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SH

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Über SH

Wohnt in Lilienthal bei Bremen

Distanz

4 712 km

Zeit in Bewegung

250:43 Std

Letzte Aktivitäten
  1. 🚲Dietrich🚲 (spechtX) und 6 andere waren Fahrrad fahren.

    vor 5 Tagen

    06:15
    114 km
    18,2 km/h
    550 m
    570 m
    Andreas, 🚲Dietrich🚲 (spechtX) und 176 anderen gefällt das.
    1. Andreas

      Wieder einmal ein echter Komoot-Event mit SpechtX sowie einer ausgewählten und hart gesottenen Road-Crew auf dem Turn um Bremen Rum. Trotz Flaute und lauem Lüftchen aus NNO ging’s vom Start weg flott voran. 1st Class-Team, gute Vibes, volle Power. So soll es sein! Das gemeinsame Wohlfühlen jedoch versaute mal wieder den Schnitt. Aber isja immer so. Entweder topp Teamgeist oder Ehrgeiz phne Ende nach dem Motto,
      „lieber sterben als Schwung verlieren“.
      Beides zusammen gibt’s wohl nicht. Für mich jedenfalls war der Tag DER BURNER.
      Danke an alle, die mich ertragen haben. (Soviel Quatsch hält ja keiner aus!)
      Ihr wisst ja, Käpt’n Blaubär sagt:
      „Wo man sinkt, da lass Dich nieder!“

      • vor 5 Tagen

  2. Andreas und 4 andere waren Fahrrad fahren.

    vor 5 Tagen

    05:57
    109 km
    18,2 km/h
    350 m
    350 m
    solotalent, SH und 110 anderen gefällt das.
    1. Andreas

