Enjoy 😎 🚴‍♀️🚶‍♀️
 

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Über Enjoy 😎 🚴‍♀️🚶‍♀️

Mit komoot das Draußen-sein genießen - das charakterisiert meine öffentlichen Touren bei komoot am besten.
Kultur & Architektur begeistern mich dabei genauso wie unsere herrliche Natur zu jeder Jahreszeit. Neben den spektakulären Highlights liebe ich den Blick auf die eher unscheinbaren Details am Wegesrand.
Sportlich würde ich mich als Genussradlerin 🚴‍♀️🚴‍♂️ und Gelegenheitsspaziergängerin🚶‍♀️🥾bezeichnen. Höhenmeter und weite Entfernungen sind für mich mehr notwendiges "Muss-halt-sein" als ein Ansporn zu Höchstleistungen ... dafür liebe ich die Fotografie sehr📱📷 - meist per Handy und seltener mit einer Systemkamera.

Distanz

4 906 km

Zeit in Bewegung

518:16 Std

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  1. Enjoy 😎 🚴‍♀️🚶‍♀️ war mountainbiken.

    vor 3 Tagen

    05:31
    58,8 km
    10,6 km/h
    1 410 m
    1 410 m
    Roswitha, Uschi und 17 anderen gefällt das.
    1. Enjoy 😎 🚴‍♀️🚶‍♀️

      Vielen Dank an Hagi
      komoot.de/tour/493351554
      für die tolle Tour-Vorlage vom vergangenen Wochenende. Wir sind seiner Route meist gefolgt, haben diese aber etwas angepasst.
      Der Hinweg führte uns zunächst über die Seiserhöfe, kurz entlang der Staatsstrasse, und ab da immer auf dem „Grenzenlos“-Wanderweg bis zum riesengroßen Parkplatz der Geigelstein-Wanderung. Ab da wird’s anstrengend: manche empfinden das Bergauf-Radeln auf Forststrassen ja als meditativ. Ich würde es eher als öde bezeichnen. Aber wat mut, dat mut. Über der Baumgrenze folgt die Belohnung. Weitblick! 🤩
      Die Schiebepassage von der Ackeralm zur Wandberghütte war für uns eher grenzwertig, insbesondere mit den sauschweren eBikes. Mit den superleckeren Pressknödeln auf der Wandberghütte kommt die gute Laune aber ganz schnell wieder. Von der Hütte hat man einen genialen Weitblick in die Tauern inklusive Großglockner.
      Die Besteigung des Wandbergs haben wir wegen der fortgeschrittenen Zeit ausgelassen. Als Ausgleich gab's den Blick von der Karspitze ins Inntal - einfach phänomenal.
      Auf dem Rückweg Richtung Bernau sind wir meist dem Prienradweg gefolgt, bevor wir uns noch "boarisch entschleunigt" haben und uns in Aschau schmunzelnd von Bankerl zu Bankerl fortbewegt haben.
      A scheene Tour.

      • vor 2 Tagen

  2. Enjoy 😎 🚴‍♀️🚶‍♀️ war Fahrrad fahren.

    12. September 2021

    Marcel Schaller, Einfach Bewegen ☀️🌦 und 36 anderen gefällt das.
    1. Enjoy 😎 🚴‍♀️🚶‍♀️

      In Fucking, dem heutigen Fugging, war zum 1. Januar 2021 Schluss mit lustig: Der Ort in Oberösterreich hatte genug von Touristen, die nur von seinem Namen angelockt wurden – er hat sich zum Jahresbeginn umbenannt. Damit war Österreich um eine Touristenattraktion ärmer. Die Gemeinde Tarsdorf hatte ihren weltbekannten Ortsteil Fucking von der Landkarte tilgen lassen – und sich offiziell in Fugging umbenannt.Wir wollten sehen, ob wir noch Spuren des ehemaligen Ortsnamens finden und daraus eine kleine aber feine Runde durch Oberösterreich gemacht.PS: Unsere eBikes sind nicht gechipt. Und wir fahren auch keinen Durchschnitt von > 40 km/h. Die Tourzusammenfassung hat das Zuschneiden wohl nicht vertragen.Übrigens für die Norwegen-Fans: alle 🇳🇴-Touren sind veröffentlicht und in einer Collection zusammengefasst. Und alljene, die unsere Urlaubsberichte nicht mochten, kann ich auch beruhigen: der Alltag hat uns wieder. 😏

