark), die dann weiter nach Rheinsberg führt. An einem Wäldchen entlang und zwischen weiteren Feldern hindurch erreichen wir Mon-Caprice, eine kleine Ausbau- und Wochenendsiedlung. Vom Moncapricesee bekommen wir leider nichts zu sehen, Bäume und feuchte Wiesen verhindern das.
      Auf einer alten Pflasterstraße, die zum Glück zu einem Viertel aus Sandweg besteht, kommen wir dann zum ersten Highlight der Tour, zum Schloßpark Hoppenrade. Auf eigentlich als privat ausgewiesenen Wegen gelangen wir zum großen Schloßteich und dann auch zum Schloss. Der Park selbst macht einen etwas verwahrlosten Eindruck, während das Herrenhaus, Schloß Hoppenrade, sehr gut und gepflegt aussieht. Leider stören diese beiden Traktoren, die da ständig vor dem Hauptportal zu stehen scheinen. Schön ist die Ziegelbrücke, die zwei kleine Teiche in der Sichtachse zum Herrenhaus voneinander trennt. Die überqueren wir auch und laufen dann durch Hoppenrade und weiter in Richtung Südwesten.
      Nach einer weiteren Überquerung der Bahnstrecke der RB54 Löwenberg (Mark)–Herzberg (Mark) kommen wir zum zweiten Highlight, in die Rüthnicker Heide. Das ist ein schönes Waldgebiet, das so ein wenig an die Schorfheide erinnert. Meist schnurgerade Wege führen durch scheinbar endlose Mischwälder mit Birken, Eichen, Buchen und – natürlich – Kiefern. Den ehemaligen Schießplatz ignorieren wir, machen aber auf dem nahegelegenen Lagerfeuerplatz mit kleiner Hütte eine Bananenpause.
      Weiter geht es nun auf einem von einem Spaßvogel als sogenannte Waldautobahn betitelten Weg etwa fünfeinhalb Kilometer schnurgerade durch die Rüthnicker Heide. Das hört sich hier schlimmer an als es wirklich ist. Der Weg geht immer wieder leicht bergauf und bergab und wechselt mehrmals sein Gesicht. Mal stehen links und rechts nur Kiefern, mal ist er von schönem Mischwald eingerahmt. Und immer wieder findet man hier Heidekraut- und Heidelbeerfelder und viele meist essbare Pilze. Der Untergrund ist naturbelassen und macht teilweise den Eindruck, als wenn dort nicht so viele Wanderer unterwegs sind. Auffällig ist in der Heide die Unmenge von Hochständen. Wir haben sie nicht gezählt, aber dreißig oder vierzig solcher Holzbauten können das schon sein. Und man findet hier auch noch einige Relikte aus der Zeit, als die Rüthnicker Heide militärisches Sperrgebiet war.
      Am Ende der „Waldautobahn“ erwartet uns wie geplant eine schon sehr betagte Schutzhütte mit einem schon bedenklich verwitterten Tisch und einer noch stärker verwitterten Bank. Diese können wir nur zum Abstellen der Rucksäcke nutzen. Hier halten wir dann unser obligatorisches kleines Picknick ab. Auf dem Weg fahren mehrere Autos an uns vorbei, Pilzsammler, die das reiche Angebot in der Heide nutzen wollen. Wir kommen uns wie an einer Landstraße vor.
      Nun ist es nur noch ein kurzer Weg bis Beetz. Am Beetzer See entlang kommen wir zum Sport- und Spielplatz mit Badestrand am See. Am Ende vom Strand und gleichzeitig Ortseingang gibt es schönes Café mit Terrasse. Von hier aus hätte man einen schönen Blick auf den Beetzer See, wenn nicht der Parkplatz einen Teil der Sicht verdecken würde. Wir gönnen uns hier trotzdem ein Stück Kirschstreuselkuchen und Kaffee/Tee.
      Anschließend machen wir uns auf den Weg durch einen kleinen Park zum Bahnhof Beetz-Sommerfeld, den wir etwa zehn Minuten vor Abfahrt des Zuges erreichen. Gegen 17.44 Uhr fährt dann der RE6 in Richtung Berlin.
      Fazit: Das ist eine tolle Wanderung, die uns Frank Meyer da vorgelegt hat. Das Schloß Hoppenrade ist jetzt nicht so der Reißer, aber die Rüthnicker Heide ist wirklich lohnenswert. Man ist hier meist ganz allein. Nur am Rande findet man viele Leute, jetzt im September meist Pilzsammler.
      Das Wetter war trocken und nicht allzu warm, aber leider war der Himmel meist bedeckt. Nur ab und zu und gegen Ende dauerhaft schien die Sonne. Auf jeden Fall kann ich diese Tour nur weiterempfehlen.
      Hier ist die Originaltour von Frank Meyer: komoot.de/tour/375400448

