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Burkhard đŸ””âšȘ

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Über Burkhard đŸ””âšȘ
Distanz

4 130 km

Zeit in Bewegung

656:52 Std

Letzte AktivitÀten
  1. Frank Meyer und 32 andere haben eine Wanderung geplant.

    vor einem Tag

    00:01
    71 m
    4,0 km/h
    0 m
    komoot, Burkhard đŸ””âšȘ und 37 anderen gefĂ€llt das.
    1. Frank Meyer

      Liebe Wanderfreunde,nach meinen durch die einschrĂ€nkenden UmstĂ€nde bedingten Staffelwanderung im Mai und im Juni in Zusammenarbeit mit dem Community-Management sowie erfolgreichen Ablegern des Prinzips ĂŒber Deutschland verteilt ist es nun wieder soweit, die nĂ€chste Staffelwanderung steht an. Erneut möchte ich ganz im olympischen Geist wieder eine gemeinsame virtuelle Tour auf die Beine stellen. Das Prinzip bleibt dabei unverĂ€ndert: ich wandere zum Start eine Tour von A nach B, jemand von euch wandert dann von B nach C, die nĂ€chste Person von C nach D usw.
      Zum Abschluss ĂŒbernehme ich wieder den 'Staffelstab' und hĂ€nge eine letzte Etappe an, um den Themenbogen zu schließen.
      Ich hoffe, dass wir es schaffen, im anvisierten Zeitrahmen im November jeden Tag lĂŒckenlos eine Tour als ‚virtuelle Wandergruppe‘ zu realisieren.Da die bei Tageslicht nutzbaren Stunden der Herbsttage deutlich reduziert und witterungsbedingt stĂ€rkere Schwankungen zu erwarten sind, möchte ich die Staffel diesmal auf das Stadtgebiet von Berlin (ÖPNV-Bereich AB) begrenzen, zumindest was die Start- und Endpunkte eurer Etappen betrifft. Somit wird es hoffentlich auch fĂŒr die berufstĂ€tigen Teilnehmer möglich sein, an Werktagen eine kurze Etappe beizusteuern.Welche Strecke ihr wandert und wie lang sie ist bleibt dabei vollkommen euch ĂŒberlassen, ihr mĂŒsst nur den eigenen Startpunkt aus dem Endpunkt eures jeweiligen VorgĂ€ngers ĂŒbernehmen. Bitte denkt daran: es geht nicht um die Competition sondern um die Community, jeder Beitrag ist gleichermaßen wertvoll.WICHTIG: sollten schĂ€rfere Lockdown-Regeln (Verlassen der Wohnung nur noch aus triftigem Grund) wĂ€hrend dieses Events in Kraft treten, wird die Staffel selbstverstĂ€ndlich 'eingefroren' -----Folgende Regeln gelten dabei:
      - geht bitte mit dem nötigen Ernst an dieses 'Spaß-Event' und denkt im Sinne der Gemeinschaft
      - eure Etappe sollte mindestens drei Kilometer lang sein, nach oben gibt es kein Limit
      - steuert bitte nur A-nach-B-Etappen bei, keine Rundtouren
      - ihr könnt gerne auch in Zweier-Teams antreten, sprecht euch dazu bitte untereinander ab. Bei mehreren Teilnehmern pro Etappe gelten selbstverstĂ€ndlich die bestehenden KontaktbeschrĂ€nkungen, fĂŒr deren Einhaltung ihr eigenverantwortlich seid
      - das Ziel eurer Etappe sollte gut per öffentlichem Nah- oder Regionalverkehr erreichbar sein. Das hilft euch ebenso wie der Person, die an der Stelle fortsetzen muss.
      - stellt nach Absolvieren eurer Etappe diese bitte schnellstmöglich bei komoot online, damit die nachfolgende Person genug Zeit zum Planen der eigenen Etappe hat. Bildbearbeitung etc. könnt ihr anschließend vornehmen. Sollte ein Onlinestellen eurer Tour vor 20 Uhr nicht möglich sein, informiert bitte den nachfolgenden Teilnehmer oder mich rechtzeitig von unterwegs ĂŒber euer Ziel.
      - markiert mich als Teilnehmer auf eurer Etappe, damit ich sie in die gemeinsame Collection aufnehmen kann
      Zur Vergabe der 'Slots', also der Tageszuweisungen:
      Ich habe ein Doodle aufgesetzt unter: doodle.com/poll/6ehtbway9iq5dg4v
      Wenn ihr Interesse an dieser Aktion habt, tragt euch dort bitte verbindlich ein. Ihr gebt nur den Namen an, unter dem ihr bei komoot aktiv seid oder eure ID, weitere Daten brauche ich nicht. Sucht euch euren Wunschtag aus und sendet das Formular ab. Dabei gilt: wer zuerst kommt, mahlt zuerst und hat die freie Auswahl. Bitte schnappt euch nur einen freien 'Slot', wenn ihr auch tatsÀchlich vorhabt, an dem Tag eure Etappe zu wandern.
      Ich werde meine Startetappe am 04.11. beginnend am Brandenburger Tor in Berlin absolvieren, ihr könnt dann vom 05.11. bis zum 29.11. fortsetzen.
      Am 30.11. ĂŒbernehme ich erneut, um die Staffel abzuschließen.
      Solltet ihr euren festgelegten Termin nicht wahrnehmen können, kĂŒmmert euch selbst um einen Ersatz oder schickt mir eine Mail an mail@wandern-berlin-brandenburg.de, damit ich den Tag wieder fĂŒr andere Interessenten freigeben kann. Gegebenenfalls werde ich bei kurzfristigen AusfĂ€llen selbst einspringen, damit die Kette nicht unterbricht.-----Ich bin wieder sehr gespannt auf euer Feedback und hoffe, dass sich zahlreiche Teilnehmer einfinden. Einigen von euch, denen ich folge und die im Großraum Berlin wandernd unterwegs sind, habe ich eine Einladung per komoot zu diesem virtuellen Event geschickt. Wie immer könnt ihr gerne hier in den Kommentaren eure Meinung teilen und Fragen stellen oder mich per E-Mail kontaktieren unter mail@wandern-berlin-brandenburg.de-----Der Titel dieser Staffel ist ĂŒbrigens eine Anspielung auf den Song 'The Passenger' von Iggy Pop. Die Inspiration dazu soll er in seiner Berliner Zeit gehabt haben, als er in der S-Bahn auf der (damals noch unterbrochenen) Ringbahnstrecke unterwegs war. -----Hier alle Teilnehmer und die Links zu ihren Profilen:
      04.11. Frank Meyer komoot.de/user/42689717614
      05.11. Espunkt Kapunkt & werner honnebimbl komoot.de/user/52102416230 | komoot.de/user/1023047257359
      06.11. Marflow komoot.de/user/355187498166
      07.11. Bea komoot.de/user/910787423285
      08.11. BJN komoot.de/user/519390230912
      09.11. Silvia D. & Regina T. komoot.de/user/817991639627 | komoot.de/user/814221799286
      10.11. Heiner komoot.de/user/399298564319
      11.11. JĂŒrgen komoot.de/user/580683483262
      12.11. Lutz - Berlin komoot.de/user/540770624890
      13.11. Olaf 1/Omega komoot.de/user/750590984417
      14.11. Andrea M. & Susann komoot.de/user/456626087726 | komoot.de/user/953479556790
      15.11. Regina & Bea komoot.de/user/760441907911 | komoot.de/user/294795348766
      16.11. Angela Pohl komoot.de/user/52562414167
      17.11. Ahorn4 komoot.de/user/270497412565
      18.11. erwin komoot.de/user/982017399835
      19.11. ThomasKB & Kathrin komoot.de/user/510916198153 | komoot.de/user/459499716189
      20.11. Joe Penner komoot.de/user/529933652248
      21.11. Kerstin & Francesca komoot.de/user/106663589195 | komoot.de/user/280261894979
      22.11. Seabass komoot.de/user/555519705662
      23.11. Betty komoot.de/user/849767929783
      24.11. Wandertom komoot.de/user/159344088404
      25.11. Lucy Lu komoot.de/user/706698682525
      26.11. Karen komoot.de/user/348230366355
      27.11. RaMona komoot.de/user/532294197974
      28.11. Thomas aus EF komoot.de/user/583434682771
      29.11. Cora komoot.de/user/557945710994
      30.11. Frank Meyer komoot.de/user/42689717614
      Hier der Link zur Gesamt-Collection in meinem Profil:
      [folgt bei Start der Staffel]

