Letzte Aktivitäten

  1. Frank und Uta waren draußen aktiv.

    vor 2 Tagen

    00:10
    591 m
    3,6 km/h
    10 m
    1. Frank

      Rückweg vom Abendessen im Restaurant

      • vor 2 Tagen

  2. Frank und Uta waren draußen aktiv.

    vor 2 Tagen

    00:32
    1,89 km
    3,6 km/h
    20 m
    10 m
    1. Frank

      Zu Besuch bei meiner Schwiegermutter - Kurzer Gang mit der Verwandtschaft vorm Kaffeetrinken

      • vor 2 Tagen

  3. Frank war wandern.

    vor 5 Tagen

    1. Frank

      Heute mal wieder eine kleine Runde in Buchholz, auch diesmal zu einem guten Teil auf Wegen, die ich bislang noch nicht kannte. Hin und wieder gab es etwas Nieselregen, was den Spaß an der Tour aber nicht großartig getrübt hat. Und da geht man das erste Mal zu Fuß durch Oberscheid, schon findet man einen Garten voller roter Waschbecken...

      • vor 5 Tagen

  4. Frank war wandern.

    10. November 2019

    Ben Wab, Sonja und 39 anderen gefällt das.
    1. Frank

      Nicht weit von unserem Haus fließt ein kleiner Bach durch Buchholz, der Wahler Bach. Benannt ist er nach dem Buchholzer Ortsteil Wahl. In Bennau mündet der Asbach in den Wahler Bach, letzterer heißt ab diesem Punkt Pfaffenbach. Der Pfaffenbach fließt schließlich in Neustadt-Wiedmühle in die Wied.Heute habe ich geschaut, wo denn unser kleiner Wahler Bach bzw. der Pfaffenbach so entlang fließt, bevor er in die Wied mündet. Ich habe mich also nach Neustadt chauffieren lassen und bin von dort zunächst bis zur Mündung des Pfaffenbachs an der Wied entlang gelaufen. Die Mündung ist in Bild 20 zu sehen. Von dort ging es dann Bach-aufwärts nach Hause. Das erste Stück an der Wied entlang ist sehr schön, man geht auf einem schmalen Pfad, der am Hang hinauf führt. Um zur Mündung des Pfaffenbachs zu gelangen, muss man dann unter den gewaltigen Brückenbauwerken hindurchgehen, auf denen die A3 und die ICE-Strecke Köln-Frankfurt die Wied überqueren. Um dem PFaffenbach zu folgen, muss man dann noch einmal unter A3 und ICE-Strecke hindurch. Wenn die A3 dann außer Sichtweite ist, wird es sehr ruhig im Pfaffenbachtal und man hört nur noch das plätschern des Baches. Mir hat die Wanderung durch das idyllische Tal richtig gut gefallen. Der Weg führt zum Teil auf einer Höhe direkt am Bach entlang. An anderen Stellen steigt der Weg an und man schaut von oben auf den Bach oder entfernt sich auch mal etwas vom Bach. Der Weg führt in Bennau um den Bennauer Kopf, einen vulkanischen Berg, wo früher Basalt abgebaut wurde. Ein kleiner Abstecher führt zu einem Aussichtspunkt, wo man hinunter auf den Bennauer See schauen kann, der den ehemaligen Steinbruch jetzt füllt. Auf dem letzten Stück am Wahler Bach entlang war dann plötzlich der Weg abgesperrt, damit dort Rinder grasen können. So bin ich dann noch eine kleine Umleitung gelaufen. Alles in allem war das heute eine tolle Wanderung und ich habe meine Heimat wieder ein bisschen besser kennengelernt.

      • 10. November 2019

  5. Frank war wandern.

    3. November 2019

    1. Frank

      Heute mal wieder eine schöne Runde in der Heimat. Einen guten Teil der Strecke kannte ich vorher noch gar nicht. Hat mir gut gefallen. 👍

