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aweifb
 

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Über aweifb

Am liebsten wandere ich. Gerne auch mal etwas länger...
Nicht jede Tour kann ein Highlight sein. Aber die frische Luft und Bewegung tun immer gut :-)

Distanz

1 925 km

Zeit in Bewegung

442:49 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. aweifb und emwe waren wandern.

    27. September 2020

    06:29
    29,2 km
    4,5 km/h
    970 m
    960 m
    Aqua 🏊‍♀️Run MK, Sonja🌿 und 7 anderen gefällt das.
  2. aweifb war wandern.

    20. September 2020

  3. aweifb und Grischa waren wandern.

    19. September 2020

    04:15
    19,8 km
    4,6 km/h
    460 m
    460 m
    Aqua 🏊‍♀️Run MK, Sonja🌿 und 5 anderen gefällt das.
  4. aweifb war wandern.

    30. August 2020

    Stephan Manthey, Stefan und 20 anderen gefällt das.
    1. aweifb

      Vor ein paar Jahren las ich erstmals von Veranstaltungen, bei denen Menschen 100 km (und mehr) wanderten. Ich fand das unglaublich. 😳
      Dann las ich von Anbietern, die Märsche über 100 km organisieren.
      So hat sich bei mir der Gedanke festgesetzt, einmal 100 km am Stück zu wandern.
      Die Corona-Situation hat mitgeholfen, dass ich das selbst organisiere und nicht an einem organisierten Event teilnehme - die Bedingungen dort empfand ich nämlich als wenig ansprechend.
      So kam ich zu meiner eigenen MegaWanderung unter dem Motto #IchGeheWeiter 😉
      Die Strecke an der Nidda (mit Start „Alter Flughafen“) kenne ich noch vom Marathon-Training und auch vom Grüngürtel. Daher entscheide ich mich, dort eine 20km-Strecke fünfmal zu wandern und das Auto als „Verpflegungsstation“ umzufunktionieren.Ich könnte mir gut vorstellen, dass dies eine „once-in-a-lifetime“ Aktion bleibt.
      Es war unglaublich. Lang! Hart! GESCHAFFT! 😀😀😀

      • 30. August 2020

  5. aweifb war wandern.

