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Fräulein Draußen
 

Über Fräulein Draußen

🥾🌵🦉⛺️🌲🐑Ich bin Kathrin, Chef-Abenteurerin des Outdoor-Reiseblogs Fräulein Draußen. In der Natur sein, frei sein, glücklich sein ist das, was mir wirklich wichtig ist. Und das suche und finde ich auf einer 1.000 km langen Fernwanderung in Australien genauso wie auf einem kurzen Ausflug in die Wildnis Brandenburgs. Nach einigen Jahren in Wanderschuhen haben sich mittlerweile auch Trailrunning- und Radschuhe einen festen Platz an meinen Füßen gesichert.

Distanz

12 957 km

Zeit in Bewegung

1592:26 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Fräulein Draußen war wandern.

    28. November 2021

    01:47
    3,52 km
    2,0 km/h
    50 m
    40 m
    Thorben 🏔, Sandra 🥾🥾🎒 und 234 anderen gefällt das.
    1. Fräulein Draußen

      Kleiner Regenerationsspaziergang im (vielleicht/wahrscheinlich/ziemlich sicher) schönsten botanischen Garten überhaupt. 🙏🦉🌿

      • 29. November 2021

  2. Fräulein Draußen war laufen.

    27. November 2021

    13:04
    66,7 km
    5,1 km/h
    3 360 m
    3 370 m
    Uschi unterwegs 🥾🥾, Britney Fischer und 350 anderen gefällt das.
    1. Fräulein Draußen

      🏃‍♀️💥 Nachdem ich vor zwei Jahren schon mal die 35 km hier in Kapstadt gelaufen bin, waren gestern die 65 km dran! 🤩🥵 Es war ein langer Tag mit allem, was das Wetter so hergibt, einer Route, die vielerorts eher an einen Hindernislauf erinnert und einem größeren Durchhänger dank der 1.000 Höhenmeter Kletterei auf den Tafelberg (von dem ich mich zum Glück wieder erholen konnte). 👀 Ich denke, es gibt einfachere Läufe als den UTCT 🥲, aber schwer vorstellbar, dass es schönere gibt. Hab nicht viele Fotos gemacht, aber immerhin ein paar... 😅 Plan für heute: 🍕☕️😴

      • 28. November 2021

  3. Fräulein Draußen war wandern.

    14. November 2021

    Mademoiselle Unterwegs, Carsten und 272 anderen gefällt das.
    1. Fräulein Draußen

      Ende Oktober war ich für eine Woche lang auf Fischland-Darß-Zingst unterwegs und habe die Halbinsel zu Fuß und mit einem alten Klapperrad erkundet (und natürlich Kraniche beobachtet). 😀 Das hier war zweifelsohne eine der schönsten Touren, was vor allem, aber nicht nur am wilden Weststrand liegt. 💛 Ein Großteil der Tour führt direkt über die Strände, aber es gibt auch einen wunderschönen Abschnitt durch teils sehr schöne Waldlandschaft. Am besten ist man in den Morgen- oder Abendstunden unterwegs, dann kann man am Nothafen / Darßer Ort gut Hirsche beobachten. Die Tour startet und endet übrigens an der Bushaltestelle in Prerow - der Bus auf der Insel fährt zwar nicht allzu häufig, aber zumindest einigermaßen regelmäßig.

      • 15. November 2021

  4. Fräulein Draußen war laufen.

    7. November 2021

    03:12
    30,2 km
    9,5 km/h
    90 m
    100 m
    Hani, Cees Rechtuijt und 274 anderen gefällt das.
    1. Fräulein Draußen

      Leider das einzige Foto von meinem Lauf heute durch schönste Heide- und Waldlandschaften, aber für diesen Regenbogen musste ich einfach anhalten. 🌝

      • 7. November 2021

  5. Fräulein Draußen war wandern.

    8. Oktober 2021

    Günther, hpr255 und 237 anderen gefällt das.
    1. Ian_CT 🇿🇦🌄🏃‍♂️🚶‍♂️🧗‍♂️

      Eine geile Tour 🚶🏼‍♀️📷😍 Welches Zelt nutzt du?

