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Ducky
 

Über Ducky

Ich bin hauptsächlich unterwegs in Berlin und Brandenburg.Ich fahre ganzjährig bei jedem Wetter. Egal ob die Sonne scheint (auch gerne bei 35°C), es regnet, aus allen Kübeln gießt, es schneit (bei -15°C) und die Straßen verreißt sind. Hauptsächlich aus dem Antrieb heraus mich bewegen zu müssen. Dies versuche ich so weit wie möglich in den Alltag zu verlegen und mit dem Alltag zu verknüpfen.Trotzdem ich Zeit meines Lebens in Berlin verbracht habe, finde ich immer noch endlegende Ecken, verborgene Orte und besondere Stellen die es gilt eindeckt zu werden. Komoot hilft mir diese für alle fest zu halten.Darüber hinaus lade ich als Tourleiter auch immer wieder gerne zu meinen Touren durch Berlin und die Mark Brandenburg ein. Radtouren unternehme ich gerne alleine, zu zweit oder mit bis zu 250.000 Teilnehmern.Oft bin ich auf der Critical-Mass-Berlin (siehe: critical-mass-berlin.de) anzutreffen.Oder auch als Ordner bei der Sternfahrt des ADFC:
adfc-berlin.de/aktiv-werden/bei-demonstrationen/sternfahrt.html

Distanz

13 929 km

Zeit in Bewegung

913:37 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Ducky war Fahrrad fahren.

    vor 6 Stunden

    02:48
    60,3 km
    21,5 km/h
    490 m
    510 m
    Nairam, Frankie Komoot 🇬🇧 und 27 anderen gefällt das.
    1. Ducky

      Heute habe ich eine kleine Feierabendrunde bei sensationellen 32°C (gemessen am Bike) gedreht. Diesmal in Richtung Sacrow, da ich dieses Jahr noch nicht in dieser Gegend war.Wannsee und den Park Babelsberg habe ich diesmal bewusst ausgelassen, da man auf dieser Passage besonders auf Fungänger achten muss, welche meist sehr zahlreich sind.Auf diese Weise konnte ich die Geschwindigkeit meinem Trainingspuls optimal anpassen.

      • vor 4 Stunden

  2. Ducky war Fahrrad fahren.

    vor 2 Tagen

    07:13
    138 km
    19,1 km/h
    850 m
    850 m
    mbuna, Hans Wurst - Das Original und 59 anderen gefällt das.
    1. SVEN der ROADrunner

      Eine schöne Tagestour. Super

      • vor 2 Tagen

  3. Ducky war Fahrrad fahren.

    21. April 2021

    01:48
    34,2 km
    19,0 km/h
    570 m
    280 m
    1. Ducky

      Da ich Tegel erst in den letzten Jahren für mich endeckt habe, wollte ich diesmal durch den Tegler Forst fahren. An Stellen, die ich bisher eher vernachlässigt hatte.Da ich noch ein paar Besorgungen machen musste, fuhr uch daher nicht direkt, sondern mit einer kleinen Schleife quer durch den Straßendschungel . Enspannt wurde es daher erst ab Kilometer 16.Als es dann in den Tegler Forst ging, war dann auch schon wieder bei Km 19,9 Schluss. Es knackte und das wars dann.Die hintere Kassette meiner XT-Schaltung hat nach rund 7.000 KM den Geist aufgegeben. Einfach so.So fuhr ich aufkürstesten Weg wieder zurück und dann in die Werkstatt. Dort versucht man derzeit mit Viel Spucke und Glück den Menschen noch zu helfen, da niemand mehr Ersatzteile liefern kann.Ergebnis: Ich suche Händeringend eine Nachfolge-Garnitur:Shimano Kettenblatt Deore XT FC-T781 48 Zähne für Kettenschutzring Schwarz 1xShimano Kettenblatt Deore XT FC-M780 26 Zähne 4 Loch 10-fach 64 mm 2x (für Kettenschutzring)Shimano Deore XT Kettenblatt 36 Zähne 10-fach 104 mm 4-Arm 2 x (für Kettenschutzring)SHIMANO Kassette Deore Xt 10 Fach 2 xWenn jemand ein Tipp hat, welcher Händler nicht erst in sechs Monaten liefern kann, sondern gleich, immer her mit dem Tipp!!!!!!!

