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Erik

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Über Erik
Distanz

1 091 km

Zeit in Bewegung

201:24 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Erik war wandern.

    21. September 2020

    03:08
    16,8 km
    5,4 km/h
    250 m
    230 m
    BAMA, Heike and Karin Nitzschmann gefällt das.
    1. Erik

      Wie der Name der Tour schon verrät, war ich in Hessen unterwegs. Der Premiumweg Hessische Schweiz (P4) führt durch ein so genanntes Bergsturzgebiet und bietet sehr viele Aussichtspunkte und abwechslungsreiche Wege. Ich habe in den sehr gut ausgewiesenen Rundweg die Variante mit dem Abschnitt Alte Grenze zur DDR/Kollonenweg mit eingebaut. Mein Start- und Zielpunkt war der Wanderparkplatz im kleinen Örtchen Hitzelrode. Falls ich euer Interesse geweckt haben sollte. Unter naturparkfrauholle.land/wandern/premiumwege/detail/premiumweg-p4-hessische-schweiz findet man noch mehr Wissenswertes zu dieser Tour bzw. welche Routen es im Naturpark Frau Holle Land noch so gibt.

      • 22. September 2020

  2. Erik war wandern.

    19. September 2020

    BAMA und Karin Nitzschmann gefällt das.
    1. Erik

      Bei bestem Wanderwetter hat es mich dieses Mal nach Rothenstein an der Saale verschlagen. Start- und Endpunkt der Tour ist der Haltepunkt der DB in Rothenstein. Nach einigen 100m durch den Ort geht es zu den Rothensteiner Höhlen. Eine Kaskade darüber befindet sich Fratzschers Ruh. Wenig später folgt auch schon die Bastei von Rothenstein, die mit einem schönen Ausblick in das Saaletal punkten kann. Ein großer Teil der Tour verläuft über offenes Gelände. Ein solcher erster Abschnitt kommt jetzt in Richtung des sehr gepfegten Rastplatzes "Burgenblick". Durch eine kleine Lichtung eines etwas entfernten Waldes, ist von hier der Turm der Leuchtenburg zu sehen. Über den Kamelberg/Kuxberg geht es weiter in Richtung Dürrengleina. Hier lief mir auch ein Fasanenmännchen über den Weg. Im Gegensatz zu den 3 Rehen kurz vor dem Ende der Tour, wollte er leider nicht, das ich ihn 📸. Kurz vor Dürrengleina gibt es die "Kuppe", einen Aussichtspunkt mit Rastmöglichkeit. Von Dürrengleina mit seiner sehr alten Kirchenruine geht es durch das Kehntal hinunter nach Leutra. Die Leutra wird an einer Furt überquert und man kann die alte Trasse der Autobahn A4 erkennen. In dem kleinen Ort Leutra fällt einen sofort die Wehrkirche St. Nikolaus ins Auge. Mit schönen Ausblicken auf den Ziegen - und den Jagdberg geht es weiter. Es folgt mit der Durchquerung eines ehemahligen Schießplatzes, welchen sich die Natur wieder zurückerobert hat, ein weiterer Abschnitt durch offenes Terrain zurück nach Rothenstein.

      • 20. September 2020

  3. Erik war wandern.

    26. August 2020

    Karin Nitzschmann, Heike und 3 anderen gefällt das.
    1. Erik

      Heute ging es nach Bamberg in Oberfranken. Start und Ziel war der Hauptbahnhof. Auf den ersten 4 km war Sightseeing angesagt. Dann schloß sich ein ca 10 km langer Abschnitt durch den Bamberger Steigerwald sowie zwischen Wiesen und Feldern an. Ab Bischberg ging es dann am Main-Donau-Kanal entlang zurück nach Bamberg.

      • 26. August 2020

  4. Erik war wandern.

    25. August 2020

    02:46
    15,7 km
    5,7 km/h
    330 m
    300 m
    Heike, Sopho & Micha und 3 anderen gefällt das.
    1. Erik

      Für meine nächste Tour bin nach Hümpfershausen in die Rhön gefahren. Vom Wanderparkplatz neben dem Sportplatz bin ich in den Vorderröhnweg eingestiegen. Hoch zur Hümpfershäuser Hütte geht es meist auf Feld- oder Wiesenwegen durch offenes Gelände. Situationsbedingt wird die Hümpfershäuser Hütte im Moment nicht bewirtschaftet. Im Anschluss folgt der einzige Waldabschnitt der Tour. Danach sind wir wieder auf für die Röhn typischen Wegen unterwegs. Um den Amönenhof mit in die Route einzubeziehen, bin ich einmal kurz von der sehr gut beschilderten Route abgewichen. Weiter geht es dann nach Oepfershausen mit seinem Schwarzen Schloss. Nachdem der Ort wieder verlassen wurde, geht es weiter zwischen Feldern vorbei an Friedelshausen hinauf zum Clasberg. Hier bietet sich zum einen ein schöner Panoramablick in das Umland bzw. ein Blick hinauf zur Hümpfershäuser Hütte. Vom Clasberg es es dann hinunter nach Hümfershausen

