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DiDo Schropa

Über DiDo Schropa

Nach Schrottrobber-Vergangenheit "Foto-Flaneur" vor allem in NRW (incl. Zipfel Osnabrück) und BeNeLux,
Da Komoot die in den Fotos stets vorhandenen Metadaten nicht nutzt, um sie automatisch zu erzeugen, als Text unter dem Bild. Die Tour-Reports als Kommentar.
Wegen wiederholter Fragen hier kurz mein Verwaltungs-Workflow:
Touraufzeichnung seit 2008 mit Garmin Outdoor-Navi (habe ich immer noch gern wegen Bedienung mit Handschuhen), Fotos mit Digitalkamara. Mit Geosetter ( Windows) Fotos lokalisiert, mit Ortsnamen aus geonames.org und Standardeinträgen wie Copyright usw. versehen. Feinarbeit teilautomatisiert mit Titeln und Schlagwörten, der Nummer der TOPO-Karte etc. in Thumbsplus (und einigen Visual-Basic-Funktionen). Schließlich alle Metadaten in die Fotos geschrieben incl. Bewertung. Nur die mit >= 3 Sternen lade ich bei Komoot. Leider liest komoot bis auf die Koordinaten die Metadaten nicht aus und löscht sie sogar; und ich habe keine Lust auf stupide Kopierarbeiten für jedes Foto.
Bei dem Verfahren will ich einstweilen auch bleiben, Gründe:
Die Qualität der Originalfotos ist bedeutend besser als die komprimierte Komoot-Variante;
ich will sie offline behalten, denn ich will sie nicht verlieren, falls es komoot irgendwann nicht mehr gibt.
Ich bereinige die Tracks von Fehlmessungen; komoot kommt z.B. beim Höhenprofil i.d.R. zu stark überhöhten Werten.
Die Touren sind in MyTourbook und Basecamp archiviert incl. Foto-Waypoints, so dass ich jederzeit "weiße Flecken" (bislang unbekannte Wege/Areale) auf der Karte zwecks Tourplanung finden kann. In NRW benutze ich komoot bislang nicht zur Planung, weil bei aller Einfachheit manche "Geheimwege" nicht dargestellt sind.
Schließlich zeige ich die Tracks auch gern auf den digitalisierten historischen TOPO-Karten (TK25History): so sähe die Tour im Jahre xxx aus, das macht die Sache erst recht im Sinn einer Zeitreise spannend.
Mitglied der Genossenschaft der Liebhaber des Ungeschminkten Wallonien (GLOW)
und fotocommunity: fotocommunity.de/user_photos/2488
Kontakt unter didoschropa[ätt-Kringel]gmail.com
Sobald eine größere Nähe von Komoot zu Google oder Facebook und Konsorten sichtbar wird, oder gar ein Verkauf an einen der Giganten im Raume stünde, bin ich hier wieder weg. Lieber bezahlen als verkauft werden!
Die Touren, bei denen der Spass am Fietsen im Vordergrund steht, heißen "Rennrad" ; die Enteckungs- und Erkundungstouren sind "Fahrrad". Reisen firmieren als "Mountainbike", fiktionale und Zeitreisen als "Laufen". Einfach, um etwas Struktur in die "gemachten" Touren zu bekommen.
Das Datum ist bei jeder Tour im Format TT.MM.JJJJ angegeben, so ergibt z.B. die Suche nach ".10.2017" Touren im Oktober 2017.
Außerdem sind in Klammer die Kurznahmen der Regionen angegeben:
A Österreich
Alpen Alpen
B Belgien
BL Bergisches Land
BW Baden-Württemberg
BY Bayern
CH Schweiz
CZ Tschechien
DG Deutschsprachige Gemeinschaft Belgien
D-Nord Hamburg-Schleswig-Holstein
D-Ost Ostdeutschland
DU Duisburg
Eifel Eifel/Ardennen
FL Flandern
F Frankreich
Hs Hessen
I Italien
MS Münsterland
NI Niedersachsen/Bremen
NL Niederlande
OS Osnabrück (-Land)
OWL Ostwestfalen-Lippe
Pl Polen
RG Ruhrgebiet
Rhön Rhön-Grabfeld
RhL Rheinland
RO Rumänien
RP Rheinland-Pfalz
RS Radschnellweg
SL Sauerland
SpOd Spessart-Odenwald
WL Wallonien
VG Themenschwerpunkt Verkehrsgeschichte
VT Virtuelle/kompilierte Tour, aus meheren Teiletappen zusammengefügt
I.M. Jef Sprooten, Axel Brünig, Etienne Mayer.

