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Petra

Über Petra
Distanz

2 153 km

Zeit

479:16 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Petra war wandern.

    vor 2 Tagen

    02:53
    14,9 km
    5,2 km/h
    770 m
    770 m
    Hannes, Hanne und 45 anderen gefällt das.
    1. Petra

      Diesmal von Oberried aus gestartet Richtung Rappeneck,kannte die Strecke nur vom abwärtslaufen.
      Die Pfade und Wege zur Rappenecker Hütte hoch sind abwechselnd weiche,dann wieder wurzelige Wege,fast gleichbleibend aufwärts , wunderbar zu laufen und wunderbar steil 😉
      Die Aussicht bei der Hütte war heute nicht so toll ,drum auch keine Fotos.
      Auch der weitere Aufstieg zum Hundsrücken hatte es in sich,aber weiter schöne Waldwege.Nach dem anstrengenden Aufstieg war der Rückweg dann zuerst sehr entspannend auf breitem Waldweg,jedoch ohne Highlight oder Aussicht,aber gut zu laufen .
      Den Abzweig nach dem Barbarastollen bei 10,5 km hab ich verpaßt,was ein stückweit Asphalt zur Folge hatte.Bei dem Abstieg runter zum Hintertal von Oberried gabs nochmal einen sehr schönen Blick auf die andere Talseite Richtung Hinterwaldkopf.
      Das I-Tüpfelchen dieser Tour war jedoch am Ortseingang zu finden - ein wunderschön angelegtes Wiesenblumenfeld der Ortsjugend von Oberried .

      • vor 2 Tagen

  2. Petra und schaun ma mal waren wandern.

    vor 6 Tagen

    01:54
    8,41 km
    4,4 km/h
    240 m
    250 m
    eyekon, Hannes und 47 anderen gefällt das.
    1. Petra

      Kleine Kandelrunde bei angenehmem Lüftchen am Gipfel,
      das Fundament des neuen Hotels steht bereits und nebenan
      sind die Gleitschirmflieger zahlreich unterwegs - da gehört schon eine Portion Mut dazu , einfach über den Abhang rauszurennen - Respekt
      - Abwechselnd auf breiten und schmalen Wegen zum Wolfsgrubenkapf gelaufen ,schöne Singlepfade zwischendurch machen Spaß da zu laufen,große Highlights gabs zwar nicht,aber die Stille und ein leichter Wind waren sehr entspannend.Zurück läuft man auf breitem Weg , bis zum tollen Pfad ,der zum Heibererfelsen führt mit einer super Aussicht Richtung Hörnleberg und Elztal.

      • vor 6 Tagen

  3. Petra und schaun ma mal waren wandern.

    25. Juli 2020

    02:32
    9,83 km
    3,9 km/h
    730 m
    110 m
    Markus, Sarah und 46 anderen gefällt das.
    1. Petra

      Aus der Rundtour von vor drei Wochen ,diesmal eine Streckentour vom Kloster St.Trudpert zum Wiedener Eck gemacht ,da die Busse wieder fahren ,bieten sich diese Touren einfach an,wenn man nicht bergab laufen will.😉
      Die ersten 1,5 km auf anderem Weg ausprobiert,war aber nicht so schön,also eher meiner ersten Tour folgen.
      Wo sich die Wege dann wieder treffen, beginnt der schon bekannte tolle Singlepfad serpentienenartig ,auf schönem weichem , immer wieder auch wurzeligem Weg , am Trutpertbrünnele vorbei bis hoch nach Breitnau - wieder eine Rundumsuperaussicht ins Rheintal / Vogesen, Blauen, Feldberg und Schauinsland.
      Auf schönem Wiesenweg gehts weiter hoch Richtung Belchensteig,der uns dann zur Bushaltestelle brachte.( fährt wochentags mittags nur zwei Mal ! , am Wochenende öfter )
      Wunderbare Tour , sehr empfehlenswert 👍

      • 25. Juli 2020

  4. Petra und schaun ma mal waren wandern.

    23. Juli 2020

    03:37
    13,8 km
    3,8 km/h
    840 m
    260 m
    eyekon, Hannes und 55 anderen gefällt das.
    1. Petra

      Der Pfad von Todtnau hoch zum Hasenhorn und später der Felsenweg kann man immer wieder laufen . Auf wunderschönem Pfad hoch zur Bergstation der Sommerrodelbahn ,der Weg zur Gisibodenalm mit tollem Blick zum Hasenhornturm und Belchen und die Vesperecke am Bernauer Kreuz begeistern mich immer wieder.Der folgende Weg bietet eine tolle Aussicht auf Todtnau und später zum Feldberg.Der Felsenweg wunderbar zu laufen ( Trittsicherheit wichtig )brachte uns zum Haldenhof , von wo aus der Bus stündlich wieder zurück ins Tal fährt.

