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Frank

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Über Frank
Distanz

3 435 km

Zeit in Bewegung

634:49 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Frank war Fahrrad fahren.

    vor 9 Stunden

    02:28
    30,9 km
    12,5 km/h
    120 m
    130 m
    Uta, Ben Wab und 53 anderen gefällt das.
    1. Frank

      Während ich in früheren Urlauben das Fahrrad auf Borkum als "Zubringer" zum Ausgangspunkt von Wanderungen genutzt habe, gab es heute erstmalig eine fast reine Fahrradtour. Eine Tour um die Insel sollte es sein. Freilich kann man nicht überall auf Borkum Fahrrad fahren, somit geht es nicht wirklich am "Rand" der Insel entlang.Aber mit dem Hafen und der Aussichtsdüne "Steerenk-Klipp" habe ich die fahrradtechnisch weitestmöglichen Punkte im Süden und Osten der Insel angesteuert. Ich muss sagen, man bekommt durch eine solche Tour einen guten Eindruck von den Dimensionen der Insel. Borkum ist gemessen an der Fläche die größte Ostfriesische Insel und das merkt man durchaus auf dieser Rundfahrt. Dadurch, dass ich immer wieder kurze Stopps eingelegt habe und ein paar Meter zu Fuß gegangen bin, war die Tour sehr abwechslungsreich. Die Temperaturen waren angenehm und die Sonne kam zwischendurch zum Vorschein. Echt schön!

      • vor 7 Stunden

  2. MoRi, Bülent und 74 anderen gefällt das.
    1. Uwe wandert gerne

      Bekanntes Revier. Und im Sonnenschein! Top!

      • vor einem Tag

  3. Frank und Uta waren draußen aktiv.

    vor 2 Tagen

    Silvia, Opiharry und 97 anderen gefällt das.
    1. Opiharry

      Euch einen schönen Urlaub und grüßt mir die Reha-Klinik Borkum Riff, die ggü. dem Camping-Platz liegt.

      • vor 2 Tagen

  4. Frank war wandern.

    vor 7 Tagen

    Biggi, Ewa und Christof und 99 anderen gefällt das.
    1. Frank

      Vor ungefähr 2 Wochen führte mich eine Wanderung auch auf einem kurzen Stück durch das Grenzbachtal. Mein Namensvetter Frank wies mich in seinem Kommentar darauf hin, dass das Grenzbachtal und auch das benachbarte Holzbachtal lohnende Wandergebiete sind. Beide Bäche münden in bzw. bei Döttesfeld in die Wied. Die Mündungen sind nicht weit voneinander entfernt. So habe ich mir für heute eine Runde zusammengestellt, die auf dem Wanderparkplatz in Döttesfeld beginnt und nacheinander an beiden Bächen entlang führt. Zunächst ging es am Holzbach entlang, und zwar immer nah am Bach. Der Weg ist auch für Nordic Walking ausgebaut, entsprechend ist er leicht zu gehen. Man kommt zunächst bei "Yoga Vidya Westerwald" vorbei und dann am Einstieg zum Klettersteig am Hölderstein. Nach etwa 5 km habe ich den Grenzbach verlassen. Es folgte der urigste Teil der Tour. Auf einem schönen, aber auch sehr feuchten, teils sehr schmalen Weg ging es bergauf. Oben angekommen führte ein wieder leichter begehbarer Weg bergab in das Holzbachtal bis zum kleinen Ort Oberähren. Man kann hier nicht direkt am Holzbach entlang gehen und so ergab sich auf dem Rückweg ein lustiges Bergauf und Bergab, um möglichst nah am Holzbach zu bleiben. Erst relativ kurz vor der Mündung gibt es dann einen Weg direkt am Bach entlang.Eine Recherche bei Wikipedia ergab, dass sowohl Holzbach als auch Grenzbach sehr häufige Bachnamen sind. Während es zu diesem Grenzbach keinen Eintrag gibt, kann man nachlesen, dass dieser Holzbach 44 km lang ist, eine stolze Länge für einen Bach. Entsprechend wirkt er nahe der Mündung eher wie ein kleiner Fluss als wie ein Bach.Bei angenehmem Wanderwetter war das mal wieder eine schöne und abwechslungsreiche Runde, die mir gut gefallen hat.