Distanz

124 490 km

Zeit

13271:25 Std

Letzte Aktivitäten
  1. DiDo Schropa war Rennrad fahren.

    vor 2 Tagen

    03:29
    61,3 km
    17,6 km/h
    430 m
    600 m
    André, Frauke und 54 anderen gefällt das.
    1. DiDo Schropa

      Wegen der heute erwartbaren Hitze Stammstrecke mit Korkenziehertrasse und Niederbergbahn am frühen Vormittag. Nur ein Beleg-Foto - ansonsten möglichst früher Abschluss der kleinen Tour, gegen 10:30 bereits 28°.

      • vor 2 Tagen

  2. DiDo Schropa und Bernd waren Fahrrad fahren.

    vor 7 Tagen

    Joh, Peter Barthodziej und 60 anderen gefällt das.
    1. DiDo Schropa

      Bahngeschichte, Lückenschlüsse etc. Nordhessen 2020, Etappe 5 und Schluss
      Vor der Klammer: Ziele, Plan und Kurzfazit der 5-Tage-Reise:
      Ziele:
      1. Für Dido bislang unbekannte touristische Radwege abseits des Mainstreams wie Fulda, Eder, Schwalm etc. kennenlernen
      2. Etwas Eisenbahngeschichte: Spuren von "Kanonenbahn" und Kellerwald-Bahn
      3. Lückenschlüsse in "Dido ihrem Nordhessen-Netz".
      Also am 29.07. Anreise nach Melsungen und kleine Runde mit Kanonenbahn-Resten im Pfieffe-Tal
      Am 30.07. Bahnfransfer nach Bad Hersfeld und durch mehrere Täler zurück nach Malsfeld
      Am 31.07. Malsfeld - Kanonenbahn-Reste - Treysa
      Am 01.08. Runde zwischen Treysa und Borken mit Kellerwald(-Bahn)
      Am 02.08. Von Treysa über die Wohra, den Burgwald und an der Lahn bis Dautphetal-Friedensdorf und per Bahn zurück.
      Der Plan wurde Dank geduldigem Gefährten, weitgehender Niederschlagsfreiheit, Verzicht auf übertrieben viel Fotos, Pannen- und Unfallfreiheit umgesetzt. Paar Splitter zum Gesamteindruck:
      - Auch abseits der o..g. Wege verfügt Nordhessen über ein gut ausgebautes touristisches Radwegenetz vor allem in den Seitentälern von Lahn, Fulda, Eder und Schwalm; vieles davon nach unsrem Eindruck erst in den letzten 10 Jahren entstanden; Wegweisung auf den "nicht-Mainstream-Wegen" mit Lücken; eine gute Vorbereitung schadet mithin nicht
      - wenn wir vom einem Tal über die jeweilige Wasserscheide zum nächsten geradelt sind, geschah dies fast immer durch ein kurzes Stück mit je gut 100 Höhenmetern steilem (bis zu 9 %) An- bzw. Abstieg auf Straßen oder Forstwegen
      - die Täler sind wie fast immer die landschaftlichen Attraktionen mit kleinteiliger Agrarlandschaft, davon viele Wiesen und Weiden
      - immer wieder reizvolle Fachwerk-Dörfer bzw. -Kleinstädte, viele Gebäude dekmalgerecht renoviert; aber auch viel "trading Down" etc.
      - auch hier viele abgestorbene bzw. bereits entnommene Fichten
      - Die Spuren von Kanonenbahn und Kellerwald-Bahn sind zu erkennen, wenn man weiß, wo und was man sucht; zudem blebt die Vielfalt von Bahn-Relikten in diser eher "abgelegenen" Region erstaunlich...
      - Also insgesamt eine lohnende Radregion, wenn man paar Höhenmeter in Kauf nimmt
      - um eine Bildungslücke zu schließen, hier die besuchten Flüsse: Fulda, Pfieffe, Geis, Efze, Schwalm, Eder, Stellbach, Beise, Steina-Angersbach, Gilsa, Wiera-Hardwasser, Katzenbach, Heimbach, Wohra, Bentreff, Rosphe, Wetschaft, Lahn
      - Didos persönliche Bilanz in der Region Heimbachsieht im Screenshot der openfietsmap.nl-Karte so aus (BLAU = Touren dieser Reise): siehe Foto bei km 30,3. Mn erkennt weitere Lücken; aber diese "Restflächen" sind in der Regel entweder steil, sind nicht ins Radnetz eingebunden oder führen über stark bef. Straßen.

