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Paul

Über Paul

Allen ein frohes Osterfest! 🐰 🐣__________________________________________________________________
Mein Name ist Paul. Ich mache hauptsächlich in Nord- und Ostdeutschland Fahrrad- und Wandertouren in meiner Freizeit, wobei ich im Sommer das Fahrradfahren und im Winter das Wandern bevorzuge. 🚲
Bei Fragen, Kritik oder Anregungen zu Touren, Highlights, etc. können Sie /kannst Du mir gerne in die Kommentarenzeilen der Touren schreiben. 😉
Ich bin zu 100% mit dem Bio-Fahrrad (0% Elektro) unterwegs.~Komootler seit 2017~

Distanz

8 816 km

Zeit in Bewegung

642:08 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Paul war Fahrrad fahren.

    3. April 2021

    03:39
    59,6 km
    16,3 km/h
    510 m
    510 m
    Paul, Rosefahrer und 52 anderen gefällt das.
    1. Paul

      Am heutigen Samstag zwischen den Feiertagen wurde das windige, kühle, aber dennoch trockene Wetter für eine Fahrradtour genutzt. 🚲 Start und Ziel der Tour war der Bahnhof Halbe, welcher stündlich mit der Bahn aus Berlin zu erreichen ist. Die ersten Kilometer bis Köthen folgte man dem Hofjagdradweg. Während die ersten Kilometer auf einem Radweg parallel zur Bundesstraße verliefen, wechselte man am Wehr von Märkisch Buchholz auf eine schwach befahrene Straße nach Köthen. In Köthen verließ man den Hofjagdradweg und orientierte sich jetzt an den Gurkenradweg in Richtung Krausnick. Nun fuhr man knapp zehn Kilometer durch ein Gebiet ohne nennenswerte Siedlungen. Zunächst auf einem malerischen Uferweg an drei Seen vorbei, strampelte man anschließend ein bisschen mehr, als es ins Zentrum der Krausnicker Berge ging. 🏞️ Hier darf ein kleiner Abstecher zum Aussichtsturm auf dem Wehlaberg natürlich nicht fehlen. Mit knapp 168 Metern über den Meeresspiegel kann man u. a. bis ins 60 Kilometer entfernte Berlin blicken.
      Der Radweg zwischen Köthen und Krausnick ist zwar nicht asphaltiert oder gepflastert, aber durch festen Sand und Kies trotzdem, zumindest bei trockenen Wetter, gut zu befahren. Nur knapp 50 Meter sind loser Sand zu ertragen, die aber in Hinblick auf die wunderschöne Landschaft liebend in Kauf genommen werden können.
      Zwischen Köthen und Krausnick könnte man auch den Hofjagdradweg über Groß Wasserburg nutzen, der größtenteils festen Untergrund hat. Der Weg ist zwar landschaftlich nicht ganz so reizvoll, aber dennoch schön zu befahren.
      In Krausnick angekommen bleibt man den Gurkenradweg weiterhin treu und folgt diesem bis Lubolz. Nach ein paar Metern Straße erwarten einen ruhige sieben Kilometer durch den Wald. 🌲
      In Lubolz kommt der Gurkenradweg aus vier verschiedenen Richtungen. Man folgte der Beschilderung daher in Richtung Bahnhof und anschließend in Richtung Waldow/Brand. Die nächsten Kilometer verliefen auf einer verkehrsarmen Kreisstraße, die über weite Wiesen und Felder führte. Zwischendurch passierte man die Dörfer Schönwalde und Waldow/Brand, überquerte die Autobahn 13 und kam an einer GoKart - Bahn vorbei.
      Nach knapp 12 Kilometern war Rietzneuendorf erreicht und es ging auf dem Dahmeradweg in Richtung Märkisch Buchholz weiter. Die nun folgenden Strecke war zwar wiederum eine Straße, allerdings war diese noch verkehrsarmer. Nach ein Stückchen Wald, welches nur durch eine Autobahnbrücke unterbrochen wurde, erreichte man Staakow. Hier würde sich normalerweise ein Besuch im Gasthaus „Zum Thüringer“ lohnen. 🍽️🍻
      Nach Staakow ging es weiter durch den Wald über Staakmühle nach Briesen. Die aufgestellten Sackgassenschilder sind für einen nicht von Bedeutung, da nur Autos Staakmühle nicht passieren können. In Staakmühle wird erfreulicherweise die alte denkmalgeschützte Mühle aus dem Dornröschenschlaf geweckt und jetzt aufwendig saniert. 🏗
      Ab Briesen verläuft der Dahmeradweg auf einer Fahrradstraße weiter, allerdings wurde der Dahmeradweg mit einem Schlenker auf schwach befahrenen Straßen über Oderin und Teurow verlassen. Die Straße ab Oderin folgte man bis zum Ende in den Ort Halbe hinein. Somit war der Rundkurs erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt kann ich nur sagen, dass die Tour sehr schön und vor allem abwechslungsreich war. Sowohl Seen, ein paar Berge (für märkische Verhältnisse), aber auch weite Felder und Wälder wurden einem geboten. Dabei bestanden die Wälder nicht nur aus „Kiefernplantagen“, sondern waren besonders im Bereich der Krausnicker Berge sehr naturbelassen. Die Strecke, war bis auf das genannte Teilstück, immer asphaltiert. Fahrradwege und verkehrsarme Straßen wechselten sich ab. ___________________________
      Weiterführende Links:
      Gasthaus „Zum Thüringer“: gasthauszumthueringer.de
      Staakmühle: lr-online.de/lausitz/luebben/neue-besitzerin-die-staakmuellerin-will-brot-backen-38305210.html
      ___________________________
      Knotenpunkte:
      Bhf. Halbe > 18 > 14 > 12 > 87 > 86 > 65 > 62 > 63 > 68 > 66 > 64 > 8 > 6 > 7 > 16 > Bhf. Halbe
      ___________________________
      Anfahrt:
      Bahnhof Halbe: 🚂
      RB 24 (Eberswalde-Berlin-Senftenberg) stündlich
      Alternativ:
      Bahnhöfe Lubolz und Oderin: 🚂
      RB 24 (Eberswalde-Berlin-Senftenberg) stündlich
      Fahrplan: RB 24 bahn.de/regional/view/mdb/pv/deutschland_erleben/berlin_brandenburg/streckenfahrplaene/2021/mdb_322928_rb24_strfpl.pdf (DB REGIO)
      ___________________________
      PS. Ich wünsche allen frohe Osterfeiertage 🐰🐣

