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  1. Stefan war Fahrrad fahren.

    vor 6 Tagen

    03:34
    57,8 km
    16,2 km/h
    740 m
    760 m
    Guido Grünewald, Abins und 34 anderen gefällt das.
    1. Stefan

      Heute gab es steten Gegenwind mit einzelnen stürmischen Böen. Ich dachte, dass es nicht verkehrt ist, gegen den Wind zu starten. Wenn man keine Lust mehr hat, ist der Rückweg angenehm. Ich wusste auch nicht, wie weit ich kommen würde, mit starkem Wind von Vorn. Am Osterwald angekommen, war ich im Windschatten des Berges. Diesmal ließ ich das Lokal Waldkater links liegen und bin direkt rauf Richtung Sennhütte gefahren. Von dort wollte ich den überfluteten Steinbruch St. Avold besuchen. Leider waren die Wege abseits des Hauptweges matschig und zertreten, da brach ich ab. Wenigstens war ich am höchsten Punkt des Osterwaldes mit rund 420 Höhenmetern.
      In Coppenbrügge war ich unsicher, was ich machen sollte. Der Wind war so stramm, dass die Windräder gestoppt waren. Ich hätte mit Rückenwind wieder nach Hause radeln können, aber Hameln war näher, der Akku noch gut geladen und Hameln ist immer wieder schön.😁
      Alle Wege waren gut zu fahren, lediglich hinter Behrensen gabs kurze, vermatschte Abschnitte, aber das ist auch oft im Sommer so. Dafür ist der Weg über Behrensen sehr idyllisch und nicht umsonst Teil des HBR. (Hameln Berlin Radweg). Wer den Weg über den Osterwald nimmt, sollte auch mit Ebike etwas Schmackes in den Beinen haben. Ein kurzer Abschnitt war brutal steil, Siehe Höhenprofil der Tour!

      • vor 6 Tagen

  2. Stefan war Fahrrad fahren.

    15. Februar 2020

    Silke , Ƥeͥ†eͣrͫ und 43 anderen gefällt das.
    1. Stefan

      Wann hat man schon mal so eine günstige Wettervorhersage in diesem Winter, der bisher eher durch mieses Wetter auffällt. Es sollte die Sonne rauskommen und dann ein schöner Südwind wehen. Ich war geneigt, der Vorhersage zu glauben und setzte mich in den Zug nach Einbeck, um dann ausschließlich nordwärts zu radeln.
      Es hat alles gut geklappt, angefangen mit der entspannten Zugfahrt, weitergeführt mit guter Fahrbarkeit der Strecke und einem für mich neuen Motiv: Der wirklich empfehlenswerten Burg Greene.
      Der Kuchen und Cappuccino mit doppeltem Espresso beim sehr empfehlenswerten Italiener in Alfeld war genau passend für einen gelungenen Ausflug. Es war Glück, dass ich schon in Alfeld den kleinen Japp hatte. Ursprünglich wollte ich beim Italiener in Gronau Kaffee schlürfen, aber der Schlingel macht Winterpause.Es sind diesmal wirklich viele Bilder. Und die Highlights fehlen auch mal wieder.

      • 15. Februar 2020

  3. Stefan war Fahrrad fahren.

    9. Februar 2020

    frabe8378910, crabe4924003 und 33 anderen gefällt das.
    1. Stefan

      Gestern in Goslar holperte mein Vorderrad auf dem alten Kopfsteinpflaster richtig ekelig.
      Heute morgen genau hingesehen und siehe da: Die Teleskopgabel ist nach ca. 20.000 km (6.500 Bio und 13500 mit Elekrohilfe) ziemlich wirkungslos geworden. Tauchte nur noch ein bei gezogener Bremse und schwungvollem Schieben nach vorn. Beim Ausfedern ein Rumpeln und Knarren....
      Quick and dirty: Abstreifring mit Schraubenzieher etwas abgehoben und ordentlich Feinöl reinlaufen lassen. Dann zum Einreiten kurz vor Mittag verabschiedet für eine Viertelstunde. Dauerte dann doch wieder länger; wenn ich einmal im Sattel sitze will ich gar nicht absteigen.....😝
      Zur Wiedergutmachung habe ich beim Essenkochen geholfen. 😁
      Ach ja: Sie tut wieder was sie soll. Die Teleskopfeder!