      • 21. April 2021

  4. Ducky war Fahrrad fahren.

    20. April 2021

    Sabine, Andy und 50 anderen gefällt das.
    1. Ducky

      Aufgrund des hervorragenden Wetters, wollte ich wenigstens eine kleine Runde ins Grüne.Leider ließen meine Verpflichtungen heute nicht mehr zu.Und so fuhr ich bei 25°C in der Sonne Richtung Stansdorf. Immer den Puls im Blick.Zuvor habe ich noch einen kleinen Abstecher auf den Drachenberg gemacht, um dort ein wenig die Aussicht zu genießen.Bei Gütersfelde ging es dann wieder langsam Richtung Innenstadt.Die ersten Kirschblüten lassen sich endlich auch blicken. Auch wenn das Wetter in diesen Monat einen, das noch nicht so richtig glauben lassen möchte: Es wird wohl doch so langsam Sommer! 😎

      • 20. April 2021

  5. Ducky war Fahrrad fahren.

    11. April 2021

    02:48
    63,9 km
    22,8 km/h
    430 m
    430 m
    Paul, Lausitzsonne und 68 anderen gefällt das.
    1. Ducky

      Der heutige Tag wollte ich nicht ungenutzt vorüberziehen lassen.Allerdings wollte sich die Sonne anfangs nicht so recht zeigen. Die Nacht zuvor hatte es stark geregnet, sodass ich mich kurzfristig entschieden habe, KEINE große Tour über Waldwege zu fahren (Gravelbiking).Die Sonne wollte heute nicht so richtig rauskommen. Ich bei bewölktem Himmel los.Gegen 13:00 Uhr riss der Himmel jedoch auf und die Sonne sorgte dafür, dass ich heute 23.8°C am Bike hatte.Die Fahrt ging heute überwiegend über guten bis besten Asphalt, da heute nicht durch "Matschepampe" fahren wollte, schloss ich Waldwege heute generell aus. Wie sich herausstellte, war meine Befürchtung eher unbegründet.So ging es weiter, asphaltiert durch Wälder und Dörfer. Dörfer, die so klingende Namen wie: Bindow, Fredersdorf, Wilzig, Klein Schauen, Busch oder Lebbin hatten.Am Groß Schauener See habe ich mir ein frisches Lachsbrötchen bei der Fischerei Köllnitz einpacken lassen, welches ich an der Burg Storkow essen wollte. Leider hatte diese, Pandemie bedingt, seine Tore geschlossen, sodass ich mein Brötchen auf einer Bank davor aß.Eigentlich wollte ich in Lebbin noch an den Lebbiner See. Der kleine Weg, den ich mir dafür ausgesucht hatte, war jedoch unpassierbar, sodass ich mein Vorhaben abbrechen musste. Ja, es gibt sogar einen asphaltierten Weg dorthin. Allerdings kam ich an diesem Tage genau von der anderen Seite. Sei es drum.Bei Km 54,8 entdeckte ich einen Stall, der nicht so richtig aus unserer Zeit stammen wollte.Teile der Tour kannte ich bereits von dieser Tour:komoot.de/tour/203791859Andere waren mir noch unbekannt. Am Ende war es bewusst eine kleine Tour, da für den Abend Regen vorhergesagt wurde und ich bis dahin wieder zu Hause sein wollte. Somit habe ich die wenigen Sonnenstunden voll ausnutzen können.