      • 23. Juli 2020

  5. Petra und schaun ma mal waren wandern.

    18. Juli 2020

    christian , eyekon und 39 anderen gefällt das.
    1. Petra

      Sind recht zeitig losgelaufen,da dieser Weg am Wochenende gerne besucht wird.
      Bis zum Le Tanet auf bekanntem wunderbarem Pfad gewandert , mit seiner prächtigen Rundumsicht .Spätestens jetzt hätte ich nach der gelbe Blume gegoogled,die mir Matthias gestern als Enzian vorgestellt hat.Ganze Hügelwiesen waren voll davon - wunderschön !
      Ohne große Höhenmeter gings vorbei am Wurzelstein,Petit Wurzelstein auf abwechselnd weichen,aber auch von Steinen geprägten Pfaden .
      Kurz vor dem Wendepunkt der Wanderung bei km 4,7 waren wir dann sehr dankbar so früh losgelaufen zu sein,da uns von Col de la Schlucht kommend unzählige Wanderer entgegen kamen .Kaum abgebogen , waren wir wieder fast alleine unterwegs zum Spitzenfelsen mit seiner traumhaften Aussicht zu Col de la Schlucht,Sentier des Roches und Hohneck.Dort war übrigens echt die Hölle los ,wie wir auf der Rückfahrt gesehen haben, unglaublich, also lieber ganz,ganz früh los oder am Wochenende gar nicht ! ( es sei denn ,man mag‘s 😉)
      Das nächste Highlight erfordert dann absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
      Auf ca. 150 m verläuft der Pfad entlang gut gesicherter Geländer,teils mit kleinen Klettereinlagen ,teils stufige Felsen oder Treppen.Hat riesig Spaß gemacht,aber die Blicke nach unten lassen einen respektvoll das Geländer umklammern 🤪.
      Nach einer langen Treppe wieder oben angekommen kann man es sich beim Belvedere der Hirschsteine mit toller Fernsicht und Vesperplatz gemütlich machen.
      Auf breitem Waldweg gehts weiter Richtung Lac Vert und auf dem GR 5 hoch zum Startpunkt zurück.

      • 18. Juli 2020

  6. Petra war wandern.

    17. Juli 2020

    02:58
    10,9 km
    3,7 km/h
    500 m
    480 m
    Bergziege Doris, Matthias und 44 anderen gefällt das.
    1. Petra

      Gestartet auf einem Wiesenweg ,dann weiter auf weichem Laubweg ,der sich durch einen vermoosten Birkenwald schlängelt,wunderbar zu laufen,und wieder stimmungsvoller Nebel zwischen den Bäumen,zu Beginn auch leichter Nieselregen,der nach einer halben Stunde heute aber vorbei war.
      Dann gings bergab Richtung Altenweiher,zwischendurch recht geröllig und felsig,trotzdem gut machbar - und dann alles wieder aufwärts,die Pfade sind hier ausgesprochen schön zu gehen .
      Zum Ende der Tour ließ der Nebel dann doch noch ein paar schöne Ausblicke zu,der Blick zum Rothenbachkopf und vom Rainkopf zum Altenweiher runter.
      Superschöne Wanderung , sehr empfehlenswert
      - am Parkplatz empfing uns sogar noch die Sonne .

      • 17. Juli 2020

  7. Petra und schaun ma mal waren wandern.

    16. Juli 2020

    02:21
    8,48 km
    3,6 km/h
    300 m
    320 m
    eyekon, Tanja und 41 anderen gefällt das.
    1. Petra

      Kleine , aber superfeine Runde zum Auftakt in den Vogesen.
      Gestartet am Parkplatz direkt an der Straße ,leider bei leichtem Nieselregen ,nach 20 m schon auf einem wunderbaren schmalen Pfad abwechselnd auf felsigem und weichem Laubpfad oder schönem Wurzelweg.
      Nach einigen Höhenmetern gabs einen tollen Blick auf den Lac de Longemer - immer noch Nieselregen.Auf jetzt felsiger werdendem Pfad gabs ein paar seilgesicherte Abschnitte,aber gut machbar.Dann gings wieder auf weichem Untergrund weiter - wunderbare ,schöne Nebelstimmung , jetzt leichter Regen .
      Bei km 4 haben wir uns dann für den Rückweg entschieden,da der Regen dann doch zu heftig wurde.
      Auf weiterhin tollem Pfad gings abwärts zum Lac de Retournemer,als hätte sein Name seine Bestimmung heute gefunden 🙂
      Später dann auf dem Panoramaweg des Lac de Longemer zurück zum Startpunkt.
      Hoffe , meine Schuhe sind morgen wieder trocken 😀.

