So, nun aber los

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Über So, nun aber los

Meine Hauptaktivität hier nenne ich „Laundern“. Hat aber nix mit Waschen zu tun. Sondern ist daraus entstanden, dass ich eigentlich gerne sowohl das Laufen (für die Fitness) als auch das Wandern (für den Genuss) intensiv ausüben würde. Mein recht absorbierender Beruf und das Leben als Vater einer wundervollen Familie lassen dies jedoch zeitlich nicht zu. Und so bin ich darauf verfallen, mich laufend durch die Landschaft zu bewegen, zugleich aber bei Sehenswürdigkeiten anzuhalten und diese mir mit Muße anzuschauen.Gelegentlich werden ferner Unternehmungen auf Geschäftsreisen, mit der Familie und/oder mit Freunden eingestreut. So kommt ein wohl manchmal etwas erratischer Mix von Aktivitäten zustande.Wichtig sind mir schließlich Gelassenheit und Humor. Wer bei mir rumstöbert, sollte die Dinge idealerweise nicht zu ernst nehmen, Wort- und Flachwitze wie auch den einen oder anderen gepflegten Unfug aushalten. 😉Die Teilnahme am Punktesystem habe ich, da komoot der Wille fehlt, dessen offensichtliche Defizite zu beseitigen, am 10. Juli 2021 abgeschaltet.Wer mal mit“laundern“ möchte: sonunaberlos@gmail.com

Distanz

2 460 km

Zeit in Bewegung

290:32 Std

Letzte Aktivitäten
  1. So, nun aber los war laufen.

    vor 7 Tagen

    01:22
    9,72 km
    7,1 km/h
    210 m
    210 m
    1. So, nun aber los

      Nun hat mich mein beruflicher Weg nach Eisenach geführt. Ein Termin, auf den ich mich schon sehr gefreut habe, da ich eine Familie wiedersehe, die äußerst Bemerkenswertes aus einer alten Ostmarke gemacht hat.Anreise gestern: Nur ein Nahezu-Komplettzugausfall; und dann kam ich irgendwann im "Lutherhotel Eisenacher Hof" an. Welch ein schöner Kontrast zu den Business-Hotels sonst. Alles im Mittelalter-Thema gehalten und es gab Met aus Tonkrügen, Fleischbrocken vom Piekser und die Anrede "Werter Herr, wie kann ich Euch bedienlich sein" - kann mir durchaus vorstellen, diesen Umgangston in die heimische Umgebung zu transferieren...Zum Profanen: Wenn ich hier schon einmal übernachte, muss ich natürlich zur mir bislang noch nicht bekannten Wartburg. Fürderhin beeindruckend, wenngleich der Aufstieg eine Herausforderung für meine Flachland-gewohnten Waden war. Es schloss sich eine Runde durch den Ort an, auf der ich durchaus gerne in einem nach der Burg benannten Automobil getuckert wäre - aber man kann nicht alles haben und wenigstens die Reste vom Automobilwerk konnte ich streifen - 8 von 10. Ach ja, Johann Sebastian Bach erblickte in Eisenach das Licht der Welt. Daher sorry, Drafi D., da musst Du zurückstehen, zumal wenn es eine Interpretation von Jethro Tull gibt:

      • vor 7 Tagen

  2. So, nun aber los war laufen.

    21. Juli 2021

    01:14
    11,4 km
    9,3 km/h
    30 m
    20 m
    MLK, Cooli77 und 158 anderen gefällt das.
    1. So, nun aber los