      • vor einem Tag

  2. Lucy Lu, vonWegen und 47 anderen gefÀllt das.
    1. Burkhard đŸ””âšȘ

      Heute wollte ich die schon lĂ€nger geplante Elbtour angehen. Inzwischen sind die WitterungsverhĂ€ltnisse so, dass man auch mal lĂ€ngere Strecken ohne Schatten gut aushĂ€lt, und man weiß ja nicht, ob nach den Beherbergungsverboten nicht auch wieder die Landesgrenzen fĂŒr Tagestouristen geschlossen werden - Mecklenburg-Vorpommern spielt da ja wieder mal den Vorreiter. Also auf nach Sachsen-Anhalt, solange es noch geht...Die Tour hatte viele schöne Momente. Besonders Arneburg und Schönhausen  sind einen Besuch wert, und die Ausblicke auf die Elbe haben mir sehr gut gefallen. Trotzdem kann ich sie in der Form nicht zum Nachwandern empfehlen. Abgesehen von den noch nicht fertigen Bauarbeiten am Ostuferdeich sind meine Beine der Meinung, dass die Tour fĂŒr den recht hohen Anteil an Hartbelag um einiges zu lang war.Vom Bahnhof HĂ€merten ging es ĂŒber eine Nebenstraße und einen Feldweg in das schön herausgeputzte Dorf. Ein Wiesenweg fĂŒhrte zur Elbe. Hinter der EisenbahnbrĂŒcke ging es ein StĂŒck parallel zur Bahn vom Fluss weg, anschließend folgte ich dem asphaltierten Elberadweg nach Storkau. Hinter der Dorfkirche liegt das heute ökologisch wirtschaftende Gut (mit Hofladen), das man als Wanderer auf dem Weg zum Schloss queren darf. Danach wollte ich den Elberadweg meiden und wanderte nach Westen, ĂŒber Feld- und Waldwege ("Fuchsweg") nach Arnim. Der im Kartenmaterial verzeichnete Weg zum Wischer See sollte ĂŒber ein zum Teil videoĂŒberwachtes BetriebsgelĂ€nde fĂŒhren, ich habe mir deshalb einen anderen Weg nach Wischer gesucht und bin erst in Höhe einer Bungalowsiedlung zum See gewandert. Wischer selbst war uninteressant. Über Feld- und Waldwege ging es nach Arneburg. Die Vororte habe ich umgangen, so dass ich erst kurz vor dem Stadtzentrum in die Stadt gelaufen bin, was abgesehen davon, dass der erste Teil dieses Umwegs eine asphaltierte Nebenstraße war, gut ging. Arneburg hat neben einer schönen Altstadt eine Aussichtsplattform, von der man weite Blicke in beide Flussrichtungen werfen kann. Anschließend setzte ich mit der FĂ€hre ĂŒber. Nach kurzer Zeit erreichte ich den Deich. Ein Schild untersagte das Befahren, nicht aber das Betreten des recht neu aussehenden asphaltierten Deichwegs, also habe ich ihn genommen. Nach einiger Zeit stellte ich fest, dass man hier besser auch noch nicht wandern sollte, jedenfalls nĂ€herte ich mich einer Baustelle, wo ein StĂŒck des Deichs erneuert wurde. Vor der Baustelle verließ ich den Deich und wanderte flussseits auf einem Wirtschaftsweg, den ich mir spĂ€ter mit Baufahrzeugen teilen mĂŒsste, es hat sich aber niemand daran gestört. Hinter der Baustelle bin ich zunĂ€chst wieder auf dem Deich gewandert. Auf der Höhe von Storkau habe ich den Deich verlassen und bin wieder zur Elbe gegangen. Dieser Bereich war als militĂ€risches ÜbungsgelĂ€nde ausgeschildert, durfte aber ausdrĂŒcklich auf eigene Gefahr betreten werden, wenn keine Übungen stattfinden, und Soldaten habe ich nicht gesehen. Über Wiesenwege ging es nach SĂŒden, an der BahnbrĂŒcke vorbei und schließlich wieder auf den Deich. Von dort aus wanderte ich auf Wirtschaftswegen und Nebenstraßen nach Schönhausen. Der Bismarckpark war zum Teil gesperrt und konnte nicht gequert werden, ich konnte aber das Bismarck-Museum (ein SeitenflĂŒgel des 1958 gesprengten "Schloss Schönhausen I"), die Dorfkirche und das erhaltene "Schloss II" von außen besichtigen. Anschließend ging es zum Bahnhof, wo die Tour endete.