      Wie auch im letzten Jahr ging’s der Einladung von 🚲Dietrich🚲, alias SpechtX folgend um Bremen herum, coronal bedingt etwas später und diesmal reverse. Also anders herum. Und besser spät als nie, zumal man mit Corona ja alles entschuldigen kann, sogar hässliche Nachkommen. Und wir hatten noch mehr Glück, denn erst auf den letzten Kilometern erreichte uns jene Regenfront, die uns den ganzen Tag den Spaß hätte vergraulen sollen. Aber nix da! Alles lief bestens. Selbst der Wind hatte es mit dem Blasen nicht so eilig, wie es sonst in der Gegend Usus ist.
      Ich war ja einigermaßen präpariert durch meine Anreise am Vortag (komoot.de/tour/264912906) und fuhr über den Contrescarpe (komoot.de/tour/265033028) zum Startpunkt. Schnell noch im Edeka um die Ecke den wichtigsten Hightech Food einkaufen wie Twix, Schokodoppelkeks etc. Schließlich leben wir ja in einer Kohlenhydratwüste ;-) und los ging’s auch schon mit den glorreichen 7 und Rückenwind Richtung Süden durch eine grüne Landschaft bis Achim. Unangenehmer Kontakt mit der Realität: Das wir über den Wochenmarkt zu Fuß gehen mußten, war ja noch ok. Aber auf Masken angesprochen zu werden … Wat? Warum? … Klärte sich am anderen Ende des Marktes durch ein Schild - A3 groß - machte darauf aufmerksam auf dem gesamten Wochenmarkt eine Maske zu tragen. Uups!
      Na gut, weiter ging’s an der Uesener Mühle vorbei bis wir zur Weser gelangten. Ein Traum von einem Anblick, wunderbar! Fast wären wir dran vorbei gefahren. ... 1 Frau, 6 Männer. Ich will ja nix sagen, aber die sehen sowas nicht, echt nicht! Naja, neben Solo hatte auch Paul die Schönheit des Momentes gecheckt. Super, 2 von 6 – geht doch.
      Hinter der Weser ging’s dann Richtung Westen und mit dem Rückenwind war’s endgültig nach 27 Kilometern vorbei. Bei Kilometer 32 kurz vor Dreye dann ein kleines Päuschen an einem idyllischen Nebenarm der Weser. „Sollte man nicht verpassen,“ dachte ich letztes Mal schon.
      Also weiter Richtung Norden, unter die Autobahn durch, an Obervieland vorbei und nun der Ochtung folgend. Eine schöne Aussicht auf das Flüsschen und dem Bremer Umland im Südwesten. Unweigerlich führte uns der Weg zum Flughafengelände, wo wir fast flugverkehrbefreit unsere erste richtige Pause abhielten. Merkwürdig nur, auf meine exzellenten Kohlenhydrateriegel mit Schokolade, Karamell und Keks, sprach kaum einer drauf an. „Haben wohl andre Gesundheitsregeln,“ realisierte ich.
      Bald ging‘s weiter durch den Park links der Weser, der sich irgendwie zwischen Grolland und Huchting so durchquetscht. Ist ganz schön, der Park. Und hinter Huchting fließt ein Graben, der ist weder breit noch tief … (den Rest kennt Ihr ja bestimmt. Wenn nicht: „Delmenhorst“ von Element Of Crime hören. ())
      Bei Niedervlieland und Seehausen dann nahmen wir Nahkontakt zur Weser auf und konnten uns von der schaurig-schönen Industrieromantik auf der anderen Weserseite zum Träumen und Gruseln verführen lassen. Immerhin: Beeindruckend breit fließt hier der Fluß. Durchschwimmen ist da wohl kaum eine Option. Na Gottseidank, muß jetzt ja auch nicht. In Lemwerder, nach 65 Kilometern, ist ja eine Fähre. Haben wir aber nicht genommen. Ätsch! ;-) Dafür aber diese monstermäßig lange Graffitiwand bewundert. „Der Hammer“, sag ich nur, „voll der Burner, beeindruckend!“ Aber anhalten deswegen? Wie gesagt, 1 Frau, 6 Männer. Da machste nix.
      Die Strecke nördlich von Lemwerder beeindruckt durch die kleinen, teils rietbedeckten Häuschen, wie an einer Perlenkette aufgreiht an der Weser entlang. Dazwischen die Lürßen-Werft, wie ein riesiger Quader dazwischengekotzt. Grandiose Kontraste!
      In Motzen dann endlich ging’s per Fähre auf die andere Seite nach Blumenthal, von wo aus wir uns stetig von der Weser wegbewegten. Ab jetzt nur noch Rückenwind. Eine gute Entscheidung, die Tour so herum zu fahren. Beim Beckendorfer Schmiedemuseum machten wir dann eine nette Pause bei Kaffee und Kuchen. Spätestens jetzt war jedem klar: „Das ist eine nette Truppe. Verständigung, Miteinander, Geschwindigkeit, Humor, Interessen – funzt!“ Ich selber war aus handytechnischen Gründen leider etwas abwesend für eine Zeit. Dämlich!
      Nach der Pause ging es mit einem 3 km langen MTB-Abschnitt weiter. Gar nicht mal so uninteressant. Insbesondere wenn man nicht mit einem MTB unterwegs ist. War natürlich auch keiner! Wat’n Spaß!
      Dann bei Kilometer 80 kamen wir bei Löhnhorst bei dem Kettensägenkünstler Harry Klawohn an. Den darf man auf keine Fall verpassen. Also angehalten, ein paar Fotos aktueller Schnitzereien aus ganzen Baumstämmen gemacht, kurz mit dem über 70jährigen Original geschnackt über düt und dat und weiter ging’s auch schon. Der Tag war ja nicht mehr ganz so jung mittlerweile. Weiter fuhren wir an Stendorf vorbei und durch Ritterhude durch, wo wir auch die Lesum überquerten um endlich zur Wümme und den wunderbaren Wümmewiesen zu gelangen. Ein Traumabschnitt zum Finale der Tour durch das Blockland hindurch.
      Jetzt endlich, viele Stunden "zu spät" setzte der Regen allmählich ein, der bereits zum Mittag angekündigt war. Eine Hammerfront vom Erzgebirge bis zum Nordostseekanal, ungefähr 100 km breit. Also Regenklamotten an. Mittlerweile setzte die Dämmerung ein und mir dämmerte auch etwas: „War vielleicht doch gar nicht so doof, nicht überall angehalten zu haben!“ Und ich dachte mir: „Sach mal lieber nix!“ Kurz drauf, musste ich die Tour auf den letzten 10 Kilometern verlassen, um noch pünktlich den Zug zu bekommen. Schließlich stand in Papenburg noch ein 50. Geburtstag an, zu dem ich eingeladen war. Mit Glück könnte ich dann ja noch ein Stück Torte ergattern. Aber ich hatte ja zur Not noch ein paar Schokoriegel …
      Also auf geht's zu Kaffee, Kuchen, Schnitzel und Bier:

      • vor 5 Tagen

  3. Panter Paul und 4 andere waren Fahrrad fahren.

    vor 5 Tagen

    solotalent, SH und 67 anderen gefällt das.
    1. Panter Paul

      Sehr schöne, deutlich herbstliche Runde, äh sorry:Traditionsrunde, rund um Bremen, perfekt gescoutet von Dietrich. Es gab auch viele Ecken und Ausblicke, die ich so noch nicht kannte und dazu eine tiefenentspannte und gesprächige Gesellschaft. So verging die Zeit im Fluge und ich vernachlässigte leider das Fotografieren. Bleibt alle gesund trotz des nassen Endes! Bei mir fehlen noch 10 km Anreise nach Oberneuland und ach ja, alle waren fit und ohne Hilfsmotoren unterwegs.

      • vor 5 Tagen

  4. SH war Fahrrad fahren.

    19. August 2020

    Jörg, Zacharias Zurbel mit 🐾Keks und 44 anderen gefällt das.
    1. SH

      Die vorliegende Tour ist meine erste mit mindestens 300 km Fahrstrecke am Tag. Insofern ist sie für mich eine Premiere.
      Start war am Mittwoch, dem 19.08.2020, um 03:10 Uhr. Nach 19:40 Stunden und zurückgelegten 334 km kam ich gegen 22:50 Uhr wieder daheim an.
      Dass die letzte Sommersonnenwende auf der Nordhalbkugel schon ein wenig zurück liegt, merkte ich an der auf der Fahrt recht langen Dunkelheit zu Beginn. Zusätzlich gab es morgens regelmäßig Nebelbänke mit unterschiedlicher Dichte. Teilweise musste ich deswegen meine Geschwindigkeit reduzieren.
      Der Tagesbeginn mit seinem Sonnenaufgang geriet durch den Nebel einmal mehr zu einem echten Naturschauspiel. Im weiteren Tagesverlauf zeigte sich die Sonne ausnahmslos, Wolken mal etwas mehr, mal etwas weniger. Der Weg an der Nordseeküste, von dem aus man sich vis-à-vis den östlichsten ostfriesischen Inseln Wangerooge, Spiekeroog und Langeoog befindet, ist absolut sehenswert. Bereits ab Dangast am Jadebusen setzt ein gewisses Gefühl des An-der-Nordsee-Seins ein. Der für den Mittag vorhergesagte Regen blieb zum Glück aus.
      Auf der Rückfahrt von der Küste merkte ich ab Aurich, dass meine Leistung nachlässt. Hinzu kam ein leichter Gegenwind. In Fiebing nördlich von Uplengen war für mich nach 222 km und 13:10 Stunden Fahrt mein absolutes Konditionstief erreicht. Dort habe ich mich auf eine Bank gelegt und für 15 Minuten geschlafen. Danach ging es weiter und diesmal konditionsmäßig etwas besser. Im Weiteren hatte ich das Gefühl, dass meine Kondition insgesamt, wenn auch nur leicht, wieder zunimmt – eigentlich ein Paradoxon.
      Mein Fahrrad hat während der ganzen Tour durchgehalten und nicht den geringsten Aussetzer gehabt.
      Während meiner Fahrt habe ich es immer wieder mit gesperrten und einerseits trotzdem passierbaren, aber andererseits auch mit unpassierbaren Wegen zu tun bekommen. Letzteres war recht ärgerlich. Deshalb gebe ich jetzt einmal meine diesbezüglichen Erlebnisse wieder. Sie alle beziehen sich auf den Berichtstag, nämlich den 19.08.2020.
      Auf Touren-km 9,94 befindet sich die Einmündung der Kreisstraßen K8 und K9 in Lilienthal. Dort wird aktuell eine Ampelanlage gebaut. Eine Durchfahrt auf dem Fahrrad oder auch nur ein Durchgang zu Fuß waren nicht möglich, obwohl ich wenige Tage zuvor einen Fußgänger dort bei seiner Passage gesehen hatte. Also, derzeit ist’s dort schwierig. Deswegen habe ich dann meine Tour über Wasserhorst fortgesetzt.
      Die nächste Schwierigkeit bestand in der Huntequerung bei Elsfleth. Auf Touren-km 42,1 ist der Bahnübergang seit Frühjahr 2020 gesperrt. So musste ich wieder zurückfahren. Es gibt inzwischen dazu eine Online-Petition, mit der sich Menschen für die Öffnung des Bahnübergangs einsetzen können. Sie ist einsehbar unter
      openpetition.de/petition/online/die-eisenbahnbruecke-ueber-die-hunte-zumindest-fuer-fussgaenger-wieder-zugaenglich-machen
      Der zweite Versuch einer Huntequerung im Norden des Elsflether Sands bei Touren-km 46,2 scheiterte ebenfalls, weil die dortige Hubbrücke frühestens um 07:00 Uhr Fußgänger und Radfahrer die Uferseiten wechseln lässt, ich aber schon gegen 05:50 Uhr dort war.
      Schließlich schaffte ich den Hunteübergang in Huntebrück.
      Die letzte Sackgasse, in die ich fuhr, befand sich bei Touren-km 138 in Schillig. Dort waren die Wege auf den und unten am Deich baustellenbedingt gesperrt.
      Fazit: Es ist schon erstaunlich, wie weit man an nur einem Tag ausschließlich mit der eigenen Muskelkraft kommen kann, wenn man sich des Kraftoptimierers „Fahrrad“ bedient.

