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Ulrich Welcker
 

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Über Ulrich Welcker

Als Ausgleich zu meinem Beruf bin ich am liebsten jeden Sonntag mit meinem Hund im Saarland, den Vogesen, Pfälzer Wald oder einem anderen schönen Wandergebiet unterwegs.

Distanz

7 646 km

Zeit in Bewegung

1700:46 Std

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  1. Ulrich Welcker war wandern.

    vor 6 Tagen

    03:37
    15,8 km
    4,4 km/h
    250 m
    250 m
    esabuc, Bruce Willis und 27 anderen gefällt das.
    1. Ulrich Welcker

      Heute stand die zweite Wanderung mit Martin Bambach bei Blieskastel auf dem Programm. Start und Ziel war heute der Wanderparkplatz in der Nähe des Restaurants Belvue. Dieses bietet sich nach der Wanderung auch für eine Einkehr an, im Biergarten kann die Wanderung sehr gut ausklingen.Auch diese Tour verwöhnt mit tollen Ausblicken in den Bliesgau und wilden Wegabschnitten mit wunderschönen Blumenwiesen.

      • vor 6 Tagen

  2. Martin, Schwarzer Wandervogel 🦅 und 24 anderen gefällt das.
    1. Ulrich Welcker

      Heute stand die 1. von zwei Gruppenwanderungen mit Martin Bambach bei Blieskastel auf dem Programm. Start und Ziel war der Parkplatz am Dorfplatz in Wolfersheim. Die Tour besticht nicht nur durch wunderbare Fernblicke in den Bliesgau und auf die Vogesen, sondern auch durch die wilden Wegabschnitte.Am 13.06.2021 steht die zweite Wanderungen vom Parkplatz des Restaurants Bellevue in Blieskastel-Biesingen auf dem Programm.

      • vor 7 Tagen

  3. Susanne, Jonas und 22 anderen gefällt das.
    1. Ulrich Welcker

      Heute zum Abschluss des Wochenendes stand nochmals eine Gruppenwanderung mit Martin Bambach auf dem Programm. Start und Ziel war die Therme in Rilchingen-Hanweiler (s. auch die Tour komoot.de/tour/213674014). Zuerst ging es über die Höhen bei Auersmacher mit vielen schönen Blumen. Bei passendem Wetter bietet sich eine tolle Sicht auf die Vogesen. Heute waren diese leider nicht zu sehen.Dann ging es auch schon abwärts zur Bliesgersweiler Mühle und danach entlang der Blies bis zur Moulin de la Blies. Hier bietet sich ein Besuch in der ehemaligen Fayencerie an. Hunde sind leider nicht erlaubt, daher musste ich mit Kim draußen bleiben. Entlang der Blies kann der Weg noch dadurch variiert werden, dass man nicht dem Hauptweg folgt, sondern an verschiedenen Stellen auf die Wiesen entlang der Blies ausweicht. Je nach Witterung und / oder Stand der Wiesen ist dies aber nicht zu empfehlen.Nach der Moulin de la Blies geht es durch Sitterswald zurück zum Parkplatz an der Therme.

