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Karawankenbär

Über Karawankenbär

sportlich aktiv in Klettern, Biken, Laufen, Skitouring, Schneeschuhwandern, Orientierungslaufen, Wandern...
…im Vordergrund steht immer Freude am Tun und Genuss an der Natur.

Distanz

3 373 km

Zeit

565:13 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Karawankenbär und Eva waren wandern.

    26. Juli 2020

    04:02
    14,6 km
    3,6 km/h
    120 m
    100 m
    Mountainbike Station, Zoran Sunjic und 35 anderen gefällt das.
    1. Karawankenbär

      Das Städtewandern geht weiter, nach Wien erkundeten wir nun Kroatiens Hauptstadt -Zagreb. Von wegen immer nur die schöne Küste – auch Kroatiens Hauptstadt Zagreb ist eine Reise wert! Zwar liegt sie nicht am Meer, weist dafür aber etliche andere Qualitäten auf ideal auch für einen Wochenend-Trip.Zagreb hat prächtige Kirchen, imposante Adelspaläste und eine Vielzahl an Museen und anderen Ausstellungsorten – die größte Stadt des Landes ist eine echte Kulturmetropole. Zudem gibt es hier ein tolles Nachtleben. Wir stellen euch fünf Highlights vor, die ihr in und um Zagreb nicht verpassen solltet.Nun wird es aber Zeit, die Kulur-Highlights zu erkunden. Die Oberstadt ist ein guter Auftakt dafür – prunkvolle Adelspaläste wechseln sich hier mit Anwesen wohlhabender Handwerker und Kaufleute ab. Von der alten Stadtmauer ist noch das Steinerne Tor geblieben, das inzwischen zu einer kleinen Kapelle umgebaut wurde. Ein Höhepunkt beim Oberstadt-Bummel ist die St. Markuskirche, in deren Innenraum ihr feine Bildhauerkunst des kroatischen Meisters Ivan Meštrović besichtigen könnt.In der Unterstadt gibt es ebenfalls jede Menge zu sehen, gut erhaltene Bauwerke aus der Epoche des Historismus prägen das Bild. Entlang des sogenannten „Grünen Hufeisens“, einer Verbindung diverser Parks und Plätze, könnt ihr unter anderem das kroatische Nationaltheater, das Volkskundemuseum und den Botanischen Garten besichtigen. In diesem 50.000 m2 großen Park wachsen rund 10.000 Pflanzenarten aus aller Welt, darunter viele exotische Gewächse.Dieser Stadtteil steht ganz im Zeichen der Kirche. Zentrales Bauwerk ist die „Kathedrale der Himmelfahrt der seligen Jungfrau Maria“, ein himmelhoch aufragendes Meisterwerk neugotischer Architektur mit großartiger Schatzkammer. Auch der Palast des Erzbischofs lohnt einen Besuch. Ganz weltlich geht es dann auf dem Gemüsemarkt zu – schon seit 1926 werden hier auf dem größten Markt Zagrebs Obst und Gemüse, Fleisch, Wurst, Käse und Backwaren verkauft. Unweit davon liegen der Ban-Jelačić-Platz und eine große Fußgängerzone. Und auch dort gilt: Ein Straßencafé reiht sich an das andere, viele locken mit gemütlichen Lounge-Sesseln, sind zu fast jeder Tageszeit gut besucht – und haben ein Kaffee-Angebot, bei dem man sich fühlen kann wie Gott in Kroatien.Zagreb ist eine überaus grüne Metropole. Parks und öffentliche Gärten lockern das Stadtbild angenehm auf, dort könnt ihr prima flanieren und euch vom Großstadttrubel erholen. Besonders sehenswert ist der Maksimir Park, die größte Anlage dieser Art in Südeuropa. Zwischen idyllischen Wiesen, kleinen Eichenwäldern und einigen Seen liegt auch der Zoologischen Garten von Zagreb – als ältester Tiergarten Kroatiens beherbergt er gut 275 Arten, in den letzten Jahren wurde er zudem umfangreich modernisiert.Wer glaubt, ein buntes Nachtleben gebe es nur an Kroatiens Küsten, der irrt. In Zagreb ist richtig was los, schon weil rund 40.000 Studenten an hiesigen Hochschulen eingeschrieben sind. Speziell samstags steppt der Bär in den In-Locations der Altstadt. Wie meist im Süden beginnt der Feier-Abend spät – die ersten Drinks nimmt man ab 22 Uhr in einer der vielen Bars, dann geht es weiter zu den Discos und Nachtclubs à la Bulldog, Cadillac oder Boogaloo Club, wo bis in die Morgenstunden gefeiert wird.Viel Spaß bei dieser Städtetour in Kroatiens Hauptstadt Zagreb wünschen euch Eva und Roland

