7

Wolfgang Berger
 

Über Wolfgang Berger

Musiker

Distanz

10 344 km

Zeit in Bewegung

952:53 Std

Eigene Collections
Alle ansehen
Letzte Aktivitäten
  1. Wolfgang Berger war wandern.

    vor 13 Stunden

    02:23
    9,80 km
    4,1 km/h
    70 m
    50 m
    Der Rumtreiber, Gerdi und 4 anderen gefällt das.
    1. Wolfgang Berger

      Die Wanderung ist sehr schön, aber im Hochsommer nicht zu empfehlen, denn es geht fast nie durch Wälder.

      • vor 9 Stunden

  2. Wolfgang Berger war laufen.

    vor 5 Tagen

    07:27
    39,7 km
    5,3 km/h
    1 320 m
    630 m
    h3llf1r3, Juergen und 14 anderen gefällt das.
    1. Wolfgang Berger

      Der Tipp kam von Claudia. Vielen Dank dafür!! Heute bin ich zum Grab von Herbert Collum nach Reinhadtsgrimma gewandert. Herbert Collum war von 1935 bis zu seinem Tod im Jahre 1982 Kreuzkantor an der Kreuzkirche Dresden. Zu seinen Lieblingsorgeln zählte die zweimanualige Silbermannorgel in der Dorfkirche Reinhardtsgrimma, wo er jährlich Konzerte gab. Auf dem Friedhof befindet sich sein Grabmal. Herber Collum habe ich schon als Kind erlebt. Entweder zur Orgelvesper oder im Weihnachtsoratorium, wo er am Cembalo saß. Unvergessen auch die Christvesper unter Rudolf Mauersberger. Wenn wir früher zum Orgelkonzert nach Reinhardtsgrimma gewandert sind, hat uns der Meister Collum immer in seinem weißen Opel überholt. Da wussten wir, das Konzert fällt nicht aus.
      Noch etwas zur Wanderung. Die Tour ist bis kurz vor Kreischa identisch mit meiner Wanderung nach Glashütte. Ab Gombsen bin ich aber links abgebogen und in Richtung Haus von Peter Schreier gelaufen. Komoot schickte mich fleißig über sämtliche Höhenzüge. Da mir das nicht immer gefallen hat, bin ich nach Reinhardtsgrimma ein wenig Straße gelaufen. Ab Reinhardtsgrimma begann für mich Neuland. Über einen großem Höhenzug geht es hinauf nach Luchau, dabei immer den Luchberg vor der Nase. In Johnsbach hat mir besonders die kleine Kirche mit Pfarramt gefallen. Bergauf bergab ging es dann zum Steinbruch nach Bärenstein und zum Schluss hinauf auf den Geising. Vom Wetter hatte ich nahezu alles: Graupel, Schnee, Regen, Sonnenschein und Sturm. Auf dem Geising war der Akku meiner Sportuhr alle, so dass ich den Rest bis zum Bahnhof in Altenberg nicht mehr aufgezeichnet habe. Das war somit meine zweite Wanderung von Dresden nach Altenberg. Die erste Wanderung über Dippoldiswalde und die Tellkoppe hat mir aber besser gefallen.
      Leider sind die Fotos nicht in der richtigen Reihenfolge angeordnet. Keine Ahnung warum.

      • vor 5 Tagen

  3. Wolfgang Berger war wandern.

    vor 7 Tagen

    05:20
    28,2 km
    5,3 km/h
    740 m
    530 m
    DirkZett, Claudia und 22 anderen gefällt das.
    1. Wolfgang Berger