      • 3. April 2021

  2. Paul war Fahrrad fahren.

    22. Oktober 2020

    Paul, Sachsen Onkel und 74 anderen gefällt das.
    1. Paul

      Dritte Tour durchs Weserbergland. Diesmal ging es stromabwärts nach Polle. Die ersten Kilometer verliefen auf dem Weserradweg auf der linken Uferseite. Zunächst passierte man einige Kiesseen, die vor allem als Angel- oder Badegewässer genutzt werden, ehe sich die Kreisstadt Höxter vor einem erstreckte. Höxter ist vor allem durch das knapp 1200 Jahre alte Kloster Corvey, welches seit 2014 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, bekannt. Aber auch die historische Altstadt ist sehr empfehlenswert zu besichtigen. 📸
      Höxter verließ man durch eine sehr lange, wunderschöne Plantanenallee. An der nächsten Brücke über die Weser, wurde die Uferseite gewechselt. Über Lüchtringen ging es nach Holzminden. Anschließend passierte man keine nennenswerten Ortschaften und durchfuhr nur weite Felder. Nach einigen Kilometern war auf der anderen Uferseite Polle mit seiner Burgruine zu erkennen und es wurde mit Fähre übergesetzt. ⛴ Die Überfahrt kostet für eine Person mit Fahrrad einen Euro. Ab Polle ging es entlang der Weser wieder stromaufwärts über Heinsen und Stahle. Nun folgte ein Abstecher ins Hinterland und es wurde sich bei Albaxen vom Weserradweg getrennt. Über kleine Dorfstraßen und versteckte asphaltierte Radwege ging es über Bödexen nach Fürstenau. Dabei überquerte man mehrmals das Bächlein Saumer. Ab Fürstenau wurde einer schwach befahrenen Landstraße und einem asphaltierten Feldweg nach Bremerberg, dem höchsten Punkt der Tour, gefolgt. 🏞️Nun kam einer der schönsten Abschnitte. Man rollte die nächsten drei Kilometer ohne Treten die Landstraße bis zu deren Ende bergab. Nun fuhr man über eine autofreie Straße nach Brenkhausen und anschließend
      über eine kleine Straße entlang der Hügelkette nach Lüttmarsen. Ab Lüttmarsen wurde dem ausgebauten Europaradweg R1 bis ins Stadtzentrum von Höxter gefolgt. Die letzten Kilometer waren nun mit den ersten Kilometern identisch.
      Gesamt betrachtet war die Tour sehr schön und vor allem abwechslungsreich. Sowohl bekannte Abschnitte entlang der Weser, als auch unbekannte im Hinterland laden wunderbar zum Radeln ein. 👌🚲
      ___________________________
      Anfahrt zur Tour:
      Haltepunkte bzw. Bahnhöfe Höxter-Godelheim, Höxter Rathaus, Höxter-Lüchtringen oder Holzminden: 🚂
      RB 84 - Egge-Bahn
      (Paderborn Hbf - Holzminden - Kreiensen) stündlich
      ___________________________
      Fahrplan:
      RB 84: nordwestbahn.de/de/ostwestfalen/unsere-region/streckennetz/linie/rb-84-egge-bahn (NWB)