      • 11. April 2021

  6. Ducky war Fahrrad fahren.

    31. März 2021

    Stepphahn, Ich und 50 anderen gefällt das.
    1. Ducky

      Der heutige Tag begann mit 27 °C bei Fahrantritt und steigerte sich geringfügig auf 29,7 °C (gemessen am Bike) bei dauerhaftem Sonnenschein und einer angenehmen warmen Brise. Kurzum: Es war heute ein perfekter Sommertag und ich nutze die Gelegenheit das erste Mal mit kurzer Hose zu fahren.Kurz nach dem Start landete ich an der Gedenkstätte Ravensbrück und dem dahinter liegenden KZ. Selbst bei geschlossenen Pforten war immer noch eine Menge von der Vergangenheit zu spüren, denn die Außenanlage war von einer Seite zugänglich. Und genau das war das Problem: Komoot fand es eine gute Idee das Gelände über die Nebeneingänge zu verlassen. Diese waren jedoch Pandemie bedingt alle verschlossen. Und so musste ich umkehren. Wäre vermutlich eh die bessere Idee gewesen. Ich war jedenfalls (wieder einmal) weit und breit der einzige! 🙃Wenn andere Ostereier suchen (das macht ja jeder zu dieser Zeit irgendwie) dachte ich mir, besuche ich doch einfach einmal den Weihnachtsmann. Verrückte Idee? Also genau das richtige für mich. 🙃Da Himmelpfort ohne Touristen noch verträumter wirkt als sonst schon, stand ich am Ende vor der (geöffneten) Stube des Weihnachtsmannes und konnte sogar einen Blick (und Foto) wagen. Da wurde wieder einmal das Kind in mir geweckt.Da ich auch hier wieder einmal alleine war, dauerte es nicht lange und ich kam mit einem Himmelpforter ins Gespräch und kurz darauf bekam ich eine kleine Exklusivtour durch den Ort. Die Klosterruine wird derzeit saniert (ideal so ganz ohne Touristen) und normalerweise könnte man auch im "Haus des Gastes" etwas essen und übernachten (direkt dahinter befindet sich die Stube des Weihnachtsmannes), nur eben derzeit nicht.Die Tour selbst kann ich für jedermann empfehlen, da sie sehr abwechslungsreich ist und die Wege gut bis sehr gut befahrbar sind. Von einigen Landstraßen im schlechten Zustand abgesehen.Allerdings hatte ich ab Kilometer 48 einen unentdeckten Planungsfehler, sodass der Weg plötzlich sehr ursprünglich mitten durch den Wald verlief. Sagte ich Weg? Nun es waren eher Waldwege, bei dem ich noch einmal genau die Richtung anpeilen musste, um den Weg zu erkennen. Wald und Weg verschwammen zuweilen. Gefolgt von einem auf und ab. So musste ich auf dieser Passage meist auf den ersten 5 Gängen arbeiten (von 30).Wer Spaß daran hat, kann dies gerne versuchen. Ist eh nur ein kurzes Stück (bis Kilometer 55,8. Das Bild zeigt übrigens ein Teil der zurück gelegten Strecke.Für alle anderen empfehle ich den Weg ab Kilometer 48 einfach die Strechlinsenstraße gerade aus weiter zu fahren. Das wäre bequemer.Alles in allen habe ich es heute ruhig angehen lassen. Das Wetter war einfach zu schön, der Wind und die Sonne zu angenehm und das viele Wasser luden immer wieder zum Anhalten und innehalten ein. Daher eher eine Genießerrunde! Das eine oder andere Café und Restaurant sorgen (normalerweise) auf der Strecke für das leibliche Wohl. Wer mag, kann auch immer wieder in einen der zahlreichen kostenlosen Badestellen sich abkühlen. Das war mir allerdings heute doch etwas zu frisch. Zumindest was die Wassertemperatur betraf.

