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Captain

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Über Captain

Hobbys: segeln, WoMo-Reisen, Fahrrad- Cabriofahren, bevorzugte Reisen: Europa, Afrika (Nord und Süd), USA (Ostküste), Karibik

Distanz

5 258 km

Zeit in Bewegung

418:32 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Captain war wandern.

    vor einem Tag

    00:26
    2,69 km
    6,3 km/h
    20 m
    30 m
    Christian P aus WAT, Silvia und 26 anderen gefällt das.
    1. Captain

      Heute, bei kühlen 2°C, steht die Burg Vondern in Oberhausen auf dem Programm.
      Ein Haus Vondern wird erstmals 1266 erwähnt. Die Torburg und ein nicht mehr existierendes Herrenhaus stammt aus dem 15.Jh. Durch den spanisch-niederländischen Krieg und später die französischen Raubkriege wurden das gotische Herrenhaus und andere Gebäudeteile der Burg zerstört. In den folgenden Jahrzehnten entsteht ein neues, barockes Herrenhaus.
      Auch im 2. Weltkrieg entstanden durch Bomben erhebliche Schäden. Nach dem Krieg wird Oberhausen der neue Besitzer.
      Die Burg steht seit 1980 unter Denkmalschutz.
      1982 wird ein Förderkreis gegründet. Ein Jahr später wird ein selbstverwaltetes Bürgerzentrum in die Trägerschaft übergeben.
      Remise, Hauptsaal und Gewölbekeller können über den Förderkreis für jegliche Anlässe angemietet werden. In einem historisch festlichem Trauzimmer können sich Brautpaare das "Ja-Wort" geben.
      Info über:
      burg-vondern.de

      • vor einem Tag

  2. Captain war wandern.

    vor 3 Tagen

    Silvia, Ewa und Christof und 30 anderen gefällt das.
    1. Captain

      Vom Parkplatz am Regattaturm des "Lago Baldini", dem Baldeneysee geht es bis zum Wehr. Dort wird die Ruhrseite gewechselt und schon sind wir in dem über 1200 Jahre alten Werden. Die Stadtrechte erhielt Werden allerdings erst 1317 und wurde 1929 mit mehreren anderen Orten rund um Essen eingemeindet. Werden besitzt eine wunderschöne historische Altstadt und viele Baudenkmäler.
      Anschließend geht es noch auf die Brehminsel mit einer Parklandschaft mit altem und jungem Baumbestand. Auch ein großer Spielplatz befindet sich hier. Die Insel gehörte der Abtei von Werden. Sie wurde ab 1481 an die werdener Bürger verpachtet.
      Nun geht es weiter über die Gustav-Heinemann-Brücke. Nach einem kleinen Anstieg geht es vorbei an dem Golfplatz vom ETuF (Essener Turn- und Fechtklub e. V.), einem Gelände der ehemaligen Kruppschen Gärtnereien. Hier würde ich auch gerne mal ein paar Bälle abschlagen.
      Bald erreichen wir auch schon unseren Startpunkt.
      Eine schöne empfehlenswerte Runde bei trockenem Wetter.

      • vor 3 Tagen

  3. Captain war wandern.

    vor 6 Tagen

    Christian P aus WAT, Mosmas und 28 anderen gefällt das.
    1. Captain

      Heute, bei wechselhaftem Wetter mit viel Bewölkung, Sonnenschein und sogar etwas Graupelschauer, geht es zum Wildgehege im Heissiwald, im Stadtteil Bredeney der Stadt Essen. Er liegt inmitten einer herrlichen Waldlandschaft wo auch der Baldeneysteig vorbeiführt.
      Die Anfänge des Wildgatters mit einer Gruppe von sechs Damwildtieren geht auf das Jahr 1964 zurück. Mit einer großzügigen Spende konnte 1982 die Schließung abgewendet und vier Mufflons erworben werden.
      Seit 1994 stehen keine öffentlichen Mittel mehr zur Verfügung. Der Förderverein Wildgatter Essen Heissiwald e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt die Finanzierung durch Mitgliedsbeiträge und Spenden sicherzustellen.
      Heute leben in dem 6 ha großen Areal etwa 6 bis 8 Rotwild, 6 bis 8 Damwild mit Kälbern, 6 Wildschweine mit jährlich ca. 6-15 Frischlingen sowie 6-9 Mufflons mit ihren Lämmern.
      Das Wildgehege gehört zu den schönsten und beliebtesten Erholungseinrichtungen der Stadt Essen.