      • 6. Juni 2021

  4. Christiane, woody63 und 22 anderen gefällt das.
    1. Ulrich Welcker

      Heute wieder eine schöne Gruppenwanderung mit Martin Bambach. Start und Ziel war der Parkplatz am Niederwürzbacher Weiher. Die Tour zeichnet sich durch einen hohen Anteil an wilden Wegabschnitten aus, welche Trittsicherheit und lange Hosen erfordern, die Wanderung aber sehr schön machen.Nachdem wir Niederwürzbach verlassen hatten, folgten wir zunächst dem Höllscheider Bachtal. Von diesem war aber leider nichts zu sehen. Ein Abstecher durch hohes, nasses Gras (hier ist eine lange Hose emfehlenswert) sollte uns zu einer verborgenen Quelle bei KM 1,87 bringen. Hier sollte auch ein kleiner Wasserfall das Auge erfreuen. Trotz des Regens blieb dieser leider aus, so dass wir wieder auf den Hauptweg zurückkehren mussten.Über einen wilden, kaum begangenen Wegabschnitt stiegen wir dann zum Höllscheider Wald auf und von diesem auf einem breiten, matschigen Forstweg zum alten Wasserhaus Obertal. Hier war Zeit für eine angeheneme Rast.Nach der Rast ging es ein kurzes Stück zurück und bei KM 7,0 ging es in der Kurve geradeaus weiter auf einen weiteren wilden Wegabschnitt. Bei KM 7,93 stiegen wir querwaldein den Hang hinab auf einen weiteren wilden Weg entlang des Landscheider Baches. Auch wenn es auf der Karte anders aussieht, haben wir diesen aber nicht gequert. Nachdem wir dann wieder in Niederwürzbach angekommen waren, ging es ein kurzes Stück die Straße zurück zum Parkplatz.Ein mit knapp 10 KM zwar etwas kürze Tour, die aber dank der wilden Wegabschnitte durch weniger begangene Abschnitte am Niederwürzbacher Weiher führt.

      • 5. Juni 2021

  5. Tanja K, Thomas 🌻| ADFC SAAR/SLS und 23 anderen gefällt das.
    1. Ulrich Welcker

      Heute war wieder eine schöne Gruppenwanderung möglich. 9 tapfere Wandersleut machten sich auf, bei schwülem, aber trockenem Wetter das Eiweiler Land zu erwandern.Die Wanderung führte durch Wald, Wiesen, Waldsaum, Bäche, und auch einen wilden Waldweg. Höhepunkt der Tour war nicht nur der Besuch der Liebenburg, sondern auch die Rast am Todbach. Ein sehr schöner Platz, auch für Hunde.Bei KM 11,7 geht es nicht mit dem Schmugglerpfad links um den Leidensattelberg herum, sondern rechts. Dieser Weg ist nicht gepflegt und kann je nach Jahreszeit mehr oder weniger zugewachsen sein.

      • 3. Juni 2021

  6. Ulrich Welcker war wandern.

    30. Mai 2021

    1. Ulrich Welcker

      Nachdem die Tour in Komoot vorgestellt wurde, wollte ich diese nachlaufen. Da sie mit 11 KM etwas kurz ist, wollte ich dies aber mit einem Besuch in der Villa Borg verknüpfen. Da diese heute wieder geöffnet war, habe ich die Tour in Angriff genommen.Start und Ziel ist der Wanderparkplatz am Viktor Residenzhotel. Dieser liegt direkt am Kreisel. Größtenteils bin ich der Markierung der Traumschleife gefolgt. Die Markierung in der Wanderkarte von Komoot Premium stimmt nicht mehr mit der Wegführung der Traumschleife überein. Zunächst geht es bergab zum Dorfbrunnen und dem römischen Mosaik. Da dieses derzeit nur nach Voranmeldung besichtigt werden kann, musste ich mich mit dem Außenbereich begnügen. Nach der Kirche bin ich der Markierung bei Komoot weiter über die Römerstraße gefolgt und bei erster Gelegenheit links ab. Auf einem Kreuzweg geht es vorbei an Weinbergen und schönen Aussichten auf Luxemburg und die Mosel.Bei KM 2,64 stoße ich wieder auf die Markierung der Traumschleife und folge dieser weiter Richtung Bombentrichter. Nun geht es durch einen sehr schönen Waldabschnitt bis KM 5,32. Unterwegs stoße ich mit den Schützengräben auf weitere Relikte des 2. Weltkrieges. Es geht weiter zur Doline mit Schlockloch. Das angepriesene gurgelnde Geräusch konnte ich aufgrund des trockenen Wetters nicht hören. Hat dies jemand gehört?Von der Doline geht es weiter bis zur Lösungsdoline. Hier ist ein schöner Rastplatz den ich auch gerne genutzt habe.Von hier geht es dann nochmals durch schöne Landschaften bis zum Parkplatz. Nach der Tour habe ich noch die Villa Borg besichtigt. Ein sehr gelungener Nachbau. Insbesondere das imposante Kaltbad und Warmbad bezeugen, wie gut jedenfalls die Herrenfamilie gelebt hat. Sehr schön auch die derzeitige Sonderausstellung mit römsichen Playmobilfiguren. Nicht testen konnte ich den geöffneten Außenbereich der Taverne und die dort angebotenen römischen Speisen. Dies bleibt dem nächsten Besuch vorbehalten.