      • 31. März 2021

  7. Ducky war Fahrrad fahren.

    30. März 2021

    04:16
    84,2 km
    19,7 km/h
    630 m
    640 m
    radelnder Reporter, Philipp Marlow und 63 anderen gefällt das.
    1. Ducky

      so langsam komme ich in Fahrt.Heute hatte ich bereits bei Fahrantritt rund 20,5°C. Dies steigerte sich dann bis 29,4°C am Bike. Und Sonne satt.In diesen Tagen versuche ich das nachzuholen, was uns alle so unendlich fehlt: Abwechslung! Und Natur bei schönem Wetter!So verband ich an diesen Tag das bekannte mit dem Unbekannten. Raus Richtung Lankwitz. Mal sehen was geht. Den einen Schlenker hier, den anderen Schlenker dort. Und schwups war ich in Fläming. Wollte ich hier hin, egal, schön hier. Auch diesmal versuchte ich auch schon innerhalb Berlins den Verkehr zu entfliehen, was mir ganz gut gelang.Und ansonsten galt auch diesmal: Neues zu versuchen. Einfach einmal abseits der guten Wege zu fahren. Wichtig dabei ist mir stets auch hier die Abwechslung. Kilometerweite Huckelpiste sollte mit guten Wegen mit wenig Verkehr belohnt werden. Und genauso war es auch.Bei Kilometer 44 musste ich umkehren, da die Route mir dann doch etwas zu rustikal wurde und ich nur "Ausgang" bis zum späten Nachmittag hatte. Also kürzte ich diese Passage kurzerhand ein. Ein Versuch war es wert. Vielleicht ein andermal.Alles in allen ging es auch diesmal wieder durch kleine Ortschaften und Dörfer.Und auch diesmal wieder ein schöner Tag!

      • 30. März 2021

  8. Ducky war Fahrrad fahren.

    29. März 2021

    Havelbiker, RadlerJan und 55 anderen gefällt das.
    1. Ducky

      Der heutige Tag wollte nicht so recht in Fahrt kommen. Und zwar im wörtlichen Sinne.Ursprünglich wollte ich von Karstedt starten. Leider hat die Bahn, aufgrund eines Zugausfalles, mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. ☹️Deshalb musste ich spontan umplanen und von Wittenberge starten. Allerding ist Wittenberge eh immer eine Reise wert und aufgrund der guten Fernbahnanbindung immer ein guter Startpunkt. Gesagt getan.Die Sonne lies sich nur anfangs nur bedingt blicken und der Wind kam stets von vorne. Ab 13:30 Uhr kam dann endlich auch die Sonne raus, sodass ich heute schon 20,2°C am Bike hatte. Da ich in diesen Tagen ein paar Tage freinehmen konnte, hielt mich, nach den langen kalten Tagen, nichts mehr in den vier Wänden. 🙂Diesmal ging es mir vor allem abseits der bekannten Wege zu fahren. Etwas mehr ursprüngliches Brandenburg aus den Anfängen nach dem Mauerfall wieder zu erleben. Und ja, solche Orte gibt es wirklich noch. Orte, an denen man einfach ein Radwegschild an einen Weg mit Kopfsteinpflaster befestigt hat oder meint, der Acker da vorne würde sich super für Fahrräder eignen. Stellen wir mal nen Schild auf. Deshalb kann ich diesmal sagen, es ist eine Tour, wo nahezu alle Wegbeschaffenheiten enthalten waren.Nach 38 Km pausierte ich in der Plattenburg, eines der ältesten Wasserburgen und sicher auch eines der schöneren. Vor dem gleichnamigen Ort wurde übrigens extra ein großer Parkplatz gebaut. Ich vermute, dass die Burg sonst ein Touristenmagnet ist. Derzeit ist jedoch alles im Lockdown, Pandemie bedingt. Dort gibt es auch einen frisch-Fischverkauf und kleinen Imbiss. Pandemie bedingt geschlossen.Hier ein kleines Video dazu:
      Am Wegesrand sind mir übrigens zahlreiche Kuhherden und Pferde aufgefallen.
      Wann immer ich durch eines der Dörfer fuhr, zog ich die Blicke auf mich. Warum? Ich war auf der gesamten Strecke der einzige Radfahrer. Auch im Zug (Hin- und Rückfahrt) der einzige im Fahrrad-Abteil.
      So kam ich mir irgendwie wie der erste Mensch vor, der diese Region erkundet. 😉Ich denke, es lag auch an der derzeit verrückten Pandemie, dass ich der einzige war, der sich aufmacht. Und dass noch mitten in der Woche. Jedenfalls hatte ich menschliche Kontakte nur von weiten. Mit dem einen oder anderen Bauern kam ich ins Gespräch, die mich dann meist als Neu-Zugezogener einordneten. Als ich erwiderte, dass ich eigentlich aus Wittenberge kam und in Berlin wohne, erntete ich ungläubige Blicke. So etwas hat man wohl noch nie erlebt. So mit dem Fahrrad. Naja, es waren auch Orte, an denen man sonst meist eher vorbeifährt:Perleberg, Uenze, Werzin, Kletzke, Glöwen, Nerzow, Bendelin sind dabei nur ein paar Orte, die ich bis heute noch nicht auf meiner Karte hatte.Bei Kilometer 72 habe ich am Wegesrand tatsächlich ein verlassenes Haus gefunden. Praktisch im nirgendwo. Die Bilder zeigen den Verfall und das die Natur so langsam sich den Platz wieder zurückholt.In Neustadt an der Dosse bin ich wieder in den Zug gestiegen und war im nu wieder am Bahnhof Zoologischer Garten, wo meine heutige Reise begann.