      • 23. Oktober 2020

  3. Paul war Fahrrad fahren.

    20. Oktober 2020

    Paul, Sachsen Onkel und 80 anderen gefällt das.
    1. Paul

      Bei wechselhaften Wetter ☂ ging es heute mit dem Fahrrad zum „Ursprung“ der Weser in Hann. Münden, wo Fulda und Werra sich „küssen“, wie es der Volksmund sagt. Start der Tour war der Ort Bad Karlshafen, in dem der gestrige Wendepunkt lag. Zunächst fuhr man auf der nordöstlichen Uferseite durch einen großen Wald mit mehreren Steigungen.
      Kurz vor Wahmbeck führte der Weg über mehrere Felder, über denen sanfte Nebelschwaden aufzogen.
      Von weiten konnte man anhand einiger Schornsteine schon Bodenfelde und Lippoldsberg erahnen. Ab den beiden Ortschaften fuhr man wieder näher am Ufer entlang und parallel zur schwach befahrene Kreisstraße. Es ging nun durch viele Ortschaften, die allesamt sehenswertes zu bieten hatten. Auf Oedelsheim mit seiner „Gestiefelten-Kater-Fähre“, folgte Bursfelde mit seinem ehemaligen Benediktinerkloster und zwischen Glashütte und Hemeln liegt verwunschen im Wald verborgen die Ruine der Bramburg.
      Bald darauf folgte Gimte und Hann. Münden. Nach einer Runde durch die wunderschöne und sehr sehenswerte Altstadt, mit seinen vielen Gassen und den historischen Fachwerkhäusern war ein Abstecher zum Weserstein natürlich Pflicht. Mit einem sanften Rauschen werden hier Fulda und Werra zur Weser.
      Nun wurde es sich auf den Rückweg gemacht und die andere Uferseite erkundet. Diese Uferseite war etwas unspektakulärer und verlief am Anfang und Ende direkt an der Bundesstraße entlang. In der Gemeinde Oberweser fuhr man hingegen einsam über weite Felder und kurz auf einer kleinen Obstbaumallee. Im Regenschauer, der sich kurz vor dem Ziel blicken ließ, wurde Bad Karlshafen erreicht.
      Die Tour war soweit sehr schön und vor allem abwechslungsreich. 👌Bis auf ein kurzen Abschnitt im Wald war alles sehr gut ausgebaut. Die östliche Uferseite ist länger, durch manche Steigungen anspruchsvoller, aber reicher an Sehenswürdigkeiten, hingegen die westliche Uferseite kürzer und flacher ist und eher für Rennradfaher*innen geeignet ist. Ansonsten kann man auch die Uferseiten wechseln. In Gieselwerder gibt es eine Brücke und sonst befinden sich zwischen Bad Karlshafen und Hann. Münden vier Fähren, die aber fast ausschließlich in der Sommersaison verkehren. Nur die Fähre Veckerhagen-Hemeln fährt ganzjährig. ⛴ ___________________________
      Bahnhöfe Bad Karlshafen oder Bodenfelde: 🚂
      RB 85 - Oberweser-Bahn
      (Ottbergen - Bodenfelde - Göttingen) stündlich
      Bahnhof Hann. Münden: 🚂 RE 2 (Kassel Wilhelmshöhe - Erfurt Hbf.) zweistündlich
      RB 8 (Kassel Hbf. - Göttingen) stündlich
      RE 9 (Kassel Wilhelmshöhe - Halle Hbf.) zweistündlich
      ___________________________
      Fahrpläne:
      RE 2, RB 8, RE 9:
      nvv.de/fileadmin/nvv/download/fahrplaene/RE2-RE9-RB8.pdf (DB Regio / Cantus / Abellio)
      RB 85: nordwestbahn.de/de/ostwestfalen/unsere-region/streckennetz/linie/rb-85-oberweser-bahn (NWB)