      • 12. Oktober 2020

  3. Burkhard đŸ””âšȘ war wandern.

    12. Oktober 2020

    00:43
    4,48 km
    6,2 km/h
    50 m
    30 m
    1. Burkhard đŸ””âšȘ

      Auf dem Weg zu meiner heutigen Tour hatte ich Aufenthalt in Stendal, den ich fĂŒr einen kurzen Stadtrundgang genutzt habe. Stendal hat eine schöne Altstadt, in der man auch mehr Zeit verbringen könnte, ein Besuch lohnt sich!

      • 12. Oktober 2020

  4. Burkhard đŸ””âšȘ war wandern.

    6. Oktober 2020

    Claudia, Dragon und 38 anderen gefÀllt das.
    1. Burkhard đŸ””âšȘ

      Eine kleine Feierabendrunde um die Mierendorffinsel zusammen mit Frank Meyer, die meiste Zeit an Wegen am Wasser entlang (Westhafenkanal, Charlottenburger Verbindungskanal und Spree). Das TeilstĂŒck am Tegeler Weg haben wir wegen der Bauarbeiten am Bonhoefferufer durch den Uferweg im Schlosspark Charlottenburg ersetzt. Vielen Dank fĂŒr die gemeinsame Tour, Frank, mir hat es großen Spaß gemacht!Hier die Tour von Frank:
      komoot.de/tour/269425781

      • 6. Oktober 2020

  5. Claudia, Hans Wurst - Das Original und 41 anderen gefÀllt das.
    1. Burkhard đŸ””âšȘ

      Eine insgesamt schöne Tour im brandenburgisch-mecklenburgischen Grenzgebiet, die aber auch etwas öde Abschnitte auf Forststraßen durch Kiefernwald hatte. Sehr empfehlenswert waren der schöne Uferpfad am Großen Kastavensee und ganz besonders der Pfad am Hegensteinbach, einem naturnahen Bach, den man wegen der NĂ€he zu FĂŒrstenberg problemlos in eine Tagestour integrieren könnte.Die Tour begann am Hotel Jagdschloss Waldsee am Schulzensee. Am Ort Waldsee vorbei ging es auf Forststraßen ĂŒber Gnewitz zum Großen BrĂŒckentinsee. Das kleine NSG Sandugkensee brachte kaum Abwechslung, weil der offenbar verlandete See zu weit vom Weg entfernt war.
      Durch das NSG Klapperberge ging es am Kleinen BrĂŒckentinsee zu den Kastavenseen. An den Kleinen Kastavensee kam man nicht ran, dafĂŒr war der Pfad am Großen Kastavensee umso schöner. Weiter ging es zum Molkenkammersee, dessen Wasserspiegel in letzter Zeit deutlich gefallen ist. Über Waldwege und eine alte Allee erreichten wir das NSG Thymen, wo mit dem Pfad am Hegensteinbach der schönste Teil der Tour wartete. Kurz darauf gelangten wir nach FĂŒrstenberg, wo die Tour am Bahnhof endete.

      • 4. Oktober 2020

  6. Burkhard đŸ””âšȘ und KN waren wandern.

    3. Oktober 2020

    1. Burkhard đŸ””âšȘ

      Eine schöne und abwechslungsreiche Tour durch den Naturpark Feldberger Seenlandschaft. Im ersten Teil ging es hauptsĂ€chlich ĂŒber Wiesen und Felder, im Schlussabschnitt durch Wald, aber der nĂ€chste See war nie weit.Die Tour begann am Bahnhof Blankensee. Hinter dem Ort ging es zunĂ€chst ein StĂŒck durch Wald und anschließend ĂŒber einen schönen Feldweg nach Rödlin. Über den Inselweg verließen wir den Ort und wanderten an der Badestelle vorbei ĂŒber einen Wiesenweg, ein Weg an einem Maisfeld fĂŒhrte uns zum Rödliner See zurĂŒck. Nach einem StĂŒck parallel zum See haben wir einen Abzweig verpasst (oder er existierte nicht), jedenfalls mussten wir ein StĂŒck querfeldein wandern, um nicht auf der falschen Seite des Großen Sumpfsees zu landen. Dadurch haben wir aber einen nicht verzeichneten Weg am Großen Sumpfsee gefunden. Hinter Georgenhof querten wir eine stillgelegte Bahnstrecke und folgten einem schönen Uferweg am Schlesersee, der am Nord- und SĂŒdende Badestellen hat und in der Mitte eine Hundebadestelle mit Temperaturanzeige. Hinter Carpin ging es ein StĂŒck auf dem MĂŒritz-Nationalpark-Weg (der hier auch als Pilgerweg Mecklenburgische Seenplatte markiert war) nach Bergfeld, wo es einen schön restaurierten Gutshof gibt mit einem Hofladen, der leckeren Obstkuchen und Kaffee zu freundlichen Preisen anbot. Über Wiesenwege ging es zum GrĂŒnower See, nach der SchutzhĂŒtte An den Hasseln mussten wir ein StĂŒck auf einer asphaltierten Nebenstraße zur SteinmĂŒhle wandern. Diese befindet sich im Teilgebiet Serrahn des MĂŒritz-Nationalparks. Hier begann der schönste Teil der Tour, ein schmaler Weg durch Buchenwald in der NĂ€he des MĂŒhlenteichufers. Im Bereich der Goldenbaumer MĂŒhle folgte wieder ein Straßenabschnitt, danach ging es ĂŒber Waldwege zum Schulzensee, wo die Tour am Hotel Jagdschloss Waldsee endete.

