Letzte Aktivitäten

  1. Elmi der Radler hat eine Fahrradtour geplant.

    02.05.2019

    03:58
    60,4 km
    15,2 km/h
    330 m
    330 m
  2. Elmi der Radler hat eine Fahrradtour geplant.

    02.05.2019

    03:40
    59,1 km
    16,1 km/h
    360 m
    360 m
    1. Elmi der Radler

      AUS RADREVIER.RUHR ....
      Wer noch nie im Ruhrgebiet außerhalb der großen Stadtzentren unterwegs war, der wird kaum glauben, wie grün es im Umland ist. Diese Radtour ist der Beweis dafür, dass der Pott schon lange nicht mehr grau und verstaubt, sondern herrlich ruhig und grün ist. Auf der RevierRoute „GartenStadt – Kontraste erfahren“ bekommst du die geballte Schönheit von Flora und Fauna im radrevier.ruhr zu sehen – und das nahezu ohne Straßenverkehr.
      Die rund 48 Kilometer lange Rundtour ist ein bisschen hügelig – ebenso aber total idyllisch und vor allem so verkehrsarm, dass sie trotzdem bestens auch für Kinder geeignet ist. Du bist fast ausschließlich auf den attraktiven Routen unterwegs, die extra für Radfahrer angelegt wurden. Du startest am Mülheimer Hauptbahnhof und biegst direkt auf den „RS1“ ab, den deutschen Vorzeige-Radschnellweg, der dich auf breitem Wege in Richtung Essen bringt. Hier wechselst du auf die Grugatrasse – ein Abstecher in den grünen Grugapark bietet sich an. Auf dem Weg runter zur Ruhr kommst du an der Gartenstadt Margarethenhöhe vorbei. Einst als Arbeitersiedlung angelegt, gilt sie als eine der schönsten Siedlungen des Ruhrgebiets. Wenn du magst, kannst du hier einen Abstecher für eine Pause nutzen.
      Der Ruhrtalradweg, einer der beliebtesten Radwege Deutschlands, führt dich nun entlang des Baldeneysees zu den historischen Stadtteilen von Werden und Kettwig. Hier lohnt es sich, kurz in die historische Fachwerk-Altstadt zu rollen – die gemütlichen Cafés laden hier jedenfalls zu einer kleinen Rast ein. Danach fährst du durch die malerischen Ruhrauen zurück zum Mülheimer Hauptbahnhof.
      Da es sich um einen Rundkurs handelt, kannst du natürlich überall in die Route einsteigen. Unsere Tour beginnt am Mülheimer Hauptbahnhof und ist daher besonders für die Anreise mit der Bahn geeignet. Die Route kreuzt an vielen Stellen andere beliebte Radwege durch den Ruhrpott, sodass du die Tour nach Belieben variieren kannst.

      • 02.05.2019

  3. Elmi der Radler hat eine Fahrradtour geplant.

    02.05.2019

    1. Elmi der Radler

      AUS RADREVIER.RUHR .....
      Wenn du in kurzer Zeit möglichst viele Highlights des Ruhrgebiets mit dem Rad entdecken möchtest, ist das „Probierstück“ perfekt für eine Tour durch die Metropole Ruhr geeignet. Die Route ist kurz, aber vollgepackt mit allem, was das Ruhrgebiet (nicht nur für Fahrradfahrer) zu bieten hat. Du fährst an historischen Industiedenkmälern und Arbeitersiedlungen vorbei, radelst entlang beeindruckender Halden, über schöne Bahntrassen, auf ruhigen Kanaluferwegen und machst Halt an ruhrgebietstypischen Büdchen.
      Am absoluten Highlight und Ausgangspunkt der Tour, der Zeche Zollverein, kannst du ruhig etwas mehr Zeit verbringen. Das UNESCO-Welterbe ist absolut sehenswert, spannend, unterhaltsam und beeindruckend. Vom Dach der alten Kokerei aus hast du einen atemberaubenden Ausblick aufs Ruhrgebiet – hier oben wirst du noch einmal feststellen, wie grün und vielfältig das Ruhrgebiet sein kann!
      Mit ihrer Länge von lediglich 29 Kilometern ist die Strecke auch für Gelegenheitsradler prima zu bewältigen. Familien mit Kindern können wir diese RevierRoute ebenfalls sehr empfehlen, da sie abseits des Straßenverkehrs verläuft und nur sehr wenige Kreuzungen überquert werden müssen.