      • vor 3 Tagen

  6. Heiner war wandern.

    vor 6 Tagen

    REINHARD KUNTZKE, Frank aus Hönow und 34 anderen gefällt das.
    1. Heiner

      Heute war nur ein ganz kurzer Spaziergang durch die Hasenheide drin. Ursprünglich wollte ich nur den Sri-Ganesha-Hindu-Tempel ansehen, der sich heute richtig toll in der Sonne präsentierte. Aber dann, so dachte ich mir, kann ich auch einen Rundgang durch den Volkspark machen.

      • vor 6 Tagen

  7. Heiner war wandern.

    7. September 2021

    Hans Wurst - Das Original, Burkhard 🔵⚪ und 55 anderen gefällt das.
    1. Heiner

      Diese Tour ist eine weitere Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Ich suche nach jemandem, den ich im Forum Köpenick an der Kasse im Denns Biomarkt kennengelernt habe, aber leider aus den Augen verloren habe. Bei Denns scheint es so ein Mitarbeiter-Rotationssystem zu geben, so dass jeder immer nur kurze Zeit in einem Markt arbeitet und danach in einen anderen Markt versetzt wird. Das macht die Suche ganz besonders schwer.
      Parallel bin ich unterwegs einem Teil der U-Bahn-Linie 7 gefolgt, von Rudow bis zum Hermannplatz. Gut beschrieben hat Frank aus Hönow die Strecke der U7, nur in der Gegenrichtung von Neukölln bis Rudow (komoot.de/tour/465026136) sowie von Neukölln bis Rathaus Spandau (komoot.de/tour/471084322).
      Das Ganze ist keine gute Strecke zum Nachwandern.