      • 21. Oktober 2020

  4. Paul war Fahrrad fahren.

    19. Oktober 2020

    Paul, weisweber und 57 anderen gefällt das.
    1. Paul

      Auf durchs Weserbergland. 🚲 Beginnend in der Nähe des Dreiländerecks von Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen. Start und Ziel der heutigen Tour war der zur Stadt Höxter dazugehörige Ort Gondelheim, welcher stündlich mit der Regionalbahn aus z.B. Paderborn erreichbar ist. Von dort ging es auf einen asphaltierten Feldweg zur Weser und an dieser stromaufwärts in Richtung Beverungen. Die Strecke war sehr kurvenreich und der bestens ausgeschilderte Weserradweg führte mal näher, mal weiter entlang des Flusses, während drumherum kleine Bauernhöfe mit Äckern und Wiesen das Landschaftsbild bestimmten. 🚜 An zwei Stellen unterquert man alte Eisenbahnbrücken, wovon aber nur eine noch in Betrieb ist. In Beverungen angekommen muss man aktuell aufgrund von Bauarbeiten eine kleine Umleitung fahren, jedoch führt diese durch die wunderschöne Altstadt und ist daher generell eher zu empfehlen. 👌Hinter Beverungen ging es noch n paar Kilometer direkt entlang des Ufers, ehe dieses an der nächsten Brücke gewechselt wurde. Nun waren es noch wenige Kilometer bis ins barocke Bad Karlshafen, welches, wie der Name es schon verrät, als Hauptsehenswürdigkeiten einen kleinen Hafen mitten im Stadtzentrum hat. ⚓ Nach einer kurzen Verschnaufpause stand auch schon der Rückweg an und es ging auf fast identischer Strecke zurück nach Godelheim. Lediglich zwischen Würgassen und Beverungen wurde das rechte, anstatt das linke Weserufer, vorgezogen.Insgesamt war die Tour sehr schön. Die Strecke ist wunderbar ausgebaut und ausgeschildert und wird vor allem von vielen jungen Familien abgefahren, wie man während der Tour bemerkte. 👍Haltepunkt Godelheim: 🚂
      RB 84 - Egge-Bahn
      (Paderborn Hbf - Holzminden - Kreiensen) stündlich
      Bahnhöfe Wehrden, Lauenförde-Beverungen, Bad Karlshafen: 🚂
      RB 85 - Oberweser-Bahn
      (Ottbergen - Bodenfelde - Göttingen) stündlich
      Fahrpläne:
      RB 84: nordwestbahn.de/de/ostwestfalen/unsere-region/streckennetz/linie/rb-84-egge-bahn (NWB)
      RB 85: nordwestbahn.de/de/ostwestfalen/unsere-region/streckennetz/linie/rb-85-oberweser-bahn (NWB)