      • 25. August 2020

  5. Erik war wandern.

    24. August 2020

    Karin Nitzschmann, Sopho & Micha und 2 anderen gefällt das.
    1. Erik

      Heute stand eine weitere Tour an der Weißen Elster auf dem Plan. Vom Bahnhof in Berga (Elster) geht es etwas durch den Ort um dann am Brandplatz in den Elsterperlenweg einzusteigen. Dieser wird uns einen Teil der Tour begleiten. Der Zehnmarkweg, als Abschnitt des Elsterperlenweges, lässt sich mit den Saalehorizontalen vergleichen. Entlang der Weißen Elster geht es am Eingang zum Märchenwald und dem Steinbruch der Hüttchenberge vorbei, nach Wünschendorf. Dort wird über eine alte Holzbrücke von 1780 die Weiße Elster überquert, der Ortteil Cronschwitz besucht, um dann die Weiße Elster stromaufwärts in Richtung Töpferberg zu begleiten. Auf dem Töpferberg gibt es neben dem Campingplatz auch ein (geöffnetes) Restaurant. Weiter an der Weißen Elster entlang kommen wir an der Clodramühle vorbei. Dort gibt es, neben einer Schafskäserei, auch ein Restaurant. Dieses hat aber leider bis zum März 2021 geschlossen. Kurz vor Berga kommen wir dann noch an einem Wehr vorbei.

      • 24. August 2020

  6. Erik war wandern.

    21. August 2020

    Karin Nitzschmann, BAMA und 4 anderen gefällt das.
    1. Erik

      In Anbetracht der zu erwartenden hohen Temperaturen🌡 führte mich meine heutige Tour in den Thüringer Wald🌲 Hier sollte es ein paar Grad weniger warm werden. Um kurz nach 9 Uhr in Brotterode angekommen waren es noch angenehme 22 °C. Los ging es vom Parkplatz unterhalb der Schanzenbaude. Über die Hohe Wiese geht es durch ein Waldstück rüber nach Trusetal. Am künstlich betriebenen Wasserfall geht es hinauf zur Teufelskanzel und weiter nach Elmenthal. Der idyllisch gelegene Ort wird durchquert und es wird der Wallenburger Turm angepeilt. Direkt am Turm gibt es eine Baude, die geöffnet hatte. Vorbei an dem ehemahligen Haltepunkt Auwallenburg der stillgelegten Bahnlinie zwischen Kleinschmalkalden und Brotterode geht es weiter in Richtung Mommelstein. Über den Lutherweg kommen wir am Fuchsbau an. Einer Gaststätte mit angrenzendem Wildtiergehege, welche auch geöffnet hatte. Ca. 300m entfernt gibt es am Mommelstein einen schönen Fernblick ins Thüringer Land. Weiter geht es über den Seimberg und einen Abschnitt des für die Hornschlittenrennen genutzten Weges an der gleichnamigen Baude vorbei zur Inselbergschanze. Über das Gelände der Werner Lesser Skisprungarena geht es runter zur Schanzenbaude.

      • 21. August 2020

  7. Erik war wandern.

    19. August 2020

    Helge, Karin Nitzschmann und 2 anderen gefällt das.
    1. Erik

      Vom Bahnhof in Neumühle (Elster) startete meine heutige Tour. Im Ort gibt es aber auch einen großen kostenfreien Parkplatz von dem in die Tour eingestiegen werden kann. Nachdem man die Weiße Elster überquert hat, steigt man in den Elsterperlenweg (EPW) ein. Bis auf ein paar Km kurz vor dem Ende der Tour, bleiben wir auch auf diesem. Durch den Knotten- und den Schlötengrund geht es hinauf zum Weißen Kreuz mit seinem schönen Ausblick ins Umland.. Beim Abstieg nach Greiz kommt man am altten Pulverturm vorbei. Unten in Greiz angekommen schließt sich auch schon der Fürstlich Greizer Park mit seinem Sommerpalais an. Hier gibt es wiele schöne Ecken zum Verweilen. Über eine Holzbrücke wird der Park wieder verlassen und es geht weiter auf den EPW hinauf zur Idahöhe. Ca. 1km weiter auf dem EPW erreicht man die Teufelskanzel, eine Felsformation, von wo man das Weiße Kreuz sehr gut sehen kann. Jetzt schließt sich ein längerer Abschnitt durch meist Nadelwald an. Um einen schönen Blick auf Neuhammer zu bekommen wird jetzt der EPW verlassen. Durch den Röschnitzgrund geht es weiter nach Nitschareuth und ist zurück auf dem EPW. Über den Vogelherd und den Amselstein geht es wieder nach Neumühle.