      • 28. Juli 2020

  2. Karawankenbär war wandern.

    19. Juli 2020

    Gaspwer, Johannes Bräuer 🇦🇹 und 51 anderen gefällt das.
    1. Karawankenbär

      Unter dem Motto „Stadtwandern in Wien, abseits vom Normalen - Teil 2“, haben wir uns auf die Suche nach den etwas anderen Sehenswürdigkeiten in Wien gemacht.Auf der Route standen unter anderem
      - der Ringturm am Schottenring
      - Street Art am Donaukanal
      - das Otto Wagner Schützenhaus
      - Karmelitermarkt
      - Griechengasse bis zm Fleischmarkt
      - Griechenbeisl (der liebe Augustin)
      - griechisch Orthodoxe Kirche am Fleischmarkt
      - Heiligenkreuzerhof (Helmut Qualtinger)
      - Ruprechtskirche (älteste Kirche Wiens)
      - Kornhäuslturm
      - Ankeruhr
      - Pumerin (Stephansdom)
      - Cafe Central
      - Ferstelpassage
      - Tiefer Graben mit Hoher Brücke
      - Volksgarten
      Genaue Informationen über die o.a. Sehenswürdigkeiten, findet ihr unter den Highlights auf der Karte.Viel Spaß beim Nachwandern wünschen Euch Eva und Roland

      • 20. Juli 2020

  3. Karawankenbär und Eva waren wandern.

    16. Juli 2020

    Alojzij, Eve und 71 anderen gefällt das.
    1. Karawankenbär

      Unter dem Motto „Stadtwandern in Wien, abseits vom Normalen“, haben wir uns auf die Suche nach den etwas anderen Sehenswürdigkeiten in Wien gemacht.Auf der Route standen unter anderem der Hofpavillon, Warteraum des Kaisers und seines Gefolges an der heutigen U4 bei Schönbrunn,der Raimundhof, welcher nach dem Schauspieler Ferdinand Raimund benannt ist,die Fillgraderstiege, welche die Fillgradergasse mit der Theobaldgasse verbindet,das Museumsquartier von oben,der Justizpalast mit Dachterrassenausblick auf Wien und Kaffeepäuschen,der Michaeler Durchgang, der Schmeckender-Wurm-Hof sowie die Blutgasse mit ihren alten Innenhöfen, Durchhäusern und Pawlatschen.Die Informationen findet ihr bei den Highlights auf der Karte.Viel Spaß beim Nachwandern wünschen Euch Eva und Roland