      • 02.05.2019

  4. Elmi der Radler hat eine Fahrradtour geplant.

    02.05.2019

    03:08
    48,7 km
    15,5 km/h
    280 m
    280 m
    1. Elmi der Radler

      AUS RADREVIER.RUHR ....
      Nichts verbindet man mehr mit dem Ruhrgebiet, als den Bergbau. 2018 ging diese Ära jedoch zu Ende, als mit der Zeche Prosper Haniel auch die letzte Steinkohlezeche im radrevier.ruhr geschlossen wurde. Auf dieser Tour tauchst du aber nochmal ein in die spannende Geschichte des Bergbaus, die du im Pott nach wie vor an vielen Stellen mit allen Sinnen erleben kannst.
      Los geht‘s an einem der absoluten Highlights im ganzen Ruhrgebiet: dem UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein in Essen. Hier einfach nur vorbeizuradeln, wäre beinahe Frevel. Am besten planst du also vor oder nach deiner Tour genügend Zeit ein, um zum Beispiel an einer der interessanten Führungen teilzunehmen und dem Ruhr-Museum einen Besuch abzustatten. Ganz nebenbei kannst du so vom Dach der ehemaligen Kohlewäsche eine absolut atemberaubende Aussicht über das gesamte Ruhrgebiet genießen.
      Über die schöne Bahntrasse Nordsternweg machst du dich anschließend auf den Weg. Die Schurenbachhalde in Essen sowie der Nordsternpark in Gelsenkirchen sind empfehlenswerte Abstecher abseits der Tour und auch wenig später in Bottrop lohnt sich ein kleiner Schlenker vom Hauptweg weg. Zugegeben, die Auffahrt hoch zum Tetraeder ist ein bisschen anstrengend, lohnt sich aber allemal: Auch hier erwartet dich eine tolle Aussicht und auch das Tetraeder ist eins der Top-Highlights der ganzen Region.
      Nun radelst du weiter, vorbei an Oberhausen und zurück in Richtung Essen. Vom ruhigen Hexbachtal, das einen schönen Kontrast zum sonst eher städtischen Umfeld darstellt, gelangst du auf den „RS1“, den Radschnellweg, der das Vorzeigeprojekt deutscher Fahrrad-Infrastruktur ist. Auf einem rund zehn Kilometer langen Abschnitt ist er fertig – hier kannst du bereits erleben, wie der Radweg sich später über 100 Kilometer lang durchs gesamte Ruhrgebiet ziehen wird. Kurz bevor du wieder am Ausgangsort der Tour ankommst, empfiehlt sich noch eine Pause im schönen Radcafé „Radmosphäre“, das zu einer gemütlichen Rast am schönen Niederfeldsee einlädt.
      Den Ausgangspunkt der Tour erreichst du leicht per Auto, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch direkt mit dem Rad. Unterwegs bieten sich unzählige Möglichkeiten für kleine Abstecher. Ob interessante Sehenswürdigkeiten oder um dich zu stärken – diese Tour ist Abwechslung pur!

      • 02.05.2019

  5. Elmi der Radler war mountainbiken.

    01.05.2019

    L.b., Andy B. und 6 anderen gefällt das.
    1. Elmi der Radler

      Das hat ja heute gedauert bis die Sonne endlich durchkam! Der Hochnebel ging einfach nicht weg! Und so war es doch am Morgen recht kalt (8,5 Grad).
      Die Tour war heute zweigeteilt. Der 1. Abschnitt bis zum Billiger Wald bei Euskirchen war eigentlich eher eine Fahrradtour auf gut ausgebauten und asphaltierten Wegen. Dann ging es aber auf dem 2. Abschnitt durch die Wälder auf mehr oder weniger unbefestigten und nach Bad Münstereifel sogar stellenweise durch ziemlich aufgeweichte Böden. Aber das hat Spaß gemacht!
      Einkehr war dieses Mal in Heino's Café in Bad Münstereifel, wo mir die Johannesbeertorte ausgezeichnet geschmeckt hat. Das Café hat einen tollen Biergarten oberhalb von Münstereifel, in dem man als Radler recht gut sitzen und dabei sein Rad im Auge behalten kann!

      • 01.05.2019

  6. Elmi der Radler war mountainbiken.

    25.04.2019

    Andy B. gefällt das.
    1. Elmi der Radler

      Das sollte ja eigentlich eine MTB-Tour auf einigen schmalen Trails werden. Diese waren zwar bei KOMOOT auf der Karte eingezeichnet, tatsächlich existierten sie aber nicht (mehr), so dass ich dann doch auf die herkömmlichen Radwege ausweichen musste. Dennoch war die Tour - was den Rückweg anbelangte - dann doch ziemlich anstrengend. Der Anstieg in Muffendorf zum Heiderhof hat es schon in sich und oben auf der Höhe auf den Freiflächen blies einem schon ganz ordentlich der Westwind ins Gesicht! Ansonsten hatte die Tour nicht viel zu bieten. Für mich führte sie ja auch durch weitgehend bekannte Gebiete.