      • 9. Februar 2020

  4. Stefan war Fahrrad fahren.

    8. Februar 2020

    02:55
    49,2 km
    16,9 km/h
    700 m
    820 m
    Michael, Silke und 38 anderen gefällt das.
    1. Stefan

      Bevor der angekündigte große Sturm kommt, wollte ich noch mal eine Tour in den Oberharz machen. Wer weiß, wie es danach dort oben wieder aussieht. 🙄
      Ich blieb relativ lange in Goslar, ich mag Altstädte. Dann musste ich unbedingt die Besteigung des Kirchturms wiederholen, letztes Mal gabs Nebel mit Sicht gerade bis zum Boden und einzelne Schneeflocken. Dumm nur, dass die Besteigung nur ab 11:00 möglich war. Inzwischen kam auch wieder der kleine Hunger, und so vergnügte ich mich in Goslar bis 12:00 und konnte mich kaum trennen. Immer wieder neue Gassen und Motive......
      Hahnenklee hat früher bessere Tage gesehen. Ich war erstaunt, wie wenig in der Fußgängerzone los war. Der Kurpark mit den großen Teichen und dem toll ausgestatteten Kurhaus hat mir gefallen. Es ist nicht zu leugnen, ich nähere mich langsam der Zielgruppe von Kureinrichtungen. 😉
      Unten in Lautenthal noch ein paar Impressionen einer Bergstadt mitgenommen und dann rasch runter entlang des Innersteradweges. Das Wetter schlug um. Keine Sonne mehr und statt Rückenwind wie geplant kam er bei Alt Wallmoden frontal von vorn.....ich hatte keinen Bock mehr und bin bei Ringelheim in die Bahn. So war ich bei Helligkeit früher zu Hause als geplant und kam früh genug, Frauchen beim Kochen zu helfen....

      • 8. Februar 2020

  5. Stefan war Fahrrad fahren.

    2. Februar 2020

    Tim⭕ G.🚴🚵👣, Guido Grünewald und 35 anderen gefällt das.
    1. Stefan

      Die ABF(Auto/Boot/Freizeit) war früher ein fester Bestandteil im Kalender. Bis heute ist Outdooraktivität und Camping bei uns hoch angesiedelt, nur müssen wir nicht dauernd etwas Neues haben. Der Wohnwagen ist wie er ist optimal, einen eingebauten Herd und Mikrowelle und ähnliche Gimmicks brauchen wir für einen Urlaub nicht. Fernsehen ist sowieso tabu im Urlaub. Lediglich der Kühlschrank könnte etwas größer ausfallen. 😛Mein Interesse galt eher den Fahrrädern. Ich habe endlich ein schönes Gravelbike gefunden: Tolle Gangschaltung mit sehr guter Kettenlinie auch im extremen Berggang, superschick und superleicht - am liebsten gleich gekauft. Der Haken an der Sache war dann der Preis: Schlanke 5.500 Euronen standen als Verhandlungsbasis da. Tja, leider momentan nicht drin. Erstmal müssen die Kinder ihre Ausbildung abschließen und demnächst steht die Renovierung unseres 2. Hauses nebenan auf der Liste. Schwiegermutter findet Holzfenster mit Einfachglas ganz knorke, die Wasserinstallation stammt aus den 30ern und die Elektrik ist teilweise auch aus den 30ern.......Für Spirenzchen ist da zur Zeit nicht viel über. Naja, im Sommer neuer Versuch im Rahmen um die 1000....Ich blieb auch nicht lange. Am meisten haben mich die Oldtimer aus dem PS- Speicher in Einbeck beeindruckt. Muss im Sommer mal wieder nach Einbeck radeln. Hauptsache ein Ziel für ne schöne Tour.....Das Wetter war heute schon wieder mies, noch gemeiner als gestern. Aber ich kam trocken hin, auf dem Rückweg hielten mich die Softshell- Klamotten warm. Solange es nicht kalt ist, finde ich Regen gar nicht schlecht. Komoot hat wieder Höhenmeter erfunden. Richtig wären 160 Hm.Schöner, etwas melancholischer Titel, der in den Jahren nicht gealtert ist.

