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RaMona

Über RaMona

"Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazu sitzen und vor sich hinzuschauen" (Astrid Lindgren) ... um das Schöne drumherum auch genießen zu können😉!
E-Mail: strahlen.blume@gmail.com

Distanz

3 555 km

Zeit

382:56 Std

Letzte Aktivitäten
  1. RaMona war draußen aktiv.

    25. Juli 2020

    02:02
    14,0 km
    6,9 km/h
    80 m
    80 m
    Br.Konrad, Joe Penner und 48 anderen gefällt das.
    1. RaMona

      Inspiriert von den Reizen des Spreewaldes letzten Sonntag, ging es diesmal mit dem Kanu auf Entdeckungstour. Start/Ziel war Schlepzig mit Ziel Groß Wasserburg.
      Leider hat Komoot die Tour unkorrekt aufgezeichnet, daher die geraden Luftlinien.
      Die Hintour ging vom Langen Horstfließ bis zum Abzweig Phalspree, von dort in die Wasserburger Spree nach Groß Wasserburg.
      Der Rückweg führte über die Wasserburger Spree bis zum Krausnicker Strom über den Laubengang in Richtung Schlepzig.
      Schleusen mit Wärter, zum Selbstbedienen und ein Wehr (dh Kanu raus und tragen) lagen auf der Strecke.Möglichkeiten zur Einkehr gab es in Groß Wasserburg (Gaststätte 'Zum Unterspreewald', direkt an der Wasserburger Spree) und in Schlepzig im 'Cafe an der Spree' (kleiner Seitenarm der Spree).Resümee: Äußerst empfehlenswert🙂

      • 26. Juli 2020

  2. RaMona war Fahrrad fahren.

    19. Juli 2020

    Zweiradfan, Joe Penner und 50 anderen gefällt das.
    1. RaMona

      Diese Tour führte in den schönen Spreewald. Die Rundtour starteten wir in Köthen direkt gelegen am schönen Köthener See. Durch den Wald ging es in Richtung Lübben auf dem Gurkenradweg, welcher Topp zu radeln ist, so dass sich das Waldleben von Fuchs und Co auch gut vom Fahrrad aus beobachten lässt. Wir durchquerten die Dörfer Krausnick und Groß Lubolz, diese wirkten sehr ruhig, irgendwie auch ein bisschen verschlafen, vielleicht lag es an der Uhrzeit, oder an den doch recht schülwarmen Temperaturen. In Lübben angekommen, ging es in Richtung Fährhafen. Auch dort waren keine Massenansammlungen von Menschen anzutreffen. Eine Kahnfahrt wäre problemlos möglich gewesen.
      Nach einer Stärkung mit Spreewälder Gurken ging es weiter Richtung Schlepzig vorbei an einer wunderschönen Teichlandschaft.
      Im 'Cafe an der Spree' in Schlepzig ließ es sich direkt am Kanal, bei Kaffee und Kuchen bestens verweilen.
      In Köthen wieder angekommen beendeten wir den Tag mit einem "Sprung" in den Köthener See.