      • vor 7 Tagen

  3. DiDo Schropa war Fahrrad fahren.

    1. August 2020

    Jean Pierre Zahn, Atis2 und 51 anderen gefällt das.
    1. DiDo Schropa

      Bahngeschichte, Lückenschlüsse etc. Nordhessen 2020, Etappe 4: Treysa - Borken - Kellerwald - Runde, 66 Fotos, Sonne, später bewölkt und etwas Regen, schw. SW-Wind, 24°
      Heute eine Runde zunächst durch das Hügelland östlich der Schwalm mit der Stadt Todenhausen (teils Weg auf der alten Straße) und wenigen Relikten der Kanonenbahn.
      Wir erreichen später das ehemalige Braunkohlegebiet südlich von Borken mit Baggerschaufeln als Relikte u.a. auf einem Weg wohl auf einer früheren Kohlenbahn westlich und südlich des Borkener Sees. U.a. wird erinnert an einen Braunkohle-Tiefbau, der von 1961 bis 1980 aktiv war - ziemlich selten.
      Entlang der Main-Weser-Bahnstrecke erreichen wir das Tal der Gilsa mit gutem und abwechslungsreichen Radweg, der aber nicht die Trasse der früheren Kellerwald-Bahn nutzt, von der nur einige Dammabschnitte und Brückenfundamente zu sehen sind. Siehe Screenshot bei km 42,2.
      Beim anschließenden Auf und ab und ab auf der welligen Hochfläche bei Gilserberg wird ein flacher Bahntrassenweg auf den entspr. Abschnitt der früheren Bahn dann ernsthaft vermisst.
      Im schmalen Tal des Bachs Hardwasser kleinteilige und abwechlungsreich runter zum Fluss Wiera. Dort auf neuem, guten Begleitweg an der B454 zurück nach Treysa.
      Auch heute wieder geschichtsträchtig und abwechlungsreich.

      • vor 6 Tagen

  4. DiDo Schropa war Fahrrad fahren.

    31. Juli 2020

    Hermann Bauer, Vasi und 50 anderen gefällt das.
    1. DiDo Schropa

      Bahngeschichte, Lückenschlüsse etc. Nordhessen 2020, Etappe 3, Sonne schw. Südwind, 29°, 57 Fotos
      Der erste Teil der heutigen Tour dient der Suche nach Spuren der früheren "Kanonenbahn" vor allem im Tal des Flüsschens Beise mit teils naturbelassenem, aber gut fahrbaren Radweg. Wir finden immerhin ein paar Brücken, Dämme, Einschnitte, Gleisreste, ein Denkmal für einen ex-Tunnel, ein früheres Bahnhofsgebäude.
      Infos zu diesem Abschnitt der Kanonenbahn unter de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Leinefelde%E2%80%93Treysa
      Ab Hainroda kurz und knackig über die Wasserscheide und auf der AB-Parkplatz-Zufahrt unter der A7 hindurch. Auf der Hochfläche Windkraftanlagen und Baustelle wohl für HGÜ-Nord-Süd-Leitung (Tennet).
      Jetzt zwei Mal runter und rauf bei Salzberg und Grebenhagen am großen Truppenübungsplatz Schwarzenborn und der Knüll-Kaserne entlang.
      Der auf der Karte hübsche Abstieg durch das Tal von Angersbach-Steina führt leider über eine vor kurzem grob geschotterte Forststraße mit vielen Schadholz-Lagern ohne Blick in das Tal.
      Wir besichtigen kurz die Festungsstadt Ziegenhani mit JVA direkt am Marktplatz und erreichen über das westliche Ende des "Rotkäppchen"-Bahntrassenwegs unser Ziel Treysa. Die Altstadt auf einem Hügel oberhalb der Schwalm mit Fachwerkhäusern und dem Rathaus mitten auf dem Marktplatz. Aus dem Zimmer im niedlichen "Altstadt-Hotel" Blick auf die Stadt und die "Totenkirche".