      übersetzt vonOriginal anzeigen
      • 17. Oktober 2021

  6. Fräulein Draußen war wandern.

    7. Oktober 2021

    Niels, Björn und 281 anderen gefällt das.
    1. Fräulein Draußen

      Hach, es war so schön... 💛 ... und leider viel zu schnell wieder vorbei. Fünf Tage hatte ich eigentlich eingeplant für den Forststeig, einen rund 100 km langen Wanderweg in der Sächsischen und Böhmischen Schweiz. Die Wettervorhersage hätte perfekter nicht sein können, und der Weg auch nicht. Leider haben mich pünktlich zum Aufbruch Halsschmerzen ereilt, die sich nach 2,5 Tagen zu einer Erkältung entwickelt haben, sodass ich schweren Herzens abbrechen musste. 😬 (Vermutlich haben die Zeltnächte bei bis zu 0 Grad auch nicht gerade geholfen. 🙈)Bin aber sehr froh, immerhin diese 2,5 Tage erlebt zu haben. Die warme Herbstsonne gepaart mir kalter, klarer Herbstluft. Die Wunderwelten aus buntem Wald und Sandstein (ich war vor Jahren schon mal dort in der Ecke, aber hab irgendwie ein bisschen vergessen, >wie< schön diese Landschaft ist). Der vielerorts ziemlich wilde und einsame Steig (der diesen Namen auch wirklich verdient hat). Die schön angelegten und bestens betreuten Trekkingplätze. Ich hab überhaupt gar keinen Zweifel daran, dass ich nochmal wiederkommen und die restlichen Etappen wandern werde. Und bis dahin werde ich die Erinnerungen an diese leicht missglückte und doch sehr geglückte Herbstwanderung noch ein Weilchen genießen. 😌Das hier war jedenfalls Tag 1 meiner Tour. Von Dresden aus ging es mit dem Zug in ~1 Stunde nach Schöna, dem Startpunkt des Forststeigs. Im Gepäck Essen für 5 Tage und 4 Trekkingtickets (die braucht man für die Übernachtungen auf den Trekkingplätzen bzw. in den Hütten). Die Etappe führte abgesehen von einigen Umleitungen wegen Forstarbeiten fast ausschließlich über schmale, wenig begangene Pfade. Highlight war auf jeden Fall der unglaublich beeindruckende Blick vom Großen Zschirnstein, mit 560 m höchster Berg des deutschen Teils des Elbsandsteingebirges. Eigentlich war aber die ganze Etappe ein einziges Highlight, inklusive des schön offen am See gelegenen Taubenteich-Biwakplatzes (inklusive Feuerstelle und -holz 🙏).