      Vor etwas mehr als einem Jahr bin ich zuletzt dazu gekommen, in München eine Runde zu laufen. Damals in ziemlich fiesem Dauerregen. Heute ergab sich wieder die Gelegenheit und es hatte Sonne - jedenfalls nachdem diese dann endlich aufging. Ich hatte bei der Planung nicht bedacht, dass hier im Süden der Sonnenaufgang doch einige Minuten später stattfindet als bei uns im Norden...Die Anreise gestern war übrigens wieder holperig. Der Flug 6:45 Uhr BRE-MUC wurde kurz vor dem Start des Boardings annulliert, da man am Flieger was zu reparieren entdeckt hatte. Im Sinne der Sicherheit sehr löblich, aber da derzeit immer noch deutlich weniger Flieger als in Zeiten vor C unterwegs sind, drohte dies die Reise zu verunmöglichen. Denn bei dem nächsten Flieger um 9:20 Uhr kam ich erst nur auf die Warteliste. Am Schalter hatte ich dann aber die zündende Idee und fragte, ob noch ein Platz in der Business Class frei sei. Für nur € 89,00 brutto Zuzahlung war dieser meiner - ein Schnapper im Vergleich zur letzten Woche...Mein Kollege hatte am benachbarten Schalter weniger Glück. Ihm wurde bedeutet, dass ein Upgrade auf Business nicht möglich sei. So musste er einige Stunden später über FFM nach MUC fliegen und war erst um 15:30 Uhr vor Ort.Aber zur Tour: Los ging es wie üblich noch vor dem Einsatz des Nassrasierers. Auf der Suche nach einer Frittenbude ging es via Theresienwiese (die auch dieses Jahr keine Wiesn haben wird, aber es wurde gerade ein kleinerer Ersatz-Rummel aufgebaut) runter an die Isar. Auch dort gab es ein wenig, wenn auch harmloses, Hochwasser. Via Viktualienmarkt, Marienplatz und Stachus machte ich mich sodann auf den Rückweg gen Hotel: 8 von 10Wir wollen die Freiheit der Welt und Straßen aus Zucker:

      • 21. Juli 2021

  3. So, nun aber los war laufen.

    15. Juli 2021

    01:02
    8,44 km
    8,1 km/h
    110 m
    110 m
    GRK ☀️🌳🤗, Burkhard und 168 anderen gefällt das.
    1. So, nun aber los

      Der Beruf führt einen manchmal auch an Orte jenseits der Metropolen - heute zu einer Verhandlung im Schloss Alzey. Eine interessante Abwechslung zu den sonst üblichen Fora.Die Anreise gestern gestaltete sich allerdings etwas abenteuerlich. Aufgrund Überflutungen strandete unser Zug in Bonn-Beuel und die Ansage war, dass es allenfalls noch zurück gen Köln ginge. Mit etwas Glück ergatterten mein Kollege und ich noch ein Taxi und sind die verbleibenden rund 180 km mit diesem zum Hotel gefahren, das wir schließlich am späten Abend erreichten. Eine Taxi-Rechnung von EUR 350,00 hatte ich vorher auch noch nicht in meinem Leben, aber sind ja notwendige Spesen gewesen. Traditionsgemäß bin ich dann heute früh aus den Federn, um eine Runde zu drehen. Auch diese enthielt aber wiederum Pfadfinderelemente. Zum Start in der Altstadt war noch alles chic. Nach ca. 3,5 km ging es jedoch durch ein Neubaugebiet, welches augenscheinlich das Verschwinden einiger Pfade verursacht hatte. Jedenfalls musste ich phasenweise wie ein Storch durchs hohe nasse Gras staksen. Wenig später kam ich in einen kleinen Wald, in dem die angedachten Pfade bestenfalls zu erahnen waren. An einem Anstieg konnte ich mich in der Matsche auch nicht mehr halten und landete fröhlich splatatternd in selbiger. Gut dass noch nicht so viele Leute unterwegs waren, da ich danach doch ein wenig wild aussah.Tja, und dann wollte ich eigentlich auf dem Wartberg oberhalb der Stadt die Fernsichten genießen. Alldieweil es nur weiße Suppe zu sehen gab. Zurück in der Stadt stattete ich dem Schloss einen Besuch ab - sehr sehenswert. In Summe: 7 von 10Nun gilt es aber in die richtige Stimmung für den heutigen Termin zu kommen:

      • 15. Juli 2021

  4. So, nun aber los war laufen.

    10. Juli 2021

    01:02
    9,38 km
    9,0 km/h
    60 m
    60 m
    GRK ☀️🌳🤗, Sabine und 162 anderen gefällt das.
    1. So, nun aber los