      • 13. September 2021

  3. Enjoy 😎 🚴‍♀️🚶‍♀️ war Fahrrad fahren.

    2. September 2021

    03:34
    14,1 km
    4,0 km/h
    150 m
    150 m
    Heinrich Heine, Helle und 20 anderen gefällt das.
    1. Enjoy 😎 🚴‍♀️🚶‍♀️

      An unserem letzten Urlaubstag war uns nach Radeln. Und Bergen bietet ein tolles Fahrrad-Ausleihkonzept. Einfach die App „Bysykkel“ runterladen, anmelden, 24h-Pass buchen und los geht‘s. Jeweils 45 min darf man sein Fahrrad behalten. Dann sollte man das Radl an eine der vielen Ausleihstationen zurückgebracht haben. Und kann bei Bedarf sofort wieder ein neues mitnehmen. Die Zahl der Ausleihvorgänge ist unbegrenzt. Wir fanden das Konzept klasse und sehr einfach. Für 49 kr, also ca. 5 €, kommt man so im Stadtbereich von Bergen prima herum. Und: die Räder befinden sich in einem guten Zustand. Wir sind mit dem Radeln eher ziellos in der Gegend umhergefahren, um die Stadt etwas kennenzulernen. Mittendrin hat die Aufzeichnung gestoppt, während wir einer geführten Radl-Tour gefolgt sind. Teile der Strecke haben wir anschließend zu Fuß nochmal besucht, da dieser Altstadtteil sehr malerisch war. Und viel zu viele schöne Fotomotive liegengelassen werden mussten, während wir probiert haben, den Anschluss zu behalten.PS: es handelt sich bei dieser Aufzeichnung um eine Bike & Hike Tour, daher die phänomenale Geschwindigkeit. 😂 Insgesamt hatten wir 8 Ausheihvorgänge an 13 Stationen (innerhalb von 24 h)

      • 3. September 2021

  4. Enjoy 😎 🚴‍♀️🚶‍♀️ war wandern.

    1. September 2021

    01:43
    5,20 km
    3,0 km/h
    330 m
    320 m
    Heinrich Heine, Helle und 15 anderen gefällt das.
    1. Enjoy 😎 🚴‍♀️🚶‍♀️

      Wir waren auf dem Weg nach Bergen, dem letzten Ort unserer Rundreise. Laut dem Wetterbericht sollte uns am darauffolgenden Tag das erste Mal in unserem Urlaub kein strahlendblauer Himmel mehr erwarten. Also hatten wir für heute die typische Bergen-Wanderung vom Floyen über die Vidda zum Ulriken geplant. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Am Vormittag hatten wir fast drei Stunden damit verbracht, unser Mietauto nach einer kurzen Pause am Wegesrand wieder zum Laufen zu bringen und so blieb - in Bergen angekommen - nur noch die Wanderung zum Floyen übrig, nachdem wir kurz durch das UNESCO Welterbe, das Hanseviertel Bryggen, geschlendert waren. Auch sehr schön.