      • 16. Juli 2020

  8. Petra und schaun ma mal waren wandern.

    11. Juli 2020

    Hannes, Heike und 42 anderen gefällt das.
    1. Petra

      Mal wieder in der Gegend,gleich ne Tour dazu gebastelt 🙂,sehr gemütliche und sehr schöne Runde.
      Losgelaufen beim Parkplatz direkt beim Windrad auf breitem Waldweg,der sich kurze Zeit später mal wieder als nicht sonderlich frequentiert erwies.😀Aber war gut zu laufen,kaum verwachsen - eigentlich recht urig bis Nessellachen.Dort trifft man auf den wunderschönen Pfad hochkommend von Himmelreich Richtung Hinterzarten.Unser Teilstück heute war bis zum Posthaldefelsen mit seiner herrlichen Aussicht runter ins Höllental.Danach abgebogen Richtung Breitnau,erst kurz asphaltiert,dann Wanderweg und weicher Wiesenpfad.Knapp unterhalb vom Hohwarth ist der Rückweg zum Windrad nicht mehr weit.

      • 11. Juli 2020

  9. Petra und schaun ma mal waren wandern.

    9. Juli 2020

    02:49
    12,0 km
    4,3 km/h
    460 m
    280 m
    Werner-K, Hanne und 52 anderen gefällt das.
    1. Petra

      Eigentlich als Rundkurs mit Zwischenziel Uhufelsen begonnen, Dank Barbaras Tour entdeckt 🙋‍♀️, gings vom ersten Meter auf kaum gelaufenem und schon leicht zugewachsenem Pfad aufwärts bis zu einer schmalen Nebenstraße.Gleich darauf wieder ein Pfad , der nach 100m geendet hat.Der kommende Offgridabschnitt,durch Brennesseln,Brombeeren und richtig steil muß man nicht wirklich nachlaufen.😉
      Der kommende Pfad war dann sehr schön,auch der anschließende breite Waldweg hinauf zum Wuspenhof war großteils im Schatten und sehr erholsam nach dem anstrengenden ersten Kilometer.Oberhalb des Wuspenhofes dann die herrliche Aussicht Richtung Kandel und ins Münstertal.
      Weiter gings zum schon bekannten Kammweg auf schmalem,weichem Nadelweg bis zur Lindlehöhe mit der nächsten tollen Aussicht Richtung Feldberg und Kandel.
      Bis nach St.Peter wars dann nicht mehr weit und um das Zwischenziel nicht zu verpassen,noch einen kleinen Schlenker zum Uhufelsen.
      Mit dem Bus zurück zum Parkplatz,auf den Rückweg durchs Gebüsch hatten wir dann doch keine Lust mehr 😀

      • 9. Juli 2020

  10. Petra war wandern.

    4. Juli 2020

    02:36
    13,6 km
    5,2 km/h
    650 m
    640 m
    Hanne, Regina und 49 anderen gefällt das.
    1. Petra

      Vor allem bei so schönen Touren wie heute , wird mir bewußt ,wie schön es hier im Schwarzwald ist.Dann bin ich riesig dankbar dafür ,da zu wohnen , wo andere Urlaub machen.
      Diese Ausblicke heute ins Rheintal und Richtung Berge in den unterschiedlichsten Grüntönen und dem wunderschönen Himmel waren schon etwas besonderes.
      Der Hinweg Richtung Breitnau auf sehr schönen Waldpfaden und Wegen,
      zwischendurch anstrengend ,aber toll zu laufen.
      Dann die umwerfenden Aussichten bis zu den Vogesen und zum Wiedener Eck ,beim Rückweg der Blick zum Schauinsland und ins Rheintal.
      Ein recht steiler Abstieg über eine Kuhweide brachte mich auf den zwar ohne besonderes Highlight aber gut zu laufenden Waldweg,bis mich dann wieder ein schmaler Pfad oberhalb der Landstraße zum Kloster zurück brachte.

      • 4. Juli 2020