    21. August 2020

    Stephan Manthey, Jan und 33 anderen gefällt das.
    1. aweifb

      Die letzte Etappe nehme ich heute alleine in Angriff. Da es erst ab 8 Uhr Frühstück geben soll und der Tag wieder besonders heiß vorhergesagt wurde, starte ich ohne selbiges.
      Kurz nach 7 Uhr geht es los und mein erste Weg führt mich zum Cafe Zimmermann, wo man mir gerne 2 Brötchen frisch belegt und ein Stück Linzer rucksacksicher verpackt. Mal schauen, ob der an den Linzer von meiner Oma rankommt.
      Es geht (natürlich) bergan, da Todtmoos in einem Talkessel liegt. Vorbei am REHA-Zentrum erreiche ich den Wald und genieße die Kühle des Morgens. Schon lugt die Sonne über die gegenüberliegende Talflanke. Durch Schwarzenbach hindurch gelange ich auf einen schönen, schmalen Weg, der mich bis nach Au bringt. Kurz davor lasse ich mich zum Geheimtipp-Abstecher verleiten. Sehr steil und schmal geht es die Bergflanke hinauf, bevor ich auf einem wunderschönen Aussichtspunkt mit Blick über Au und das Tal stehe. Hier oben steht auch ein 12 Meter hoher Hirsch aus Metall, den die „Freunde für Todtmoos“ aufgestellt haben. Dies ist nur der Auftakt für weitere Attraktionen wie z.B. eine Hängebrücke über das Tal. Ich kann so etwas überhaupt nicht nachvollziehen. Liegt die Haupt-Attraktion nicht in der Natur, der Landschaft, der Ruhe? Vielleicht abgerundet durch tolles Essen und nette Menschen?
      Kopfschüttelnd gehe ich weiter und genieße den Weg. Da ich heute alleine unterwegs bin, ertappe ich mich mehrfach dabei, wie ich völlig versunken im Weg und meine Gedanken vor mich hin laufe.
      Nach Überquerung der Strasse wandere ich steil bergauf. Der Schweiß läuft mir in Stömen von Stirn und Armen. Nach einer Kurve höre ich ein Plätschern. Der Heiterspanbach gurgelt munter den Berg hinunter. Welch Wohltat, Arme und Kopf zu kühlen.
      Was braucht es, um glücklich zu sein?
      Ich habe das Gefühl, ich könnte endlos weitermachen, denn erst kurz vor dem Wehra-Staubecken wird der Weg breiter. Auf einer der letzten Bänke im Wald mache ich Mittagsrast - schon mit Blick auf Wehr.
      Kurz vor Passieren des Freibads gibt es tolle Badestellen, die mit Steinen hergerichtet wurden. Leider habe ich auch heute keine Badehose und kein Handtuch dabei - letztes stört mich sogar noch mehr, denn ich möchte mir nicht vorstellen, nass in die verschwitzten Klamotten zu müssen.
      In Wehr ist es unglaublich heiß, so dass ich froh bin, den Bahnhof zu erreichen. Hier gibt es ein kühles Tannenzäpfle (natürlich alkoholfrei) zum Ende der Tour!
      Schön war’s!
      Nun fahre ich mit dem Auto zurück nach Todtmoos, wo wir eine zweite Nacht verbringen, bevor wir morgen die Rückfahrt antreten.
      (Alle kompletten Tagesberichte und in Kürze auch meine Empfehlungen zum Schluchtensteig findest Du hier:
      aweifb.de )

      • 21. August 2020

  6. aweifb war wandern.

    20. August 2020

    Dje Nyima, wittho1 und 30 anderen gefällt das.
    1. aweifb


      Hier im Hotel achtet man sehr auf die Hygienevorschriften. Wir bekommen ein liebevoll gestaltetes Frühstück am Tisch gemäß unserer Wünsche, die wir gestern äußern konnten.
      Bei Traumwetter geht es zunächst zurück zum Dom und dann den Berg hinauf zum Lehenkopf. Dort machen wir es uns erstmal auf einer Sinnesbank mit Blick zum Feldberg gemütlich, bevor wir den Turm besteigen. Heute haben wir tolle Alpensicht und können die ganze Alpenkette mit Eiger, Mönch und Jungfrau genießen.
      Über herrliche Almwiesen wandern wir dahin und genießen die Natur, die Sonne und den Ausblick. Ein Höhepunkt jagt den nächsten. Besonders zu erwähnen ist der Klosterweiher, das Ibacher Friedenskreuz und das Ibacher Kreuz.
      Das letzte Stück nach Todtmoos ist noch mal ganz besonders traumhaft und schattig, die Hochwehraschlucht.
      Noch vor 15 Uhr erreichen wir Todtmoos und sind froh, denn die Hitze hat uns beide geschlaucht. Zudem tut Diana ein Fuß weh, auch wenn nicht ganz klar ist, warum.
      Wir gehen kurz zum Hotel am Kurpark und direkt weiter zum Café Zimmermann, welches uns empfohlen wird. Dort esse ich nun endlich einmal ein richtig richtig gutes Stück Schwarzwälder, und Diana eine leckere andere Torte.
      Im Hotel wartet danach noch eine Partner-Massage auf uns.
      Zum Abendessen gibt es ein 3-Gänge Menü im Hotel. Hier gibt es immerhin vier vegetarische Optionen und die von mir gewählten Blumenkohl-Käse-Taler an Weinsauce sind echt lecker.

      • 20. August 2020

  7. aweifb war wandern.

