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Marcus
 

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Über Marcus

Fahrradverrückt & Bergverliebt
📍 Munich
🚴🏻 Gravel / Ultracycling / Bikepacking
🏔 vom Allgäu bis Berchtesgaden
Gipfelliste ⤵️

Distanz

2 825 km

Zeit in Bewegung

163:24 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Marcus war Rennrad fahren.

    31. Dezember 2021

    03:30
    91,6 km
    26,1 km/h
    430 m
    440 m
    K🚴rl-H🦘inz, Rob und 2 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      BAM💥! Da ist die 500!!! 😃💪🏼
      Gemeinsam mit den kleineren Touren für den täglichen Bedarf habe ich es geschafft zwischen Weihnachten und Silvester insgesamt 520 km zu Radeln!
      Rapha Festive500 - Check ✅
      Die heutige Runde war eine gebührende Abschlussfahrt. Nachdem es die beiden letzten Tage ziemlich windig 🌬 war, gab es heute perfekte Voraussetzung. Trocken, weitgehend Windstill und so mild, dass man ohne Handschuhe fahren konnte. Bestens motiviert purzelten die ersten 30-40 km unter freien Sternenhimmel einfach so dahin 🚴🏻.
      Ein kleiner Tiefpunkt dann nach Altomünster in etwa bei km 50; dort war es so neblig, dass man quasi im Blindflug über die Felder fahren musste. Die Stirnlampe war da eher kontraproduktiv, da der Nebel das Licht einfach zurück reflektiert und ich dadurch geblendet wurde.
      Dann aber der krönende Abschluss, in der Morgendämmerung auf den Dachauer Schlossberg. Was für ein Bergpanorama (von Berchdesgaden im Osten bis zum Allgäu im Westen) 😍.
      Ein ganz besondererer Moment!!!
      Zur Festive500 an sich:
      Meine größte Herausforderungen war natürlich die 500 km zwischen Weihnachten und Silvester so „familienverträglich“ wie möglich zu fahren. Meine Taktik jeden Morgen vor dem Frühstück im Schnitt 50 - 60 km zu fahren (nur Straße, kein Gravel) ging gut auf. Großer Vorteil an der Fahrt in aller Herrgotsfrühe, leere Straßen und für die Familie gab’s jeden Tag frische Croissants 🥐 zum Frühstück 😁.
      Bezüglich Wetter hatte ich auch Glück, trotz einer sehr verregneten Woche bin ich meist trocken geblieben. Darüberhinaus gab es keinen Schnee und die Temperaturen waren äußerst mild. Unter dem Strich also ein perfekt gelaufenes Event.

      • 31. Dezember 2021

  2. Marcus war Rennrad fahren.

    30. Dezember 2021

    02:20
    54,7 km
    23,4 km/h
    200 m
    220 m
    Matthias (Bergvagabund) und Rob gefällt das.
  3. Marcus war Rennrad fahren.

    29. Dezember 2021

    02:21
    54,3 km
    23,0 km/h
    230 m
    220 m
    Matthias (Bergvagabund) und Rob gefällt das.
  4. Marcus war Rennrad fahren.

    28. Dezember 2021

    02:41
    67,0 km
    25,0 km/h
    270 m
    260 m
  5. Marcus war Rennrad fahren.

    27. Dezember 2021

    01:58
    50,4 km
    25,6 km/h
    190 m
    190 m
  6. Marcus war Rennrad fahren.

    26. Dezember 2021

    02:09
    57,5 km
    26,8 km/h
    170 m
    140 m
  7. Marcus war Rennrad fahren.

    25. Dezember 2021

    02:06
    54,8 km
    26,0 km/h
    180 m
    190 m
  8. Marcus war Rennrad fahren.

    24. Dezember 2021

    01:48
    44,7 km
    24,8 km/h
    180 m
    130 m
    Rob gefällt das.
  9. Marcus war Fahrrad fahren.

    18. Dezember 2021

    02:42
    57,8 km
    21,4 km/h
    320 m
    350 m
    Matthias (Bergvagabund), Rob und 2 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      ◾ Panzerwiese / Hartelholz
      ◾ Fröttmaninger Heide
      ◾ Isarauen
      ◾ Mallertshofer Holz mit Heide
      Ich bin immer wieder begeistert wieviel schöne Ecken man in unmittelbarer Nähe erradeln kann 😍.