      • vor 7 Tagen

  5. Uta, GuenterA🚶‍♂️🚵‍♀️ und 119 anderen gefällt das.
    1. Frank

      Das Museum der Rhein-Sieg Eisenbahn in Asbach hat von April bis Oktober jeweils am 2. Sonntag im Monat geöffnet. Heute war wieder so ein Sonntag, zugleich auch noch "Tag des offenen Denkmals".Aus diesem Anlass haben wir uns heute mit einigen Komootlerinnen und Komootlern in Asbach getroffen, uns im Museum umgeschaut, und anschließend eine kleine Runde gedreht. Treffpunkt war der Parkplatz am Asbacher Weiher.Infos zum Museum gibt es hier: museum-asbach.deFür mich war es das erste Komoot-Treffen dieser Art. Es war toll, Euch persönlich kennenzulernen, und hat Spaß gemacht. Vielleicht gibt es ja tatsächlich mal eine Wiederholung an anderer Stelle.Danke an Dirk für Einladung und Organisation!

      • 12. September 2021

  6. Uta und 2 andere waren wandern.

    12. September 2021

    Frank, Marina 😇😉 und 111 anderen gefällt das.
    1. Uta

      Zu siebt + 🐶 haben wir uns zum 1. Mal für eine gemeinsame Wanderung in Asbach am ehemaligen Strandbad getroffen.
      Zunächst besuchten wir am Tag des offenen Denkmals das Eisenbahnmuseum. Weiter ging es dann zum Erkunden der herrlichen Umgebung!
      Es war richtig schön, Euch im echten Leben kennenzulernen!🤗👍🏻🙋🏼‍♀️

      • 12. September 2021

  7. Dirk.🅱️ und 5 andere waren wandern.

    12. September 2021

    01:41
    7,11 km
    4,2 km/h
    110 m
    120 m
    Uta, GuenterA🚶‍♂️🚵‍♀️ und 165 anderen gefällt das.
    1. Uta

      Dirk, danke Dir für die Planung und die Organisation dieser tollen Wanderung! Es hat Spaß gemacht mit so netten Leuten und Hund unterwegs zu sein! 😀👍🏻👍🏻👍🏻🙋🏼‍♀️

      • 12. September 2021

  8. Frank war wandern.

    8. September 2021

    Beate, Jürgen aus Hannover und 117 anderen gefällt das.
    1. Frank

      Die Gegend zwischen den Hennefer Ortsteilen Dahlhausen, Lanzenbach und Uckerath war mir bisher wandertechnisch noch unbekannt. Also habe ich wieder fleißig gestrickt und herausgekommen ist diese Runde, die ich nach den drei Bächen benannt habe, an denen ich entlang gegangen bin. Ausgangspunkt war der Parkplatz in Dahlhausen.Nur den allerersten Teil der Runde, wo ich ein Stück dem Hanfbach gefolgt bin, kannte ich schon. Der Rest war "Neuland" für mich. Auf Höhe von Wiederschall habe ich den Hanfbach verlassen und es ging hinauf nach Rütsch, einem kleinen Ort, den ich bisher noch nicht einmal dem Namen nach kannte. Er ist wunderschön gelegen mit Blick über das Hanfbachtal hinweg nach Lanzenbach. Von Rütsch aus ging es hinunter zum Langemichsbach. Es gibt in Komoot ein Highlight, das mich auf die Idee gebracht hat, den Weg an diesem Bach entlang zu nehmen. Während die Steigung am Hanfbach kaum spürbar ist, geht es an den kleineren Bächen steiler bergauf. Oben am Südrand des Hennefer Ortsteils Lichtenberg angekommen, ging es gleich wieder hinunter zum Derenbach. Südlich von Uckerath habe ich den Derenbach wieder verlassen und bin über die Hügel zurück nach Dahlhausen gewandert.Bei dieser Tour ist noch mehr als bei anderen Wanderungen der Weg das Ziel. Ist die Runde auch an "klassischen" Highlights arm, so ist sie doch wunderschön. Sie ist sehr abwechslungsreich mit sonnigen und schattigen Abschnitten, Bachtälern und schönen Ausblicken. Asphalt gibt es nur wenig, stattdessen schöne Wald- und Feldwege und auch urige Pfade. Eine lange Hose ist empfehlenswert.Etwas Abenteur gab es auch, denn nach meiner Planung wäre ich am Ende der Tour ab Büllesbach nur noch auf Asphalt gelaufen. Ich habe unterwegs aber einen Feldweg entdeckt, der in Komoot nicht eingezeichnet war, und ihn ausprobiert. Zum Glück habe ich unterwegs noch jemanden getroffen, der sich auskannte und mich quasi am Asphalt vorbei gelotst hat.Mein Fazit: Das war eine Runde, die mir richtig gut gefallen hat, und die ich auf jeden Fall weiter empfehlen kann. Das Sternchen hat sie sich verdient.