      • 29. März 2021

  9. Ducky war Fahrrad fahren.

    8. März 2021

    03:10
    56,1 km
    17,7 km/h
    480 m
    480 m
    Mareldion, blackcharly und 79 anderen gefällt das.
    1. Ducky

      Diesen sonnigen Montag wollte ich nicht ungenutzt lassen und bekam, trotz Frauen-Feiertag, dafür Auslauf. 🙂Die Sonne schaffte heute Temperaturen von 17,7 °C. War diese weg, ging es schnell wieder runter auf 7,7 °C. Der Wind war recht frisch.So machte ich mich auf in Richtung Köpenick.Da ich auch diesmal urban und weitgehend autofrei durch Berlin wollte, ging es in den ersten 30 Kilometer oft in Schritttempo vorn. Grund: Alles was nicht angenagelt war, war heute ebenfalls unterwegs. In Treptow bin ich an dem dortigen Impfzentrum vorbeigefahren und wollte einen Blick wagen. Was ich sah, waren vor allem Taxis, Taxis und noch einmal Taxis. Um dieses Zentrum waren die Straßen voll mit Taxis. Die Bilder vermitteln einen kleinen Eindruck.An der Uferpromenade in Teptow wird bekanntlich das letzte freie Stückchen Land bebaut. Inzwischen ist davon nun auch die Promenade selbst betroffen. Ergebnis: Ich musste diese daher großzügig umfahren.Alles in allen war es ein schöner Tag, der auch diesmal nicht ungenutzt bleiben musste.

      • 8. März 2021

  10. Ducky war Fahrrad fahren.

    3. März 2021

    03:26
    73,7 km
    21,5 km/h
    560 m
    580 m
    radelnder Reporter, Lausitzsonne und 61 anderen gefällt das.
    1. Ducky

      Diesmal ging meine Feierabendrunde bei 17.3°C von meinem Standard-Startplatz, Zoologischer Garten, quer durch die Stadt über Mehrow bis nach Altlandsberg. Entlang von Dörfern und Feldern. Der eine oder andere Traktor war diesmal auch in Sicht.Und auch die Sonne war wieder mit dabei. So komme ich wenigstens gelegentlich zu ein wenig Bewegung.Ein perfekter Tag.

      • 3. März 2021

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