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Lutz - Berlin

Über Lutz - Berlin

Ich wandere und fotografiere gern in der Stadt, auf dem Land und in den Bergen.Ich freue mich auf Touren mit Gleichgesinnten, vor allem, wenn auch sie vom Fotovirus befallen sind :-).
Bei Interesse einfach auf einer meiner Touren einen entsprechenden Kommentar abgeben oder folgende Mail benutzen:
lutz.berlin.foto@gmail.com
Wer sich meine Fotos anschauen möchte, kann hier stöbern:
fotocommunity.de/fotograf/lutz-berlin/2414657
Wer etwas über meine Fotos hier bei Komoot sagen möchte, sollte den Mut zur konstruktiven Kritik haben. Zu diesem Thema gibt es folgenden interessanten Artikel:
foto-howto.de/praesentieren/bildkritik-thomas-tremmel

Distanz

5 522 km

Zeit in Bewegung

1137:01 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Lutz - Berlin war wandern.

    vor 20 Stunden

    05:57
    28,7 km
    4,8 km/h
    360 m
    470 m
    Betty 🐌, DreiFarben und 47 anderen gefällt das.
    1. Lutz - Berlin

      Die heutige Tour war recht unspektakulär, aber für uns trotzdem sehr schön. Ein Mix aus Wald-, Feld- und Wiesenwegen gepaart mit Dorf- oder Stadtdurchquerungen. Die Ansiedlungen wirkten alle relativ verlassen bzw. auf dem absteigenden Ast. In Neukirchen z.B. stand die Hälfte der Innenstadt zum Verkauf. Hier zeigt sich, dass die nordhessische Gegend relativ strukturschwach ist. In Frielendorf scheint der Fortschritt der Stadt einzig am Erfolg der Chemischen Fabrik Hexion zu hängen. Aber dazwischen immer wieder auch Häuser, Gehöfte und Bauernhäuser, die sich wunderbar behaupten können.Wir genossen heute die Wanderung an sich, das "Fressen" der Kilometer, die Gespräche, unsere Pausen, insbesondere die, wo wir den Empfangssekt unseres Ferienhauses köpften. Auch das schöne Gefühl machte sich breit, dass wir es fast geschafft haben.Tour von Fredchau: komoot.de/tour/361809535
      Tour von Floh: komoot.de/tour/361809498
      zur 4. Etappe: komoot.de/tour/361367909

      • vor 14 Stunden

  2. Lutz - Berlin war wandern.

    vor 2 Tagen

    Fredchau, Floh und 66 anderen gefällt das.
    1. Lutz - Berlin

      Sehr kalt, sehr windig, teilweise stürmisch und sehr regnerisch war es heute. Ein ständiges Aus-und Anpellen der Oberbekleidung war angesagt.
      Aber dafür gab es teilweise auch spektakuläre Himmel und tolle Farben zu sehen, die nur nach kräftigen Regenfällen zu erleben sind.
      Wir hatten gestern eines unserer Auto in Fritzlar stehen gelassen und sind heute morgen direkt nach Frielendorf gefahren und haben damit die Wanderrichtung gedreht.Die heutige Etappe unterschied sich stark zu den bisher gewanderten Teilabschnitten des Bonifatiuspfades. Statt im Wald waren wir heute viel auf Feldern sowie in Dörfern und Städten unterwegs. Eine schöne Abwechslung. Von Frielendorf haben wir nicht viel gesehen, weil wir gleich am Ortsrand starteten. Die Besichtigung werden wir morgen nachholen.Es folgten die Dörfer Welcherod und Stolzenbach, kleine hübsche Ortschaften, bevor es in die Stadt Borken ging, die auf eine lange Braunkohlebergbaugeschichte zurückblickt. Die Stadt ist zwar recht interessant, aber es sind auch einige Kilometer auf Pflaster zurückzulegen und man fragt sich, warum der Bonifatiuspfad so lange dort hindurchführt, aber z.B. das Naturschutzgebiet Borkener See links liegen lässt.Eher unscheinbar, dafür aber mit einer hervorragenden, über die Dorfgrenzen bekannte Fleischerei versehen, kam das Dörflein Kleinenglis daher. Kurz vor der Mittagspause konnten wir dort noch einige Leckereien erstehen.Weiter über kleinere Waldpassagen und über Felder wurden nun noch vor Erreichen der Stadt Fritzlar der Flecken Rothhelmshausen und der Büraberg besichtigt. Letzterer beherbergt die hübsche St.Brigida-Kapelle, einen Kalvarienweg und einen Friedhof. Außerdem kann man dort noch Teile der Grundmauern der ehemaligen Büraburg besichtigen.Dann liefen wir endlich in Fritzlar ein und konnten uns über trockenes Wetter erfreuen. Ein paar Fotos und ein Eis auf dem Marktplatz später hatten wir diese durchaus empfehlenswerte Tour geschafftTour von Jörg: komoot.de/tour/361367963
      Tour von Floh: komoot.de/tour/361368039
      zur 3.Etappe: komoot.de/tour/360957186
      zur 5.Etappe: komoot.de/tour/361809723

