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André Ni
 

Über André Ni
Distanz

4 892 km

Zeit in Bewegung

239:23 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. André Ni war Fahrrad fahren.

    21. Februar 2021

    03:09
    76,4 km
    24,3 km/h
    130 m
    130 m
    Bugs, Pam und 12 anderen gefällt das.
  2. André Ni war wandern.

    24. Oktober 2020

    01:26
    4,55 km
    3,2 km/h
    110 m
    110 m
    Andreas, Pam und 8 anderen gefällt das.
  3. André Ni war Fahrrad fahren.

    22. Oktober 2020

    00:50
    11,6 km
    13,9 km/h
    200 m
    200 m
    Timo, Kilian und 11 anderen gefällt das.
    1. 🚲Dietrich🚲 (spechtX)

      Schön herbstlich hast du es da.

      • 22. Oktober 2020

  4. André Ni war Fahrrad fahren.

    17. Oktober 2020

    02:02
    51,9 km
    25,5 km/h
    130 m
    130 m
    Daniel, Caesar 🚴‍♂️ und 9 anderen gefällt das.
  5. André Ni war Rennrad fahren.

    11. Oktober 2020

    01:17
    31,1 km
    24,2 km/h
    50 m
    50 m
    Andre Kir. D, Kilian und 14 anderen gefällt das.
    1. SH

      Schöne Tour. Du hast ordentlich in die Pedale getreten, wie das Geschwindigkeitsprofil zeigt.
      Weiterhin gute Fahrt und Gruß von
      Steffen

      • 11. Oktober 2020

  6. 🚲Dietrich🚲 (spechtX) und 6 andere waren Fahrrad fahren.

    26. September 2020

    Andreas, 🚲Dietrich🚲 (spechtX) und 261 anderen gefällt das.
    1. Andreas

      Wieder einmal ein echter Komoot-Event mit SpechtX sowie einer ausgewählten und hart gesottenen Road-Crew auf dem Turn um Bremen Rum. Trotz Flaute und lauem Lüftchen aus NNO ging’s vom Start weg flott voran. 1st Class-Team, gute Vibes, volle Power. So soll es sein! Das gemeinsame Wohlfühlen jedoch versaute mal wieder den Schnitt. Aber isja immer so. Entweder topp Teamgeist oder Ehrgeiz phne Ende nach dem Motto,
      „lieber sterben als Schwung verlieren“.
      Beides zusammen gibt’s wohl nicht. Für mich jedenfalls war der Tag DER BURNER.
      Danke an alle, die mich ertragen haben. (Soviel Quatsch hält ja keiner aus!)
      Ihr wisst ja, Käpt’n Blaubär sagt:
      „Wo man sinkt, da lass Dich nieder!“

      • 26. September 2020

  7. André Ni war Fahrrad fahren.

    26. September 2020

    06:11
    112 km
    18,0 km/h
    230 m
    210 m
    Gerald Rievers, Tim⭕ G.🚴🚵👣 und 19 anderen gefällt das.
  8. Andreas und 4 andere waren Fahrrad fahren.

    26. September 2020

    05:57
    109 km
    18,2 km/h
    350 m
    350 m
    solotalent, SH und 132 anderen gefällt das.
    1. Andreas