      • 26.04.2019

  7. Elmi der Radler war mountainbiken.

    22.04.2019

    1. Elmi der Radler

      Na, das war ja heute mal eine richtige Mountainbike Tour auf zahlreichen schönen Trails lang. Einige waren jedoch durch Windbruch für mich unpassierbar. So habe ich im Sahrbachtal dann auch einfach mal für eine kurze Strecke die Straße benutzt. Insgesamt haben mir aber die 44 km auf den schmalen und holprigen Trails durchaus gereicht! Es war anstrengend, aber eben auch sehr schön. Das Sahrbachtal war für mich eine Neuentdeckung. Das ist wirklich zu empfehlen!

      • 22.04.2019

  8. Elmi der Radler war mountainbiken.

    19.04.2019

    1. Elmi der Radler

      Da der Fuß immer noch etwas schmerzt, habe ich heute eine Route gewählt, die nur im flachen Gelände verläuft. Eigentlich hätte man die Tour auch nicht unbedingt als Mountainbike-Tour, sondern als reine Fahrradtour bezeichnen können. Misslich war aber auch, dass manche beabsichtigten Wege / Trails gar nicht befahren werden konnten, weil sie nicht existierten oder auf Reiterhöfen / Reitpfaden endeten, die mit dem Rad nicht befahren werden konnten. So musste ich dann oftmals auf die Straße ausweichen. Ansonsten hatte die Tour - bis auf den Kamelleboom, den Rösberger Wasserturm und den schönen Swisttaler Turm nichts Besonderes zu bieten. Die Orte am Rand der Ville machen auf mich einen eher tristen Eindruck. Ich möchte da nicht wohnen!
      Sehr zu empfehlen, ist die Bäckerei Lennartz in Heimerzheim, wo ich mal wieder bei Kaffee und Kuchen eine kleine Pause eingelegt habe.

      • 19.04.2019

    1. Elmi der Radler

      Mit noch kaputtem Fuß (im Urlaub umgeknickt und dann gebrochen) und nicht mehr ganz ordentlich funktionierenden Augen (Glaskörperablösung) ging es heute ganz sachte am Rhein und an der Sieg lang in Richtung Siegburg. Eine schöne, leicht zu bewältigende Strecke ohne jede Steigung - und das bei herrlichem Sonnenschein. Anschließend Imbiss im MEDO Restaurant, Siegburg! Das war ein schöner Nachmittag, der Lust machte auf weitere Touren mit dem Rad!

      • 08.04.2019

  9. Elmi der Radler war mountainbiken.

    14.10.2018

    1. Elmi der Radler

      Eigentlich wollte ich ja die Tour ins Siebengebirge in der Woche und nicht am Wochenende unternehmen, aber bei dem schönen Wetter am Wochenende musste ich dann doch einfach los! Natürlich hatten außer mir auch andere dieselbe Idee und die zahlreichen Gruppen von Wanderern, Leute mit Kinderwagen und Hunden waren schon etwas mit Vorsicht zu genießen! Da ich aber schon ziemlich früh unterwegs war, hielt sich das immerhin bis zur Löwenburg noch in Grenzen. Hier wurde ich mit einem fantastischen Ausblick ins Tal auf den Rhein entschädigt. Um die Mittagszeit nahm die Zahl der Wanderer jedoch deutlich zu, der Parkplatz unten am Ölberg war nahezu überfüllt, so dass ich mir vorstellen konnte, wie es auf dem Berg selbst sein würde. So habe ich mir den Ölberg für ein anderes Mal aufgehoben. Insgesamt war das jedoch eine schöne Tour mit tollen Ausblicken ins Rheintal - angefangen mit den Aussichtsplätzen oberhalb des Dornheckensees und dem beeindruckenden Felsmassiv des Stenzelbergs. Und ist man erst einmal oben, halten sich die Auf- und Abfahrten auch in Grenzen. Es gibt sogar viele Strecken, die beinahe eben verlaufen. Ich werde jedenfalls wiederkommen! Es lohnt sich!

      • 15.10.2018

Über Elmi der Radler

Leider habe ich mir den Fuß gebrochen, so dass für mich das Radfahren mit dem MTB die nächsten Monate ausfällt! (STAND: Mai 2019)

Elmi der Radlers Touren Statistik

Distanz1 685 km
Zeit111:52 Std