      • 17. Juli 2020

  4. Karawankenbär und Eva waren draußen aktiv.

    10. Juli 2020

    Gaby Ka., Erika Schrotti und 53 anderen gefällt das.
    1. Karawankenbär

      Nostalgie und Naturschönheiten vereinen sich in dieser Etappe. Schon seit jeher waren die Menschen hier eng verbunden mit der Drau und nutzen Fähren, um ans andere Ufer zu kommen oder Waren zu transportieren. Auf deren Spuren folgten wir der Drau beginnend in Feistritz/Drau. Die Etappe ist kurzweilig und abwechslungsreich, man benötigt für diese Etappe ca. 3,5 bis 4 Stunden . Mal öffnet sich die Drau zu einem breiten, ruhigen Gewässer, mal geht’s nahe am wunderschönen Schilfgürtel entlang, dann wird es wieder kurvig mit spannenden Ausblicken auf moderne Brücken. Nach der historischen Draufähre in Lansach-Feffernitz, Zeuge einer jahrhundertealten Tradition, tauchen wir ein in eine bezaubernde Naturlandschaft gesäumt von einem breiten Schilfgürtel. Kurz danach heißt es beim Kraftwerk Kellerberg am rechten Flussufer raus aus dem Wasser, um das Kraftwerk zu umgehen.
      Der kurze Ausflug an Land, unter dem schattigen Dach der Bäume entlang des Drau-Radweges, stimmt auf den letzten Teil der Etappe ein. Bis nach Villach geht es gemütlich dahin bis zum Kraftwerk Rennstein, welches wir nochmals umgehen.
      Die letzten Flussmeter geht es direkt durch die Draustadt Villach, kurz nach der Draubrücke beendeten wir unsere unglaublich schöne Kajaktour - Der Ausstieg ist direkt in der Stadt Villach (linksufrig bei der Anlegestelle der Drau-Schifffahrt bzw. beim Congress Center).Gewässer: sehr leicht fließend, im Staubereich stehend.Viel Spaß beim Nachpaddeln wünschen Euch Eva und RolandInfos zum Ausleihen findet ihr hier: draupaddelweg.com/#regdl=kategorien

      • 11. Juli 2020

  5. Karawankenbär und Eva waren wandern.

    5. Juli 2020

    Gaspwer, Franz und 51 anderen gefällt das.
    1. Karawankenbär

      Nach einer Nacht im Zelt am Gipfel des Hochturm auf über 2000m, führte die Tour – mit Tiefblicken auf Tragöß - zum Edelweißboden, wo man die Natur bestaunte. Nachdem man sich satt gesehen hatte, ging es wieder zurück hinunter, diesaml über den Jägersteig zum Almwirtshaus Hiaslegg.Anmerkung:
      Der Abstieg über den Jägersteig ist zwar etwas kürzer und nicht so bevölkert, aber er ist um einiges steiler und rutschiger.
      Viel Spaß beim Nachwandern wünschen Euch Eva und Roland

      • 5. Juli 2020

  6. Karawankenbär und Eva waren wandern.

    4. Juli 2020

    Hannes, Gaspwer und 54 anderen gefällt das.
    1. Karawankenbär

      Familiengerechte und doch recht anspruchsvolle Wanderung auf den Hochturm (2.079 m) der Eisenerzer Alpen. Diese außergewöhnliche Tour über den Edelweißboden verzaubert mit unglaublicher Blumenvielfalt. Wer zur richtigen Jahreszeit unterwegs ist kann das selten gewordene Kohlröserl und vor allem das Edelweiß erblicken. Definitiv eine der schönsten Wanderungen in den oststeirischen Ennstaler Alpen.Ausgangspunkt ist nahe des Gasthauses Hiaslegg. Man folgt dem Weg Nr. 873 über den Trechtling und folgt dem gleichnamigen hölzernen Wegweiser. In weiterer Folge ist der Weg stets mit rot-weiß-roten Markierungen versehen. Erst leicht ansteigend über Waldwege und Forststraßen und später in etwas steilere Serpentinen übergehend verläuft der Weg bis zum Rossboden und weiter zum Edelweißboden. Man gelangt auf ein breites Almplateau und quert über recht steile Südhänge über das Trechtling. Von hier aus ist ein gut erkennbarer aber unmarkierter Steig auf den Gipfel zu gehen. Dieser erfordert ein gewisses Maß an Trittsicherheit. Anmerkung:
      Die Edelweißblüte ist von Ende Juni bis Ende Juli.
      Das Gebiet rund um den Trechtling ist Naturschutzgebiet, deshalb mussten wir unseren Zeltplatz zum Übernachten direkt am Hochturm wählen, dieser befindet sich bereits außerhalb des Schutzgebietes - Info dazu findet ihr auch immer auf der Alpenvereinsseite.
      alpenvereinaktiv.com/de/schutzgebiet/naturschutzgebiet/almboeden-im-bereich-des-trenchtlings/9028646
      Viel Spaß beim Nachwandern wünschen Euch Eva und Roland