      • 3. November 2019

  6. Holger, Opiharry und 37 anderen gefällt das.
    1. Frank

      Eigentlich wollte ich heute nur eine Tour an der Wied entlang von Neustadt/Wied nach Peterslahr und zurück machen, das wären ungefähr 13 km Strecke gewesen. Den ersten Teil bis zur Hängebrücke über die Wied kannte ich schon von unserer Tour zum Kloster Ehrenstein. Die Hängebrücke finde ich einfach cool. Deshalb bin einmal hin und zurück drüber gegangen, obwohl ich die Wied an der Stelle eigentlich gar nicht überqueren musste. Bis hierhin und noch ein Stück weiter ist der Weg asphaltiert, also sehr einfach zu laufen, wenn auch nicht so schön wie ein naturbelassener Weg. Ab Mettelshahn mit den schönen Wochenendhäuschen wird der Weg dann naturnäher, aber immer noch gut zu gehen. Wenn es dann auf Peterslahr zu geht, verläuft mein geplanter Weg über den Westerwaldsteig. Und das Stück kurz vor Peterslahr hat es in sich, sehr schmal und mit steilem Abhang zur Wied hin. Außerdem gibt es einen steilen und ungesicherten Abstieg über einen Nebenbach der Wied. Ich bin vor Jahren schon einmal dieses Stück bei trockenem Wetter gegangen, da fand ich es unproblematisch. Heute aber war der Weg voller Blätter und es hat gestern den ganzen Tag geregnet. Das war mir nicht geheuer. Ich bin das Stück im Schneckentempo gegangen und war froh, als ich diesen Abschnitt ohne Probleme hinter mir hatte. In Peterslahr auf dem Weg durch den Ort beschloss ich dann, mir diesen Nervenkitzel auf dem Rückweg nicht noch einmal zu gönnen und habe die Tour kurzerhand umgeplant. Komoot ist da ja sehr hilfreich. Einen kurzen Umweg gibt es aber nicht, das wusste ich schon von der Planung der Tour her. Dass es dann tatsächlich 7 km Strecke mehr wurden, habe ich erst hinterher festgestellt. Auch wurden es natürlich viel mehr Höhenmeter als geplant. Der Rundweg über die Hügel des Westerwaldes war zum großen Teil richtig schön, ein kurzes Stück Landstraße war aber auch dabei. Nervenkitzel gab es definitiv nicht.Am Ende waren es dann fast 20 km. Eine gute Übung für Etappe 5, die auf meinem Weg über den Natursteig Sieg mit ihren über 22 km als nächstes dran ist, und vor der ich doch noch einigen Respekt habe.

      • 2. November 2019

  7. Frank war wandern.

    30. Oktober 2019

    1. Frank

      3 Minuten hat die Bahnfahrt von Eitorf nach Merten gedauert. Danach bin ich über 4 Stunden lang auf dem Natursteig Sieg nach Eitorf zurückgewandert. Etappe 4 war es diesmal. Der Herbst macht sich inzwischen auch in den Temperaturen bemerkbar. Nach einem sonnigen und kalten Tagesbeginn zog zunehmend hochnebelartige Bewölkung auf. Die Wanderklamotten durften heute etwas dicker ausfallen. Etappe 4 verläuft wieder auf der bergischen Seite der Sieg, genauer gesagt durch den Nutscheid. Diese Etappe zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es jeweils 3 mal sehr langgezogen bergauf und dann wieder bergab geht. Ebene Wege ohne Steigung oder Gefälle geht man kaum. Gefühlt war der Waldanteil im Vergleich zu den ersten drei Etappen besonders hoch. Die Wege waren wieder der typische "Natursteig-Sieg-Mix": überwiegend leicht zu laufende Waldwege mit oder ohne Schotter und hin und wieder mal schmalere, teils etwas schlammige Pfade. Abgesehen von der tollen Aussicht am Bergfest-Punkt auf der Gecksbitze finden sich die Highlights vor allem an Anfang und Ende der Tour. Zu Beginn kann man Kloster und Schloss Merten anschauen, sofern nicht schon in Etappe 3 geschehen. Highlight am Ende der Tour war für mich der Zuweg vom Natursteig zum Bahnhof Eitorf. Der erste, obere Teil des Zuwegs ist zwar geteert, aber man hat einen super Ausblick auf Herchen und kurze Zeit später auf das Siebengebirge. Danach kommt dann der Abstieg zur Sieg in Serpentinen über einen tollen Waldpfad. Hinzu kommt mein absolutes persönliches Highlight: Ich habe erstmals auf meinen Touren einen Fliegenpilz entdeckt - endlich mal!Insgesamt hat mir die Tour wieder gut gefallen, obwohl es eine eher unspektakuläre Etappe ist - "Natursteig" im wahrsten Sinne des Wortes.