      • 30. Mai 2021

  7. Ulrich Welcker war wandern.

    23. Mai 2021

    Claus-Peter Harbeke, Solveigh und 30 anderen gefällt das.
    1. Ulrich Welcker

      Schon vor einiger Zeit hatte ich bei der Suche nach einem schönen Wanderziel in der Pfalz das Eiderbachtal entdeckt. Gestern habe ich dann aufgemacht dieses zu erwandern.Start und Ziel ist der Wanderparkplatz "Am Zwiesel". Parkplätze sind auf beiden Seiten der Straße vorhanden, der Parkplatz auf der linken Seite von Rinnthal aus kommend ist aber größer.Am Wanderparkplatz wende ich mich dem Wegweiser folgend nach rechts. Die Markierung ist leider nicht durchgängig vorhanden, so dass ich mich auf diese nicht verlassen konnte. Der kleine Pfad führt gemächlich ansteigend den Berg hinauf und mündet In einen großen Forstweg. Die Markierung konnte ich hier nicht finden, es geht aber nach rechts auf dem großen Forstweg weiter. Bei erster Gelegenheit geht es links auf einen kleinen Pfad weiter den Berg hinauf, auch hier ist keine Markieung zu sehen.Auch dieser Pfad führt gemächlich den Berg hinauf und mündet auf einen Forstweg. Hier taucht die Markierung wieder auf, ich folge dieser zu einer Schutzhütte und von dort weiter dem Wegweiser folgend nach rechts. Bei Bild 10 ist die Markierung wieder verschwunden, ich gehe den linken Weg weiter bergauf. Kurz darauf umgehe ich einen steilen Anstieg und steige den auf Bild 11 zu sehenden Serpentinenweg zum Kirschfels auf.Am Kirschfels bietet sich ein toller Ausblick in das Annweiler Bergland, es ist sogar eine Schutzhütte vorhanden. Hier ereilte mich der erste von drei kurzen Schauern. Da die Schutzhütte schon mit vielen Wanderern belegt war, habe ich gleich weiter aufgemacht.An der Feuerstelle am Kirchfels führt ein kleiner Pfad nach links weiter. Bei KM 3,06 mündet der Weg wieder auf den großen Forstweg Richtung Forsthaus Annweiler. Hier wende ich mich nach links, um zu diesem zu gelangen. Spätestens kurz vor dem Forsthaus war ich nicht mehr alleine. Ab hier kamen mir immer wieder große und kleine Wanderergruppen entgegen. Das Forsthaus habe ich links liegen gelassen und bin mit dem Zeichen "4" weiter Richtung Eiderberg. Auch dieser Weg führt nicht sehr anstrengend auf den Gipfel des Eiterberges. Oben findet sich ein schöner Rastplatz mit einem weiten Ausblick und ein kleines, aber schönes Moor. Hier ereilte mich der zweite Schauer, der aber auch nach 10 Minuten beendet war.Vom Gipfel geht es auf dem Aufstiegsweg wieder hinunter. Unten angekommen geht es mit dem Zeichen "5" weiter Richtung Eiderbachtal. In diesem angekommen erspähe ich die Ursprünge des Eiderbaches; dieser ist an dieser Stelle aber trocken. Erst kurz darauf taucht er wie aus dem Nichts in einem Graben am linken Wegesrand auf.Kurz darauf wird er ein erstes Mal gestaut und es geht links hinab in den schönsten Wegabschnitt der Tour. Für nur 1 KM (die aber wesentlicher länger erschienen) taucht der Weg in ein uriges Bachtal ab, bei dem ich mich in den Alpen wähnte.Dieser schöne Wegabschnitt endet an einem zweiten Stauweiher. Der Weg geht auf einen aspaltierten Forstweg über. Der Eiderbach fließt zuerst rechts am Wegesrand, später wechselt er auf die linke Seite. Am Wegesrand liegen auch Pommernbrunnen und Berliner Brunnen. Ab dem Berliner Brunnen erfreut am linken Wegesrand ein kleines Rinnsaal das Auge.Wir folgen dem Weg bis zum Parkplatz an der Mündung in den Wellbach. Hier wende ich mich nach rechts und muss nun ein Stück die Straße entlang gehen. Zum Glück gibt es entlang des Wellbaches einen Grünstreifen, so dass der Abschnitt erträglich ist. Bei dem zweiten Steg über den Wellbach wende ich mich links, und gleich wieder nach rechts auf einen schönen Weg entlang des Wellbaches. An der Einmündung des kleinen Fischbaches wende ich mich nach links und bei erster Gelegenheit nach rechts weiter den Berg hinauf.Ich folge dem Weg bis ca. KM 12,2. Hier folgt der dritte Anstieg des Tages. Anders als die beiden vorherigen Anstieg ist dieser schweißtreibend. Mit dem Zeichen "Weiß-Rot" geht es bergauf. Ich habe mich verleiten lassen, während des Aufstiegs auf einer sehr schwach ausgeprägten Pfad zu wechseln. Dieser verlor sich alsbald und ich musste querwaldein aufsteigen. Besser und weniger anstrengend ist es mit dem Zeichen weiter aufzusteigen. Erstes Etappenziel des Aufstiegs ist ein schöner Teich, den ich zu einer Rast genutzt habe. Von hier geht es mit dem roten Punkt weiter aufwärts zum Felsenriff am Almersberg. Diesen umrunde ich, steige auf das Plateau hinauf und gehe nach links weiter Richtung Aussichtspunkt. Hier bietet sich nocheinmal ein toller Ausblick. Von dort geht es zunächst zurück zum Teich und von dort mit "Rot-Weiß" immer abwärts bis zum Parkplatz.Insgesamt eine sehr schöne Tour, insbesondere der Abschnitt im Eiderbachtal. Mit drei Aufstiegen trainiert die Tour aber auch die Waden.