      • 2. Februar 2020

  6. Tim⭕ G.🚴🚵👣, Guido Grünewald und 42 anderen gefällt das.
    1. Stefan

      Ist eigentlich schon mal aufgefallen, dass ich Altstädte mag?
      Regenfahrten dagegen weniger, Aber man muss die Freizeit nutzen, die man hat. Vielleicht bin ich als Rentner noch fit genug und kann wählerischer sein.
      Meine Schwiegermutter sagt immer, dass es kein schlechtes Wetter gibt, nur unpasssende Kleidung. So gesehen hatte ich das Richtige an: Funktionswäsche und Softshelljacke. Die Hose ist eine Laufhose mit einer Softshell als Windschild vorn. Bei den milden Temperaturen war das heute ideal, ich blieb weitgehend trocken und wo es am Bein nass wurde, speicherte die Softshellstruktur dennoch die Wärme. Vergleichbar mit einem Surfer- Anzug....
      Das Rad brauchte wieder eine Dusche in der Waschanlage, meine Klamotten durfte ich diesmal schon im Windfang ausziehen. Letztes Mal war Frauchen nicht erbaut, als beim Eintreten der Dreck abbröckelte....Ich bin froh, den inneren Schweinehund überwunden zu haben. Es geht nichts über Bewegung an frischer Luft.

      • 1. Februar 2020

  7. Stefan war Fahrrad fahren.

    25. Januar 2020

    Silke , Tinchen und 45 anderen gefällt das.
    1. Stefan

      Radtouren entlang dieser Highlights machen auch im Winter bei 0°C Spaß. Allerdings sollte man beachten, dass oft ein scharfer Westwind frontal von vorn bläst, was bei Kälte natürlich besonders unangenehm sein kann.
      Heute blies der Wind laut Ansage nur mit 10 km/h. Gefühlt ist es dadurch im Gesicht dann kälter als 0 Grad. Deswegen sah ich auch viele Radsportler, die ein Tuch vor dem Gesicht hatten. Ich bin oft draußen und deswegen ganz gut abgehärtet, darum empfinde ich ein Tuch als lästig und verzichte lieber drauf. Wenn es noch kälter wird, lass ich es lieber ganz. Früher war beim Skilanglauf meine Schmerzgrenze bei -10°C, da liefen die Ski schon nicht mehr so toll und der Bart vereiste.
      Sämtliche Abschnitte waren gut zu fahren und sind auch mit normalen Rädern kein Problem.

      • 25. Januar 2020

  8. Stefan war Fahrrad fahren.

    19. Januar 2020

    Silke , Notnagel und 48 anderen gefällt das.
    1. Stefan

      Ich bin wegen der plötzlich aufgetauchten Sonne noch mal schnell raus. Es war zwar schon kurz vor 15:00, aber Sonnenuntergang sollte erst kurz vor 17:00 sein.Bei der Gelegenheit habe ich das oft empfohlene Eis von Blume in Schulenburg probiert. Nicht schlecht, glaub ich. Ich bleibe aber dem Italiener in Bad Salzdetfurth treu, da kommt nichts, aber auch gar nichts ran. 😎
      Der Laden insgesamt macht einen sehr guten Eindruck. 👍