      • 16. Oktober 2021

  7. Fräulein Draußen war laufen.

    17. September 2021

    Jacek Grzenczyk, Sandra 🥾🥾🎒 und 362 anderen gefällt das.
    1. Fräulein Draußen

      Die letzte Etappe meiner Tour über die bayerischen Alpen - Projekt "Maximliansweg in 10 Tagen" ist hiermit erfolgreich beendet! 🙌 Die regelmäßige Berichterstattung von unterwegs (die ersten beiden Etappen hab ich ja noch quasi in Echtzeit veröffentlicht) musste ich leider ziemlich schnell aufgeben 😅, weil zwischen Laufen, Essen und Schlafen keine Zeit mehr blieb (und die beiden letzteren auch so schon zu kurz kamen 😉). Die werde ich aber nun nach und nach nachtragen und natürlich dann auch in einer Collection zusammenfassen.Zur Etappe: Nach ein paar eher flachen Kilometern zwischen Ruhpolding und Inzell ging es ein letztes Mal steil bergauf zur rund 800 Meter höher gelegenen Kohleralm. Anfangs noch auf breiten Wegen, später dann steil und steinig. Ich hatte morgens noch überlegt, ob ich diesen Abschnitt über die Berge umgehen soll, weil es am Tag, in der Nacht zuvor und selbst am Morgen noch ziemlich viel geregnet hat. Insbesondere der Teil zwischen Kohleralm und Zwieselalm war tatsächlich ein bisschen tricky, aber nicht gefährlich und mit angemessener Geschwindigkeit und Vorsicht trotz Nässe und Matsch ganz gut zu gehen. Die Zwieselalm hatte zum Glück geöffnet (obwohl sie bei schlechtem Wetter laut Schild geschlossen haben kann), sodass ich dort eine Mittagspause einlegen konnte. Und der Abstieg runter in Richtung Bad Reichenhall war dann zum Glück sehr viel einfacher als gedacht / befürchtet. Ab Bad Reichenhall warteten dann keine weiteren Schwierigkeiten mehr auf mich... naja, mal abgesehen davon, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon fast 30 km (und über 1000 Höhenmeter) in den Beinen hatte und noch ~23 mehr vor mir lagen. 🙈 Aber ich konnte nochmal ein paar letzte Kräfte mobilisieren und den Großteil des Endspurts zwar nicht spurten, aber immerhin (sehr) gemächlich joggen.Offiziell endet der Maximiliansweg in Berchtesgaden, aber die letzten 6 Kilometer bis zum Königssee hab ich mir natürlich nicht nehmen lassen. Das waren dann auch irgendwie die härtesten der gesamten Tour. 😂 So kurz vorm Ziel war der Kopf schon angekommen, aber die Beine halt leider noch nicht. 😉 Letzte Amtshandlung: Schuhe ausziehen, Füße ins Wasser. Alles was ich zu diesem Zeitpunkt noch denken konnte: "Ich will sowas auf keinen Fall nochmal machen. Und auf jeden Fall wieder." 😂😭 ----------------------------P.S. Mein Fazit zum Maximiliansweg, mehr Infos zu meiner Tour usw. gibt's dann in der Collection.Hier nur kurz die Antworten auf zwei Fragen, die öfter aufkamen:- Ich habe in Unterkünften (Berghütten, Hotels, Pensionen) übernachtet, die ich auch vorher alle vorgebucht habe.- Meine Tour war wie schon bei der ersten Etappe kurz erwähnt eine Mischung aus Wandern und Laufen - je nach Terrain, Steigung, Gefühlslage usw. Ich bin pro Etappe zwischen 15 - 30 km gelaufen (im Sinne von "gejoggt")... meistens eher so 15-20. 😉 Da ich mit meiner Garmin-Uhr getrackt habe, zeigt Komoot immer die verstrichene Gesamtzeit an und nicht die Bewegungszeit, die km/h sind also diesbezüglich nicht wirklich aussagekräftig)

      • 19. September 2021

  8. Fräulein Draußen war laufen.

    9. September 2021

    1. Fräulein Draußen

      Nagelfluhkettenüberschreitung! 😍 Nach ~15 einigermaßen sanften Kilometern ging’s steil hinauf in Richtung Hochgrat. An der Bergstation der Seilbahn gabs eine letzte Stärkung, denn ansonsten gibt es oben auf dem Grat der Nagelfluhkette keine Versorgungsmöglichkeiten mehr. Rund um die Seilbahn war relativ viel los, aber nach einigen Kilometern wurde es einsamer. Und (noch) anstrengender. 🙈 Mehrere, oft steile An- und Abstiege führten über einige (5?) Gipfel, auf teils gut ausgebauten, teils aber auch sehr unwegsamen Wanderpfaden. Die ein oder andere ausgesetzte, kraxelige Stelle war auch dabei (aber nicht weiter wild). Alles in allem eine langwierige, aber wunderschöne Etappe. 🙏 Wollte schon lange mal in diese Berge und bin froh, dass das jetzt endlich mal geklappt hat. Und dann sogar noch so ausführlich! 😃