      Die Wanderung nach Glashütte habe ich heute bereits das zweite Mal gemacht, einfach deshalb, weil sie traumhaft schön ist. Innerhalb der Stadt Dresden bin ich nur ein paar wenige Straßen gelaufen, so dass ich vor dem Autolärm meine relative Ruhe hatte. Über das Lockwitztal bin ich hinauf nach Burgstädtel gelaufen. Besonders schön finde ich die Höhe unterhalb vom Langen Berg (292 Meter). Der Blick auf Kreischa, den Wilisch, Hermsdorfer Berg und Quohrener Kipse ist so unwahrscheinlich schön, dass ich hier immer wieder stehenbleiben muss. Ab Kreischa beginnt der steile Anstieg hinauf zum Wilisch. Oben auf der Höhe dann der vielleicht schönste Aussichtspunkt der Wanderung. Hier hat man einen Rundumblick auf Dresden, dahinter die Höhenzüge der Westlausitz. Auf der anderen Seite das komplette Osterzgebirge mit Kahleberg, Geising, Tellkoppe und Luchberg. Einfach fantastisch! Den Wilisch habe ich überschritten, bin dann Richtung Reinhardtsgrimma gelaufen. An den Buschhäusern vorbei geht es wieder ins Tal hinab und dann beginnt der sehr lange Anstieg hinauf nach Cunnersdorf. Die Höhe hat man erst kurz vor Glashütte erreicht. Wenn man oben ist sieht man sogar die Kuppe des Rosenbergs hervorlugen. In Glashütte habe ich mir noch die Stadt angeschaut und bin dann mit der Eisenbahn gemütlich zurück nach Hause gefahren. Mit den Öffentlichen hat das wieder super entspannt geklappt.

      • vor 7 Tagen

  4. Wolfgang Berger war wandern.

    2. Mai 2021

    02:03
    12,6 km
    6,2 km/h
    30 m
    30 m
    Claudia, Sven und 8 anderen gefällt das.
    1. Wolfgang Berger

      Das Wetter hat mich heute nicht davon abgehalten, eine kleine Wanderung zu machen. Im Gegenteil, es war erstaunlich ruhig in der Residenzstadt.

      • 2. Mai 2021

  5. Wolfgang Berger war Fahrrad fahren.

    26. April 2021

    06:40
    131 km
    19,6 km/h
    570 m
    590 m
    Claudia, h3llf1r3 und 21 anderen gefällt das.
    1. Wolfgang Berger

      Ich bin heute noch einmal in Richtung Lausitz geradelt. Mein Ziel waren die Biotürme in Lauchhammer. Die Biotürme (auch Castel del Monte der Lausitz genannt) sind ein Industriedenkmal in der kleinen Stadt Lauchhammer. Früher war das eine Kokerei, nach der Wende abgerissen, die Türme blieben als Industriedenkmal erhalten. Es muss damals mächtig gestunken und gequalmt haben in der kleinen Stadt. Die Altlastensanierung dauert bis heute an und wird uns wohl noch über 100 Jahre begleiten. Wahnsinn, wie zu DDR-Zeiten die Erde verseucht wurde.
      Auf der Strecke habe ich wieder viele Sehenswürdigkeiten entdeckt. Besonders gefallen hat mir die Kirche und das Schloss in Großkmehlen. In der Kirche steht eine kleine zweimanualige Silbermannorgel. Leider konnte ich diese nicht besichtigen (und vielleicht auch spielen?), weil die Kirche geschlossen war. Und da ich schon mal in der Gegend war, bin ich noch auf den Galgenberg geklettert und habe die im Wald versteckte Triangulationssäule gesucht und gefunden. Galgenberg klingt gruselig, aber ich habe es überlebt.

      • 26. April 2021

  6. Wolfgang Berger war Fahrrad fahren.

    21. April 2021

    07:46
    151 km
    19,4 km/h
    640 m
    630 m
    h3llf1r3, Sven und 26 anderen gefällt das.
    1. Wolfgang Berger