      • 24. Mai 2021

  8. woody63, Volker und 45 anderen gefällt das.
    1. Ulrich Welcker

      Heute war dank sinkender Infektionszahlen im Landkreis Merzig eine Gruppenwanderung möglich. Ziel der Wanderung war zum zweiten Mal nach 2017 u.a. der Wolfspark in Merzig (s. auch die Wanderung komoot.de/tour/14645333).Erstaunlicherweise waren bis auf eine Gruppe keiner der sonst üblichen Vatertagesgruppen zu sehen.Start und Ziel war in der Merziger Innenstadt vor der Touristeninformation. Zunächst ging es ebenerdig durch den Stadpark und entlang des Blättenbornweihers zum Tierpark. Danach ging es weiter eben vorbei am Klinikum Merzig. Danach stand das erste Wadentraining des Tages zur Kieselhöhle an. Leider weiß ich nichts über diese, wenn jemand Infos zu der Höhle hat, gerne. Hier ist ein schöner Platz zum Rasten. Von der Kieselhöhle geht es noch ein kurzes Stück weiter bergauf und dann abwärts zum Wolfspark des verstorbenen Werner Freund. Leider sind Hunde nunmehr verboten, so dass ich anders als 2017 außenrum gehen musste, während meine Mitwanderer die Wölfe bewunderten. Ich konnte immerhin von außen auch zwei Polarwälfe erhaschen.Vom Wolfspark geht es auf schönen Pfaden vorbei an einer kleinen Schlucht und durch eine Obstbaumplantage zum Garten der Sinne. Diesen haben wir aber ausgelassen und sind weiter zur Kapelle am Kreuzberg. Dort haben Mitwanderer Kerzen für gutes Wetter angezündet und prompt kam die Sonne heraus. Von der Kapelle ging es ein kurzes Stück zurück bis zum Einstieg in das "Zappepätche". Auf diesem ging es bergauf zurück nach Merzig und von dort zum Ausgangspunkt an der Touristeninformation.Insgesamt auch ohne den Besuch des Wolfsparks eine sehr schöne Tour. Ohne Hund lohnt sich der Besuch auf jeden Fall.