      • 5. Juli 2020

  7. Karawankenbär und Eva waren mountainbiken.

    27. Juni 2020

    Sanel, Nitrox und 70 anderen gefällt das.
    1. Karawankenbär

      Unsere heutige MtB-Tour führt uns nach Oberösterreich, in den Nationalpark Kalkalpen zur ehemaligen Waldbahn.Zweifelsohne zählt der Hintergebirgsradweg zu den schönsten Radstrecken in Österreich. Gemütlich geht es auf dem flachen Schotterweg entlang des Reichraming Baches ins Herz des Nationalparks. Ein Großteil der Strecke verläuft auf der ehemaligen Trasse der Waldbahn. Im Jahre 1971 fuhr sie zum letzten Mal durchs Hintergebirge. Erlebnisstationen, Rekonstruktionen einer Holzriese und einer Lafthütte und die zahlreichen Tunnel machen die Radtour besonders reizvoll.Zusätzlich haben wir einen Abstecher auf die Anlaufalm gemacht, für uns der höchste Punkt der Tour, es zahlt sich aber auf alle Fälle aus. Neben guter selbstgemachter Jause auf der Hütte, bekommt man einen gewaltigen Ausblick auf die rundumliegenden Berge.Streckenbeschreibung Reichraming - Anlaufalm - ReichramingVon Reichraming radeln wir ohne größere Anstrengung entlang des Reichraming Baches bzw. Großen Baches auf der ehemaligen Waldbahntrasse hinein ins Hintergebirge. Nach 15 Kilometern ist man bei der Großen Klause angelangt, wo man auf einem neu angelegten Triftsteig bequem in den ehemaligen Klaushof absteigen kann. Der Nationalpark Stützpunkt Klaushütte bietet Rastmöglichkeiten. Nach weiteren vier Kilometern kommen wir zum Eingang Große Schlucht. Hier, am Annerlsteg, beginnt der Triftsteig, ein Schluchterlebnis der besonderen Art.Nach dem Ausgang der beiden längsten Tunnels fällt der Hochschlachtbach über den Schleierfall zum Schwarzen Bach ab. Ab Weißwasser, einer ehemaligen Bergwerkssiedlung heißt es etwas in die Pedale treten. 200 Höhenmeter sind nun in fünf Kilometern zu schaffen.Am Hirschkogel Sattel angelangt geht die Tour weiter zur Anlaufalm. Die Anlaufbodenalm ist die größte Alm in der Nationalpark Kalkalpen Region. Sie ist von Anfang Mai bis Ende September bewirtschaftet. Bei einer herzhaften Almjause genießen wir den herrlichen Panoramablick über das Reichraminger Hintergebirge.Zurück am Hirschkogel geht´s nur mehr bergab in das idyllische ehemalige Holzfäller Örtchen Brunnbach, bekannt durch seine alte Schule - das Nationalpark Bildungshaus Brunnbach - und von dort dem Plaißabach folgend retour zur Maieralm, wo sich die Runde schließt. Am schon bekannten Weg radeln wir zurück zum Ausgangspunkt.Varianten: Variante ohne Anlaufalm: Wenn Sie auf die Anlaufalm möchten, aber die Strecke nicht mit dem Rad bewältigen möchten, dann können Sie alternativ das Rad am Hirschkogelsattel stehen lassen und zu Fuß (ca. 20 min) zur Anlaufalm gehen.Viel Spaß beim Nachradeln wünschen Euch Eva und Roland