      • vor 2 Tagen

  3. Lutz - Berlin war wandern.

    vor 3 Tagen

    1. Lutz - Berlin

      Wir hätten es wissen müssen: Bonifatius gehört zu den Eisheiligen! Entsprechend kalt ist es hier Anfang Mai. Wir mussten sogar das Bier von der Terrasse zum Aufwärmen in den Kühlschrank stellen. Nachdem diese notwendige und lebenswichtige Maßnahme heute früh erledigt war, starteten wir trotzdem wohlgemut in unsere 3.Etappe des Bonifatiuswegs von Naumburg (Hessen) nach Fritzlar.Dabei durchquerten wir das riesige Wandergebiet des Habichtswaldes, welcher aufgrund des hohen Laubbaumanteils zumindest teilweise vom Borkenkäfer verschont geblieben ist. Auffällig waren unterwegs die vielen Grenzsteine, hier Herrensteine genannt, die vor langer Zeit die verschiedenen Grundbesitze voneinander trennten. Sehr interessant auch die Johanneskirche, deren Grundmauern aus dem 8.und 9. Jahrhundert man mitten im Wald noch bestaunen kann. Hier verlief eine durch die Franken geschützte Handelsstraße von Nordosten nach Südwesten.Absoluter Höhepunkt sollte heute jedoch die von Bonifatius im 8. Jahrhundert gegründete Stadt Fritzlar sein. Es blieb jedoch bei einem kurzen Intermezzo auf dem Marktplatz. Wir wurden durch einsetzenden Starkregen regelrecht von diesem sehenswerten Ort vertrieben und flüchteten zu unserem Auto. Aber morgen kommen wir wieder!!!Die Tourenbeschreibung von Floh: komoot.de/tour/360957538
      Die Tourenbeschreibung von Jörg: komoot.de/tour/360957272
      zur 2.Etappe: komoot.de/tour/360502112
      zur 4. Etappe: komoot.de/tour/361367909

      • vor 3 Tagen

  4. Kathrin, Floh und 74 anderen gefällt das.
    1. Lutz - Berlin

      Das war heute schon wesentlich besser als gestern. Wetter super, Tour mit vielen Highlights und der Wald im wesentlich besseren Zustand, obwohl er auch hier stark kränkelt. Wir hatten am Abend zuvor bereits ein Auto am Endpunkt in Naumburg geparkt und konnten somit heute morgen direkt von unserem Feriendomizil am Twistesee starten. Zuerst ging es hinunter zum See und dann nach Braunsen, wo wir die Twiste überquerten. Nun erwartete uns ein langer kräftiger Anstieg im Wald, den wir nach rund 4 Kilometern an der Franzoseneiche verließen. Von hier hatten wir schon einen schönen Blick auf Volkhardinghausen, das wir eine halbe Stunde später erreichten. Highlights waren hier das Kloster, der Klosterteich und der Haflingerhof.
      Unseren nächsten größeren Zwischenstopp in Höhnscheid erreichten wir nach Durchwanderung des Wattertals, weiteren, teils dichten Wäldern und entlang des Sieberinghauser Teichs und des Jeppenteichs.
      Der Weg vom Twistesee bis nach Höhnscheid ist übrigens fast identisch mit einem Teil des Kulturwanderwegs von Bad Arolsen (komoot.de/tour/344034630). Höhnscheid mit seinem Schloss und seinem Pferdegestüt ist sehr sehenswert.Nun kam schon unser Hauptziel dieser Etappe näher: die Weidelsburg. Zuvor mussten wir noch über weitere Wald- und Feldwege bis nach Ippinghausen laufen, einem kleinen Ort in der Nähe von Wolfhagen, bevor wir den Aufstieg in Angriff nehmen konnten. Die Burg selbst ist die größte ihrer Art in Hessen, gebaut auf Säulenbasaltgestein, einer Top-Gründung.Der Abstieg ging schnell, weil wir die direkte Tour den Berg hinunter nahmen. Am Fuß des Berges angekommen, besichtigten wir noch den ehemaligen Basaltsteinbruch, bevor wir dann direkt nach Naumburg liefen.Tour von Fredchau: komoot.de/tour/360502414
      Tour von Floh: komoot.de/tour/360502132
      zur 1. Etappe: komoot.de/tour/359875988
      zur 3. Etappe: komoot.de/tour/360957186