      • 20. Oktober 2020

  5. Paul war Fahrrad fahren.

    19. September 2020

    Paul, Sachsen Onkel und 52 anderen gefällt das.
    1. Paul

      Heute stand eine Fahrradtour in der Niederlausitz von Raddusch zum Gräbendorfer See an. 🚲
      Vom Bahnhof Raddusch aus fuhr man zunächst südwestwärts auf einer kleinen Straße hinter die Autobahn zur Slawenburg Raddusch (slawenburg-raddusch.de), ehe es anschließend auf einen kleinen Radweg entlang des Bischdorfer See, welcher von 2000 bis 2013 aus einem ehemaligen Tagebau entstand, in Richtung Westen ging. Nach gut einem Kilometer bog man links vom Seeradweg ab und rollte nun bergab auf einem asphaltierten Weg über Kalkwitz nach Saßleben. Im Ortskern bog man links auf die Hauptstraße und gleich wieder rechts ab auf die Straße nach Calau. Das kleine Städtchen Calau erreichte man nach knapp einem Kilometer. Am Ende der Straße bog man links ab und fuhr auf dieser Straße nun bis hinter der Eisenbahnunterführung. Dort ging es geradeaus auf einen kleinen Radweg durch den Wald und über ein paar Felder auf denen sich Strohball an Strohball reihte. Das Dorf Gahlen durchquerte man zügig und verließ es südostwärts über einen weiteren Radweg, der durch die hohen Bäume wie ein grüner Tunnel 🌳 wirkte, nach Ogrosen. Im Ort lohnt sich ein Besuch im Hofladen „Gut Ogrosen“, welcher von einer regionalen und ökologischen Höfegemeinschaft betrieben wird.🐄 Nun fuhr man ostwärts auf einer schwach befahrenen Straße und bog am Ortsausgang links auf einen Radweg, der bis nach Laasow führte. Bei Laasow befindet sich der Gräbendorfer See, welcher ebenfalls ein künstlicher See ist und 2007 fertiggestellt wurde. Der See hat eine gute Badequalität und ist auch bei vielen Vogelarten beliebt, die sogar im östlichen Uferbereich ein extra ausgewiesenes Schutzgebiet haben. 🐦 An zwei Punkten gibt es am Ufer zudem zwei kleine Strandcafés. Um den See herum führt ein wunderbarer 9,5 Kilometer langer asphaltierte Radweg, der natürlich sofort erkundet wurde. Am nördlichen Ufer wurde der Rundkurs in Richtung Wüstenhain verlassen. In Wüstenhain ging es auf die verkehrsarme Landstraße nach Vetschau über Briesen, Tornitz und Lobendorf. In Vetschau war nach kurzem hin und her der Weg gefunden und der Ort wurde über Schloßstraße und Ernst-Thälmann-Straße in Richtung Norden verlassen. Die letzten Kilometer verliefen auf einem Radweg und einer kleinen Straße über Göritz nach Raddusch. In beiden Orten gibt es interessante Hofläden mit zum Teil warmer Küche 😋.
      Insgesamt ist die Tour sehr zu empfehlen, da sie landschaftlich sehr schön und ein wunderbarer Geheimtipp ist. Besonders die perfekten Fahrradwege an den künstlichen Seen sind ein Genuss. 👌__________________________________
      Knotenpunkte:
      Bahnhof Raddusch > 23 > 18 > 96 > 97 > 83 > 80 > 81 > 15 > 16 > 79 > 78 > 98 > 99 > 15 > Bahnhof Raddusch
      __________________________________
      Anfahrt:
      Bahnhof Raddusch: 🚂
      RB 41 (Lübben - Cottbus) zweistündlich
      Alternativ:Bahnhof Calau: 🚂
      RE 10 (Cottbus-Torgau-Leipzig) zweistündlich
      RB 24 (Eberswalde-Berlin-Senftenberg) stündlich
      RB 43 (Cottbus-Herzberg(Elster)) zweistündlich
      Bahnhof Vetschau: 🚂
      RE 2 (Cottbus-Berlin-Wismar) stündlich
      RB 41 (Lübben - Cottbus) zweistündlich
      __________________________________
      Fahrpläne:
      RE 2: odeg.de/fileadmin/user_upload/Unternehmensseite/linien-fahrplaene/linien/WEB_RE2_2020_509x370_MAI2020.pdf (ODEG)RE 10: bahn.de/regional/view/mdb/pv/deutschland_erleben/berlin_brandenburg/streckenfahrplaene/2020/mdb_302465_re10.pdf (DB Regio)RB 24: bahn.de/regional/view/mdb/pv/deutschland_erleben/berlin_brandenburg/streckenfahrplaene/2020/mdb_302452_rb24.pdf (DB Regio)RB 41: odeg.de/fileadmin/user_upload/Unternehmensseite/linien-fahrplaene/linien/ODEG_Fahrplan_RE2_RB41_RB24_2020.pdf (ODEG)RB 43:
      bahn.de/regional/view/mdb/pv/deutschland_erleben/berlin_brandenburg/streckenfahrplaene/2020/mdb_302454_rb43.pdf (DB Regio)
      __________________________________
      Stand: 20.09.2020
      Alle Angaben ohne Gewähr

      • 19. September 2020

  6. Paul war Fahrrad fahren.

    6. September 2020

    02:24
    37,2 km
    15,4 km/h
    250 m
    250 m
    Paul, C. Jürgen und 61 anderen gefällt das.
    1. Paul