      • 20. Juli 2020

  3. RaMona war Fahrrad fahren.

    12. Juli 2020

    Joe Penner, Sabine B und 56 anderen gefällt das.
    1. RaMona

      Diese sehr schöne Tour hatte ich mir vor geraumer Zeit mal gespeichert, aber leider weiß ich nicht mehr von wem und kann nun nicht mehr Danke für die Inspiration sagen🙈.
      Damit möchte ich sagen, dass mir diese Tour echt gut gefallen hat. Landschaftlich sehr schön und abwechslungsreich. Positiv erstaunt war ich über die gut ausgebauten Radwege und die insgesamt erholsame Ruhe. Ein kurzes Stück hinter Schwerin war zwar sehr schotterlastig, zum Teil auch Pudersand ... schieben war angesagt, aber gut es waren überwindbare "Weiten".
      Einkehrmöglichkeiten sind in Hülle und Fülle nicht zu finden, daher sollte der eigene Proviantbeutel entsprechend gut mit den gewünschten Leckerlie gefüllt sein.
      Wir haben dann bei "Knuddels Gastwirtschaft", direkt an der Dahmebrücke Dolgenbrodt gelegen, einen noch wirklich schönen Platz finden können. Das Angebot reichte von süß bis herzhaft und war sehr gut. Dort befindet sich auch direkt ein Fähranleger, so das ich auch diesem "Treiben" interessiert meine Aufmerksamkeit schenken konnte.
      Die Groß Schauener Seenkette  umfasst übrigens sechs Seen.
      Die Seen selbst, sowie ein Teil des umliegenden Gebiets wurden 2002 von der Heinz-Sielmann-Stiftung erworben.
      Die zur Seenkette gehörenden Seen sind der
      Schaplowsee
      Großer Schauener See
      Großer Wochowsee
      Großer Selchower See
      Schweriner See und der
      Bugker See.

      • 13. Juli 2020

  4. RaMona war Fahrrad fahren.

    2. Juli 2020

    Ute-Birgit, Zweiradfan und 55 anderen gefällt das.
    1. RaMona

      Heute eine ganz entspannte 🚴‍♀️-tour von Eckernförde ein Stück an der Küste entlang Richtung Damp, mit mehreren Stopps an einfach nur himmlisch schönen Stellen, um einfach mal die allgesamte Schönheit der Ostsee zu genießen.Als Ziel war gesetzt: 'Gut Ludwigsburg' mit einem wunderschönen Hofcafe. Hier werden zudem seit Jahren erfolgreich Trakehner, Araber, Holsteiner und Ponys gezüchtet.

      • 3. Juli 2020

  5. RaMona war Fahrrad fahren.

    1. Juli 2020

    Norbert, Gerdle Wandermodus und 46 anderen gefällt das.
    1. RaMona

      Diese Tour musste bedauerlicherweise gekürzt werden, Grund war ein Fahrraddefekt🥴. Behelfsmässig geflickt konnte ich mich noch bis Schleswig retten. Dort fand ich glücklicherweise einen Fahrradladen, in welchem mir total unkompliziert und sofort geholfen werden konnte. Ein großes Lob an das Team vom Fahrradladen 'Mega Bike Schleswig', Ecke Moltestr./Stadtweg !!!Zu Beginn meiner Tour habe ich das Schloß Gottdorf, welches auf eine über 800-jährigen wechselvolle Geschichte zurückblicken kann besichtigt. Eine sehr imposante Anlage und einem schönen Schloßgarten.
      Detaillierte Informationen siehe:
      de.m.wikipedia.org/wiki/Schloss_Gottorf
      Die Gegend um den Idstedter See lädt nicht nur zum Farradfahren ein. Dort lässt es sich auch schön wandern. Es gibt viele schöne Plätzchen zum verweilen.Der Langsee hat mit Sicherheit auch seine Reize, diesen und noch ein paar nördlich gelegene Orte konnte ich leider auf Grund meiner Fahrradpanne nicht näher erkunden.

      • 2. Juli 2020

  6. RaMona war wandern.

    30. Juni 2020

    Mo, helga cerridwena und 44 anderen gefällt das.
    1. RaMona

      Ein kleiner Rundgang durch die Landeshauptstadt von Schleswig- Holstein war auch auf dieser sehr kurzen Strecke durchaus sehr interessant, die Bilder habe ich entsprechend beschriftet.de.m.wikipedia.org/wiki/KielAnmerkung zu "Meteor" (Bild 16):
      Meteor war eines der erfolgreichsten und berühmtesten Springpferde seiner Zeit. Unter seinem Reiter Fritz Thiedemann wurde Meteor zu einem außergewöhnlichen Botschaftler für das Land Schleswig-Holstein und der die Holsteiner Springpferdezucht. Dreimal nahm Meteor erfolgreich an Olympischen Spielen teil und war mit 150 Siegen das erfolgreichste und bekannteste Springpferd.

