komoot
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Thomas

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Über Thomas

Rennrad, Gravelbike, Mountainbike, Fahrrad, Klapprad je nach Einsatz alle Bio. Ziel für 2022 ambitioniert, aber an der Aufgabe soll man wachsen: 100.000 Höhenmetern bei 10.000 Kilometern. Mögliche Hindernisse Wanderschuhe, Ski, Stand-Up-Board, Schwimmen, etc . Bringt halt nicht so viele Höhen- und Kilometer.

Distanz

12 941 km

Zeit in Bewegung

873:11 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Thomas war draußen aktiv.

    vor einem Tag

    01:30
    6,86 km
    4,6 km/h
    190 m
    190 m
    Frama, Nils und 53 anderen gefällt das.
    1. Thomas

      Am Anfang und am Schluss wäre die Tour ohne Schneeschuhe, Grödel, etc grenzwertig ❄️ gewesen. Im Tal waren die Schneeschuhe dann halt im Rucksack 🎒.

      • vor einem Tag

  2. Thomas war Rennrad fahren.

    vor 2 Tagen

    Martin, Karl´e und 63 anderen gefällt das.
    1. Thomas

      Kontinuität seit dem 14. Jahrhundert - Spital zum Hl. Geist
      Das Spital wurde 1361 gegründet, vom Neubau 1560/61 sind die Tordurchfahrt und die Kapelle erhalten, die obere Stockwerke wurden nach dem Stadtbrand von 1735 errichtet. Das lang gestreckte, zweigeschossige Gebäude stammt aus der Zeit des frühen 16. Jahrhunderts. Die zum Spital gehörenden Scheunen, Stallungen und Wirtschaftsgebäude wurden damals zerstört und sind durch einfache Bauten ersetzt worden.
      Als umfassende Sozialfürsorge der Stadt sollten hier „Arme aufgenommen werden, Hungernde und Dürstende Speis und Trank erhalten, Reisende Unterkunft finden, Kranke besucht werden, arme Frauen bei der Geburt Fürsorge erfahren und Findelkinder aufgezogen” werden. Im Spätmittelalter wandelte es sich dagegen zur Versorgungsanstalt für wohlhabende Stadtbürger, die sich als sogenannte „Pfründner” in die reiche städtische Institution einkauften und im Alter dort gepflegt wurden.
      Heute ist die Stiftung „Hospital zum Heiligen Geist“ ist eine selbstständige, rechtsfähige, kommunale Stiftung des öffentlichen Rechts der Stadt Rottenburg die unter anderen 4 Altenhilfeeinrichtungen betreibt.

      • vor 2 Tagen

  3. Thomas war wandern.

    vor 3 Tagen

    00:34
    2,53 km
    4,5 km/h
    10 m
    20 m
    Karl´e, Heidi und 59 anderen gefällt das.
  4. Thomas war Rennrad fahren.