      • 23. August 2020

  5. SH war Rennrad fahren.

    15. August 2020

    01:35
    40,1 km
    25,3 km/h
    100 m
    120 m
    Andi, Frank-Michael und 35 anderen gefällt das.
    1. SH

      Heute (15.08.2020) habe ich mein neues Rennrad (genauer: Breitreifenrennrad oder auch Gravelbike) ausprobiert und bin nach gehörigem Gewitter und erklecklichem Regen und Sturm (drauf) losgefahren.
      Mein neues CUBE Nuroad Race FE black 'n' iridium wollte ich eigentlich schon Anfang Juni dieses Jahres erstehen. Leider war zu der Zeit fast alles ausverkauft. Anfang Juli war dann wieder eine Bestellung möglich. Aus der voraussichtlichen Lieferzeit von drei bis vier Wochen wurden dann de facto sechs Wochen.
      Immerhin kam das Fahrrad am 11.08. in vollkommen ordnungsgemäßem Zustand bei mir an.
      Weil es mein erstes Rennrad überhaupt ist und ich bisher in den vergangenen Jahren nur Trekkingbikes gefahren bin, war die Umstellung schon ziemlich groß. Während der Fahrt einen Fahrtrichtungswechsel anzuzeigen, gerät bei mir immer noch zu einer mittleren Mutprobe.
      Ich bin sicher, dass sich das in nächster Zeit noch geben wird. Denn die Tour heute lief schon deutlich besser als die allererste am Dienstag.
      Es möge mir bitte niemand übel nehmen, dass diese Tour ausschließlich meinem neuen Veloziped gewidmet ist.

      • 16. August 2020

  6. SH war wandern.

    31. Juli 2020

    02:05
    11,3 km
    5,5 km/h
    50 m
    10 m
    Andreas aus Paderborn, Frank-Michael und 36 anderen gefällt das.
    1. SH

      Eine Wanderung zum Ostende der Insel Borkum ist schon etwas Besonderes. Ich war heute (31.07.2020) dorthin unterwegs und habe das Ostende zum Zeitpunkt des Niedrigwassers erreicht. Diese Zeit des Wasserstands ist für eine Wanderung unbedingt zu empfehlen. Bei Hochwasser macht eine Wanderung weniger Freude, weil man im weichen Sand leicht einsinkt, und dies erschwert das Laufen enorm.
      Noch etwas ist wichtig: Ich hatte in einer Wanderkarte (Berichtsjahr unbekannt) einen Weg verzeichnet gesehen, der vom Ostende in Richtung Westen durch die Dünen führt. Diesen Weg scheint es nicht (mehr) zu geben. Jedenfalls habe ich ihn nicht gefunden. Das Gespräch mit einer Insulanerin ergab, dass dieser Weg zumindest heute nicht mehr existiert, und sie warnte mich davor, die Dünen zu betreten. Denn für diese gilt aus Gründen des Naturschutzes ein strenges Betretungsverbot.