      Etwas Sonne und angenehme Temperaturen, verleiteten zu einer Tour in die nördliche Niederlausitz.
      Start - und Zielpunkt war der Bahnhof in Brand, welcher sehr gut mit der Bahn von Berlin aus zu erreichen ist. Von Brand verlief die Tour zunächst auf einem kleinen asphaltierten Radweg nach Krausnick. Dabei passierte man das, in der (ehemaligen) Luftschiffhalle untergebrachte, “Tropical Island” und ein ehemaliges Militärgelände. Im Wald stehen noch viele Ruinen die an die Kaserne, welche seit den 1990er nicht mehr in Betrieb ist, erinnern. Ab Krausnick folgte man dem Gurkenradweg 🥒 🚲 über Lubolz, Schönwalde und Waldow/Brand nach Rietzneuendorf. Dieser Abschnitt verlief anfangs auf verschiedenen asphaltierten Wegen durch den Wald, ehe dann ab Lubolz kleine Kreisstraßen und weite Felder diesen Teil bestimmten. In Rietzneuendorf querte man im Dorfkern die Dahme und bog am Ortsausgang auch auf den Dahmeradweg ab. Diesen folgte man bis Staakow. Dort empfiehlt sich eine Einkehr zum „Zum Thüringer“. Auf einer kleinen und ruhigen Straße ging es die letzten Kilometer von Staakow zurück nach Brand.
      Die Tour kann ich insgesamt sehr empfehlen! 👍 🚲 Man kann die Tour auch beliebig über Schlepzig, Lübben oder Golßen verlängern.
      Anfahrt Bahnhof Brand: 🚂
      RE 2 (Cottbus-Berlin-Wismar) stündlich
      RB 24 (Eberswalde-Berlin-Senftenberg) stündlich
      Alternativ:Anfahrt Bahnhof Lubolz (~Km 18): 🚂
      RB 24 (Eberswalde-Berlin-Senftenberg) stündlich
      Fahrpläne:
      RE 2: odeg.de/fileadmin/user_upload/Unternehmensseite/linien-fahrplaene/linien/WEB_RE2_2020_509x370_MAI2020.pdf (ODEG)
      RB 24: bahn.de/regional/view/mdb/pv/deutschland_erleben/berlin_brandenburg/streckenfahrplaene/2020/mdb_302452_rb24.pdf (DB Regio)

      • 6. September 2020

  7. Paul war Fahrrad fahren.

    6. August 2020

    Paul, Sachsen Onkel und 55 anderen gefällt das.
    1. Paul

      Kleine spontane Nachmittagstour. So kann man die Fahrradtour des heutigen Tages beschreiben. Vom kleinen Ort Hetzenhausen, welcher nördlich der bayerischen Landeshauptstadt liegt, ging es zunächst auf einer ausgeschilderten und gut befahrbaren Strecke nach Weng. Im Dorf Weng traf man auf den Amperkanal, den man parallel zuerst auf einer Landstraße und anschließend auf einen Feldweg nach Großnöbach folgte. Dort endete leider die Beschilderung, weshalb es spontan auf einen breiten asphaltierten Radweg neben der B 13 in Richtung Süden ging. Den Radweg verließ man kurz vor der Autobahn und folgte einem Feldweg in Richtung Osten. Der Feldweg verlief parallel zur idyllischen kleinen Moosach. An der bald folgenden Forellenzucht bog man auf den ausgeschilderten Radweg nach Günzenhausen und folgte ab dem Ort der Kreisstraße über Hörenzhausen zurück nach Hetzenhausen. 🚲 Insgesamt war die kleine Tour recht interessant. Die Qualität der Wege und deren Auslastung war soweit in Ordnung👌, jedoch ist die Beschilderung hier noch sehr ausbaufähig.

      • 6. August 2020

  8. Paul war Fahrrad fahren.

    4. August 2020

    04:28
    68,5 km
    15,3 km/h
    710 m
    710 m
    Paul, KrazyMicha und 47 anderen gefällt das.
    1. Paul

