Letzte Aktivitäten

  1. Petra hat eine Wanderung geplant.

    vor 5 Tagen

    05:18
    15,7 km
    3,0 km/h
    1 020 m
    190 m
  2. Petra war wandern.

    vor 6 Tagen

    eyekon, OLAF und 15 anderen gefällt das.
    1. Petra

      Wollt heute mal schauen , wo die Schneegrenze beginnt : genau bei der Kapfhütte,bei 860m.
      Nach knackigem Anstieg zur Kapfhütte begann der teilweise mit Schnee/Matsch bedeckte schöne Waldweg zum Gschasifelsen.Sehr schöner Weg,aber man muss gut aufpassen wegen der nassen Wurzeln ,Blätter und Steine.
      Obwohl der Höhenunterschied beim Abwärtslaufen größer ist als der beim Anstieg war die Richtungswahl diesmal trotzdem die Richtige,da die Steigung beim Anstieg stärker ist ,was mir eher zusagt.

      • vor 6 Tagen

  3. Petra war wandern.

    26. Oktober 2019

    02:57
    15,3 km
    5,2 km/h
    560 m
    560 m
    eyekon, Wodan und 11 anderen gefällt das.
    1. Petra

      Das Highlight dieser Tour ist ganz klar der Felsenweg.In meiner Laufrichtung erst ein Wurzelpfad später immer schmaler werdend ein Felsenweg mit kleinen Steigeinlagen,gut zu meistern aber Trittsicherheit unbedingt erforderlich.
      Jetzt weiß ich auch,warum Markus in seiner Schneetour ,die meine Vorlage war, meinte,man sollte diesen Weg im Schnee nur gehen , wenn man ihn kennt.An manchen Stellen mußte ich auch ohne Schnee echt aufpassen.Nächstes Mal laufe ich ihn in die andere Richtung,er erinnert mich an den Alpinen Steig (auch am Feldberg ).Danke für deine gepostete Wanderung Markus.
      Das Herzogenhorn bietet eine tolle Aussicht auf den Feldberg und in die Schweiz,für einen kurzen Moment konnte man die Alpen sehen,dann wars schon wieder vorrüber.
      Leider waren bis auf den Felsenweg alle Wege teils leicht,teils extrem schottrig,doch der schöne Pfad vom Felsenweg hat mich dann entschädigt.

      • 26. Oktober 2019

  4. Petra und schaun ma mal waren wandern.

    17. Oktober 2019

    03:04
    13,5 km
    4,4 km/h
    570 m
    570 m
    Wodan, Roko und 13 anderen gefällt das.
    1. Petra

      Der Kybfelsensteig ist immer wieder toll zu laufen,aber auch der Abstieg zum Gasthaus St.Barbara ist ein schöner ,schmaler Zick-zack-pfad,den ich sicher auch mal in die andere Richtung laufen werde.Am Wegrand ,vor allem beim Abstieg gibts gerade mengenweise Pilze .

      • 17. Oktober 2019

  5. Petra und schaun ma mal waren wandern.

    30. September 2019

    03:10
    15,1 km
    4,8 km/h
    330 m
    320 m
    ARE, Matthias Brandt und 8 anderen gefällt das.
    1. Petra

      Im Naturschutzgebiet Supramonte di Oliena wurde der Weg zum Ziel,da die Grotten am Zielort leider geschlossen waren , haben wir erst erfahren,als wir ankamen 🤪
      Der Weg zu Beginn asphaltiert,dananch ein gut zu gehender leicht steinig-sandiger Fahrweg ( zwei zum Glück nur kurze Stücke waren gepflastert ) mit leichten Höhenmetern.
      Beim Hinweg auf der rechten Seite sieht man stets die Steilwand des Supramontegebirges,sehr beeindruckende Wand,der Weg ins Tal gibt immer wieder den Blick zum Monte Tiscali frei,der wie ein Kegel am Ende des Tales zu sehen ist.
      Der Weg führt durch einen sehr schönen Eichenwald,auf dem Rückweg durch eine Allee von großen Kiefern,die zwischendurch schönen Schatten spenden.
      Da die Strecke ,wenn auch langsam , auch mit dem Auto zu fahren ist,würde ich sie eher nicht mehr laufen,da einem auch die Aussicht auf verschlossene Grotten nicht gerade motiviert.Dennoch eine gute Tour mit einigen schönen Eindrücken.

      • 30. September 2019

  6. Petra und schaun ma mal waren wandern.

    29. September 2019

    Matthias Brandt, eyekon und 2 anderen gefällt das.
  7. Petra und schaun ma mal waren wandern.

    28. September 2019

    eyekon, Matthias Brandt und 10 anderen gefällt das.
    1. Petra

      Auf immer schmaler werdendem Pfad gehts gleich zu Berginn richtig heftig hoch , die „nur“ ca 250 Höhenmeter habens in sich.Der Aufstieg wird gegen Ende felsig ,teilweise sehr hochstufig.
      Auf der Hochebene angekommen,hat man einen sagenhaften Blick ins Tal und auf den Karstgipfel des Punta Su Mutucrone.Hier gibt es kaum noch Bäume ( vereinzelte Eichen sind noch zu sehen ) und Macchiapflanzen wie Sträucher,Disteln und Gräser.Von hier bis zum späteren Abstieg läuft man jetzt nur noch nach Sicht,Wege gibt es keine mehr,da die Felsen und felsiges Geröll keinen sichtbaren Weg zulassen.Nach mehreren Hügeln erscheint dann der Punta Gurturgius mit seiner pflanzenlosen Kuppe,echt bizarr.Sehr beeindruckend ist nun die Gegend,nur noch felsige Steine ,auf denen man sich den Weg aussuchen muss.
      Bis zum Ende des Rundweges auf der Hochebene ist die Wanderung doch sehr anstrengend,da man jeden einzelnen Schritt sehr konzentriert von Stein zu Stein gehen muss.
      Eine sehr interessante und beeindruckende Wanderung,sehr zu empfehlen.
      (Das GPS Signal hüpfte mit den vielen Grashüpfern um die Wette, Kilometer und Zeit stimmen nicht )

      • 28. September 2019

  8. Petra und schaun ma mal waren wandern.

    26. September 2019

    Matthias Brandt, OLAF und 7 anderen gefällt das.
    1. Petra

      bei schönem Licht die Aussichten und die Stille des Meeres genossen

      • 26. September 2019

  9. Petra und schaun ma mal waren wandern.

    25. September 2019

    eyekon, christian und 7 anderen gefällt das.
    1. Petra

      Auf leicht sandigem,gut zu gehendem Pfad schlängelt sich der Weg an der Küste entlang.Der Rückweg eignet sich auch für Radfahrer.Der Aufstieg zum Leuchtturm des Capo Comino wird mit einer Superaussicht belohnt !

      • 25. September 2019

  10. Petra war wandern.

    25. September 2019

    00:16
    2,29 km
    8,6 km/h
    100 m
    100 m
    Chris, eyekon und 2 anderen gefällt das.
    1. Petra

      Vergeblich nach einer netten Dorfmitte gesucht
      Das Schönste war noch das Namensschild am Ortsausgang
      ... und schnell wieder raus....😀

      • 25. September 2019

Petras Touren Statistik

Distanz1 299 km
Zeit291:16 Std