      • 9. September 2021

  9. Fräulein Draußen war laufen.

    8. September 2021

    Maic, ♻️ Jenseman79 ♻️ und 348 anderen gefällt das.
    1. Fräulein Draußen

      🙋‍♀️ Ich bin ab heute auf dem Maximiliansweg unterwegs! Einmal zu Fuß von West nach Ost über die bayerischen Alpen (und ein klitzekleines bisschen über die österreichischen). Rund 420 km und 20.000 hm. (In 10 Tagen. 🤭) Es soll eine Mischung aus Wandern und Laufen werden. Laufen wenn möglich, wandern wenn nötig (oder irgendwie so 😉). Heute hat das zumindest ganz gut geklappt, was aber wohl auch daran lag, dass die ersten 22 km ziemlich flach, gut ausgebaut und damit sehr laufbar waren. Und dass meine Beine noch frisch waren. 😆 Das sind sie nach heute definitiv nicht mehr (und ich bin gespannt, wie das morgen so wird). Die Etappe an sich war ein gutes Warmup. Eher unspektakulär, aber mit vielen schönen Ausblicken. Und der Auftakt direkt am Bodensee entlang war sowieso 🔥🔥🔥 (genauso wie die Temperaturen 🥵). Bin einfach immer wieder fasziniert davon, wie schön der ist...

      • 8. September 2021

  10. Fräulein Draußen und Saarland waren Fahrrad fahren.

    29. August 2021

    Cyclofob 🦌, Peter Ki und 267 anderen gefällt das.
    1. Fräulein Draußen

      Die letzte Etappe meiner Saarland-Gravel-Bikepacking-Umrundung. 🥺 Heute geht's zurück nach Saarbrücken, wo ich vor einer Woche gestartet bin.

      Diese Etappe ist auf jeden Fall die entspannteste von allen, und so bleibt genügend Zeit und Muße, den letzten Tag nochmal so richtig zu genießen.

      Zu Beginn der Etappe führt die Route ziemlich flach und auf bestens ausgebauten Radwegen dahin. Und mir wird zum ersten Mal so richtig bewusst, dass es von beidem ziemlich wenig auf dieser Tour gab. 😁 (Was auch gut so ist. 😏) Aber keine Sorge - auch an diesem Tag geht es einige Male hoch (für saarländische Verhältnisse) hinaus.

      Zwischendurch folgt man der Blies und der Saar, die die Grenze zwischen dem Saarland und Frankreich bilden. Und fährt mal auf der einen, mal auf der anderen Seite.

      Passend dazu endet die Etappe und damit auch meine Reise rund ums Saarland mit einer Fahrt durch den deutsch-französischen Garten in Saarbrücken.

      Mein (Kurz-)Fazit: Eine ziemlich coole Tour für alle, die das Saarland jenseits der "10 tollsten Orte, die du uuuunbedingt gesehen haben musst" kennenlernen wollen und denen es vor allem ums Draußensein und das Radfahren an sich geht. Die komplette Route ist auf jeden Fall Gravelbike-tauglich, allerdings sind tendenziell etwas breitere Reifen schon zu empfehlen (meine 2.1-Zoll-Reifen waren super). Zwischendurch mal absteigen und schieben muss man trotzdem, vor allem auch, wenn das Rad voll bepackt ist (allerdings nie über längere Strecken hinweg). Die Mischung aus etwas anspruchsvolleren Trails und entspannt fahrbarem Untergrund ist meiner Meinung nach sehr gelungen, der Asphalt-Anteil verhältnismäßig gering - je nach Etappe mal etwas mehr, mal fast gar nicht nicht (und wenn er doch da ist, liegt er vor allem auf kleinen Nebenstraßen und Wegen). Ein paar mehr Infos und Tipps gibt's in meiner Collection zur Tour: komoot.de/collection/1308108/-saarland-umrundung-gravel-edition

      Und jetzt: Einmal alle nachfahren bitte! 😄

      • 1. September 2021

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