      Ich hatte mir ja für Mitte des Jahres das Thema "Pioniersystem" auf Wiedervorlage gelegt. Nun ist Mitte des Jahres. Und eine Reform ist weder erfolgt noch konkret angekündigt.Zeit für mich, beim Punktesystem "EDEKA" zu machen, also "Ende der Karriere", wie man im Personalbereich manchmal sagt. Und gleich zur Vermeidung von Missverständnissen: Das Abschalten des Punktezählers macht mich nicht zu einem besseren Menschen und die allermeisten, die an dem System teilnehmen, tun das ehrlich und mit viel Einsatz und Elan, den ich auch weiterhin wertschätze.Aber ich hatte ja auf meiner Tour letzte Woche noch einmal ausreichend Muße, über dies und das nachzudenken und wurde in meinem Entschluss bekräftigt. Denn ich merkte mit der Zeit immer wieder, dass mich die wenn auch nur wenigen Nutzer, die das P-System pervertieren, doch gelegentlich geärgert und in mir schlechte Seiten aktiviert haben. So habe ich mich zeitweise auf Streit eingelassen und mich zwischendurch selber ertappt, dass ich manchmal Highlights, Tipps und Fotos aus anderen Gründen anklickte, als dass ich diese wirklich hilfreich fand.Erstaunlich, dass ich so lange an dem Punktesystem festgehalten habe, obwohl ich sonst sehr konsequent darin bin, Dinge aus meinem Leben zu verbannen, die mir negative Gedanken verursachen. Ich hatte wohl immer noch auf eine Reform dieses eigentlich durchaus sinnvollen Anreizsystems gehofft. Aber bei komoot widmet man sich lieber solchen Dingen wie einer Anpassung der Benachrichtigungen, die allerdings nach meiner Wahrnehmung mehr als 90% der Nutzer verärgert hat, sodass sie dann weitestgehend wieder eingestampft wurde...Also ab heute ohne güldenen Kringel. Ich werde auch keine Highlights, Tipps etc. mehr anlegen oder bewerten. Ich konzentriere mich lieber auf die Dinge, die mir Spaß machen und mich derzeit noch motivieren, trotz aller Unzulänglichkeiten hier weiter Unternehmungen zu veröffentlichen. Also die Freude an der Bewegung, Knipsereien, Schelmenstücke, Skurrilitäten und Absurditäten, Geschichten erzählen sowie - natürlich im ganz besonderen Maße - der Austausch mit Euch.Was mich zuletzt unter anderem an dem P-System bzw. dessen Auswirkungen auf des Verhalten einiger Nutzer gestört hat, ist auch in einigen der heutigen Tour"bilder" wiedergegeben. In diesem Sinne zum Abschluss ein finaler musikalischer Gruß an die Gezielt-Negativ-Bewerter, Multi-Accounter und Schrott-Highlight-Verzapfer:

      • 10. Juli 2021

  5. So, nun aber los war laufen.

    3. Juli 2021

    01:33
    14,1 km
    9,1 km/h
    40 m
    40 m
    ☠ R✪BIN 🥾, Jutti und 169 anderen gefällt das.
    1. So, nun aber los

      Die heutige Tour ist eine Collage aus dem Nordpfad "Kempowskis Idylle", dem von Wanderin aufgezeigten Schlenker zur Torfverladestelle samt Groß-Großsteingrab und einem Abstecher zum Haus Kreienhoop, des Literaten Refugium und Werkstatt. Walter Kempowski lebte und wirkte im kleinen Dorf Nartum, das quasi irgendwo im Nirgendwo zwischen Bremen und Hamburg liegt, sowie umzu seit den 1960er Jahren bis zu seinem Tod im Jahr 2007. Dies zunächst im Hauptberuf als Grundschullehrer und später dann mit dem immer größer werdenden Erfolg seiner Bücher als Autor, der von seiner Kunst leben konnte - und sich mit dem eingangs genannten Haus seinen Traum vom Leben und Werken auf dem Land erfüllte.Auf den heute absolvierten Wegen mag er in der ländlichen Ruhe auf Wegen entlang Wiesen, Wäldern und Mooren durch norddeutsches Licht, Weite und Ruhe manche Inspiration erfahren haben.Aber auch ohne diesen Hintergrund eine Strecke, die sehr gut geeignet ist, um in sich und die eigenen Untiefen hineinzuhorchen, da man von den eigenen Gedanken landschaftlich nur wenig abgelenkt wird: 6 von 10„Das Einzige, was mich am Tod wirklich traurig macht, ist, dass man als Toter keine Musik mehr hören kann.“ (Walter Kempowski, 2007)

      • 3. Juli 2021

  6. So, nun aber los und 2 andere waren wandern.

    27. Juni 2021

    01:58
    9,50 km
    4,8 km/h
    10 m
    10 m
    michas komoot, Hermann Bauer und 247 anderen gefällt das.
    1. So, nun aber los