      • vor 6 Tagen

  4. Mosmas, Burkhard und 34 anderen gefällt das.
    1. Captain

      Die Runde startet beim Jagdhaus Schellenberg. Um 1836 wurde das Fachwerkhaus von den Besitzern des Schlosses Schellenberg, der Familie von Vittinghoff-Schell, errichtet. Heute befindet sich dort ein Restaurant 🥘☕🍰.
      Es geht über den Baldeneysteig weiter.
      Nach kurzer Zeit erreicht man die Ruinen der Neu-Isenburg. Sie wurde 1240 errichtet und nach einigen Wirrungen bereits 1288 wieder zerstört .
      Weiter geht es bis zum Restaurant "Heimliche Liebe". Von hier aus, hochoben über dem Baldeneysee, hat man einen schönen Blick 📷 auf See und sogar Villa Hügel.
      Vorbei an einigen Pferdekoppeln 🐴🐎 geht es nach Überquerung der Heisinger Straße in das NSG Hülsenhaine Schellenberger Wald 🌳. An einer Wegkreuzung steht eine XL-Bank. Hier können sehr große Leute bequem ihre Rast abhalten. Nach einem mächtigen Abstieg ↘️ erreicht man den Schellenberger Bach. Nun geht es wieder stetig bergan ↗️ bis kurz vor der Heisinger Straße. Jetzt rechts abbiegen und nach kurzer Zeit wird der Startpunkt erreicht.

      • 18. Januar 2022

  5. Captain war wandern.

    17. Januar 2022

    PhileasFogg, Mosmas und 35 anderen gefällt das.
    1. Captain

      Heute geht es bei permanentem Nieselregen 🌧 durch den 60ha großen Grugapark, das grüne Herz 💚 der Großstadt Essens.
      Er ist aus der ersten Großen Ruhrländischen Gartenbau-Ausstellung im Jahr 1929 hervorgegangen. Heute dient der Park der Naherholung, als Spiel- und Sportstätte und als Veranstaltungsort für Konzerte und Feste.
      Ein ganz besonderes Highlight, das "Parkleuchten" 🎆 findet demnächst vom 29.01.2022 bis zum 06.03.2022 statt. Der Grugapark wird dann wieder in einem besonderen Licht erstrahlen. Vor zwei Jahren waren die Pinguine 🐧 die Publikumslieblinge, diesmal werden wohl Giraffen 🦒 angefertigt und die Besucher erfreuen.
      Die abendlichen Illuminationen werden jeweils zum Einbruch der Dunkelheit eingeschaltet und laufen bis 21 Uhr, freitags und samstags bis 22 Uhr.

      • 17. Januar 2022

  6. Captain war wandern.

    15. Januar 2022

    Dr. A, Maria K. und 34 anderen gefällt das.
    1. Captain

      Besuch der Zeche Zollverein, die 1986 stillgelegt wurde und seit 2001 zum UNESCO-Welterbe gehört. Sie ist ein Meisterwerk der Bergwerksarchitektur. Das komplett erhaltene Gesamtkunstwerk Zollverein gilt als "schönste Zeche der Welt".
      Aktuell wird bis zum 24.04.2022, im Ruhr-Museum, die Ausstellung "Adel an Rhein und Ruhr" gezeigt.

      • 15. Januar 2022

  7. Captain war wandern.

    13. Januar 2022

    Silvia, PhileasFogg und 37 anderen gefällt das.
    1. Captain

      Die heutige Runde startete bei frischem und sehr diesigem Wetter an der Zeche Ewald.
      Die ersten Abteufarbeiten der Zeche Ewald begannen im Jahre 1872. In den folgenden 130 Jahren wurden die Stollen mit anderen Zechen verbunden. Kurzzeitig verfügte das Verbundbergwerk Ewald/Hugo über 21 Schächte. Im Frühjahr 2001 folgte die endgültige Stilllegung der Zeche Ewald.
      Hinter dem Zechengelände geht es steil hoch auf die 70m (112m ü.M.) hohe Halde Hoppenbruch. Mein gewählter Weg war allerdings extrem matschig und rutschig.
      Die Halde ist eine Bergehalde und entstand zwischen 1978 und 1992 aus Aufschüttungen der Zechen Ewald/Schlägel&Eisen und General Blumenthal/Haard.
      Normalerweise hat man oben einen weiten Blick über das Ruhrgebiet, heute früh war es allerdings sehr diesig.
      Früher stand hier, neben dem Windrad, der „Skulpturengarten Windkraft“. Es waren acht Edelstahlelemente zum Thema Wind. Leider wurde, lt. Tourismus Büro, die Installation vor 2-3 Jahren wieder abgebaut. Zuständig war die Ruhr-Wind GmbH. Ob sie wieder aufgebaut wird steht in den Sternen.
      Nach dem Abstieg ging es noch rund um den Ewaldsee. Der See entstand durch Arbeiten an der nahegelegenen A2 und wurde anschließend als Kühlwasser-Reservoir der Zeche genutzt.
      Danach ging es zurück zum Startpunkt.