      • 13. Mai 2021

  9. Ulrich Welcker war wandern.

    8. Mai 2021

    Susanne, Schwarzer Wandervogel 🦅 und 40 anderen gefällt das.
    1. Ulrich Welcker

      Für den Wikinger Marathon 2021 hatte ich mir etwas besonderes ausgesucht: die Irreler Wasserfälle und die Teufelsschlucht. Die Tour hat meine Erwartungen übertroffen, auch in Bezug auf die körperlichen Anforderungen. Gerade die Felsenwege am Ende der Tour (ab ca. KM 14) mit ständigen Auf- und Abstiegen (und teilweise steilen Auf- und Abstiegen) haben sich als kraftraubend erwiesen.Start und Ziel der Tour ist auf einem abgelegenen Wanderparkplatz (Koodinaten 49°50'07.2"N 6°26'20.9"E). Dieser dürfte auch bei Hochbetrieb Plätze bieten. An der Einfahrt des Parkplatzes ist gleich der auf Bild 1 zu sehende Wegweise zu finden, dem wir auf den Willibrordusweg Richtung Teufelsschlucht folgen. Es beginnt gleich am Anfang ein erster Highlight, ein wunderbarer Felsenweg. Dabei fiel mir der Unterschied der Felsen zu den Sandsteinfelsen in Vogesen und Pfalz auf.Ich folge dem Willibrordusweg bis zu der auf Bild 15 zuz sehenden Abzweigung nach rechts und steige ab. Den Geländern etc. sollte man nicht trauen; teilweise sind diese schon lose. Bei der auf Bild 27 zu sehenden Abzweigung biege ich nach links auf einen schönen aufgegebenen Forstweg und werde mit einem schönen kleinen Bachlauf belohnt. Es geht immer weiter abwärts bis wir zur Prüm kommen. An dieser Stelle erinnert mich die Prüm stark an die Blies, was den Kontrast zu den flussaufwärts gelegenen Stromschnellen und Wasserfällen umso deutlicher macht. Ich gehe nach links in Richtung Brücke und überquere hier die Prüm.Nunmehr beginnt ein schöner Wegabschnitt entlang der Prüm. Immer wieder schön zu sehen ist das ausgeprägte Wurzelgeflecht der Bäume, welches bis in die Prüm hinein reicht.An zwei Stellen gehen kleine Wege hinab zum Prümufer. ich empfehle diese Gelegenheit warzunehmen, es bieten sich schöne Aussichten auf den Fluss. Bei der zweiten dieser Möglichkeiten bin ich weiter am Ufer entlang gegangen. Hier sollte man nur bis zu der Stelle weitergehen, wo der Bach die Marschroute kreuzt. Bis dahin kann man gut durch die Vegitation laufen, danach heißt es über Felsen kraxeln, und am Ende wird der Weg durch einen Baumstamm versperrt. Am Ende musste ich quer den Hang hinaufsteigen, um wieder auf den eigentlichen Weg zu kommen. Bis zu den Irreler Wasserfällen kam mir niemand entgegen, hier war ein erster Touristenmagnet. Da die Wasserfälle aber sehr imposant sind und ich einen solchen Wildfluss in den Alpen aber nicht hier erwartet hätte aber wohl gerechtfertigt.Nach Querung der Prüm geht es bergaufwärts und oben angekommen nach rechts. Dem Forstweg folge ich bis der Hälbach den Weg kreuzt. Kurz vorher geht es rechts hinab. Es folgt ein sehr schöner Wegabschnitt den Hälbach entlang mit vielen kleinen Wasserfällen.An der Mündung des Hälbaches in die Prüm geht es nach links Richtung Prümzurlay. An der Brücke über die Pürm bietet sich eine schöne Rastmöglichkeit. Es geht dann kurz zurück und mit der ersten Abzweigung auf der rechten