      Wie auch im letzten Jahr ging’s der Einladung von 🚲Dietrich🚲, alias SpechtX folgend um Bremen herum, coronal bedingt etwas später und diesmal reverse. Also anders herum. Und besser spät als nie, zumal man mit Corona ja alles entschuldigen kann, sogar hässliche Nachkommen. Und wir hatten noch mehr Glück, denn erst auf den letzten Kilometern erreichte uns jene Regenfront, die uns den ganzen Tag den Spaß hätte vergraulen sollen. Aber nix da! Alles lief bestens. Selbst der Wind hatte es mit dem Blasen nicht so eilig, wie es sonst in der Gegend Usus ist.
      Ich war ja einigermaßen präpariert durch meine Anreise am Vortag (komoot.de/tour/264912906) und fuhr über den Contrescarpe (komoot.de/tour/265033028) zum Startpunkt. Schnell noch im Edeka um die Ecke den wichtigsten Hightech Food einkaufen wie Twix, Schokodoppelkeks etc. Schließlich leben wir ja in einer Kohlenhydratwüste ;-) und los ging’s auch schon mit den glorreichen 7 und Rückenwind Richtung Süden durch eine grüne Landschaft bis Achim. Unangenehmer Kontakt mit der Realität: Das wir über den Wochenmarkt zu Fuß gehen mußten, war ja noch ok. Aber auf Masken angesprochen zu werden … Wat? Warum? … Klärte sich am anderen Ende des Marktes durch ein Schild - A3 groß - machte darauf aufmerksam auf dem gesamten Wochenmarkt eine Maske zu tragen. Uups!
      Na gut, weiter ging’s an der Uesener Mühle vorbei bis wir zur Weser gelangten. Ein Traum von einem Anblick, wunderbar! Fast wären wir dran vorbei gefahren. ... 1 Frau, 6 Männer. Ich will ja nix sagen, aber die sehen sowas nicht, echt nicht! Naja, neben Solo hatte auch Paul die Schönheit des Momentes gecheckt. Super, 2 von 6 – geht doch.
      Hinter der Weser ging’s dann Richtung Westen und mit dem Rückenwind war’s endgültig nach 27 Kilometern vorbei. Bei Kilometer 32 kurz vor Dreye dann ein kleines Päuschen an einem idyllischen Nebenarm der Weser. „Sollte man nicht verpassen,“ dachte ich letztes Mal schon.
      Also weiter Richtung Norden, unter die Autobahn durch, an Obervieland vorbei und nun der Ochtung folgend. Eine schöne Aussicht auf das Flüsschen und dem Bremer Umland im Südwesten. Unweigerlich führte uns der Weg zum Flughafengelände, wo wir fast flugverkehrbefreit unsere erste richtige Pause abhielten. Merkwürdig nur, auf meine exzellenten Kohlenhydrateriegel mit Schokolade, Karamell und Keks, sprach kaum einer drauf an. „Haben wohl andre Gesundheitsregeln,“ realisierte ich.
      Bald ging‘s weiter durch den Park links der Weser, der sich irgendwie zwischen Grolland und Huchting so durchquetscht. Ist ganz schön, der Park. Und hinter Huchting fließt ein Graben, der ist weder breit noch tief … (den Rest kennt Ihr ja bestimmt. Wenn nicht: „Delmenhorst“ von Element Of Crime hören. ())
      Bei Niedervlieland und Seehausen dann nahmen wir Nahkontakt zur Weser auf und konnten uns von der schaurig-schönen Industrieromantik auf der anderen Weserseite zum Träumen und Gruseln verführen lassen. Immerhin: Beeindruckend breit fließt hier der Fluß. Durchschwimmen ist da wohl kaum eine Option. Na Gottseidank, muß jetzt ja auch nicht. In Lemwerder, nach 65 Kilometern, ist ja eine Fähre. Haben wir aber nicht genommen. Ätsch! ;-) Dafür aber diese monstermäßig lange Graffitiwand bewundert. „Der Hammer“, sag ich nur, „voll der Burner, beeindruckend!“ Aber anhalten deswegen? Wie gesagt, 1 Frau, 6 Männer. Da machste nix.
      Die Strecke nördlich von Lemwerder beeindruckt durch die kleinen, teils rietbedeckten Häuschen, wie an einer Perlenkette aufgreiht an der Weser entlang. Dazwischen die Lürßen-Werft, wie ein riesiger Quader dazwischengekotzt. Grandiose Kontraste!
      In Motzen dann endlich ging’s per Fähre auf die andere Seite nach Blumenthal, von wo aus wir uns stetig von der Weser wegbewegten. Ab jetzt nur noch Rückenwind. Eine gute Entscheidung, die Tour so herum zu fahren. Beim Beckendorfer Schmiedemuseum machten wir dann eine nette Pause bei Kaffee und Kuchen. Spätestens jetzt war jedem klar: „Das ist eine nette Truppe. Verständigung, Miteinander, Geschwindigkeit, Humor, Interessen – funzt!“ Ich selber war aus handytechnischen Gründen leider etwas abwesend für eine Zeit. Dämlich!
      Nach der Pause ging es mit einem 3 km langen MTB-Abschnitt weiter. Gar nicht mal so uninteressant. Insbesondere wenn man nicht mit einem MTB unterwegs ist. War natürlich auch keiner! Wat’n Spaß!
      Dann bei Kilometer 80 kamen wir bei Löhnhorst bei dem Kettensägenkünstler Harry Klawohn an. Den darf man auf keine Fall verpassen. Also angehalten, ein paar Fotos aktueller Schnitzereien aus ganzen Baumstämmen gemacht, kurz mit dem über 70jährigen Original geschnackt über düt und dat und weiter ging’s auch schon. Der Tag war ja nicht mehr ganz so jung mittlerweile. Weiter fuhren wir an Stendorf vorbei und durch Ritterhude durch, wo wir auch die Lesum überquerten um endlich zur Wümme und den wunderbaren Wümmewiesen zu gelangen. Ein Traumabschnitt zum Finale der Tour durch das Blockland hindurch.
      Jetzt endlich, viele Stunden "zu spät" setzte der Regen allmählich ein, der bereits zum Mittag angekündigt war. Eine Hammerfront vom Erzgebirge bis zum Nordostseekanal, ungefähr 100 km breit. Also Regenklamotten an. Mittlerweile setzte die Dämmerung ein und mir dämmerte auch etwas: „War vielleicht doch gar nicht so doof, nicht überall angehalten zu haben!“ Und ich dachte mir: „Sach mal lieber nix!“ Kurz drauf, musste ich die Tour auf den letzten 10 Kilometern verlassen, um noch pünktlich den Zug zu bekommen. Schließlich stand in Papenburg noch ein 50. Geburtstag an, zu dem ich eingeladen war. Mit Glück könnte ich dann ja noch ein Stück Torte ergattern. Aber ich hatte ja zur Not noch ein paar Schokoriegel …
      Also auf geht's zu Kaffee, Kuchen, Schnitzel und Bier:

      • 26. September 2020

  9. Panter Paul und 4 andere waren Fahrrad fahren.

    26. September 2020

    05:53
    107 km
    18,2 km/h
    560 m
    570 m
    solotalent, SH und 97 anderen gefällt das.
    1. Panter Paul

      Sehr schöne, deutlich herbstliche Runde, äh sorry:Traditionsrunde, rund um Bremen, perfekt gescoutet von Dietrich. Es gab auch viele Ecken und Ausblicke, die ich so noch nicht kannte und dazu eine tiefenentspannte und gesprächige Gesellschaft. So verging die Zeit im Fluge und ich vernachlässigte leider das Fotografieren. Bleibt alle gesund trotz des nassen Endes! Bei mir fehlen noch 10 km Anreise nach Oberneuland und ach ja, alle waren fit und ohne Hilfsmotoren unterwegs.

      • 26. September 2020

  10. André Ni war Fahrrad fahren.

    13. September 2020

    01:46
    23,6 km
    13,4 km/h
    70 m
    60 m
    Andre Kir. D, Daniel und 8 anderen gefällt das.
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