      • 7. September 2021

  5. Heinrich Heine, Helle und 21 anderen gefällt das.
    1. Enjoy 😎 🚴‍♀️🚶‍♀️

      Diese Wanderung gilt als eine der berühmtesten in Norwegen. Manche bezeichnen das Aurlandsdalen gar als Grand Canyon Norwegens. So weit würde ich nicht gehen, aber definitv bietet das Tal mit seiner historischen Wanderroute prachtvollste norwegische Natur: steile Berge, tiefe Schluchten, kleine Bäche, mächtige Flüsse, ruhige Seen und Wasserfälle, alte Höfe und Sennhütten. Viele Norweger parken ihr Auto in Vassbygdi, fahren dann mit dem morgendlichen Bus talaufwärts nach Østerbø, um dann ohne Zeitdruck die Strecke wieder hinab zu gehen. Wir wandern lieber bergauf als bergab. Somit waren wir den ganzen Tag alleine unterwegs. Nur in der Mitte unserer Wanderung trafen wir einige entgegenkommende Norweger. Wir starten gegen 8 Uhr im Schatten, kommen gut voran und sind überrascht, als wir nach relativ kurzer Zeit ein Schild mit der Aufschrift „18 km“ sehen, auf der Rückseite ist die 1 km-Tafel zu sehen. Kilometerweise werden auf der 19 km langen Strecke die restlichen Kilometer bis zum Ziel angezeigt - genau wie am Preikestolen oder an der Trolltunga. Alleine das ist ein Hinweis auf die beliebtheit dieser Route.Wer eine ausführliche Beschreibung dieser Tour lesen möchte, dem sei dieser Beitrag empfohlen:
      nordlandblog.de/aurlandsdalen-wanderung-vassbygdi-norwegen
      Die größte Überraschung dieser Wanderung war für mich die spektakuläre Gletschermühle Vetlahelvete (“Kleine Hölle”). Ein echtes Highlight: eine senkrecht in den Fels gefräste zylindrische Höhle mit einem mystsichen Lichteinfall. Wenn man im Internet nach Bildern sucht, dann merkt man, dass die Instagramer dieses Fleckchen Erde längst für sich entdeckt haben.Wir haben diese letzte längere Wanderung unseres Urlaubs sehr genossen. Eine klare Empfehlung!Übrigens: die tatsächlichen Höhenmeter sind sicherlich höher, die vielen Bergabpartien hat komoot wohl herausgemittelt. Auch die Entfernung stimmt nicht.

      • 31. August 2021

  6. Enjoy 😎 🚴‍♀️🚶‍♀️ war wandern.

    30. August 2021

    00:06
    163 m
    1,6 km/h
    🌳Tom🌲, gmp und 22 anderen gefällt das.
    1. Enjoy 😎 🚴‍♀️🚶‍♀️

      Nach der Bootsfahrt sind wir noch über viele Spitzkehren zur 650 m über dem Fjord gelegenen Aussichtsplattform Stegastein gefahren - bevor die Sonne untergeht. Einfach nur spektakulär. Seht selbst...

      • 30. August 2021

  7. 🌳Tom🌲, gmp und 20 anderen gefällt das.
    1. Enjoy 😎 🚴‍♀️🚶‍♀️

      Es ist kein Zufall, dass der Nærøyfjord auf der UNESCO-Liste für das Weltnaturerbe steht. Der 17 km lange, schmale Nærøyfjord ist wunderschön! Er ist ein Seitenarm des Aurlandsfjords und endet im kleinen Dorf Gudvangen, das sich ganz an der Spitze des Fjordarms befindet. Eine Fjord-Fahrt auf dem Nærøyfjord gehört zu den Must-Sees in Norwegen. Wir sind mit dem futuristisch anmutenden Boot "Future of the Fjords" von Flåm nach Gudavangen gefahren. Das innovative Boot wurde 2018 komplett aus Verbundwerkstoffen mit Carbonfasern und Kunstharz gefertigt. Es verfügt über einen rein elektrischen Antrieb und wird über zwei 450 kW starke Elektromotoren angetrieben. Dadurch gleitet das Schiff lautlos über das Wasser. Ein Traum! Am Anleger in Gudvangen steht eine Schnellladeeinrichtung, ein sog. Power Dock, zur Verfügung, mittels derer die Akkumulatoren der "Future of the Fjords" in nur 20 Minuten wieder geladen werden können.Ach ja, natürlich ist in Flåm auch der Endbahnhof der Flåmsbana, einer der steilsten Eisenbahnstrecken der Welt. Lonely Planet hat die Flåmsbana 2014 sogar zur schönsten Bahnstrecke der Welt gekürt. Trotzdem lassen wir dieses Highlight aus. Auch die anderen Touristen für diese außergewöhnliche Infrastruktur fehlen zur Zeit. Die Bahn fährt fast leer ein, als wir auf die Abfahrt des Boots warten.
      Die Rückfahrt zum Ausgangspunkt kann man übrigens gleich mitbuchen. Zurück geht's durch zwei megalange Tunnel mit dem Bus.