      • 13. Januar 2022

  8. Captain war wandern.

    6. Januar 2022

    Zetti, Christian P aus WAT und 51 anderen gefällt das.
    1. Captain

      Bei frischen 2°C ging es zum Auslaufen ans Wasser, zum Harkortsee 🏞. Er ist der zweitälteste von insgesamt sechs Ruhrstauseen. Er wurde 1931 fertiggestellt und dient als Flusskläranlage.
      Am Anfang des Harkortsees befindet sich das Ruhr-Viadukt 🌁 von 1878. Diese Eisenbahnbrücke 🚂 überspannt die Ruhr zwischen Herdecke und Hagen.
      Zunächst geht es an der Kaisbergaue vorbei. Der anschließende Waldweg 🌳🌳 war heute noch etwas matchig. Westlich von Hagen-Vorhalle wird die Ruhrseite nach Wetter (Ruhr) gewechselt 🌁. Unterhalb der Burg Wetter war der Uferweg wegen Steinschlag gesperrt 🚷🚧. Das dort befestigte Schild Umleitung folgen, war das Erste und Letzte. Verwirrung pur 🥺. Also hoch zur Burganlage und den weiteren Weg suchen. Später ging es wieder auf den Uferweg Richtung Herdecke weiter. Entlang der Steilhängen des Ardeygebirges erreicht man dann auch bald Herdecke und den Startpunkt.

      • 6. Januar 2022

  9. Captain war wandern.

    2. Januar 2022

    Spreemicha, Mosmas und 39 anderen gefällt das.
    1. Captain

      Unweit von Potsdam entfernt, liegt Schloss Caputh am Ufer der Havel. Als frühbarocker Landsitz ist Schloss Caputh das einzige erhaltene Zeugnis des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg in der Potsdamer Kulturlandschaft. Seine zweite Frau Dorothea, die es von ihm geschenkt bekam, ließ ab 1671 Caputh als prachtvolle Sommerresidenz ausbauen. Bekannt ist das kleine Landschloss vor allem wegen des Fliesensaals, den Friedrich Wilhelm I. um 1720 mit mehr als 7.500 niederländischen Fliesen ausstatten ließ. In fast allen Wohnräumen der Kurfürstin Dorothea sind die ursprünglichen Deckengestaltungen mit Gemälden und Stuckaturen erhalten geblieben.

      • 2. Januar 2022

  10. Captain war wandern.

    1. Januar 2022

    Peter Quabach, Mosmas und 41 anderen gefällt das.
    1. Captain

      Bei angenehm kühlem und trockenem Wetter ging unsere allererste Tour im neuen Jahr zum Schloss Cecilienhof mit Parkanlage.
      Das von 1913 bis 1917 im englischen Landhausstil errichtete Schloss Cecilienhof ist der letzte Schlossbau der Hohenzollern.
      Kaiser Wilhelm II. ließ die Residenz für seinen ältesten Sohn, Kronprinz Wilhelm, errichten. Dieser bewohnte es mit seiner Frau Cecilie bis 1945.
      Das Schloss fügt sich harmonisch in den nördlichen Teil des Neuen Gartens, der Ende des 18.Jh. als englischer Landschaftsgarten angelegt wurde ein.
      Bekannt ist diese historische Stätte durch die Potsdamer Konferenz.
      Vom 17. Juli bis 2. August 1945 fand hier das Gipfeltreffen der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges statt, an dem die „Großen Drei“, der amerik. Präsident Harry S. Truman, die brit. Premierminister Winston Churchill bzw. Clement Attlee und der sowjet. Staatschef Joseph Stalin, teilnahmen.
      Dieses historischen Ereignisse gilt weltweit als Symbol für den Endpunkt des Zweiten Weltkrieges.

      • 1. Januar 2022

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