      Die Idee zur Tour nach Klettwitz kam mir, als ich vor knapp zwei Jahren mit dem Fahrrad zum Aussichtsturm Hörlitz gefahren bin. Von der Aussichtsplattform hatte ich in gar nicht so weiter Ferne den Lausitzring und eine gigantische Windkraftanlage gesehen, die ich mir unbedingt mal aus der Nähe anschauen wollte. Heute war es dann soweit. Start ist der Friedhof in Dresden Tolkewitz. Leider schickt mich Komoot mal wieder über die allergrößten Hauptverkehrsstraßen durch die Stadt. Komoot kennt wahrscheinlich den Elberadweg nicht! Egal, ich habe es überlebt, und danach ging es sehr ruhig weiter.
      Der Windpark wurde im ehemaligen Tagebaue Klettwitz und Klettwitz-Nord ab Ende 1999 errichtet. Ich habe insgesamt 61 Windräder gezählt, es könnten aber durchaus auch mehr sein (das Internet spricht von 58). Wenn es stimmt, dann versorgen die Mühlen etwa 40 000 Haushalte mit Strom. Das ist wirklich gigantisch, welche Kraft der Wind hat.
      Die Fahrradtour hat unzählige Sehenswürdigkeiten, die ich gar nicht alle nennen kann. Ich lasse deshalb meine Fotos sprechen.

      • 21. April 2021

  7. Wolfgang Berger war wandern.

    19. April 2021

    05:29
    30,7 km
    5,6 km/h
    290 m
    80 m
    h3llf1r3, Claudia und 24 anderen gefällt das.
    1. Wolfgang Berger

      Heute bin ich zur Quelle der Prießnitz gewandert. Start ist der Friedhof in Dresden Tolkewitz. Die ersten paar Kilometer bin ich an der Elbe gelaufen, nach ca. 6 Kilometer war ich an der Mündung der Prießnitz in Nähe des Diakonissenkrankenhauses und die Tour kann starten. Viel kann man auf der Wanderung nicht falsch machen, denn es geht fast ausschließlich nur auf Wald-Fußbahnen entlang bis nach Ullersdorf. In Ullersdor habe ich mich etwas verlaufen und bin statt Rossendorf in Weißig gelandet. Das habe ich daran gemerkt, dass vor mir der Weißiger Hutberg lag. Eigentlich hätte es der Napoleonstein sein müssen. Da ich keinen richtigen Weg nach Rossendorf kannte, bin ich einfach auf dem Radweg an der B6 gelaufen. Das war bequem aber für die Nerven nicht sehr gut. Ich habe keine Ahnung, ob es einen Weg zwischen Weißig und Rossendorf direkt an der Prießnitz gibt. Wer einen kennt, kann mir gerne schreiben. Würde mich sehr interessieren. Die Quelle der Prießnitz kann man nicht anschauen, denn sie liegt im Werksgelände des Helmholtz-Zentrums. Die ersten paar Meter Bach habe ich aber gefunden und auch den Abfluss aus dem Rossendorfer Teich.

      • 19. April 2021

  8. Wolfgang Berger war mountainbiken.

    14. April 2021

    04:27
    71,9 km
    16,2 km/h
    1 080 m
    1 080 m
    h3llf1r3, Claudia und 19 anderen gefällt das.
    1. Wolfgang Berger

      Mein eigentliches Ziel war die Quelle des Lockwitzbaches in Oberfrauendorf. Unterwegs habe ich aber noch viele andere Sehenswürdigkeiten entdeckt. Das sind u.a. die Quelle des Poisenbaches in Börnchen. Die Straße hinauf in Richtung Lerchenberg ist mit 15 Prozent die erste größere Steigung. Oben angekommen hat man einen herrlichen Blick auf das Erzgebirge. Leider war Frauenstein und der Burgberg heute nicht zu sehen. Ab Dippoldiswalde beginnt der Anstieg hinauf nach Oberfrauendorf. Dabei kommt man an der Windkraftanlage auf dem Frauenberg vorbei. Zum Schluss steigt die Straße noch einmal ordentlich an, dann haben wir Oberfrauendorf erreicht. Hier entspringt auf einer Wiese ganz unscheinbar der Lockwitzbach. Unglaublich, wie klein das Rinnsal zu Beginn ist. Da ich nun schon mal in der Gegend war, habe ich die Gelegenheit genutzt und der Kohlkuppe einen Besuch abgestattet. Ob Kohlkuppe richtig geschrieben ist, weiß ich leider nicht, es könnte auch ein S in der Mitte stehen. Die Kohlkuppe ist 614 Meter hoch, auf ihrem Gipfel befindet sich eine große Triangulationssäule. Früher werden hier sicherlich keine Bäume gestanden haben, heute versteckt sich die Säule im dichten Wald. Die Rückfahrt ging meistens nur noch bergab. Reinhardtsgrimme, Hausdorf und dann Maxen. In Maxen habe ich noch einmal den Finckenfang bestiegen. Vom Finckenfang hat man eine der schönsten Fernsichten der gesammten Südhöhe. Es lohnt sich da hinaufzuklettern. Über Maxen bin ich hinab in das Müglitztal gefahren. Hier geht es noch einmal ordentlich nach oben in Richtung Burkhardswalde und Ziegenrücken. Nun ist es nicht mehr weit bis nach Dresden. An der Elbe habe ich mir dann die Mündung des Lockwitzbaches angeschaut. Toll, erst oben dann unten.