      • 30. Oktober 2019

  8. Frank war wandern.

    23. Oktober 2019

    Sven B, Heijoke und 42 anderen gefällt das.
    1. Frank

      Heute war ich mal wieder auf dem Natursteig Sieg unterwegs, diesmal Etappe 3. Diese Etappe führt grob gesagt vom Bahnhof Blankenberg (Sieg) zum Bahnhof Merten (Sieg). Genauer gesehen ist es aber so, dass der Natursteig Sieg nicht direkt an den Bahnhöfen vorbei führt. Man hat also jeweils noch etwas Zuweg, wenn man die Bahn nutzt. Während die Etappen 1 und 2 nördlich der Sieg, also im Prinzip durch das Bergische Land, verlaufen, läuft man in Etappe 3 auf der Westerwaldseite südlich der Sieg.Weil heute super Wanderwetter angesagt war, habe ich die eigentlich nur etwa 11 km lange Etappe etwas aufgebohrt, indem ich auch den Rückweg zu Fuß gegangen bin. So habe ich mir die Bahnfahrt gespart, die ansonsten angesagt gewesen wäre. Gleich zu Anfang habe ich die Tour um eine Besichtigung der Burg Blankenberg erweitert. Der kleine Abstecher lohnt sich auf jeden Fall. Im ersten Teil der Tour geht es viel bergauf. Das geht schon mit dem Aufstieg zur Stadt Blankenberg los. Nach dem Bergfest in Süchterscheid ist es aber sehr entspannt zu laufen, große Anstiege gibt es danach nicht mehr. Man läuft insgesamt viel durch Wald oder am Waldrand entlang, viel auch an Bächen entlang, wirklich sehr schön. Ich kann jedem, der Spaß hat, ein paar Kilometer mehr zu laufen, dazu raten, wie ich den Rückweg zu Fuß zu machen. Es geht durch die Siegauen, an Pferdewiesen vorbei, und über zwei weitere Siegbrücken. Sehr idyllisch, weitgehend flaches Gelände, und ein toller Kontrast zum eigentlichen Natursteig vorher. Alles in allem hat mir diese Tour wieder richtig gut gefallen, auch wenn ich jetzt einen gewissen Drang verspüre, die Füße hochzulegen.

      • 23. Oktober 2019

  9. Frank war wandern.

    16. Oktober 2019

    02:03
    10,4 km
    5,1 km/h
    210 m
    200 m
    Uta, Sven B und 39 anderen gefällt das.
    1. Frank

      Meine heutige Tour am Rande des Siebengebirges kann man unter "5-Bäche-Tour" oder "5-Bäche Wanderung" ergoogeln. Auch bei genauem Studium des Wegeverlaufs finde ich aber nur 4 Bäche, die bei dieser Tour eine Rolle spielen: Man geht entlang des Laubachs, des Quirrenbachs und des Logebachs und überquert zwischendurch den Pleisbach. Quirrenbach und Logebach sind die Quellbäche des Pleisbachs. Nach Vereinigung der beiden Quellbäche fließt dann der Laubach in den Pleisbach.Die Runde ist ganz gut für die momentane feuchte Wetterlage geeignet, da der größte Teil des Weges geschottert oder befestigt ist. Einen gewissen Matsch-Anteil gab es aber auch, so dass ich mich noch um die Entschlammung meiner Schuhe kümmern muss.Ein interessantes Highlight ist das Förderband, das das Material aus dem Steinbruch Hühnerberg ("Chicken Hill") talwärts zur Verladestation transportiert. Der Weg überquert dieses Förderband, das heute in Betrieb war.Hier zwei kleine Filmchen davon: Insgesamt eine nette und abwechslungsreiche Tour mit schönen Ausblicken auf das Siebengebirge.

      • 16. Oktober 2019

  10. Frank war wandern.

    13. Oktober 2019

    01:31
    7,92 km
    5,2 km/h
    110 m
    120 m
    Bonnie24, Sonja und 27 anderen gefällt das.
    1. Frank

      In Eichholz bin ich nie vorher gewesen. Mir ist dieses Dorf, das zu Hennef gehört, allerdings schon öfter beim Blick auf die Landkarte aufgefallen. Und so kam mir die Idee, dass es doch irgendwie nett und ganz lustig wäre, mal von Eichholz nach Buchholz zu laufen. Ich ließ mich also in Eichholz "aussetzen" und bin dann bei diesem genialen Wanderwetter nach Hause gewandert. So macht der Herbst wirklich Spaß. 👍😀

      • 13. Oktober 2019

Franks Touren Statistik

Distanz680 km
Zeit127:24 Std