      • 8. September 2021

  9. Frank war wandern.

    6. September 2021

    Uta, Alexandra 🌞 und 106 anderen gefällt das.
    1. Frank

      So eine Sonnenuntergangs-Runde ist bei mir schon seit einiger Zeit auf dem Plan. Bei dem tollen Sonnenschein heute reifte der Entschluss, mich nach dem Feierabend auf den Weg zu machen. Die weite Landschaft um Kircheib herum schien mir dazu sehr geeignet, und der Zeit-Reise-Weg ist auch schon länger auf meiner Liste. Aber würde ich tatsächlich einen einen richtig schönen Sonnenuntergang erleben? Zu Beginn der Tour sah es nicht so aus. Die Sonne verbarg sich hinter Wolkenschleiern, was aber auch eine ganz eigene tolle Stimmung erzeugte. Der Zeit-Reise-Weg führt an mehreren Punkten in die Vergangenheit von Kircheib und Umgebung, so beim Besuch der romanischen Kirche. Auch die Motte Broichhausen ist ein Relikt der Vergangenheit. Die Motte liegt im Wald (Was für ein Satz... :) ), wo es schon recht dämmerig war. Trotzdem reichte das Licht noch für ein paar nette Fotos, auf denen auch nähere Erläuterungen zu finden sind. Und dann ... verließ ich den Wald wieder und - tädää! - da war er, der Sonnenuntergang. Mit Sonne. Damit hatte ich nun gar nicht mehr gerechnet.Da habe ich geknipst, was das Zeug hielt, und jetzt habt ihr den Salat, äh, die vielen Sonnenuntergangs-Bilder. Ich habe schon viele aussortiert, aber es sind doch noch eine ganze Menge übrig. Na ja, das musste heute mal sein.Zu den Wegen: Die Runde verläuft meist über schöne Feldwege und ist sehr leicht zu laufen. Hin und wieder ist das Gras auf den Wegen etwas höher, was aber nicht störte. Es empfielt sich allerdings, die Runde vorher in Komoot abzuspeichern, da ich zumindest an 2 Abzweigungen keine Beschilderung gefunden habe.Mein Fazit ist sonnenklar: Ein wunderbarer Sonnenuntergang an einem lauen September-Abend, auf einer Wanderung mit jeder Menge toller Weitsichten, das war ... Spitze!

      • 6. September 2021

  10. Frank war wandern.

    5. September 2021

    Beate, Uta und 103 anderen gefällt das.
    1. Frank

      Schön warm und auch etwas schwül war es heute. Da sollte es mal etwas Leichtes zum Wandern sein. An der Sieg entlang, das ist doch nicht so anstregend, war mein Gedanke. Also habe ich mich auf den Weg zum Windecker Ortsteil Herchen gemacht und bin von dort aus die Siegschleife Richtung Alzenbach entlang gewandert. Ein bisschen anstrengend war es dann aber doch. An der Sieg bin ich dem Sieg-Radweg gefolgt, der hier komplett asphaltiert ist. Es waren auch viele Radler unterwegs. Ich bin immer schön am Rand entlang gegangen, so war das kein Problem. Tja, und dann musste ich die Schleife ja noch schließen, also ging es einmal kurz von Alzenbach hinauf auf den Bergrücken, und dann wieder hinunter nach Herchen. Das war nochmal etwas Anstrengung, die aber mit tollen Ausblicken belohnt wurde. Die Runde ist sehr Asphalt-lastig, aber wie zum Ausgleich ist der Abstieg nach Herchen, einziger Abschnitt ohne Asphalt, umso schöner mit tollen Pfaden.Landschaftlich hat mir die ganze Runde richtig gut gefallen. Ich bereue nichts, auch wenn ich doch gut ins Schwitzen gekommen bin.Ach ja, der Tour-Titel: Man kommt am Wasserkraftwerk Unkelmühle zwischen Alzenbach und Stromberg und an den "Herchener Kanonen" vorbei.

      • 5. September 2021

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