    19. August 2020

    WolfG *Freiburg, Stephan Manthey und 20 anderen gefällt das.
    1. aweifb

      Fischbach
      Das Frühstück ist heute mal ohne Buffet. Es gibt viel Auswahl und es mangelt uns an nichts.
      Es ist noch schön kühl und der Himmel strahlend blau, als wir gegen neun Uhr loswandern. Die typischen Schwarzwaldhäuser mit den bunten Blumen an den Fenstern gefallen uns sehr. Bald haben wir den Anstieg zum Bildsteinfelsen geschafft, von wo aus wir die grandiose Sicht geniessen. Der Schluchsee liegt tiefblau unter uns, der Feldberg mit seinen Türmen ist auch leicht zu identifizieren. Da wir Alpensicht haben, bemühen wir sogar eine App, die uns helfen soll, aber die Namen der sichtbaren Berge in gut 120 km Entfernung sagen uns nichts.
      Danach geht es bergab zum Schluchsee. Leider haben wir weder Handtuch noch Badesachen dabei - das Wasser scheint gar nicht so kalt zu sein. Ab hier beginnt leider eine Wanderautobahn - und das hält auch bis kurz vor Sankt Blasien an. Dann geht es kurz und schön durch die Windbergschlucht und danach auch schon in den Ort.
      Wir schauen uns den beeindruckenden Dom an und genießen dann ein Stück Kuchen im Cafe am Dom. Wir gehen noch kurz Wasser einkaufen und dann die letzte Steigung hinauf zu unserem Hotel Bellevue.
      Die heutige Tour war von der Aussicht her schön - der Weg jedoch enttäuschend.

      • 19. August 2020

  8. aweifb war wandern.

    18. August 2020

    Jan, wittho1 und 26 anderen gefällt das.
    1. aweifb

      Der Tag startet mit dem bisher schlechtesten Frühstück. Es gibt auf dem Tisch pro Person 2 helle Aufbackbrötchen und 2 Scheiben Weißbrot. Etwas Wurst/Käse, Marmelade und noch ein paar verpackte vegane Aufstriche. Kein Obst, kein Gemüse, kein Müsli, kein Saft.
      Das Lunchpaket ist ebenso weissbrotlastig und erscheint lieblos. Highlight ist jedoch die 1,5l Wasserflasche.
      Wir wandern los und geniessen das optimale Wanderwetter. Kühl und trocken. In stetem Auf und Ab entlang der Wutach - und später der Haslach genießen wir die schmalen Wurzelpfade, die bis kurz vor Lenzkirch anhalten.
      Dort wire im EDEKA erstmal Obst und Gemüse gekauft, womit sich das trockene Käsebrot des Luchpkets aufpimpen lässt.
      Frisch gestärkt nehmen wir den folgenden Anstieg zur Fischbacher Höhe in Angriff. Der hat es in sich und zieht sich ganz schön. Der Himmel hat sich auch zugezogen und erste, vereinzelte Tropfen fallen vom Himmel. Ziemlich geschafft erreichen wir die Höhe und freuen uns, dass es nicht mehr weit zum Hotel Hirschen in Fischbach ist, welches wir doch noch trocken erreichen.
      Das Hotel ist etwas gehobener und dennoch auf Wanderer eingestellt. Echte Alternativen gibt es auch nicht, ausser man möchte den großen Schlenker über Schluchsee gehen.
      Wir gönnen uns ein Stück Kuchen und spielen eine Runde Phase 10.

      • 18. August 2020

  9. aweifb war wandern.