      • 4. Oktober 2020

  7. Cori, Victoria und 58 anderen gefÀllt das.
    1. Burkhard đŸ””âšȘ

      Auf dieser Tour habe ich erstmals andere Komoot-Nutzer 'in echt' kennengelernt, was mir großen Spaß gemacht hat. Vielen Dank an alle und natĂŒrlich besonders an Frank fĂŒr die Einladung und das Anbieten einer zweiten Tour!Besonders schön war der E10-Abschnitt bis Saarmund, da war das Wetter auch noch recht gut, gegen Ende hat es schon ordentlich geregnet. Eine ausfĂŒhrliche Beschreibung und Links zu den Aufzeichnungen der anderen Teilnehmer findet man bei Frank:komoot.de/tour/265255395

      • 26. September 2020

  8. Burkhard đŸ””âšȘ war wandern.

    20. September 2020

    Maria Grazia, Havelfrosch und 50 anderen gefÀllt das.
    1. Burkhard đŸ””âšȘ

      Als Wanderer ist man auf einen funktionierenden ÖPNV angewiesen, zumindest dann, wenn man nicht nur Rundtouren machen will. In Brandenburg gibt es zwar einige RE-Strecken, mit denen man als Berliner recht schnell und zuverlĂ€ssig in verschiedenen Ecken des Landes ist, aber aus der FlĂ€che hat sich die Bahn in den letzten Jahrzehnten weitgehend zurĂŒckgezogen, wovon viele stillgelegte Strecken zeugen. Umgekehrt wurden kaum Strecken neu gebaut oder wiedereröffnet. Eine Ausnahme ist der 2006 fĂŒr den Personenverkehr stillgelegte Abschnitt zwischen Joachimsthal und Templin, der seit 2018 als VerlĂ€ngerung der RB 63 von Eberswalde wieder betrieben wird, allerdings zunĂ€chst nur als Probebetrieb bis 2021. Der dauerhafte Weiterbetrieb soll von den Fahrgastzahlen abhĂ€ngig gemacht werden. Nach dem, was man so liest und hört, sieht es nach einer hoffnungsvollen Entwicklung zu Beginn derzeit (auch, aber nicht nur wegen des coronabedingten Einbruchs) nicht so aus, als wĂŒrde man die gesteckten Ziele erreichen. Ich kann daher nur dringend empfehlen, die Linie fĂŒr Touren zu nutzen. Nicht nur, dass man so einen Beitrag dazu leisten kann, dass es vielleicht doch noch reicht - wenn die Strecke wieder eingestellt werden sollte, wird man einige Ecken in der Uckermark nicht mehr so gut erreichen können, also sollte man die Möglichkeiten nutzen, solange es sie gibt. Ich habe mir das jedenfalls fest vorgenommen. Bei der Tour habe ich wieder festgestellt, dass man mit der Uckermark eigentlich nichts falsch machen kann. Schön gewellte Landschaften, WĂ€lder, Wiesen, Felder und natĂŒrlich Seen, was will man mehr? Die Wege waren ĂŒberwiegend gut zu begehen, mit Kopfsteinstraßen muss man hier aber rechnen. Man könnte die Tour deutlich abkĂŒrzen, indem man Alt-Temmen auslĂ€sst und vom Kleinen Kelpinsee gleich nach Ringenwalde wandert, zumal der Abschnitt von Alt-Temmen nach Ringenwalde der uninteressanteste war, insbesondere weil man hier von den Seen kaum etwas gesehen hat. Die Tour begann am Bahnhof Friedrichswalde. Der Ort wurde gequert, kurz dahinter kam ich an einer Badestelle des Krummen Sees vorbei. Der See blieb in Sichtweite, am anderen Ende wanderte ich zwischen diesem und dem Großen PrĂ€ĂŸnicksee, den man hier aber nur durch die BĂ€ume sehen kann. Über Wiesenwege ging es