      • 28. Juni 2020

  8. Karawankenbär und Eva waren bergwandern.

    20. Juni 2020

    Birgit, Hinriksen und 74 anderen gefällt das.
    1. Karawankenbär

      Ausgangspunkt unserer Tour war die Baumgartner Höhe, direkt über dem Faaker See und der Burg Finkenstein. Zunächst auf sanft ansteigender Schotterstraße, dann immer steiler ansteigend durch den Wald führte uns der Weg auf der Route 684 zum ersten Gipfel, dem Techantinger Mittagskogel auf 1931 Meter.
      Immer wieder gab es Quellen, herrliche Ausblicke, Bäume und Blütenpracht, die zum Innehalten einluden. Das schöne neue Gipfelkreuz des Techantinger Mittagskogels und der Rundumblick auf das fantastische Bergpanorama Österreichs und Sloweniens belohnten den langen Anstieg.
      Nach kurzer Pause machten wir uns auf der Route 684 zum nächsten Gipfel auf, dem Mallestiger Mittagskogel, auf 1788 Meter.
      Der Staatsgrenze entlang führte uns der Weg zunächst wieder talwärts, um dann erneut steil anzusteigen. Wiederum beeindruckten uns Blicke ins Tal, auf den Faaker See und den Wörthersee, der Abendhimmel und die Sonne, die durch ein Wolkenfenster wie ein Spot ins Tal leuchtete.
      Vom Mallestiger Mittagskogel ging es schließlich auf der Route 684 und später 683 hinüber zum Schwarzkogel auf 1842 Metern, wo wir gerade rechtzeitig zum Beginn der Dunkelheit ankamen und unser kleines Sonnwendfeuer entzündeten.
      Der längste Tag des Jahres wollte gefeiert werden😊 und das Feuer wärmte uns 😊.
      Der Abstieg ins Tal mit Stirnlampen und einer kleinen Abkürzung durch sehr steiles Gelände, vorbei an der Mitzl Moitzl Hütte zurück zur Baumgartner Höhe war der letzte Teil unseres abendlich/nächtlichen Abenteuers.Als Tipp möchten wir noch anmerken, dass es eine lange, anspruchsvolle Tour in teilweise schwierigem Gelände ist, die wir nur geübten Wanderern empfehlen möchten. Insgesamt führte sie uns über 1380 Höhenmeter und fast 16 km.Jeder Gipfel ist jedoch auch einzeln bewanderbar und dementsprechend als Einzelroute markiert.Viel Spaß beim Nachwandern wüschen
      Eva & Roland

      • 21. Juni 2020

  9. Karawankenbär und Eva waren mountainbiken.

    19. Juni 2020

    03:55
    46,3 km
    11,8 km/h
    1 440 m
    1 480 m
    Sanel, Wandermax 🚶‍♂️ und 73 anderen gefällt das.
    1. Karawankenbär

      Zweimal auf die Ossiacher Tauern, einmal von Velden aus und nach rasanter Abfahrt über Ostriach, wieder rauf auf dem Berg. Knapp 50km bei ca. 1500 Höhenmeter sind mit dem eBike, wenn man etwas Strom spart, bewältigbar. Belohnt wird man mit toller Aussicht, schnittigen Trails und wenig bis gar keinen (Rad)Verkehr.Die Highlights sind unter anderem oberhalb von Kranzelhofen der sagenhafte Ausblick auf die Karawanken und dem smaragdgrünen Wörthersee.
      Als nächstes der Seissersee, Köstenberg und dann schon der Ossiacher Tauernteich. Kurz nach dem Tauernteich wird an mit einem wunderbaren Blick auf den Ossiacher See belohnt, einen der nur wenigen Ausblicke auf den See, wenn man die Ossiacher Tauern am Höhenzug entlang radelt.
      Die Burgruine Landskron und der Michaeler Teich folgen nach dem zweiten erschwerenden Anstieg. Zurück geht es durch Wäldern bei Wernberg und Sternberg vorbei, bis wir wieder in Velden angelangt sind.
      Info zu den Ossiacher Tauern:
      Die Ossiacher Tauern sind ein waldiger Bergzug in Kärnten zwischen dem Ossiacher See im Nordwesten und dem Wörthersee im Südosten. Der höchste Punkt der Ossiacher Tauern ist der Taubenbühel mit 1069 m. An ihrem westlichen Ende befindet sich auf einer markanten Anhöhe weithin sichtbar die Burgruine Landskron. Unweit der als Restaurant und Greifvogelwarte revitalisierten Burg gelangt man entlang des Tauernwanderweges zum Jungfernsprung, einer steil zum Ossiacher See abfallenden Felsformation, von der man einen prachtvollen Blick auf den westlichen Teil des Sees und die Gerlitze hat. Einen markanten Blickfang von Villach aus bietet ein aufgelassener Steinbruch, von dem bis vor wenigen Jahren Steine für die Flussverbauung in Kärnten gebrochen wurden. In den Ossiacher Tauern finden sich auch etliche alte Bergwerksstollen. Hier wurden vor Jahrhunderten bereits Zink und andere Erze abgebaut.
      Im Volksmund werden die Ossiacher Tauern auch die kleinen Tauern genannt. Im Weiler Tauern oben auf der Anhöhe steht das Tauernkirchlein. In diesem Sinne wünschen wir euch viel Spaß beim Nachradeln, Eva und Roland