      • 30. Juni 2020

  7. RaMona war Fahrrad fahren.

    29. Juni 2020

    1. RaMona

      Eigentlich sollte Start/Ziel dieser Rundtour Tönning sein, da aber eine starke Briese wehte, wurde dieTour etwas gekürzt☺️.
      Ziel war Sant Peter Ording. Dort angekommen war ich total fasziniert von dem schönen Dorfkern und dessen Gemütlichkeit. Im 'Deicheck Cafe' habe ich mir einen wohlschmeckenden Milchkaffe und ein absolut lecker Stück Torte gegönnt.
      Na und der Strand mit seinem feinsandigen Sand und seiner schier endlosen Weite ist einfach atemberaubend. Nach einer kleinen Wanderung dann am Wasser angekommen stand ich da und bewunderte die Kraft der Nordsee, die Flut war im Kommen und "schwub die wub" war ich schon vom Wassser eingeschlossen, aber es war alles im absolut sicheren Bereich.
      Die Gebäude sind auf sehr sehenswerten Pfahlbauten errichtet.Der Dünengürtel ist rund 6km lang und zieht sich fast ohne Unterbrechung durch den Badeort. Ein großer Naturschatz, denn die Dünen von Sant Peter Ording sind einzigartig an der gesamten deutschen Westküste, diese sind 2007 als Fauna-Flora-Habitat von der EU unter Schutz gestellt.1959 errichtete das Ordinger Urgestein Horst Wieben seinen ersten Pfahlbau auf der Sandbank und nannte ihn „Arche Noah“ (Bild58). Leider hatte er die Urgewalt des Meeres unterschätzt und ihn zu tief errichtet. In der großen Sturmflut von 1962 wurde er zerstört. Wieben, der bis zuletzt versuchte, zu retten was zu retten war, konnte dabei nur knapp dem Ertrinken entkommen.
      1963 errichtete er dann die zweite Arche Noah, dieses Mal auf Pfählen, die 6 Meter über das Wasser ragten. Heute erinnert die Terrasse an die erste Höhe der Arche Noah. Sie wurde auf einigen Resten der ersten Holzpfähle gebaut.

      • 30. Juni 2020

  8. RaMona war Fahrrad fahren.

    28. Juni 2020

    Thomas | ADFC/PWV/DAV, Michael und 51 anderen gefällt das.
    1. RaMona

      Heute zur Abwechslung eine 🚴‍♀️-Rundtour an der Ostsee. Start/Ziel war Kappeln. Eine interessante Stadt mit maritimen Flair. Kappel besitzt u.a den einzigen noch heute voll funktionsfähigen Heringszaun Europas, siehe Bild 50 und 53. Die dieser ist zugleich auch ein Wahrzeichen der Stadt und gilt als einzigartig auf der Welt.
      Am Hafen lässt sich gut verweilen und für den Gaumen gibt es vielfältige gastronomische Einrichtungen. Bei einer Tasse Kaffee läßt sich u.a. das rege Treiben am Hafen gut beobachten sowie auch die stündliche Öffnung der Klappbrücke, siehe Bild 2 und 55.
      Von Kappeln ging es Richtung Süden, über einige nett anzuschauende Dörfer, in Richtung Großwaabs. Vom Campingplatz Hökholz führte der Weg direkt an der Ostsee entlang. Die weite Sicht auf das Meer war herrlich und ein wahres Träumchen. Über das Ferienresort Damp (Bild 16 bis 19) mit großen Yachthafen ging es weiter zur Schleimündung. Dort eröffnete sich der Blick in eine neuangelegte Wohnanlage mit vielen Ferien- und Eigentumswohnungen, direkt an der Mündung erbaut (siehe Bilder 39 bis 42 und 44 bis 48) . Diese wirkte auf mich recht "steril", vielleicht lag es aber auch einfach nur daran, dass nicht ein einziger Baum, bzw. natürliches Grün integriert war. Aber das kann ja alles noch kommen.Bei einer kleinen Abschlußrunde in Kappeln durch die Innenstadt hinter dem Hafen gelegen (Bild 51, 52), konnte ich feststellen, dass diese sehr hübsch ist. Dort sind u.a viele Läden und kleinere Restaurationen zu finden.