      • 14. April 2021

  9. Wolfgang Berger war wandern.

    13. April 2021

    03:15
    21,1 km
    6,5 km/h
    60 m
    60 m
    h3llf1r3, Fat Albert und 30 anderen gefällt das.
    1. Wolfgang Berger

      Mein zweite Versuch bis zur Quelle des Dresdner Landgrabens per Fuß zu gelangen hat geklappt. Die Wanderung ist einfach herrlich. Fast nur Wiesenwege am Bach entlang, kaum große Straßen, diese gibt es nur ab und an. In Blasewitz könnte man am Bach laufen, müsste aber dafür ein paar mal über den Zaun springen. Das habe ich natürlich nicht gemacht. Ich bin immer im Wechsel die kleinen Nebenstraßen durch Blasewitz und Striesen gewandert. Der richtige Weg beginnt dann an der Lauensteiner Straße. Bis zur Winterbergstraße hat man seine Ruhe vor Autolärm und Gestank, dann muss man doch noch ein wenig Straße latschen. Es handelt sich um die "Gasanstaltstraße", die aber Gott sei Dank nicht sehr lang ist. Der Landgraben verschwindet hier unterirdisch in einer Rohrleitung. Am Bahnhof Reick taucht er wieder auf, und man kann wieder auf der Wiese laufen. Der Bereich zwischen Dohnaer - und Franke-Straße wurde in den Jahren 2010 bis 2012 natrunah umgestaltet. Den Rest bis zur Quelle, die sich "Heiliger Born" nennt, kann man meistens am Bach laufen, man muss aber etwas aufpassen.
      So ganz habe ich den letzten Quellbereich noch nicht erreicht. Da die Bächlein aber meistens ausgetrocknet sind, ist mein Ziel der Heilige Born.
      Anfangs heißt der Bach Leubnitzbach, ab Dohnaer Straße Koitschgraben, danach Landgraben. Das Gewässer diente schon vor 400 Jahren der Trinkwasserzufuhr für die Festung Dresden. Ursprünglich wurde das Wasser in Holzleitungen nach Dresden geführt.

      • 13. April 2021

  10. Wolfgang Berger war Fahrrad fahren.

    9. April 2021

    04:08
    64,5 km
    15,6 km/h
    480 m
    460 m
    h3llf1r3, Erlitzsche und 18 anderen gefällt das.
    1. Wolfgang Berger

      Die Fahrradtour nach Langenhennersdorf war für mich ein kleiner Ausflug in die alte Familiengeschichte. Gesucht habe ich in Langenhennersdorf den ehemaligen Gasthof, den ich leider nicht mehr finden konnte.
      Im Ort und auch im Gottleubatal habe ich unzählige alte Ruinen gesehen. Ich glaube das heißt heute zu Neudeutsch Lost Places. Bin gespannt, wann diese alten Gemäuer zusammenfallen.
      Sehr schön anzusehen ist der Langenhennersdorfer Wasserfall. Durch den vielen Regen in der letzten Zeit sah er recht imposant aus. Oberhalb von Langenhennersdorf ist es gar nicht mehr weit bis zum Bernhadstein und dem Labyrinth.

      • 9. April 2021

  11. loading