      • 7. September 2021

  8. Heiner und 2 andere waren wandern.

    4. September 2021

    Heiner, Lausitzsonne und 88 anderen gefällt das.
    1. Heiner

      Pünktlich um 9.00 Uhr treffen wir uns am S-Bahnhof Grünau, der 1866 an der Görlitzer Bahn angelegt wurde. Ab hier bewegen wir uns teilweise auf den Spuren der Brüder Spindler von der Chemischen Reinigung und Wäscherei Spindlersfeld. Zunächst laufen wir durch die Wassersportallee zur Fähre F12 nach Wendenschloß. Die Fähre und die anschließende Müggelbergallee haben ebenfalls die Spindlerbrüder einrichten lassen, um eine günstige Verbindung zum um 1880 errichteten Spindlerturm, heute steht dort der Müggelturm, zu schaffen.
      Nach der Fährüberfahrt laufen wir rechts in die Niebergallstraße, wo der Fährmann um 1890 ein kleines Lokal errichtet hatte, das Wendenschlößchen. 1945 traf sich hier die Anti-Hitler-Koalition, um die Übernahme der Regierungsgewalt über Deutschland durch die Allierten zu deklarieren. Das Gebäude hieß zu DDR-Zeiten Gaststätte „Freundschaft“, wurde aber in den achtziger Jahren aufgegeben. Nach der Wende wurde es verkauft und der neue Besitzer ließ es abreißen.
      Wir wandern weiter am Möllhausenufer mit Blick auf die Regattatribüne in Grünau entlang in den Wald, der am Seebad Wendenschloß beginnt. Weiter geht es am Ufer des Langen Sees entlang und vorbei am Ausflugslokal Schmetterlingshorst. Kurz danach benutzen wir weiter den von mir als Brunnenweg bezeichneten Weg parallel zum Weg am Langen See. Mehrere Tiefbrunnen und Pumpanlagen lassen darauf schließen, dass unter dem Weg eine Wasserleitung existieren muss, die das Wasserwerk Friedrichshagen mit frischem Trinkwasser versorgt. Das nicht mehr existierende Ausflugslokal Marienlust lassen wir rechts liegen und wenden uns gleich in Richtung Treppe zum Müggelturm. Nach den 219 Stufen sind wir schon etwas außer Puste, als wir auf dem Kleinen Müggelberg mit dem 1961 errichteten Müggelturm ankommen.
      Weiter wandern wir auf dem Kammweg der Müggelberge zunächst zum ehemaligen Ausflugslokal Müggelbaude, das aber schon in den achtziger Jahren abgerissen wurde, und zum Fundament des Fernsehturms, das die Stasi später als Telefonabhörstation genutzt hat. Es sieht aus wie eine Sternwarte. Hier stand bis April 1945 die sogenannte Bismarckwarte, ein Turm zu Ehren des berühmten Fürsten.
      Kurz danach beginnt der Aufstieg auf den Großen Müggelberg, den höchsten natürlichen Berg Berlins. Aussicht gibt es hier nicht, aber ein Gipfelkreuz zeigt an, dass wir uns auf 114,8 Metern Höhe befinden. Nach einem „Gruppenfoto“ steigen wir auf zunächst steilem Pfad wieder hinunter. Unterwegs sieht man unterhalb vom Fernsehturmfundament noch hier und dort Reste von der 1945 gesprengten Bismarckwarte herumliegen.
      Nun erreichen wir das Teufelsmoor und laufen auf dem vor wenigen Jahren neu angelegten Bohlenweg am Teufelssee entlang. Weiter geht es an den Müggelsee zum Ausflugslokal Rübezahl. Das alte Lokal aus Holz wurde in den siebziger Jahren durch einen Steinbau ersetzt. Zusätzlich wurde noch eine sogenannte Klubgaststätte errichtet, ein Standardbau, wie er oft im Osten Berlins errichtet wurde. Dieser Bau existiert nicht mehr, dort wurden vor einigen Jahren Eigentumswohnungen in kleinen Reihenhäusern angelegt.
      Weiter geht unsere Wanderung am Großen Müggelsee entlang auf der Müggelseepromenade vorbei am Hotel Müggelsee und der Gaststätte Müggelseeperle mit dem kleinen Wendenturm von 1900. Später zweigen wir ab in Richtung Kleiner Müggelsee. Der kleine Bruder ist eine Idylle. Die große Badestelle ist bei schönem Badewetter hoffnungslos überfüllt und war heute kaum besucht. Ein Stück weiter kommen wir zum Ausflugslokal Neu-Helgoland, das nach zwei Bränden vor einigen Jahren nun wieder für seine Gäste offensteht. Hier werfen wir kurz einen Blick auf die schöne Müggelspree, bevor uns auf den Weg machen zur interessantesten Fährverbindung der Stadt Berlin. Eine kleine Ruderfähre zum VBB-Tarif bringt uns auf die andere Seite der Müggelspree in das Fischerdorf Rahnsdorf. Nach einem Fischbrötchen in der Räucherei direkt am Ufer begeben wir uns auf den Weg vorbei an der schönen Dorfkirche in Richtung Püttberge.
      Die Püttberge gelten als die mächtigsten Binnendünen in Berlin und Brandenburg. Auf etwa dreißig Metern Höhe gibt es hier nur Sandboden. Darauf wachsen fast nur Kiefern. Nein, halt, eine Sonnenblume habe wir heute dort auch gesehen. Nach Überquerung der Püttberge laufen wir ein Stück parallel zur Bahn zum S-Bahnhof Rahnsdorf und unterqueren dort die Bahnstrecke. Auf der sogenannten Waldautobahn (irgendein Spaßvogel hat den Weg mal so benannt) wandern wir in Richtung Erpetal. Zwei Wege verlaufen parallel knapp fünf Kilometer schnurgerade von Schöneiche im Osten bis zum Erpetal im Westen. Das schöne Erpetal (Neuenhagener Mühlenfließ) ist dann das letzte Highlight unserer heutigen Tour, bevor wir am S-Bahnhof Friedrichshagen wieder mit der lautstarken Zivilisation konfrontiert werden. Wir kehren danach noch im Gartenlokal Friedrichs Keller neben dem Kino Union ein, um die Wanderung auszuwerten und über Gott und die Welt zu reden.
      Insgesamt war das eine schöne Kleingruppenwanderung, die Jürgen und ich eigentlich für Lutz – Berlin vor etwa einem halben Jahr geplant hatten. Lutz hat uns dann kurzfristig abgesagt, und so sind wir halt zu fünft losgezogen.
      Die Tour führt meist auf relativ naturbelassenen Waldwegen durch einen Teil der schönsten Gegenden Köpenicks. Das Wetter war wanderfreundlich und trocken. Zeitweise schien sogar die Sonne. Mit 14 Grad war es anfangs etwas kühl, später stieg die Temperatur auf angenehme 21 Grad.