      • 1. August 2020

  7. SH war draußen aktiv.

    27. Juli 2020

    00:20
    55,5 km
    163,3 km/h
    850 m
    830 m
    Tim⭕ G.🚴🚵👣, Frank-Michael und 29 anderen gefällt das.
    1. SH

      Heute (27.07.2020) war ich mal mit einem ganz anderen Sportgerät unterwegs als sonst, mit einem Flugzeug nämlich.
      Sportlich selbst war ich darin allerdings weniger aktiv, weil ich nur mitgeflogen bin.
      Obwohl das Licht wegen der recht einheitlich dichten Wolkendecke an sich nichts Spektakuläres erwarten ließ, war das Erlebnis, die Insel Borkum von oben zu sehen, großartig. Insofern hat sich dieser Rundflug um die Insel allemal gelohnt - trotz des Lichts. Eine Auswahl der dabei entstandenen Aufnahmen habe ich hier zur Ansicht gegeben.
      Wer Interesse an einem solchen Flug hat, dem sei für nähere Informationen die Seite
      fliegofd.de
      der Fluggesellschaft OFD empfohlen. Der Rundflug dauerte gut 15 Minuten und kostete 55,--€ pro Person. Die Dame am Schalter sowie der Pilot waren sehr zuvorkommend.

      • 28. Juli 2020

  8. SH war Fahrrad fahren.

    26. Juli 2020

    01:07
    19,9 km
    17,9 km/h
    40 m
    60 m
    Uwe, Jörg und 33 anderen gefällt das.
    1. Kai Fischer

      Hallo Steffen,
      perfekte Bilder!

      • 27. Juli 2020

  9. SH war Fahrrad fahren.

    14. Juli 2020

    10:04
    221 km
    22,0 km/h
    850 m
    840 m
    Karsten Kempe, Hubert Scheper und 51 anderen gefällt das.
    1. SH

      Um 4:00 Uhr ging es los. Die an diesem Tag insgesamt hohe Luftfeuchtigkeit brachte wunderschönen Bodennebel hervor, der sich stellenweise bis in die Vormittagsstunden hielt.
      Nach einer Stippvisite in Diepholz erreichte ich den Dümmer um kurz nach 10:00 Uhr.
      Ab der Südspitze des Sees gab es Dauerregen bis nach Hause, also etwa für 110km. Das war ein völlig neues Erlebnis.

      • 17. Juli 2020

  10. SH war Fahrrad fahren.

    23. Juni 2020

    11:46
    252 km
    21,4 km/h
    1 110 m
    1 110 m
    Iris, Nils! 🚵‍♂️ und 44 anderen gefällt das.
    1. SH

      Am 23.06.2020 habe ich mich um 04:00 Uhr aufs Rad gesetzt und habe mich bei recht frischen 11°C Lufttemperatur auf den Weg in Richtung Lüneburg gemacht. Sechs Stunden später war der Ortseingang Lüneburgs erreicht.
      Innerhalb Lüneburgs lohnt ein Abstecher zum neuen Hauptgebäude der Leuphana Universität unbedingt. Der Gebäudeentwurf stammt von Daniel Libeskind. Das Gebäude ist schlichtweg beeindruckend. Durch den Kurpark und die Altstadt Lüneburgs ging es anschließend wieder in Richtung Heimat.
      Leistungsmäßig den Garaus machten mir die Anstiege bei Nindorf, den nördlichen Ausläufern der Lüneburger Heide. Danach musste ich eine Pause einlegen, bevor es weitergehen konnte.
      Gegen 19:30 Uhr kam ich wohlbehalten wieder zu Hause an.
      Das Fahrrad hat durchgehalten und ich auch. ;)

      • 27. Juni 2020

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