      • 19. Januar 2020

  9. Stefan war Fahrrad fahren.

    18. Januar 2020

    Maxi M., 🅰️gavia und 45 anderen gefällt das.
    1. Stefan

      Komoot hat mir auf einer überwiegend flachen Strecke mal wieder zu viele Höhenmeter geschenkt. Daher die korrekte Angabe im Titel. Das Wetter war mittel, hin und wieder lächelte mal die Sonne. Der Wind und die niedrigen Temperaturen ließen keine große Freude aufkommen. Aber wie heißt es: Nur die Harten kommen in den Garten.
      Decathlon ist ein großer Sporthändler, der so gut wie alle Sparten abdeckt. Die Qualität der Räder reicht vom Baumarkt-Niveau bis hin zu brauchbar. Ich interessiere mich für leichte Räder, die flott auf der Straße sind und auch mal Wald- und Feldwege meistern. Der Gedanke ist, in diesem Jahr wieder mehr ohne elektrische Unterstützung zu radeln. Das Abschalten der elektrischen Unterstützung bringt nicht so viel Freude, weil das elektrifizierte Rad auf stolze 26 Kilo kommt. Früher besaß ich ein recht sportliches Rad mit 13 Kilo Gewicht und habe es oft einfach geschultert, wenn es zu "trailig" wurde. Das war vor nun 40 Jahren und ich wog nur 65 Kilo. Heute sind es 10 Kilo mehr, nachdem ich mich durch viel Radfahren von 85 wieder runtergearbeitet habe.
      Alles was unter 13 Kilo ist, empfinde ich schon als recht leicht. Was gar nicht geht: Eine Teleskopgabel. Auf solch einen Blödsinn muss man verzichten, wenns leicht sein soll. Die Räder mit Carbongabel sind da schon recht nice...
      Ich habe mir einige Räder angesehen und werde mein Wunschrad wohl doch lieber bestellen, im Markt war nichts, was mich zufriedenstellte. Ein Rad kam in die engere Wahl, hatte aber nur ein Kettenblatt vorn. Entsprechend mies ist die Kettenlinie im Berggang. Dafür probierte ich, die Räder mit einem Arm in die Strecke zu bekommen: Ein Klacks. Ein Mitarbeiter von Decathlon grinste und wies darauf hin, dass ich es auch mit Hanteln versuchen könnte - Pfffff, als wenn ich der Einzige wäre, der das Rad auf einen Heckträger wuchten möchte. Mit dem Ebike wird es da schon langsam hart....😉

      • 18. Januar 2020

  10. Stefan war Fahrrad fahren.

    11. Januar 2020

    Silke , JR56 und 47 anderen gefällt das.
    1. Stefan

      Die Streckenführung sollte durch schöne Gegenden führen und ordentlich Höhenmeter enthalten. Leider musste ich die Tour ändern, weil große Teile des Hildesheimer Waldes wegen einer Treibjagd gesperrt waren. Ursprünglich wollte ich noch einen Blick ins Leinetal werfen und darum stand das Klosterstübchen bei Haus Escherde auf dem Zettel.
      christels-klosterstuebchen.de
      Stattdessen fuhr ich direkt rüber nach Bahrfelde. Dass ich dabei doch noch im Jagdgebiet unterwegs war, sah ich bei Mathildenhall an den Sperren und den finsteren Blicken der Jäger. Man gut, dass mein Helm einen leuchtend gelben Regenschutz hat, wer weiß......😆Wenn schon, denn schon, dachte ich, nun mache ich eine richtige Bergtour draus. Erst den Griesberg, es ist der höchste Berg des Tosmars, und dann den Steinberg. Satt bekannt und oft gefahren, spannend war nur, ob die Wege fahrbar waren und trotz der miesen Traktion meine Kräfte und der Stromvorrat reichen würden. Null Problemo. Die Strecken waren verdreckt, aber darunter war es fest. Das bisschen Schmutz habe ich am Ende an der Waschanlage weggeduscht. Von der Hose bröckelte schon der erste trocken Schlamm ab, als ich die Schwelle zum trauten Heim überschritt. Meine Frau freute sich richtig, als ich reinkam. 😎

      • 11. Januar 2020

Über Stefan

Eigentlich bin ich schon immer Rad gefahren. Während der Schulzeit und des Studiums sehr viel. Zwischenzeitlich hat es mal stark nachgelassen, aber dank der Entdeckung des E- bikes kam wieder frischer Wind rein. Der E- Antrieb eliminiert für mich all das, was das Radfahren vermiesen kann: Starker Gegenwind und Steigungen spielen keine Rolle mehr. Man kann bei schlechter Witterung gut eingepackt und geschützt vor der Kälte fahren, ohne irgendwann im eigenen Saft zu schwimmen. Bei Regen ähnlich: Weil man nicht zwangsläufig schwitzen muss, entsteht unter der Regenhaut nicht zwangsläufig eine Sauna....Mittlerweile wird das Auto kaum noch bewegt. Einkäufe landen im Anhänger, der tägliche Weg zur Arbeit erfolgt mit Ebike. Das beste ist die Barrierefreiheit: Man kann wie mit einem normalen Fahrrad überall langfahren, hat aber einen gewaltigen Aktionsradius. In letzter Zeit fahren meine Frau und ich häufig mit dem Zug als Zubringer für weiter entfernte Regionen und machen von dort aus die Touren. Oder man fährt eine Strecke hin, mit der Bahn zurück....

Stefans Touren Statistik

Distanz8 844 km
Zeit697:27 Std