    17. August 2020

    wittho1, Sonja🌿 und 24 anderen gefällt das.
    1. aweifb

      Die erste Hälfte der Nacht hat es heftig gewittert und danach ausgiebig geregnet. Es ist recht kühl, deutlich unter 20 Grad.
      Wir genießen ein tolles Frühstück mit extrem leckeren Körnerbrötchen, selbst gekochten Eiern - und das alles clever Corona-Konform umgesetzt.
      Heute liegt also die Königsetappe vor uns. Wir gehen kurz vor halb Neun los. Die Wolken hängen tief, die Luft ist ganz frisch - herrlich.
      Der steile Abstieg zu den Schleifenbach-Wasserfällen ist nach dem Regen eher anspruchsvoll, so dass sogar die Stöcke zum Einsatz kommen. Die beiden Steiltreppen/Leitern, die im Führer wortreich beschrieben werden, stellen (für uns) keine Schwierigkeit dar.
      Der an der Wutachmühle beginnende Weg durch die Wutachschlucht ist einfach traumhaft schön. Mal verläuft der Weg unten, mal in den Felsen hoch über dem Fluß - es ist abwechslungsreich und toll.
      Die Schattenmühle erreichen wir schon vor 15 Uhr. Wir haben riesiges Glück mit dem Wetter gehabt. 2-3 Mal habe wir für ein paar Minuten den Schirm ausgepackt, als es ganz leicht regnete.
      Wir können direkt einchecken und beziehen das kleine Zimmerchen. Nach dem Duschen genießen wir ein Stück hausgemachte Schwarzwälder auf der beschirmten Terrasse und spielen eine Runde Phase 10.
      Auch heute gilt wieder:
      WerStolpertFaellt.Net. 😉
      (hier gibt es auch das Update zum Abendessen)

      • 17. August 2020

  10. aweifb war wandern.

    16. August 2020

    Stephan Manthey, Jan und 23 anderen gefällt das.
    1. aweifb

      Der Tag startet mit einem guten Frühstück. Dann der erste Schreck. Komoot hat die offline runtergeladenen Touren nicht mehr und mit EDGE können wir die Navigation nicht starten. Also verbringen wir zwanzig Minuten damit, uns mit dem schlechten WLAN vom Hotel und einem rumzickenden Komoot herumzuschlagen. So was hatte ich noch nie!
      Den Einstiegspunkt an der Kirche hatten wir gestern schon gesehen und so wandern wir bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein los. Ziemlich bald lassen wir den Ort und den Straßenverkehr hinter uns und finden uns auf einem schmalen Pfad neben der Wutach. Auf der anderen Seite ist die Schweiz.
      Vorbei am architektonisch gewagten Gebäude von STO Baustoffe erreichen wir den Bahnhof der Sauschwänzlebahn. So bekannt die Bahn ist, so unspektakulär ist der Bahnhof. Auf wunderschönem Pfad erreichen wir das Wutachviadukt, wo Sitzgelegenheiten zur Rast einladen. Wir nehmen die Einladung an und stärken uns aus dem Rucksack. Mit lautem Tuten kündigt sich die Bahn an, so dass wir sie beim Befahren des Viaduktes bewundern können.
      Weiter geht es durch die Wutachflühen, wo der Weg teilweise nur ein schmales Band ist und zur Wutach hin steil abfällt. Besser ist, man stolpert hier nicht. Wir genießen den Weg und sind froh, in der schattigen Schlucht zu sein. Schwitzen tun wir dennoch.
      Nach phänomenalen Aussichtspunkten erreichen wir einen Wanderparkplatz und verlassen den Wald. Die Sonne brennt und der Weg zieht nicht enden wollend steil den Berg hinauf. So sind wir froh, als wir den Buchberg erreichen. Hier machen wir nochmal Pause und genießen den Panoramablick. Bei klarem Wetter hat man hier Alpensicht. Wir begnügen uns gerne damit, dass wir den Feldberg in der Ferne sehen (ca. 45 km).
      Steil und nochmal die Aufmerksamkeit fordernd geht es hinab nach Blumberg.
      Beim Einchecken im Hotel Hirschen werden wir sehr freundlich und mit einer kühlen Apfelschorle begrüßt. Das ist ein Empfang! Das Gepäck ist auch schon im Zimmer und so können wir uns gleich unter die kalte Dusche werfen. Ich starte danach nochmal durchs Dorf, in der Hoffnung, die Eisdiele zu finden.
      Immer dran denken: WerStolpertFaellt.Net
      😉

      • 16. August 2020

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