      • vor 6 Tagen

  5. DiDo Schropa war Fahrrad fahren.

    30. Juli 2020

    Hermann Bauer, Sabine B und 29 anderen gefällt das.
    1. DiDo Schropa

      Bahngeschichte, Lückenschlüsse etc. Nordhessen 2020, Etappe 2, Sonne, schw. SO-Wind, 25°
      Um Sonne und Wind im Rücken zu haben, rücken wir per Bahn von unserem Quartier in Malsfeld nach Bad Hersfeld vor und radeln "über die Berge" zurück.
      Auf dem gut ausgebauten Radweg im Tal der Geis aufwärts. Einige kurze Gegensteigungen werden mit Aussichten über das Tal belohnt.
      Kurz und mit 6 % mäßig steil über die schwach bef. Straße in das Efze-Tal. Dem Fluss folgen wir teils auf Straße, teils auf eigenem Weg bis nach Homberg (Efze). Wieder eine Fachwerk-Perle im Halbkreis unterhalb der Burg.
      Dann wird es heiß und schattenfrei im weiten Tal der unteren Efze und der unteren Schwalm mit viel Ackerbau.
      Ab der Mündung der Schwalm in die Eder zwischen Fluss und Bahnstrecke nach Gensungen.
      Über den leztzten Berg für heute via Hilgershausen und hnab auf gut fahrbaren Schotterweg am Stellbach nach Malsfeld zur 2. Übernachtung.
      In den Tälern landschaftprägende Brücken der Kanonenbahn, der ICE-Stecke Hannover-Würzburg und der A7.

      • vor 6 Tagen

  6. DiDo Schropa war Fahrrad fahren.

    29. Juli 2020

    Hermann Bauer, Sabine B und 34 anderen gefällt das.
    1. DiDo Schropa

      Bahngeschichte, Lückenschlüsse etc. Nordhessen 2020, Etappe 1, Sonne, schw. Südwind, 23°, 40 FotosHalebetappe zum Auftakt der 5-Tage-Reise. Anreise mit RE11 und RB5 via KS-Wilhelmshöhe, Ab Melsungen durch das Tal der Pfieffe mit einigen Trassenspuren und einer Brücke der Kanonenbahn. Am Kloster Haynau und an der Fulda mit der beschwerlichen Kurbelfähre nach Malsfeld. Quartier für zwei Nächte im Hotel Jägerhof. Solide und ehrlich.

      • vor 6 Tagen

  7. DiDo Schropa war Fahrrad fahren.

    28. Juli 2020

    02:18
    41,6 km
    18,1 km/h
    180 m
    140 m
    Sabine B, Hermann Bauer und 53 anderen gefällt das.
    1. DiDo Schropa

      Pedelec Duisburg - Bahntrassewege RS1, Gruga, Springorum - Bochum, m. Westwind, st. bewölkt, kleiner Schauer. 20°, 12 Fotos
      Nur zur Erholung nahezu autofrei auf den RS1-Vorläufern. Ab Beginn RS1 an der FH Mülheim bis zu Ende des Springorum-Wegs gibt es auf 33 km genau 2mal Kontakt mit Autoverkehr: am Westende der Gruga-Trasse (Brücke über Frohnhauser Weg fehlt) und am S-Bf. Bochum Dahlhausen (Discounter-Parkplatz und Kreisverkehr).

      • 28. Juli 2020

  8. DiDo Schropa war Fahrrad fahren.

    23. Juli 2020

    Paul, Hermann Bauer und 73 anderen gefällt das.
    1. DiDo Schropa

      Letzte Etappe der mittlerweile 9. Sommer-Radreise Moritz-Dido, diesmal Spree-Radweg mit paar Varianten.
      Vor der Klammer paar Splitter zum Gesamteindruck:
      - trocken geblieben trotz eher wechselhafter Wetterlage, unfallfrei, keine nennenswerten Pannen, wie üblich tadellos unterstützt durch Augustus-Tours
      - Spree-Radweg fast durchweg gut ausgebaut, fast immer Asphalt
      - Herausforderung bleiben die Baumwurzeln im Weg (vor allem im Kiefernwald): oft im kontrastreichen Licht schwer zu erkennen, nicht immer nachgefräst; bei Neubauten scheint man mit seitlichen Folien zu versuchen, die Wurzelbildung im Weg-Oberbau zu verhindern; gefedertes Rad daher keine schlechte Idee
      - Landschaft: am schönsten die Flachlandabschnitte mit Auenresten, Karpfenteich-Anlagen, Spreewald-Binnendelta und die Altarme und "Fließe"
      - Einige Längen, sobald man das Spreetal verlässt: (Kiefern-) Wald und Acker
      - Brandenburg und Sachsen: für uns eine Zeitreise in die Welt vor Corona - der Umgang mit dem Virus erscheint aus Sicht von Bewohnern im Rhein-Main bzw. Rhein-Ruhr-Gebiet (nach-)lässig
      - Spree bis Talsperre Spremberg braun wegen Eisenoxid aus Braunkohle-Tagebauen
      - bis kurz vor Berlin ist die Spree ein bescheidenes Flüsschen mit meist wenig Gefälle; sie wird auch stark durch Entnahmen in dieser relativ niedferschlagsarmen Region in Anspruch genommen, u.a. zur Flutung der früheren Braunkohle-Tagebaue und zur Speisung des Spree- Oder-Kanals
      - den Fluss selbst sieht man wie vielfach bei Flusstouren üblich nicht oft; wir fanden die Wegführung durch die Auen aber interessanter als etwa km-lang auf dem Deich
      - viele Allen, Dorfanger, kleine und massiv gebaute Dorfkirchen, manchmal verfallene Gutshöfe
      - in den Dörfern oft noch grobes Pflaster, sind aber jedesmal nur paar hundert m
      - nach unserer Einschätzung wohl auch recht gut mit Kindern zu machen, aber
      - die Tour ist bis (außer Spreewald und ab 60 km vor Berlin) "trocken": nur wenig Einkehrmöglichkeiten fast auf der gesamten Strecke; meist ist Picknick und viel zu trinken mitnehmen angesagt.