      • vor 4 Tagen

  5. Lutz - Berlin war wandern.

    vor 5 Tagen

    Floh, Anette und 80 anderen gefällt das.
    1. Lutz - Berlin

      Endlich war es soweit. Die erste Etappe des Bonifatiuspfades wurde unter die Füße genommen. Start war in Wrexen, einem kleinen Ort ganz im Norden des Landkreises Waldeck-Frankenberg. Wir (Floh, Jörg und ich) folgten dann dem Pfad in südlicher Richtung durch Wald bis nach Helsen, einem Vorort von Bad Arolsen. Eigentlich müsste man schreiben, dass wir durch einen Waldrest gewandert sind, den der Borkenkäfer zurückgelassen hat. Sehr, sehr traurig. Aber es gab auch Neuaufforstungen, die ein wenig Hoffnung verbreiten. Wer die Wege für unseren Pfad ausgewählt hat, muss ein Nichtwanderer sein. Kurz vor Helsen ging es 2,5 Kilometer auf einer häufig befahrenen Landstraße entlang. So etwas kann nur Masochisten gefallen. Auch sonst war die Strecke recht bescheiden, aber morgen wird es sicher besser, schon alleine, weil wir dann an mehreren Seen vorbeikommen, die wir heute absolut vermisst haben.Aber der Unterhaltungswert war trotzdem Top. Selten soviel gelacht. Floh und Jörg sind die idealen Begleiter für ununterbrochenen Spaß :-).Tour von Fredchau: komoot.de/tour/359875828
      Tour von Floh: komoot.de/tour/359877660
      zur 2. Etappe: komoot.de/tour/360502112

      • vor 5 Tagen

  6. Lutz - Berlin war wandern.

    vor 6 Tagen

    Fredchau, Floh und 68 anderen gefällt das.
    1. Lutz - Berlin

      Das war heute eine kleine Warmmachrunde für unsere ab morgen startenden Erwanderung des Bonifatiuspfades.
      Unsere Anreise war sehr entspannt, kaum Autos auf der Autobahn. Nach Ankunft ging es sofort los zur ersten kleinen Runde durch das Aartal, die ich immer wieder gerne gehe. Nach zwei außerplanmäßigen Stopps sowohl am Golfplatz oberhalb des Twistesees als auch an der Luisenmühle mit Würstchen-und Bierstationen kamen wir zeitlich ein wenig unter Druck, um rechtzeitig zur Schlüsselübergabe im Ferienpark anzukommen. Aber auch das entspannte sich letztendlich und danach verbrachten wir einen äußerst erholsamen Abend bei Speis und Trank auf der Terrasse unseres Domizils.

      • vor 6 Tagen

  7. Lutz - Berlin war wandern.

    27. April 2021

    02:35
    10,1 km
    3,9 km/h
    30 m
    20 m
    RaMona, Silvia D. und 60 anderen gefällt das.
    1. Lutz - Berlin

      Um 18:00 Uhr trafen sich Floh und ich mit Frank Meyer zu einer kleinen Abendwanderung durch den Tiergarten. Wunderbar war es wieder, Franks Worten zu lauschen, der mit seinem Wissen über unsere Stadt gepaart mit vielen Anekdoten die Zeit im Nu verfliegen ließ. Am leeren, weil geklauten, Fontane-Denkmal bekamen Floh und ich unsere Preise von der vor kurzem stattgefundenen Staffelwanderung '66-Seen-an-einem-Tag' überreicht, je ein vom Autor Manfred Reschke handsigniertes Wanderbuch und je einen gestickten 66-Seen-Aufnäher. Natürlich mussten wir in Pose gehen. Die entsprechenden Fotos könnt ihr bei der Tourenbeschreibung von Frank sehen (komoot.de/tour/356547433).
      Die Doku von Floh seht ihr hier: komoot.de/tour/356704856.