      Das Internet ist ja bekanntlich für uns alle Neuland. "Was erwartet uns dann erst in Oberneuland?", fragte ich mich, als uns Burkhard zu einer Tour durch die Parks seines heimischen Kiez einlud.Dies alldieweil schon im letzten Herbst. Aber aufgrund der zwischenzeitlichen C-striktionen kamen wir erst heute zur gemeinsamen Wanderung - was aber insofern perfektes Timing war, als dass es an diesem schönen Sommertag kaum etwas Besseres geben konnte, als durch eine Reihe von Parks in diesem wohlsituierten Stadtteil zu flanieren, geführt von unserem ortskundigen Fotokünstler, dem wir bei der "Arbeit" zusehen durften.Meine Bilder sind leider komplett durcheinandergewürfelt; habe heute eine für mich neue Kamera ausprobiert und wir sind noch in der Kennenlernphase...Einfach ein schöner Sommertag - danke, Burkhard, für die Einladung!Kapelle:

      • 27. Juni 2021

  7. Burkhard und 2 andere waren wandern.

    27. Juni 2021

    03:14
    9,50 km
    2,9 km/h
    10 m
    10 m
    michas komoot, Daniel und 238 anderen gefällt das.
    1. Burkhard

      Den womöglich kryptisch erscheinenden Titel der Tour wird Constantin in seiner Version beschreiben... Im Oktober des letzten Jahres luden Constantin und Micha mich ins Niedersächsisch-Bremische Grenzgebiet ein. Es hat so viel Spaß gemacht, dass ich es kaum erwarten konnte, die beiden zu einem Gegenbesuch in rein bremisches Gebiet einzuladen. Und schwupps, nach nur acht Monaten hat’s schon geklappt. Lag natürlich an der Pandemie, wir sind ja durchaus mit Vernunft ausgestattet und im Übrigen von staatstragender Disziplin. Und bevor Delta zuschlägt (nach der Fußball-Europameisterschaft werden wir sicher unsere Quittung bekommen) wollten wir es denn heute auch endlich realisieren.
      Oberneuland ist ein kleines bremisches Dorf, das 1181 erstmals urkundlich erwähnt wurde, mit, ich bin erschrocken, inzwischen über 13.000 Einwohnern. Merkt man aber wenig, weil die meisten gerne zu Hause bleiben oder den SUV benutzen. Die Straßen sind in bemitleidenswertem Zustand, und Bürgersteige gibt es auch nicht. Wir schlagen uns hier auf Sand zwischen Eichen durch. Pferde und Trecker gehören zum Straßenbild, da wir mehr Reitställe als Kindergärten haben, und noch eine erhebliche Anzahl bäuerlicher Betriebe intakt sind.
      Oberneuland wird auch als Promi-Stadtteil bezeichnet, was aber nicht sein kann, da wir besagte schlechte Straßen haben, da wir ein so schlecht ausgebautes Telefonnetz haben, dass Handyanrufe nur bei bestimmten Wetterlagen gehen - und vor allem, weil ich hier wohne. Zu einem besonderen Stadtteil wurde Oberneuland, als in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts Bremer Kaufleute, Reeder und Tabakhändler begannen, sich hier prachtvolle Sommersitze, Herrenhäuser und Parks zu bauen. Heute findet sich hier ein breites Feld an durchaus pracht- aber nicht unbedingt geschmackvollen Villen und anderen Wohnhäusern. Es wird stetig verdichtet, da wo ein altes Hausgrundstück auf den Markt kommt, verändern die Nachfolgebauten deutlich den dörflichen Charakter. Was der deutsche Bauherr ja allgemein scheut, findet man auch hier nur in mikroskopisch kleinen Dosen: avantgardistisches oder zumindest architektonisch anspruchsvolleres Bauten. Die Modewellen bilden sich ab, derzeit wird sehr gerne die Säule am Eingang genommen, in Erinnerung an Athen oder vielleicht auch nur Athens/Georgia. Im Zweifel sieht’s dann aus wie eine mittelständische Sparkassenfiliale mit Säulen. Die tatsächlich alten Sommersitze und Herrenhäuser sind zumeist in Stiftungen aufgegangen oder anderweitig sozialisiert, also fast immer begehbar oder offen für Besuche. Wir besuchten heute Heinekens Park, Höpkens Ruh, Muhles Park, den Ichon Park und Hasses Park. Vier haben wir ausgelassen, unter anderem den Park bei dem Anwesen mit dem schönen Namen Gut Hodenberg (das wäre noch was für die RTL2 Zuschauer gewesen), aber irgendwann parkst du es dann doch nicht mehr.