      • 24. Juli 2020

  9. DiDo Schropa war Fahrrad fahren.

    22. Juli 2020

    paternosterxxl, Joh und 57 anderen gefällt das.
    1. DiDo Schropa

      8. Etappe der Spree-Tour; heiter, m. Westwind, 21°, 49 Fotos. Schöne Flachtetappe mit Auen-Resten, Kiefern- und Mischwald. Etwas Zickzack vor Grünheide-Hangelsberg durch das mit Baumgruppen gegliederte Weideland, dann paar km auf Seitenradweg an stark bef. Straße; der Suggestivstreifen gegenüber wird selbst von uns geübten Radlern verschmäht vor allem wegen dicht überholender LKW. Den Müggelsee bekommen wir nur an einer Stelle zu sehen. Bei der Einfahrt zur Altstadt Köpenick beginnt dann das Berliner Radler-Alltags-Elend. Frugales Abschiedsessen im Ratskeller Köpenick.
      [die niedrige Durschnittgeschwindigkeit erklärt sich aus der abendlichen "Wanderung" in Köpenick].
      Allgemeine Bemerkungen zum Spree-Radweg und unserer Reise unter komoot.de/tour/225646737?ref=wtd

      • 24. Juli 2020

  10. DiDo Schropa war Fahrrad fahren.

    21. Juli 2020

    Ann-Kathrin, Gu und 42 anderen gefällt das.
    1. DiDo Schropa

      7. Etappe der Spree-Reise: Abstecher von Wriezen (Oderbruch) nach Fürstenwalde, heiter, m. NW-Wind, 21°, 89 Fotos
      Anresie mit RE1 und RE60 (ein "Zug" mit einem Waggon) via Frankfurt/Oder. Überraschend hügelig, langer Intervall-Anstieg meist auf Allee von Wriezen (fast auf Meeresspiegelhöhe) über die ausgeräumten Acker-Moränenlandschaft auf ca. 130 m. Nach einem ätzenden Abschnitt auf st. bef. Straße ohne Radweg erreichen wir die "Märkische Schweiz" mit Buckow und dem Scharmützelsee. Im Ort findet sich viel alte gastronomische Pracht aus der Belle Epoque, zugleich aber viel Auftrieb wohl vor allem durch Tagestourismus.
      Ab dem Museumsbahnhof an der musealen elektfizierten Schmalspurstrecke auf hügeligem Parallelweg nach Süden.
      Im weiteren Verlauf folgen wir mehr oder weniger dem als Bahntrassenweg beworbenen Oderbruchbahn-Radweg. Hier sind allerdings nur ein paar Abschnitte auf der Bahntrasse geführt; dafür zwischendurch immer wieder auf schw. bef. Straßen oder Wirtschaftswegen (Radler frei + Anlieger); hier merkt man deutlich, wie dünn besiedelt Brandenburg jenseits des Berliner Speckgürtels ist und daher entsprechend wenig Flächennutzungs-Konflikte.
      Resümee nach diesem Tag: man muss sich auf dem Sterbebett nicht grämen, sollten man diese Tour verpasst haben.
      Allgemeine Bemerkungen zur Gesatmreise unter der Schlussetappe: komoot.de/tour/225646737?ref=wtd

      • 24. Juli 2020