    vor 4 Tagen

    Bernd, Anette1 und 75 anderen gefällt das.
    1. Thomas

      Fortiter in fide – tapfer im Glauben12. April 1927 wurde Joannes Baptista Sproll vom Rottenburger Domkapitel zum 7. Bischof der Diözese Rottenburg gewählt. „Fortiter in fide – tapfer im Glauben“ lautete sein Wahlspruch als Bischof. Er sollte schweren Bewährungsproben ausgesetzt werden. Sein hristozentrischer Glaube war für Joannes Baptista Sproll verbindlicher Maßstab sowohl seines pastoralen als auch seines politischen Handelns. Er sollte nach 1933, nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 und der Reichstagswahl vom 5. März 1933, eine dramatische Entwicklung nehmen. Das Bekenntnis zu Jesus Christus als dem höchsten Herrn schloss für ihn kategorisch die Selbstvergötterung des Übermenschen und die Vergötzung von Rasse, Blut und Boden aus, die die Ideologie der Nationalsozialisten bestimmten. Ihre nationalistischen Ziele waren für ihn kriegstreiberisch. Als erster und lange Zeit als einziger katholischer Bischof in Deutschland positionierte er sich von Anfang an als entschiedener Gegner der neuen Machthaber. In Predigten, Bischofstagen, Jugend- und Männertagen mit bis zu 20.000 Teilnehmenden geißelte er Alfred Rosenbergs „Mythus des 20. Jahrhunderts“ (1892–1946; 1930) und dessen „Religion des Blutes und der Rasse“ und sah in ihr eine „Todfeindschaft gegen das Christentum und die Kirche“, Selbsterlösungswahn und „Generalangriff gegen das Kreuz Christi“, ja einen „Generalangriff gegen jegliches Christentum“. Der Konflikt zwischen Joannes Baptista Sproll und dem Regime eskalierte, als der Bischof am 10. April 1938 der Volksabstimmung zum Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich und der damit verbundenen Wahl der NSDAP-Liste in den Deutschen Reichstag, auf der u. a. auch der Name Alfred Rosenberg stand, fernblieb. Wie er ausdrücklich betonte, war für ihn nicht die Österreich-Frage der entscheidende Grund, sondern die mit dem Urnengang verbundene Zustimmung zu einem Regime und dessen Vertretern, denen seine innerste und tiefste Ablehnung galt. Das war ein offener Affront,
      der ihm die Tapferkeit seines Wahlspruchs „Fortiter in fide“ in aller Härte abverlangte. Bereits am Abend des 11. April 1938 kam es in Abwesenheit des Bischofs zu Ausschreitungen durch
      Horden der SA, der HJ und des BdM vor dem Bischofspalais, zu Beschädigungen des Gebäudes und zu üblen Drohungen und Beschimpfungen des Bischofs als „Volksverräter“ . Sproll versuchte, durch zeitweilige Abwesenheit die Lage zu deeskalieren, kehrte jedoch am 15. Juli 1938 wieder an seine Residenz zurück. Am 16. Juli ereigneten sich die bislang schwersten Ausschreitungen und
      Verwüstungen vor und im Bischöflichen Palais, gefolgt von weiteren am 18. und am 23. Juli. Die Ausschreitungen wurden von den staatlichen Behörden nicht nur nicht verfolgt, sondern im Gegenteil inszeniert und gutgeheißen. Am 24. August 1938 wurde Bischof Sproll von der Gestapo zwangsweise zunächst nach Freiburg gebracht, von wo er nach dort inszenierten Unruhen am 28.August wieder aufbrach und über die Zwischenstationen Bad Dürrheim, Bad Wörishofen und St. Ottilien im Jahr 1941 in einem beklagenswerten gesundheitlichen Zustand nach Krumbad kam. Dort sollte er bis zum 12. Mai 1945 ausharren müssen. Auch in das politische Geschehen sich einzumischen, gebot ihm sein Gewissen. Nach den Pogromen an der jüdischen Bevölkerung am 9. November 1938 sagte er: „Wir haben geschwiegen, als die Synagogen brannten. Auch unsere Kirchen werden noch brennen.“ Als er 1940 von der Ermordung von über 10.000 Menschen mit Behinderung im Rahmen der so genannten Aktion T4 in Grafeneck auf der Schwäbischen Alb erfuhr, hat er seinen Generalvikar Dr. Max Kottmann (1867–1948) angewiesen, dagegen Protest bei der Reichsregierung einzulegen. Dies und auch Beschwerden aus der Bevölkerung haben maßgeblich dazu beigetragen, dass zumindest dort die Ermordung behinderter Menschen eingestellt wurde. Am 14. Juni des Jahres 1945, dem 18. Jahrestag seiner Inthronisation als Bischof von Rottenburg, wurde Dr. Joannes Baptista Sproll in einem feierlichen Zug von vielen tausend Menschen zum Rottenburger Dom geleitet. Zwei Tage zuvor hatte er nach siebenjähriger, durch die Nationalsozialisten erzwungener Verbannung in Ulm den Boden seiner Diözese wieder betreten. Die Rückkehr des Bischofs nach einer dramatischen Geschichte war auch noch einmal ein Neubeginn. Angesichts der gravierenden wirtschaftlichen und seelischen Not der Bevölkerung, der ungezählten Heimatvertriebenen und Flüchtlinge, der zerstörten Städte nahm er mit Weitblick und Realismus seine Amtsgeschäfte und die Neuordnung der Pastoral wieder auf. Sein besonderes Augenmerk galt zum einen dem Wiederaufbau der Caritas. Zum anderen rückte die Versorgung der zahllosen Ausgebombten, Heimatlosen, Wohnungslosen mit Wohnraum in den Fokus. In den noch verbleibenden knapp vier Jahren bis zu seinem Tod am 4. März 1949 leistete Bischof Sproll Bewundernswertes, obwohl er schwer krank und gelähmt aus dem Exil zurückgekehrt war.