      • 27. Juni 2021

  8. So, nun aber los und 2 andere waren wandern.

    20. Juni 2021

    01:35
    7,25 km
    4,6 km/h
    170 m
    150 m
    michas komoot, Rebecca und 170 anderen gefällt das.
    1. So, nun aber los

      Zum Abschluss noch eine kurze Wanderung um Sababurg. Zunächst durch leicht brennessellastige Wege zur Sababurger Mühle; bedingt idyllisch. Weiter ging es in den Sababurger Urwald, in den wir durch einen märchenhaften Wächter eingelassen wurden. Der Urwald hat mich positiv überrascht.Anders als das Objekt, das wir als großes Finale ausgeguckt hatten: Das Schloss, in dem einst Dornröschen lange geschlummert haben soll, bis sie von prinzlichem Speichel erlöst wurde. Nach der Besichtigung hatte ich allerdings das Gefühl, dass Ursache für das lange Prinzenausbleiben weniger eine Rosenplage war denn dass Prinzessins Heimstatt ziemlich verwohnt ist.Auch wenn es eine Ruine ist, was ja eigentlich romantischen Charme versprüht, befinden sich die erkennbar später für Restauration und Unterbringung hinzugefügten Gebäude in einem erbärmlichen Zustand. Im Innenhof der Burg steht dann ein "Food Truck" als Euphemismus für eine billige Imbissbude mit lukullischen Leckerbissen wie "Bockwurst mit Historie" (jedenfalls sahen die ausgestellten Exemplare nur bedingt frisch aus).Wir haben dann die Tour beendet und sind im nahegelegenen Tierpark-Restaurant noch einen Happen essen gegangen, bevor es zurück gen Bremen ging.Dessen unbeschadet war es ein fantastisches Wochenende. Die Planungen für nächstes Jahr laufen bereits...Kapelle:

      • 20. Juni 2021

  9. So, nun aber los und 2 andere waren wandern.

    19. Juni 2021

    03:13
    15,9 km
    4,9 km/h
    430 m
    440 m
    Rebecca, Levram DC 🦊 und 185 anderen gefällt das.
    1. So, nun aber los

      Tag 2 unseres Wanderwochenendes begann suboptimal, als dass uns ein Schild darüber aufklärte, dass der geplante Weg von Werleshausen zur Burg Hanstein nicht funktionierte und ein Umweg über eine Landstraße ohne Randstreifen in der prallen Sonne zu nehmen war.Dies überstanden entspann sich aber eine wunderbare Wanderung. Zunächst aufgrund nicht enden wollender Steigung etwas anstrengend. Aber das Erreichen der Burg und deren Besichtigung entschädigten mehr als ausreichend und motivierten Micha sogar zu einer Ehrenrunde, als er ca. 800 m nach Verlassen der Wehranlage merkte, dass er dort seinen Wanderstock vergessen hatte...Wir erreichten nichtsdestoweniger gegen 13:00 Uhr die Teufelskanzel, wo wir uns in der angeschlossenen Gastronomie an einer Linsensuppe mit Einlage labten.Weiter ging es hinab ins Werratal und sodann entlang des Flusses zurück zum Parkplatz. Wunderbar abwechslungsreich und gutes Training für Waden, Schenkel und Zwerchfell.Ich glaube, der Sommer wird gut:

      • 19. Juni 2021

  10. So, nun aber los und 2 andere waren wandern.

    18. Juni 2021

    02:52
    13,4 km
    4,7 km/h
    390 m
    380 m
    Sven, michas komoot und 179 anderen gefällt das.
    1. So, nun aber los

      Erster Tag des jährlichen Wanderwochenendes unserer Wandergruppe mit dem bekannten Namen.Eigentlich wollten wir an die Mosel. Aber unsere Unterkunft hatte Big C wirtschaftlich nicht überlebt. So disponierten wir um und suchten uns Hann. Münden als Basislager aus.Und eigentlich Nummer 2 hatten wir für heute eine Tour von rund 17 Kilometern rund um Münden geplant. Wegen der Hitze haben wir aber abgekürzt.Wie immer ein großer Spaß, wenngleich die Strecke teils recht straßenlastig ist. Morgen geht es weiter - ich bitte um Nachsicht, wenn ich bis Sonntag täglich Touren poste. Ist ja sonst nicht meine Art. Aber hier gibt es halt sehr viel zu erleben...Kapelle:

      • 18. Juni 2021

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