      Bei etwas wechselhaften, aber dennoch größtenteils trockenen Wetter ging es heute auf eine Radtour 🚲 entlang der Drau durch das Rosental und durch das Keutschacher Seental. Die ersten Kilometer folgte man dem Drauradweg, der als „R1" ausgeschildert war. Dieser führte dabei zunächst durch kleine Ortschaften, welche mit ihren alten Höfen einen wunderbaren Charme besaßen. Es wirkte teils so, als wäre die Zeit stehen geblieben. Nur ein kleiner Mähroboter störte in diesem Bild. 😂 Die Gemeinde St. Jakob macht ihrem Ruf „Fahrradfreundliche Gemeinde“ alle Ehre, da u. a. im Ortsteil Fresnach es eine „essbare Raststation“ mit Himbeersträuchern und einem Trinkbrunnen für Radfahrer gibt. 👍 Zudem ist dort ein Holzbrett mit verschiedenen Werkzeug 🛠 für die grobe Reparatur vorhanden.
      Etwas später bekam man auch die Drau zu Gesicht, die in diesem Gebiet alle paar Kilometer für die Energiegewinnung aufgestaut wird. Durch die Aufstauungen bilden sich teilweise große Seen, die Lebensräume für viele Fische und Vögel sind, die zudem den Vorteil haben, dass es hier kaum Schiffsverkehr gibt.
      Man passierte als Radler nun den Feistritzer und den Ferlacher Stausee, wobei man 15 Kilometer am Stück durch kein Dorf kam.
      Auf der Höhe von Ferlach ging es über das Wehr und man folgte dem R7G über steile Schotterwege bergauf. Nach gut eineinhalb Kilometer kam man im Dorf Maria Rain an, welches schon von weitem durch die Türme der Wallfahrtskirche zu sehen war. Mitten im Ort befindet sich der Laden „Rupp's BauernEcke". Dieser Laden hat 24/7 geöffnet und besitzt kein Personal. Man kann hier z. B. Eier, Milch, Kartoffeln und Brötchen hier kaufen. Selbst Steaks vom Hochlandrind und leckeres Fruchteis sind im Angebot. Und alles von regionalen Höfen. Die meisten Waren befinden sich in Automaten, in denen man Geld einwirft. Andere Waren, wie zum Beispiel Gemüse liegen in offenen Kisten zum Verkauf. Eine gute Idee, jedoch befindet sich dieser Laden leider gerade im Umbau und war somit geschlossen.
      Ab Maria Rain ging es für eine Zeit parallel neben einer Bahntrasse entlang. Nach wenigen Kilometern überquerte der R7G die Bahntrasse und es ging anschließend auf einer selbst gewählten Strecke nach Viktring. Dabei passierte man eine Forellenzucht und das Stift Viktring. Ab Viktring folgte man dem Radweg R4A (Vier Seental-Radweg), welcher durch ein hügeliges Gelände und, wie der Name es schon sagt, an vier Seen vorbei führte. Der größte und bekannteste See ist der Keutschacher See, welcher besonders bei vielen Badetouristen beliebt ist. Die anderen drei Seen sind etwas kleiner und beschaulicher. Besonders schön war das Waldstück bei Dobeinitz. Hier führte, der ansonsten asphaltierte Radweg, auf einen gut befahrbaren Waldweg. Ständig querte man wunderschöne kleine Bäche, die die nahegelegenen Seen speisten.
      Auch das, unter Naturschutz gestellte, Moorgebiet bei Schiefling ist echt schön. Auf einem extra angelegten Lehrpfad mit einem Aussichtsturm kann man die seltene Flora und Fauna im Moor erkunden und erleben. In Selpritsch wechselte man nochmal kurz den Radweg. Man folgte nun einen Zubringer zum Drauradweg (R1) in Rosegg. In Rosegg ging es zunächst am Schloss mit seinem Café, dem wunderschönen Schlossgarten und dem Labyrinth vorbei, ehe man nach einem Bogen hinter Duel am Tierpark und der Burgruine vorbei kam. Anschließend passierte man noch die „Keltenwelt" in Frög, bevor man wieder in Mühlbach ankam.
      Die Tour ist insgesamt sehr schön und sehr abwechslungsreich. Die Wege sind fast immer gut asphaltiert und ausgeschildert. Kann ich also nur empfehlen! 👍 Anfahrt mit der Bahn: 🚂 Bahnhof Maria Rain: 🚂
      S3 (Weizelsdorf-Klagenfurt) Mo-Fr: stündlich Sa & So: KEIN ZUGVERKEHR