      • 20. August 2020

  8. Erik war wandern.

    18. August 2020

    BAMA gefällt das.
    1. Erik

      Schon vor ein paar Tagen war ich im Gebiet der ehemahligen innerdeutschen Grenze unterwegs. Vor mittlerweile ca. 30 Jahren wäre diese Tour nicht möglich gewesen. Von Heldra, einem Ortsteil der Stadt Wanfried in Hessen, ging es los. Der Heldrastein versteckte sich zu diesem Zeitpunkt noch in einer Nebelschwade. Durch die Werraaue ging es auf dem Premiumweg P6 zunächst über die ehemahlige Grenzsperranlage auf die andere Werraseite nach Thüringen. Wir verlassen die Werraaue und nach einem kleineren Waldabschnitt erreichen wir den Kolonnenweg mit einem schönen Blick auf Schnellmannshausen. Jetzt schließt sich der von Muschelkalkfelsen begleitete anspruchsvolle Aufstieg zum Heldrastein an. Kurz vor dem erreichen des Selbigen bietet sich die Möglichkeit einen Abstecher zum Aussichtspunkt Hüneburg zu machen. Angekommen auf dem Heldrastein besteht die Möglichkeit eine Rast einzulegen, den Turm der Deutschen Einheit mit seinen 165 Stufen zu ersteigen und den schönen Ausblick in das Werratal zu genießen. Nicht weit vom Heldrastein befindet sich der Dreiherrenstein, ein alter Grenzstein. Auch hier hat man einen schönen Blick in das Umland. Jetzt geht es einen längeren Waldabschnitt hinunter nach Ramsbach und dann weiter nach Großburschla. Nachdem hier die Werra abermals überquert wurde geht es durch die Werraaue zurück nach Heldra.

      • 25. August 2020

  9. Erik war wandern.

    12. August 2020

    Helge, BAMA und 2 anderen gefällt das.
    1. Erik

      Vom Schloss Altenstein habe ich schon einige Bilder und Berichte gesehen bzw. gelesen aber vor Ort war ich noch nie. Das sollte sich heute ändern. Startpunkt der Tour ist der kostenfreie Parkplatz am Tierpark in Bad Liebenstein. Eine Bushaltestelle ist aber auch in der Nähe. Durch den Naturpark geht es über die Helenenwiese, das Morgentor-Plateau, dem Chinesichen Häuschen und dem Blumenkorbfelsen zum Schloss Altenstein. Nach einem ausgiebigen Rundgang durch den Schlosspark geht es vom kulturellen Abschnitt wieder in die "Wildnis" genauer gesagt, in den Luisentaler Bereich des Landschaftsparks Altenstein. Auf dem Weg, vorbei am künstlich angelegten Luisentaler Wasserfalll zum Jägerstein, gibt es die Christiansquelle. Hier lässt sich bei Bedarf der Wasservorrat auffüllen. Ab der Wegkreuzung Große Meilerstätte, geht es den Rennsteig entlang in Richtung Ruhlaer Häuschen. Dort biegt man dann auf den Sallmannshäuser Rennsteig ab. Auf den letzten Kilometern fielen die vielen Lagerplätze für gerodetes Holz richtig auf. Noch mehr lag dann aber links und rechts des Sallmannshäuser Rennsteigs. Hauptlager war dann auf dem Hohen Kissel. Wenig später kommt man am Forsthaus Kissel vorbei, welches auch die Waldgaststätte "Am Kissel" beherbergt.Jetzt ist auch Schweina nicht mehr weit und wird kurz tangiert.Wenig später ist man wieder in Bad Liebenstein.

      • 13. August 2020

  10. Erik war wandern.

    11. August 2020

    Karin Nitzschmann, BAMA und 3 anderen gefällt das.
    1. Erik

      Einmal mehr führte mich eine Tour ins Tal der Schwarza. Aber dieses mal galt mein Interesse eher der dort beheimateten Oberweißbacher Berg- und Schwarzatalbahn. Wer mehr über dieses technische Meisterwerk erfahren möchte, wird unter oberweissbacher-bergbahn.com fündig. Vom kostenfreien Parkplatz P7 in Unterweißbach ging es ein Stück der leider sehr wenig Wasser führenden Schwarza entlang, in Richtung Talstation Obstfelderschmiede. Sowohl hier als auch oben in der Bergstation, gibt es gastronomische Einrichtungen die geöffnet hatten. Die Bergbahn benötigt für die Überwindung des Höhenunterschiedes von 323 m ca. 18 Minuten. Ich benötigte natürlich ein paar Minuten mehr 😄, da ich ja auch ein paar Schnappschüsse 📸 gemacht habe..Oben angekommen wurde erst einmal mein Wasserhaushalt wieder ausgeglichen 😓. Nachdem das Gelände der Bergstation Lichtenhain erkundet wurde, ging es in den unmittelbar dahinter liegenden Fröbelwald, der vor allem für Kinder einiges zu bieten hat. Vom Bahnhof Lichtenhain führt die elektrifizierte Flachstrecke der Oberweißbacher Bergbahn nach Cursdorf. Direkt entlang der Bahnstrecke führte auch mich mein Weg in den Geburtsort von Friedrich Fröbel, nach Oberweißbach.Kurz nach dem Ortsausgang beginnt dann auch schon der Steilaufstieg auf den 785 m hohen Kirchberg, auf welchen 1890 der Fröbelturm eingeweiht wurde. Der Abstieg führt dann durch Wald und Wiesen vorbei an der Talsperre Leibis/Lichte zurück nach Unterweißbach.

      • 13. August 2020

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