      • 20. Dezember 2021

  10. Marcus und 2 andere waren Fahrrad fahren.

    11. Dezember 2021

    03:03
    58,6 km
    19,2 km/h
    290 m
    340 m
    The Gravel Club, Michael und 33 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      ✅ Killerstraße (Allach)
      ✅ Teufelsberg (Aubinger Lohe)
      ❌ Teufelsstein (Grafrath)
      ❌ Toteisloch (Unteralting)
      ❌ Opfersteine (Schöngeising)
      Das Gravel Collective hat zur Feier seines 666 tägigen Jubiläums zu einer besonderen Gravelausfahrt aufgerufen.
      Unter dem Motto „Fahrt zur Hölle“ soll zu einem „teuflischen Ort“ 😈 gefahren werden.
      Mein Plan sah wie folgt aus:1️⃣ Zunächst in Allach über die Killerstraße. Der Namensgeber, Karl Killer, war Bildhauer und Professor an der Akademie der Bildenden Künste in München - teuflisch hört sich der Name allerdings trotzdem an.
      2️⃣ Anschließend in die Aubinger Lohe auf den Teufelsberg (542m). Laut einer Sage stand auf diesem Hügel ein Schloss, das mitsamt seinen Reichtümern in der Tiefe des Berges versank. Die Schlossherrin soll seither ruhelos als weiße Gestalt durch die Wälder der Aubinger Lohe wandeln.
      3️⃣ Nächstes Ziel, der Teufelsstein in Grafrath. Es heißt, der Teufel wollte einst die kleine Wallfahrtskirche von Grafrath zerstören und habe dazu einen riesengroßen Felsbrocken angeschleppt. Unterwegs soll er eine Frau getroffen haben, die ihm mitteilte, dass es noch sehr, sehr weit bis Grafrath sei. Vor lauter Wut verwandelte sich der Teufel in einen Blitz und verschwand. Zurück blieb nur der Teufelsstein. Seither sollen viele Spaziergänger an jener Stelle Hexen und Teufel tanzen gesehen haben.
      4️⃣ Anschließend führt die Route über das Toteisloch (ein Überbleibsel aus der letzten Eiszeit) zum letzten teuflischen Ort meiner Runde,
      5️⃣ den Opfersteinen in Schöngeising. Hierbei handelt es sich um zwei nahezu parallel zu einander liegende Kalk- / Sandsteine die mit Furchen (Blutrillen) durchzogen sind. Es wird vermutet, dass sie den Kelten als rituelle Opferstätte dienten. Aufgrund dieser Erzählungen zieht es in der heutigen Zeit, viele Esoteriker, Okkultisten und Satanisten zu diesem Ort um dort Ihre Rituale durchzuführen.
      Am Ende dieser Runde sollten dann genau 66,6 km auf der Uhr stehen. Soweit die Theorie, nun zur Praxis.
      Los ging es Samstag Abend 🚴🏻, wie immer, standesgemäß mit Stirnlampe in dieser Jahreszeit. Die ersten beiden Punkte waren auch schnell abgefahren. Nach der Aubinger Lohe folgte dann der spannende Teil. Hauptsächlich über Feldwege und Waldautobahnen führt die Route Richtung Grafrath. Leider war es von mir ziemlich naiv zu glauben, dass der Schnee ❄️ (der in der Nacht zuvor gefallen war) über den Tag wieder soweit abschmilzt, dass die Wege ohne größere Probleme fahrbar sind. So kämpfte ich mich durch knöchelhohen Schneematsch von Puchheim über Alling Richtung Bernrieder Forst. Das Fahrgefühl glich einer Fahrt über sandige Böden. Erinnerung an den diesjährigen Orbit in Brandenburg wurden wach - nur war es damals wärmer, hell, und die sandigen Abschnitte waren lediglich wenige hundert Meter lang.
      Weniger verschneite Abschnitte entlang von Baumreihen, ließen mich hoffen, dass es ab dem Bernrieder Forst dann wieder entspannter bis nach Grafrath geht. Leider bestätigte sich dies nicht. Gefühlt wurde der Schnee immer mehr, je weiter ich nach Westen fuhr. Auf Höhe von Schöngeising gab es dann auch keine Fahrspuren mehr, so dass ich im Hike-Modus durch den Wald spurte. An einem Abzweig dann die Entscheidung - an dieser Stelle abzubrechen und im Roadbike-Modus den Heimweg anzutreten.
      Mein erstes Mal ein DNF (did not finished) in diesem Jahr 😞.
      Die Runde hol ich aber auf jeden Fall nach (spätestens als Halloween-Ride im kommenden Jahr).
      Eine aufregende Ausfahrt war es allemal und auch wenn ich nicht alle grusligen Orte wie geplant abgefahren bin, war es dennoch teuflisch - teuflisch anstrengend 👹😰.

      • 12. Dezember 2021

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