      • 28. April 2021

  8. Lutz - Berlin war wandern.

    25. April 2021

    Jürgen, frank und 51 anderen gefällt das.
    1. Lutz - Berlin

      Das war heute eine Kennenlern-Wanderung zwischen Florian (Floh) und Jörg (Fredchau) mit meiner Begleitung. Wir drei wollen nämlich in der 18. KW eine Arbeits- und Wanderwoche im Nordhessischen einlegen. Dafür muss natürlich geplant werden, wer was an Werkzeug bzw. zu Essen und Trinken mitbringt. Diese 66-Seen-Weg-Etappe haben wir dafür gewählt, damit Floh seinem Ziel, die komplette Runde um Berlin gelaufen zu sein und damit die begehrte Manfred-Reschke-Anstecknadel zu ergattern, einen weiteren Schritt näher kommt. Im fehlt nun nur noch ein einziges Teilstück!Die heutige Strecke knüpfte direkt an die Etappe an, die ich letzte Woche bei der virtuellen Staffelwanderung 66-Seen-an-einem-Tag mit Mandy gelaufen bin. Von der Landschaft war das dementsprechend ähnlich. Weite Felder, unterschiedliche Wälder und natürlich ein See nach dem anderen. Als zusätzliches Highlight kam noch der Dahme-Umflutkanal und seine beiden Wehre in der Nähe von Märkisch Buchholz hinzu. eine wirklich schöne Wanderung.Auch die Beschaffenheit der Wege war gut. Klar gab es immer mal wieder eine Strecke Teer oder Betonpiste, aber hauptsächlich hatten wir viel Naturbelassenes unter den Sohlen. Nicht ganz so hügelig ist das Gelände im Gegensatz zur Strecke von Leibsch nach Wendisch Rietz gewesen, obwohl die von Komoot ermittelten Höhenmeter nahezu identisch waren. Eigenartig.Das Wetter sollte eigentlich bewölkt mit vereinzelten Aufklarungen daher kommen. Kam es aber nicht. Stattdessen gab es immer mal wieder ein paar Tropfen. Passt schon. Ich bin es dieses Jahr gewohnt 😂.

      • 26. April 2021

  9. Lutz - Berlin war wandern.

    20. April 2021

    02:51
    12,9 km
    4,5 km/h
    290 m
    300 m
    Wiro L., Dana und 65 anderen gefällt das.
    1. Lutz - Berlin

      Eine kleine nach-der-Arbeit-Runde gemeinsam mit Bernd, von der ich mir eigentlich viel versprochen hatte. Immerhin ging es rundherum um den Eisenberg, die höchste Erhebung im osthessischen Knüllgebirge. Zu Beginn waren wir auf Feldwegen, hatten Weitblicke, wenn auch ziemlich dunstige und waren guter Dinge. Den Rest der Strecke liefen wir auf naturbelassenen Waldwegen, was ja eigentlich ein Qualitätsmerkmal einer Wanderung wäre. Aber leider fehlte zum größten Teil der Wald ringsherum.Im von Umweltministerin Priska Hinz vorgestellten Waldschadensbericht 2019 ist dokumentiert, was Waldbesitzer und Forstpraktiker seit Monaten beobachten. Die Schäden in den hessischen Wäldern durch Hitze, Trockenheit und Schadorganismen waren noch nie so gravierend, wie in diesem Jahr. Betroffen sind alle Baumarten. Am schwersten betroffen sind Fichten, Buchen und Kiefern. Durch die anhaltende Trockenheit und die Hitze haben die Bäume im Sommer schwere Wurzelschäden erlitten und ihre Abwehrkräfte gegen Schadorganismen waren lahmgelegt. So konnten Borkenkäfer und andere Schadinsekten sowie Pilze die Bäume massenhaft besiedeln und zum Absterben bringen. (Auszug aus lifepr.de/inaktiv/hessischer-waldbesitzerverband-ev/Waldschaeden-in-Hessen-auf-hoechstem-Niveau/boxid/776386). Schwere Sturmschäden haben den Rest angerichtet, wie man auf den Fotos sehen kann.

      • 20. April 2021

  10. Lutz - Berlin und 2 andere waren wandern.

    17. April 2021

    Jens Steckel, REINHARD KUNTZKE und 167 anderen gefällt das.
    1. Lutz - Berlin

      Ich werde heute nicht mehr dazu kommen, einen längeren Kommentar zu schreiben oder Fotos hochzuladen. Aber wenigstens wollte ich dazu beitragen, dass der große Ring zeitnah geschlossen werden kann.

      • 17. April 2021

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