      • vor 4 Tagen

  5. Thomas war Rennrad fahren.

    vor 5 Tagen

    02:18
    56,5 km
    24,6 km/h
    540 m
    540 m
    Nils, Dreamer0304 und 70 anderen gefällt das.
  6. Thomas war mountainbiken.

    vor 6 Tagen

    02:09
    40,9 km
    18,9 km/h
    380 m
    390 m
    Felix, Daniel und 73 anderen gefällt das.
  7. Thomas war wandern.

    vor 7 Tagen

    01:28
    6,23 km
    4,2 km/h
    210 m
    220 m
    Gipfeljodler, RITTER MARTON 🐑 🐿 und 66 anderen gefällt das.
  8. Thomas war Rennrad fahren.

    21. Januar 2022

    01:03
    26,0 km
    24,6 km/h
    160 m
    160 m
    Alexander Nilgens, Dreamer0304 und 69 anderen gefällt das.
    1. Thomas

      Heute mal etwas für Kenner. Das Steinhaus Königstr. 1 von vorne total unscheinbar, aber wahrscheinlich eines der ältesten Häuser von Rottenburg. Erkennbar am den Buckelquadern an der Südostecke , die auf den mittelalterliche Ursrung hindeuten. Ein erste urkundlichevon 1334 besagt, dass ein gewisser Rudolf Gag einen Zins aus einem Steinhaus verkauft. Weitere urkundliche Erwahnungen sind für das Jahr 1358, 1478, 1537, 1651 belegt 1710 befand es sich sogar im Besitz des Rottenburger Bürgermeisters Mantz. Manchmal erkennt man Dinge eben nur an Kleinigkeiten.

      • 21. Januar 2022

  9. Thomas war wandern.

    20. Januar 2022

    01:27
    6,75 km
    4,6 km/h
    220 m
    220 m
    Heidi, Aki und 79 anderen gefällt das.
    1. Waldhexe

      Bild 10 sieht cool aus👍👌

      • 20. Januar 2022

  10. Thomas war Rennrad fahren.

    19. Januar 2022

    01:39
    36,0 km
    21,8 km/h
    310 m
    310 m
    Ewa und Christof, Gaby und 66 anderen gefällt das.
    1. Thomas

      Der Narrenbrunnen
      Die Bronze-Bildsäule des Narrenbrunnens zeigt im unteren Bereich die Haupt-Figuren den Rottenburger Fasnet: den "Ahland", das "Pompele", die "Hexe" und den "Laufnarr". Im Verlauf der fünf Meter hohen Säule sind dargestellt die "Übergabe der Schlüsselgewalt zur Fasnetseröffnung", der Fanfarenzug, die Türme des mittelalterlichen Rottenburg, das Geldbeutelwaschen und die bekannte Rottenburger Straßenfasnet. An der Säulenspitze hält Gräfin Mechthild Hof, deren "köstliche Vasnachten" in Rottenburg 1452 urkundlich überliefert sind und die damit auch heute der Rottenburger Fasnet und dem großen "Ommzug" jeweils am Fasnetssonntag mit ihrem Hofnarr Halberdrein höfischen Glanz verleiht. Der Brunnen, eine Arbeit des Künstlers Gerold Jäggle, wurde 2009 vor der Zehntscheuer aufgestellt.
      Ob tatsächlich Gräfin Mechthild mit der Fasnet in Zusammenhang gebracht werden kann ist unter Historiker*innen umstritten. Unterlagen existieren ab ca 1600. Im Jahre 1616 nervte ein weißgewandter Narrentyp den Rottenburgs Autoritätsträger (vermutlich war es Ur-Ahland). Im 18. Jahrhundert gab es viele zwischenzeitliche Fasnetsverbote. Gegen Ende des Jahrhunderts gab es erste Straßenfasnachten. Dem Kaiserwirt wurde am 23. Dezember 1793 gestattet, einen Faschingsball im oberen Rathaussaal abzuhalten. Von 1801 bis 1805 gab es verschiedene Faschingsbälle. Um 1835 gab es Maskenbälle des Museumsvereins. In den Jahren 1838 bis 1841 wurden die Maskenbälle im „Klösterle“ ausgetragen. 200 Mitwirkende führten 1844 auf dem Marktplatz „Die Schlacht der Krähenwinkler gegen die Ganslosen“ auf. Der „Ahland“ wurde 1899 erstmals erwähnt. Im Jahre 1925 traten die ersten Mitglieder der Narrenzunft Rottenburg bei. Einen Höhepunkt erlebte die Rottenburger Fasnet in den 60iger Jahren. !960 fand die Uraufführung des Ahlandtanzes statt. 90.000!! Besucher nahmen am 5. Februar 1967 am Umzug teil.

      • 19. Januar 2022

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