nach Parlow, wo es ein Kranich-Informationszentrum gibt, das aber nur nach Anmeldung fĂŒr Gruppen öffnet. Auf einer Nebenstraße ging es weiter Richtung Glambeck, vorbei an einem Beobachtungsturm neben dem Kirchhof des verschwundenen Dorfes Mellin, auf dem sich ein Gedenkstein fĂŒr den Physiker Franz Neumann befindet, der in Mellin geboren wurde. Im Wald ging es zum Glambecker See, dort auf ufernahen Wegen und Pfaden, die ich stellenweise verloren habe, nach Glambeck. Dort gibt es neben der Dorfkirche noch einen Taubenturm sowie ein winziges Dorfmuseum zu bewundern. Vom Schloss sind nur noch Ruinenreste ĂŒbrig, der verwilderte Gutspark hat einen historischen Eiskeller, der heute FledermĂ€usen als Winterquartier dient. Weiter ging es durch den Glambecker Forst. Auf dem Weg zum Diebel-See stellte ich fest, dass die geplante Tour durch ein NSG fĂŒhrte, das nicht betreten werden durfte. Ich habe aber alternative Wege gefunden, die problemlos begehbar waren, kurz vor dem See war ich wieder auf der Tour. Durch den Wald ging es zum Kleinen PrĂ€ĂŸnicksee und weiter zu einer Engstelle zwischen den PrĂ€ĂŸnickseen. Das Ufer des Kleinen PrĂ€ĂŸnicksees war hier PrivatgelĂ€nde eines Angelvereins, am Großen PrĂ€ĂŸnicksee gab es eine Badestelle, wo ich eine kurze Rast gemacht habe. Danach kam ein Pfad mit vielen Baumhindernissen. Anstatt die wegzusĂ€gen, hat man die Wanderwegmarkierungen entfernt. Kann man so machen... Auf hindernislosen Wegen ging es weiter durch Wald, an namenlosen Moorseen vorbei zum Großen Kelpinsee, von dort auf nicht markierten Trampelpfaden zurĂŒck auf den Hauptweg. An den Kleinen Kelpinsee bin ich nicht richtig rangekommen, augenscheinlich ist er verlandet und verschilft. Ein StĂŒck ging es an der Kopfsteinstraße Richtung Ringenwalde, die ich nach rechts verlassen habe, um durch Wald nach Hohenwalde zu gehen. Von dort ging es durch Wiesen, an einem schönen Uferpfad am Großen Krinertsee und am DĂŒstersee nach Alt-Temmen,wo es einen sehenswerten Gutshof gibt - warum der dortige Imbiss an einem sonnigen Septembersonntag geschlossen war, mĂŒsste man durstigen Wanderern mal erklĂ€ren... Anschließend ging es erst ĂŒber Wiesen und Felder, dann durch Wald, ein StĂŒck an einer ordentlich befahrenen Landstraße und wieder ĂŒber Feldwege sowie eine Kopfsteinstraße nach Ringenwalde, wo die Tour nach Besichtigung des Gutsparks am Bahnhof bzw. dem Gasthof Zur Eisenbahn endete.

      • 20. September 2020

  9. Burkhard đŸ””âšȘ hat eine Wanderung geplant.

    19. September 2020

    weisweber, Frank Meyer und 2 anderen gefÀllt das.
  10. Burkhard đŸ””âšȘ und KN waren wandern.

    12. September 2020

    Maria Grazia, Droggelbecher und 73 anderen gefÀllt das.
    1. Burkhard đŸ””âšȘ

      Besonders schön ist der Abschnitt zwischen Königsweg und Machnower Schleuse, der am Nordufer ĂŒberwiegend schmale Pfade hat, wo kaum jemand sonst unterwegs war. Ansonsten sind die Wege breiter, dort gibt es die ĂŒblichen Nutzungskonflikte mit Radfahrern.

      • 12. September 2020

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