      • 4. September 2021

  9. Heiner war wandern.

    2. September 2021

    03:43
    21,9 km
    5,9 km/h
    500 m
    480 m
    Lucy Lu, DreiFarben und 27 anderen gefällt das.
    1. Heiner

      Diese Tour ist eigentlich die erste Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Ich suche nach jemandem, den ich im Forum Köpenick an der Kasse im Denns Biomarkt kennengelernt habe, aber leider aus den Augen verloren habe. Bei Denns scheint es so ein Mitarbeiter-Rotationssystem zu geben, so dass jeder immer nur kurze Zeit in einem Markt arbeitet und danach in einen anderen Markt versetzt wird. Das macht die Suche ganz besonders schwer.
      Nebenbei ist eine kleine Stadttour zusammengekommen. Das Ganze ist aber keine gute Strecke zum Nachwandern.

      • 7. September 2021

  10. Heiner war wandern.

    28. August 2021

    04:43
    24,0 km
    5,1 km/h
    250 m
    250 m
    Heiner, Sven und 64 anderen gefällt das.
    1. Heiner

      Vielen Dank an Frank Meyer für diese nette Gruppentour. Hier ist die Aufzeichnung von Frank: komoot.de/tour/469211022
      Es war wieder einmal schön, viele Wanderer aus der Komoot-Community live zu sehen. Die vielen Gespräche waren sehr interessant, wobei ich besonders die ausgiebigen Unterhaltungen mit Lucy Lu und Joggingbrot hervorheben möchte.
      Die Döberitzer Heide, ein ehemaliges militärisches Übungsgelände, ist eigentlich eine große Sandwüste. Weil es in der letzten Zeit so viel geregnet hat, waren die Wege aber halbwegs fest und begehbar, wenn man mal von den vielen riesigen Pfützen absieht, an denen wir teilweise nur schwer vorbeikamen. Und es waren auch einige Tiere zu sehen. Von weitem waren Wisente zu beobachten und etwas näher eine große Schafherde mit einigen Ziegen.
      Da der vom Wetterbericht prognostizierte Regen ausblieb, war es eine sehr schöne Tour.

      • 28. August 2021

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