      • 31. August 2021

  8. 🌳Tom🌲, gmp und 17 anderen gefällt das.
    1. Enjoy 😎 🚴‍♀️🚶‍♀️

      Auf diesem kurzen Zwischenstopp haben wir zum einen die Stabkirche in Hol mit der kuriosen Urinrinne für den "Essen und Trinkenpfarrer" besucht und nach einer kurzen Autofahrt 2 traditionelle Stabbur aus der Nähe betrachtet. In diesen Holzschuppen auf Stelzen wurden früher Lebensmittelvorräte vor den Mäusen geschützt.

      • 30. August 2021

  9. Enjoy 😎 🚴‍♀️🚶‍♀️ war mountainbiken.

    29. August 2021

    04:31
    48,5 km
    10,7 km/h
    960 m
    970 m
    🌳Tom🌲, gmp und 19 anderen gefällt das.
    1. Enjoy 😎 🚴‍♀️🚶‍♀️

      Geilo - so heißt Norwegens bekanntestes Skizentrum tatsächlich . 😄 „Geilo“ passt aber auch hervorragend zu unserer Mountainbike-Runde!
      Nach drei Wandertagen war uns wieder mal nach Radeln. Schon von unterwegs hatten wir mithilfe eines Internet-Formulars und per SMS zwei vollgefederte EBikes reserviert.
      geilosykkelutleie.no
      Die Abholung aus einem Lager verlief problemlos, jetzt brauchten wir nur noch die richtige Bike-Route für unser Fahrkönnen.
      Vor Ort haben wir keinen MTB-Routenvorschlag gefunden, also sind wir einer von komoot vorgeschlagenen Route gefolgt. Holla-die-Waldfee war diese Strecke vielleicht herausfordernd! Steil & verblockt. Und so blieb uns nach einiger Zeit nur Schieben und später sogar Umkehren. Macht nichts. Zurück auf der unbefestigten Strasse kamen wir prima nach Prestholt. Von dieser schönen Alm führte ein atemberaubender Singletrail ins Tal. Genial! Teils matschig, aber meist richtig flowig zum Bergabrollen. Wow, war das eine Fahrt! Sehr herausfordernd, aber machbar. Erst die letzte Strecke runter ins Tal mussten wir wegen des steilen Gefälles schieben. Nicht schlimm. Nur bergauf kann man diese Strecke definitiv nicht fahren - das sagte später auch unser Radlverleiher, der tief beeindruckt war von unserer Streckenwahl. Hmm. 😏 So was kann mit komoot schon mal passieren, wenn man unwissend einem MTB-Profi folgt. 😆
      Nach unserem Ausflug in die Bergwelt wollten wir noch etwas Zeit am See verbringen, weshalb wir - wegen mangelnder Planung - auf der starkbefahrenen Strasse Richtung Südwesten gelandet sind. Zurück haben wir sämtliche Parallelwege zur Straße genommen und sind schließlich auf dem Seerundweg zurück nach Geilo gefahren.
      Alles in allem eine einmalige Erfahrung...

      • 29. August 2021

  10. 🌳Tom🌲, Joe12Somm und 14 anderen gefällt das.
    1. Enjoy 😎 🚴‍♀️🚶‍♀️

      Geplant hatten wir eine Route aus einer Wanderbroschüre des Hardangerfjords. Sie hätte uns noch weiter in den Nationalpark Hardangervidda hineingeführt. Die Hardangervidda ist Norwegens größter Nationalpark und Europas größte Hochebene mit über 8000 km².
      Auf dieser Route war jedoch eine Brücke zerstört, deshalb mussten wir vor Ort umplanen. Enstanden ist eine superschöne, abwechslungsreiche Wanderung. Start war am Parkplatz in Hjølmaberget, von dem wir während unserer Radltour ein paar Tage vorher erfahren hatte.
      Eine durch und durch lohnenswerte Runde mit völlig anderem Charakter als unsere bisherigen Touren im Fjordland.
      (Übrigens die Höhenmeterangabe stimmt definitiv nicht. Das ständige Auf und Ab hat der komoot-Algorithmus wohl nicht mitberechnet.)

      • 28. August 2021

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