Seite einen schönen Wiesenweg den Berg hinauf. Wir queren die Straße und steigen weiter bergauf. Bei der nächsten Möglichkeit geht es rechts ab und über die Straße. Dieser Wegabschnitt kam mir deutlich weniger begangen vor. Hier muss man gut auf die Wegführung aufpassen. Ich habe mich an zwei Stellen kurz verlaufen. Die erste dieser Stellen ist bei der auf Bild 82 zu sehenden Abzweigung. Ich habe diese übersehen und musste einen recht steilen Aufstieg wählen um wieder auf den Weg zu kommen. Wie ich auf dem Rückweg feststellte, war der "richtige" Weg deutlich angenehmer zu gehen. Entlang weiterer schöner Felsformationen, insbesondere dem Schmetten-Schaaf geht es bis zu einer Schutzhütte. Hier habe ich eine Rast eingelegt. Die Schutzhütte teilt das Schicksal vieler Ausssichtspunkte: die Bäume sind inzwischen so hoch gewachsen, dass die Aussicht zugewachsen ist.Nach der Rast geht es auf demselben Weg zurück, bis wir nach Querung der Straße wieder an die Stelle kommen, wo der Aufstieg von Prümzurlay einmündet. Hier wenden wir uns nach rechts und gehen weiter leicht bergauf. Links begleitet uns eine Schlucht, der dazugehörige Bach ist aber schon wieder ausgetrocknet. Allgemein fiel mir auf, dass - obwohl es gestern immer wieder nieselte - erste Spuren von Trockenheit zu sehen sind. Nach Querung des Baches geht es weiter bergauf. Auch hier muss man auf die Wegführung achten. Oben angekommen fällt ein halbvermodertes Dach auf, welches sich als Dach einer zusammengebrochenen Schutzhütte entpuppt. Nach dieser Hütte muss man unbedingt darauf achten bei der auf Bild 87 zu sehenden Abzweigung links abzusteigen. Geradeaus geht es weiter über das Gipfelplateau, der Weg verliert sich aber bald und schließlich versperrt ein Weg das weitere Fortkommen.Es beginnt nun der erste Teilabschnitt der Felsenwege. Eine Felsformation nach anderen beglückt das Auge. Allerdings ist der Weg wie eingangs erwähnt nicht eben, sondern immer wieder Abstiegen und Gegenaufstiegen verbunden. Wir folgen dem Weg bis wir wieder auf den Hälbach stoßen. Dieser hat an dieser Stelle aber ebenfalls kaum Wasser. Mit Wasser muss die Stelle noch wesentlicher imposanter sein. An dieser Stelle bin ich in Steilaufstieg den Hang hinauf. Tatsächlich geht der offzielle Aufsteig etwas anders. Auch hier ist die Wegführung nicht offensichtlich. Es folgt nunmehr der zweite Abschnitt des Felsenweges. Diesem folge ich bis zu der auf Bild 95 zu sehenden Abzweigung. Hier hat man die Wahl, ob man nach links weiter dem Felsenweg folgt oder nach rechts weiter zu einem Forstweg aufsteigt. Da ich spät dran bin entscheide ich mich für den Forstweg. Diesem folge ich bis KM 16.3 und biege hier nach links ab. Es folgt der nächste Abschnitt auf dem Felsenweg mit weiteren imposanten Felsen, engen Wegabschnitten und Felspalten. Bei KM 17.4 stoße ich auf die Abzweigung die ich am Beginn der Tour bergabwärts genommen habe. Hier gehe ich nunmehr geradeaus und auf demselben Weg wie auf dem Hinweg zurück zum Parkplatz.Insgesamt eine sehr schöne Tour, die aber kräftemäßig nicht unterschätzt werden sollte.