      • 28. Juni 2020

  9. RaMona war Fahrrad fahren.

    27. Juni 2020

    Gerdle Wandermodus, Po-Ting und 55 anderen gefällt das.
    1. RaMona

      Heute ging es zum Nordstrand, welcher wie man mir berichtete das grüne Herz des Wattenmeeres ist. Dieser liegt inmitten der einzigartigen Welt der Halligen. Umgeben von einem immergrünen Nordseedeich, ist Nordstrand mit dem Festland verbunden und somit jederzeit erreichbar. Ich habe die Radtour inkl. längeren Genußpausen als äußerst wohltuend und beruhigend empfunden.
      So ging es an der Westküste ganz entspannt zwischen den Schafherden hindurch immer am Deich entlang und dabei konnte ich die ganze Zeit den wundervollen Ausblick auf die Nordsee und die Halligen genießen.
      Übrigens die sieben Flaggen auf Bild 1 wehen nicht im Wind, sondern sind gegen die übliche Windrichtung ausgerichtet. Zudem sind diese nicht aus Stoff, sondern aus unterschiedlichen Gesteinen wie Granit, Gneis, Kalk und Sandstein gehauen und auf rund fünf Meter hohen Masten aus Lärchenholz befestigt.
      Diese verweisen auf die sieben Köge Nordstrands. Nach schweren Sturmfluten und Landverlusten begann man ab Mitte des 17. Jahrhunderts mit dem Bau solcher eingedeichten Köge, um sich zu schützen und um Land vom Meer zurück zu gewinnen.

      • 27. Juni 2020

  10. RaMona war Fahrrad fahren.

    26. Juni 2020

    Kessie Lilli, Joe Penner und 43 anderen gefällt das.
    1. RaMona

      Bei bestem Wetter ging es heute nach Sylt. Wir nutzten hierzu den RE6 von Husum, Fahrzeit 1h ohne Probleme bei einer ganz entspannten Fahrt und reibungsloser Fahrradmitnahme.
      Auf Sylt angekommen ging es von Keitum auf gut angelegten Fahrradwegen nach List. Was ich vorher nicht bedachte, dass es auf Sylt keine schattenspendende Bäume gibt😏, daher die komplette Fahrt mit dem Radl in der🌞, zum Glück gab es ja noch den Fahrtwind😆.
      Auf den wenigen Abschnitten dicht der Straße entlang, hatte ich den Eindruck das die Fahrzeugführer in den "Autos ohne Dach" den ganzen Tag die schöne Insel hoch und runter fahren um zu "flanieren", es war nett anzuschauen und hat mich in gewisser Weise auch irgendwie erheitert.
      In List gab es dann eine Stärkung mit frischen Fisch bei Gosch, ach ja ... man gönnt sich ja sonst nix😊.
      Sehr gut gestärkt ging es dann über Weststrand weiter Richtung Westerland.
      Ein längerer Zwischenstopp in Wenningstedt mit einem "Sturz in die Fluten" brachte die rechte Abkühlung, da es schon nach 17:00h war, leerte sich der Strand und wir konnten die Ruhe und zunehmende Stille in vollen Zügen genießen. Die Sonne näherte sich dem Horizont und ein mit Sicherheit wunderschöner Sonnenuntergang nahm seinem Anfang.
      Alles in allem, ließe es sich auch gern ein paar Tage länger aushalten, denn die Atmosphäre auf der Insel hat ihren besonderen Reiz mit einer gewissen Fazination.

      • 26. Juni 2020