      • 19. Juni 2020

  10. Karawankenbär und Eva waren draußen aktiv.

    13. Juni 2020

    Franz, SANY und 50 anderen gefällt das.
    1. Karawankenbär

      Wunderschöner, abwechslungsreicher aber ausgesetzter Klettersteig. Schwierigkeitsgrad C/D
      Für geübte Klettersteiggeher, aber auch für Kletterer, die einmal "luftige Action" erleben wollen, ist dieser Klettersteig ein guter Tipp! Die Routenführung ist teils genial und nützt das Gelände gut aus.
      Er führt über den Grat westlich des Turmsteiges bzw. Wildenauer-Klettersteiges. Mit seinen steilen und ausgesetzten Wandpassagen, luftigen Querungen, einer Seilbrücke (die erste im östlichen Niederösterreich) und einer Stahlseilleiter zählt der Gebirgsvereinssteig zu den schönsten Klettersteigen auf der Hohen Wand und in den gesamten Wiener Hausbergen. Die etwa 60 m hohe, fast senkrechte "gelbe Wand" erlaubt luftige Tiefblicke. Die schwierigen Passsagen sind recht homogen verteilt, wobei sich die Schlüsselstelle in Form eines Überhangs erst kurz vor dem Ausstieg befindet.Zustieg zur Wand:
      Vom "Seiser Toni" aus, der (Forst)straße ein kurzes Stück Richtung Osten folgen. Während die Forststraße nach dem Ende der Asphaltstraße*) nun etwas an Höhe verliert, zweigt links ein unmarkierter Steig ab. Über diesen aufwärts bis zur Forststraße, Forststraße queren und dann weiter bis zum blau markierten Wandfußsteig. Rechts entlang vom Wandfußsteig (ca. 5-10 Gehminuten) bis zur Rinne, Rinne queren und in Kürze zum Einstieg. Der Klettersteig beginnt dort, wo der markierte Zustieg zum Turmsteig/Wildenauer-Klettersteig vom Wandfußsteig abzweigt (Wegweiser auf Baum).
      *) Hier zweigt auch bereits links ein Steig (rote Punkte) hinauf zur Forststraße ab. Wer diesen nimmt, oben die Forststraße noch ein Stück nach rechts (Osten) gehen bis links der oben genannte querende Weg abgeht. Abstieg:
      Über Springlessteig: Der roten Markierung nach rechts zum Hubertushaus folgen - Einkehrtipp! Dort rechts abzweigen und über den Springlessteig zum Wandfuß. Der grünen Markierung zum "Seiser Toni" folgen.
      Fazit:
      Angenehmer, abwechslungsreicher Klettersteig. Diejenigen, die noch nie einen Klettersteig der Schwierigkeitsstufe "D" gegangen sind, sollten diesen nicht in Angriff nehmen, da er sehr rutschige Passagen hat und doch eher ein längerer Klettersteig ist - Kräfte raubend. Ich kann immer wieder nur empfehlen, mindestens eine Rastschlinge mitzunehmen und diese auch zu verwenden.
      Viel Spaß beim Nachklettern wünschen euch Eva und Roland.

      • 13. Juni 2020