      • 4. August 2020

  9. Paul war Fahrrad fahren.

    2. August 2020

    Paul, Paul und 47 anderen gefällt das.
    1. Paul

      Anstatt mit 32 °C Grad, wie an den vorherigen Tagen, folgte heute mit kühlen 19°C Grad 😅 und etwas Regen ☔ die Fortsetzung des Gailtal-Radweges.
      Startpunkt war der Haltepunkt Emmersdorf, der zugleich der Wendepunkt der letzten Tour war. Von hier ging es zunächst auf dem Gailtal-Radweg (R3) die nächsten paar Kilometer in Richtung Westen. Man fuhr dabei größtenteils auf asphaltierten Wegen über Felder und durchquerte den Ort Vorderberg.
      Nach knapp 9,5 Kilometern verließ man an einer Brücke den Gailtal-Radweg und folgte nun dem Presseggersee-Radweg (R3A) auf der anderen Uferseite. Man fuhr auf diesen etwas weiter nördlicher der Gail zum Pressegger See und über Untervellach und Obervellach nach Hermagor. Im Städtchen Hermagor war ein kleiner Abstecher in der Altstadt an der Reihe 📸 , ehe es dann bei aufziehendem Regen weiter ging. Etwas südlich von Hermagor trifft der R3A wieder auf den Gailtal-Radweg (R3), auf diesen es wieder zurück in Richtung Emmersdorf ging. Die nächsten Kilometer verliefen auf einer festen Schotterpiste, die trotz Regen recht gut zu befahren war, ehe man wieder an der Brücke vom Hinweg ankam. Die letzten Kilometer waren somit identisch mit den ersten Kilometern. Nach einer kurzen Stärkung im Gasthof Ortsburg war die kurze, trotz später eintretenden Regens dennoch schöne Tour zu Ende.
      Die Tour kann ich, mit einer eventuellen Kombination der letzten Tour sehr empfehlen. 👌🚲Die Strecke ist soweit sehr schön und fast immer ausgeschildert. Nur südlich von Hermagor sollte man etwas aufpassen. 🧐Anfahrt mit der Bahn: Haltepunkt Emmersdorf:🚂
      S4 (Hermagor-Villach) Mo-Fr: stündlich
      Sa+So zweistündlich
      Alternativ auch alle Halte der Gailtalbahn zwischen Emmersdorf und Hermagor.

      • 2. August 2020

  10. Paul war Fahrrad fahren.

    31. Juli 2020

    Paul, Frank Meyer und 52 anderen gefällt das.
    1. Paul

      Diesmal stand eine spontane Erkundung des Gailtal-Radweges (R3) ab Gödersdorf bzw. Müllnern an. Vom Bahnhof Gödersdorf fährt man nur wenige Meter bis zur Gail und dem begleitenden Gailtal-Radweg, der als R3 gekennzeichnet ist. Die ersten Kilometer verliefen auf einer gut befahrenen Schotterpiste zwischen Fluss und Autobahn. Orte passiert man auf diesem Abschnitt nicht, da diese eher etwas südlicher entfernt liegen. Nachdem man offiziell das Stadtgebiet von Villach verlassen hat, fuhr man auf einer schwach befahrenen Straße in einen Bogen durch den Wald und wechselte anschließend auf eine noch ruhigere Straße. Diese Straße endet an einer Unterführung und man fuhr auf einen Waldweg weiter bis zur Nepomukbrücke, welche man überqueren musste. Dies war auf dem Hinweg, aufgrund fehlender Beschilderung nicht ersichtlich und es ging versehentlich geradeaus weiter, was aber aufgrund einer wunderschönen Fotostelle nicht von Nachteil war. 📸 👌Ab der Nepomukbrücke begann ein wunderbarer Abschnitt. Die Autobahn knickte in Richtung Süden ab und der Weg, der zunächst geschottert und dann asphaltiert war, verlief zunächst durch ein hügeliges Waldgebiet, ehe er durch einen ländlichen Landstrich mit vielen kleinen Bauernhöfen führte. Man erreichte nun nach langer Zeit einen größeren Ort, nämlich Nötsch. Hier kann man sich noch für den weiteren Weg gut mit Getränken eindecken, auch wenn es natürlich von Zeit zu Zeit Trinkwasserbrunnen am Wegesrand gibt. 🚰 Von Nötsch ging es nun noch wenige Kilometer, parallel zur Bahnstrecke und der Bundesstraße, über einige Felder nach Emmersdorf. Am Haltepunkt Emmersdorf wurde gewendet und es ging zurück nach Gödersdorf. Gesamt betrachtet war die Tour sehr schön und sehr abwechslungsreich. Bis auf das eine mal an der Nepomukbrücke, war die Strecke immer super ausgeschildert. 👌🚲 Anfahrt mit der Bahn: 🚂 Bahnhof Gödersdorf: S2 (Rosenbach-Villach-St. Veit an der Glan) stündlich Haltepunkt Emmersdorf i. G. oder Bahnhof Nötsch: S4 (Hermagor-Villach) stündlich 

      • 1. August 2020

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