      • 9. Mai 2021

  10. Ulrich Welcker war wandern.

    2. Mai 2021

    Karin, Schwarzer Wandervogel 🦅 und 33 anderen gefällt das.
    1. Ulrich Welcker

      Nach einigen Wanderungen im Nordsaarland wollte ich heute wieder in die Pfalz. Mein Blick fiel auf eine schöne Wanderung, die ich 2018 mit Martin Bambach vom Finsterbrunnertal aus gemacht habe. Diese bin ich heute in angenehmer Begleitung nochmals gelaufen und es war genauso schön wie 2018 (s. auch die Wanderung komoot.de/tour/35816039).Start und Ziel war der Parkplatz des Naturfreundehauses Finsterbrunnertal. Hier läßt es sich zu anderen Zeiten sehr schön einkehren und auch für kleine (und große) Kinder ist für viel Abwechslung gesorgt. Zunächst geht es entlang der Moosalb an der ehemaligen Klugschen Mühle zum Eingang der Karlstalschlucht. Unterwegs erfreut das sprudelnde Quellbiotop das Auge. Hier sollte man gerne ein paar Minuten innehalten.Auch heute war die Karlstalschlucht gut besucht. Da die Wege teilweise sehr eng waren und immer wieder Brücken zu queren waren, war es nicht immer einfach den Mindestabstand zu wahren. Trotzdem ein sehr schöner Weg weiter die Moosalb hinauf.Am oberen Ende der Karlstalschlucht geht es weiter Richtung Amseldell. Hier ist Zeit für eine erste Rast. Die Anlage läßt noch erahnen wie sie früher ausgesehen haben muss. Sehenswert die Waldkegelbahn. Vom Amseldell geht es weiter nach Schmalenberg hinein und hindurch. Es folgt ein längerer Abstieg zur Hirschalp hinab. Kurz vor der Hirschalber Mühle ist der eigentliche Weg durch ein größeren Stoß Holz versperrt. Eine Umleitung ist über das Zeichen Naturfreundeweg eingerichtet. Über diese kommt man zur Hirschalb. Der Weg führt nun diese entlang bachabwärts bis zu einer Brücke über die Hirschalb und einem schon älterem, aber immer noch nutzbaren Bankensemble. Hier ist Zeit für eine schöne zweite Rast. Von hier geht es mit weiter dem Naturfreundeweg zu den Grauhansenfelsen, einer imposanten Felsengruppe. Danach geht es über einen schönen Waldweg weiter durch das Tal der Hirschalb. Auf der rechten Seite können immer wieder schöne Felsenriffe und Felsformationen erspäht werden. Bei KM 13,3 verabschieden wir uns von der Hirschalb und wenden uns nach rechts Richtung Schopp. Unterwegs muss eine Straße gequert werden. Kurz vor Schopp am Sendemast heißt es aufpassen, an diesem keinesfalls geradeaus gehen, sondern gleich nach rechts auf den als Rollstuhlwanderweg gekennzeichneten Weg. Von hier geht es auf breiten angenehmen Waldwegen weiter. Kurz vor dem Ausgangspunkt bietet die Finsterquelle nocheinmal Gelegenheit kurz zu rasten.Insgesamt eine mit knapp 20 KM längere Tour, die aber mit Moosalb, Hirschalb und verschiedenen Felsen immer wieder sehenswert ist.

      • 2. Mai 2021

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